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	<title>Parodontitis</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Parodontitis</title>
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		<title>Professionelle Zahnreinigung beugt vielen Krankheiten vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 10:44:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) ergänzt die tägliche Mundhygiene. Die Zahnreinigung entfernt bakterielle Beläge aber auch Zahnstein an den Stellen, die der Patient zu Hause nicht oder nur schwer erreicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) ergänzt die tägliche Mundhygiene. Die Zahnreinigung entfernt bakterielle Beläge aber auch Zahnstein an den Stellen, die der Patient zu Hause nicht oder nur schwer erreicht. Die Professionelle Zahnreinigung (PZR) trägt dazu bei, nicht nur die Zähne, sondern auch den gesamten Körper gesund zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die tägliche Zahnpflege mit der Bürste reinigt nur etwa 70 Prozent der Zahnoberfläche. Insbesondere gelangt sie nur sehr eingeschränkt in die Zahnzwischenräume. Hier sollten Patienten Zahnzwischenraumbürsten oder Zahnseide einmal täglich nutzen. Bestimmte Verfärbungen und Zahnbelag lassen sich mit der täglichen Mundhygiene allein jedoch nicht beseitigen. Diese verbleibenden harten und weichen Beläge kann die Professionelle Zahnreinigung (PZR) beim behandelnden Zahnarzt entfernen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahnreinigung schützt vor Krankheiten</h2>
<p style="text-align: justify;">„Werden weiche und harte Beläge nicht ausreichend entfernt, vermehren sich bestimmte krankmachende Bakterien. Langfristig können sich Karies und Parodontitis entwickeln“, erklärt Dr. Lutz Laurisch, Zahnarzt und Leiter des Prophylaxe-Fortbildungszentrums Korschenbroich, NRW. „Die Entzündung bei einer länger bestehenden Parodontitis ist wie eine große offene Wunde im Mund. Sie kann auf die Größe einer Handfläche anwachsen.“ Durch diese „offene Wunde“ können Bakterien und Viren direkt in das Blut eindringen. Über die Blutbahn gelangen die Erreger aus der Zahnfleischtasche der Parodontitis in den gesamten Körper. So können sie auch an anderen Stellen Entzündungen auslösen. Parodontitis stellt dadurch einen Risikofaktor für Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sowie <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/diabetes-rechtzeitig-vorbeugen-gefahren-erkennen.html">Diabetes</a> dar. Eine gesunde Mundhöhle ist somit eine Voraussetzung für einen gesunden Körper. Das gilt auch für Infektionen mit Covid-19. Insbesondere in der frühen, symptomlosen Phase einer Infektion, ist die Viruslast im Mund-Nasen-Raum sehr hoch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Initiative proDente e.V.</em></p>
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		<title>Mit Zahnfleischbluten ist nicht zu spassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 15:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bei der Zahnpflege rote Spuren im Waschbecken entdeckt, glaubt oft, zu fest geputzt zu haben. Doch Zahnmediziner raten dringend, Zahnfleischbluten ernst zu nehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wer bei der Zahnpflege rote Spuren im Waschbecken entdeckt, glaubt oft, zu fest geputzt zu haben. Doch Zahnmediziner raten dringend, Zahnfleischbluten ernst zu nehmen. Vor allem dann, wenn sich die Blutungen häufen &#8211; etwa auch beim Biss in harte Brotkanten oder knackiges Obst. Dahinter könnte sich eine Gingivitis verbergen. Diese Zahnfleischentzündung entsteht bei mangelnder Zahnpflege. Lagert sich auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen eine Mischung aus Speichel und Speiseresten ab, entstehen sogenannte Plaques. Diese bilden einen idealen Nährboden für Bakterien. Auf Dauer kann eine Parodontitis entstehen, bei der die Entzündung auf den Kieferknochen übergreift. Schreitet die Erkrankung fort, droht nicht nur Zahnverlust: Gefährliche Keime können ins Blut gelangen und im schlimmsten Fall etwa die Herzklappe angreifen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Risiko-Test: Die Mundhygiene hinterfragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Jeder zweite deutsche Erwachsene leidet an einer parodontalen Erkrankung. Ab einem Alter von 40 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit an, eine Parodontitis zu entwickeln. Neben dem Alter begünstigen auch andere Risikofaktoren die Erkrankung &#8211; doch für Laien sind die Signale schwer zu deuten. Mit einem Risiko-Test unter www.aminomed.de/PRT kann man sich beispielsweise eine Einstufung der persönlichen Risikofaktoren und Feedback zu Mundpflege-Gewohnheiten holen. Zudem werden auf der Seite Fragen rund ums Zähneputzen beantwortet &#8211; etwa wie häufig, wie lange und in welchem Abstand nach säurehaltigen Speisen und Getränken geputzt werden sollte. &#8222;Wir wollen für das Thema Parodontitis sensibilisieren und auf die besonderen Risikogruppen aufmerksam machen&#8220;, erläutert Dr. Jens Martin Quasdorff von Dr. Liebe, einem Hersteller medizinischer Spezialzahncremes.</p>
<figure id="attachment_18791" aria-describedby="caption-attachment-18791" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18791" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Zahnfleischbluten.jpg" alt="" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Zahnfleischbluten.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Zahnfleischbluten-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-18791" class="wp-caption-text">Zahnärzte warnen: Zahnfleischbluten kann ein Hinweis auf Parodontitis sein.<br />Foto: djd/Aminomed/Getty Images/iStockphoto</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Schädliche Bakterien mit guter Zahnpflege bekämpfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine gründliche, gewissenhafte Pflege des Mundraums kann Parodontitis vorbeugen. Neben Zähnen und Zahnzwischenräumen sollte auch die Zunge gründlich gereinigt werden. Denn hier siedeln sich rund 80 Prozent der Keime an. Für die Zahnzwischenräume spielen Interdentalbürsten und Zahnseide eine große Rolle. Auch sollte man eine Zahncreme mit entzündungshemmenden, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften verwenden. Kamillenblüten-Extrakt, wie er zum Beispiel in der medizinischen Zahncreme Aminomed enthalten ist, erfüllt diese Eigenschaften. Ein spezielles Doppel-Fluorid-System kann vor Schmerzempfindlichkeit schützen. Der von Zahnärzten empfohlene Richtwert pro Zahnputzeinheit liegt im Übrigen bei drei Minuten &#8211; Zähneputzen vor dem Fernseher oder mit Musik kann das Ganze kurzweiliger machen.</p>
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		<title>Die Mundgesundheit spielt eine sehr wichtige Rolle für die Allgemeingesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 12:55:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2017 denken 80 Prozent der befragten Bundesbürger, dass es keinen Zusammenhang zwischen gesunden Zähnen und dem allgemeinen Wohlbefinden gebe. Tatsächlich aber spielt die Mundgesundheit eine sehr wichtige Rolle für die Allgemeingesundheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Laut einer YouGov-Umfrage aus dem Jahr 2017 denken 80 Prozent der befragten Bundesbürger, dass es keinen Zusammenhang zwischen gesunden Zähnen und dem allgemeinen Wohlbefinden gebe. Tatsächlich aber spielt die Mundgesundheit eine sehr wichtige Rolle für die Allgemeingesundheit. &#8222;Besonders eng verknüpft ist die Parodontitis, also die Entzündung des Zahnhalteapparates, mit Erkrankungen wie Diabetes&#8220;, erklärt beispielsweise Dr. Ralf Seltmann, Zahnarzt beim schwedischen Mundhygienespezialisten TePe. Um diese Entzündung und ihre potenziellen Folgen auf den gesamten Körper zu vermeiden, gelte es vorzusorgen: Durch gründliche Zahnpflege, insbesondere die regelmäßige Zahnzwischenraumreinigung, könne das Risiko gesenkt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mögliche Folgen einer Parodontitis</h2>
<figure id="attachment_10590" aria-describedby="caption-attachment-10590" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10590" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Mundhygiene-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Mundhygiene-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Mundhygiene-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Mundhygiene.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10590" class="wp-caption-text">Um Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu halten und eine Parodontitis zu vermeiden, ist eine gründliche Mundhygiene unumgänglich. Dazu zählt beispielsweise die regelmäßige Reinigung mit Interdentalbürsten.<br />Foto: djd/www.tepe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Parodontitis &#8211; früher Parodontose genannt &#8211; ist eine Entzündung, die den Zahnhalteapparat im Mund zerstört und damit unbehandelt zum Zahnverlust führt. Sie ist neben Karies die häufigste chronische Erkrankung des Menschen. Sie kann in verschiedenen Schweregraden an einzelnen oder allen Zähnen vorkommen. &#8222;Dieselben Bakterien, die an Parodontitis beteiligt sind, aber auch ihre Stoffwechselprodukte, gelangen unter anderem auf dem Blutweg in entfernte Körperregionen. Dort können sie weitere Abwehr- und Entzündungsvorgänge hervorrufen und beeinflussen&#8220;, so Dr. Seltmann. Besonders gefährdet seien Ältere, Raucher aber auch Diabetiker. Eine Parodontitis könne Auswirkungen auf Erkrankungen haben, die in enger ursächlicher Verbindung zu Entzündungsabläufen stünden: Volkskrankheiten wie Atherosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall, aber auch Rheuma seien hier konkret im Fokus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Den Zähnen und damit der Gesundheit Gutes tun</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Um Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu halten und eine Parodontitis zu vermeiden, ist eine gründliche Mundhygiene unumgänglich&#8220;, rät Dr. Seltmann. Dazu zähle beispielsweise die regelmäßige Reinigung mit Interdentalbürsten, überall dort, wo sie mit sanftem Druck zwischen die Zähne passen. Mit der Zahnbürste allein würden dagegen in der Regel nur etwa 50 Prozent der Zahnflächen gereinigt, weil sie die Zwischenräume nicht erreiche. &#8222;Dort lagert sich dann die bakterielle Plaque ab, die vor allem zu Karies und Parodontitis führen kann&#8220;, betont Dr. Seltmann. Auch Zahnseide könne bei gesundem Zahnfleisch und eng stehenden Zähnen hilfreich sein. Aber schon bei leichtem Zahnfleischrückgang &#8211; besonders im Bereich der Backenzähne &#8211; seien Interdentalbürsten die erste Wahl zur Reinigung. Sie würden die Zwischenräume am besten ausfüllen und an Stellen gelangen, an denen Zahnseide keine Chance habe.</p>
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		<title>Keine Angst vorm Küssen &#8211; Mundgeruch vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/keine-angst-vorm-kuessen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 14:30:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mundgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundgeruch vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht - es küsst sich besser ohne Mundgeruch. Menschen, die unter dem Problem leiden, können sich vom Zahnarzt helfen lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Karneval, Fasching oder Fastnacht &#8211; es küsst sich besser ohne Mundgeruch. Menschen, die unter dem Problem leiden, können sich vom Zahnarzt helfen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die fünfte Jahreszeit ist wohl die Zeit im Jahr, in der am meisten geküsst wird. Nicht ohne Grund gibt es gerade in der Karnvevalshochburg Köln zahlreiche Künstler, die das Küssen (kölsch: bützje) besingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stimmung in den Kneipen und auf den Straßen ist gelöst, und wer am Rosenmontagszug Blumen überreicht bekommt, gibt dem Schenker gern ein Küsschen. So verlangt es die Tradition. Unangenehm ist das für Menschen mit Mundgeruch. Aber es ist nicht der schlechte Atem allein, der den Betroffenen zu schaffen macht. Viele Menschen leiden auch psychisch unter dem Problem. Ein Kaugummi kann zwar kurze Linderung verschaffen, bekämpft aber nicht die eigentliche Ursache.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Prophylaxe hilft gegen Mundgeruch</h1>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist Mundgeruch ein Problem, dass man beheben kann. Vorausgesetzt die Ursache ist bekannt. „Wer unter Mundgeruch leidet, sollte seinen Zahnarzt aufsuchen&#8220;, rät Dr. Björn Eggert, Zahnarzt und Geschäftsführer des Qualitätssystems goDentis. Zu 90 Prozent liegt der Auslöser für schlechten Atem im Mund selbst. Speisereste, Karies oder Entzündungen des Zahnfleisches oder der Zähne können ein Grund sein. Weitere Gründe sind bakterielle Zungenbeläge und Mundtrockenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßiges Zähneputzen ist wichtig, hilft allein jedoch nicht. Um Mundgeruch vorzubeugen oder zu bekämpfen rät Dr. Eggert zur regelmäßigen Prophylaxe bei einem goDentis-Partnerzahnarzt: „Schlechter Atem kann auf Parodontitis hindeuten. Eine individualisierte Prophylaxe oder eine Zahnfleischbehandlung können diesen Risikoherd ausschalten.&#8220; Prophylaxe wird in allen Partnerpraxen der goDentis großgeschrieben. Ein guter Grund für Patienten, dort das Thema Mundgeruch ohne Scheu anzusprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: goDentis GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Volkskrankheit Parodontitis: Früh erkannt, Gefahr gebannt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis-frueh-erkannt-gefahr-gebannt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 13:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Rund 20 Millionen Deutsche, so schätzen Experten, leiden an einer Entzündung des Zahnhalteapparates, der so genannten Parodontitis. Bei vielen Betroffenen bleibt die Parodontitis lange unbemerkt – doch das kann ernste Folgen haben. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis-frueh-erkannt-gefahr-gebannt.html">Volkskrankheit Parodontitis: Früh erkannt, Gefahr gebannt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Rund 20 Millionen Deutsche, so schätzen Experten, leiden an einer Entzündung des Zahnhalteapparates, der so genannten Parodontitis. Bei vielen Betroffenen bleibt die Parodontitis lange unbemerkt – doch das kann ernste Folgen haben. Der Verlust von Zähnen ist nur eine davon, denn die Bakterien im Mund können im ganzen Körper Schaden anrichten. Professor Dr. med. Dr. med. dent. Søren Jepsen vom Universitätsklinikum Bonn erklärt, wie Sie der Erkrankung vorbeugen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Parodontitis geht häufig eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) voraus, die durch Bakterien im Zahnbelag ausgelöst wird. „Die Gingivitis ist in diesem Fall ein Schutzmechanismus“, erklärt Professor Jepsen. Die Entzündung soll die Erreger daran hindern, zwischen Zahnoberfläche und Zahnfleisch in das Bindegewebe und in die Knochen einzudringen. „Werden die bakteriellen Beläge entfernt, klingt die Gingivitis nach wenigen Tagen ab. Doch kommt die Hilfe zu spät, kann die Entzündung auf den gesamten Zahnhalteapparat übergreifen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr für den gesamten Körper</strong></p>
<figure id="attachment_9354" aria-describedby="caption-attachment-9354" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9354" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg" alt="Foto: ARKM " width="300" height="225" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-17-Gesundheitskarte.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9354" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erste Anzeichen für eine Parodontitis sind ein gerötetes oder blutendes Zahnfleisch. „Sie treten zum Beispiel beim Verzehr harter Speisen oder beim Zähneputzen auf“ so Professor Jepsen. Bei diesen Symptomen sollten Betroffene unverzüglich ihren Zahnarzt aufsuchen. „Eine Parodontitis kann erfolgreich behandelt werden, besonders dann, wenn sie frühzeitig entdeckt wird“, betont der Experte. Bleibt die Parodontitis jedoch unbehandelt, kommt es zu einer fortschreitenden Zerstörung des Zahnhalteapparates (Fasern und Kochen). Die Zähne verlieren ihren Halt und drohen auszufallen. Nicht nur das: „Die Entzündung kann negative Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit haben“, sagt Professor Jepsen. So ist es zum Beispiel möglich, dass Bakterien in die Blutbahn gelangen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen. Zudem besteht die Gefahr, dass sie den Verlauf einer Diabeteserkrankung negativ beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kann man tun?</strong><br />
Mit einer gewissenhaften Mundhygiene lässt sich einer Parodontitis gut vorbeugen. „Wichtig ist, beim täglichen Zähneputzen die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten zu reinigen. Außerdem: Gehen Sie regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung bei Ihrem Zahnarzt – auch wenn Sie keine Beschwerden haben – und fordern Sie ihn auf, sich auch Ihr Zahnfleisch genau anzusehen. Der Fachmann erkennt krankhafte Veränderungen des Zahnfleisches schon im Anfangsstadium.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zähne beeinflussen Gesundheit und Wohlergehen des gesamten Körpers</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zaehne-beeinflussen-gesundheit-und-wohlergehen-des-gesamten-koerpers.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkreislauferkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mundgeruch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wundes Zahnfleisch, Mundgeruch, Parodontitis - das ist nicht nur unangenehm, schmerzhaft und peinlich, sondern kann auch Einfluss auf die gesamte Gesundheit nehmen. So hängen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Rheuma nicht selten mit einer schlechten Zahnsituation zusammen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wundes Zahnfleisch, Mundgeruch, Parodontitis &#8211; das ist nicht nur unangenehm, schmerzhaft und peinlich, sondern kann auch Einfluss auf die gesamte Gesundheit nehmen. So hängen Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Rheuma nicht selten mit einer schlechten Zahnsituation zusammen. Zudem ist ein gesunder Mund Voraussetzung für ein starkes Immunsystem. Sorgfältige Pflege sollte also in Sachen Zähne das A und O sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bakterien gehören zur gesunden Mundflora</strong></p>
<figure id="attachment_8197" aria-describedby="caption-attachment-8197" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8197" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Zahnpflege-300x259.jpg" alt="Wenn Zähne und Zahnfleisch gesund sind, entsteht nur selten Mundgeruch. Foto: djd/www.linda.de" width="300" height="259" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Zahnpflege-300x259.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Zahnpflege.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8197" class="wp-caption-text">Wenn Zähne und Zahnfleisch gesund sind, entsteht nur selten Mundgeruch.<br />Foto: djd/www.linda.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Fachkundigen Rat zur Pflege sowie zur Behandlung von Beschwerden bieten neben dem Zahnarzt — der zweimal jährlich konsultiert werden sollte — auch die Apotheken. Dr. Ruth Kirstgen, Linda Apothekerin aus Blankenheim: &#8222;Es gibt rund 500 verschiedene Bakterienarten im Mund, die eine natürliche Mundflora bilden. Jede Veränderung der Flora führt dazu, dass Krankheitserreger nicht mehr optimal bekämpft werden können und auch Zähne, Zahnfleisch und Mundschleimhaut anfällig sind.&#8220; Die Expertin empfiehlt drei wesentliche Maßnahmen für die perfekte Mundhygiene. Zunächst sei zweimal täglich Zähneputzen Pflicht. Das beinhalte auch die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder einer Interdentalbürste. Zweitens sollte man die richtigen Produkte verwenden, also keine zu harten Bürsten und eine medizinische Zahnpasta. Drittens rät die Linda Apothekerin zu einem vorsichtigen Einsatz von keimabtötenden Mundwässern mit Wirkstoffen wie beispielsweise Chlorhexidin. Diese seien optimal zur kurzfristigen Anwendung nach operativen Eingriffen oder bei entzündeten Stellen geeignet, langfristig können sie jedoch die gesunde Mundflora schädigen. Dr. Kirstgen empfiehlt außerdem, die Zunge täglich mit einer Bürste oder einem Schaber von Belägen zu befreien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SOS-Hilfe aus der Apotheke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei akuten Problemen gibt es fachkompetente Beratung und professionelle Produkte in der Apotheke. So verschaffen bei kleinen Wunden zum Beispiel leicht betäubende Salben Linderung, etwa mit dem Wirkstoff Lidocain. Gegen schmerzhafte Aphten auf der Zunge können gerbstoffhaltige, zusammenziehende Präparate helfen. Eine Linda Apotheke in Wohnortnähe findet man unter www.linda.de.</p>
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		<title>Eine regelmäßige Interdentalpflege sollte zu den guten Vorsätzen für 2016 zählen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-regelmaessige-interdentalpflege-sollte-zu-den-guten-vorsaetzen-fuer-2016-zaehlen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2016 09:45:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zähneputzen nur mit einer Zahnbürste allein genügt nicht, um eine Parodontitis - die Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat - zu verhindern. Denn die entzündungsverursachenden Bakterien nisten sich vorzugsweise dort ein, wo die Zahnbürste nicht hinkommt: zwischen den Zähnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zähneputzen nur mit einer Zahnbürste allein genügt nicht, um eine Parodontitis &#8211; die Entzündung von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat &#8211; zu verhindern. Denn die entzündungsverursachenden Bakterien nisten sich vorzugsweise dort ein, wo die Zahnbürste nicht hinkommt: zwischen den Zähnen. Sie bilden einen bakteriellen Belag, der nicht nur eine Zahnfleischentzündung auslösen, sondern auf Dauer auch den Zahnschmelz entmineralisieren sowie den Kieferknochen angreifen kann. Schlimmstenfalls gelangen sie über die Blutbahn in den Körper und können dort andere Organe schädigen.</p>
<figure id="attachment_8048" aria-describedby="caption-attachment-8048" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8048" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne-288x300.jpg" alt="Die Vielfalt der Interdentalbürsten bietet eine Auswahl für alle Bedürfnisse. Foto: djd/TePe" width="288" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne-288x300.jpg 288w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-07-Zaehne.jpg 461w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /><figcaption id="caption-attachment-8048" class="wp-caption-text">Die Vielfalt der Interdentalbürsten bietet eine Auswahl für alle Bedürfnisse.<br />Foto: djd/TePe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Deshalb sollte es zu den guten Vorsätzen für das neue Jahr gehören, Zähne und Zahnfleisch regelmäßig von diesen Bakterien zu befreien. Einiges kann die Zahnbürste bewirken &#8211; den Rest kann nur die konsequente Interdentalpflege übernehmen, etwa mit den Zahnzwischenraumbürsten des schwedischen Mundhygienespezialisten TePe. Joachim Lafrenz, General Manager TePe Deutschland: &#8222;Mit dem Bewusstsein, dass man sich mit ein paar Minuten effektiver Mundhygiene und Interdentalreinigung ein intaktes Gebiss länger bewahren und zugleich auch möglichen Folgeerkrankungen vorbeugen kann, lebt es sich einfach zahngesünder.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahnzwischenraumreinigung sollte mindestens einmal täglich durchgeführt werden &#8211; ein guter Zeitpunkt ist vor dem Zubettgehen. Die Reinigung per Interdentalbürste kann man mit einem fluoridhaltigen Interdentalgel kombinieren, das den Zahnschmelz stärkt. Für die zusätzliche Reinigung zwischendurch gibt es unter dem Namen &#8222;TePe EasyPick&#8220; moderne Dental Sticks mit weichen Silikonlamellen. Sie reinigen einfach und effektiv zwischen den Zähnen und massieren dabei sanft das Zahnfleisch. Die Produkte sind in Apotheken sowie in ausgewählten Drogerien erhältlich. Mehr Informationen gibt es unter www.tepe.com</p>
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		<title>Was Zuckerkranke gegen Folgeschäden tun können</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/was-zuckerkranke-gegen-folgeschaeden-tun-koennen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 14:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes Folgeerkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[erhöhter Blutzucker]]></category>
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		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diagnose "Zucker" schockt immer mehr Menschen - rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen - und die Tendenz ist weiter steigend.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Diagnose &#8222;Zucker&#8220; schockt immer mehr Menschen &#8211; rund 7,6 Millionen Deutsche sind nach Angaben des IDF (International Diabetes Federation) betroffen. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Menschen mit dem häufigen Typ-2-Diabetes um 38 Prozent gestiegen &#8211; und die Tendenz ist weiter steigend. Die gute Botschaft: Man kann mit dieser Erkrankung relativ gut leben. Wichtigste Bedingung dafür: Der erhöhte Blutzucker muss frühzeitig erkannt werden, damit man ihn mit einem gesunden Lebensstil und Medikamenten in einen möglichst normalen Bereich bringen kann, bevor er Folgeschäden hinterlässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Strategien gegen Folgeerkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_5124" aria-describedby="caption-attachment-5124" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5124" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg" alt="Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen. Foto: djd/Wörwag Pharma" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-06-Diabetes.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5124" class="wp-caption-text">Ein gut eingestellter Blutzuckerspiegel ist das A und O bei der Behandlung von Diabetes und seinen Folgeerkrankungen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt sich der Diabetes unkontrolliert oder ist er über längere Zeit schlecht eingestellt, drohen Folgeerkrankungen. Ein Überblick über besonders häufige Krankheiten, die durch Diabetes verursacht werden, Informationen zu den Ursachen sowie zu wirksamen Strategien, mit denen sich Folgeschäden in den Griff bekommen lassen, gibt es beispielsweise beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/diabetes. Zu den möglichen Strategien gegen die Schäden des erhöhten Blutzuckers zählt etwa die Einnahme von Präparaten mit vitaminähnlichen Wirkstoffen wie der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin. Sie wird bisher insbesondere erfolgreich in der Behandlung diabetesbedingter Nervenschäden (diabetische Neuropathie) angewendet. Ermutigende Untersuchungsergebnisse deuten an, dass der Wirkstoff auch andere Folgeerkrankungen positiv beeinflussen kann. Benfotiamin ist etwa in &#8222;milgamma protekt&#8220; enthalten, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Studien haben gezeigt, dass dieses Provitamin die Bildung der sogenannten Advanced Glycation Endproducts (AGE) hemmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schädliche Abbauprodukte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AGEs sind aggressive Abbauprodukte des überschüssigen Zuckers, die Nerven und Blutgefäße schädigen können. So sind sie an der Entstehung der verschiedensten Folgeekrankungen des Diabetes maßgeblich beteiligt: von der Parodontitis, die zum Verlust von Zähnen führen kann, über Augen- und Nierenschäden bis hin zur diabetischen Neuropathie. Letztere macht sich beispielsweise durch kribbelnde, brennende, schmerzende oder auch taube Füße bemerkbar. Oftmals lässt auch das Schmerzempfinden in den Füßen nach &#8211; so können unbemerkt Wunden entstehen, die meist auch noch schlecht heilen. Dieses sogenannte diabetische Fußsyndrom kann sogar zu einer Amputation führen.</p>
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		<title>Warum eine umfassende Mundhygiene unerlässlich ist</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/warum-eine-umfassende-mundhygiene-unerlaesslich-ist.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Interdentalbürsten]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[Reinigung der Zahnzwischenräume]]></category>
		<category><![CDATA[unangenehmer Mundgeruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlend lächeln, kraftvoll zubeißen, himmlisch küssen - für all dies sind gepflegte Zähne eine wichtige Voraussetzung. Sie dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bestimmen auch das äußere Erscheinungsbild wesentlich mit. Schon das ist Grund genug für eine penible Mundhygiene. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Strahlend lächeln, kraftvoll zubeißen, himmlisch küssen &#8211; für all dies sind gepflegte Zähne eine wichtige Voraussetzung. Sie dienen nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern bestimmen auch das äußere Erscheinungsbild wesentlich mit. Schon das ist Grund genug für eine penible Mundhygiene. Ein weiteres Argument ist die allgemeine Gesundheit: Studien haben gezeigt, dass Bakterien von der Mundhöhle über die Blutbahn in andere Bereiche des Körpers gelangen und möglicherweise Krankheiten verursachen können.</p>
<figure id="attachment_3344" aria-describedby="caption-attachment-3344" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50294s_bild1_Foto_djd_Sunstar.jpg" alt="Die Zahnzwischenraumreinigung - etwa mit Interdentalreinigern - ist ein wichtiger Teil der Mundpflege. Foto: djd/Sunstar" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3344" class="wp-caption-text">Die Zahnzwischenraumreinigung &#8211; etwa mit Interdentalreinigern &#8211; ist ein wichtiger Teil der Mundpflege.<br />Foto: djd/Sunstar</figcaption></figure>
<p><strong>Die vier wichtigen &#8222;Z&#8220;</strong></p>
<p>Bei der optimalen Pflege des Mundraums sollte man vor allem auf die vier &#8222;Z&#8220; setzen &#8211; Zähne, Zunge, Zahnzwischenräume, Zahnfleisch. Am Anfang steht das Zähneputzen, mindestens zweimal täglich. Hier gilt: Bürste im 45-Grad-Winkel ansetzen und mit kleinen rüttelnden Bewegungen vor- und zurückbewegen, dann eine Auswischbewegung machen. Rückseiten der Frontzähne senkrecht von Rot nach Weiß bürsten, die Kauflächen hin und her. Außerdem sollte man keinen zu starken Druck ausüben.</p>
<p>Für die Reinigung der Zahnzwischenräume stehen Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Verfügung. Bei letzteren haben sich die neuen, fluoridbeschichteten Interdentalreiniger &#8222;GUM Soft-Picks&#8220; aus Apotheken oder Zahnarztpraxen besonders bewährt &#8211; bei &#8222;Öko-Test&#8220; (Heft 3/2014) schnitten sie in der Größe Regular mit dem Gesamturteil &#8222;sehr gut&#8220; ab. Sie bestehen aus metall- und latexfreien Gummiborsten und sind somit frei von Verletzungsgefahr. Bei der Anwendung werden Plaque- und Speisereste gezielt entfernt und das Zahnfleisch zudem leicht massiert.</p>
<p><strong>Bakterien verursachen Mundgeruch</strong></p>
<p>Auch auf der Zunge können sich Bakterien ansiedeln. Sie können für die Entstehung von Karies, Parodontitis und unangenehmem Mundgeruch verantwortlich sein. Mit einem Zungenreiniger lässt sich hier ganz einfach Abhilfe schaffen. Weitere Informationen rund um die Mundhygiene gibt es unter www.sunstargum.de. Über die tägliche Pflege hinaus ist es außerdem wichtig, zweimal jährlich zum Check und zur professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt zu gehen.</p>
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		<item>
		<title>Täglich fünf Minuten für die Mundpflege</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/taeglich-fuenf-minuten-fuer-die-mundpflege.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 14:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[entzündetem Zahnfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie entscheidend fünf Minuten im Tagesverlauf sein können, weiß jeder, der schon einmal erfolglos dem Bus nachgelaufen ist oder der vor geschlossener Ladentür stand. Ärgerlich, aber nicht lebensentscheidend. In der Mundpflege sieht dies allerdings anders aus, denn hier können richtig investierte fünf Minuten einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie entscheidend fünf Minuten im Tagesverlauf sein können, weiß jeder, der schon einmal erfolglos dem Bus nachgelaufen ist oder der vor geschlossener Ladentür stand. Ärgerlich, aber nicht lebensentscheidend. In der Mundpflege sieht dies allerdings anders aus, denn hier können richtig investierte fünf Minuten einen großen Einfluss auf die Lebensqualität haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2365" aria-describedby="caption-attachment-2365" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2365" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol-300x200.jpg" alt="Wer zweimal täglich fünf Minuten in die Mundpflege investiert, ist gut geschützt. Foto: djd/meridol" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49838s_bild1_Foto_djd_meridol.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2365" class="wp-caption-text">Wer zweimal täglich fünf Minuten in die Mundpflege investiert, ist gut geschützt.<br />Foto: djd/meridol</figcaption></figure>
<p>Experten gehen davon aus, dass etwa 80 Prozent der Deutschen schon Erfahrungen mit entzündetem Zahnfleisch gemacht haben. Viele stufen dies jedoch nicht als bedrohlich ein. Dabei ist Zahnfleischbluten immer das erste Anzeichen für eine Zahnfleischentzündung, die sich sogar zu einer Parodontitis entwickeln und im schlimmsten Fall zu Zahnverlust führen kann. Wer jedoch zweimal täglich fünf Minuten seiner Zeit in seine Zahnpflege investiert, kann diesen Erkrankungen vorbeugen oder gibt bereits entzündetem Zahnfleisch die Möglichkeit, sich zu regenerieren.</p>
<p>Während des dreiminütigen Zähneputzens beispielsweise &#8211; möglichst mit einer Zahnpasta mit zweifacher Wirkformel aus Aminfluorid und Zinnfluorid wie etwa &#8222;meridol&#8220; &#8211; wird Plaque entfernt und Zahnfleischentzündungen effektiv vorgebeugt. Die zusätzliche Säuberung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürstchen oder Zahnseide sollte nicht vergessen werden. Zum Abschluss Zunge und Wangen reinigen, denn dort sitzen die meisten Bakterien, und dann noch eine Mundspülung benutzen.</p>
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		<item>
		<title>Parodontitis kann schweren Schaden anrichten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 15:56:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite erwachsene Bundesbürger ist von dieser Volkskrankheit betroffen – und muss mit gesundheitlichen und finanziellen Folgen rechnen </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt. Denn dass kranke Zähne den ganzen Menschen krank machen können, darin sind sich viele Experten einig.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1911" alt="Themenfoto_Parodontitis_Foto djd Ergo Direkt Versicherungen[1]" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Parodontitis_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen1.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Parodontitis kann unbehandelt zu Zahnverlust führen<br />
Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Univ.-Prof. Dr. Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eine Gingivitis sei eine Reaktion auf bakterielle Zahnbeläge. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung der bakteriellen Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt durch das zahnärztliche Team – etwa mit einer professionellen Zahnreinigung – ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. „Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparates und schließlich zu Zahnverlust führen“, warnt Professor Dr. Eickholz.</p>
<p>Darüber hinaus stellen die Zahnfleischtaschen bei einer unbehandelten schweren Parodontitis eine recht große offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. „Die Bakterien im Blut verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können“, erklärt der Frankfurter Zahnmediziner. Grundsätzlich erfolge im Übrigen zuerst immer eine nichtchirurgische Parodontitistherapie. Etwa sechs bis zwölf Wochen später würden die Zahnfleischtaschen nachgemessen. „An Stellen, die dann immer noch tiefe Taschen aufweisen, kann eine Operation sinnvoll sein, wenn der Patient eine gute individuelle Mundhygiene betreibt“, so Professor Dr. Eickholz. Etwa drei bis sechs Monate nach Abschluss der parodontalen Operationen würden dann die Zahnfleischtaschen erneut überprüft.</p>
<p>Bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufhören<br />
Bei regelmäßigem und heftigem Zahnfleischbluten sollte man einen Zahnarzt aufsuchen. Dazu rät Dr. Sonja H. M. Derman, Oberärztin Sektion Parodontologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Zahnerhaltung und Parodontologie am Universitätsklinikum Köln. Der Zahnarzt könne unterscheiden, ob es sich um eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) handle. „Ganz wichtig ist es, bei Zahnfleischbluten nicht mit dem Putzen aufzuhören“, betont Dr. Derman. Viele Patienten würden denken, sie würden das Zahnfleisch zusätzlich verletzen, wenn sie weiter putzen. „Das macht das Problem aber nur schlimmer, da ein Grund für Zahnfleischbluten eben in einer suboptimalen Mundhygiene liegt“, so Dr. Derman.</p>
<p>Elektrische Zahnbürsten können nützlich sein<br />
Nach Ansicht von Kristian Popovski, Leiter der parodontologischen Abteilung in der Zahnarztpraxis „topDentis Cologne“, können elektrische Zahnbürsten eine sehr gute Empfehlung sein. Vor allem bei Schwächen in der Zahnputztechnik und bei ungeübten Patienten könne auf diese Weise ein besseres Ergebnis erzielt werden. „Ausgangspunkt für eine Parodontitis ist immer eine durch Bakterien verursachte Zahnfleischreizung, und häufig sind nicht zugängliche Nischen die Quelle der Beschwerden“, so Popovski. Hier könne eine Parodontitis begleitende Maßnahme, bestehend aus individueller Aufklärung und Einweisung, einem abgestimmten Kontrollintervall und regelmäßigen Zahnreinigungen für Abhilfe sorgen.</p>
<p>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar<br />
Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die „klassische“ Parodontal-Behandlung von der Krankenkasse übernommen. „Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind. Hierzu gehören unter anderem die professionelle Zahnreinigung, Speicheltests, mikrobiologische Untersuchungen zur Bestimmung der Erkrankung auslösenden Bakterien oder knochenaufbauende Maßnahmen“, betont Daniela Gundermann, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. „Wir bieten beispielsweise spezielle Tarife für den Zahnerhalt an“, erläutert Gundermann. Diese enthielten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen. Sie könnten, so Gundermann, ohne Altersbeschränkungen, Wartezeiten und Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.</p>
<p>INFOKASTEN</p>
<p>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</p>
<p>www.dgparo.de (Homepage der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e.V.)<br />
www.kzbv.de (Homepage der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung mit vielen Informationen zu Ursachen, Symptomen und Therapien einer Parodontitis).<br />
www.ergodirekt.de (Homepage des Direktversicherers Ergo Direkt Versicherungen. Zur Produktpalette des Anbieters aus Fürth zählen auch Zahnzusatzversicherungen).<br />
www.experten-im-chat.de (Chatprotokoll mit Fragen/Antworten zum Thema</p>
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		<item>
		<title>Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zahnarzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dentalphobie: Wenn die Angst übermächtig wird - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Zahnexperten, Donnerstag, 20. März 2014, www.experten-im-chat.de, von 18 bis 19 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis einer der furchtbarsten Orte überhaupt.</strong><strong> </strong>Der Mund wird trocken, die Hände werden feucht, das Herz rast und man wünscht sich, dass alles schon vorbei wäre. Diese Menschen<strong> </strong><strong>leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Viele Betroffene schaffen es auch gar nicht bis zum Behandlungsstuhl: </strong>Bei Zahnschmerzen nehmen sie erst mal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Selbst Maßnahmen zur Prophylaxe werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Welche langfristigen Folgen für die Zahngesundheit kann die Weigerung haben, zum Zahnarzt zu gehen? Welche Folgen kann eine schwere Zahnfleischentzündung, die Parodontitis, haben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1890" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 29012" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wie kann man der Behandlungsangst begegnen?</b></p>
<p>Meist ist ein früheres schmerzhaftes Erlebnis beim Zahnarzt die Ursache für die übermächtige Angst. In ungefähr einem Viertel der Fälle geht die Zahnbehandlungsangst auch mit der Furcht vor Spritzen einher. Um die Angst zu bekämpfen, muss der Patient daher lernen, sich ihr zu stellen und Vertrauen zu entwickeln. Den ersten Schritt muss der Betroffene selbst tun, indem er den Zahnarzt über seine Ängste und Sorgen offen informiert. Gut geschultes Praxispersonal kann individuell angepasste Unterstützung anbieten: Wie kann die Scheu dem Zahnarzt abgebaut werden? Wie beuge ich Panikattacken beim Zahnarzt vor? Wie kann ich Vertrauen zum Zahnarzt aufbauen und damit die Angst besiegen? Welche Techniken helfen bei einer Dentalphobie? Eine echte Zahnbehandlungsphobie ist übrigens eine offiziell anerkannte psychische Krankheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: djd/Ergo Versicherung</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Daher tragen die Krankenkassen die Kosten einer ärztlichen Behandlung, wenn der entsprechende Arzt oder Psychotherapeut von der Krankenkasse zugelassen ist. Die Phobie muss aber von einem Fachmann attestiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden vermeiden Schmerz</b></p>
<p>Die Angst vor dem Zahnarzt müsste heute allerdings gar nicht mehr übermächtig sein. Denn moderne Behandlungsmethoden haben sich so weit entwickelt, dass die Zahnbehandlung heute deutlich seltener schmerzhaft ist. Bei höherwertigen Maßnahmen kommen allerdings schnell zusätzliche Kosten von bis zu einigen Tausend Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Anders herum gilt aber für Dentalphobiker auch: Wer aus Angst jahrelang nicht zum Zahnarzt geht, muss danach mit einem deutlich erhöhten Behandlungsaufwand und entsprechenden Kosten rechnen. „Wenn sich gesetzlich Krankenversicherte vor hohen Ausgaben schützen und den bestmöglichen Standard &#8211; beispielsweise hochwertigen Zahnersatz in Form von Implantaten &#8211; zu vertretbaren Kosten sichern wollen, kann generell der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein“, meint beispielsweise der Münchner Zahnarzt Dr. Michael Leu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Bürger mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen allerdings dazu beitragen, dass es zu schmerzhaften Zahnerkrankungen erst gar nicht kommt. Zweimal jährlich wird etwa eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen aber nur 19 Prozent der Befragten diese Reinigung in der empfohlenen Frequenz vornehmen, 31 Prozent lassen die Zähne immerhin einmal jährlich von den Profis putzen &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Zahnbehandlungsphobie</b></p>
<p>Die Furcht vor dem Zahnarzt lässt sich also überwinden. Um welche Therapien geht es dabei? Wie finde ich Therapeuten, die sich mit dem Thema Zahnbehandlungsphobie auskennen? Welche neuartigen Behandlungsmethoden kommen für mich in Frage? Wie kann ich es durch regelmäßige Vorsorge schaffen, dass größere Zahnprobleme erst gar nicht entstehen? Wie kann ich vermeiden, dass eine moderne Zahnbehandlung zur Kostenfalle wird? Diese und alle anderen wichtigen Fragen zu modernen Behandlungsmethoden können jetzt schon eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Chat von 18 bis 19 Uhr sitzen für Sie: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. dent. Michael Leu</b>, Gründer der ersten und bisher einzigen Zahnarztpraxis ausschließlich für ZahnarztPhobiePatienten, München, Vorsitzender und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Michaela Franz, </b>Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. André Wannemüller, </b>wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Psychotherapeut in eigener Praxis im Gesundheitszentrum Bochum sowie im Rahmen des Therapiezentrums für Zahnbehandlungsangst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b></p>
<p>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 18 bis 19 Uhr!</p>
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		<title>Home-Bleaching birgt Risiken</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 09:29:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[private Zahnzusatzversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zähne aufhellen lassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einer professionellen Zahnaufhellung - dem sogenannten Bleaching - haben sich erst zwei Prozent der Bundesbürger unterzogen, allerdings zeigt jeder Vierte Interesse daran. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer professionellen Zahnaufhellung &#8211; dem sogenannten Bleaching &#8211; haben sich erst zwei Prozent der Bundesbürger unterzogen, allerdings zeigt jeder Vierte Interesse daran. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Axa. Großen Zuspruch findet das Bleichen demnach vor allem bei den 14- bis 29-Jährigen: 35 Prozent würden sich gerne ihre Zähne bei einem Zahnarzt aufhellen lassen. Die Kosten dafür können bis zu mehrere Hundert Euro betragen, die man meist selbst übernehmen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1887" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 74644" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg" width="350" height="525" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA.jpg 350w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47784sx_bild1_Foto_djd_AXA-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>In Deutschland halten knapp zwei Drittel der Bürger weiße Zähne für wichtig. Nur zwölf Prozent aller Befragten benutzen allerdings so genannte Zahnweiß-Zahnpasten, die Zähne heller machen sollen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/AXA</em></strong></p>
<p style="text-align: center;">
<h5>Gefährliche &#8222;Nebenwirkungen&#8220;</h5>
<p>Günstiger sind Home-Bleaching-Produkte, die es ab etwa 15 Euro in der Drogerie gibt. &#8222;Ich empfehle jedoch grundsätzlich, Zähne von einem Zahnarzt aufhellen zu lassen&#8220;, sagt Professor Stefan Zimmer, Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin der Uni Witten/Herdecke sowie Präsident von Toothfriendly International. &#8222;Zumindest sollte vor dem Einsatz eines Home-Bleaching-Produktes ein Zahnarzt untersucht haben, ob es Risiken gibt&#8220;. Wenn man eine undichte Füllung, Karies oder auch nur feine Haarrisse im Zahnschmelz hat, kann ein Bleichmittel den Zahnnerv angreifen und schädigen. Wer hochprozentige Bleichmittel verwendet, muss zudem sein Zahnfleisch entsprechend schützen.</p>
<h5>Professionelle Zahnreinigung kann Verfärbungen beseitigen</h5>
<p>Um ein strahlendes Lächeln zu behalten, reicht aber manchmal auch schon eine professionelle Zahnreinigung. Sie dient zwar in erster Linie zur Vorsorge gegen Karies und Parodontitis, es werden dabei aber auch sämtliche Beläge sowie Verfärbungen durch Kaffee, Tee und Nikotin entfernt. So gelingt es in vielen Fällen, die Zähne wieder aufzuhellen. Aber auch diese Maßnahme muss von den Patienten aus der eigenen Tasche bezahlt werden, sofern sie keine private Zahnzusatzversicherung haben. Der Tarif &#8222;Dent Premium&#8220; von Axa etwa übernimmt die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung bis zu einer Höhe von 120 Euro pro Jahr. Anteilig wird auch der meist hohe Eigenanteil übernommen, etwa wenn gesetzlich Krankenversicherte für Zahnersatz nur einen Festzuschuss erhalten. So können sich Patienten eine hochwertige Versorgung leisten.</p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 15:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
		<category><![CDATA[Gingivitis]]></category>
		<category><![CDATA[Knirscherschienen]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelkanalbehandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnzusatztarife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis.html">Volkskrankheit Parodontitis</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte aller erwachsenen Bundesbürger leidet zumindest unter einer leichten Parodontitis. Die Ursache sind Bakterien, die bei mangelhafter Mundhygiene äußerst aggressiv werden können. Die Keime greifen den Zahnhalteapparat an und sorgen für die Entstehung der Parodontitis. Und die ist nicht nur auf den Mund beschränkt &#8211; kranke Zähne können den ganzen Menschen krank machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1728" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68651" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44461s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Durch eine konsequente Zahnpflege, unterstützt durch eine professionelle Zahnreinigung, kann man der Entstehung bakterieller Zahnbeläge und damit einer Parodontitis wirksam vorbeugen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Ohne Behandlung droht Zahnverlust</h5>
<p>Einer Parodontitis, also einer Zahnbettentzündung, geht immer eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung, voraus, betont Professor Dr. Peter Eickholz, Direktor der Poliklinik für Parodontologie am Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität in Frankfurt am Main. Durch die kontinuierliche Kontrolle und Entfernung bakterieller Zahnbeläge durch den Patienten selbst, unterstützt etwa durch eine professionelle Zahnreinigung, ließe sich einer Gingivitis und damit auch Parodontitis wirksam vorbeugen. &#8222;Unbehandelt kann Parodontitis zu erheblichen Zerstörungen des Zahnhalteapparats und schließlich zu Zahnverlust führen&#8220;, warnt Eickholz. Zudem stellen die Zahnfleischtaschen eine offene Wundfläche dar, über die regelmäßig, etwa beim Essen, Bakterien ins Blut übertreten. &#8222;Sie verursachen Entzündungen in den Blutgefäßen, die Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen mit auslösen und verstärken können.&#8220;</p>
<h5>So bleibt gute Zahnmedizin bezahlbar</h5>
<p>Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten für die klassische Parodontalbehandlung von der Kasse übernommen. &#8222;Es gibt jedoch begleitende Maßnahmen, die keine Kassenleistungen sind&#8220;, betont Daniela Gundermann von den Ergo Direkt Versicherungen. Mit speziellen Zahnzusatztarifen kann man diese Mehrkosten absichern. &#8222;Wir bieten spezielle Tarife für den Zahnerhalt an&#8220;, so Gundermann. Diese enthalten neben den Leistungen für die regelmäßige professionelle Zahnreinigung auch Leistungen für Parodontitis-Behandlungen, Einlagefüllungen (Inlays und Onlays), Kunststofffüllungen, Knirscherschienen und Wurzelkanalbehandlungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/volkskrankheit-parodontitis.html">Volkskrankheit Parodontitis</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wer an Gelenkbeschwerden leidet, sollte seine Zähne überprüfen lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-an-gelenkbeschwerden-leidet-sollte-seine-zaehne-ueberpruefen-lassen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 09:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkbeschwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheumatische Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatoide Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheumatologe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnwurzelerkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheumatische Entzündungen mit quälenden Gelenkbeschwerden bringen die wenigsten Betroffenen mit chronischen Zahn- oder Kieferentzündungen in Verbindung. Dennoch können bestimmte Bakterien bei der Entstehung beider Erkrankungen eine Rolle spielen. Der mögliche Zusammenhang von entzündlichen Zahnwurzelerkrankungen oder Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen bleibt jedoch oft unbeachtet. So kann die Entzündung fortschreiten und den Abbau von Knochen oder von Knorpelgewebe im Gelenk begünstigen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wer-an-gelenkbeschwerden-leidet-sollte-seine-zaehne-ueberpruefen-lassen.html">Wer an Gelenkbeschwerden leidet, sollte seine Zähne überprüfen lassen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rheumatische Entzündungen mit quälenden Gelenkbeschwerden bringen die wenigsten Betroffenen mit chronischen Zahn- oder Kieferentzündungen in Verbindung. Dennoch können bestimmte Bakterien bei der Entstehung beider Erkrankungen eine Rolle spielen. Der mögliche Zusammenhang von entzündlichen Zahnwurzelerkrankungen oder Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen bleibt jedoch oft unbeachtet. So kann die Entzündung fortschreiten und den Abbau von Knochen oder von Knorpelgewebe im Gelenk begünstigen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1562" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68345" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/46074-1s_bild1_Foto_djd_stark_gegen_schmerz_de_Corbis.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Gelenkbeschwerden? Dann sollte man sicherheitshalber auch seine Zähne überprüfen lassen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/stark-gegen-schmerz.de/Corbis</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirksame Zahnbehandlung</p>
<p>Parodontitis und rheumatoide Arthritis sind chronisch-entzündliche Prozesse. Beim einen ist der Zahnhalteapparat, beim anderen sind die Gelenke betroffen. In beiden Fällen kann die Reaktion auf den jeweiligen Entzündungsreiz unverhältnismäßig stark sein. Studien zeigten einen Zusammenhang beider Erkrankungen. So kann beispielsweise eine Behandlung der Zahnprobleme &#8211; professionelle Mundreinigung und Therapie der bakteriellen Infektion &#8211; nicht nur der Zahngesundheit, sondern auch den Gelenken zugutekommen: Wie eine amerikanische Untersuchung darlegte, wurden nicht nur die Schmerzen gelindert, sondern auch die Zahl der geschwollenen Gelenke und die morgendliche Gelenksteifheit der Rheumapatienten gingen zurück. Unter www.stark-gegen-schmerz.de finden Interessierte weitere Informationen, Tipps und Übungen zur Förderung der Gelenkbeweglichkeit.</p>
<p>Angepasste Dosierung</p>
<p>Chronisch-entzündliche Prozesse bedürfen in jedem Fall einer entsprechenden Therapie. Um sowohl Schmerzen als auch den Entzündungsreiz in den Gelenken zu reduzieren, werden nach den Erfahrungen von Professor Dr. med. Klaus Krüger bislang oft sogenannte NSAR als Standardtherapie bei rheumatoider Arthritis eingesetzt. &#8222;Dazu gehören auch die Coxibe, die in der Regel für den Verdauungstrakt weniger belastend sind als die traditionellen NSAR bei gleicher Wirksamkeit&#8220;, so der Münchner Rheumatologe. Eine bedarfsorientierte, möglichst niedrige Dosierung könne sich zusätzlich positiv auf die Verträglichkeit auswirken.</p>
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