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	<title>Pflegeberuf</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pflegeberuf</title>
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		<title>Noch immer arbeiten Hunderttausende osteuropäischer Frauen illegal</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 08:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pflege kranker und hilfsbedürftiger Angehöriger wird künftig aufgrund des demografischen Wandels für immer mehr Bundesbürger zum Alltag gehören. Viele können und wollen diese aufreibende Aufgabe nicht leisten und stellen deshalb eine Pflegekraft ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflege kranker und hilfsbedürftiger Angehöriger wird künftig aufgrund des demografischen Wandels für immer mehr Bundesbürger zum Alltag gehören. Viele können und wollen diese aufreibende Aufgabe nicht leisten und stellen deshalb eine Pflegekraft ein. Dabei werden aber oftmals die rechtlichen Vorgaben missachtet: Schätzungen zufolge arbeiten in Deutschland rund 200.000 Frauen aus osteuropäischen Staaten illegal in einem Pflegeberuf. Sie besitzen keine Versicherung, haben keinen rechtlichen Anspruch auf Beschäftigung und somit auch keinen entsprechenden Arbeitnehmerschutz.</p>
<h5>Großes Risiko für die zu betreuende Person</h5>
<p>Nicht nur für die Betreuungs- und Pflegekräfte selbst ist die illegale Arbeit mit vielen Nachteilen verbunden &#8211; ein ebenso großes Risiko geht die zu betreuende Person ein. Denn die Beschäftigung einer Pflegekraft ohne gültige Arbeitserlaubnis ist eine Straftat. Sie wird mit hohen Geldstrafen geahndet, zudem müssen bei Entdeckung Sozialbeiträge und Steuern in oftmals horrender Höhe nachgezahlt werden. Doch nicht nur finanziell ist die illegale Beschäftigung von Pflegekräften ein Wagnis. Auch im so wichtigen vertrauensvollen Umgang im eigenen Zuhause liegen Gefahren. Wer 24 Stunden am Tag die Privatsphäre mit einer Betreuungskraft teilt, muss auch auf die Zuverlässigkeit der jeweiligen Person vertrauen können. Kommt es im Umfeld der illegalen Schwarzarbeit zu Straftaten wie Diebstählen oder Betrug, ist die Verfolgung im Nachhinein sehr schwierig, die Ermittlungen führen meist ins Leere.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center;"><strong><em>Bereits seit 2011 besteht im Rahmen der europäischen Dienstleistungsfreiheit die Möglichkeit, zuverlässige und bezahlbare osteuropäische Betreuungs- und Pflegekräfte absolut rechtssicher und mit Arbeitsverträgen zu beschäftigen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/PROMEDICA PLUS</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Seit 2011 besteht Rechtssicherheit</h5>
<p>Dabei besteht bereits seit 2011 im Rahmen der europäischen Dienstleistungsfreiheit die Möglichkeit, zuverlässige und bezahlbare osteuropäische Betreuungs- und Pflegekräfte absolut rechtssicher und mit Arbeitsverträgen zu beschäftigen. Die Vermittlung erfolgt durch Anbieter wie beispielsweise &#8222;Promedica Plus&#8220;. Die vermittelten Frauen sind Angestellte des polnischen Partnerunternehmens Promedica24, dem europaweiten Marktführer für Betreuungsleistungen von Senioren in Privathaushalten. Mehr Informationen gibt es unter www.promedicaplus.de im Internet.</p>
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		<title>Vorsicht bei rauen und geröteten Händen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[BGW]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BGW: Angegriffene Stellen können sich zum Ekzem entwickeln &#8211; Gerade im Winter ist die Haut besonders trocken und anfällig Ob im Beruf oder im sonstigen Alltag: Gerötete und schuppige Stellen an den Händen sind keine Bagatelle. Man sollte sie unbedingt ernst nehmen und rasch behandeln, auch wenn sie zunächst kaum Beschwerden verursachen. Das empfiehlt die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>BGW: Angegriffene Stellen können sich zum Ekzem entwickeln &#8211; Gerade im Winter ist die Haut besonders trocken und anfällig</h3>
<p><strong>Ob im Beruf oder im sonstigen Alltag: Gerötete und schuppige Stellen an den Händen sind keine Bagatelle. Man sollte sie unbedingt ernst nehmen und rasch behandeln, auch wenn sie zunächst kaum Beschwerden verursachen. Das empfiehlt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).</strong></p>
<p>Viele Tätigkeiten in Beruf, Haushalt und Freizeit strapazieren die Hände. Bei der BGW, der gesetzlichen Unfallversicherung für Gesundheits-, Pflege- und Beauty-Berufe, ist es zum Beispiel das häufige Haarewaschen im Friseurberuf oder das Waschen von Patienten in Pflegeberufen, das die Haut entfettet und trocken macht. Schnell bilden sich schuppige oder gerötete Stellen. Bei anderen Tätigkeiten kann der Umgang mit hartem und rauem Material, das an der Haut scheuert, kleine Wunden und Rötungen hinterlassen.</p>
<p>&#8222;Raue, gerötete Hände sollte man unbedingt ernst nehmen&#8220;, empfiehlt Dr. Verena Kagel von der BGW. &#8222;Bei Menschen, die häufiger und länger mit Wasser, Chemikalien oder rauen Materialien umgehen müssen, kann sich daraus in relativ kurzer Zeit ein chronisches Ekzem entwickeln, das nicht mehr von alleine abheilt. Dann kann nur noch ein Dermatologe helfen.&#8220; Auch wenn die angegriffenen Hautpartien zunächst noch keine besonderen Beschwerden verursachen, sollte man alles tun, damit die Haut nicht noch mehr belastet wird und sich keine Bläschen oder Risse bilden. Dies kann man verhindern, indem man bei Arbeiten mit Wasser Haushaltshandschuhe überzieht und bei groben Arbeiten Leder- oder Arbeitshandschuhe. Zu lange sollten Handschuhe aber auch nicht getragen werden, da die Haut bald anfängt zu schwitzen. Dann ist es besser, zwischendurch einmal die Tätigkeit zu wechseln.</p>
<p>Entscheidend ist, dass die Hände und insbesondere angegriffene Stellen gut gepflegt werden. Vor hautbelastenden Tätigkeiten und auch vor dem Tragen von Schutzhandschuhen sollten die Hände gründlich mit einer Hautschutzcreme eingecremt werden &#8211; auch die Fingerzwischenräume. Nach der Arbeit bringt eine Pflegelotion ausgewaschenes Hautfett und Feuchtigkeit zurück. Bleiben die rauen, roten und schuppigen Stellen trotzdem bestehen, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden. Dr. Kagel empfiehlt besonders für den Winter: &#8222;Bei kalten Temperaturen draußen und trockener Raumluft drinnen muss dem Hautschutz noch mehr Beachtung geschenkt werden &#8211; zum Beispiel indem man die Hände häufiger und mit stärker rückfettenden Präparaten pflegt. Im Freien schützen zusätzlich wärmende Handschuhe.&#8220;</p>
<p>Wer beruflich bedingt häufiger unter geröteten und trockenen Händen leidet, sollte sich an seine Berufsgenossenschaft wenden &#8211; bevor ein chronisches Ekzem entsteht. Die BGW beispielsweise bietet ihren betroffenen Versicherten in ihren regionalen Schulungs- und Beratungszentren (BGW schu.ber.z) kostenlose Hautsprechstunden, Beratungen und Seminare an, in denen die Teilnehmer lernen, ihre Haut zu schützen und sich bei hautbelastenden Tätigkeiten richtig zu verhalten.</p>
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