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	<title>Pflegedienst</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pflegedienst</title>
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		<title>Pflegegrad – und was dann?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 10:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegrad]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer gibt es im Zusammenhang mit Pflege und Pflegebedürftigkeit viele Fragen: Wie kommt man überhaupt an einen Pflegegrad? Wo gibt es Informationen? Wo finde ich Hilfe? Und wenn der Pflegegrad dann da ist, tun sich die nächsten Fragen auf, weiß Felizitas Bellendorf, Pflegeexpertin der Verbraucherzentrale NRW: „Viele Menschen wissen nicht, auf welche Hilfen sie konkret Anspruch haben.“ Wichtig: Auch wenn Pflege teuer werden kann, gibt es oft mehr Leistungen, als viele Betroffene wissen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Drei Fragen an Felizitas Bellendorf, Pflege-Expertin der Verbraucherzentrale NRW</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Noch immer gibt es im Zusammenhang mit Pflege und Pflegebedürftigkeit viele Fragen: Wie kommt man überhaupt an einen Pflegegrad? Wo gibt es Informationen? Wo finde ich Hilfe? Und wenn der Pflegegrad dann da ist, tun sich die nächsten Fragen auf, weiß Felizitas Bellendorf, Pflegeexpertin der Verbraucherzentrale NRW: „Viele Menschen wissen nicht, auf welche Hilfen sie konkret Anspruch haben.“ Wichtig: Auch wenn Pflege teuer werden kann, gibt es oft mehr Leistungen, als viele Betroffene wissen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wo kann ich mich über Pflegegrade informieren?</h2>
<p style="text-align: justify;">Pflegeversicherte haben einen Anspruch auf Pflegeberatung. Sie bietet individuelle Hilfe und unterstützt dabei, die Pflege zu organisieren. Pflegende Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen haben (mit Zustimmung des Pflegebedürftigen) ebenfalls Anspruch auf Pflegeberatung &#8211; auch in der eigenen <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wenn-die-hitze-kommt-tipps-fuer-kuehle-vier-waende-in-haus-und-wohnung.html" target="_blank" rel="noopener">Wohnung</a>. Es empfiehlt sich, dieses unterstützende Angebot so früh wie möglich und immer wieder begleitend zu nutzen, um von Anfang an eine gute Versorgung zu organisieren. Bei der Suche nach einer passenden Beratung hilft in Nordrhein-Westfalen der Pflegewegweiser NRW mit Informationen im Netz und telefonisch kostenfrei unter Tel. 0800 / 4040044.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Unterstützung gibt es für pflegende Angehörige?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Pflege von Angehörigen kann erfüllend, aber auch sehr anstrengend sein. Deshalb ist es wichtig, sich von Beginn an Unterstützung und Entlastung zu suchen. Die Verbraucherzentrale NRW bietet hierfür eine Übersichtsseite mit Beispielen und Erklärungen zur Finanzierung. Darüber hinaus können sich Betroffene im Online-Angebot der Verbraucherzentrale NRW einen Überblick verschaffen, welche Dienste es in der Pflege überhaupt gibt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Leistung ist die richtige: Pflegegeld oder Pflegesachleistung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist der Unterschied zwischen Pflegegeld und Pflegesachleistung. Mit der Pflegesachleistung wird ein ambulanter Pflegedienst oder Hilfe im Haushalt bezahlt. Pflegegeld dagegen erhält man, wenn Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn die häusliche Pflege übernehmen. Beide Leistungen können aber auch kombiniert werden. Beispiel: Ein Pflegebedürftiger mit Pflegegrad 3 hat Anspruch auf Pflegesachleistungen in Höhe von 1.298 Euro. Tatsächlich verbraucht werden aber nur 70 Prozent, also eine Summe von 908,60 Euro. Deshalb können 30 Prozent vom Pflegegeld ausgezahlt werden. Bei einem Satz von 545 Euro in Pflegegrad 3 sind das in diesem Fall 163,50 Euro. Klingt kompliziert? Darum gibt es zu den Themen „Der Weg zum Pflegegrad“ am 9.2.2023 und zu den „Leistungen der Pflegeversicherung“ am 2.3.2023, jeweils um 16:00 Uhr, kostenlose einstündige Online-Seminare der Verbraucherzentrale NRW.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Verbraucherzentrale NRW</em></p>
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		<title>Laienpflegende Angehörige erhalten trotz Reformen kaum finanzielle Unterstützung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/laienpflegende-angehoerige-erhalten-trotz-reformen-kaum-finanzielle-unterstuetzung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 17:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
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		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall zu Hause versorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestufe]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegezusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Pflegegeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie", so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8222;Der wichtigste Pflegedienst ist die Familie&#8220;, so äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vor einiger Zeit in der Presse. Im Pflegefall zu Hause versorgt zu werden entspricht tatsächlich dem überwiegenden Wunsch der Menschen. Auf 71 Prozent der Pflegebedürftigen trifft dies aktuell auch zu: Dabei werden mehr als zwei Drittel allein durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erhebliche Belastungen</strong></p>
<figure id="attachment_8344" aria-describedby="caption-attachment-8344" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg" alt="Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen. Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-29-Pflege.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8344" class="wp-caption-text">Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden durch laienpflegende Angehörige betreut. Ohne sie wäre das staatliche Pflegesystem längst zusammengebrochen.<br />Foto: djd/DFV Deutsche Familienversicherung/drubig-photo-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Angehörigen bringt dies erhebliche Belastungen mit sich: physische, psychische, aber in vielen Fällen auch finanzielle. Denn der Staat setzt darauf, dass diese &#8222;Laienpflege&#8220; weitgehend unentgeltlich geschieht. Er zahlt dafür nur das staatliche Pflegegeld, das in den maßgeblichen Pflegestufen bei maximal 458 beziehungsweise bei Demenz bei maximal 545 Euro monatlich liegt. Doch das reicht nicht aus, um die Einkommenseinbußen bei häufig eingeschränkter oder vorübergehend ganz aufgegebener Berufstätigkeit auch nur halbwegs auszugleichen. Zu den hohen emotionalen und organisatorischen Herausforderungen kommen dann finanzielle Sorgen hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Leistungen des Staates reichen im Falle der Pflege nicht aus, um die für die Betroffenen entstehenden Kosten zu decken, gleich ob sie zu Hause oder im Heim versorgt werden&#8220;, erklärt dazu Dr. Stefan Knoll, Vorsitzender des Vorstandes der DFV Deutsche Familienversicherung AG. Im Falle der Laienpflege sei die Finanzierungslücke besonders hoch, weil die Angehörigen für ihre Tätigkeit keine Pflegesachleistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung erhielten. Sie würden nur mit dem niedrigen Pflegetagegeld abgespeist. &#8222;Der Staat lässt die Familien hier auch weiterhin fast völlig im Stich&#8220;, so Knoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit privater Zusatzversicherung geschützt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich und seine Familie vor solchen Risiken schützen will, sollte daher über eine private Pflegezusatzversicherung nachdenken, rät Dr. Stefan Knoll. Immerhin müsse jeder dritte Mann und jede zweite Frau statistisch gesehen damit rechnen, irgendwann zum Pflegefall zu werden. Der Tarif sollte dabei die Laienpflege optimal abdecken &#8211; etwa über eine Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegelds. Bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit und im Pflegefall sollte der Vertrag beitragsfrei gestellt sein. Mit Blick auf die ab 2017 wirksam werdende Reform sollte er zudem eine Umstellungsgarantie enthalten.</p>
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		<title>Pflegekosten durch private Pflegezusatzversicherung decken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pflegekosten-durch-private-pflegezusatzversicherung-decken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Betreuung ihrer Eltern müssen sich immer mehr Bundesbürger beschäftigen Etwa 2,5 Millionen Menschen sind derzeit hierzulande auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein &#8211; entweder selbst als Pflegebedürftige oder als diejenigen, die sich um Eltern &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit der Betreuung ihrer Eltern müssen sich immer mehr Bundesbürger beschäftigen</h2>
<p>Etwa 2,5 Millionen Menschen sind derzeit hierzulande auf Pflege angewiesen, bis 2050 könnte diese Zahl auf 4,5 Millionen steigen. Insofern werden fast alle Bundesbürger früher oder später mit dem Thema konfrontiert sein &#8211; entweder selbst als Pflegebedürftige oder als diejenigen, die sich um Eltern oder andere Angehörige kümmern müssen. Vorbereitet ist auf eine solche Situation kaum jemand. Manchmal baut ein alter Mensch zwar allmählich ab &#8211; der Eintritt des Pflegefalls und der Verlust der Selbstständigkeit kommen dann trotzdem überraschend. Oftmals aber tritt der Pflegefall aus heiterem Himmel ein, beispielsweise nach einem Schlaganfall, einem Herzinfarkt oder einem Sturz. Die Angehörigen müssen nun unter großem Zeitdruck wichtige Entscheidungen treffen.</p>
<h3>Mit den Eltern frühzeitig reden</h3>
<p>Nach Ansicht von Manuela Engelbrecht, Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin aus Sulzbach-Rosenberg, ist es daher wichtig, Fragen der Pflege in einer entspannten Atmosphäre möglichst frühzeitig zwischen den Generationen zu besprechen. Keinesfalls sollte man die Situation einfach auf sich zukommen lassen: &#8222;Die Eltern sind zu einem frühen Zeitpunkt noch selbst in der Lage zu sagen, welche Art der Pflege sie gerne möchten oder welche stationäre Einrichtung sie auswählen würden.&#8220; Sie können diese Einrichtung sogar besichtigen und sich eventuell vorweg anmelden.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einem guten ambulanten Pflegedienst für die Pflege der Eltern sei, könne sich, so Manuela Engelbrecht, etwa bei der Krankenkasse vor Ort erkundigen. Diese müsse kompetent Auskunft geben können. Aber auch der Hausarzt bekomme durch seine Hausbesuche mit, wer eine gute ambulante Versorgung leiste. Daneben sei Mundpropaganda die beste Werbung. Man solle sich einfach bei Bekannten, Verwandten und Freunden zu den entsprechenden Erfahrungen umhören.</p>
<h3>Private Pflegezusatzversicherung bleibt unverzichtbar</h3>
<p>Die Kosten einer ambulanten oder stationären Pflege werden durch die gesetzliche Pflegeversicherung nur teilweise abgedeckt. Der Fehlbetrag muss zunächst von der Rente und dann vom Vermögen des zu Pflegenden bestritten werden. Sind diese Ressourcen verbraucht, müssen Kinder für ihre Eltern aufkommen. Christian Gatt von den Ergo Direkt Versicherungen weist darauf hin, dass auch die im nächsten Jahr geplante Pflegereform am sogenannten Teilleistungscharakter der gesetzlichen Pflegeversicherung nichts ändern werde. Zudem würden primär nur Demenzkranke höhere Leistungen erhalten und nicht alle Pflegebedürftigen. &#8222;Eine private Pflegezusatzversicherung bleibt also weiterhin unerlässlich, um die finanziellen Belastungen im Falle der Pflegebedürftigkeit zu decken&#8220;, betont Christian Gatt. &#8222;Ob die private Pflegezusatzversicherung dabei bereits ab Einstufung in die Pflegestufe I oder erst ab einer höheren Pflegestufe leistet, wird bei Vertragsabschluss mit dem Versicherer vereinbart.&#8220; Meist würden die Versicherer verschiedene Absicherungsmöglichkeiten anbieten.</p>
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		<title>Guter Rat rund um die Pflege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekraft]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegestützpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stützpunkte bieten Betroffenen und ihren Angehörigen Hilfe aus einer Hand Immer mehr Bundesbürger machen sich Gedanken, wie sie sich ihre eigene Pflege oder die Pflege ihrer Eltern im Falle eines Falles vorstellen. TNS Emnid wollte im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen wissen, wie die Deutschen &#8211; aus allen Altersgruppen &#8211; im Fall der Pflegebedürftigkeit am &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_447" aria-describedby="caption-attachment-447" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/pflegedienst-199x300.jpg" alt="" title="pflegedienst" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-447" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/pflegedienst-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/pflegedienst.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-447" class="wp-caption-text">Die meisten Bundesbürger wollen in ihrem gewohnten Umfeld alt werden - und zwar auch dann, wenn sie unter Umständen pflegebedürftig werden. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</figcaption></figure>
<h2>Stützpunkte bieten Betroffenen und ihren Angehörigen Hilfe aus einer Hand</h2>
<p>Immer mehr Bundesbürger machen sich Gedanken, wie sie sich ihre eigene Pflege oder die Pflege ihrer Eltern im Falle eines Falles vorstellen. TNS Emnid wollte im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen wissen, wie die Deutschen &#8211; aus allen Altersgruppen &#8211; im Fall der Pflegebedürftigkeit am liebsten versorgt würden. Das eindeutige Ergebnis: 72 Prozent möchten am liebsten zu Hause vom Partner oder von Familienangehörigen gepflegt werden, nur 17 Prozent bevorzugen das Heim mit seinen Fachkräften.</p>
<h3>Flächendeckende Einführung von Pflegestützpunkten</h3>
<p>Aber längst nicht jeder Pflegebedürftige kann heute auf die Unterstützung durch Familienmitglieder zählen &#8211; immer mehr Bundesbürger leben allein oder haben keinen besonders engen Kontakt zu ihren Verwandten. Für sie und alle anderen Betroffenen und ihre Angehörigen hat die Politik vor einiger Zeit bedeutsame Weichen gestellt. Christian Gatt von den Ergo Direkt Versicherungen weist auf die beiden wichtigsten Maßnahmen hin, die aber vielen noch nicht bekannt sind: &#8222;Seit 2009 gibt es zum einen den gesetzlichen Anspruch auf eine kostenlose Pflegeberatung. Zum anderen werden in allen Bundesländern flächendeckend sogenannte Pflegestützpunkte aufgebaut.&#8220; Diese Stützpunkte ergänzen die kirchlichen und sonstigen staatlichen und karitativen Angebote, die es vorher bereits gab.</p>
<h3>Antworten auf alle wichtigen Fragen</h3>
<p>In den Pflegestützpunkten erhalten die Betroffenen nicht zuletzt kompetente Antworten auf alle Fragen im Zusammenhang mit der häuslichen Pflege. Welche Hilfen stehen mir zu? Wo finde ich eine gut ausgebildete Haushalts- oder Pflegekraft? Wo finde ich und wie finanziere ich einen ambulanten Pflegedienst? Christian Gatt betont, dass sich die Berater zuerst ein Bild von der Situation des Pflegebedürftigen und seinem häuslichen Umfeld machen: &#8222;Auf dieser Basis geben sie wertvolle Ratschläge zur Versorgung und auch zu den individuellen finanziellen Optionen.&#8220; Derzeit gibt es in mehr als 550 deutschen Städten solche Stützpunkte. Unter www.pflegestuetzpunkte-online.de steht ein komplettes Verzeichnis.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/guter-rat-rund-um-die-pflege.html">Guter Rat rund um die Pflege</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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