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	<title>Pflegeversicherung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pflegeversicherung</title>
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		<title>Mehr Selbstständigkeit im Alltag: Hilfe für Parkinson-Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Parkinson]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gang ist langsam und unsicher, die Hand zittert unkontrollierbar. Parkinson-Patienten müssen im fortgeschrittenen Stadium mit starken körperlichen Einschränkungen leben. Eine maßgeschneiderte Therapie und Hilfsmittel unterstützen sie dabei, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Der Gang ist langsam und unsicher, die Hand zittert unkontrollierbar. Parkinson-Patienten müssen im fortgeschrittenen Stadium mit starken körperlichen Einschränkungen leben. Eine maßgeschneiderte Therapie und Hilfsmittel unterstützen sie dabei, ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.</p>
<p>Zwischen 250.000 und 280.000 Menschen sind hierzulande von der Erkrankung des Nervensystems betroffen, so die Angaben der Deutschen Parkinson Gesellschaft. „Im Verlauf der Krankheit sterben Nervenzellen im Hirn ab, die für die Bildung von Dopamin zuständig sind. Die Gründe dafür sind noch nicht abschließend geklärt“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).</p>
<p>Den Botenstoff braucht das Gehirn, um Bewegungen zu steuern. Daher macht sich Parkinson durch motorische Beeinträchtigungen wie verlangsamte Bewegungen bemerkbar. Der Mangel an Dopamin bringt das Gleichgewicht aller Botenstoffe im Hirn durcheinander, sodass weitere Störungen auftreten – zum Beispiel Zittern und eine Steifheit der Muskeln. Sind die Muskeln des Stimmapparates betroffen, kommt es zu Sprechstörungen.</p>
<p><strong>Den Mangel ausgleichen</strong></p>
<figure id="attachment_9933" aria-describedby="caption-attachment-9933" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9933 size-medium" title="Physiotherapie gehört zum Therapieplan einer Parkinson Erkrankung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson-300x183.jpg" width="300" height="183" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson-300x183.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Parkinson.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9933" class="wp-caption-text">Foto: Yuri_Arcurs/gettyimages/akz-o</figcaption></figure>
<p>Parkinson ist nicht heilbar. Der Verlauf der Krankheit kann jedoch mit der richtigen Behandlung verlangsamt werden. „Die wichtigste Säule ist die medikamentöse Therapie. Häufig kommt eine Kombination verschiedener Mittel zum Einsatz, die den Dopamin-Mangel im Hirn so gut es geht ausgleichen sollen.“ Ergänzt wird die Behandlung durch Physiotherapie (Krankengymnastik), Ergotherapie (Betätigungstherapie) und Logopädie (Sprechtraining). In den letzten Jahren wurden zudem vielversprechende Therapieverfahren entwickelt, bei denen elektronische Hirnstimulatoren in bestimmten Fällen der Erkrankung die Symptome verbessern.</p>
<p>Hilfsmittel können Patienten bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen. „Bei einer Gangstörung stehen Gehilfen wie Rollatoren zur Verfügung. Patienten mit eingeschränkter Feinmotorik können spezielles Essgeschirr sowie Anziehhilfen nutzen“, sagt Dr. Schenkel. Die Kosten für ausgewählte Hilfsmittel werden von den gesetzlichen Krankenkassen teilweise erstattet. Können Patienten ihren Alltag nicht mehr selbst bewältigen, stehen ihnen eventuell Leistungen aus der Pflegeversicherung zu – zum Beispiel Hilfe bei der Körperpflege oder im Haushalt.<br />
Sie möchten wissen, welche Therapien es bei Parkinson gibt oder welche Hilfsmittel von Ihrer Krankenkasse übernommen werden? Eine neutrale telefonische Beratung gibt es bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) unter der gebührenfreien Rufnr. 0800 011 77 22. Montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis 18 Uhr.<br />
Weiter Infos finden Sie unter: www.patientenberatung.de</p>
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		<title>Demenzvorsorge wird immer wichtiger</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/demenzvorsorge-wird-immer-wichtiger.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 16:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Pflegeversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Pflegezusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen.</p>
<figure id="attachment_6106" aria-describedby="caption-attachment-6106" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6106" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg" alt="Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen. Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-14-altersvorsorge.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6106" class="wp-caption-text">Frauen sind aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders häufig von einer Demenz betroffen.<br />Foto: djd/DFV AG/bilderstoeckchen-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demenz &#8211; die große Herausforderung für Familien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: &#8222;An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern&#8220;, warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. &#8222;In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit einfachen Lösungen die Belastung verringern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Pflegezusatzversicherung kann hierbei Abhilfe schaffen. Dafür hat der Frankfurter Versicherer eine neue, besonders einfache Lösung entwickelt: Der Kunde braucht sich nur noch zwischen einer Verdopplung oder Verdreifachung des staatlichen Pflegegeldes zu entscheiden, um die Finanzierungslücken in allen Pflegestufen zu verkleinern oder ganz zu schließen. Und das sowohl bei einer Unterbringung im Heim als auch bei der für Demenzkranke überwiegenden Pflege zu Hause.</p>
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		<title>Pflegebedürftigkeit und das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/pflegebeduerftigkeit-und-das-pflege-neuausrichtungs-gesetz.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 17:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alterspflege]]></category>
		<category><![CDATA[ambulante Pflegedienste]]></category>
		<category><![CDATA[ambulanten Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegebedürftigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar diesen Jahres gibt es das bereits 2012 beschlossene Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz oder kurz PNG in Deutschland. Leider wissen immer noch viel zu wenige Betroffene von den Änderungen bzw. schaffen es noch nicht, diese zu Ihren Gunsten zu nutzen. - Grund genug für das Thema PNG dezidierter zu betrachten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar diesen Jahres gibt es das bereits 2012 beschlossene Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz oder kurz PNG in Deutschland. Leider wissen immer noch viel zu wenige Betroffene von den Änderungen bzw. schaffen es noch nicht, diese zu Ihren Gunsten zu nutzen. &#8211; Grund genug für das Thema PNG dezidierter zu betrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ist das PNG?</p>
<p>Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz soll Leistungsverbesserungen in der Pflege bewirken und somit eine umfassendere Versorgung von Pflegebedürftigen sicherstellen. Durch die Anhebung der Beträge in den einzelnen Pflegestufen soll vor allem die ganzheitliche Versorgung der ambulanten Pflege sichergestellt werden. Ein Grund, warum Demenzkranke in besonderer Weise vom PNG profitieren sollen.</p>
<p>Mit Hilfe der eingeführten Pflegesachleistungen können nun auch größere Beträge für die Pflege zu Hause beantragt werden. Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltagskompetenz haben seit Januar 2013 ein Recht auf Finanzleistungen durch die Pflegeversicherung. Mit diesem Geld können zum Beispiel ambulante Pflegedienste bezahlt oder 24 Stunden Pflegekräfte eingestellt werden. Zumindest anteilig. Denn die Erhöhungen der Sachleistungen sind natürlich nicht hoch genug, um einen ambulanten Helfer vollständig zu bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie können Sie vom PNG profitieren?</p>
<p>Wenn Sie oder ein Anverwandter auf Pflege angewiesen sind, dann sollten Sie sich zunächst einmal in eine <a href="http://www.diadema-pflege.de/pflegestufe.html#link5" target="_blank" rel="noopener">Pflegestufe kategorisieren</a> lassen. Der Leistungsanspruch errechnet sich nämlich, wie Sie sicherlich alle wissen, aus den einzelnen Pflegestufen. Bereits in Pflegestufe 0 gibt es seit Jahreswechsel nun schon einen Anspruch auf 120 Euro Pflegegeld und bei besonderen Einschränkungen der Alltagskompetenz sogar noch auf 225 Euro Pflegesachleistungen monatlich.</p>
<p>Bei Pflegestufe 3 kann dieser Betrag auf bis zu 1.918 Euro im Monat ansteigen.</p>
<p>Sicherlich sind dies immer noch sehr geringe Beträge, wenn man sich überlegt, wie umfassend die Alterspflege betrieben werden muss, um die menschliche Komponente, die in diesem Bereich sicherlich besonders wichtig ist, nicht zu vernachlässigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bedeutung für die ambulante Pflege</p>
<p>Beim Lesen der obigen Zahlen wird deutlich, dass vor allem die Pflege zu Hause gestärkt und besser unterstützt werden soll. Immerhin haben nun auch ambulant versorgte Pflegebedürftige einen Anspruch auf Leistungen vom Staat. Besonders Demenzkranke profitieren durch das PNG von erhöhten Bezügen, weshalb eine 24 Stunden Pflege vermehrt von ihnen bzw. den Anverwandten in Anspruch genommen wird. Bestätigen konnte uns dies Herr Hehemann von der Diadema-Pflege. „Seit Jahreswechsel sind bei uns die Anfragen bezüglich der häuslichen Pflege für Demenzkranke sehr stark angestiegen. Durch die erhöhten Bezüge ist die 24 Stunden Pflege sicherlich für viele interessanter und erschwinglicher geworden.“</p>
<p>Eine Tatsache, die man von den ambulanten Pflegediensten leider nicht behaupten kann. &#8211; Und hier liegt auch ein großer Nachteil des PNG. Diese haben seitdem mit erheblichem Mehraufwand zu kämpfen. Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz entfällt die Möglichkeit der Querfinanzierung der Pflegebedürftigen. So muss seit Jahreswechsel dezidiert festgehalten werden, ob sich der Aufwand nach Komplexität oder Zeit berechnet. &#8211; Für jeden Patienten einzeln. Der Ausgleich zwischen kürzeren und längeren Einsatzzeiten ist daher nicht mehr durchführbar, weshalb es eben zu dem schon erwähnten bürokratischen Aufwand kommt. Sicherlich etwas, dass nicht im Sinne der Pflege sein kann und das Herr Hehemann auch so sieht: „ Durch das PNG ist es sicherlich einfacher geworden, einen Dienstleister für eine 24 Stunden Pflegekraft zu beauftragen, als in einem ambulanten Pflegedienst unterzukommen. Immerhin übernehmen wir ja als Dienstleister den bürokratischen Teil, während sich unsere Pflegekräfte aus Polen einzig und allein um den Demenzkranken kümmern können.“</p>
<p>Ein Vorteil, der nebenbei auch den Pflegediensten selbst auffällt und die desolate Pflegesituation in Deutschland nach wie vor verdeutlicht. Alles in allem ist das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz genau das, für was es die meisten halten. Ein „Kabinettsstückchen“ bzw. „Reförmchen“, welches zwar in die richtige Richtung abzielt, aber (noch) nicht weitreichend genug ist.</p>
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		<title>Unabhängig bis ins hohe Alter</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/unabhaengig-bis-ins-hohe-alter.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefall]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sturzüberwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Deutsche wollen im Alter von technischen Hilfsmitteln profitieren Beinahe die Hälfte der Deutschen über 45 hat Angst davor, ein Pflegefall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Themenkompass &#8222;Älterwerden in Deutschland&#8220;, den das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und die Deutsche Telekom AG herausgegeben haben. Die repräsentative Befragung von 1.000 Bürgern &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_231" aria-describedby="caption-attachment-231" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege-199x300.jpg" alt="" title="pflege" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-231" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/pflege.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-231" class="wp-caption-text">Auch daheim kann die Pflegesituation optimal gestaltet werden - wenn die Finanzierung gesichert ist. Foto: djd/www.deutsche-privat-pflege.de/Werner Heiber Fotografie</figcaption></figure>
<h2>Viele Deutsche wollen im Alter von technischen Hilfsmitteln profitieren</h2>
<p>Beinahe die Hälfte der Deutschen über 45 hat Angst davor, ein Pflegefall zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Themenkompass &#8222;Älterwerden in Deutschland&#8220;, den das F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH und die Deutsche Telekom AG herausgegeben haben. Die repräsentative Befragung von 1.000 Bürgern über 45 Jahren wurde vom Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführt. Dass sich zwei Drittel der Befragten wünschen, im Alter schnell mit Ärzten kommunizieren zu können, erscheint daher nur logisch. Medizinische Betreuung wird mit zunehmendem Alter eben immer wichtiger.</p>
<h3>Wer soll das bezahlen?</h3>
<p>Es wundert nicht, dass auch computergestützte Hilfesysteme für Senioren positiv bewertet werden. Schließlich können sie es den Senioren ermöglichen, möglichst lange und selbstständig in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Einen Haken hat die Sache allerdings: Die Technik und die damit in Verbindung stehenden Dienstleistungen haben ihren Preis, denn neben den technischen Gerätschaften muss auch immer das entsprechende Personal vorgehalten werden. &#8222;Denkt man daran, wie hoch die durchschnittliche Rente in Deutschland ist und welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung bei ambulanter Pflege leistet&#8220;, so Markus Reis, Pflegespezialist der Münchener Verein Versicherungsgruppe, &#8222;sind diese modernen Hilfsmittel nicht für jedermann finanzierbar.&#8220;</p>
<h3>Praktisch: digitale Hilfen</h3>
<p>Vorsorgemaßnahmen ebnen, etwa mit Hilfe einer privaten Pflegeversicherung, leichteren Pflegefällen den Weg zu kostspieligeren Hilfesystemen. Dazu zählen Hausnotrufsysteme oder mobile Notrufsysteme, aber auch Dienste zur Sturzüberwachung. Ganz pragmatisch können auch Computer oder Tablet-PCs genutzt werden, um länger selbstständig zu bleiben. Schließlich kann man sich seine Einkäufe &#8211; Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs &#8211; schon heute auf diesem Wege ins Haus holen. Sogar telemedizinische Kontrollen, die daheim durchgeführt werden, finden etwa zwei Drittel der heute über 45-Jährigen gut.</p>
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