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	<title>Piercings</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Piercings &#8211; mehr als nur Körperschmuck?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 13:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Piercings zählen schon seit langer Zeit als Körperschmuck. Doch seit einiger Zeit verbreitet sich ein Trend, der gerade Migränebetroffene hellhörig werden lässt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Piercings zählen schon seit langer Zeit als Körperschmuck. Doch seit einiger Zeit verbreitet sich ein Trend, der gerade Migränebetroffene hellhörig werden lässt. Dem Körperschmuck wird inzwischen nachgesagt, dass sie bei Schmerzen helfen sollen. Da der Forschungsstand zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/endometriose-eine-krankheit-die-man-nicht-sofort-erkennt.html" target="_blank" rel="noopener">Krankheit</a> noch ziemlich dünn ist, setzen viele Betroffene auf alternative Methoden. Zu dieser Methode zählen die sogenannten Migränepiercings.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist Migräne überhaupt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kopfschmerzen-von-migraene-unterscheiden.html" target="_blank" rel="noopener">Migräne</a> handelt es sich um eine chronische, neurologische Erkrankung, die sich durch heftige Kopfschmerzen äußert, meist begleitet von Übelkeit, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit. Treten Symptome wie Augenflimmern, Fühl- oder Wortfindungsstörungen auf, sprechen Experten von Migräne mit Aura. Migräneanfälle lassen sich nicht verallgemeinern und können bei den Betroffenen sehr unterschiedlich ablaufen. Vollständig erforscht sind die komplexen Prozesse, die bei einem Migräneanfall vor sich gehen, noch nicht. Trigger aktivieren die Reaktionen, die auf innere und äußere Reize sehr empfindlich reagieren. In den meisten Fällen führt die Kombination von mehreren Triggern zu einem Migräneanfall. Wichtig ist es für den Betroffenen herauszufinden, welche Auslöser auf einen zutreffen, damit diese Trigger reduziert werden können und somit die Häufigkeit der Attacken gesenkt wird. Zu den klassischen Trigger, die nachgewiesene Migränauslöser sind, gehören zum Beispiel: Stress, hormonelle Schwankungen, Schlafmangel, zu wenig Flüssigkeits- oder Nahrungsaufnahme, gewisse Medikamente oder auch bestimmte Nahrungsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Migränepiercings</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Migränepiercing wird am Ohr gestochen und soll Migräneanfalle in ihrer Häufigkeit reduzieren. Diese Methode stützt sich auf die traditionelle Akupunktur. Hier wird ebenfalls mit Nadeln, die Reize setzen und Energien im Körper beeinflussen, gearbeitet. Das Ohrpiercing funktioniert sehr ähnlich. Der Punkt, der gegen Migräne helfen soll, liegt auf der kleinen knorpeligen Falte in der Ohrmuschel, direkt über dem Gehörgang und soll dauerhaft stimuliert werden. An dieser Stelle verläuft der Vagusnerv, weshalb der Spot als Druckpunkt genutzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirksamkeit des Piercings</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Betroffene wählen die Methode des Migränepiercings, wenn Alternativen nicht den gewünschten Erfolg bringen. Laut Erfahrungsberichten gibt es einige, denen diese Methode tatsächlich geholfen hat. Ein komplettes Verschwinden jedoch kann keiner behaupten. Lediglich reduzierten sich die Anfälle oder die Symptome fielen schwächer aus. Aus medizinischer Sicht lässt sich das Piercing allerdings nicht als nachweislich wirkungsvolle Methode einstufen. Es gibt keine Studien. Aufgrund der positiven Erfahrungsberichte wird es unter Betroffenen weiterempfohlen, aber nicht als medizinisches Heilmittel angesehen. Das Piercing ist außerdem nicht risikofrei. Da es durch Knorpelgewebe gestochen wird, ist es deutlich komplizierter, verheilt langsamer und ist anfälliger für Infektionen als Körperstellen mit weichem Gewebe.</p>
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		<title>Stiche mit Risiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 14:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Piercings]]></category>
		<category><![CDATA[Tätowierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. Während zehn Prozent der befragten Frauen tätowiert sind und sich 21 Prozent eine solche Prozedur vorstellen könnten, lagen die entsprechenden Werte bei den Männern nur bei acht beziehungsweise 13 Prozent.</p>
<h5>Unbekannte Risiken</h5>
<p>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt. Erstmals fand im Juni 2013 deshalb in Berlin eine Internationale Konferenz für Tattoo-Sicherheit statt, ausgerichtet vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR). &#8222;Generell ist eine Tätowierung ein medizinischer invasiver Eingriff&#8220;, betont Allgemeinmediziner Dr. Christian Potrawa, Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbands Würzburg. Ein häufiges Problem bei Tattoos seien Allergien. Diese könnten, so Potrawa, durch Sonnenlicht ausgelöst werden &#8211; auch lange nach dem Tätowieren: &#8222;Eine solche Allergie lässt sich dann schwer behandeln, weil einfach sehr viel Farbe im Körper ist.&#8220;</p>
<h5>Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs nicht belegt</h5>
<p>Hinter dem von einigen Experten vermuteten Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs besteht ein großes Fragezeichen: Bisher konnte kein eindeutiger Zusammenhang nachgewiesen werden. &#8222;Tätowierungen sind erst seit einigen Jahren in Mode gekommen&#8220;, betont Dr. Christian Potrawa, &#8222;und Krebs zeigt sich erst nach einer gewissen Zeit.&#8220; Was für Tattoos gilt, kann man laut Potrawa im Übrigen auch auf Piercings übertragen: &#8222;Bei etwa jedem Fünften löst das Piercing Entzündungen oder Allergien aus.&#8220; Wer &#8211; ob beim Tätowieren oder Piercen &#8211; bestimmte Hygienevorschriften nicht einhalte, könne sich mit dem Hepatitisvirus B oder C und im Extremfall mit HIV infizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
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