<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Präparat</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/praeparat/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/praeparat</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2016 09:03:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Präparat</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/praeparat</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-der-antibabypille-sollte-ueber-das-praeparat-sorgfaeltig-entschieden-werden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2016 11:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Akne]]></category>
		<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chlormadinonacetat]]></category>
		<category><![CDATA[der weibliche Körper]]></category>
		<category><![CDATA[die Pille]]></category>
		<category><![CDATA[Dienogest]]></category>
		<category><![CDATA[Empfängnisverhütung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologe]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kombinationspräparate]]></category>
		<category><![CDATA[Levonorgestrel]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Präparat]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombosen]]></category>
		<category><![CDATA[Thromboserisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=9726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-der-antibabypille-sollte-ueber-das-praeparat-sorgfaeltig-entschieden-werden.html">Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema Empfängnisverhütung beschäftigt Frauen von der Pubertät bis zur Menopause &#8211; denn die meisten Methoden sind auf den weiblichen Körper zugeschnitten. Sicherheit steht bei der Verhütung an erster Stelle, und zwar nicht nur im Hinblick auf die Familienplanung, sondern auch auf mögliche Nebenwirkungen. Die Wahl des Präparats spielt vor allem bei der beliebtesten hormonellen Verhütungsmethode, der Antibabypille, eine entscheidende Rolle.</p>
<figure id="attachment_9727" aria-describedby="caption-attachment-9727" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9727" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Femikadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_105107.rgb_8dad3a2bf6.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9727" class="wp-caption-text">Foto: djd/Femikadin/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Anamnese hilft bei der Auswahl des Präparats</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Orale Kontrazeptiva &#8211; auch &#8222;die Pille&#8220; genannt &#8211; sind heute in zahlreichen Variationen auf dem Markt. &#8222;Es gibt Ein-, Zwei und Dreiphasenpräparate, östrogenhaltige und östrogenfreie Pillen. Außerdem können durch den Einsatz verschiedener Gestagene positive Zusatzwirkungen erzielt werden&#8220;, erläutert Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal RGZ24.de.</p>
<p style="text-align: justify;">So kann beispielsweise eine Pille mit Chlormadinonacetat oder Dienogest einen vorteilhaften Effekt haben, wenn man unter Akne leidet. Kombinationspräparate mit dem Gestagen Levonorgestrel weisen dagegen ein besonders günstiges Sicherheitsprofil mit anerkannt niedrigem Thromboserisiko auf. Welche Pille individuell am besten geeignet ist, entscheidet der Frauenarzt bei einer ausführlichen Anamnese. Dabei fragt er nach Regelmäßigkeit, Dauer und Stärke des Zyklus und will unter anderem wissen, ob die Frau raucht oder unter Migräne leidet. Auch Krankheiten in der Familie wie Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen sind von Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Checkliste zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um alle Fragen beantworten zu können, sollten sich Frauen auf den Besuch beim Gynäkologen gut vorbereiten &#8211; besonders, wenn sie das erste Mal die Pille möchten. Eine Checkliste zu allen wichtigen Fragen gibt es unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch zum kostenlosen Download. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, sich eigene Fragen zu notieren, damit sie im Gespräch nicht vergessen werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-der-antibabypille-sollte-ueber-das-praeparat-sorgfaeltig-entschieden-werden.html">Bei der Antibabypille sollte über das Präparat sorgfältig entschieden werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebrochenes Herz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebrochenes-herz.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebrochenes-herz.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 11:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Broken-Heart-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmängel]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Präparat]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Kardiomyopathie]]></category>
		<category><![CDATA[stressbedingte Herzbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Stresshormone]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergefühle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1636</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Monat November, in dem wir uns besonders intensiv an liebe Verstorbene erinnern und uns oftmals seelisch am Tiefpunkt fühlen, ist für viele eine belastende Zeit. Die jetzt oft auflebenden Trauergefühle können sich auch in körperlichen Beschwerden äußern. Denn Trauer, Kummer oder andere schwere emotionale Belastungen können zu stressbedingten Herzbeschwerden führen. Die Medizin kennt dieses &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebrochenes-herz.html">Gebrochenes Herz</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Monat November, in dem wir uns besonders intensiv an liebe Verstorbene erinnern und uns oftmals seelisch am Tiefpunkt fühlen, ist für viele eine belastende Zeit. Die jetzt oft auflebenden Trauergefühle können sich auch in körperlichen Beschwerden äußern. Denn Trauer, Kummer oder andere schwere emotionale Belastungen können zu stressbedingten Herzbeschwerden führen. Die Medizin kennt dieses Phänomen unter dem Fachausdruck &#8222;Broken-Heart-Syndrom&#8220; oder auch Stress-Kardiomyopathie. Das Herz wird dabei durch Stresshormone sozusagen überstimuliert, was schlimmstenfalls sogar zu ähnlichen Symptomen wie bei einem Herzinfarkt führen kann. Herzschäden, wie sie Infarktpatienten zeigen, lassen sich meist zwar nicht feststellen. Das Syndrom macht das Herz aber einige Tage lang sehr anfällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders stark gefährdet sind Frauen nach den Wechseljahren. Man vermutet, dass ihr Körper überdurchschnittlich stark auf Stresshormone reagiert. Doch nicht nur Trauer, sondern auch Einsamkeit und mangelnde soziale Unterstützung sind Gift für das Herz. Das zeigt eindrucksvoll der DAK-Gesundheitsreport: Demnach bedingt der fehlende Rückhalt in der Familie, in der Partnerschaft oder bei Freunden ein zwei- bis dreifaches Risiko, an einem koronaren Herzleiden zu erkranken. Chronischer Stress ist also immer eine Belastung für das Herz. Er muss nicht zwangsläufig zu so dramatischen Ereignissen wie dem &#8222;Broken-Heart-Syndrom&#8220; führen, kann aber dafür sorgen, dass das Herz schneller schlägt, das Blut leichter gerinnt und gefäßschädigende Entzündungen zunehmen können.</p>
<figure id="attachment_1637" aria-describedby="caption-attachment-1637" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1637" alt="Das gebrochene Herz gibt es wirklich - die Symptome ähneln einem Herzinfarkt. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/thx " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Gebrochenes_Herz.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1637" class="wp-caption-text">Das gebrochene Herz gibt es wirklich &#8211; die Symptome ähneln einem Herzinfarkt. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um Stress und die damit oft einhergehenden Ernährungsmängel geht, liegt der Wissenschaft ein Mikronährstoff im wahrsten Sinn des Wortes am Herzen: das Magnesium. &#8222;Der lebenswichtige Mineralstoff wird bei psychischen und physischen Belastungen leicht zur Mangelware&#8220;, warnt die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin können demnach zu starken Magnesiumverlusten führen. Ernährungsmängel machen das Defizit oft noch größer: Hoch verarbeitete Nahrungsmittel und Fertiggerichte enthalten kaum Magnesium. Reichlich genossener Alkohol spült den ohnehin in zu geringen Mengen enthaltenen Mikronährstoff regelrecht aus dem Körper. Das kann schädliche Folgen haben: &#8222;Ein Magnesiummangel potenziert die Ausschüttung von Stresshormonen und deren toxische Wirkung&#8220;, erklärt der Magnesiumforscher Professor Hans-Georg Classen. Vor allem können dadurch bestehende Stresssymptome wie Nervosität, Schlaflosigkeit, Herzrasen und Beklemmung noch verstärkt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gute Magnesiumversorgung ist daher in stressigen Zeiten besonders wichtig. Damit kann man die Widerstandsfähigkeit gegen Stress verbessern und das Herz vor den negativen Folgen der emotionalen Dauerbelastung schützen. Im Zweifelsfall sollte der Mineralstoff durch ein Präparat ergänzt werden. Besondere Eigenschaften hat Magnesium in Verbindung mit Orotsäure, enthalten in dem in Apotheken erhältlichen Magnesium-Orotat. Die natürliche Substanz Orotsäure unterstützt die Wirkung des Magnesiums. Gleichzeitig kann sie den Energiegehalt der Zellen erhöhen und dadurch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress verbessern.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebrochenes-herz.html">Gebrochenes Herz</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebrochenes-herz.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
