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	<title>Prävention</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Jan 2025 12:23:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Prävention</title>
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		<title>Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Auch die Früherkennung ins Auge fassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist für viele ein willkommener Anlass, um die eigene Gesundheit zu überdenken. Neben der Entscheidung für weniger Süßes und mehr Sport, sollten wir uns auch mit der Krebsfrüherkennung auseinandersetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Jahreswechsel ist für viele ein willkommener Anlass, um die eigene Gesundheit zu überdenken. Neben der Entscheidung für weniger Süßes und mehr Sport, sollten wir uns auch mit der Krebsfrüherkennung auseinandersetzen. Diese bietet wertvolle gesundheitliche Chancen, die über die bloße Lebensstiländerung hinausgehen. Für umfassende Informationen sind der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, MdB, hervorragende Anlaufstellen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung: Ein Schritt, der Leben retten kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Krebsfrüherkennungsuntersuchungen richten sich an Personen, die keine auffälligen Beschwerden zeigen. Ihr Hauptziel ist es, Krebserkrankungen in einem so frühen Stadium zu erkennen, dass eine erfolgreiche Behandlung möglich ist. Studien zeigen, dass ein frühzeitiges Screening die Heilungschancen signifikant erhöht. Bei vielen Krebsarten können bereits in den frühen Stadien Therapien eingesetzt werden, die weniger belastend sind und somit die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Schwartze teilt seine persönliche Erfahrung: „Im vergangenen Frühjahr habe ich anlässlich des Hautkrebsmonats Mai erstmals an einer Hautkrebsfrüherkennung teilgenommen. Ein auffälliger Befund führte zu einem kurzen operativen Eingriff, der rechtzeitig erkannt wurde.“ Ab dem 35. Lebensjahr besteht alle zwei Jahre die Möglichkeit, eine Hautkrebsfrüherkennung in Anspruch zu nehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umfassendes Angebot zur Krebsfrüherkennung in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland gibt es ein gesetzliches Krebsfrüherkennungsprogramm, das es gesetzlich Versicherten ermöglicht, ab einem bestimmten Alter und in festgelegten Abständen an verschiedenen Untersuchungen teilzunehmen. Die Teilnahme an den Untersuchungen auf Gebärmutterhals-, Darm-, Brust-, Haut- und Prostatakrebs ist freiwillig und kostenlos.</p>
<ul>
<li><strong>Für Frauen:</strong> Ab 20 Jahren können gynäkologische Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs erfolgen. Ab 35 Jahren wird alle drei Jahre ein Test auf Humane Papillomviren (HPV) angeboten. Zusätzlich kann ab 30 Jahren jährlich ein Brustabtasten durchgeführt werden, und zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre ein Mammographie-Screening.</li>
<li><strong>Für Männer:</strong> Ab 45 Jahren besteht die Möglichkeit zur jährlichen Untersuchung auf Prostatakrebs.</li>
<li><strong>Für alle:</strong> Ab 35 Jahren kann jeder alle zwei Jahre seine Haut auf Hautkrebs untersuchen lassen. Die Früherkennung von Darmkrebs erfolgt für Männer ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren durch eine Darmspiegelung oder alternativ durch einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl ab dem 50. Lebensjahr.</li>
</ul>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen laden regelmäßig persönlich und schriftlich zur Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen ein. Mit der Einladung erhalten die Versicherten ein Informationsschreiben, das über Nutzen und Risiken aufklärt. Das Programm passt sich an neue wissenschaftliche Erkenntnisse an; so wurde beispielsweise die Altersgrenze für das Mammographie-Screening im letzten Jahr auf 70 bis 75 Jahre erweitert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung als Vorsorge</h2>
<p style="text-align: justify;">Früherkennung bezeichnet die Identifizierung von Krebsvorstufen durch entsprechende Untersuchungen. Dies ist unter anderem bei Gebärmutterhals-, Haut- und Darmkrebs möglich. Besonders effektiv ist die <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/vorsorgeuntersuchungen-fuer-den-mann-wann-und-warum.html">Darmspiegelung</a>: Während der Untersuchung können nicht nur Frühformen von Darmkrebs entdeckt, sondern auch gutartige Polypen direkt entfernt werden – eine präventive Maßnahme, die die Entstehung von bösartigem Darmkrebs wirkungsvoll verhindern kann.<br />
„In Deutschland sind die Neuerkrankungen an Darmkrebs seit Einführung der Vorsorge-Koloskopie im Jahr 2002 um etwa 30 Prozent gesunken. Trotz dieser positiven Entwicklung erkranken jährlich immer noch rund 55.000 Menschen an Darmkrebs. Durch eine verstärkte Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchungen könnten noch viel mehr Fälle verhindert werden,“ erklärt Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes am DKFZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der über 50-Jährigen in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren eine Koloskopie durchführen lassen (52,6 %). Dennoch nutzen nur etwa 15 % diese Untersuchung zur Früherkennung, der Großteil zur Abklärung von Beschwerden. Ein häufiges Hindernis ist der empfunden hohe Aufwand, insbesondere die Vorbereitung (Darmreinigung). Trotz eines geringen Risikos von Komplikationen, betont Stefan Schwartze: „Ich ermutige alle dazu, eine Darmspiegelung in Anspruch zu nehmen. Auch wenn der Gedanke abschreckend wirken kann, ist es eine wichtige und effektive Maßnahme zur Vorsorge und zur Früherkennung ernstzunehmender Erkrankungen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Informieren, abwägen, handeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jeder Gesundheitsmaßnahme gilt es, sich umfassend zu informieren. Während Früherkennungsuntersuchungen zahlreiche Vorteile bieten, können sie auch Nachteile und Belastungen mit sich bringen. Keine Methode ist hundertprozentig zuverlässig; Fehlalarme und Überdiagnosen können auftreten, was zu unnötigen weiteren Untersuchungen oder Therapien führen kann. Auch wenn frühzeitige Diagnosen die Heilungschancen erheblich verbessern, sind sie keine Garantie.</p>
<p style="text-align: justify;">Um fundierte Entscheidungen zu treffen, sind neutrale, wissenschaftlich abgesicherte Informationen entscheidend. Umfassende Informationen zu Krebsvorsorge und Früherkennung finden Sie beim Krebsinformationsdienst und dem Bundesministerium für Gesundheit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung: Der Schlüssel zur Prävention</h2>
<p style="text-align: justify;">Die regelmäßige Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Krebsbehandlung, indem sie frühzeitig erkannt wird. Für das neue Jahr gilt: Achten Sie nicht nur auf eine gesunde Ernährung und <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-im-alter.html">regelmäßige Bewegung</a>, sondern nutzen Sie auch die gesundheitlichen Angebote zur Krebsfrüherkennung. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!</p>
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		<title>Frühzeitige Therapien tragen zur Prävention von Depressionen bei</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/praevention-von-depressionen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebsschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Meta-Analyse von Forschenden aus München und Magdeburg zeigt, dass Menschen, deren Symptome noch nicht die Kriterien für eine depressive Störung erfüllen, dennoch von frühzeitigen therapeutischen Interventionen profitieren können. Untersucht wurden Daten aus 30 Studien, die belegen, dass Betroffene, die therapeutische Angebote in Anspruch nahmen, im Jahr nach der Maßnahme signifikant seltener an depressiven Störungen erkrankten.</p>
<p>Zu den typischen Symptomen einer Depression zählen Antriebsschwäche, <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/die-wahrheit-ueber-kaffee-genussmittel-oder-gesundheitsrisiko.html">Schlafstörungen</a>, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit. Diese Symptome können bereits in abgeschwächter Form vorliegen, bevor von einer klinischen Depression gesprochen wird. „Traditionell wird eine Behandlung erst dann eingeleitet, wenn die Symptome die klinischen Kriterien erfüllen“, erklärt David Ebert, Professor für Psychologie und Digitale Psychische Gesundheit an der Technischen Universität München (TUM). „Jedoch hat ein Umdenken eingesetzt. Wir haben die vorhandenen wissenschaftlichen Studien analysiert, um zu prüfen, ob frühzeitige Hilfsangebote depressiven Störungen vorbeugen können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsteam sichtete über 1000 internationale Studien und bündelte anonymisierte Daten von 30 dieser Studien für die aktuelle Meta-Analyse. Claudia Buntrock, Juniorprofessorin am Institut für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, erklärt: „Die Ergebnisse sind im renommierten Fachmagazin ‚The Lancet Psychiatry‘ veröffentlicht worden.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesunkene Depressionsraten durch Interventionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Analyse umfasste Daten von rund 3600 Personen, die in eine Behandlungs- und eine Kontrollgruppe eingeteilt wurden. Die Behandlungsgruppe nahm an therapeutischen Interventionen teil, die auf sogenannte subklinische Symptome einer depressiven Störung abzielten. Diese Interventionen, bestehend aus sechs bis zwölf Sitzungen, konnten sowohl in Präsenz als auch digital stattfinden und beinhalteten verhaltenstherapeutische Elemente, Problemlösungstraining sowie Entspannungstechniken für einen besseren Schlaf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Befunde sind eindeutig: In den ersten zwölf Monaten nach der Intervention berichteten Teilnehmer von einer signifikanten Linderung ihrer Symptome. Das Risiko, innerhalb der ersten sechs Monate nach der Maßnahme an einer depressiven Störung zu erkranken, war im Vergleich zur Kontrollgruppe um 42 Prozent reduziert. Nach 12 Monaten betrug die Risikominderung noch 33 Prozent. Längere Zeiträume konnten aufgrund fehlender Daten nicht untersucht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksamkeit unabhängig von demografischen Faktoren</h2>
<figure id="attachment_21289" aria-describedby="caption-attachment-21289" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21289 size-medium" title="Zu den typischen Symptomen von Depressionen zählen Antriebsschwäche, Schlafstörungen, Interessenverlust und anhaltende Traurigkeit." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg" alt="2022-08-09-Depressionen" width="300" height="191" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen-300x191.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/08/2022-08-09-Depressionen.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21289" class="wp-caption-text">Quelle: mprietou / pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein besonders bemerkenswerter Aspekt war, dass die Wirksamkeit der Interventionen unabhängig von Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht war“, so Claudia Buntrock. Besonders auffällig war, dass Teilnehmende, die bisher nicht wegen Depressionen behandelt worden waren, besser auf die Maßnahmen reagierten.</p>
<p>David Ebert betont: „Die Ergebnisse unserer Forschung zeigen, dass wir auch im Bereich der psychischen Gesundheit durch Prävention viel erreichen können.“ Trotz der gegenwärtig höheren Nachfrage nach Therapieplätzen im Vergleich zum Angebot erscheinen präventive Konzepte zunächst herausfordernd. Digitale Angebote bieten jedoch vielversprechende Perspektiven. Durch Prävention ließe sich zudem verhindern, dass Betroffene mit leichteren Symptomen an Depressionen erkranken. Die Autorinnen und Autoren fordern, präventive Maßnahmen stärker in die Versorgung von Betroffenen zu integrieren und weitere Studien durchzuführen, um den optimalen Zeitpunkt für solche Interventionen zu bestimmen.</p>
<p><em>Quelle: TUM Corporate Communications</em></p>
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		<title>Eine Krankenzusatzversicherung kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/eine-krankenzusatzversicherung-kann-aus-verschiedenen-gruenden-sinnvoll-sein.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 09:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die medizinische Versorgung in Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz auch für gesetzlich Krankenversicherte noch immer gut. Nichtsdestotrotz kommen die Kassen längst nicht für alle Leistungen auf, die man sich im Krankheitsfall wünschen würde. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Die medizinische Versorgung in Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz auch für gesetzlich Krankenversicherte noch immer gut. Nichtsdestotrotz kommen die Kassen längst nicht für alle Leistungen auf, die man sich im Krankheitsfall wünschen würde. Das beste Beispiel ist die Behandlung durch einen Arzt der Wahl in einem Krankenhaus der Wahl &#8211; oder die Unterbringung im ruhigen Ein- oder Zweitbettzimmer. Solche im Zweifelsfall wichtigen Extras kann man sich nur mit einem privaten Ergänzungsschutz sichern. Die Kranken­zusatz­ver­si­che­rung kommt aber auch für viele andere Kosten auf, die nicht oder nicht vollständig von den gesetzlichen Kassen übernommen werden &#8211; wie etwa die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Dabei handelt es sich um Behandlungen, Präventionsmaßnahmen und Vorsorgeuntersuchungen, die nicht zur gesetzlich vorgeschriebenen Grundversorgung gehören und daher von der Kasse in der Regel nicht bezahlt werden. Was zusätzlich abgesichert werden soll, hängt von den persönlichen Ansprüchen ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zusatzversicherungen bedarfsgerecht abschließen</h2>
<figure id="attachment_10587" aria-describedby="caption-attachment-10587" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10587" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Krankenzusatzversicherung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Krankenzusatzversicherung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Krankenzusatzversicherung-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/04/2018-04-03-Krankenzusatzversicherung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10587" class="wp-caption-text">Viele Behandlungen, Präventionsmaßnahmen und Vorsorgeuntersuchungen gehören nicht zur gesetzlich vorgeschriebenen Grundversorgung und werden daher von der Kasse in der Regel nicht bezahlt.<br />Foto: djd/Barmenia_Zusatzversicherung/REDPIXEL &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einer privaten Krankenzusatzversicherung etwa von der Barmenia können gesetzlich Versicherte ganz gezielt Lücken im Grundversicherungsschutz schließen. Auf diese Weise können sie sich eine umfassende medizinische Versorgung im ambulanten und stationären Bereich sowie beim Zahnarzt sichern und sich gegen Verdienstausfall bei längerer Arbeitsunfähigkeit schützen. Interaktiv kann man beispielsweise unter www.barmenia.de herausfinden, welcher Tarif beziehungsweise welche Tarifkombination individuell besonders gut geeignet ist. Der Tarif &#8222;Kompakt&#8220; etwa enthält Leistungen wie eine Soforthilfe bei schweren Erkrankungen, Operationen zur Behebung von Fehlsichtigkeit wie etwa Lasik, Übernahme von gesetzlichen Zuzahlungen, Kinderkrankengeld, Kieferorthopädie und die Kostenerstattung für Kurse der frühkindlichen Förderung. Den günstigen Tarif erhält beispielsweise eine 33-jährige Frau oder ein 33-jähriger Mann für 14,88 Euro im Monat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Behandlung im Krankenhaus durch den Arzt des Vertrauens</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung lässt sich auch durch umfassende Leistungen im ambulanten Bereich ergänzen, etwa mit dem Schwerpunkt Naturheilverfahren oder Vorsorge und Prävention, Sehhilfen oder Auslandsaufenthalte. Mit einer Ergänzungsversicherung für den stationären Bereich kann man sich im Krankenhaus vom Arzt des Vertrauens, etwa vom Chefarzt, behandeln lassen. Die Unterbringung erfolgt im Ein- oder Zweibettzimmer. Eine spezielle Zusatzversicherung schließlich hilft mit Leistungen, wenn man wegen einer schweren Erkrankung im Krankenhaus liegt.</p>
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		<title>Den Körper mit natürlichen Mitteln gegen Erkältungen schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/den-koerper-mit-natuerlichen-mitteln-gegen-erkaeltungen-schuetzen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 14:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungsviren bekämpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Immunabwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungsviren lauern überall, auf Türklinken genauso wie auf Telefonen und Treppengeländer. In der kalten Jahreszeit haben Erreger ein leichtes Spiel. Mit einem starken Immunsystem und natürlichen Mitteln lassen sich die Erkältungsviren aber oft gut in Schach halten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Im Winter kann man ihnen kaum entgehen: Erkältungsviren lauern auf Tastaturen, Türklinken, Telefonen und Treppengeländern, und in geschlossenen Räumen ist oft auch die Luft belastet. Kaltes Wetter kommt ihnen dabei gleich zweifach entgegen. Zum einen können sich die Viren bei niedrigen Temperaturen besser vermehren, zum anderen schwächt die Kälte die Immunabwehr, sodass die Erreger leichteres Spiel haben. Als Folge wird ein durchschnittlicher Erwachsener rund dreimal pro Jahr von Halskratzen, Schnupfen und Husten geplagt.</p>
<h1 style="text-align: justify;">Immunpower aus der Grapefruit</h1>
<figure id="attachment_10263" aria-describedby="caption-attachment-10263" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10263" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Immunabwehr-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Immunabwehr-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Immunabwehr.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10263" class="wp-caption-text">In der Naturheilkunde wird der Extrakt aus den Kernen der Grapefruit zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.<br />Foto: djd/www.sanitas.de/RenysView &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit einem starken Immunsystem und natürlichen Mitteln lassen sich die Erkältungsviren aber oft gut in Schach halten. Ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft &#8211; am besten bei Tageslicht zur Förderung der Vitamin-D-Bildung &#8211; geben der Abwehr Power. Dazu liefert eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse dem Körper wichtige Vitamine und Vitalstoffe, zum Beispiel Vitamin C, das reichlich in Paprika, Broccoli und Zitrusfrüchten wie der Grapefruit enthalten ist. Gerade in der Grapefruit steckt aber noch mehr: Der Extrakt ihrer Kerne enthält eine große Anzahl biologisch aktiver Bioflavonoide und gilt als antioxidativ, zellschützend und desinfizierend. Dank dieser immunstimulierenden Eigenschaften wird er in der Naturheilkunde gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt, und zwar sowohl vorbeugend als auch bei einem schon ausgebrochenem Infekt. In zertifizierter Bioqualität ist Grapefruitkernextrakt in der Apotheke erhältlich. Auf der Website www.grapefruitkernextrakt.de und auch im Buch &#8222;Pflanzenkompass für die Naturapotheke: Powerfrucht Grapefruit&#8220; (ISBN 978-3939896012) von Dipl.-Biologe Jens Meyer-Wegener gibt es weitere Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Warme Füße, heißer Tee</h2>
<p style="text-align: justify;">Kurz vor dem Ausbruch kann man eine Erkältung oft auch mit einem aufsteigenden Fußbad noch abwenden. Dafür die Füße in 35 Grad warmes Wasser stellen und über eine Viertelstunde alle zwei Minuten heißes Wasser zugeben, bis ca. 40 Grad erreicht sind. Danach dick eingemummelt ausruhen. Wenn der Infekt schon ausgebrochen ist und man vielleicht sogar Fieber hat, ist das allerdings zu belastend. Dann ist Ruhe das &#8222;A und O&#8220;, damit der Körper seine Kraft in die Bekämpfung der Viren stecken kann. Wohltuend wirken auch heiße Tees etwa aus Salbei, Ingwer oder Lindenblüten, und für eine freie Nase können Spülungen mit isotonischer Kochsalzlösung sorgen.</p>
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		<title>Mit TCM gegen chronischen Stress</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/mit-tcm-gegen-chronischen-stress.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2017 13:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chronischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[TCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Akupunktur und Qi Gong heilen Anzeichen von chronischem Stress: Das zeigt die erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik IllertalIllertissen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Akupunktur und Qi Gong heilen Anzeichen von chronischem Stress: Das zeigt die erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik IllertalIllertissen (jm).</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als eine bloße „Alternative“: Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hilft gegen chronischen Stress. Das ergibt eine erste Trendanalyse der Stress-Studie der iTCM-Klinik Illertal GmbH in Illertissen. Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung untersucht, ob sich mit Methoden der TCM chronischer Stress nachhaltig behandeln lässt, und die ersten Trends zeigen: Ja, das funktioniert! So senkt Qi Gong nachweisbar das Stresslevel bei rund drei Viertel der Patienten. Akupunktur-Anwendungen verringern Anzeichen von chronischem Stress bei rund zwei Drittel der Patienten. Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ wird von der iTCM-Klinik Illertal in enger Kooperation unter anderem mit dem Universitätsklinikum Erlangen und dem StressZentrum Trier durchgeführt.„Nach einer Analyse der ersten Erhebungen können wir bereits jetzt sagen, dass sich körperliche Auffälligkeiten, die auf eine chronische Stressbelastung hindeuten, mithilfe von Traditioneller Chinesischer Medizin behandeln lassen“, erklärt Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer, Ärztlicher Direktor der iTCM-Klinik Illertal GmbH.</p>
<figure id="attachment_10260" aria-describedby="caption-attachment-10260" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10260" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-TCM.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10260" class="wp-caption-text">Akupunktur gegen Stress: Dass das funktioniert, zeigen erste Trends der klinisch-wissenschaftlichen Langzeitbeobachtung an der iTCM-Klinik Illertal. Foto: iTCM-Klinik Illertal GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Er führt die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung an der iTCM-Klinik Illertal durch. „Einige Ergebnisse sind wirklich erstaunlich. Gerade die positive Wirkung von Akupunktur hätte ich so in diesem Umfang nicht erwartet. Schließlich müssten Nadeln für den Körper in gewisser Weise erst einmal eine Art Stress-Situation bedeuten. Aber die Messungen zeigen ganz deutlich: Bereits nach circa eineinhalb Wochen wirken sich die Akupunktur-Anwendungen positiv auf die Herzratenvariabilität aus“, so der Internist und Kardiologe weiter. Die Herzratenvariabilität (HRV) gibt Aufschluss über den Stresszustand des vegetativen Nervensystems (VNS) und ist mithilfe der Herzratenvariabilitäts-Analyse messbar. Je variantenreicher der Herzschlag, desto entspannter der Organismus.Einen ebenso positiven Effekt wie die Akupunktur hat der Studie zur Folge auch Qi Gong auf den chronisch gestressten Menschen: Bei rund drei Viertel der Patienten sinkt nach Qi-Gong-Übungen der mentale Stress, der mithilfe des Stress-Index gemessen werden kann. Zudem steigt die Erholungsfähigkeit des Körpers (RMSSD) bei mehr als zwei Drittel der Patienten messbar an. „Mit unserem therapeutischen Ansatz aus TCM und psychotherapeutischer Betreuung kommen Patienten aus einer chronischen Stress-Situation oder einer möglicherweise angehenden Depression wieder heraus – und das nachhaltig“, erklärt Dr. med. Pflederer.Die klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ der iTCM-Klinik Illertal setzt auf ein ganzheitliches und integratives Konzept. Sowohl bei der Diagnose als auch bei der anschließenden Therapie arbeiten Schulmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und psychotherapeutische Betreuung eng zusammen. Beides – Diagnose und Therapie – erfolgen dabei für jeden Patienten ganz individuell. „Denn auch das belegen die ersten Trends der Studie und die Auswertung der Patienten-Fragebögen: Stress ist immer individuell. Was bei dem einen Menschen bereits Stress hervorruft, stellt für einen anderen Menschen überhaupt keinen Druck dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg müssen deshalb auch Diagnose und Therapie auf jeden einzelnen Patienten persönlich zugeschnitten sein“, betont der Chefarzt und Ärztliche Direktor der iTCM-Klinik Illertal GmbH.Die StudieDie klinisch-wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ ist auf insgesamt zehn Jahre, bis zum 30.09.2024, angelegt. Jährlich findet dabei eine statistische Auswertung der Daten statt. Die Langzeitbeobachtung ermöglicht einen fundierten Nachweis über den Behandlungserfolg oder -misserfolg der durchgeführten TCM-Behandlung. Als Grundlage für die Langzeitbeobachtung dienen alle Patienten-Daten, die in der iTCM-Klinik Illertal in Form von wissenschaftlichen Fragebogenanalysen, der apparativ-technischen Diagnostik und den Messungen während der Therapie erhoben werden. Alle Daten und Ergebnisse werden anonymisiert in eine wissenschaftliche Datei eingepflegt.Medizinische und wissenschaftliche ReliabilitätDas hohe medizinische und wissenschaftliche Niveau der Stress-Studie wird unter anderem durch die enge Zusammenarbeit und den ständigen Austausch mit unterschiedlichen Kooperationspartnern gesichert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wissenschaftliche Langzeitbeobachtung „Stress als kardiovaskulärer Risikofaktor – Behandlungsmöglichkeiten mit Traditioneller Chinesischer Medizin“ wurde unter Begleitung der Medizinischen Klinik 2 der Universitätsklinik Erlangen konzipiert. Konkreter Entwicklungspartner war Privatdozent Dr. med. Christian Stumpf, ehemaliger Geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik 2 der Friedrich-Alexander Universität und jetziger Chefarzt der Kardiologischen Klinik am Klinikum Bayreuth. Prof. Dr. med. Stephan Achenbach, Direktor der Medizinischen Klinik 2 der Friedrich-Alexander Universität Erlangen begleitet die wissenschaftliche Langzeitbeobachtung der iTCM-Klinik Illertal.In kontinuierlichem wissenschaftlichen Austausch steht die iTCM-Klinik Illertal zudem mit dem StressZentrum Trier, das die Cortisol-Speichelproben analysiert und befundet – ebenfalls ein Indiz für eine chronische Stressbelastung im Körper. Prof. Dr. Dirk Hellhammer, Leiter des StressZentrums Trier, gilt als einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Stressforschung.Eine weitere Kooperation besteht mit Ao. Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser, Professor für Physiologie an der Medizinischen Universität Graz sowie Institutsleiter am Institut für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung, Human Research. Dort werden die 24-Stunden-Herzvarianz-Analysen ausgewertet und befundet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls Kooperationspartner der wissenschaftlichen Langzeitbeobachtung ist Prof. Dr. Clemens von Schacky, Leiter der präventiven Kardiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Geschäftsführer der Omegametrix GmbH. Am Institut Omegametrix wird der Omega-3-Spiegel im Blut bestimmt.In der iTCM-Klinik Illertal werden die körperliche Untersuchung der Patienten, die Routine-Labordiagnostik, die Herz-Kreislauf-Diagnostik, die Kurzzeit-Herzratenvarianz sowie die Behandlung mit TCM und ggf. die psychiatrische Begleitbehandlung durchgeführt. Das ganzheitliche Behandlungskonzept der iTCM-Klinik Illertal setzt eine präzise Erstanamnese und Untersuchung mit Sichtung bisheriger Diagnostik und Therapie voraus. Dies erfolgt in Illertissen durch Chefarzt Dr. med. Wolfgang Pflederer als Ärztlichem Direktor und Dr. med. Wu, Naixin als Ärztlichem Leiter der iTCM-Klinik. Mit einem klaren diagnostischen Bild über ihren Gesundheitszustand werden die Patienten anschließend den chinesischen Ärzten vorgestellt, die dann die Therapie nach den Regeln der chinesischen Erfahrungsmedizin vorschlagen. Die Therapien in der iTCM-Klinik Illertal umfassen alle Segmente der Traditionellen Chinesischen Medizin: Akupunktur, Kräutertherapie, Qi Gong, Schröpfen und Tuina-Massage. „Von besonderer Bedeutung für die Therapie ist die Tatsache, dass wir bei Bedarf unseren Psychiater und Psychotherapeuten Hermann Leinfelder in die ganzheitliche Behandlung miteinbinden“, so Chefarzt Dr. med. Pflederer. Das Konzept der iTCM-Klinik Illertal ist deutschlandweit einmalig. Nur hier arbeiten deutsche Fachärzte eng mit chinesischen TCM-Professoren der Hochschule Nanjing in China zusammen, um dem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden. Das bestätigt auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Klinik für integrative Traditionelle Chinesische Medizin steht zudem im regelmäßigen wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch mit der Universität Erlangen. Wissenschaftliche Studien, die in Zusammenarbeit mit der Uni Erlangen und der TCM-Hochschule Nanjing durchgeführt werden, dienen der fundierten Überprüfung der angewandten TCM-Behandlungen.Über die iTCM-Klinik IllertalDie iTCM-Klinik Illertal GmbH ist eine Akutklinik nach §30GewO mit Ambulanz und stationärem Bereich. In ihr arbeiten die jahrtausendalte Erfahrungsmedizin Chinas und die westliche, naturwissenschaftlich geprägte Schulmedizin interdisziplinär unter einem Dach zusammen. Bereits 1999 wurde, damals noch unter dem Namen TCM-Klinik Ottobeuren, das integrative Konzept von Schulmedizin und Traditioneller Chinesischer Medizin entwickelt. Seit dem Standortwechsel 2010 führt die Klinik den Namen iTCM-Klinik Illertal und setzt mit dem „i“ ein deutliches Zeichen für die integrative, ganzheitlich-medizinische Betrachtung des Menschen. Der ganzheitliche Ansatz ist in der iTCM-Klinik Illertal durch die enge Zusammenarbeit mit der TCM-Hochschule Nanjing in China, der wissenschaftlichen Begleitung der Medizinischen Klinik 2,Universität Erlangen und der internen kritischen Selbstkontrolle fortlaufend gewährleistet und gesichert.Die iTCM-Klinik Illertal beschäftigt derzeit insgesamt 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter zwei deutsche und zwei chinesische Fachärzte sowie als Konsiliararzt einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jensen media GmbH</em></p>
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		<title>Gesundheitliche Prävention, für mehr Energie und Lebenskraft, beginnt zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 14:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Entzündungen]]></category>
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		<category><![CDATA[unausgewogenen Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheitliche Prävention beginnt zu Hause, mit einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper.  Denn häufig seien es die Folgen eines modernen Lebensstils, die gesundheitliche Probleme hervorriefen, vor allem die Folgen einer unausgewogenen Ernährung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Gesundheitliche Prävention beginnt zu Hause, mit einem achtsamen Umgang mit dem eigenen Körper. Das meint zumindest Bestsellerautor Dr. h.c. Peter Jentschura aus Münster. Denn häufig seien es die Folgen eines modernen Lebensstils, die gesundheitliche Probleme hervorriefen, vor allem die Folgen einer unausgewogenen Ernährung. Aus naturheilkundlicher Sicht kann dieser Lebensstil dazu führen, dass sich im Körper Schlacken bilden, die auf Dauer antriebsarm und sogar krank machen können.</p>
<p><strong>Schlacken lagern sich im Gewebe ab</strong></p>
<figure id="attachment_9844" aria-describedby="caption-attachment-9844" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9844" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Praevention.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9844" class="wp-caption-text">Frisches Gemüse und knackiges Obst sind die Grundlage einer basischen Ernährung.<br />Foto: djd/Verlag Peter Jentschura</figcaption></figure>
<p>Im Körper sollte zwischen Säuren und Basen stets ein Übergewicht an Basen bestehen, damit Stoffwechsel und Immunabwehr reibungslos funktionieren können, erklärt Jentschura in seinem Ratgeber &#8222;Gesundheit durch Entschlackung&#8220; (Jtb-Verlag, 340 Seiten, 14,50 Euro). Die meisten Menschen seien jedoch zu &#8222;sauer&#8220; &#8211; in erster Linie durch ein Zuviel an tierischen Lebensmitteln, Zucker, Kaffee, weißem Mehl, Fastfood und Softdrinks. Werden diese Lebensmittel bei der Verdauung in ihre Bestandteile zerlegt, entstehen im Übermaß saure Abfallprodukte, die der Körper nicht ausscheiden kann, sondern als sogenannte Schlacken im Gewebe ablagert. Dort blockieren sie den Nährstoffaustausch und die Kommunikation zwischen den Zellen.</p>
<p><strong>Die häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung</strong></p>
<p>Zu den häufigsten Kennzeichen einer Übersäuerung gehörten Abwehr- und Leistungsschwäche, Übergewicht, Kopfschmerzen und andere Schmerzen, aber auch eine fahle Haut und schwaches Bindegewebe, Allergien, Gefäßerkrankungen und chronische Entzündungen wie Rheuma, erklärt Peter Jentschura. Der Körper sei ununterbrochen bestrebt, den Säureüberschuss zu neutralisieren und auszuscheiden. Dafür benötigt er eine Vielzahl unterschiedlicher Mineralstoffe: &#8222;Kommen zu einer nährstoffarmen Ernährung noch Stress und Bewegungsmangel hinzu, gelingt ihm das nicht mehr. Denn es fehlen die nötigen Werkzeuge, die Mineralien, um die Säuren zu neutralisieren und auszuscheiden.&#8220;</p>
<p><strong>Drei Schritte fürs Gesundheitsmanagement daheim</strong></p>
<p>Für das richtige Gesundheitsmanagement zu Hause sind drei Schritte nötig. Grundlage kann eine mehrwöchige Trinkkur mit basischen Kräutertees sein, die dem Körper helfen, eingelagerte Schlacken zu lösen. Parallel dazu sollte die Ernährung nährstoffreich und vegetarisch sein, damit die gelösten Säuren neutralisiert und ausgeleitet werden können. &#8222;Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan&#8220;, so Jentschura. Bäder und Wickel mit basischen Pflegesalzen aus dem Reformhaus seien daher die dritte Säule im Entschlackungsprozess.</p>
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		<title>Innovatives Therapie- und Trainingsgerät schult das Gleichgewicht und macht fit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/innovatives-therapie-und-trainingsgeraet-schult-das-gleichgewicht-und-macht-fit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 10:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer rundum fit sein möchte, setzt heutzutage nicht nur auf eine gesunde Ernährung, sondern auch auf ausreichend Bewegung. Denn schaffen wir für unseren Körper keinen Ausgleich zum zumeist im Sitzen verbringenden Arbeitsalltag, sind vor allem eine falsche Haltung und Rückenschmerzen die Folge – da ist Prävention das A und O.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer rundum fit sein möchte, setzt heutzutage nicht nur auf eine gesunde Ernährung, sondern auch auf ausreichend Bewegung. Denn schaffen wir für unseren Körper keinen Ausgleich zum zumeist im Sitzen verbringenden Arbeitsalltag, sind vor allem eine falsche Haltung und Rückenschmerzen die Folge – da ist Prävention das A und O. Innovative Fitnessgeräte helfen, derartigen Beschwerden vorzubeugen und sind zugleich der perfekte Partner für individuelle Workouts.</p>
<figure id="attachment_9634" aria-describedby="caption-attachment-9634" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9634" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Balance-Pad-300x201.jpg" alt="Wer beim Trainieren optimalen Halt haben und für Übungen im Liegen bestens ausgestattet sein möchte, verwendet eine Airex Matte als Unterlage. (Foto: epr/Airex AG)" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Balance-Pad-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Balance-Pad.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9634" class="wp-caption-text">Wer beim Trainieren optimalen Halt haben und für Übungen im Liegen bestens ausgestattet sein möchte, verwendet eine Airex Matte als Unterlage. (Foto: epr/Airex AG)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als wahres Multitalent präsentiert sich das Therapie- und Trainingsgerät Airex Balance-pad Elite für Jung und Alt. In den neuen, frischen Farben Pink und Kiwi motiviert es nicht nur dazu, präventiv gegen sämtliche Probleme des Bewegungsapparates vorzugehen, sondern sorgt auch in Physiopraxen, in der Rehabilitation und im Leistungs- sowie Freizeitsport für mehr Spaß bei den Sporteinheiten. Das Besondere an dem Pad ist seine geprägte Waffelstruktur auf der Ober- und Unterseite. Diese garantiert Rutschfestigkeit und bildet gleichzeitig die Basis für ein sensomotorisches Training, bei dem die Fußrezeptoren angeregt werden. Mit sechs Zentimetern Schaumstoffdicke ist das hygienische, antibakterielle und gelenkschonende Balance-pad Elite optimal auf die verschiedenen Übungen abgestimmt. Es gibt bei jeder Bewegung sanft nach, sodass der Körper beziehungsweise die unterschiedlichsten Muskelgruppen unentwegt gefordert werden, das Gleichgewicht und damit einen sicheren Stand zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Art und Weise lassen sich sowohl einzelne Bereiche schulen als auch konditionelle und koordinative Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Haltung und Wahrnehmung kombiniert trainieren. Wer dabei einen optimalen Halt haben und für Übungen im Liegen bestens ausgestattet sein möchte, verwendet eine Airex Matte als Unterlage. Doch egal ob Kraft- oder Gleichgewichtstraining – hier kann man Körper und Seele wunderbar in Einklang bringen; nicht umsonst trägt das innovative Trainingsprogramm mit dem Pad den Namen „BeBalanced!“. Übrigens: Dass sich Ideen mit Köpfchen auszahlen, zeigt die Auszeichnung des Balance-pads Elite mit dem AGR-Gütesiegel („Aktion gesunder Rücken“) für besonders rückenfreundliche Produkte. Weitere Informationen zum innovativen, multifunktionalen Therapie- und Trainingsgerät unter www.mats-and-more.de.</p>
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		<title>Tipps von Arbeitsschutz-Profis lassen sich auf die ganze Familie übertragen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tipps-von-arbeitsschutz-profis-lassen-sich-auf-die-ganze-familie-uebertragen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 13:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomische Arbeitsmöbel]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ergonomische Arbeitsmöbel, Lastenverringerung, Rückenschulen: Immer mehr Betriebe kümmern sich mit gezielten Maßnahmen um die Rückengesundheit ihrer Beschäftigten. Doch nicht nur Arbeitnehmer können von den Arbeitsschutz-Profis lernen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ergonomische Arbeitsmöbel, Lastenverringerung, Rückenschulen: Immer mehr Betriebe kümmern sich mit gezielten Maßnahmen um die Rückengesundheit ihrer Beschäftigten. Doch nicht nur Arbeitnehmer können von den Arbeitsschutz-Profis lernen. Viele Tipps lassen sich auf die ganze Familie übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kindern eine Pause gönnen</strong></p>
<figure id="attachment_5779" aria-describedby="caption-attachment-5779" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5779" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-Ruecken-300x210.jpg" alt="Bewegung tut gut: Das gilt nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im Alltag von Familien. Foto: djd/DGUV" width="300" height="210" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-Ruecken-300x210.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-20-Ruecken.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5779" class="wp-caption-text">Bewegung tut gut: Das gilt nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im Alltag von Familien.<br />Foto: djd/DGUV</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rückenschmerzen beispielsweise sind keine Frage des Alters: Bereits ein Drittel der Sechs- bis Zehnjährigen klagt gelegentlich über Rückenschmerzen. Neben Bewegungsmangel kann Stress eine Ursache sein: &#8222;Nicht wenige Kinder leiden heute unter hohem Leistungs- und Erfolgsdruck&#8220;, erklärt Dirk Borow, Sportwissenschaftler in der Rehaklinik am Berger See in Gelsenkirchen. Haben Kinder häufig Kopf-, Bauch- oder Rückenschmerzen, könnten sich psychische Belastungen dahinter verbergen. &#8222;Eltern sollten ihrem Nachwuchs &#8211; analog zu einem Feierabend oder einer Pause &#8211; ausreichend unverplante Freizeit gönnen, in der dieser machen darf, was ihm Spaß macht.&#8220; Das sorge für Erholung und ermögliche den Kindern eine gesunde Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Haltung bewahren in der Schwangerschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die zwei wichtigsten Regeln beim Heben und Tragen von Lasten im Job gelten auch in der Schwangerschaft: Bei schweren Lasten den Rücken gerade halten und möglichst aus den Beinen heben. &#8222;Viele Hochschwangere belasten ihren Rücken durch ein extremes Hohlkreuz&#8220;, weiß Dirk Borow. Sie sollten sich jedoch immer wieder ihrer Haltung bewusst werden. Durch Anspannen der Beckenboden- und Bauchmuskeln soll das Hohlkreuz ausgeglichen werden. Ein gleichzeitiges Nach-unten-Ziehen der Schulterblätter hilft, den Rücken aufzurichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewegung bis ins hohe Alter</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bewegung tut dem Rücken gut, in jedem Alter. &#8222;Eine halbe Stunde täglich leichtes Training trägt bereits zu mehr Kraft und Beweglichkeit bei. Das gilt auch für Hochbetagte. Gut geeignet sind Kräftigungs- und Dehnübungen sowie Sportarten mit gleichmäßigem Bewegungsablauf wie Nordic Walking oder Radfahren&#8220;, empfiehlt Borow. Auch wer bereits Rückenschmerzen habe, könne sich durch leichtes Training Linderung verschaffen. Zur Sicherheit sollten Senioren vorher aber immer das Einverständnis ihres Arztes einholen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Tipps gibt es im Zuge der Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220; von Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihrem Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau sowie der Knappschaft unter www.deinruecken.de. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern.</p>
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		<title>Dem Tinnitus davonwandern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/dem-tinnitus-davonwandern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 09:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung vom Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Hörübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Steigerung der Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einige freie Tage mit gesundheitlicher Prävention verbindet, bringt Erholung und Gesundheit auf einen Nenner. Urlaubsangebote der "VitalWanderWelt" im Teutoburger Wald zum Beispiel eignen sich sehr gut zur Steigerung der Lebensfreude und zur Befreiung vom Stress - bis hin zur Anleitung für ein unbeschwerteres Leben mit dem lästigen Geräusch im Ohr, dem Tinnitus. Mit dem Angebot "Wandern - den Ohren zuliebe" hat die Region Teutoburger Wald jetzt den ersten Platz beim NRW Innovationswettbewerb für Gesundheitstourismus gewonnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einige freie Tage mit gesundheitlicher Prävention verbindet, bringt Erholung und Gesundheit auf einen Nenner. Urlaubsangebote der &#8222;VitalWanderWelt&#8220; im Teutoburger Wald zum Beispiel eignen sich sehr gut zur Steigerung der Lebensfreude und zur Befreiung vom Stress &#8211; bis hin zur Anleitung für ein unbeschwerteres Leben mit dem lästigen Geräusch im Ohr, dem Tinnitus. Mit dem Angebot &#8222;Wandern &#8211; den Ohren zuliebe&#8220; hat die Region Teutoburger Wald jetzt den ersten Platz beim NRW Innovationswettbewerb für Gesundheitstourismus gewonnen. &#8222;Die heute ausgezeichneten Angebote zeigen die große Vielfalt und hohe Qualität im nordrhein-westfälischen Gesundheitstourismus&#8220;, erklärte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin anlässlich der Preisverleihung.</p>
<p>Mit Wanderungen, Konzentrations- und Hörübungen kommen die Urlauber dem Ziel, den Tinnitus einfach zu überhören, in Bad Holzhausen Schritt für Schritt näher. Indem Töne aus der Natur bewusst wahrgenommen werden, gerät das Ohrgeräusch immer stärker in den Hintergrund. Die &#8222;VitalWanderWelt&#8220; ebnet auch den Weg zum Wunschgewicht, etwa in Bad Salzuflen. Überflüssige Pfunde bleiben dort beim Wandern, Radfahren oder im Wasserbecken auf der Strecke. Der Jo-Jo-Effekt kann durch die telemedizinische Nachbetreuung vermieden werden. Unter www.vitalwanderwelt.de und www.teutoburgerwald.de gibt es mehr Informationen zu allen Angeboten.</p>
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<figure id="attachment_2164" aria-describedby="caption-attachment-2164" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47662-1_bild3_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_OWL_GmbH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2164" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47662-1_bild3_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_OWL_GmbH.jpg" alt="Entspannen und etwas für die eigene Gesundheit tun: Diese Urlaubsform liegt zunehmend im Trend. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/OWL GmbH" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47662-1_bild3_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_OWL_GmbH.jpg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47662-1_bild3_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_OWL_GmbH-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2164" class="wp-caption-text">Entspannen und etwas für die eigene Gesundheit tun: Diese Urlaubsform liegt zunehmend im Trend.<br />Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/OWL GmbH</figcaption></figure>
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