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	<title>psychische Erkrankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>psychische Erkrankungen</title>
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		<title>Anstieg von Depressionen am Arbeitsplatz:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2025 09:09:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der Kindertagesbetreuung und Altenpflege. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Psychische Erkrankungen zählen inzwischen zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit in Deutschland – und die Zahlen steigen weiter. Aktuelle Auswertungen der DAK-Gesundheit belegen einen alarmierenden Trend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die <strong>Fehltage aufgrund von Depressionen um rund 50 Prozent gestiegen</strong>. Besonders gravierend ist die Lage in den sogenannten „Care-Berufen“, also in der <strong>Kindertagesbetreuung</strong> und <strong>Altenpflege</strong>. Doch was steckt hinter dieser Entwicklung – und wie können Betriebe sowie die Politik darauf reagieren?</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Depressionen am Arbeitsplatz zunehmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Depressionen sind vielschichtige Erkrankungen, die durch ein Zusammenspiel aus genetischen, psychologischen und sozialen Faktoren entstehen. Der Arbeitsplatz spielt dabei eine zentrale Rolle – als potenzielle Quelle von <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/ein-harmonisches-leben-wie-sie-stress-den-kampf-ansagen.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a>, Überforderung oder auch mangelnder Anerkennung.</p>
<h3 style="text-align: left;">Belastungsfaktoren im Arbeitsleben</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Hoher Zeit- und Leistungsdruck</li>
<li>Personalmangel und damit verbundene Mehrarbeit</li>
<li>Fehlende Wertschätzung</li>
<li>Mangelnde Mitgestaltungsmöglichkeiten</li>
<li>Emotionale Erschöpfung, vor allem im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen</li>
<li>Unklare Rollenverteilungen oder Hierarchien</li>
<li>Unzureichende Pausen oder Erholungsphasen</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Kindertagesstätten und Altenpflege: Berufsgruppen am Limit</h2>
<h3 style="text-align: left;">Kindertagesstätten: Zwischen Bildungsauftrag und Betreuungslast</h3>
<p style="text-align: justify;">Pädagogische Fachkräfte stehen unter enormem Druck. Die Anforderungen an die frühkindliche Bildung sind in den letzten Jahren gestiegen – gleichzeitig fehlt es vielerorts an Personal, Räumen und Ressourcen. In Gruppen mit über 20 Kindern ist individuelle Förderung kaum noch möglich. Auch der Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern oder die häufige Konfrontation mit sozialen Problemlagen in Familien kann psychisch sehr belastend sein.</p>
<h3 style="text-align: left;">Altenpflege: Die stille Überforderung</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch dramatischer ist die Situation in der Altenpflege. Hier kommen körperlich anstrengende Tätigkeiten mit psychisch herausfordernden Momenten zusammen – etwa beim Begleiten sterbender Menschen oder im Umgang mit <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/demenz-tipps-fuer-einen-stressfreien-alltag.html" target="_blank" rel="noopener">Demenzkranken</a>. Schichtdienst, Wochenendarbeit und eine geringe gesellschaftliche Anerkennung tragen zusätzlich zur Erschöpfung bei. Viele Pflegekräfte arbeiten über ihre Belastungsgrenze hinaus, weil sie sich ihren Patientinnen und Patienten verpflichtet fühlen – ein Verhalten, das langfristig in ein Burnout oder eine depressive Episode führen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen</h2>
<h3 style="text-align: left;">Unternehmen: Produktivitätseinbußen und steigende Kosten</h3>
<p style="text-align: justify;">Depressive Erkrankungen führen häufig zu längeren Fehlzeiten – im Durchschnitt deutlich mehr als bei körperlichen Erkrankungen. Das belastet die Personalplanung, führt zu höheren Kosten durch Krankheitsvertretungen und kann das Betriebsklima negativ beeinflussen. Zudem sind Rückkehr und Wiedereingliederung oft langwierig und erfordern spezielle Konzepte.</p>
<h3 style="text-align: left;">Volkswirtschaft: Milliardenverluste durch psychische Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Laut Schätzungen gehen der deutschen Volkswirtschaft jedes Jahr <strong>Milliardenbeträge durch Produktionsausfälle und Frühverrentungen infolge psychischer Erkrankungen</strong> verloren. Diese Entwicklung stellt nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein wirtschafts- und sozialpolitisches Problem dar.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie können Unternehmen und Politik reagieren?</h2>
<h3 style="text-align: left;">Betriebliche Prävention und Gesundheitsförderung</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Fokus auf mentale Gesundheit</li>
<li>Stressbewältigungstrainings, Resilienzförderung und Zeitmanagement-Seminare</li>
<li>Supervision und Coaching für psychosozial belastete Berufsgruppen</li>
<li>Niedrigschwellige psychologische Beratungsangebote direkt im Unternehmen</li>
<li>Krisenintervention und Rückkehrgespräche nach längerer psychischer Erkrankung</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Arbeitsbedingungen verbessern</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Personalaufstockung und realistische Betreuungsschlüssel</li>
<li>Flexiblere Arbeitszeitmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben</li>
<li>Faire Bezahlung und mehr gesellschaftliche Anerkennung für soziale Berufe</li>
<li>Mitsprache und Beteiligung der Beschäftigten bei organisatorischen Entscheidungen</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Gesellschaftliche Enttabuisierung psychischer Erkrankungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Trotz wachsender Aufmerksamkeit sind Depressionen und andere psychische Erkrankungen noch immer mit Scham und Stigma behaftet. Viele Betroffene trauen sich nicht, offen über ihre Probleme zu sprechen – aus Angst vor Diskriminierung oder Nachteilen im Job. Hier braucht es mehr <strong>Aufklärung, Empathie und eine neue Fehlerkultur</strong> in Unternehmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein dringender Handlungsauftrag</h2>
<p style="text-align: justify;">Der starke Anstieg der Fehltage aufgrund von Depressionen ist mehr als eine statistische Auffälligkeit – er ist ein <strong>Warnsignal</strong>. Unsere Arbeitswelt steht vor der Herausforderung, nicht nur leistungsfähig, sondern auch <strong>menschenfreundlich und gesund</strong> zu sein. Gerade in systemrelevanten Berufen wie der Pflege oder Kinderbetreuung ist der Schutz der psychischen Gesundheit kein Luxus, sondern eine <strong>notwendige Voraussetzung</strong> für eine funktionierende Gesellschaft. Es ist Zeit, dass Politik, Arbeitgeber und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Depressionen verschwinden nicht wenn der Frühling kommt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/featured/depressionen-verschwinden-nicht-wenn-der-fruehling-kommt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 10:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Temperaturen steigen, die Natur lebt auf. Doch nicht alle genießen den Frühling. Menschen mit Depressionen geht es in dieser Jahreszeit oft besonders schlecht. Umso wichtiger ist jetzt eine professionelle Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht im Winter nehmen sich die meisten Menschen das Leben, sondern im Frühjahr. Eindeutig wissenschaftlich erklären lässt sich dieses Phänomen bisher nicht. Verschiedene Faktoren scheinen zusammenzukommen. 90 Prozent der Menschen, die einen Suizid begehen, sind psychisch erkrankt, meistens an einer Depression. „Nach der dunklen und kalten Jahreszeit steigert das vermehrte Sonnenlicht den Antrieb. Der stimmungsaufhellende Effekt tritt aber erst später ein, nach etwa zwei Wochen. Dadurch kann sich das Suizidrisiko erhöhen. Vor allem wenn das Gefühl der lebensermüdenden Hoffnungslosigkeit nicht therapeutisch aufgefangen wird&#8220;, erklärt YooJeong Lee, leitende Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik in Münster.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vergleiche rauben oft den letzten Funken Hoffnung</h2>
<figure id="attachment_10563" aria-describedby="caption-attachment-10563" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10563" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen-600x399.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-22-Depressionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10563" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Blick auf die aufblühende Umwelt macht depressiv erkrankten Menschen zusätzlich schmerzlich bewusst, wie sehr sie selbst vom Leben abgeschnitten sind. Die Hoffnungslosigkeit steigt ebenso wie das Gefühl, völlig versagt zu haben. Wenn noch nicht einmal die Frühlingsboten es schaffen, den schwarzen Schleier zu durchdringen. Für Angehörige und Freunde ist es gerade in dieser Jahreszeit oft schwer nachzuvollziehen, dass gut gemeinte Ratschläge nicht helfen und eher noch weiteren Rückzug provozieren. Dennoch ist es wichtig, in Kontakt zu bleiben, Hoffnung zu vermitteln und zu einer Therapie zu motivieren. Denn die Behandlungsmöglichkeiten sind gut und Lebensmüdigkeit ist überwindbar.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Depressionen sind psychotherapeutisch und medikamentös gut zu behandeln</h2>
<p style="text-align: justify;">„Insbesondere bei schweren Depressionen kann eine medikamentöse Mitbehandlung unabdingbar sein und wichtige Zugänge für die psychotherapeutische Arbeit schaffen&#8220;, erklärt die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie YooJeong Lee. Auch Patienten mit leichten und mittelgradigen Depressionen können, vor allem in Krisenzeiten, von einer medikamentösen Begleittherapie profitieren. „Entscheidend ist immer der Einzelfall. Und entscheidend ist auch, rechtzeitig eine Psychotherapie einzuleiten. Denn Probleme lösen können Medikamente nicht&#8220;, so die Oberärztin der Christoph-Dornier-Klinik.</p>
<h2 style="text-align: justify;">80 Prozent der Deutschen glauben, dass Antidepressiva abhängig machen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Annahme, dass Antidepressiva abhängig machen, wird meistens mit Absetzphänomenen begründet, die insbesondere dann auftreten können, wenn die Dosis abrupt geändert wird. Um Nebenwirkungen, wie Stimmungsschwankungen, Schwindel, Unruhe oder Magen-Darm-Probleme möglichst gering zu halten, sollten Antidepressiva schrittweise aufdosiert und ausgeschlichen werden. „Der Organismus braucht Zeit, sich an die chemischen Veränderungen im Gehirn anzupassen. Ein Zeichen von Abhängigkeit im Sinne einer Suchterkrankung sind diese Symptome nicht&#8220;, sagt YooJeong Lee.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aufklärung kann Leben retten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Sorgen der Menschen kann die Ärztin verstehen: „Die Gabe von Medikamenten ist immer ein sensibler Eingriff, der gut begründet sein muss und einer behutsamen und sorgfältigen Aufklärung bedarf. Wichtig ist, dass ein depressiv erkrankter Mensch über alle Behandlungsoptionen informiert ist, sich bewusst für oder gegen eine Behandlung entscheiden kann und dabei professionell begleitet wird.&#8220; Aus ihrer Sicht sollte jede psychopharmakologische Behandlung mit einer Psychotherapie kombiniert werden. Denn auch das helfe, Vorurteile abzubauen und Leben zu retten – insbesondere in Zeiten, die besonders belastend sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Christoph Dornier Klinik für Psychotherapie </em></p>
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		<title>Wenn eine Beziehung krank macht</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wenn-eine-beziehung-krank-macht.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 09:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsstress]]></category>
		<category><![CDATA[dysfunktionalen Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine funktionierende Partnerschaft muss nicht immer "rosarot" sein. Doch wenn man sich ständig die Frage stellt ob man noch eine harmonische Beziehung führt, kann das krank machen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). &#8222;Lebe ich in einer harmonischen Beziehung mit meinem Partner?&#8220; Diese Frage stellen sich wohl viele Menschen. Eine funktionierende Partnerschaft muss nicht immer &#8222;rosarot&#8220; sein. Auch Unstimmigkeiten und Diskussionen gehören dazu. Konflikte sollten jedoch auf Augenhöhe gelöst werden. Stattdessen sind Auseinandersetzungen häufig von persönlichen Verletzungen und Machtspielen geprägt. Manche fühlen sich dabei ständig in der Rolle des Opfers, andere schaffen es nicht, aus ihrem destruktiven Verhaltensmuster auszubrechen.</p>
<figure id="attachment_10271" aria-describedby="caption-attachment-10271" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-10271" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Beziehungsstress-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Beziehungsstress-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/12/2017-12-12-Beziehungsstress.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-10271" class="wp-caption-text">Offenheit, Empathie und die Gemeinschaft mit anderen wird in den Dr. Reisach Kliniken groß geschrieben.<br />Foto: djd/Dr. Reisach Kliniken/die arge lola, kai loges + andreas langen</figcaption></figure>
<h1>Beziehungsstress schadet dem Körper</h1>
<p>Auf Dauer machen solche sogenannten dysfunktionalen Beziehungen krank &#8211; zu den Reaktionen des Körpers zählen unter anderem Magen-Darm-Problematiken und Rückenschmerzen. Aber auch psychische Erkrankungen, wie Depressionen und Suchtverhalten können in Folge auftreten. Dr. Michael Tischinger, Chefarzt der Adula Klinik in Oberstdorf, erläutert den medizinischen Hintergrund: &#8222;Unsere Gefühle werden in bestimmten Bereichen im Groß- und Zwischenhirn verarbeitet. Stress beispielsweise kann dieses sogenannte limbische System in Alarmbereitschaft versetzen. In Folge schüttet der Körper Stresshormone aus, die weitere Reaktionen in Gang setzen.&#8220;</p>
<h2>Hilfe in der Gemeinschaft finden</h2>
<p>Um den Teufelskreis zu durchbrechen und einen Weg aus der psychischen Erkrankung zu finden, setzt man in den Dr. Reisach Kliniken bei Oberstaufen und Oberstdorf etwa auf eine &#8222;gesunde&#8220; Beziehungsgestaltung. Betroffene haben so eine gute Chance, auch wieder zu gesunden. Neben den gängigen Therapieangeboten können Patienten dort die Besonderheit einer therapeutischen Lehr- und Lerngemeinschaft in Anspruch nehmen. Nähere Informationen gibt es unter www.dr-reisach-kliniken.de. Dazu werden Gemeinschaften gebildet, deren Mitglieder in einen intensiven, emotional offenen Austausch treten. Ziel ist es, die Bedingungen einer gewaltfreien Kommunikation zu üben. Die Patienten lernen, Schwieriges miteinander zu klären und sich gegenseitig ernst zu nehmen. In dieser ehrlichen und aufrichtigen Atmosphäre können die eigenen Bedürfnisse wahrgenommen werden. Dadurch bekommen die zentralen Beziehungskonflikte eine Chance, sich innerhalb kürzester Zeit in der Gemeinschaft zu zeigen und werden damit im &#8222;Hier und Jetzt&#8220; bearbeitet. &#8222;Die therapeutische Gemeinschaft wirkt dabei wie ein Katalysator und gibt die Kraft, den gemeinsamen Genesungsweg zu beschreiten, auch als Kontrapunkt zu unserer digitalisierten Welt&#8220;, so Dr. Ilse Manuela Völk, Chefärztin der Hochgrat Klinik in Stiefenhofen bei Oberstaufen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entspannung am Tag kann den erholsamen Nachtschlaf fördern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/entspannung-am-tag-kann-den-erholsamen-nachtschlaf-foerdern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 09:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn wir im Schlaf nichts davon merken - der Organismus ist in dieser Zeit der Regeneration quicklebendig. Viele Körperfunktionen laufen auf Hochtouren: Zellen werden erneuert, Hormone produziert, Gewebe repariert. Auch die Sinne stehen auf Empfang, das Gehirn sortiert Eindrücke und speichert sie ab. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/entspannung-am-tag-kann-den-erholsamen-nachtschlaf-foerdern.html">Entspannung am Tag kann den erholsamen Nachtschlaf fördern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn wir im Schlaf nichts davon merken &#8211; der Organismus ist in dieser Zeit der Regeneration quicklebendig. Viele Körperfunktionen laufen auf Hochtouren: Zellen werden erneuert, Hormone produziert, Gewebe repariert. Auch die Sinne stehen auf Empfang, das Gehirn sortiert Eindrücke und speichert sie ab. Zudem verändert sich der Schlaf während der Nacht stetig. Verschiedene Phasen wechseln sich ab &#8211; leichter Schlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Letzterer ist die aktivste Periode des Schlafes. Hier sorgen lebhafte Träume für Muskelzucken und rasche Augenbewegungen. Dazwischen kommt es immer wieder unbemerkt zu kurzen Wachphasen.</p>
<figure id="attachment_9735" aria-describedby="caption-attachment-9735" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9735" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_104969.rgb_0595459c62-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Neurexan/Getty" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_104969.rgb_0595459c62-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/11/csm_104969.rgb_0595459c62.jpg 618w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9735" class="wp-caption-text">Foto: djd/Neurexan/Getty</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nervosität und Anspannung bekämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am erholsamsten ist in der Nacht die Tiefschlafphase: Der Körper liegt ruhig, die Augäpfel bewegen sich kaum, der Muskeltonus ist entspannt. Zudem sinkt der Blutdruck, Atmung und Herzschlag verlangsamen sich. Fehlt es dauerhaft an Tiefschlaf, kommt es bei den Betroffenen schnell zu Übermüdung und Gereiztheit. Die Angst, wieder nicht schlafen zu können, lässt kaum noch Entspannung zu &#8211; diese aber ist Schlafforschern zufolge die Voraussetzung für einen erholsamen Schlaf. Neben gezielten Übungen lassen sich Nervosität, Anspannung und innere Unruhe auch mit natürlichen Arzneimitteln wie etwa Neurexan (rezeptfrei, Apotheke) bekämpfen. Der Wirkkomplex aus Passionsblume, Hafer, Kaffeesamen und Zincum isovalerianicum kann schon tagsüber eingenommen für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit sorgen. Unter www.entspannung-und-beruhigung.de gibt es weitere Tipps zur Schlafförderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch der Geist leidet bei Schlafmangel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die gesundheitlichen Folgen von Schlafmangel reichen von einer erhöhten Unfallgefahr bis hin zu Störungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und zu Herz-Kreislauf-Problemen. Doch auch der Geist leidet: Schon seit Langem sei bekannt, dass psychische Erkrankungen mit Veränderungen des Schlafs einhergehen, so Prof. Dieter Riemann vom Uniklinikum Freiburg. Bei anhaltenden Schlafproblemen sollten zunächst körperliche Ursachen wie etwa Schilddrüsenerkrankungen oder Atemaussetzer im Schlaf ausgeschlossen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innere Stärke lässt sich trainieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/innere-staerke-laesst-sich-trainieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wachsende Anforderungen im Beruf, Zeit- und Leistungsdruck, womöglich einhergehend mit Problemen im Privatleben, führen bei vielen Menschen zu Stress, Lustlosigkeit und letztendlich zu Krankheit. Der DAK Gesundheitsreport 2016 besagt, dass im vergangenen Jahr der Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht hat. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wachsende Anforderungen im Beruf, Zeit- und Leistungsdruck, womöglich einhergehend mit Problemen im Privatleben, führen bei vielen Menschen zu Stress, Lustlosigkeit und letztendlich zu Krankheit. Der DAK Gesundheitsreport 2016 besagt, dass im vergangenen Jahr der Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht hat. Mittlerweile geht fast jeder 7. Krankheitstag auf psychische Erkrankungen zurück. Das ist ein Plus von 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<figure id="attachment_9441" aria-describedby="caption-attachment-9441" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9441" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke-300x201.jpg" alt="Foto: IST/akz-o" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-08-innere-Staerke.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9441" class="wp-caption-text">Foto: IST/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Zahlen sind alarmierend. Deshalb setzen sich immer mehr Unternehmen – aufgrund der vermehrten Ausfälle durch Burnout, Stress und Erschöpfung – mit der psychosozialen Gesundheit ihrer Mitarbeiter auseinander. Im Rahmen der Gesundheitsförderung greifen sie auf die Hilfe von Stress- und Mentalcoachs zurück, um einen Leistungs- oder Arbeitsausfall zu verhindern.<br />
Ein gut ausgebildeter Stress- und Mentalcoach verfügt über ein umfassendes Know-how im Bereich des Stressmanagements, d.h. der Stresserkennung, -behandlung und -bewältigung, und führt Informations-, Beratungs- und Konfliktlösungsgespräche mit seinen Kunden. Mit individuellen Anregungen und Denkanstößen zur aktiven und bewussten Lebensführung bietet der Stress- und Mentalcoach seinen Kunden neue Sichtweisen und Lösungsstrategien für eine optimale Work-Life-Balance.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit, sich in 12 Monaten berufsbegleitend zum Stress- und Mentalcoach ausbilden zu lassen, bietet das IST-Studieninstitut. (www.ist.de) Hier erhalten die Teilnehmer alle notwendigen Kenntnisse, um ihren Kunden einen effizienten Umgang mit Stress aufzuzeigen. Die kompaktere Weiterbildung „Resilienztraining“ zeigt, wie man die psychische Widerstandskraft trainiert und stärkt, um Konfliktsituationen besser begegnen zu können. Die Teilnehmer lernen hier die Säulen der Prävention – Bewegung, Ernährung und Entspannung – kennen und erfahren, warum sich eine ganzheitliche Betrachtungsweise positiv auf die Resilienz des Einzelnen auswirkt.</p>
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		<title>Das Risiko, berufsunfähig zu werden, wird stark unterschätzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-risiko-berufsunfaehig-zu-werden-wird-stark-unterschaetzt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähig]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[private Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stress im Arbeitsalltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. "Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst", weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig. &#8222;Psychische Erkrankungen haben seit längerem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenschmerzen als häufigsten Grund für eine Berufsunfähigkeit abgelöst&#8220;, weiß Versicherungsexperte Detlef Pohl, freier Wirtschaftsjournalist und Buchautor.</p>
<figure id="attachment_5304" aria-describedby="caption-attachment-5304" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5304" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg" alt="Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit. Foto: djd/DEVK" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-17-psyche.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5304" class="wp-caption-text">Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag macht immer mehr Menschen krank. Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit.<br />Foto: djd/DEVK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch Angestellte mit einem Schreibtischjob sind gefährdet. &#8222;Vor Burn-out und Depressionen ist niemand gefeit&#8220;, so Pohl, der auch Chefredakteur der Finanzfachzeitschrift &#8222;portfolio international&#8220; ist. Der zunehmende Stress im Arbeitsalltag mache immer mehr Menschen krank. Gerade Jüngere unterschätzten das Risiko einer Berufsunfähigkeit. &#8222;Dabei zahlen sie einen sehr günstigen Beitrag und bleiben verschont von Risikozuschlägen oder Ausschlüssen für bestimmte Krankheiten&#8220;, so Pohl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeitnehmer fürchten sich vor schweren Krankheiten und Unfällen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen ängstigen sich rund 30 Prozent der gesetzlich rentenversicherten Arbeitnehmer vor allem vor Berufsunfähigkeit. Noch größer ist die Sorge vor schwerer Krankheit oder einem Unfall. Dabei können Krankheiten wie Krebs und schlimme Unfälle ebenfalls zur Berufsunfähigkeit führen. Wer berufsunfähig wird, muss meist mit knapp 40 Prozent seiner bisherigen Einkünfte auskommen. In der Umfrage rechnen 45 Prozent der Arbeitnehmer mit erheblichen Einschränkungen ihrer Lebensweise, weitere 16 Prozent meinen sogar, dass sie damit aus derzeitiger Sicht nicht leben könnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einkommen bei Berufsunfähigkeit sichern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert das Einkommen ab. Die Versicherung springt ein, wenn man seinen Beruf vermutlich länger als sechs Monate nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kann. Sie zahlt meist lange Zeit. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Anbieter seine Versprechen langfristig halten kann. So hat das Analysehaus Morgen &amp; Morgen die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der DEVK mit fünf Sternen bewertet. In Sachen Solidität erreichen außer diesem Anbieter nur drei weitere Gesellschaften die Bestnote.</p>
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		<title>Krankheiten und Mangelzustände können den Schutzmantel leiden lassen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krankheiten-und-mangelzustaende-koennen-den-schutzmantel-leiden-lassen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 11:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Akne]]></category>
		<category><![CDATA[Haut Schutzmantel]]></category>
		<category><![CDATA[Hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
		<category><![CDATA[trockene Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Zinkmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Viele Menschen quälen sich mit diesem Schutzmantel herum: Ihre Haut ist trocken und rissig, sie bekommen Ausschläge, Wunden heilen schlecht. Mediziner wissen, dass nicht nur Wind und Wetter die Ursache dafür sind. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/krankheiten-und-mangelzustaende-koennen-den-schutzmantel-leiden-lassen.html">Krankheiten und Mangelzustände können den Schutzmantel leiden lassen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Viele Menschen quälen sich mit diesem Schutzmantel herum: Ihre Haut ist trocken und rissig, sie bekommen Ausschläge, Wunden heilen schlecht. Mediziner wissen, dass nicht nur Wind und Wetter die Ursache dafür sind. Auch innere Krankheiten können dahinter stecken.</p>
<figure id="attachment_5151" aria-describedby="caption-attachment-5151" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5151" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut-200x300.jpg" alt="Wenn der Schutzmantel quält: Hinter Hautproblemen können innere Krankheiten und Mangelzustände stecken. Foto: djd/Wörwag Pharma/IAN HOOTON" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5151" class="wp-caption-text">Wenn der Schutzmantel quält: Hinter Hautproblemen können innere Krankheiten und Mangelzustände stecken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/IAN HOOTON</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dazu zählen beispielsweise Schuppenflechte und Neurodermitis, Erkrankungen, bei denen das Immunsystem übermäßig auf Reize reagiert. Auch psychische Erkrankungen wie Zwangsstörungen, eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes können dazu beitragen, dass die Haut austrocknet, kribbelt oder juckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinkmangel kann der Haut schaden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Körper kann auch mit Hautproblemen reagieren, wenn er zu wenig Mineralstoffe, Vitamine sowie Spurenelemente erhält. Zu den Spurenelementen, die für die Haut besonders wichtig sind, zählt das Zink. Es ist unverzichtbar für viele Stoffwechselprozesse. Unter einem Mangel leiden insbesondere die Gewebe, in denen sich die Zellen schnell teilen und erneuern müssen, wie in der Haut. So kann bei einem Zink-Mangel die Haut trocken und schuppig werden, aber auch Pusteln und Ekzeme können sich bilden. Eine Unterversorgung kann durch eine einseitige oder vegetarische Ernährung entstehen, aber auch durch bestimmte Erkrankungen oder Aufnahmestörungen im Darm verursacht oder verstärkt werden. Bei Akne und Neurodermitis liegt oftmals auch ein Zinkmangel in der Haut vor. Experten empfehlen daher, einen Mangel durch ergänzende Präparate auszugleichen. Von Vorteil sind organische Zinkverbindungen, da sie besser vom Körper aufgenommen werden als anorganische Zinksalze. Dazu zählt das rezeptfrei in Apotheken erhältliche &#8222;Zinkorot 25&#8220;. Darin ist das Spurenelement in einer wirksamen Dosierung enthalten und an Orotsäure gebunden. Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure kommt auch in der Molke vor und kann den Zell-Stoffwechsel zusätzlich fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ärztlicher Rat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bestehen Hautprobleme über längere Zeit, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Ein ausführliches Gespräch sowie Blutanalysen oder Urintests beim Hausarzt können die Ursachen trockener Haut aufdecken.</p>
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