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	<title>Rückenleiden</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Rückenleiden</title>
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		<title>Viele Patienten sind zu lange &#8222;tapfer&#8220; und riskieren chronische Beschwerden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 10:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei jedem Zipperlein gleich zum Arzt? Sicher nicht. Doch manche Patienten warten selbst bei massiven Schmerzen viel zu lange und versuchen, diese mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu lindern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem Zipperlein gleich zum Arzt? Sicher nicht. Doch manche Patienten warten selbst bei massiven Schmerzen viel zu lange und versuchen, diese mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu lindern. &#8222;Das kann schwerwiegende Folgen haben&#8220;, weiß Dr. med. Ulrike Brunnmüller, Medizinerin beim forschenden Pharmaunternehmen Pfizer. &#8222;Halten Beschwerden länger als drei bis sechs Monate an oder kehren in dieser Zeit immer wieder, besteht die Gefahr, dass sie chronisch werden.&#8220; Das bedeutet, der Schmerz bleibt, obwohl die körperliche Ursache abgeklungen ist.</p>
<figure id="attachment_3445" aria-describedby="caption-attachment-3445" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3445" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-300x200.jpg" alt="Rechtzeitig zum Arzt - das ist bei anhaltenden Schmerzen die Devise. So kann verhindert werden, dass Beschwerden chronisch werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3445" class="wp-caption-text">Rechtzeitig zum Arzt &#8211; das ist bei anhaltenden Schmerzen die Devise. So kann verhindert werden, dass Beschwerden chronisch werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p>Möglich ist das, weil das Gehirn ein so genanntes Schmerzgedächtnis entwickeln kann. Durch den anhaltenden Schmerzreiz senden dann die Nervenzellen selbst Schmerzsignale aus. &#8222;Besonders groß ist die Gefahr bei Rückenleiden, Rheuma- und Arthroseschmerz sowie Nervenschmerzen&#8220;, so die Expertin. Bessern sich die Symptome trotz schmerzstillender Medikamente und Maßnahmen wie Physiotherapie nicht deutlich, ist es wichtig, dem Hausarzt schnell Rückmeldung zu geben. Zur Kontrolle sollte der Patient ein Schmerztagebuch führen, in das er einträgt, wann und wie stark die Schmerzen auftreten. Auch die Art der Schmerzen &#8211; etwa brennend oder stechend -, Gemütsverfassung und Schlafqualität sind wichtige Hinweise für den behandelnden Arzt. Weitere Informationen gibt es online, zum Beispiel unter www.wegeausdemschmerz.de oder www.ratgeberzentrale.de.</p>
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		<title>Rückenschmerzen – den Rücken durch Sport stärken</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:46:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenschmerzen oder Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Entweder man ist selbst von schmerzhaften Krämpfen im Rückenbereich betroffen oder man kennt jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der regelmäßig Probleme mit dem Rücken hat. Für Betroffene heißt das dann oftmals, auf gesellschaftliche Ereignisse wie Feiern zu verzichten oder im Berufsleben häufig oder regelmäßig auszufallen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_884" aria-describedby="caption-attachment-884" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-300x300.jpg" alt="" title="rueckenschmerzen" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-884" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/rueckenschmerzen.jpg 346w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-884" class="wp-caption-text">Rückenschmerzen durch Präventionstraining stärken</figcaption></figure>Rückenschmerzen oder Rückenleiden sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Entweder man ist selbst von schmerzhaften Krämpfen im Rückenbereich betroffen oder man kennt jemanden im Familien- oder Bekanntenkreis, der regelmäßig Probleme mit dem Rücken hat. Für Betroffene heißt das dann oftmals, auf gesellschaftliche Ereignisse wie Feiern zu verzichten oder im Berufsleben häufig oder regelmäßig auszufallen. Ist man selbst betroffen, muss man frühzeitig gegensteuern und einen Arzt aufsuchen, denn sonst können Hexenschüsse oder Bandscheibenvorfälle vorprogrammiert sein.</p>
<p>Anders als bei anderen Krankheiten, ist es für einen behandelnden Arzt nicht immer leicht, sofort die Ursache für das Rückenleiden zu diagnostizieren. Eine Vielzahl von Auslösern kann Ursache für die Schmerzen sein.</p>
<h3>Auslöser für körperliche Beschwerden</h3>
<p>Ausschlaggebende Auslöser können zum Beispiel hormonell bedingtes Übergewicht bei Schwangerschaften sein oder bei normalem Übergewicht die übermäßige Gewichtsbelastung auf Muskeln und Gewebe. Auch eine übermäßige Belastung der Rückenregion kann die Ursache für ein ausgeprägtes Rückenleiden sein. Ähnlich wie beim Tennisarm können sich auch in der Rückenmuskulatur kleine kristalline Beläge absetzen, welche dann nach Jahren zu einer Verhärtung und gleichzeitig schmerzhaften Entzündung führen. Besonders häufig liegt eine Fehlstellung der Wirbelsäule vor, diese wird durch falsches Sitzen und Belasten über Jahre hinweg noch mehr ausgebaut und ist dann Auslöser für schlimmste Schmerzen im Alter. In Einzelfällen liegt die Ursache auch noch etwas tiefer, eine Fehlstellung des Beckenknochens kann beispielsweise Ursache für Rückenleiden sein. All diese Faktoren müssen von einem entsprechenden Spezialisten, wie einem Orthopäden, abgeklärt werden, um der Ursache auf den Grund gehen zu können.</p>
<h3>Präventionstraining bei körperlichen Beschwerden</h3>
<p>Sowohl bei bestehenden Rückenschmerzen als auch bei den ersten Anzeichen für ein Rückenleiden sollte man nicht nur einen Arzt aufsuchen, sondern versuchen, durch Sport und intensives Training gegen die Schmerzursachen vorzugehen. Der Besuch einer Rückenschule oder von Gymnastikstunden ist ein wichtiger Schritt in Richtung schmerzfreies Leben. Dort lernt man auch das richtige Sitzen, zum Beispiel, wenn man im Büro mehrere Stunden täglich in derselben Position verbringt und kann mit diesen Informationen den eigenen Alltag etwas freundlicher für den Rücken gestalten.</p>
<p>Mittlerweile haben sich auch eine Vielzahl von Personal Trainern speziell dem Bereich der Rückenleiden angenommen. In speziell auf den Kunden abgestimmten Sitzungen wird dort der Lenden- und Rückenbereich durch entsprechendes Training gestärkt und wiederaufgebaut. Viele Personal Trainer bieten zusätzliche Seminar-Stunden zum Thema „Rückenschonende Bewegungsabläufe im Alltag“ an, mit deren Umsetzung man mit einfachsten Mitteln Rückenprobleme vermeiden kann. Die Personal Training Preise sind mittlerweile auch für normal verdienende Personen erschwinglich und Personal Trainer bieten fast in allen Städten ihre Dienste an.</p>
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		<title>Rückenschmerzen &#8211; aber kein Befund?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ruckenschmerzen-aber-kein-befund.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:59:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn die Seele den Körper krank macht Die Angst schlägt mir auf den Magen, die Wut schnürt mir die Kehle zu &#8211; was der Volksmund schon immer auf den Punkt gebracht hat, belegen mittlerweile auch medizinische Studien: Seelische Belastungen und körperliche Beschwerden stehen in einem engen Zusammenhang. Woran sich erkennen lässt, ob eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen-300x200.jpg" alt="" title="rueckenschmerzen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-517" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/rueckenschmerzen.jpg 639w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Was tun, wenn die Seele den Körper krank macht</h2>
<p>Die Angst schlägt mir auf den Magen, die Wut schnürt mir die Kehle zu &#8211; was der Volksmund schon immer auf den Punkt gebracht hat, belegen mittlerweile auch medizinische Studien: Seelische Belastungen und körperliche Beschwerden stehen in einem engen Zusammenhang. Woran sich erkennen lässt, ob eine bestimmte Krankheit Ausdruck eines tiefer liegenden, psychischen Problems ist, erklärt der Psychologe und psycheplus-Experte Benjamin Martens. Und gibt Tipps, wie Betroffene beides in den Griff bekommen können.</p>
<h3>Ein komplexes Wechselspiel zwischen Körper und Seele</h3>
<p>Die Seele sucht sich unterschiedliche Wege, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Magenschmerzen können ein Anzeichen dafür sein, aber auch ein Rückenleiden, Hautausschlag, hoher Blutdruck, Migräne, Asthma und sogar Herzbeschwerden. Im Grunde kann hinter nahezu jedem Symptom eine psychische Ursache stecken. &#8222;Körper und Seele sind eine Einheit&#8220;, betont der psycheplus-Experte Benjamin Martens. &#8222;Das Eine hat immer auch direkten Einfluss auf das Andere.&#8220; Dieses Wechselspiel ist komplex und vielschichtig: Bei psychosomatischen Beschwerden lösen seelische Probleme körperliche Symptome aus, die eindeutig nachgewiesen werden können. Findet der Arzt aber keine körperlichen Anzeichen, spricht man von einer somatoformen Erkrankung. Patienten, deren Leben von der unbegründeten Angst vor Krankheiten bestimmt ist, leiden dagegen unter einer hypochondrischen Störung. Doch Hypochonder sind keine Simulanten, betont der Psychologe: &#8222;Die Beschwerden müssen in jedem Fall ernst genommen werden. Denn der Übergang zwischen Medizin und Psychologie ist fließend: Auch kleine Wehwehchen können große Sorgen auslösen, die das Leiden weiter verstärken.&#8220;</p>
<h3>Der Druck der Leistungsgesellschaft macht vielen zu schaffen</h3>
<p>Die Anforderungen in der Berufswelt und im Alltag nehmen zu, der Druck der Leistungsgesellschaft macht immer mehr Menschen schwer zu schaffen. &#8222;Ständiger Stress kann zu Burnout, Depressionen und Angststörungen führen, die sich dann wiederum als Kopfschmerzen, Rückenverspannungen oder Herzrasen bemerkbar machen&#8220;, weiß Benjamin Martens. Damit geraten die Betroffenen leicht in einen Teufelskreis: Sie laufen von Arzt zu Arzt, die psychischen Ursachen werden nicht erkannt und die Beschwerden halten an. Das geschieht häufiger, als viele vermuten: Jeder dritte Bundesbürger leidet mindestens einmal im Leben an einer psychisch bedingten Erkrankung &#8211; Tendenz steigend. Persönliche Krisen, innere Konflikte oder unbewältigte Traumata kommen oft noch hinzu. &#8222;Der erste Weg bei körperlichen Beschwerden sollte natürlich zum Hausarzt führen. Er muss mit einer gründlichen Untersuchung abklären, ob körperliche Ursachen hinter den Schmerzen stecken&#8220;, so der psycheplus Experte. &#8222;Kann der Arzt aber keine Erkrankung feststellen, liegt die Vermutung nahe, dass der Patient in einer psychischen Belastungssituation steckt, aus der er sich nicht alleine lösen kann.&#8220; Ein umfassender wissenschaftlicher Test wie der anonyme psycheplus Premiumtest kann hier erste Anhaltspunkte liefern. Für eine Diagnose muss jedoch ein qualifizierter Psychotherapeut zu Rate gezogen werden.</p>
<h3>Schon in wenigen Sitzungen lassen sich Erfolge erzielen</h3>
<p>Weitere Hinweise für einen psychischen Hintergrund können stark schwankende Beschwerden, ein sehr langsames Voranschreiten der Krankheit und allgemeine Symptome wie Müdigkeit und Reizbarkeit sein. &#8222;Wichtig ist, dass man sich rechtzeitig an einen Experten wendet &#8211; bevor stressbedingte Bauchschmerzen etwa zum Magengeschwür werden&#8220;, erklärt Benjamin Martens von psycheplus. Der Gang zum Therapeuten sollte dabei nicht als Anzeichen von Schwäche betrachtet werden: Betroffen sind in aller Regel keine emotional labilen &#8222;Jammerlappen&#8220;, sondern vor allem besonders motivierte Menschen mit hoher Einsatzbereitschaft. Auch aus dem Grund lassen sich oft schon nach wenigen Sitzungen gute Erfolge erzielen. Der Therapeut kann den Betroffenen zeigen, wie sie mit den Symptomen umgehen und sich wirkungsvolle Entspannung verschaffen können. &#8222;Bei Rückenschmerzen reagieren beispielsweise viele Betroffene instinktiv falsch, indem sie aus Angst vor noch stärkeren Beschwerden bestimmte Haltungen oder Bewegungen vermeiden&#8220;, sagt der Psychologe. &#8222;Ein solches Schonverhalten ist jedoch kontraproduktiv.&#8220; Tatsächlich hilft meist auch leichter Sport, die Beschwerden zu lindern oder ihnen vorzubeugen. Wer einen stressigen Beruf hat, sollte sich unbedingt Ruhephasen gönnen, so der psycheplus Experte: &#8222;Denn ein ausgeglichenes, zufriedenes Leben ist der beste Schutz vor einer psychisch bedingten Erkrankung.&#8220;</p>
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		<title>So beugt man Kreuzschmerzen effektiv vor</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-beugt-man-kreuzschmerzen-effektiv-vor.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:22:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückenleiden sind zur Volkskrankheit geworden. Rund 90 Prozent der Bundesbürger klagen Schätzungen zufolge im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal über Schmerzen im Kreuz. Sie sind der häufigste Grund für Krankmeldungen, etwa jeder fünfte Arbeitnehmer tritt deshalb sogar frühzeitig in den Ruhestand. Die Hauptursache für die Entstehung der Beschwerden ist nach Angaben der Aktion Gesunder Rücken &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_275" aria-describedby="caption-attachment-275" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-275" title="kreuzschmerzen" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/kreuzschmerzen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/kreuzschmerzen-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/kreuzschmerzen.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-275" class="wp-caption-text">Wer einen Kasten Bier transportieren will, sollte beim Anheben mit geradem Rücken in die Knie gehen und die Last beim Transport dicht am Körper halten. Foto: djd/Brauerei C. &amp; A. Veltins</figcaption></figure>
<p>Rückenleiden sind zur Volkskrankheit geworden. Rund 90 Prozent der Bundesbürger klagen Schätzungen zufolge im Laufe ihres Lebens irgendwann einmal über Schmerzen im Kreuz. Sie sind der häufigste Grund für Krankmeldungen, etwa jeder fünfte Arbeitnehmer tritt deshalb sogar frühzeitig in den Ruhestand. Die Hauptursache für die Entstehung der Beschwerden ist nach Angaben der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) der Mangel an Bewegung. Er könne zu einer Verkümmerung der Muskulatur und Schädigung der Wirbelsäule führen.</p>
<h3>Im Alltag auf Bewegung setzen</h3>
<p>Wer ausreichend Bewegung in seinen Alltag integriert, kann der AGR zufolge effektiv vorbeugen. Sportliche Höchstleistungen sind dabei gar nicht gefragt. Bereits dreimal wöchentlich eine halbe Stunde leichter Ausdauersport wie Jogging, Walking oder Schwimmen sei ausreichend, um die Gesundheit generell zu fördern, die Muskulatur zu kräftigen und den Rücken zu entlasten. Zusätzlich sollten kleine Bewegungseinheiten wie Treppensteigen oder Radfahren in den Alltag eingebunden werden. Auch einfache Entspannungsübungen oder Gymnastik am Arbeitsplatz können zur Vorbeugung beitragen. Bei bestehenden Beschwerden sollte man sich nicht übermäßig schonen, sondern die Rückenmuskulatur moderat aktivieren. Nur so könne die Entstehung eines Teufelskreises von mangelnder Bewegung, Rückenschmerzen und noch weniger Bewegung durchbrochen werden.</p>
<h3>So hebt man richtig</h3>
<p>Patienten, die nach einem Bandscheibenvorfall eine Rehabilitationsmaßnahme absolvieren, müssen auch in die Rückenschule. Dort erfahren sie unter anderem, wie sie sich richtig bewegen, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Besonders wichtig zur Vorbeugung eines Hexenschusses oder eines Bandscheibenvorfalls ist es, hektische und ruckartige Drehbewegungen zu unterlassen. Vor allem sollte man keine kombinierten Bück-Dreh-Bewegungen mit schweren Lasten vornehmen &#8211; dies kann fatale Folgen haben. Wer beispielsweise einen Kasten Bier transportieren will, sollte beim Anheben mit geradem Rücken in die Knie gehen und die Last beim Transport dicht am Körper halten.</p>
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