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	<title>Salz</title>
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	<title>Salz</title>
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		<title>Zusammenhänge beim Verzehr sind komplex und individuell sehr unterschiedlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 13:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils. Das gelte für die Kalorienaufnahme ebenso wie für den Salzverzehr, meint Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung (DIG) in Bad Elster. Denn der Mensch funktioniere nicht wie eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sinnvolle Ernährungsempfehlungen sind nur möglich, wenn nicht nur ein einziger Faktor der Ernährung betrachtet wird, sondern das komplexe Zusammenspiel der vielfältigen Parameter unseres Lebensstils. Das gelte für die Kalorienaufnahme ebenso wie für den Salzverzehr, meint Professor Dr. Karl-Ludwig Resch vom Deutschen Institut für Gesundheitsforschung (DIG) in Bad Elster. Denn der Mensch funktioniere nicht wie eine Maschine, mahnte Resch bei einer Fortbildungsveranstaltung des Verbandes für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) in Aachen.</p>
<figure id="attachment_5526" aria-describedby="caption-attachment-5526" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5526" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/53358pn_55975_Foto_djd_Verband_der_Kali__und_Salzindustrie_e_V_E_Audras.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5526" class="wp-caption-text">Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./E.Audras</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Große individuelle Unterschiede</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Pkw lässt sich der Benzinverbrauch messen und genau vorhersagen, wie weit eine Tankfüllung reichen wird. &#8222;Der Mensch aber ist keine Maschine, bei der wir derart präzise Angaben machen können&#8220;, so Resch. So seien zum Beispiel allein aus der Kalorienmenge, die ein Mensch aufnimmt, keineswegs konkrete Rückschlüsse möglich, ob im individuellen Fall eine Gewichtszunahme oder eine Gewichtsreduktion erfolgen werde. Ähnlich verhalte es sich mit dem Salzkonsum. Leider gibt es laut Resch keine Parameter, anhand derer sich im individuellen Fall ermitteln ließe, wie hoch idealerweise der Salzverzehr sein sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pauschale Empfehlungen sind nicht sinnvoll</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pauschale Empfehlungen aber helfen nicht weiter, denn der Salzbedarf des Menschen kann individuell sehr unterschiedlich sein. Das hängt davon ab, wie stark der Betreffende körperlich aktiv ist, wie viel er schwitzt und wie viel er trinkt. Wertvolle Informationen und Broschüren zu diesen Zusammenhängen gibt es auf www.vks-kalisalz.de. &#8222;Die Zusammenhänge sind komplex&#8220;, erläutert Professor Resch. Das erkläre, warum es keine einfache Lösung der Frage: &#8222;Wie viel Kochsalz ist gesund, wie viel ist schädlich?&#8220; geben könne. Sinnvoller sei eine Bewertung nach dem sogenannten Hormesis-Modell. Dieses Modell berücksichtige, dass es im Körper bei vielen Prozessen auch eine Gegenregulation gebe. &#8222;Es handelt sich um ein realistisches Modell, das mit einkalkuliert, dass der Körper selbst Steuerungsmechanismen besitzt und nutzt, um eine optimale Versorgungssituation herzustellen und zu kontrollieren.&#8220; Nur wenn die Grenzen der Regulierungsmöglichkeiten des Körpers überschritten würden, sei von einem erhöhten Risiko auszugehen.</p>
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		<title>Salz: weniger kritisch als oft gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_503" aria-describedby="caption-attachment-503" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg" alt="" title="Gewichtsreduktion" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-503" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Gewichtsreduktion.jpg 266w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-503" class="wp-caption-text">Weil viele Faktoren den Blutdruck beeinflussen, sind eine bewusste Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung gefragt. Foto: djd/thx/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V.</figcaption></figure>
<h2>Professor plädiert für einen liberaleren Umgang mit Ernährungsempfehlungen</h2>
<p>In Studien habe sich immer wieder gezeigt, dass zum Teil in großen Schlagzeilen als &#8222;gesundheitlich schädigend&#8220; verteufelte Lebensmittel &#8211; angefangen vom Kaffee über den Rotwein und die Schokolade bis hin zur Butter und zum Kochsalz -, in Maßen konsumiert, nicht schädlich sind, sondern oft sogar eher heilsame Wirkungen haben. Es käme lediglich darauf an, bei ihrem Verzehr das richtige Maß zu halten, erläutert Professor Stephan Martin vom Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD), Chefarzt für Diabetologie und Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) in Düsseldorf, in einem Interview.</p>
<h3>Salz generell zu verteufeln sei nicht sinnvoll</h3>
<p>Die Empfehlung, sich salzarm zu ernähren, sei zwar nicht pauschal als überholt zu bewerten, weil sicherlich Menschen mit hohem Blutdruck anzutreffen seien, die von einer Beschränkung des Salzkonsums profitieren können. &#8222;Aber es ist wenig sinnvoll, generell das Salz zu verteufeln. Das gilt für Gesunde und ebenso für Menschen mit Bluthochdruck. Denn ein zu hoher Blutdruck ist immer die Konsequenz des Zusammenspiels verschiedener Faktoren&#8220;, so Professor Martin, &#8222;die Erbanlagen spielen dabei eine wichtige Rolle.&#8220; So sei auch der individuelle Lebensstil ein bedeutendes Kriterium, wobei im Allgemeinen gleich mehrere Hebel angesetzt werden müssten.</p>
<h3>Gewichtsreduktion ist erfolgversprechend bei zu hohem Blutdruck</h3>
<p>Am erfolgversprechendsten in puncto Blutdrucksenkung sei eine Gewichtsreduktion, da viele Menschen mit Bluthochdruck deutlich übergewichtig seien. Wichtig seien ferner eine regelmäßige körperliche Aktivität und ein vernünftiges Stressmanagement. Ein Tipp des Professors: Sobald ein Mensch seine Ernährung von dem häufig hier vorherrschenden westlichen Ernährungsstil mit reichlich Fast Food umstelle und mehr Obst und Gemüse in seinen Speiseplan integriere, konsumiere er automatisch weniger Fett und weniger Salz. Auf www.vks-kalisalz.de informiert die Broschüre &#8222;Kein Leben ohne Salz und Wasser. Salz &#8211; Baustein des Lebens&#8220; über die Bedeutung von Salz in der Ernährung.</p>
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		<title>Salz oder nicht Salz: Bei Nierenerkrankten eine wichtige Frage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pr-inside]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen (fet) – Einschränkungen der Nierenfunktion gehen in der Regel mit einem erhöhten Blutdruck einher. Doch die hieraus abgeleitete Empfehlung zum sparsamen Salzkonsum ist nicht bei jedem Patienten sinnvoll und teilweise sogar kontraproduktiv. Der Blutdruck hängt im Wesentlichen von einem ausgeglichenen Verhältnis von Wasser und Salz im Körper ab. Verschiebungen des Gleichgewichts regulieren die gesunden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_27" aria-describedby="caption-attachment-27" style="width: 240px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-27" title="Nierenfunktion" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/Nierenfunktion.jpg" alt="" width="240" height="180" /><figcaption id="caption-attachment-27" class="wp-caption-text">Salzen oder nicht salzen? (© FET e.V.)</figcaption></figure>
<p><strong>Aachen (fet) – Einschränkungen der Nierenfunktion gehen in der Regel mit einem erhöhten Blutdruck einher. Doch die hieraus abgeleitete Empfehlung zum sparsamen Salzkonsum ist nicht bei jedem Patienten sinnvoll und teilweise sogar kontraproduktiv.</strong></p>
<p>Der Blutdruck hängt im Wesentlichen von einem ausgeglichenen Verhältnis von Wasser und Salz im Körper ab. Verschiebungen des Gleichgewichts regulieren die gesunden Nieren durch gezielte Ausscheidung oder Rückgewinnung dieser beiden Stoffe. Nimmt die Ausscheidungsfähigkeit und damit die regulierende Funktion der lebensnotwendigen Organe ab, kann der Blutdruck auf bedenkliche Werte steigen.</p>
<p>Patienten mit einem chronischen Nierenversagen und ödematösen Wasseransammlungen in den Geweben erhalten daher häufig die Empfehlung, sparsam mit ihrem Salzkonsum umzugehen. Doch nicht bei jedem Patienten ist dieser Rat angebracht und kann in manchen Fällen einer erfolgreichen Therapie sogar im Wege stehen.</p>
<p>Gerade in den Anfangsstadien der Erkrankung, in denen noch keine Nierenersatztherapie notwendig ist, und bei einer sogenannten Salzverlustniere, erhalten viele Patienten diuretisch wirksame Medikamente in hoher Dosierung. Hierbei verliert der Körper gleichzeitig wichtiges Natrium und der Blutspiegel des Mineralstoffs sinkt. In der Folge geht die Harnausscheidung weiter zurück, die Ödembildung verstärkt sich und der Blutdruck steigt an. Um die Flüssigkeitsausscheidung wieder anzukurbeln, muss dem Körper in solchen Fällen Natrium in Form von Kochsalz zugeführt werden. Eine salzarme Ernährung zur Bekämpfung von Ödemen und Bluthochdruck ist in diesem Fall folglich kontraproduktiv.</p>
<p>Unter Dialysetherapie trägt eine ausgeglichene Salz- und Wasserzufuhr entscheidend zur Verträglichkeit der Behandlung bei. Trinkt der Patient viel, nimmt aber nur wenig Salz zu sich, kommt es während der Blutwäsche zu einem starken Anstieg des Natriumspiegels im Blut. Nach Ende der Dialyse stellt sich ein kaum unterdrückbares Durstgefühl ein, was dem niereninsuffizienten Patienten schwer zu schaffen macht, soll er doch nur wenig trinken. Ist die Salzzufuhr für seine Trinkmenge hingegen zu hoch, treten nach der Dialyse heftige Kopfschmerzen auf. Der Blutdruck kann auf kritische Werte steigen und Hirnödeme können zerebrale Krämpfe auslösen. Welche Salzmenge für den Patienten sinnvoll und verträglich ist, hängt individuell von seiner aktuellen klinischen Situation ab und ist nicht pauschal festlegbar. In vielen Fällen entwickeln Dialysepatienten mit der Zeit selbst ein Gefühl, welche Menge Salz und Wasser für sie das richtige Maß ist.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu den Besonderheiten der Ernährungstherapie in den verschiedenen Phasen des chronischen Nierenversagens sowie hilfreiche Beratungsprotokolle und Tabellen sind als Fachkompendium im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich. FET-Mitgliedern stehen diese Informationen kostenfrei im Mitgliederbereich der Webseite zur Verfügung.</p>
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