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	<title>Scheideninfektion</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Scheideninfektion</title>
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		<title>Frühchen haben erhöhtes Gesundheitsrisiko</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 18:46:09 +0000</pubDate>
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<h2>Schon zwei Wochen kürzere Schwangerschaft problematisch</h2>
<p>Kommen Babys zu früh auf die Welt, leidet ihre Gesundheit. Und das gilt nicht nur für Frühchen, die vor dem Ende der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, sondern auch für Kinder, die nur zwei oder drei Wochen vor den üblichen 40 Schwangerschaftswochen das Licht der Welt erblicken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung unter Leitung von Dr. Elaine Boyle (University Leicester) mit mehr als 18.000 britischen Babys. Die Daten zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Geburt und der Gesundheit der Kinder. Je kürzer sich die Babys im Bauch der Mutter auf das Leben vorbereiten konnten, desto eher litten sie später unter langwierigen Krankheiten. Überraschend war für die Wissenschaftler, dass die Gesundheitsprobleme auch bei den Frühgeborenen der 37. und 38. Schwangerschaftswoche zu beobachten waren. Im Vergleich zu später Geborenen hatten sie ein erhöhtes Asthmarisiko und waren häufiger krank.</p>
<p>Die englische Studie bestätigt erneut, wie wichtig es ist, dass Schwangere Schutzmaßnahmen vor einer Frühgeburt ergreifen. Wegen des veränderten Östrogenhaushalts neigen werdende Mütter zu Scheideninfektionen. Sie sind ein sehr häufiger Grund für vorzeitige Wehen. Einige Frauenärzte empfehlen deshalb, dass Schwangere alle drei bis vier Tage mit einem Testhandschuh (in Apotheken erhältlich) den pH-Wert im Scheideneingangsbereich selbst ermitteln. Bei erhöhten Werten sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Scheideninfektionen prophylaktisch vorzubeugen. Dazu eignet sich die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus), die den körpereigenen Schutzschild in Risikosituationen gegen krankmachende Keime stärken können.</p>
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		<title>Erst Blasenentzündung, dann Scheideninfektion</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Häufige Krankengeschichte von Frauen: Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-958" title="Blasenentzündung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Häufige Krankengeschichte von Frauen:</p>
<p>Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. Aufsteigende Entzündungen durch Bakterien werden dadurch begünstigt. Typische Symptome einer Zystitis sind häufiger Harndrang, verbunden mit Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Bei solchen Anzeichen sollte viel getrunken werden, gut geeignet sind vor allem Nieren- und Blasentees. So werden die Keime möglichst schnell wieder ausgespült. Wenn die Krankheitssymptome jedoch nach drei Tagen nicht verschwunden sind oder ernsthaftere Beschwerden auftreten, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn unbehandelt kann es ansonsten zu einer Entzündung des Nierenbeckens und der Nieren mit bleibenden Schäden kommen.</p>
<p>Bei der Diagnose Blasenentzündung verschreibt der Arzt Antibiotika-Präparate, die die krankmachenden Bakterien zuverlässig abtöten. Gleichzeitig werden dadurch jedoch auch fast immer die nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der Scheidenflora angegriffen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für eine anschließende Scheideninfektion. Deshalb empfehlen Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie die prophylaktische Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Sie sorgen dafür, dass der natürliche Schutzschild der Scheidenflora gegen krankmachende Keime wieder aufgebaut wird und bilden eine Barriere gegen Infektionen.</p>
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		<title>Falsche Intimhygiene</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 19:57:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Häufige Ursache für Scheideninfektionen Ein Thema, über das man selten öffentlich spricht, ist die Intimhygiene. Das Ergebnis: Viele Frauen leiden regelmäßig unter Scheideninfektionen, weil grundlegende Regeln einfach nicht bekannt sind. Wer weiß zum Beispiel schon, dass Seife alkalisch wirkt und den pH-Wert in der Scheide erhöhen kann. Dadurch wird wiederum das Risiko für Infektionen durch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Intimhygiene-200x300.jpg" alt="" title="Intimhygiene" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-770" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Intimhygiene-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Intimhygiene.jpg 400w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h2>Häufige Ursache für Scheideninfektionen</h2>
<p>Ein Thema, über das man selten öffentlich spricht, ist die Intimhygiene. Das Ergebnis: Viele Frauen leiden regelmäßig unter Scheideninfektionen, weil grundlegende Regeln einfach nicht bekannt sind. Wer weiß zum Beispiel schon, dass Seife alkalisch wirkt und den pH-Wert in der Scheide erhöhen kann. Dadurch wird wiederum das Risiko für Infektionen durch Bakterien oder Pilze gesteigert. Der Grund: Voraussetzung für die Scheidengesundheit ist eine saure Scheidenflora (pH-Wert von 3,8 bis 4,5), die viele nützliche Milchsäurebakterien (Laktobazillen) enthält. Diese empfindliche Balance kann durch intensive Intimpflege mit Seife und Waschlappen schnell aus dem Gleichgewicht gebracht werden.</p>
<p>Deshalb empfehlen Frauenärzte, die Scheidenregion am besten nur sanft mit der Hand und mit lauwarmem Wasser zu reinigen. Für diesen empfindlichen Bereich sollte zudem ein separates Handtuch zum Abtrocknen genutzt werden. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass immer von der Scheide in Richtung After gewaschen wird. Das gilt auch bei der Benutzung von Toilettenpapier, damit keine schädlichen Bakterien aus dem Darm in die Scheide gelangen. Bei erhöhtem Reinigungsbedürfnis sollten Frauen schonende, unparfümierte Intimpflegeprodukte bevorzugen. Bei der Verwendung von Slipeinlagen sind ebenfalls unparfümierte, luftdurchlässige Einlagen vorzuziehen. Bei ersten Anzeichen für eine gestörte Scheidenflora wie Juckreiz, Brennen oder verändertem Ausfluss können laktobazillenhaltige Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus) angewendet werden. Solche Präparate gibt es rezeptfrei in Apotheken.</p>
<p><em>Foto: Fotolia (No. 4660)</em></p>
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		<title>Saunieren &#8211; Das Risiko für Scheideninfektionen kann erhöht sein</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Saunieren hat viele positive Effekte Regelmäßige Saunabesuche, insbesondere in den kalten Monaten, bewirken nachweislich viel Gutes für das physische wie auch psychische Wohlbefinden. Durch das Abwechseln von Hitze- und Kältereizen wird das Gefäßsystem trainiert. Saunieren stärkt zudem das Immunsystem. Eine mögliche Erklärung ist laut der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (Rheinland-Pfalz), dass die Schleimhäute im Rachenraum gut &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-665" title="Saunieren" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Saunieren-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Saunieren-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Saunieren.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Saunieren hat viele positive Effekte</h2>
<p>Regelmäßige Saunabesuche, insbesondere in den kalten Monaten, bewirken nachweislich viel Gutes für das physische wie auch psychische Wohlbefinden. Durch das Abwechseln von Hitze- und Kältereizen wird das Gefäßsystem trainiert. Saunieren stärkt zudem das Immunsystem. Eine mögliche Erklärung ist laut der Landeszentrale für Gesundheitsförderung (Rheinland-Pfalz), dass die Schleimhäute im Rachenraum gut mit Blut versorgt bleiben. Dadurch stehen immer ausreichend viele weiße Blutkörperchen bereit, die eindringende Erreger abwehren können. Außerdem profitiert natürlich die Haut vom Saunabad. Beim Schwitzen werden Schmutz- wie auch Fettpartikel aus den Hautporen geschwemmt. Untersuchungen haben darüber hinaus gezeigt, dass Saunagänger entspannter werden und besser schlafen. Somit wird auch die psychische Ausgewogenheit gefördert.</p>
<p>Viele Pluspunkte sprechen also dafür, dass es sehr sinnvoll ist, regelmäßig Zeit fürs Saunieren einzuplanen. Einziger Nachteil: Hohe Luftfeuchtigkeit plus Wärme sind ein idealer Nährboden für die Verbreitung von Bakterien. Bei Frauen, die zu Scheideninfektionen neigen, kann ein Saunabesuch aus diesem Grund sehr unangenehme Folgen haben. Sie müssen deshalb aber nicht auf die gesundheitsfördernden Wirkungen eines Saunabades verzichten. Durch die prophylaktische Anwendung von Scheidenkapseln, die Milchsäurebakterien enthalten, so die Empfehlung von Frauenärzten, kann die natürliche Scheidenflora wirkungsvoll gestärkt werden. Milchsäurebakterien bilden einen Schutzschild gegen schädliche Bakterien und Pilze. Sie sorgen außerdem für ein saures Scheidenmilieu, in dem mögliche Krankheitserreger sich nur schlecht vermehren können. Solche Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus) sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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