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	<title>Sehstörungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Sehstörungen</title>
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		<title>Sehstörungen im Kindesalter: Ursachen erkennen und aktiv handeln für eine gesunde Entwicklung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 11:01:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehstörungen bei Kindern sind ein wichtiges Thema, das oft zu spät erkannt wird. Dabei ist die frühe Erkennung von Sehstörungen entscheidend für die Entwicklung des Kindes, da sie sowohl die schulische Leistung als auch das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. In diesem Beitrag werden wir die verschiedenen Ursachen von Sehstörungen im Kindesalter beleuchten und Orientierung bieten, wie man als Elternteil aktiv werden kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sehstörungen bei Kindern sind ein wichtiges Thema, das oft zu spät erkannt wird. Dabei ist die frühe Erkennung von Sehstörungen entscheidend für die Entwicklung des Kindes, da sie sowohl die schulische Leistung als auch das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen können. In diesem Beitrag werden wir die verschiedenen Ursachen von Sehstörungen im Kindesalter beleuchten und Orientierung bieten, wie man als Elternteil aktiv werden kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mögliche Ursachen von Sehstörungen</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Refraktive Fehler</strong><br />
&#8211; <strong>Kurzsichtigkeit (Myopie):</strong> Kinder haben Schwierigkeiten, entfernte Objekte klar zu sehen. Dies kann beispielsweise beim Sport oder beim Lernen von Bedeutung sein.<br />
&#8211; <strong>Weitsichtigkeit (Hyperopie):</strong> Hierbei wird es für Kinder schwer, nahe Objekte klar zu erkennen. Oft zeigt sich dies in einer schnelleren Ermüdung beim Lesen.<br />
&#8211; <strong>Astigmatismus:</strong> Diese Art der Fehlsichtigkeit führt zu verzerrtem Sehen, da die Augenlinse oder Hornhaut unregelmäßig geformt ist.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Augenerkrankungen</strong><br />
&#8211; <strong>Strabismus (Schielen):</strong> Eine Fehlstellung der Augen, die zu Doppelbildern oder unscharfem Sehen führen kann.<br />
&#8211; <strong>Amblyopie (Schwachsichtigkeit):</strong> Oft als „faules Auge“ bezeichnet, tritt auf, wenn das Gehirn die Signale eines Auges nicht richtig verarbeitet.<br />
&#8211; <strong>Katarakt:</strong> Eine Trübung der Linse, die auch bei Kindern vorkommen kann, vor allem bei angeborenen Formen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Neurologische Ursachen</strong><br />
Sehstörungen können durch entwicklungsneurologische Störungen verursacht werden, die das visuelle System beeinflussen, wie beispielsweise bei einer Zerebralparese oder anderen neurologischen Auffälligkeiten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vererbung und genetische Faktoren</strong><br />
Einige Sehstörungen können familiär gehäuft auftreten. Bei einer familiären Vorgeschichte von Augenkrankheiten ist besonders Achtsamkeit geboten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Umwelteinflüsse</strong><br />
Anhaltende <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-bildschirmbrille-kann-laestiges-augenbrennen-vermeiden.html" target="_blank" rel="noopener">Bildschirmnutzung</a>, schlechte Beleuchtung beim Lesen oder Schreiben und unzureichende Pausen können ebenfalls zu Sehstörungen führen. Lange Zeiten vor Bildschirmen können die Augen überanstrengen.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Handlungsschritte für Eltern</h2>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Regelmäßige Augenuntersuchungen<br />
</strong>Vereinbaren Sie frühzeitig einen Termin beim Augenarzt. Eine regelmäßige Untersuchung kann helfen, Probleme frühzeitiger zu erkennen und zu behandeln. Die erste Untersuchung sollte idealerweise im Vorschulalter erfolgen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Achten Sie auf Signale</strong><br />
Sehen Sie auf Anzeichen wie häufiges Blinzeln, Augenreiben, Kopfschmerzen oder das Zusammenkneifen der Augen. Diese können Hinweise auf mögliche Sehstörungen sein.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Schaffen Sie eine gesunde visuelle Umgebung</strong><br />
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind ausreichend Licht hat, wenn es liest oder mit Bildschirmen arbeitet. Fördern Sie regelmäßige Pausen, um die Augen zu entspannen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ermutigen Sie zu Aktivitäten im Freien</strong><br />
Studien zeigen, dass Kinder, die viel Zeit im Freien verbringen, ein geringeres Risiko für die Entwicklung von Kurzsichtigkeit haben. Bewegung und natürliche Lichtverhältnisse sind für die Augen gesund.</li>
</ol>
<h2 style="text-align: left;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die frühzeitige Erkennung von Sehstörungen im Kindesalter ist entscheidend für die Entwicklung und Lebensqualität Ihres Kindes. Als Eltern können Sie durch regelmäßige Augenuntersuchungen, offene Kommunikation und einen gesunden Lebensstil einen entscheidenden Beitrag leisten. Sehen Sie Sehstörungen nicht als unüberwindbare Hürde, sondern als eine Herausforderung, die mit der richtigen Unterstützung bewältigt werden kann. Nutzen Sie die Chancen, die sich in der Augen- und Visionsversorgung bieten, um die bestmögliche Unterstützung für Ihr Kind zu gewährleisten.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>Jeden kann „der Schlag treffen“</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/jeden-kann-der-schlag-treffen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 11:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnsel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Schlaganfall-Hilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Taubheitsgefühle in Beinen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran.</p>
<figure id="attachment_6869" aria-describedby="caption-attachment-6869" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6869" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-28-Krankenhaus-Bild-1.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6869" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Schlaganfall fallen akut Gehirnfunktionen aus. In etwa vier von fünf Fällen wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das ein Gefäß im Gehirn verstopft. Seltener ist eine Gehirnblutung der Auslöser. Die Akutversorgung auf einer spezialisierten Abteilung für Schlaganfallpatienten, Stroke Unit genannt, erhöht die Überlebenschancen Betroffener. Zudem steigert sie die Chancen, das Ausmaß der Gehirnschäden gering zu halten und so geistige wie körperliche Folgeschäden und bleibende Behinderungen zu vermeiden oder zumindest einzudämmen.<br />
Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse wurde in den vergangenen Jahren jeder zweite der rund 5.000 akuten Schlaganfallpatienten unter den Versicherten der Kasse in einer Stroke Unit behandelt. Damit ist der Anteil der Versicherten, die auf diesen zertifizierten Spezialstationen rund um die Uhr hoch qualifiziert versorgt werden, seit 2008 um 38 Prozent gestiegen, wie die KKH zum Welt-Schlaganfalltag am 29. Oktober 2015 meldet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Anzeichen eines Schlaganfalls treten meist plötzlich aus relativem Wohlbefinden heraus auf“, erklärt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Halbseitige Lähmungen oder auch Taubheitsgefühle in Beinen, Armen oder Gesicht zählen ebenso dazu wie Seh-, Sprach- und Gleichgewichtsstörungen und auch motorische Ausfälle, so dass man zum Beispiel nicht mehr aufstehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Tritt ein Schlaganfall auf, zählt jede Minute, denn er ist lebensbedrohlich“, betont Thomas Seidel. Daher gilt: Sofort handeln! Wer bei sich oder einer anderen Person den Verdacht auf einen Schlaganfall hat, sollte umgehend den Rettungsdienst unter der Nummer 112 alarmieren. Bis zum Eintreffen des Notarztes können Ersthelfer durch folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen gesundheitliche Schäden bei Betroffenen minimieren:<br />
Ist der Betroffene bei Bewusstsein, setzen oder legen Sie ihn bequem hin.<br />
Beengende Kleidung öffnen.<br />
Bei Bewusstlosigkeit die Atemwege frei machen, bei normaler Atmung den Betroffenen in die stabile Seitenlage bringen.<br />
Bei Herz-Kreislauf-Versagen umgehend mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage beginnen.<br />
Dem Betroffenen keine Medikamente, Essen oder Getränke geben, da eine Schluckstörung vorliegen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Risikofaktoren für einen Schlaganfall zählen neben höherem Alter eine ungesunde Lebensweise mit wenig Bewegung und unausgewogener Ernährung, Rauchen, Alkohol, Übergewicht und auch Bluthochdruck. Weitere Informationen zum Krankheitsbild unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Schlaganfall.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 17:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten. Donnerstag, 21. November 2013</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Infarkt im Gehirn trifft Betroffene meist unvorbereitet</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p align="center"><b>Donnerstag, 21. November 2013</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Am Telefon</b></p>
<p align="center"><b>kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p align="center"><b> </b></p>
<p align="center"><b>Im Chat</b></p>
<p align="center"><b>www.experten-im-chat.de von 18 bis 19 Uhr</b></p>
<p align="center"><b>Fragen stellen schon vorher möglich</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Sie sind verstopft oder geplatzt – bei einem Schlaganfall sind zumeist die Gefäße schuld. In über 80 Prozent der Fälle kommt es durch ein Blutgerinnsel oder eine Gefäßverkalkung zu einer mangelhaften Durchblutung im Gehirn (Hirninfarkt). Aber auch eine Hirnblutung, die durch krankhafte Erweiterungen, Bluthochdruck oder Arterienverkalkung begünstigt wird, kann zu massiven Schäden führen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, nimmt mit den Gefäßveränderungen zu, die mit dem Alter immer häufiger auftreten. Dementsprechend sind nach den Angaben der Deutschen Schlaganfallhilfe rund drei Viertel aller Betroffenen weltweit über 70 Jahre alt. Fünf bis zehn Prozent der Schlaganfälle treffen jedoch bereits Menschen unter 50 Jahren. Muss man das so hinnehmen, oder lässt sich eine Gefährdung schon frühzeitig erkennen? Kann man die Gefäßgesundheit regelmäßig überprüfen lassen? Welche Anzeichen deuten auf einen in Kürze bevorstehenden Schlaganfall hin? Gibt es eine erbliche Veranlagung oder ist alles eine Frage des Lebensstils?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wenn jede Minute zählt</b></p>
<p>Bei einem Verdacht auf Schlaganfall zählt jede Minute. Eine sofortige ärztliche Behandlung kann das Ausmaß der Zellschädigungen im Gehirn maßgeblich beeinflussen. So entscheiden die ersten Stunden nach einem Schlaganfall darüber, wie massiv mögliche Folgen, wie Gedächtnisstörungen, Sprachschwierigkeiten und Behinderungen, wie einseitige Lähmungen und Gefühlsstörungen der Arme und Beine, sowie Sprach-, Schluck-, Seh- und Gleichgewichtsstörungen auftreten. Je mehr Zeit verstreicht, umso gravierender werden die Folgen für Körper und Seele sein. Denn in vielen Fällen kommt es nicht nur zu einer dauerhaften Pflegebedürftigkeit. Bedingt durch auftretende Einschränkungen oder durch die Schädigung des Gehirns selbst ist bei etwa der Hälfte der Betroffenen zusätzlich mit depressiven Syndromen, wie Antriebsarmut oder starken Stimmungstiefs zu rechnen. Doch warum ist eine schnelle Reaktionszeit so wichtig? Wie sollte man sich beim Verdacht auf einen Schlaganfall verhalten, um die Folgen für den Betroffenen so gering wie möglich zu halten? Wie sieht heute eine moderne Behandlung von Schlaganfall-Patienten aus? Welche Chancen zur Rehabilitation gibt es? Wie kann man depressiven Verstimmungen entgegenwirken? Ist eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess möglich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vorsorge für den Ernstfall</b></p>
<p>Neben den hohen physischen und psychischen Belastungen kann ein Schlaganfall auch finanzielle Probleme mit sich bringen. Barrierefreie Umbauten und möglicherweise notwendige Anschaffungen, wie Pflegebett, Rollstuhl, Badewanneneinstiegshilfe oder Treppenlift, gehen schnell ins Geld. Wer hier vorsorgen möchte, sollte sich beizeiten über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzpflegeversicherung, wie beispielsweise den „Zusatz-Pflege-Schutz“ der Ergo Direkt Versicherungen, informieren. „Der neue, ungeförderte Tarif orientiert sich im Schadensfall eng an den Bedürfnissen von Betroffenen der Pflegestufe III, die eine aufwendige Versorgung benötigen“, sagt Elrond Weinbach, Experte für Kranken-Zusatzversicherungen des Direktversicherers. Wie der Spezialist erläutert, bietet der neue Tarif bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt und Oberschenkelhalsbruch nicht nur ein flexibel vereinbares Pflegemonatsgeld, „sondern er garantiert auch eine sofortige Einmalzahlung in Höhe des sechsfachen Pflegemonatsatzes“. Damit könnten hohe finanzielle Belastungen frühzeitig abgefangen werden. Doch auf welche Kosten muss man sich einstellen? Wie hoch sollte der versicherte Pflegemonatssatz sein? Kann man sich auf die Pflege zu Hause vorbereiten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam</b></p>
<p>Wie kann man den Betroffenen ein weitgehend eigenständiges Leben ermöglichen? Welche Hilfestellungen gibt es für die Angehörigen? Wer trägt die Kosten der Pflege? Was kann man von einer privaten Pflegeversicherung erwarten? Was kann ich tun, wenn ich mich seitens der Pflegekasse falsch eingestuft fühle? Warum ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass gerade nach einem Schlaganfall neben dem Pflegemonatsgeld auch eine Einmalzahlung in nennenswerter Höhe von der Krankenkasse geleistet wird? Vier ausgewiesene Experten geben Ihnen am 21.11.2013 am Telefon und im Chat Auskunft auf all Ihre Fragen um das Thema „Schlaganfall“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. Wolf Rüdiger Schäbitz, </b>Chefarzt der Klinik für Neurologie im Ev. Krankenhaus Bielefeld am Standort Bethel und Johannesstift. Schwerpunkte: Gefäßerkrankungen im Nervensystem, Thrombolyse, Stroke-Unit<b></b></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Claudia Müller</b>, Abteilungsleiterin Sozialberatung im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, Standort Bethel. Schwerpunkte: Sozialrechtliche Fragen, Patienten- und Familienberatung sowie die Organisation der rehabilitativen und pflegerischen Weiterversorgung von Patienten auf der Stroke-Unit und in der Neurologie</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Stefan Stricker, </b>Referent Rehabilitation und Nachsorge bei der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Schwerpunkte: Beratung zum Thema „Leben mit Schlaganfall“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Elrond Weinbach, </b>Experte für Kranken-Zusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! </b>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie jetzt schon Ihre Fragen ein </b>unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 10.10.2013 von 18 bis 19 Uhr!</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlaganfall-jeder-zweite-wird-dauerhaft-pflegebeduerftig.html">Schlaganfall: Jeder Zweite wird dauerhaft pflegebedürftig</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Moderne Therapien bei Altersbedingter Makuladegeneration (AMD)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:44:37 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Makuladegeneration1.jpg" alt="" title="Makuladegeneration" width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1029" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Makuladegeneration1.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Makuladegeneration1-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Makuladegeneration1-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Ab 50 regelmäßig zur Augenkontrolle</h2>
<p>Die Altersbedingte Makuladegeneration, kurz AMD, ist eine mit zunehmendem Alter häufig auftretende Netzhauterkrankung. Die AMD betrifft die Makula, den Punkt des schärfsten Sehens im Auge. Hier lagern sich nach und nach Abfallprodukte des Stoffwechsels an, die so genannten Drusen. Diese verursachen brüchige Stellen in der Netzhaut, durch welche Blutgefäße dringen können, wodurch Schwellungen oder Blutungen in und unter der Makula entstehen.</p>
<p>&#8222;Die ersten Veränderungen sind nicht schmerzhaft und verursachen keine Sehstörungen. Oft ist auch zunächst nur ein Auge betroffen, und das gesunde Auge gleicht den Sehverlust des erkrankten Auges über einen längeren Zeitraum aus.&#8220;, erklärt die leitende Augenärztin Dr. Angela Zipf-Pohl des Augenzentrums Veni Vidi in Köln. Erste Anzeichen für die Erkrankung zeigen sich bei den meisten Patienten, wenn Probleme beim Lesen unter schlechten Lichtverhältnissen auftreten oder die Augen längere Zeit benötigen, um sich von hellen auf dunkle Lichtverhältnisse umzustellen.</p>
<p>Schreitet die AMD fort, nehmen viele Betroffene Linien plötzlich krumm oder gebogen wahr. In einem noch späteren Stadium werden Objekte im zentralen Blickfeld unscharf oder gar nicht mehr wahrgenommen. Zudem scheinen die Farben weniger intensiv, oder in der Mitte des Blickfeldes taucht ein dunkler Fleck auf, der sich stetig vergrößert.</p>
<p>&#8222;Ab einem Alter von 50 Jahren empfehlen wir einen regelmäßigen Augenarztbesuch. Denn die AMD ist eine schleichende Krankheit. Je eher ein Augenarzt mit der Behandlung einsetzt, desto größer ist die Chance, den Verlauf zu stoppen oder zu verlangsamen.&#8220;, so der leitende Operateur des Augenzentrums Prof. Dr. Philipp Jacobi. Risikofaktoren wie genetische Vorbelastung, hoher Blutdruck und Rauchen können die AMD fördern oder sogar auslösen. Die Ursachen der Erkrankung sind bisher noch weitgehend unbekannt, aber den Ärzten des Augenzentrums stehen verschiedene, langjährig erprobte Therapien zur Verfügung, um die Symptome zu lindern. Hierzu gehören medikamentöse Therapien und Lasertherapien.</p>
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