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	<title>Tätowierungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Unerwünschte Tattoos wird man so schnell nicht wieder los</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 15:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tätowierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoos entfernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile sind Tätowierungen Gesellschaftsfähig und Tattoo Studios schießen wie Pilze aus dem Boden. Doch was ist wenn man sich den falschen Tätowierer ausgesucht hat und das gewünschte Tattoo plötzlich ein Horror-Tattoo ist? </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Ob Symbole, Tribals, Schriftzüge, Tiere oder Blumen &#8211; Tätowierungen haben sich längst aus der &#8222;Seemann/Rocker&#8220;-Ecke gelöst und sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. In Deutschland kann Umfragen zufolge bereits fast jeder Vierte mindestens ein Tattoo vorweisen. Allerdings ist nicht jeder auf Dauer glücklich mit der verzierten Haut. So gab immerhin ein Viertel der befragten Tätowierten hierzulande an, schon mal ein Körperbild bereut zu haben &#8211; vom verhunzten Amateurgestichel über den Namen der Verflossenen und peinliche Schreibfehler bis zu Modesünden wie dem viel verspotteten &#8222;Arschgeweih&#8220;. Kein Wunder, dass TV-Formate wie &#8222;Tattoo Fixers &#8211; Die Cover-up-Profis&#8220; oder &#8222;Horror Tattoos &#8211; Deutschland, wir retten Deine Haut!&#8220; Hochkonjunktur haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Tattooentfernung kann schmerzhaft sein</h2>
<figure id="attachment_18799" aria-describedby="caption-attachment-18799" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18799" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Tattoo-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Tattoo-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/01/2019-01-28-Tattoo.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-18799" class="wp-caption-text">Mit jeder Laserbehandlung wird das Tattoo schwächer. Meist bleibt aber mindestens ein Schatten zurück.<br />Foto: djd/www.galenpharma.de/Getty Images/AndreyPopov</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Fernsehen werden die unerwünschten Tattoos mit spektakulären neuen Entwürfen überdeckt. Doch diese Cover-ups sind in der Regel noch größer und bunter als das ursprüngliche Bild. Auch deshalb möchten Betroffene die missglückten Motive oft lieber ganz loswerden. Die Methode der Wahl ist dann meist eine Laserbehandlung. Dabei werden die Farbteilchen des Tattoos mit kurzen, energiereichen Lichtimpulsen beschossen, wodurch sie zertrümmert und dann vom Körper abtransportiert werden. Dazu sind mehrere Sitzungen erforderlich. Und ähnlich wie das Stechen des Tattoos selbst ist auch seine Entfernung nicht schmerzfrei, sondern kann je nach behandelter Stelle und individuellem Empfinden ordentlich wehtun. Lindern lassen sich die Schmerzen dann oft durch eine oberflächliche Betäubung der Haut mit dem Wirkstoff Lidocain, etwa in LidoGalen Creme. Mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.lidogalen.de. Nach der Behandlung ist die Haut noch längere Zeit empfindlich und muss vor allem vor UV-Strahlen geschützt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualifizierte Behandlung ist wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Laserbehandlung können außerdem Nebenwirkungen wie Hautrötungen, Pigmentstörungen oder Narben auftreten. Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, sie nur bei einem qualifizierten Behandler, etwa einem Hautarzt, durchführen zu lassen. Restlos verschwinden wird das Motiv übrigens auch bei optimaler Behandlung kaum, meist bleibt zumindest ein Schatten übrig. Trotzdem kann sich das Lasern lohnen, wenn man danach seine Haut wieder bedenkenlos und ohne &#8222;Schandfleck&#8220; zeigen kann.</p>
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		<title>Stiche mit Risiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2013 14:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Piercings]]></category>
		<category><![CDATA[Tätowierungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tattoo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tätowierungen haben einen Siegeszug über die Körper junger Menschen angetreten, in den USA ist Schätzungen zufolge jeder Vierte tätowiert. In Deutschland liegen die entsprechenden Zahlen noch deutlich niedriger, die Tendenz ist aber stark steigend. Einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge besitzen neun Prozent der Bundesbürger ein Tattoo, 17 Prozent könnten sich diese Form des Körperschmucks vorstellen. Während zehn Prozent der befragten Frauen tätowiert sind und sich 21 Prozent eine solche Prozedur vorstellen könnten, lagen die entsprechenden Werte bei den Männern nur bei acht beziehungsweise 13 Prozent.</p>
<h5>Unbekannte Risiken</h5>
<p>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt. Erstmals fand im Juni 2013 deshalb in Berlin eine Internationale Konferenz für Tattoo-Sicherheit statt, ausgerichtet vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR). &#8222;Generell ist eine Tätowierung ein medizinischer invasiver Eingriff&#8220;, betont Allgemeinmediziner Dr. Christian Potrawa, Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbands Würzburg. Ein häufiges Problem bei Tattoos seien Allergien. Diese könnten, so Potrawa, durch Sonnenlicht ausgelöst werden &#8211; auch lange nach dem Tätowieren: &#8222;Eine solche Allergie lässt sich dann schwer behandeln, weil einfach sehr viel Farbe im Körper ist.&#8220;</p>
<h5>Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs nicht belegt</h5>
<p>Hinter dem von einigen Experten vermuteten Zusammenhang zwischen Tattoos und Hautkrebs besteht ein großes Fragezeichen: Bisher konnte kein eindeutiger Zusammenhang nachgewiesen werden. &#8222;Tätowierungen sind erst seit einigen Jahren in Mode gekommen&#8220;, betont Dr. Christian Potrawa, &#8222;und Krebs zeigt sich erst nach einer gewissen Zeit.&#8220; Was für Tattoos gilt, kann man laut Potrawa im Übrigen auch auf Piercings übertragen: &#8222;Bei etwa jedem Fünften löst das Piercing Entzündungen oder Allergien aus.&#8220; Wer &#8211; ob beim Tätowieren oder Piercen &#8211; bestimmte Hygienevorschriften nicht einhalte, könne sich mit dem Hepatitisvirus B oder C und im Extremfall mit HIV infizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1691" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 70111" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/44487s_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen_thx.jpg 600w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Trotz der weiten Verbreitung von Tattoos ist über deren Risiken für die Gesundheit überraschend wenig bekannt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx</em></strong></p>
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