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	<title>Ursachen</title>
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	<title>Ursachen</title>
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		<title>Was tun, wenn das Sättigungsgefühl fehlt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 13:57:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sättigungsgefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilfe, ich werde einfach nicht mehr satt! Das Gefühl kennen sicher viele. Wenn das Lieblingsessen zu Hause wartet und der Tag besonders lang war, scheint der Hunger schier unstillbar zu sein. Und ehe man sich versieht, ist die riesige Portion Pasta oder die XXL-Pizza schon verschlungen - aber das Hungergefühl bleibt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Hilfe, ich werde einfach nicht mehr satt! Das Gefühl kennen sicher viele. Wenn das Lieblingsessen zu Hause wartet und der Tag besonders lang war, scheint der Hunger schier unstillbar zu sein. Und ehe man sich versieht, ist die riesige Portion Pasta oder die XXL-Pizza schon verschlungen &#8211; aber das Hungergefühl bleibt. Kommt das öfter vor, lassen auch die überflüssigen Kilos meist nicht lang auf sich warten. Und fehlt das Sättigungsgefühl, wird das Abnehmen zur Herausforderung. Warum das Sättigungsgefühl fehlt und was man dagegen tun kann, erfahren Sie hier.</b></p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie kommt das Sättigungsgefühl zustande?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Augen mal wieder größer als der Magen waren, meldet sich schnell das Sättigungsgefühl. Dieser Mechanismus steuert gemeinsam mit dem Hungergefühl die Nahrungsaufnahme und ist dafür verantwortlich, dass wir nicht mehr essen, als der Körper benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sättigungsgefühl bzw. die Steuerung der Sättigung ist ein sehr umfangreicher und komplexer Prozess, der noch nicht vollständig erforscht wurde. Sicher ist, dass Sättigung und Hunger ihren Ursprung im Gehirn haben, genauer im Hypothalamus. Der Hypothalamus ist eine wichtige Schaltzentrale für zahlreiche Körperfunktionen und gleichzeitig das Hunger- und Sättigungszentrum. Beide Zentren sind Teil des sogenannten orexischen Netzwerks. Die Sättigung setzt ein, sobald das Sättigungszentren Hormone ausschüttet. Doch bevor das passiert, laufen zunächst andere Prozesse abseits des Gehirns ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Signale sendet der Verdauungstrakt, genauer der Magen. Sobald die Nahrungs in den Magen gelangt, werden mechanische und chemische Rezeptoren aktiviert. Diese registrieren zum einen eine Ausdehnung des Magens und zum anderen den Anteil an aufgenommenen Nährstoffen. Solche Chemorezeptoren befinden sich auch im Darm und Leber, die vor allem bei der Fettverdauung anspringen. Die Aktivierung dieser Rezeptoren gibt Impulse zurück an die Zentren im Hypothalamus. Mit der Verdauung werden außerdem Hormone freigesetzt, wie das Sättigungshormon Leptin, und die Konzentration von Insulin und Glucose im Blut verändert sich. All diese Faktoren sorgen dafür, dass das Sättigungsgefühl eintritt und der Impuls zum Stoppen der Nahrungsaufnahme gesendet wird.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kein Sättigungsgefühl mehr: Was sind die Ursachen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele kennen das Gefühl: Man isst und isst, doch so richtig satt wird man nicht. Oft hilft nur eine bewusste Erinnerung daran, wie viel man bereits gegessen hat, um die Mahlzeit zu beenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das fehlende Sättigungsgefühl kann schnell zu einer gesundheitlichen Gefahr werden. Denn über den Hunger hinaus zu essen bedeutet auch mehr Energie aufzunehmen, als der Körper benötigt. Im Laufe der Zeit kann sich daraus schnell ein krankhaftes Übergewicht mit all seinen negativen Folgen entwickeln. Doch was sind die Ursachen für das fehlende Sättigungsgefühl?</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Leptinresistenz</b>: Leptin ist ein Hormon, das u.a. das Hunger- und Sättigungsgefühl im Hypothalamus reguliert. Dabei steigt die Leptinkonzentration gleichmäßig mit dem Fettanteil. Umso mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto mehr Leptin wird in das Blut abgegeben. Bei einer Leptinresistenz reagiert das Sättigungszentrum im Hypothalamus nicht mehr auf das Hormon. Das führt zu einem unstillbaren Hungergefühl, denn dem Körper wird nicht mehr signalisiert, dass die Fettdepots bereits gefüllt sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Insulinresistenz</b>: Insulin ist der Gegenspieler zur <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-moderne-methode-zur-komfortablen-und-sicheren-glukosemessung.html" target="_blank" rel="noopener">Glucose</a> im Blut. Mit der Nahrungsaufnahme steigt der Zuckerspiegel und somit auch der Insulinspiegel. Insulin reguliert den Transport und die Aufnahme von Glucose in die Zellen. Liegt eine Insulinresistenz vor, ist der Wirkungsgrad des Hormons geringer. Das bedeutet, dass die Körperzellen schlechter auf das Insulin ansprechen und die Aufnahme von Blutzucker geringer ist. Dadurch ist der Blutzuckerspiegel erhöht, was wiederum zu einer verstärkten Ausschüttung von Insulin führt. Diese Mechanismen sorgen dafür, dass das Sättigungszentrum kein eindeutiges Signal für den Nahrungsaufnahme-Stopp erhält.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Ungesunde Essgewohnheiten</b>: Die Essgewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle beim Sättigungsgefühl. Hastiges Essen, Ablenkung durch Fernseher, Handy oder ein Buch oder essen aus Langeweile verhindern ein bewusstes Essverhalten. Man bekommt nicht mit, wie viel man tatsächlich isst. Auch ungesunde Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index sorgen dafür, dass das Sättigungsgefühl schnell wieder verfliegt. Sie beliefern den Körper zwar schnell mit Energie und lassen den Blutzuckerspiegel ansteigen, doch genau so rasch fällt dieser wieder und das Hungergefühl setzt ein. So scheint es, als würde kein langanhaltendes Sättigungsgefühl eintreten und das Verlangen nach mehr Ungesundem wird größer.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Medikamente</b>: Die Einnahme bestimmter Medikamente kann das Sättigungszentrum im Gehirn ebenfalls negativ beeinflussen und dafür sorgen, dass kein Sättigungsgefühl eintritt. Insbesondere Psychopharmaka wie Antipsychotika oder Antidepressiva sind bekannt dafür, das Hungergefühl bei Betroffenen extrem zu steigern. Das liegt daran, dass sie Einfluss auf die Stoffwechselvorgänge im Hirn nehmen und so auch das Schaltzentrum der Sättigung beeinflussen. Auch Medikamente, die bestimmte Stoffwechselprozesse hemmen, können das Sättigungsgefühl verschwinden lassen. Dazu zählen z.B. Betablocker oder Kortison.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was tun bei fehlendem Sättigungsgefühl?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Sättigungsgefühl fehlt, ist das für die Betroffenen eine große Belastung. Die Kontrolle über das eigene Essverhalten geht verloren und das Risiko für Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes steigt. Häufig muss das Sättigungsgefühl neu erlernt werden. Folgende Tipps können dabei helfen:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><b>Bewusst essen</b>: Aufgrund von Zeitmangel oder Ablenkung durch Unterhaltungselektronik oder Menschen essen viele Menschen nicht bewusst und dadurch auch schnell. Das führt dazu, dass das Sättigungsgefühl deutlich später einsetzt. Um das zu vermeiden, sollte jede Mahlzeit in Ruhe eingenommen werden. Man sollte sich für jeden Bissen Zeit nehmen und in einem normalen Tempo kauen. Alles was ablenken könnte, sollte beim Essen weitestgehend beseitigt werden. So sollte man z.B. auch nicht während der Arbeit essen.</li>
<li style="text-align: justify;"><b>Portionen festlegen</b>: Eine weitere Möglichkeit, um das Sättigungsgefühl wieder herzustellen, sind feste Portionen. Das heißt nach einer normalgroßen Portion gibt es keinen Nachschlag mehr. Mit einem kleineren Teller kann man sogar ein wenig tricksen und dem Gehirn vorgaukeln, dass die Portion größer erscheint. Das kann helfen, einen ausgedehnten Magen an normale Portionen zu gewöhnen. Dann kommt auch das fehlende Sättigungsgefühl schon bald wieder.</li>
<li style="text-align: justify;"><b>Sättigende Lebensmittel</b>: Wenn kein Sättigungsgefühl eintritt dann liegt das häufig auch an schlechten Ernährungsgewohnheiten. Ungesunde Lebensmittel mit viel Zucker bzw. einfachen Kohlenhydraten und wenig Ballaststoffe liefern zwar schnell Energie, sind aber nicht langanhaltend sättigend. Besser sind nährstoffreiche und vor allem ballaststoffreiche Lebensmittel aus Vollkornprodukten bzw. Gemüse. Auch Eiweiße tragen zu einem anhaltenden Sättigungsgefühl bei. Suppen und Salate sind zudem eine einfache und kalorienarme Möglichkeit, den Magen zu füllen und so das Hungergefühl zu stillen.</li>
<li style="text-align: justify;"><b>Nahrungsergänzungsmittel</b>: Um das Sättigungsgefühl zu verstärken und Heißhungerattacken zu vermeiden, können auch Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden. Besonders gut eignet sich hierbei Konjakwurzelpulver, so wie es in den <a href="https://www.shop-apotheke.com/fitness/15638576/vitalrin-sonnenkomplex.htm" target="_blank" rel="noopener">Vitalrin Sonnenkomplex Kapseln</a> in Kombination mit Vitaminen enthalten ist. Das Pulver enthält den Wirkstoff Glucommanan &#8211; ein natürlicher Ballaststoff mit Quellfähigkeit. In Verbindung mit Flüssigkeit dickt das Pulver im Magen an, wo es vor dem Essen eingenommen schneller und länger satt macht. Außerdem regt es die Verdauung an, was wiederum Signale an das Sättigungszentrum auslöst.</li>
</ol>
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		<title>Was hilft gegen gelbe Zähne? Ursachen und Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 13:24:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den meisten Fällen handelt es sich bei gelben Zähnen um ein rein kosmetisches Problem. Sie entstehen zum Beispiel durch Rauchen, können aber auch genetisch bedingt sein. Im Fachhandel sind verschiedene Produkte zum Aufhellen der Zähne erhältlich. Allerdings sind viele Produkte nicht schonend für den Zahnschmelz und können der Zahngesundheit sogar schaden. Deswegen ist der Gang zum Zahnarzt immer der beste.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen handelt es sich bei gelben Zähnen um ein rein kosmetisches Problem. Sie entstehen zum Beispiel durch <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/nikotin-als-gesellschaftsprodukt-warum-viele-jugendliche-waehrend-ihrer-teenie-jahre-zu-rauchen-beginnen.html" target="_blank" rel="noopener">Rauchen</a>, können aber auch genetisch bedingt sein. Im Fachhandel sind verschiedene Produkte zum Aufhellen der Zähne erhältlich. Allerdings sind viele Produkte nicht schonend für den Zahnschmelz und können der Zahngesundheit sogar schaden. Deswegen ist der Gang zum Zahnarzt immer der beste. Ein guter <a href="https://medentes.de/" target="_blank" rel="noopener">Zahnarzt in Berlin</a> und anderen Großstädten findet sich ganz sicher, der die Zähne sanft und schonend reinigen kann.<br />
Lesen Sie, welche Ursachen gelbe Zähne haben können und wie Sie Verfärbungen durch die tägliche Pflege verhindern können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mögliche Ursachen von gelben Zähnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zähne sind von Natur aus nicht weiß, auch wenn dies gerade der Mode entspricht. Gesunde Zähne sind eher elfenbeinfarben. Haben sich stark gelb verfärbt, kann das verschiedene Ursachen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dünner Zahnschmelz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Alter wird der Zahnschmelz dünner, dass dunklere Innere des Zahns, das Zahnbein, schimmert dann hindurch. Die Stärke des Zahnschmelzes ist auch genetisch bedingt, bei manchen Menschen schimmert das Zahnbein eben früher durch als bei anderen. Wichtig zu wissen ist aber, dass aggressive Reinigungsmethoden den Zahnschmelz abtragen können und das Problem so verschlimmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahnstein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer seine Zähne nicht gründlich reinigt und pflegt, leidet früher oder später unter Zahnstein. Er kann sich auch bei guter Zahnhygiene mit der Zeit bilden. Zahnstein und auch einfacher Plaque (verhärtete Ablagerungen auf den Zähnen) können vom Zahnarzt professionell entfernt werden. Das ist auch wichtig für die Zahngesundheit, da das Zahnfleisch durch Zahnstein zurückgehen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lebensmittel und Genussmittel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Lebens- und Genussmittel verfärben Zähne. Das bekannteste Beispiel ist die Zigarette, durch Nikotin bilden sich gelbe Ablagerungen auf den Zähnen. Doch auch durch Kaffee oder Tee verfärben sich die Zähne stark. Kurkuma ist ein Gewürz, das unter anderem für die gelbe Farbe im Curry verantwortlich ist. Nach dem Verzehr können sich die Zähne gelb verfärben, die Farbe verschwindet aber in der Regel nach dem Putzen der Zähne wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medikamente</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt auch <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/hausapotheke-medikamente-richtig-lagern-und-verwenden.html" target="_blank" rel="noopener">Medikamente</a>, die braune oder gelbe Verfärbungen der Zähne verursachen können. Wenn Sie also Medikamente neu eingenommen haben, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen, wenn Sie eine plötzliche Verfärbung Ihrer Zähne feststellen.<br />
Hinweis: Wenn die Zähne sich plötzlich ohne erkennbaren Grund verfärben, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen abklären zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tägliche Zahnpflege kann gelben Zähnen vorbeugen<br />
</strong><br />
Richtig putzen ist das A und O, damit die Zähne sich nicht verfärben. Egal ob elektrisch oder manuell &#8211; die Technik ist hier entscheidend. Drücken Sie nicht zu stark, damit die Kunststoffborsten sich nicht verbiegen. Die Reinigungsleistung der Zahnbürste ist besser, wenn Sie mit weniger Druck putzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahnpasta mit aufhellendem Effekt oder sogenannte Bleaching Zahnpasta ist nur bedingt empfehlenswert. Die Produkte enthalten oft schmirgelnde Teilchen oder Bleichmittel und können bei dauerhaftem Gebrauch den Zahnschmelz beschädigen. Da der Zahnschmelz dann dünner wird, verschlimmert sich das Problem und die Zähne erscheinen dunkler.<br />
Verzichten Sie daher am besten auf aufhellende Zahnpasta benutzen Sie ein gutes Produkt mit ausreichenden Fluoridgehalt, das Ihren Zahnschmelz stärkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Zahnseide sollten Sie nicht verzichten, denn in den Zwischenräumen bildet sich besonders schnell Zahnstein.<br />
Mundspülungen können sinnvoll sein, um Bakterien in den Zahnzwischenräumen zu beseitigen. Verzichten Sie aber auf aufhellende Produkte, da sie den Zahnschmelz angreifen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt<br />
</strong><br />
Wesentlich sanfter als die tägliche Nutzung von bleichenden Pflegeprodukten ist die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt. Der Zahnarzt kann gezielt Beläge und Zahnstein entfernen.<br />
Eine Zahnreinigung ist jedoch noch kein Bleaching. Bei einem Bleaching werden die Zähne zusätzlich mit einer Chemikalie gebleicht. Produkte für die Heimanwendung sind gefährlich, bei falscher Anwendung können sie Ihren Zahnschmelz beschädigen. Der Zahnarzt wird das Bleaching nur dann empfehlen, wenn sich die Verfärbungen durch eine normale Zahnreinigung nicht entfernen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hinweis zum Schluss: Das Bleichen der Zähne wird inzwischen auch von vielen nicht medizinischen Anbietern angeboten. Vorsichtshalber sollten Sie sich aber auch mit diesem Thema an den Zahnarzt Ihres Vertrauens wenden.</p>
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		<title>Wenn die Füße Schmerzen &#8211; Ursachen, Diagnose, Behandlungen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/wenn-die-fuesse-schmerzen-ursachen-diagnose-behandlungen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 14:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
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		<category><![CDATA[Ursachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Füße brennen und schmerzen und jeder einzelne Schritt wird zur regelrechten Qual. Man steht am Morgen aus den Bett auf und kann von jetzt auf gleich plötzlich nicht mehr auftreten. Oder die Schmerzen zeigen sich zu Anfang noch sporadisch und nehmen aber in Intensität und Umfang deutlich zu. Ein stechender Schmerz beim Auftreten oder selbst dann, wenn die Füße noch nicht einmal den Boden betreten schmerzen sie höllisch. Fußschmerzen gehören zu einer Art Volkskrankheit, der viel zu wenig Aufmerksamkeit zugetan wird.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Füße brennen und schmerzen und jeder einzelne Schritt wird zur regelrechten Qual. Man steht am Morgen aus den Bett auf und kann von jetzt auf gleich plötzlich nicht mehr auftreten. Oder die Schmerzen zeigen sich zu Anfang noch sporadisch und nehmen aber in Intensität und Umfang deutlich zu. Ein stechender Schmerz beim Auftreten oder selbst dann, wenn die Füße noch nicht einmal den Boden betreten schmerzen sie höllisch. Fußschmerzen gehören zu einer Art Volkskrankheit, der viel zu wenig Aufmerksamkeit zugetan wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Meist werden die <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/falsche-schuhe-koennen-rueckenschmerzen-ausloesen.html" target="_blank" rel="noopener">Schmerzen</a> zunächst nicht wirklich ernst genommen und oftmals die Ursachen weder erkannt, noch beseitigt. Es gibt ein Vielzahl an unterschiedlichen Ursachen, die zu diesen sehr unangenehmen Schmerzen führen können. Etliche können zum Teil schon im Vorfeld minimiert oder beseitigt werden und andere können durch gezielte Behandlungen und Maßnahmen deutlich gelindert werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Füße &#8211; unser Kapital zur optimalen Mobilität</h2>
<p style="text-align: justify;">Was wären wir ohne unseren intakten Füße? Wir könnten uns nur beschwerlich, wenn überhaupt, von A nach B bewegen. Die Füße tragen uns unser Leben lang und umso wichtiger ist, dass wir sie umsorgen, pflegen und schonen. Der Fußschmerz kann von jetzt auf gleich entstehen und meist rührt er aus ein einer schon vor langer Zeit entstandenen Fehlstellung beispielsweise oder auch Fehlbelastung. Falsches Schuhwerk ist nicht selten das Übel und sorgt bei stetiger Belastung für Probleme. Schuhe ohne Fußbett beispielsweise, aber auch zu enge und zu kleine Schuhe können das Laufen und Gehen zur Qual werden lassen. Aber auch die Beweglichkeit des Fußes an sich und seine womöglich sehr einseitige Belastung können dazu führen, dass ein plötzlich stechender Schmerz beim Auftreten erfolgt, der sich bis in die Wade zieht und jeden Tritt zur Qual werden lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der so genannte Fersensporn gilt als einer der heimtückischsten wie auch häufigsten Typen eines lokalisierten Fußschmerz. Er ist eine kleine, dornartige Kalkablagerung oder Verknöcherung der Sehne entlang der Fußsohle. Er kann sich an der oberen oder unteren Ferse bilden und diese Knochenzuwucherungen entstehen meist durch eine kontinuierliche Reizung am Knochen, die durch Zug oder Druck verursacht wurde. Leichtes Ziehen in diesem Bereich nach vielem Laufen und Gehen sollte demnach nie auf die leichte Schulter genommen werden, da sich dann bei nicht Beachtung irgendwann diese Zubildung nebst Entzündung schmerzhaft meldet. Durch Dehnen und Strecken der Sehne im Fuß kann man vorbeugen und auch durch das Tragen unterschiedlichster Schuhe und zuhause möglichst barfuß zu laufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Läufer und Jogger leiden am häufigsten unter dieser Erkrankung und sollten auch hier ihre Dehnungen vornehmen. Hier kann man sich ebenfalls über Fußschmerzen weiterführend informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Durchblutungsstörungen und enges Schuhwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Brennende Füße können auch ein Zeichen mangelnder Durchblutung sein. Hier gilt es vorzubeugen und darauf zu achten, dass die gute Durchblutung des Körpers gewährleistet ist. Das so genannte Bruning-Feet-Syndrom ist weltweit mit am häufigsten. Meist handelt es sich dabei um eine totale Überlastung der Füße und der Nerven. Und von empfindlichen Nervenbahnen hat der Fuß eine ganze Menge an Bord. Nicht umsonst gibt es Fußmassagen, oder auch Fußzonenreflexmassagen, die bestimmte Regionen des gesamten Körpers stimulieren können. Es kann aber auch vorkommen, dass viel zu enge und unpassende Schuhe diese schmerzhafte Erkrankung der Füße verursachen kann. Wer immer wieder und dies über einen sehr langen Zeitraum hinweg, viel zu enge und zu kleine Schuhe trägt, kann dadurch seine Füße stark schädigen. Deformationen sogar verursachen. Diese zeichnen sich besonders an der Großzehe ab und auch an der Kleinzehe. Der so genannte Hammerzeh kommt meist bei Frauen vor, die in ihrer Jugend spitzes Schuhwerk trugen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gesundes Laufen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Füßen etwas Gutes tun möchte und die oben aufgeführten Erkrankungen vermeiden möchte, sollte zum Einen auf ein sehr gutes Schuhwerk setzen und zum Anderen so oft es geht barfuß laufen. Denn nichts formt und trainiert den Fuß und damit die Sehen und Bänder oder Nerven im Fußbereich so sehr, wie das natürliche Laufen ohne Schuhe. Unebenheiten und unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten sorgen dafür, dass der Fuß sich immer wieder auf die Begebenheiten umstellen und anpassen muss. Dazu kommt, dass der Fuß im Laufe seiner Barfußkarriere immer unempfindlicher wird. Die Sohle gewöhnt sich an kleine Steinchen und Co. Ist der Fuß dennoch beispielsweise von einem Fersensporn betroffen, kann man sich in der Apotheke spezielle Einlagen besorgen, die die schmerzhafte Stelle entlastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch hier gilt: Barfuß laufen und den Fuß dehnen und bewegen. Bei brennenden Füßen helfen Fußbäder am Abend, mit wohltuenden Kräutern, wie Salbei, Minze, Lavendel. Und natürlich das Schuhwerk überprüfen und den Füßen eine Auszeit gönnen. Bei lang anhaltenden Schmerzen in den Bereichen des gesamten Fußes und undefinierbaren Beschwerden, sollte man immer den Hausarzt konsultieren.</p>
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		<title>Verspannungen sanft lösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 14:05:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 20 bis 30 von 100 Säuglingen in Deutschland gelten als Schreibabys. Sie schreien ausdauernd ohne ersichtlichen Grund und lassen sich oftmals kaum beruhigen. Bei den meisten von ihnen beginnt die Schreiphase in der zweiten Lebenswoche und nimmt im dritten Monat wieder ab. Sie kann aber auch länger andauern. Oft sind die Ursachen für das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Etwa 20 bis 30 von 100 Säuglingen in Deutschland gelten als Schreibabys. Sie schreien ausdauernd ohne ersichtlichen Grund und lassen sich oftmals kaum beruhigen. Bei den meisten von ihnen beginnt die Schreiphase in der zweiten Lebenswoche und nimmt im dritten Monat wieder ab. Sie kann aber auch länger andauern. Oft sind die Ursachen für das Schreien zwar harmlos, es können jedoch gesundheitliche Störungen oder Erkrankungen vorliegen. Bei übermäßigem Schreien sollten Eltern ihr Baby deshalb auf jeden Fall vom Kinderarzt untersuchen lassen. &#8222;Empfehlenswert sind auch die kostenlosen Angebote der öffentlich getragenen Familien- und Erziehungsberatungsstellen sowie die Krisenberatungen der Schreiambulanzen&#8220;, sagt Birte Wienberg von der atlas BKK ahlmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Der häufigste Auslöser für das Schreien ist eine sogenannte Regulationsstörung: Das Baby ist noch nicht in der Lage, die erlebten Inhalte in dem Maße zu verarbeiten und &#8222;einzusortieren&#8220;, dass eine &#8222;normale&#8220; Ruhe entstehen kann. Übermäßiges Schreien kann bei Säuglingen aber auch ein Anzeichen für das sogenannte KiSS-Syndrom sein (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) oder &#8211; in seltenen Fällen &#8211; seinen Grund in den Dreimonatskoliken haben.</p>
<figure id="attachment_1681" aria-describedby="caption-attachment-1681" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1681" alt="Schreibabys entspannen und beruhigen sich bei einer osteopathischen Behandlung häufig überraschend schnell. Foto: djd/atlas BKK ahlmann" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby2.jpg" width="500" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby2.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby2-300x120.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1681" class="wp-caption-text">Schreibabys entspannen und beruhigen sich bei einer osteopathischen Behandlung häufig überraschend schnell. Foto: djd/atlas BKK ahlmann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht der Bremer Physiotherapeutin und Osteopathin Heike Seifert kann die Osteopathie besonders hilfreich bei der Behandlung von KiSS-Babys sein: &#8222;Mit gezielten manuellen Techniken können die Störungen gut beeinflusst werden.&#8220; Da Schreibabys immer sehr angespannt seien und die Osteopathie auch entspannend wirke, sei sie bei einem Schreibaby schon allein aus diesem Grund aber auch generell sinnvoll.</p>
<p style="text-align: justify;">Heike Seifert ertastet bei einer gründlichen Untersuchung Verspannungen in den Muskeln und im Bindegewebe des Babys. Danach versucht sie, diese Verspannungen mit sanften manuellen Techniken zu lösen. &#8222;Die Schreibabys entspannen und beruhigen sich häufig recht schnell&#8220;, berichtet Seifert. Insofern sei die Osteopathie bei Schreibabys auf jeden Fall einen Versuch wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die gesetzlichen Krankenkassen die kostenpflichtigen Beratungen und Behandlungen der Schreiambulanzen in der Regel nicht erstatten dürfen, kann eine osteopathische Therapie bei Schreibabys von einer Krankenkasse wie beispielsweise der atlas BKK ahlmann übernommen werden. Alle weiteren Informationen gibt es unter der kostenlosen Servicehotline 0800/0435510.</p>
<figure id="attachment_1682" aria-describedby="caption-attachment-1682" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby3.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1682" alt="Schreibabys sind immer sehr angespannt. Da die Osteopathie auch entspannend wirkt, ist sie bei einem Schreibaby schon allein aus diesem Grund sinnvoll. Schreibabys sind immer sehr angespannt. Da die Osteopathie auch entspannend wirkt, ist sie bei einem Schreibaby schon allein aus diesem Grund sinnvoll. Foto: djd/atlas BKK ahlmann" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby3.jpg" width="500" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby3.jpg 500w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Baby3-300x120.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1682" class="wp-caption-text">Schreibabys sind immer sehr angespannt. Da die Osteopathie auch entspannend wirkt, ist sie bei einem Schreibaby schon allein aus diesem Grund sinnvoll. Schreibabys sind immer sehr angespannt. Da die Osteopathie auch entspannend wirkt, ist sie bei einem Schreibaby schon allein aus diesem Grund sinnvoll. Foto: djd/atlas BKK ahlmann</figcaption></figure>
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