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	<title>Varizella-Zoster-Virus</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Best Ager können sich vor Gürtelrose schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
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		<category><![CDATA[Varizella-Zoster-Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst fühlt man sich abgeschlagen, hat vielleicht leichtes Fieber. Dann kommen brennende, stechende Schmerzen in einem begrenzten Hautbereich dazu, Symptome einer Gürtelrose. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Zuerst fühlt man sich abgeschlagen, hat vielleicht leichtes Fieber. Dann kommen brennende, stechende Schmerzen in einem begrenzten Hautbereich dazu &#8211; meist am Oberkörper, manchmal auch im Nacken, am Arm, Bein oder im Gesicht. Schließlich rötet sich die betroffene Stelle, es bilden sich Bläschen, die platzen und verkrusten. Schmerzen und Juckreiz können schier unerträglich werden: Eine Gürtelrose ist für die Betroffenen oft qualvoll, und die Heilung zieht sich meist über mehrere Wochen hin. Dazu können Komplikationen wie eine Post-Zoster-Neuralgie (PZN) auftreten. Dabei halten die Schmerzen auch nach dem Abheilen noch Monate an oder werden sogar chronisch, wodurch die Lebensqualität stark leidet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mehr als 99 Prozent sind Virusträger</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Krankheit betrifft jährlich in Deutschland rund 400.000 Menschen. Den Auslöser tragen mehr als 99 Prozent aller Erwachsenen seit einer Windpockenerkrankung in ihrer Kindheit in sich. Denn die Gürtelrose wird von dem gleichen Erreger ausgelöst wie die Windpocken &#8211; dem Varizella-Zoster-Virus. Nach dem Ausheilen der Kinderkrankheit &#8222;schlummern&#8220; die Viren versteckt in den Nervenknoten des Wirbelkanals. Wird das Immunsystem mit zunehmendem Alter oder durch Krankheit geschwächt, können sie wieder aktiv werden. Sie wandern dann an einem Nerv entlang zur Haut zurück und befallen dort die von ihm versorgte Region. Besonders gefährdet sind Menschen über 50 Jahre, die zwei Drittel aller Erkrankten ausmachen.</p>
<figure id="attachment_18837" aria-describedby="caption-attachment-18837" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18837" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Guertelrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18837" class="wp-caption-text">Foto: Der neue Impfstoff gegen Gürtelrose wurde speziell für Menschen über 50 Jahren entwickelt.<br />Foto: djd/GSK/Getty Images/Ariel Skelley</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit den derzeit verfügbaren Therapien ist es oft nur eingeschränkt möglich, die Symptome zu lindern und Komplikationen zu verhindern. Am besten ist es also, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Vorbeugen lässt sich mit einer Impfung &#8211; Informationen dazu gibt es auch unter www.impfen.de. So wurde in Europa nun ein neuer Impfstoff gegen Gürtelrose für Erwachsene ab 50 Jahren zugelassen. Er wurde gezielt entwickelt, um bei älteren Menschen einen möglichst guten und langanhaltenden Schutz vor einer Gürtelrose und vor Komplikationen wie der PZN zu erreichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Impfung mit hoher Erfolgsrate</h2>
<p style="text-align: justify;">In klinischen Studien zeigte der neue Impfstoff eine hohe Wirksamkeit. Einige Krankenkassen erstatten die Impfung bereits. Nachfragen kann sich also lohnen.</p>
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		<title>Ein geschwächtes Immunsystem erhöht das Risiko für Gürtelrose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 12:29:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
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		<category><![CDATA[Varizella-Zoster-Virus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Symptome wie brennender Schmerz und gürtelförmiger Ausschlag kommen scheinbar aus dem Nichts. Doch wer an einer Gürtelrose erkrankt, trägt die Erreger schon jahrzehntelang in sich. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/ein-geschwaechtes-immunsystem-erhoeht-das-risiko-fuer-guertelrose.html">Ein geschwächtes Immunsystem erhöht das Risiko für Gürtelrose</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Die Symptome wie brennender Schmerz und gürtelförmiger Ausschlag kommen scheinbar aus dem Nichts. Doch wer an einer Gürtelrose erkrankt, trägt die Erreger schon jahrzehntelang in sich. Denn der Auslöser, das Varizella-Zoster-Virus, verursacht bei der ersten Ansteckung eine bekannte Kinderkrankheit: die Windpocken. Hat man diese überstanden, ziehen sich die Viren in die Nervenknoten am Rückenmark zurück und &#8222;schlummern&#8220; dort. Bei etwa jedem Dritten werden sie aber zu einem späteren Zeitpunkt im Laufe seines Lebens wieder reaktiviert. Dann wandern sie entlang der Nerven an die Hautoberfläche und verursachen einen Ausschlag, der auch sehr schmerzhaft sein kann. Aber warum werden die Viren plötzlich wieder aktiv &#8211; und wer ist besonders gefährdet, an einer Gürtelrose zu erkranken?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit einer Impfung kann man vorbeugen</h2>
<figure id="attachment_18482" aria-describedby="caption-attachment-18482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18482" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose-300x148.jpg" alt="" width="300" height="148" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose-300x148.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/10/2018-10-11-Guertelrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18482" class="wp-caption-text">Viel länger als der Ausschlag können bei einer Gürtelrose die Schmerzen andauern. Eine Post-Zoster-Neuralgie (chronischer Nervenschmerz) ist die häufigste Komplikation der Gürtelrose.<br />Foto: djd/GSK</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Normalerweise hält das Immunsystem die ruhenden Viren in Schach. Die Gedächtniszellen des Immunsystems erinnern sich an Erreger, mit denen der Körper schon einmal zu tun hatte, sie können schnell reagieren und damit eine Erkrankung verhindern. Mit zunehmendem Alter nimmt jedoch die Anzahl und Kompetenz der Gedächtniszellen ab, das Immunsystem wird generell schwächer. Das können die Viren ausnutzen. Zwei Drittel der Gürtelrose-Betroffenen sind über 50 Jahre alt. Außerdem können andere Erkrankungen (beispielsweise Diabetes) und bestimmte Medikamente die Virenabwehr beeinträchtigen. Zum Schutz vor Gürtelrose kann man sich impfen lassen. Mit einer Impfung kann man sich nicht nur gegen das Ausbrechen der Krankheit, sondern auch gegen die möglichen Folgeschäden schützen. Bei Interesse sollte man seinen Arzt kontaktieren. Zudem bezahlen einige Kassen die Impfungen sogar freiwillig, eine Nachfrage bei der Krankenkasse kann sich somit lohnen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Bei Verdacht schnell zum Arzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Besteht der Verdacht, dass eine Gürtelrose vorliegt, sollte so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Denn die zur Behandlung eingesetzten antiviralen Mittel sollten für eine gute Wirkung innerhalb von 72 Stunden nach Auftreten des Hautausschlags eingesetzt werden. So verringert sich das Risiko eines schweren Verlaufs der Erkrankung. Eine Gürtelrose ist nämlich nicht nur schmerzhaft, sie kann auch schwere Komplikationen wie chronische Nervenschmerzen &#8211; die sogenannte Post-Zoster-Neuralgie &#8211; mit sich bringen, die monatelang anhalten und die Lebensqualität beeinträchtigen können. Die Post-Zoster-Neuralgie tritt altersabhängig bei fünf bis 30 Prozent aller Fälle von Gürtelrose auf und zieht zumeist eine umfassende schmerztherapeutische Behandlung nach sich.</p>
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