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	<title>Weltgesundheitsorganisation</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Weltgesundheitsorganisation</title>
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		<title>Gift in Shampoos und Cremes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 14:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baden-Baden - Ob Creme, Shampoo, Duschgel, Bodylotion oder Puder und Mascara - um frisch und gepflegt auszusehen, trägt man täglich alles Mögliche auf die Haut auf. Doch viele Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten laut einigen Wissenschaftlern giftige Chemikalien, die mitunter sogar das Krebsrisiko erhöhen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Baden-Baden</strong> &#8211; Ob Creme, Shampoo, Duschgel, Bodylotion oder Puder und Mascara &#8211; um frisch und gepflegt auszusehen, trägt man täglich alles Mögliche auf die Haut auf. Doch viele Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten laut einigen Wissenschaftlern giftige Chemikalien, die mitunter sogar das Krebsrisiko erhöhen. Warum haben immer mehr Menschen in den Wohlstandsgesellschaften auf einmal bestimmte Krankheiten?</p>
<p style="text-align: justify;">Könnte die Chemie, die man täglich aufnimmt, etwas damit zu tun haben? Antworten auf diese Fragen sucht die SWR Dokumentation &#8222;betrifft: Gift in Shampoos und Cremes &#8211; Chemie, die unter die Haut geht&#8220;, am Mittwoch, 24. Februar, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.</p>
<figure id="attachment_8785" aria-describedby="caption-attachment-8785" style="width: 601px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8785" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/betrifft_gift_in_shampoos_und_cremes_160224-e1455871964173.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/SWR - Südwestrundfunk&quot;" width="601" height="341" /><figcaption id="caption-attachment-8785" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/SWR &#8211; Südwestrundfunk&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Krank durch Chemie in Pflege- und Kosmetikprodukten? Bei Michaela Kökden wurde im Herbst 2014 Brustkrebs diagnostiziert. Nach einer brusterhaltenden Operation nutzte sie alternative Therapien. Bis heute ist der Krebs nicht zurückgekehrt. Doch Michaela Kökden ist nicht die einzige: Immer mehr Frauen erkranken an Brustkrebs, haben Zyklusstörungen oder leiden unter Fruchtbarkeitsstörungen. Gleichzeitig nimmt bei den Männern die Zahl der Prostatakrebs- und Hodenkrebserkrankungen zu &#8211; oder stagniert in alarmierend hohem Ausmaß. Wissenschaftler haben nun eine Verbindung zwischen den Erkrankungen entdeckt: Es ist möglich, sie alle auf eine Störung des Hormonsystems zurückzuführen. Wie kommt es dazu?</p>
<p style="text-align: justify;">Toxikologe verdächtigt u. a. Konservierungsstoffe, UV-Filter oder UV-Absorber Laut eines Berichts der Weltgesundheitsorganisation WHO scheinen an dem auffälligen Ansteigen der Erkrankungszahlen auch Umweltfaktoren beteiligt zu sein. Das untersucht Prof. Andreas Kortenkamp am Institut für Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft der Brunel University London. Er ist Toxikologe und vermutet sogenannte endokrine Disruptoren (EDCs) hinter diesen Krankheiten. Das sind Chemikalien, die die Industrie auch vielen Cremes beimischt, zum Beispiel als Konservierungsstoffe, UV-Filter oder UV-Absorber.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Kinder und Schwangere gefährdet Besonders gefährlich sind diese Stoffe, wenn das Hormonsystem beansprucht ist. Das gilt vor allem für Föten wie für Kinder, weshalb Schwangerschaft oder Pubertät besonders sensible Momente für Störungen im Hormonsystem sind. Die Stoffe aus den Pflege- und Kosmetikprodukten können dazu beitragen, dass es zu diesen Störungen kommt. Die Auswirkungen lassen sich nicht rückgängig machen. Die Menschen werden krank.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;betrifft: Gift in Shampoos und Cremes &#8211; Chemie, die unter die Haut geht&#8220;, am Mittwoch, 24. Februar, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>Welt-Lepra-Tag 2016</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/welt-lepra-tag-2016.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 09:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[30 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Novartis Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weekly epidemiological record]]></category>
		<category><![CDATA[Welt-Lepra-Tag 2016]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nürnberg - 30 Jahre ist es her, seit die Novartis Stiftung ihr Engagement zur Eliminierung der Lepra aufgenommen hat. Eine Entscheidung, an die die Stiftung im Rahmen des Welt-Lepra-Tags 2016 erinnert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong> &#8211; 30 Jahre ist es her, seit die Novartis Stiftung ihr Engagement zur Eliminierung der Lepra aufgenommen hat. Eine Entscheidung, an die die Stiftung im Rahmen des Welt-Lepra-Tags 2016 erinnert. Gleichzeitig fordert die Leiterin der Stiftung, Dr. Ann Aerts, beim gemeinsamen Kampf gegen Lepra nicht nachzulassen: &#8222;Die Novartis Stiftung wünscht sich nichts mehr als mitzuerleben, dass die Zahl der neu diagnostizierten Lepra-Fälle &#8211; vor allem bei Kindern &#8211; auf null sinkt.&#8220; Darüber hinaus verstärkt die Stiftung ihr Engagement gegen die Stigmatisierung der Patienten, die vielerorts immer noch wie Aussätzige behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fortschritt im Kampf gegen Lepra markiert einen der größten Erfolge für die öffentliche Gesundheit. Aktuelle Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdeutlichen dies und zeigen, dass die globale Belastung durch Lepra seit den 1980er-Jahren um 95 Prozent reduziert wurde. Dies kann größtenteils auf die weitreichende Verfügbarkeit der Kombinationstherapie zurückgeführt werden, von der seit 1981 rund 16 Millionen Patienten profitierten. &#8222;Wir konnten in den vergangenen 30 Jahren die Prävalenz der Erkrankung zwar erheblich reduzieren &#8211; das bedeutet aber nicht, dass wir uns jetzt zurücklehnen können&#8220;, betont Aerts.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die letzte Etappe auf dem Weg zur Eliminierung der Lepra wird nicht leicht sein. Vielmehr bedarf es eines weiterhin geschärften Bewusstseins und weiterer Ressourcen und Innovationen, um dieses Ziel zu erreichen. Das Thema Lepra muss demnach wieder weltweit auf die Agenda genommen werden.&#8220;</p>
<figure id="attachment_8586" aria-describedby="caption-attachment-8586" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8586" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/leprosy_day_16_banner.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Novartis Deutschland GmbH&quot;" width="620" height="375" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/leprosy_day_16_banner.jpg 620w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/leprosy_day_16_banner-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-8586" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Novartis Deutschland GmbH&#8220;w</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Denn auch wenn die Fall-Erkennungsrate (Inzidenz) für Lepra über die vergangenen 10 Jahre ein konstantes Plateau von etwa 200.000 bis 250.000 neu diagnostizierten Patienten erreicht hat: In vielen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas tritt die Krankheit in hochbelasteten Populationsgruppen nach wie vor epidemisch auf.(1) Neu diagnostizierte Fälle betreffen sowohl Kinder als auch Erwachsene. Hieran zeigt sich die unverminderte Ansteckung mit der Krankheit. Außerdem wird bei zu vielen Patienten die Diagnose erst dann gestellt, wenn bereits irreversible Behinderungen eingetreten sind, wie zum Beispiel Erblindung oder der Verlust von Fingern oder Zehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Lepra muss zurück auf die gesundheitspolitische Agenda &#8222;Wenn wir den Kampf gegen Lepra gewinnen wollen&#8220;, sagt Dr. Aerts, &#8222;müssen wir die potenziellen Übertragungswege unterbrechen.&#8220; Dazu hat die Novartis Stiftung 2014 gemeinsam mit Experten für Lepra eine neue Strategie entwickelt, die sich auf mehrere Pfeiler stützt: die Früherkennung und Behandlung der mit Lepra infizierten Patienten, den Ausbau der Überwachungssysteme für mehr Handlungsorientierung, die Entwicklung von Diagnosetests für eine raschere und frühzeitigere Erkennung der Krankheit sowie das Contact Tracing und die prophylaktische Behandlung der Lepra.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Beim Contact Tracing&#8220;, sagt Ann Aerts, &#8222;betrachten wir jeden einzelnen Patienten als besonderes Vorkommnis.&#8220; Das heißt: &#8222;Wir besuchen auch seine Kontaktpersonen, also die Menschen, die mit ihm leben oder arbeiten. Wir untersuchen sie alle auf Lepra.&#8220; Haben die Kontaktpersonen Symptome, werden sie umgehend behandelt. &#8222;Zeigen sie keine Symptome, bieten wir ihnen eine vorsorgliche Behandlung an.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückblick auf die Aktivitäten der Novartis Stiftung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als die Novartis Stiftung vor 30 Jahren ihre Arbeit aufnahm, engagierte sie sich zunächst bei Initiativen, die den Patienten einen besseren Zugang zu Behandlungen ermöglichten. Rasch folgten weitere innovative Programme gegen die Stigmatisierung und für eine bessere Rehabilitation der Erkrankten. Seit dem Jahr 2000 hat Novartis über 56 Millionen Blisterpackungen im Wert von 90 Millionen US-Dollar über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gespendet und auf diese Weise dazu beigetragen, über 6 Millionen Leprakranke weltweit zu behandeln.</p>
<p style="text-align: justify;">2015 verlängerte Novartis ihre Zusage an die WHO, sich an der Eliminierung von Lepra zu beteiligen und bis zum Jahr 2020 Medikamente für die Behandlung von Leprakranken weltweit zu spenden. Das Programm wird insgesamt geschätzte 1,3 Millionen Patienten innerhalb der kommenden 5 Jahre erreichen. Dies ist Teil der Verpflichtung von Novartis gegenüber der London Declaration on Neglected Tropical Diseases (Londoner Erklärung zu vernachlässigten Tropenkrankheiten) von 2012.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Referenzen (1). Weltgesundheitsorganisation (WHO) (2014): Global leprosy update, 2014; Weekly epidemiological record, 90, 461-476</strong><br />
<strong> Disclaimer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument &#8218;Form 20-F&#8216; der Novartis AG, das bei der &#8218;US Securities and Exchange Commission&#8216; hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<item>
		<title>WHO-Ziel der Masern-Ausrottung in Deutschland wurde erneut verfehlt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/who-ziel-der-masern-ausrottung-in-deutschland-wurde-erneut-verfehlt.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 10:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung gegen Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2015 in Europa zu eliminieren, ist nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Die Masern-Fälle in der Region Europa sind von 2007 (7.073 Fälle) bis 2013 (31.685 Fälle) um 348 Prozent angestiegen - von einer Ausrottung ist man also weit entfernt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2015 in Europa zu eliminieren, ist nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Die Masern-Fälle in der Region Europa sind von 2007 (7.073 Fälle) bis 2013 (31.685 Fälle) um 348 Prozent angestiegen &#8211; von einer Ausrottung ist man also weit entfernt. Dies liegt an den nach wie vor hohen Impflücken. Auch Deutschland schaffte es nicht, eine ausreichende Durchimpfungsrate von 95 Prozent zu erzielen. An der klassischen &#8222;Kinderkrankheit&#8220; Masern erkranken in den letzten Jahren zunehmend auch junge Erwachsene.</p>
<figure id="attachment_3734" aria-describedby="caption-attachment-3734" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3734" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg" alt="Einen sicheren Schutz vor Masern bietet nur eine zweimalige Impfdosis. Foto: djd/GlaxoSmithKline" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/52283s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3734" class="wp-caption-text">Einen sicheren Schutz vor Masern bietet nur eine zweimalige Impfdosis.<br />Foto: djd/GlaxoSmithKline</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beginn des Kampfs gegen Masern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 1974 wurde von der WHO ein Impfprogramm, das &#8222;Expanded Programme on Immunization&#8220; (EPI), eingeführt, das eine Empfehlung von sechs Impfungen, darunter die Impfung gegen Masern, beinhaltete. Ein Plan mit dem Ziel der Masern-Elimination in der WHO-Region Europa wurde 2002 entwickelt. Ziel war zunächst die Masern-Elimination bis 2010, was aber nicht erreicht und auf 2015 verschoben wurde. Dennoch wurden weltweit Fortschritte im Kampf gegen die Erkrankung erzielt: die Zahl der Todesfälle durch Masern ist um fast 80 Prozent zurückgegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Masern nach wie vor präsent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der deutschen Bevölkerung, aber auch Ärzten ist die Präsenz der Krankheit &#8222;Masern&#8220; oftmals nicht bewusst, sie wird bei Erwachsenen nicht immer sofort erkannt. Dennoch sind Masern bereits in der Anfangsphase ohne Symptome hoch ansteckend. Eine Erkrankung kann vor allem bei jüngeren Erwachsenen mit Komplikationen wie Entzündungen des Gehirns, der Lunge und des Mittelohrs einhergehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Masern-Impfung wurde bereits 1970 in Deutschland eingeführt, damals noch als eine einmalige Impfung. Um einen sicheren Schutz vor Masern zu erreichen, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 1991 jedoch zwei Impfdosen in Folge. Bei allen nach 1970 Geborenen existieren somit bei den Masern Impflücken. Nur wenn diese Impflücken geschlossen und auch weiterhin Kinder mit zwei Dosen geimpft werden, kann das WHO-Ziel der weltweiten Masern-Eliminierung erfolgreich umgesetzt und damit etwa 146.000 Todesfälle pro Jahr verhindert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ansteckungsgefahr Rotaviren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ansteckungsgefahr-rotaviren.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. Nicht selten müssen die erkrankten Kinder stationär im Krankenhaus behandelt werden, um dem hohen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Rotaviren werden durch Schmier- sowie Tröpfcheninfektion übertragen. Wenn ein Kind in der Familie an einer Rotavirusinfektion erkrankt ist, reicht nach dem Windelwechsel ein Griff an die Türklinke mit der kontaminierten Hand aus, um die langlebigen Viren zu verbreiten. Gegenstände im Haushalt werden so zu Infektionsquellen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1381" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61044" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirus-Infektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte <strong>Schluckimpfung</strong>. Foto: djd/GlaxoSmithKline</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hygienemaßnahmen oftmals zwecklos</p>
<p>Durch ihre extreme Widerstandsfähigkeit können Rotaviren lange auf Oberflächen überleben und bleiben dabei hochinfektiös. Auch Hygienemaßnahmen und die meisten Desinfektionsmittel können dem Virus nichts anhaben. Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirusinfektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte Schluckimpfung, die so früh wie möglich abgeschlossen sein sollte. Zwischen der sechsten und 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche werden, je nach Impfstoff, zwei oder drei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben.</p>
<p>Impfung empfohlen</p>
<p>Die Schluckimpfung kann problemlos mit der ohnehin üblichen Sechsfach- sowie der Pneumokokkenimpfung für Kinder in diesem Alter kombiniert werden. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Impfung offiziell empfohlen. Dieser Empfehlung schließen sich in Deutschland zudem die Impfkommission der DAKJ (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin) sowie die Stiftung Warentest an. In einigen Bundesländern wird die Rotavirus-Schluckimpfung bereits von den zuständigen Landesgesundheitsämtern empfohlen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten für eine Schluckimpfung gegen Rotaviren, eine entsprechende Liste ist unter www.gesundes-kind.de zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1382" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61045" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet nur eine Impfung, denn Infektionsquellen lauern überall. Foto: djd/GlaxoSmithKline</em></strong></p>
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