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	<title>Windpocken</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Windpocken</title>
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		<title>Impfung gegen die schmerzende Gürtelrose sinnvoll</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2018 15:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Herpes]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hauptsächlich ältere und gestresste Menschen mit einem geschwächten Immunsystem erkranken an Gürtelrose. Auslöser dieser schmerzhaften Erkrankung sind Varizella-Zoster-Viren aus der Familie der Herpes-Viren, die auch Windpocken verursachen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor allem ältere Menschen können an Herpes Zoster, einer Gürtelrose, erkranken. Auslöser einer Gürtelrose sind Varizella-Zoster-Viren aus der Familie der Herpes-Viren, die auch Windpocken verursachen. Der Ausschlag ist oftmals besonders schmerzhaft. In Deutschland erkranken daran etwa 400.000 Menschen jährlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen stecken sich bereits in frühester Kindheit mit Varizella-Zoster-Viren an und erkranken daraufhin an Windpocken (Varizellen). Wenn die Erkrankung überstanden ist, nisten sich die Viren in den Nervenwurzeln im Bereich des Rückenmarks oder in den Hirnnerven ein. Sie ruhen dort lange Zeit, ohne Beschwerden zu bereiten. Bestimmte Auslöser können sie wecken, zum Beispiel ein geschwächtes Immunsystem infolge einer Erkrankung, bei höherem Lebensalter oder großem Stress. Dann vermehren sie sich erneut und wandern am betroffenen Nerv entlang in die Haut. Durch die Vermehrung der Viren in den Hautzellen entstehen eine Entzündung und der typische Hautausschlag. &#8222;Eine Gürtelrose können auch Menschen bekommen, die gegen Windpocken geimpft sind&#8220;, sagt Olaf Krebs, Teilprojektleiter bei der AOK Hessen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immunisierung möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, Kinder zwischen dem elften und 14. Lebensmonat und im Alter von 15 bis 23 Monaten gegen Varizellen immunisieren zu lassen. Menschen, die an einer Gürtelrose erkranken, fühlen sich anfangs meist abgeschlagen und müde, eventuell tritt leichtes Fieber auf. Nach zwei bis drei Tagen leiden sie unter brennenden oder stechenden Schmerzen im betroffenen Bereich, gefolgt von leichten Hautrötungen mit kleinen Knötchen. Aus den Knötchen entwickeln sich innerhalb weniger Stunden kleine Bläschen, die jucken können. Nach einigen Tagen trocknen die Bläschen aus und verkrusten. Am häufigsten tritt der schmerzende Hautausschlag am Rumpf oder Brustkorb auf. Typischerweise tritt der Ausschlag nur auf einer Körperhälfte auf. „Bei einem normalen Verlauf ohne Komplikationen heilt eine Gürtelrose bei Erwachsenen innerhalb von zwei bis vier Wochen folgenlos ab&#8220;, informiert Krebs. Wenn die Viren das Auge befallen, können sie dort eine Entzündung der Hornhaut verursachen. Sind Hör- und Gesichtsnerven betroffen, können Hörprobleme, Schwindel und eine Gesichtslähmung auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nur scheinbar abgeheilt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa zehn bis 20 von hundert Menschen leiden infolge der Nervenentzündung auch dann noch monatelang unter starken Schmerzen, wenn der Ausschlag bereits abgeheilt ist. Vor allem ältere Patienten sind gefährdet, eine solche sogenannte Post-Zoster-Neuralgie zu entwickeln. „Eine frühzeitige Behandlung ist ratsam, besonders bei einer Gürtelrose im Gesicht. Der Allgemeinmediziner oder Hautarzt kann eine Gürtelrose an den typischen Symptomen meist gut erkennen&#8220;, meint Krebs. Der Juckreiz lässt sich mit Lotionen, Gelen oder Puder lindern, die Schmerzen mit Medikamenten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bläschen nicht aufkratzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer an einer Gürtelrose erkrankt ist, sollte die mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen nicht aufkratzen, da sich die Haut sonst entzünden kann und Narben zurückbleiben können. Außerdem ist eine Gürtelrose so lange ansteckend, bis alle Bläschen ausgetrocknet sind und die letzte Kruste abgefallen ist. Bis dahin sollten Erkrankte den direkten körperlichen Kontakt mit Menschen meiden, die noch keine Windpocken hatten, da sich diese sonst anstecken können. Wer sich ansteckt, erkrankt zunächst an Windpocken, nicht an einer Gürtelrose.</p>
<p style="text-align: justify;">Worauf bei Impfungen im Allgemeinen zu achten ist, erklärt die AOK Hessen in einem gesonderten Artikel: https://aok-erleben.de/schutzimpfungen-fluch-oder-segen-der-modernen-medizin/?cid=aokdehe_nse_2017_08_2035</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: AOK &#8211; Die Gesundheitskasse</em></p>
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		<title>Kleine Spritze − Große Schutzwirkung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 12:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Impfauffrischung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutzimpfungen]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissen Sie noch, wann Ihre letzte Impfauffrischung war? Besitzen Sie einen Impfpass und wissen, wo er sich befindet? Die meisten Erwachsenen müssen über diese Fragen länger nachdenken. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissen Sie noch, wann Ihre letzte Impfauffrischung war? Besitzen Sie einen Impfpass und wissen, wo er sich befindet? Die meisten Erwachsenen müssen über diese Fragen länger nachdenken. Wenn man nicht gerade von einem Hund gebissen oder einer Zecke gestochen wird, sind Impfungen häufig kein Thema. Nicht nur für Kinder wird empfohlen, den Impfschutz überprüfen zu lassen. Auch Erwachsene sollten den eigenen Impfstatus regelmäßig checken, spätestens alle zehn Jahre.</p>
<figure id="attachment_9249" aria-describedby="caption-attachment-9249" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9249" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9249" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Europäischen Impfwoche vom 25. bis 30. April 2016 möchte die WHO auf die wichtige Bedeutung von Impfungen aufmerksam machen. Diese helfen, Krankheiten zu vermeiden, langfristig Abwehrkräfte gegen die Krankheitserreger aufzubauen und einer Impfmüdigkeit vorzubeugen. Durch Schutzimpfungen sollen einzelne Krankheitserreger auf Dauer ausgerottet werden. So ist es in Europa bereits gelungen, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) zu eliminieren. „Als besonders wichtig gelten auch die Impfungen für Kinder, zum Beispiel gegen Masern, Röteln und Windpocken“, erwähnt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännischen Krankenkasse in Hagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für welche Impfungen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten übernehmen, richtet sich nach der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses und kann vom Alter, Risiko oder von speziellen Indikationen abhängen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die KKH übernimmt gegen folgende Krankheiten nach der Schutzimpfungs-Richtlinie die Kosten für ihre Versicherten:</strong><br />
-Diphtherie<br />
-Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) für 12- bis 17jährige Mädchen<br />
-Grippe (Influenza) ab 60 Jahren und für Personen mit gesundheitlicher Gefährdung<br />
-Keuchhusten (Pertussis)<br />
-Kinderlähmung (Poliomyelitis)<br />
-Masern<br />
-Mumps<br />
-Röteln<br />
-Rotaviren<br />
-Wundstarrkrampf (Tetanus)<br />
-Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Zecken-Risikogebieten Deutschlands<br />
-Haemophilus Influenzae Typ b<br />
-Meningokokken C<br />
-Pneumokokken<br />
-Windpocken (Varizellen)</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine Zuzahlung für Schutzimpfungen ist nicht erforderlich. Die Abrechnung erfolgt durch den Arzt über die Krankenversichertenkarte“, erklärt Seidel. „Wer Fragen zu Nebenwirkungen von Impfungen oder Einträgen in seinem Impfpass hat, sollte den behandelnden Arzt bei der nächsten Untersuchung hierzu ansprechen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter www.kkh.de/impfungen und www.impfen-info.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Eine Impfung kann vor einer Infektion schützen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-impfung-kann-vor-einer-infektion-schuetzen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 08:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Folgen einer Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Infektion schützen]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzmöglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Allein in Deutschland gab es 2015 über 23.000 gemeldete Fälle. Viele glauben, Windpocken seien eine harmlose Kinderkrankheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Sie sind äußerst ansteckend und weltweit verbreitet. Allein in Deutschland gab es 2015 über 23.000 gemeldete Fälle. Viele glauben, Windpocken seien eine harmlose Kinderkrankheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch der Krankheitsverlauf ist nicht nur unangenehm, sondern auch mit möglichen Komplikationen verbunden &#8211; und könnte mit einer bereits seit 2004 empfohlenen Impfung verhindert werden.</p>
<figure id="attachment_8755" aria-describedby="caption-attachment-8755" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-8755 size-thumbnail" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/csm_97496.rgb_7de2db58e8-150x150.jpg" alt="Foto: djd/www.gsk.com/Fotolia " width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-8755" class="wp-caption-text">Foto: djd/www.gsk.com/Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mögliche Folgen einer Infektion</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Erkrankung beginnt mit Fieber und juckenden Bläschen, die verschiedene Entwicklungsstadien annehmen. Eine der häufigsten Folgen können &#8222;Sekundärinfektionen&#8220; sein &#8211; etwa wenn durch das Aufkratzen der Bläschen Bakterien in die offenen Wunden gelangen. Weitere mögliche Folgen sind Lungenentzündungen, Bronchitis oder sogar neurologische Komplikationen wie Entzündungen des Gehirns.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Varizella-Zoster-Viren hauptsächlich durch &#8222;Tröpfcheninfektion&#8220; beim Atmen, Husten, Niesen oder Sprechen übertragen werden und in der Lage sind, mehrere Meter durch den &#8222;Wind&#8220; zurückzulegen, ist die Ansteckungsgefahr sehr hoch. Auch an Türgriffen oder Wasserhähnen können die Viren haften. Eine weitere Ansteckungsmöglichkeit ist die &#8222;Schmierinfektion&#8220; durch den virushaltigen Bläscheninhalt oder die Krusten. Zwar treten Windpocken meist im frühen Kindesalter auf, doch auch Jugendliche und Erwachsene können betroffen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schutzmöglichkeit vor Windpocken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um einer Infektionen mit Varizellen vorzubeugen, ist eine Schutzimpfung ratsam, die seit 2004 von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für alle Kinder und Jugendliche empfohlen wird. Die erste Impfdosis wird in der Regel zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat gegeben. Die zweite Dosis erfolgt im Alter von 15 bis 23 Monaten mit einem Abstand von etwa vier bis sechs Wochen zur ersten Impfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser zweiten Dosis können die allermeisten Erkrankungsfälle vermieden werden. Die Schutzrate steigt nach der zweiten empfohlenen Impfung auf fast 100 Prozent an. Das Kind entwickelt dann vergleichbar so viele Antikörper gegen das Varizella-Zoster-Virus wie nach einer natürlichen Infektion.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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