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	<title>Zahnimplantate</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Zahnimplantate</title>
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		<title>Zahnimplantate haben einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Zahnersatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 15:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt in den Kieferknochen einsetzt. Auf den Zahnimplantaten befestigt er dann den eigentlichen vom Zahntechniker hergestellten Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die der Zahnarzt in den Kieferknochen einsetzt. Auf den Zahnimplantaten befestigt er dann den eigentlichen vom Zahntechniker hergestellten Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen. Zwar sind die Kosten für Implantate höher als für herkömmlichen Zahnersatz, jedoch bieten Implantate auch zahlreiche Vorteile. Denn eine Versorgung mit Zahnimplantaten kommt natürlichen Zähnen sehr nah.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem ausführlichen Beratungsgespräch klären Zahnarzt und Patient gemeinsam, ob ein implantat-getragener Zahnersatz für den Patienten in Frage kommt. Dabei klärt der Zahnarzt den Patienten über die Regelversorgung oder über alternative Möglichkeiten des Zahnersatzes auf. Auch Zahnersatz auf Implantaten spielt dabei eine Rolle und muss in seiner Funktion und Ästhetik genau geplant und dem Patienten dargelegt werden. Dabei gibt es auch eine abzustimmende Zusammenarbeit zwischen dem Zahnarzt, der den Zahnersatz auf den Implantaten herstellt, und dem Fachzahnarzt für Oralchirurgie oder Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen, der das Implantat in den Kieferknochen einsetzt. „Zahnimplantate können einzelne oder mehrere eigene fehlende Zähne ersetzen“, erklärt Prof. Dr. Frank Schwarz, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie am Carolinum in Frankfurt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie.</p>
<p style="text-align: justify;">„Verschiedene Voraussetzungen müssen jedoch für Zahnersatz mit Implantaten erfüllt sein.“ Bei einer Implantation sollten die Nachbarzähne gesund sein und Zähne, Zahnfleisch sowie Kieferknochen entzündungsfrei. Eine gute Mundhygiene und der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt sind wichtig. Regelmäßige <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/1910.html">Professionelle Zahnreinigungen</a> können dabei helfen und sind im Hinblick auf den Behandlungserfolg von wesentlicher Bedeutung. Für die Zahnimplantate muss zudem genügend Kieferknochen vorhanden sein, es sollten keine schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen vorliegen und auf Rauchen sollte verzichtet werden. Raucher verlieren deutlich mehr Implantate als Nichtraucher.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahnimplantate – Kosten sind höher, haben aber Vorteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Was Zahnersatz mit Zahnimplantaten kostet, hängt vom individuellen Fall ab. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten für die Suprakonstruktion auf Implantaten wie Krone, Brücke oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen in Höhe des Festzuschusses der Regelversorgung mit Zahnersatz. Den Rest der Gesamtkosten für Zahnimplantate tragen die Versicherten als Eigenanteil. Der Preis für Zahnimplantate ist in der Regel zwar höher als für herkömmlichen Zahnersatz. Implantate können jedoch zahlreiche Vorteile gegenüber anderem Zahnersatz bieten:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; herausnehmbarer Zahnersatz in Form von Prothesen kann durch Implantate manchmal vermieden oder kann besser im Mund fixiert werden,</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; gesunde Nachbarzähne bleiben bei Implantaten unberührt,</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; festsitzende Suprakonstruktionen auf Implantaten wie Krone oder Brücke unterscheiden sich kaum von natürlichen Zähnen,</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Zahnimplantate sind so belastbar wie ein natürlicher Zahn,</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; das Implantat beugt Kieferschwund vor, da es den Kaudruck direkt auf den Kieferknochen überträgt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Implantate ersetzen fehlende Zähne – Ablauf der Implantation</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach einer genauen klinischen und röntgenologischen Analyse kann der behandelnde Zahnarzt den Vorgang der Operation festlegen und diesen dem Patienten in einem Aufklärungsgespräch erläutern. Die Implantation beginnt mit einer örtlichen Betäubung. Sie verhindert Schmerzen während des operativen Eingriffs im Kieferknochen. Dann bohrt der behandelnde Zahnarzt ein Loch in den Kieferknochen und schraubt das Implantat ein. Damit das Zahnimplantat in den Kieferknochen einheilen kann, wird die Mundschleimhaut in der Regel vollständig zugenäht. Die Einheilung der künstlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen dauert bis zu drei Monate. In dieser Zeit erhält der Patient einen provisorischen Zahnersatz. Danach legt der Zahnarzt das Implantat frei und schraubt eine sogenannte Einheilkappe ein. Das Zahnfleisch umschließt diese in wenigen Tagen. Bei einer Implantation mit offener Einheilung des Implantats wird die Einheilkappe bereits am Tag der Implantation des Eingriffs eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig zu wissen in der Corona-Pandemie: Zahnarztbesuche erhöhen nach bisherigen Erkenntnissen nicht das Risiko einer Infektion mit COVID19. Denn in Zahnarztpraxen gelten generell hohe Standards für Hygiene und Infektionsschutz. Diese sind angesichts der Corona-Krise sogar zusätzlich noch verschärft worden. Patienten sollten Zahnarzttermine wahrnehmen. Denn der Besuch beim Zahnarzt erhält nicht nur die Gesundheit von Zähnen und Mund, sondern schützt auch vor Erkrankungen des gesamten Körpers wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Krankheiten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Zahntechniker fertigt Zahnersatz auf Implantat</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem das Implantat gut im Kieferknochen eingeheilt ist, beginnt die prothetische Versorgung mit Zahnersatz. Für den Abdruck oder den digitalen Scan ersetzt der Zahnarzt die Einheilkappe im Anschluss für kurze Zeit mit einem Abformpfosten oder einem Scanpfosten. Anhand des Abdrucks oder Scans wählt der Zahntechniker in Abstimmung mit dem Zahnarzt den passenden Implantatpfosten oder fertigt diesen individuell an. Den Zahnersatz wie Krone, Brücke oder herausnehmbaren Zahnersatz wie Prothesen fertigt der Zahntechniker ebenfalls individuell für den Patienten auf Grundlage der Konstruktionsplanung durch den Zahnarzt. Der Zahnarzt schraubt den Aufbau in das Implantat und befestigt den Zahnersatz darauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Initiative proDente e.V.</em></p>
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		<title>Zahnimplantate für ein schönes Lächeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2017 12:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[DGZI]]></category>
		<category><![CDATA[Prothesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Karies, Parodontose oder ein Unfall – für den Verlust eines Zahns gibt es viele Gründe. In solch einem Fall bestehen mehrere Möglichkeiten der Behandlung. „Eine von ihnen ist der Einsatz von modernen Implantaten“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Ob Karies, Parodontose oder ein Unfall – für den Verlust eines Zahns gibt es viele Gründe. In solch einem Fall bestehen mehrere Möglichkeiten der Behandlung. „Eine von ihnen ist der Einsatz von modernen Implantaten“, sagt Prof. (CAI) Dr. Roland Hille, Zahnarzt und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI). „Für viele Patienten bedeutet der festsitzende Ersatz ein Plus an Lebensqualität.“</p>
<p><strong>Lange Haltbarkeit</strong></p>
<figure id="attachment_9973" aria-describedby="caption-attachment-9973" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9973" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Zahnimplantate-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Zahnimplantate-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-12-Zahnimplantate.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9973" class="wp-caption-text">Foto: Drobot Dean/fotolia.com/spp-o</figcaption></figure>
<p>Entsteht eine Lücke im Gebiss, sollte diese nicht nur aus ästhetischen Gründen professionell versorgt werden. „Mit dem richtigen Ersatz ist die Kaufunktion besser und das Sprechen flüssiger“, sagt Dr. Hille. Gegenüber Brücken und Prothesen bieten Implantate entscheidende Vorteile: Sie sind fest im Kiefer verankert und zeichnen sich durch eine lange Haltbarkeit aus. „Nach klinischen Studien beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Implantat nach zehn Jahren noch voll funktionstüchtig ist, über 90 Prozent.“ Voraussetzung ist jedoch, dass der Ersatz sorgfältig gepflegt und regelmäßig vom Zahnarzt überprüft wird – und dass ein Experte das Implantat fachgerecht anpasst und einsetzt. Bei der Suche nach einem qualifizierten Spezialisten mit ausreichender implantologischer Erfahrung helfen zum Beispiel Fachgesellschaften wie die DGZI (www.dgzi.de).</p>
<p><strong>Eine Frage der Substanz</strong></p>
<p>Für wen kommen Implantate infrage? „Grundsätzlich können sie bei jedem Erwachsenen eingesetzt werden“, sagt Dr. Hille. Auch ein höheres Alter ist kein Ausschlusskriterium: „Hier gibt es keine feste Grenze. Entscheidend ist allein ein guter gesundheitlicher Zustand des Patienten.“ Dennoch gibt es ein paar Faktoren, die in Einzelfällen gegen ein Implantat sprechen könnten. „Wichtig ist, dass im Bereich der Zahnlücke ausreichend Knochenmaterial zu Verfügung steht, damit wir den Zahnersatz fest im Kiefer verankern können“, sagt Dr. Hille. Aus diesem Grund ist es wichtig, nach dem Verlust des Zahnes nicht allzu lange mit der Versorgung zu warten. Denn sonst besteht nicht nur die Gefahr, dass die angrenzenden Zähne sich Richtung Lücke verschieben. „Die entsprechende Stelle des Kiefers wird beim Kauen weniger beansprucht. Dadurch kann sich mit der Zeit die Knochensubstanz zurückbilden.“ In diesem Fall benötigt der Patient häufig einen gezielten Knochenaufbau, bevor ein Implantat eingesetzt werden kann.</p>
<p>Die Kosten für ein Implantat beginnen bei ca. 2.000 Euro pro Zahn; die gesetzlichen Kassen zahlen in der Regel einen geringen Festzuschuss.</p>
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		<title>Der Experte klärt auf: Zahn um Zahn – Wahrheit oder Mythos?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-experte-klaert-auf-zahn-um-zahn-wahrheit-oder-mythos.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2016 14:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Implantologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer möchte nicht gesunde und schöne Zähne haben? Schließlich haben sie einen starken Einfluss auf unsere Lebensqualität und das Erscheinungsbild. Um das Thema Zahnpflege und -ersatz ranken sich allerdings einige Mythen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-experte-klaert-auf-zahn-um-zahn-wahrheit-oder-mythos.html">Der Experte klärt auf: Zahn um Zahn – Wahrheit oder Mythos?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Wer möchte nicht gesunde und schöne Zähne haben? Schließlich haben sie einen starken Einfluss auf unsere Lebensqualität und das Erscheinungsbild. Um das Thema Zahnpflege und -ersatz ranken sich allerdings einige Mythen. Unser Experte Prof. (CAI) Dr. Roland Hille, Zahnarzt und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), klärt auf.</p>
<figure id="attachment_9312" aria-describedby="caption-attachment-9312" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9312" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Zahnpflege-300x198.png" alt="Foto: Alliance/fotolia.com/DGZI/spp-o" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Zahnpflege-300x198.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-29-Zahnpflege.png 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9312" class="wp-caption-text">Foto: Alliance/fotolia.com/DGZI/spp-o</figcaption></figure>
<p>1. Nach dem Essen sofort die Zähne putzen. Besser nicht. Denn in vielen Speisen wie zum Beispiel Obst oder Wein stecken Säuren, die den Zahnschmelz für kurze Zeit aufweichen. Greifen wir direkt nach der Mahlzeit zur Bürste, kann der Zahnschmelz beim Putzen Schaden nehmen. Besser: Nach dem Essen eine halbe Stunde warten.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Bei Milchzähnen ist gründliche Pflege nicht so wichtig. Die fallen ja sowieso aus, sagen manche Eltern. Doch unzureichende Zahnpflege bei Kleinkindern kann ernste Folgen haben. Denn die Milchzähne dienen den nachrückenden Zähnen als Platzhalter im Gebiss. Fallen sie zum Beispiel aufgrund von Karies zu früh aus, können sich die zweiten Zähne verschieben. Dann ist häufig eine kieferorthopädische Korrektur nötig.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Die elektrische Bürste reinigt besser als die Handbürste. Elektrische Zahnbürsten haben einen rotierenden Aufsatz, der uns einen Teil der Putzarbeit abnimmt. So können sie insbesondere Älteren und Menschen mit eingeschränkten motorischen Fähigkeiten dabei helfen, jeden einzelnen Zahn gründlich zu reinigen. Allerdings: Mit der richtigen Technik lässt sich auch mit der klassischen, manuellen Bürste ein optimales Putzergebnis erzielen. Die Zahnzwischenräume werden mit Zahnseide sauber.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Extra-Pflege für die Implantate</strong><br />
4. Implantate muss man nicht so gründlich reinigen. Doch! Zwar ist es richtig, dass die Implantate selbst keine Karies bekommen können. Doch insbesondere der Übergang zwischen Implantat und Zahnfleisch muss frei von bakteriellen Belägen sein. Denn sonst kann es zu Entzündungen kommen, die die Haltbarkeit der Implantate beeinträchtigen können.<br />
5. Jenseits der 70 bin ich zu alt für Implantate. Eine Altersgrenze gibt es nicht. Ob das Einsetzen eines Implantats Sinn macht oder nicht, hängt allein vom gesundheitlichen Zustand des Patienten ab. Stimmen die Voraussetzungen, spricht auch im Alter von 90 Jahren nichts gegen Implantate. Weitere Infos finden Sie auf www.dgzi.de.<br />
6. Implantate müssen irgendwann ersetzt werden. Nicht unbedingt. Die statistische Haltbarkeit moderner Implantate liegt heute bei weit über 15 Jahren. Im Idealfall halten sie ein Leben lang. Wichtig ist eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt – und eine gewissenhafte Mundhygiene.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die große Zahn-Sprechstunde: Experte erklärt, für wen Implantate geeignet sind</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-grosse-zahn-sprechstunde-experte-erklaert-fuer-wen-implantate-geeignet-sind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 11:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Eingriff für jeden geeignet? Welche Gegenanzeigen gibt es und was kosten Zahnimplantate? Prof. (CAI) Dr. Roland Hille, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), sagt, worauf es ankommt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ist der Eingriff für jeden geeignet? Welche Gegenanzeigen gibt es und was kosten Zahnimplantate? Prof. (CAI) Dr. Roland Hille, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI), sagt, worauf es ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie gelten als feste Bestandteile in der modernen zahnmedizinischen Behandlung – Zahnimplantate. Etwa eine Million Implantate werden jährlich in Deutschland eingesetzt. Sie können dann sinnvoll sein, wenn es zu einem Zahnverlust gekommen ist – sei es durch einen Sportunfall, Karies oder Parodontose. Für die Patienten bedeutet der festsitzende Zahnersatz ein Plus an Lebensqualität. „Die Kaufunktion ist besser, das Sprechen läuft flüssiger, abgesehen davon, dass es auch ästhetisch ansprechender ist als eine Zahnlücke“, sagt Prof. (CAI) Dr. Roland Hille, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI).</p>
<figure id="attachment_7097" aria-describedby="caption-attachment-7097" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7097" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-10-Zahnersatz-300x223.png" alt="Foto: beawolf/fotolia.com/DGZI/spp-o" width="300" height="223" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-10-Zahnersatz-300x223.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-10-Zahnersatz.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7097" class="wp-caption-text">Foto: beawolf/fotolia.com/DGZI/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Keine Frage des Alters</strong><br />
Grundsätzlich kann bei jedem Erwachsenen ein Implantat eingesetzt werden. „Eine Altersgrenze gibt es nicht. Die wichtigste Voraussetzung ist ein ausreichendes Knochenangebot im Bereich der Implantation. Denn nur wenn genug Knochenmaterial vorhanden ist, hat das Implantat den nötigen Halt. Aber auch Patienten mit verringertem Knochenvolumen können mit Hilfe von Knochenaufbauten in Kombination mit Implantaten exzellent versorgt werden“. Allerdings gibt es auch Risikogruppen. Zu ihnen gehören zum Beispiel Patienten mit ausgeprägter Osteoporose (Knochenschwund), aber auch Menschen mit einem schlecht eingestellten Diabetes oder starke Raucher. „Bei ihnen wird das Zahnfleisch schlechter durchblutet, dadurch kann es zu Problemen mit der Wundheilung kommen. Hier muss der Implantologe genau abwägen, ob das Einsetzen eines Implantates Sinn macht“, sagt Prof. (CAI) Dr. Hille.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lange Haltbarkeit</strong><br />
Stimmen die gesundheitlichen Voraussetzungen des Patienten, zeichnen sich moderne Implantate durch eine lange Haltbarkeit aus – vorausgesetzt, sie werden sorgfältig gepflegt und regelmäßig durch den Zahnarzt kontrolliert. „Nach klinischen Studien beträgt dann die Wahrscheinlichkeit, dass ein Implantat nach zehn Jahren noch voll funktionstüchtig ist, über 90 Prozent.“<br />
Bei der Wahl des Experten gilt es ein paar Kriterien zu beachten: „Der Patient sollte nachfragen, ob der Zahnarzt implantologische Erfahrungen vorweisen kann. Im Zweifelsfall kann er sich an einen Spezialisten der Implantologie oder an eine Fachgesellschaft wie die DGZI wenden“, sagt Prof. (CAI) Dr. Hille (Infos: www.dgzi.de). Kosten: ab ca. 2.000 Euro pro Zahn; die gesetzlichen Kassen zahlen in der Regel nur einen geringen Festzuschuss.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-grosse-zahn-sprechstunde-experte-erklaert-fuer-wen-implantate-geeignet-sind.html">Die große Zahn-Sprechstunde: Experte erklärt, für wen Implantate geeignet sind</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welche Risiken gibt es, ein Implantat zu verlieren?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/welche-risiken-gibt-es-ein-implantat-zu-verlieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 12:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ästhetische Zahnheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Implantatverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Implantologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnprophylaxe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=6445</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zahnimplantate bieten die Möglichkeit, Zahnlücken mit Zahnersatz aufzufüllen, sie dienen zur Befestigung von Kronen oder Brücken. Fast eine Million solch künstlicher Zahnwurzeln werden pro Jahr implantiert, die Tendenz ist immer noch steigend. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/welche-risiken-gibt-es-ein-implantat-zu-verlieren.html">Welche Risiken gibt es, ein Implantat zu verlieren?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zahnimplantate bieten die Möglichkeit, Zahnlücken mit Zahnersatz aufzufüllen, sie dienen zur Befestigung von Kronen oder Brücken. Fast eine Million solch künstlicher Zahnwurzeln werden pro Jahr implantiert, die Tendenz ist immer noch steigend. In der Regel sollten die Zahnimplantate mindestens zwanzig Jahre halten. Doch bei vielen Patienten kommt es schnell zu Komplikationen durch Entzündungen. Ein guter Zahnmediziner weiß Rat, wie man dem vorbeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahnimplantate &#8211; im Regelfall ein Routine-Eingriff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziehen eines Zahnes ist meistens eine unangenehme Sache, doch nicht weniger schlimm ist die Zahnlücke, die zurück bleibt. Zum einen ist sie optisch unschön und zum anderen auch störend. In jährlich etwa einer Million Fälle werden diese Lücken durch künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate, gefüllt. In der Regegel passiert erst nach ein paar Monaten, um eine bessere Stabilität zu erzielen. Auf den künstlichen Zahnwurzeln werden Brücken, Kronen oder herausnehmbarer Zahnersatz befestigt. Mittlerweile sind Zahnimplantate ein Routine-Eingriff. Die Mehrzahl der Patienten hat die Erwartung, dass nach dem Einbringen des Implantats für mindestens 20 Jahre Ruhe ist. Doch die Realität sieht anders aus, bei 20 bis 40 Prozent der Behandelten treten in den ersten fünf Jahren nach der Einbringung des Implantats geringe oder auch erhebliche Komplikationen auf. Teilweise lönnen diese bis zum Implantatverlust führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen für Komplikationen und Entzündungen</strong></p>
<figure id="attachment_6448" aria-describedby="caption-attachment-6448" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6448" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate-300x200.jpg" alt="Foto: © alimyakubov – Fotolia.com" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-05-Zahnarzt_Implantate.jpg 424w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6448" class="wp-caption-text">Foto: © alimyakubov – Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie Untersuchungen ergeben haben, kommt es in vielen Fällen zu einem frühen Implantatverlust, wenn zwischen Kieferknochen und dem Implantat keine Verbindung entsteht. Die Ursache dafür kann eine Überbelastung, schlechte Knochenqualität oder eine bakterielle Infektion sein. Tritt der Verlust später ein, kann die Einheilung gut verlaufen sein, eine große Belastung durch Bakterien im Weichgewebe kann aber zum Knochenabbau führen. Teilweise wird das Zahnimplantat auch durch den aufgebrachten Zahnersatz zu stark belastet.</p>
<p style="text-align: justify;">Paradontitis hat ebenfalls negative Auswirkungen auf das Implantat. Ist diese beim Einbringen der Zahnwurzel schon sehr fortgeschritten, ist die Gefahr von Entzündungen um so höher. Grundsätzlich gelten bakterielle Infektionen als Risikofaktoren und führen oft zu Komplikationen. Diese entstehen nicht selten aufgrund schlechter Mundhygiene und bakteriellen Belägen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere entzündungsfördernde Erkrankungen können Leber- und Nierenleiden, chronischer Stress, Rauchen oder rheumatische Erkrankungen sein, sie alle schwächen das Immunsystem und stärken den bakteriellen Befall.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Behandlung durch spezialisierte Zahnärzte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Zahnimplantate ist es zu empfehlen, immer eine zertifizierte Praxis für ästhetische Zahnmedizin mit Schwerpunkt auf Implantologie und Zahnersatz aufzusuchen. Denn nur mithilfe eines guten Zahnarztes lassen sich Komplikationen und Risikofaktoren bereits im Vorfeld erkennen und ggf. behandeln. Dadurch wird das Implantatverlust-Risiko von vornherein minimiert und vermieden. Ein solcher Spezialist ist zum Beispiel in Westfalen (NRW) zu finden. Die <a href="http://www.dr-jaspers.de/" target="_blank">Zahnpraxis Dr. Jaspers in Bielefeld</a> ist seit 2009 für den Tätigkeitsschwerpunkt &#8222;ästhetische Zahnheilkunde&#8220; zertifiziert worden. Hier erhält der Patient eine persönliche Beratung und ausreichende Informationen in Bezug auf die Risiko-Faktoren wie versteckte Diabetes, eventuelle Titan-Unverträglichkeit sowie Alternativen zum Implantat.<br />
Weitere Infos und Tipps zum Thema Mundhygiene und Zahnprophylaxe erfahren Sie in unserem Ratgeberartikel: <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/zahnpflege-regelmaessiges-und-richtiges-putzen.html" target="_blank">Zahnpflege: regelmäßiges und richtiges Putzen</a></p>
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		<title>Zahnersatz muss keine Kostenfalle sein</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zahnersatz-muss-keine-kostenfalle-sein.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 09:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[private Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnkrone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strahlend weiße und gesunde Zähne sind zum Schönheitsideal geworden, Menschen mit makellosem Lächeln gelten in Beruf und Partnerschaft als erfolgreicher. Für ein gesundes Gebiss bis ins hohe Alter steht heute modernste Zahnmedizin zur Verfügung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Strahlend weiße und gesunde Zähne sind zum Schönheitsideal geworden, Menschen mit makellosem Lächeln gelten in Beruf und Partnerschaft als erfolgreicher. Für ein gesundes Gebiss bis ins hohe Alter steht heute modernste Zahnmedizin zur Verfügung. Ob man dem Zahn eine neue Fassade gibt, eine Krone aufsetzt, eine Brücke baut oder ihn durch ein festsitzendes Implantat ersetzt – „Mut zur Lücke“ muss niemand mehr haben. Vorausgesetzt, man kann es sich leisten. Denn der Haken bei den vielen Möglichkeiten, welche die moderne Zahnmedizin heute bietet, sind die Kosten. Bereits seit einigen Jahren gilt für gesetzlich Krankenversicherte die sogenannte Festzuschussregelung, die letztendlich enorme Zuzahlungen beim Zahnersatz auslöst und die Patienten verunsichert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zahnersatz aus dem Ausland?</strong></p>
<figure id="attachment_3601" aria-describedby="caption-attachment-3601" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/3_Themenfotos_Zahnersatz_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3601" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/3_Themenfotos_Zahnersatz_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx-150x150.jpg" alt="Zahnlücken können heute auf vielfältige Weise geschlossen werden, etwa durch ein festsitzendes Implantat. Allerdings muss man sich die moderne Zahnmedizin auch leisten können. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen thx " width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/3_Themenfotos_Zahnersatz_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/3_Themenfotos_Zahnersatz_Foto-djd-Ergo-Direkt-Versicherungen-thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3601" class="wp-caption-text">Zahnlücken können heute auf vielfältige Weise geschlossen werden, etwa durch ein festsitzendes Implantat. Allerdings muss man sich die moderne Zahnmedizin auch leisten können.<br />Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine der Konsequenzen aus den hohen Zuzahlungen: Bei immer mehr Versorgungsfällen kommen die Kronen und Implantate aus dem Ausland. Immer mehr Bundesbürger fahren sogar zur Behandlung ins Ausland. Professor Dr. Dr. med. dent. Eberhard Fischer-Brandies, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie in München und Gutachterreferent der Bayerischen Landeszahnärztekammer: „Generell kann man nicht sagen, dass das im Ausland verwendete Material den deutschen Qualitätsmaßstäben nicht entspricht. Zu uns kommen allerdings vor allem solche Patienten, bei denen die Versorgung im Ausland nicht geklappt hat.“ Teilweise, so Fischer-Brandies, habe hier die Versorgung tatsächlich nicht deutschen Qualitätsmaßstäben entsprochen, teilweise habe das Problem aber auch in der Natur der Sache gelegen: „Wenn ein Patient ins Ausland geht, lohnt sich das nur dann, wenn umfangreiche Arbeiten anstehen. Wenn viele Zähne behandelt werden, kommt es oft dazu, dass sich Behandlungen wegen Problemen an einzelnen Zähne verzögern.“ Im Inland strecke man dann die Termine, im Ausland sei das nicht möglich, weil der Aufenthalt des Patienten begrenzt sei. Dr. med. dent. Hinderk Ohling, Zahnarzt aus München: „Zur Nachbehandlung kann man auch zu einem Zahnarzt in Deutschland gehen, wofür allerdings separate Kosten anfallen.“ Im Extremfall müsse die gesamte im Ausland eingegliederte Arbeit wieder entfernt werden: „Ob es Regressansprüche gegen den ausländischen Zahnarzt gibt, hängt vom jeweiligen Heil- und Kostenplan, beziehungsweise vom Vertrag zwischen Patient und Zahnarzt ab“, so Ohling.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Moderne Therapien können „falschen Biss“ verhindern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob im Ausland oder in Deutschland: Oftmals sind Patienten der Meinung, unsachgemäß behandelt worden zu sein. Franz Weiß, Zahntechniker und Gründer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA) mit Sitz in München meint: „Zu einem falschen Biss kann es etwa nach einer Zahnbehandlung mit Brücken oder Implantaten kommen, wenn die ohne vorherige Funktionsanalyse vorgenommen wurde. Mit der DROS-Therapie beispielsweise wird stattdessen vor einer solch umfangreichen Behandlung der Weg für funktionellen Zahnersatz auf Implantaten aufgezeigt.“ Zur Umsetzung sei ein sogenanntes Set-up und Wax-up hilfreich. Damit können sowohl der richtige Biss als auch die Ästhetik von Zahnarzt, Zahntechniker und Patienten gemeinsam beurteilt und noch Einfluss auf die endgültige Gestaltung genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was kommt auf Kassenpatienten zu?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit leistungsstarken Zusatzpolicen können sich Kassenpatienten gegen die hohen Kosten einer qualitativ hochwertigen Zahnersatzversorgung schützen. Bei den Zahnzusatztarifen hat der Kunde heute die Qual der Wahl. „Eine private Zahnzusatzversicherung sollte Leistungen für zahnerhaltende Maßnahmen und Zahnersatz vorsehen“, betont Michaela Franz, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen. Zahnerhaltende Maßnahmen seien etwa die Individualprophylaxe, Kunststoff-Füllungen, Einlagefüllungen, Knirscher-Schienen, Wurzel- und Parodontose-Behandlungen. Zahnersatz-Maßnahmen seien Kronen, Brücken, Prothesen oder Implantate und implantatgetragener Zahnersatz sowie deren Reparaturen. „Diese Leistungen sind in unserem Tarif ‚Privatpatient beim Zahnarzt‘ enthalten“, erklärt Franz. Beim Fürther Direktversicherer gebe es mit dem Tarif Zahn-Ersatz-Sofort sogar einen Tarif, den man noch nutzen könne, wenn der Zahnarzt bereits einen Heil- und Kostenplan für Zahnersatz vorgelegt habe.</p>
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		<title>Materialfehler bei Implantaten verunsichern Patienten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ots]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 20:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brustimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Knieimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Silikonimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Zahnimplantate unterscheiden sich in der Qualität Über die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller &#8211; das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch Zahnimplantate unterscheiden sich in der Qualität</h2>
<p>Über die Sicherheit und Qualität von Implantaten entscheidet vorrangig das Verantwortungsbewusstsein der Hersteller &#8211; das zeigen die jüngsten Ereignisse um Materialfehler bei Silikonimplantaten. Besonders bei Zahnimplantaten müssen Produktdesign und Materialwahl irreversible Spätfolgen verhindern können, denn diese ragen permanent aus dem Knochen hinaus und in die dicht mit Bakterien besiedelte Mundhöhle hinein.</p>
<p>Jährlich werden allein in Deutschland über 1.000.000 Zahnimplantate, 200.000 Hüftprothesen, 70.000 Knieimplantate und über 25.000 Brustimplantate eingesetzt. Sie ersetzen ganz oder teilweise ein geschädigtes Körperteil oder werden aus ästhetischen Gründen implantiert. Der Erfolg des Eingriffs hängt von der Fachkompetenz des Arztes und von der Qualität der verwendeten Produkte und Materialien ab.</p>
<p>Dentale Implantate unterscheiden sich deutlich von allen anderen Implantaten, denn ihr oberer Teil durchdringt die Körperhülle. Das Zahnimplantat tritt im Mund durch die Schleimhaut nach außen. Die Langlebigkeit eines solchen Implantats hängt unter anderem von dem bakteriendichten Verschluss zwischen dem Implantat und dessen prothetischen Aufbau ab. Diese dichte Verbindung ist wichtig, da in der Mundhöhle mehr pathogene Keime als an jeder anderen Körperstelle leben.</p>
<p>Die Hersteller dieser Implantate müssen bei Produktdesign und Materialwahl präzise und qualitätsorientiert arbeiten, um eine sichere Abdichtung zu erreichen. Ein nach dem Schweizer Uhrenprinzip gefertigter metallischer Dichtsitz wie beim PerioType X-Pert Implantat (Hersteller: Clinical House Europe GmbH) verhindert das Eindringen von Bakterien. Der prothetische Aufbau des Implantats ist zusätzlich mit Zirkoniumnitrid beschichtet, was eine Anlagerung von Bakterien erschwert. Ein solches Implantat bietet aufgrund seiner entzündungshemmenden Konstruktion im besten Fall über viele Jahrzehnte Entzündungsfreiheit und Sicherheit für den Patienten, denn Entzündungen am Zahnimplantat können wie Zahnfleischentzündungen an natürlichen Zähnen signifikante Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.</p>
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