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	<title>Zahnschmerzen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Zahnschmerzen</title>
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		<title>Die Hauptursache für Karies dort bekämpfen, wo sie entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 11:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgens Müsli, eine Banane als Zwischenmahlzeit und zum Abendessen eine leckere Scheibe Vollkornbrot &#8211; wer sich abwechslungsreich ernährt, tut viel für seine Gesundheit und stärkt das Immunsystem. Doch selbst wer auf Süßigkeiten oder Softdrinks weitgehend verzichtet, nimmt täglich Zucker auf. Denn auch gesunde Nahrungsmittel enthalten Zucker und damit Zuckersäuren, die die Hauptursachen für Karies darstellen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens Müsli, eine Banane als Zwischenmahlzeit und zum Abendessen eine leckere Scheibe Vollkornbrot &#8211; wer sich abwechslungsreich ernährt, tut viel für seine Gesundheit und stärkt das Immunsystem. Doch selbst wer auf Süßigkeiten oder Softdrinks weitgehend verzichtet, nimmt täglich Zucker auf. Denn auch gesunde Nahrungsmittel enthalten Zucker und damit Zuckersäuren, die die Hauptursachen für Karies darstellen.</p>
<figure id="attachment_2742" aria-describedby="caption-attachment-2742" style="width: 166px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2742" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50556_detail.jpg" alt="Die neue Zahnpasta soll dank einer besonderen Technologie die Folgen von Karies in einem frühen Stadium aufheben können. Quelle: djd/elmex" width="166" height="250" /><figcaption id="caption-attachment-2742" class="wp-caption-text">Die neue Zahnpasta soll dank einer besonderen Technologie die Folgen von Karies in einem frühen Stadium aufheben können.<br />Quelle: djd/elmex</figcaption></figure>
<p><strong>Angriff auf den Zahnschmelz</strong></p>
<p>Nachdem es seit vielen Jahren bei Zahnpasta keine technologische Weiterentwicklung in Sachen Kariesschutz gab, hat die elmex-Forschung nun über acht Jahre in umfangreichen Studien mit 14.000 Testpersonen die neue Zahnpasta &#8222;elmex Kariesschutz Professional&#8220; entwickelt: Damit bekämpft man Karies direkt bei der Ursache &#8211; den Zuckersäuren. Diese werden durch den Abbau der Zucker aus der Nahrung in der Plaque gebildet und greifen den Zahnschmelz an. &#8222;Bleibt dieser Zahnschmelzabbau unbemerkt&#8220;, so Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de, &#8222;kann sich ein Loch bilden.&#8220;</p>
<p>Die neue Zahnpasta ist nach Herstellerangaben die erste in Deutschland, die dank einer besonderen Technologie nicht nur Karies vorbeugt. Sie soll darüber hinaus die Folgen von Karies in einem frühen Stadium aufheben können. Die neue Formel mit der innovativen &#8222;Pro Argin-Technologie&#8220; basiert auf der Kombination der körpereigenen Aminosäure Arginin und unlöslichem Kalzium-Karbonat. Dadurch soll die Wirkung des Fluorids in der Zahnpasta gesteigert werden.</p>
<p><strong>Zuckersäure wird neutralisiert</strong></p>
<p>Der Zuckersäuren-Neutralisator soll den Zahn doppelt vor Karies schützen. Während traditionelle Fluorid-Zahnpasten eher darauf abzielen, den Zahn zu stärken, kann jetzt die Ursache der Erkrankung bekämpft werden. Zugesetztes Arginin ermöglicht dabei den Bakterien im Mund, die gefährlichen Zuckersäuren zu neutralisieren, bevor sie den Zahnschmelz angreifen können. Die Folge: Die neue Zahnpasta ermöglicht nach Herstellerangaben eine viermal schnellere Remineralisierung des Zahnschmelzes im Vergleich zu einer traditionellen Fluorid-Zahnpasta. Die neue Zahnpasta ist für 4,69 Euro (UVP) in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Au Backe – ich geh trotzdem nicht zum Zahnarzt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/au-backe-ich-geh-trotzdem-nicht-zum-zahnarzt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 15:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalphobie]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontitis]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Zahnreinigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dentalphobie: Wenn die Angst übermächtig wird - Große Ratgeberaktion per Chat mit führenden Zahnexperten, Donnerstag, 20. März 2014, www.experten-im-chat.de, von 18 bis 19 Uhr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für etwa zwölf Millionen Bundesbürger ist der Behandlungsstuhl in einer Zahnarztpraxis einer der furchtbarsten Orte überhaupt.</strong><strong> </strong>Der Mund wird trocken, die Hände werden feucht, das Herz rast und man wünscht sich, dass alles schon vorbei wäre. Diese Menschen<strong> </strong><strong>leiden an einer sogenannten Dentalphobie, der Angst vor dem Zahnarzt. Viele Betroffene schaffen es auch gar nicht bis zum Behandlungsstuhl: </strong>Bei Zahnschmerzen nehmen sie erst mal Schmerzmittel, zum Zahnarzt gehen sie erst dann, wenn die Schmerzen unerträglich werden. Selbst Maßnahmen zur Prophylaxe werden von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Welche langfristigen Folgen für die Zahngesundheit kann die Weigerung haben, zum Zahnarzt zu gehen? Welche Folgen kann eine schwere Zahnfleischentzündung, die Parodontitis, haben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1890" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 29012" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/2_Themenfoto_Chat_Dentalphobie_20.03.14_Foto_djd_Ergo-Direkt-Versicherungen_corbis1.jpg 350w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Wie kann man der Behandlungsangst begegnen?</b></p>
<p>Meist ist ein früheres schmerzhaftes Erlebnis beim Zahnarzt die Ursache für die übermächtige Angst. In ungefähr einem Viertel der Fälle geht die Zahnbehandlungsangst auch mit der Furcht vor Spritzen einher. Um die Angst zu bekämpfen, muss der Patient daher lernen, sich ihr zu stellen und Vertrauen zu entwickeln. Den ersten Schritt muss der Betroffene selbst tun, indem er den Zahnarzt über seine Ängste und Sorgen offen informiert. Gut geschultes Praxispersonal kann individuell angepasste Unterstützung anbieten: Wie kann die Scheu dem Zahnarzt abgebaut werden? Wie beuge ich Panikattacken beim Zahnarzt vor? Wie kann ich Vertrauen zum Zahnarzt aufbauen und damit die Angst besiegen? Welche Techniken helfen bei einer Dentalphobie? Eine echte Zahnbehandlungsphobie ist übrigens eine offiziell anerkannte psychische Krankheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Bild: djd/Ergo Versicherung</strong></em></p>
<p><em><strong></strong></em>Daher tragen die Krankenkassen die Kosten einer ärztlichen Behandlung, wenn der entsprechende Arzt oder Psychotherapeut von der Krankenkasse zugelassen ist. Die Phobie muss aber von einem Fachmann attestiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Moderne Behandlungsmethoden vermeiden Schmerz</b></p>
<p>Die Angst vor dem Zahnarzt müsste heute allerdings gar nicht mehr übermächtig sein. Denn moderne Behandlungsmethoden haben sich so weit entwickelt, dass die Zahnbehandlung heute deutlich seltener schmerzhaft ist. Bei höherwertigen Maßnahmen kommen allerdings schnell zusätzliche Kosten von bis zu einigen Tausend Euro pro Zahn auf den Patienten zu. Anders herum gilt aber für Dentalphobiker auch: Wer aus Angst jahrelang nicht zum Zahnarzt geht, muss danach mit einem deutlich erhöhten Behandlungsaufwand und entsprechenden Kosten rechnen. „Wenn sich gesetzlich Krankenversicherte vor hohen Ausgaben schützen und den bestmöglichen Standard &#8211; beispielsweise hochwertigen Zahnersatz in Form von Implantaten &#8211; zu vertretbaren Kosten sichern wollen, kann generell der Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung durchaus sinnvoll sein“, meint beispielsweise der Münchner Zahnarzt Dr. Michael Leu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prinzipiell kann jeder Bürger mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen allerdings dazu beitragen, dass es zu schmerzhaften Zahnerkrankungen erst gar nicht kommt. Zweimal jährlich wird etwa eine professionelle Zahnreinigung empfohlen. Einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen zufolge lassen aber nur 19 Prozent der Befragten diese Reinigung in der empfohlenen Frequenz vornehmen, 31 Prozent lassen die Zähne immerhin einmal jährlich von den Profis putzen &#8211; aber die Hälfte selten oder gar nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fragen Sie unser Expertenteam zum Thema Zahnbehandlungsphobie</b></p>
<p>Die Furcht vor dem Zahnarzt lässt sich also überwinden. Um welche Therapien geht es dabei? Wie finde ich Therapeuten, die sich mit dem Thema Zahnbehandlungsphobie auskennen? Welche neuartigen Behandlungsmethoden kommen für mich in Frage? Wie kann ich es durch regelmäßige Vorsorge schaffen, dass größere Zahnprobleme erst gar nicht entstehen? Wie kann ich vermeiden, dass eine moderne Zahnbehandlung zur Kostenfalle wird? Diese und alle anderen wichtigen Fragen zu modernen Behandlungsmethoden können jetzt schon eingereicht werden unter www.experten-im-chat.de.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Im Chat von 18 bis 19 Uhr sitzen für Sie: </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. med. dent. Michael Leu</b>, Gründer der ersten und bisher einzigen Zahnarztpraxis ausschließlich für ZahnarztPhobiePatienten, München, Vorsitzender und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Zahnbehandlungsphobie e.V.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Michaela Franz, </b>Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Dr. André Wannemüller, </b>wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Ruhr-Uni Bochum, Psychotherapeut in eigener Praxis im Gesundheitszentrum Bochum sowie im Rahmen des Therapiezentrums für Zahnbehandlungsangst.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Reichen Sie Ihre Fragen ein: </b></p>
<p>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu von 18 bis 19 Uhr!</p>
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		<title>Schmerzlinderung und Entspannung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Analgetika]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzlinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurzelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung. Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Schmerzlinderung.jpg" alt="" title="Schmerzlinderung" width="300" height="163" class="alignleft size-full wp-image-797" /></p>
<h2>Die häufigsten Ursachen für Schmerzen und Tipps zur Linderung</h2>
<p>Schmerzen können eine individuell ganz unterschiedliche Ausprägung, Intensität und Dauer haben. So treten akute Schmerzen kurzfristig auf und sind als Warnsignal des Körpers zu verstehen. Der Schmerz ist also ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung.</p>
<p>Sehr stark ausgeprägt und vielen Menschen bekannt, sind beispielsweise Zahnschmerzen aufgrund einer Wurzelentzündung. Hier ist es wichtig, möglichst schnell eine Schmerzlinderung mit Hilfe von Analgetika herbeizuführen und durch eine Zahnbehandlung beim Zahnarzt den Grund der Schmerzen zu beseitigen. Den Schmerz schnell und effektiv zu bekämpfen, ist in jedem Fall unabdingbar, denn der Körper hat eine Art Schmerzerinnerung und zu häufige und intensive Schmerzepisoden führen zu einer schnell notwendigen Steigerung der Schmerzmitteldosis und können auf Dauer zum gefürchteten chronischen Schmerz führen.</p>
<p>Von chronischen Schmerzen spricht man, wenn diese mehr als drei Monate andauern. Chronische Schmerzen haben oft vielfältige, ineinanderfließende Ursachen. Das Paradebeispiel hierfür sind chronische Rückenschmerzen. In diesem Zusammenhang sprechen Experten schon von der Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland. Diese Aussage lässt sich sogar statistisch belegen, so hat eine Krankenkasse nachgewiesen, dass 1955 zehn Prozent der Krankmeldungen wegen Rückenschmerzen gestellt wurden, 1990 lagen die Zahlen bei sechzig Prozent. Dieser Trend hat sich bis heute erhalten. Heute klagt bereits jeder dritte Erwachsene Bundesbürger über Rückenschmerzen.</p>
<p>Oftmals ist die Ursache für Rückenschmerzen eine allzu ruhige Körperhaltung in den sitzenden Berufsfeldern. Dem Rücken fehlt die für die Gelenkschmiere wichtige Durchblutung durch Bewegung und die Muskeln um das Skelett bauen nach und nach ab. So wird ein körperlicher Schwachpunkt geschaffen, der bereits erste Schmerzprobleme ausstrahlen kann. Kommen Stressfaktoren, wie beruflicher Druck und private Problem hinzu, kommt es bei vielen Betroffenen zu einer angespannten Körperhaltung. Hierdurch können sich nach und nach Muskeln verziehen oder Wirbel kann überbeansprucht werden.</p>
<p>Hinzu kommt die bereits erwähnte körperliche Gewöhnung an den Schmerz. Haben sich die Schmerzen erst einmal verfestigt, ist es nicht mehr damit getan, Analgetika zu nehmen. Eine Schmerzlinderung (http://schmerz-linderung.de) ist dementsprechend schwieriger und erfordert ein individuell abgestimmtes Programm aus Schmerztherapie, Bewegung und Entspannungsübungen. Der stärkende Muskelaufbau durch körperliche Beanspruchung ist wichtig, um den Bewegungsapparat zu stützen und eine regelmäßige Entspannung ist essentiell, um Verspannungen zu lösen und dadurch eine schonende Körperhaltung zurück zu erlangen.</p>
<p>Dabei gibt es kein Wundermittel, denn jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Daher ist es ratsam bei chronischen Schmerzen mit einem Facharzt seines Vertrauens gemeinsam ein Programm zusammenzustellen, dass sich mit dem eigenen individuellen Tagesablauf gut vereinbaren lässt und einfach auszuprobieren, ob es Thai Chi, Yoga, ein erholsamer Waldspaziergang, Sauna, autogenes Training oder einfaches Musik hören ist, was individuell zur Schmerzlinderung führt. Allgemein gilt, eine gute Gesundheit resultiert aus einem Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.</p>
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		<title>Zahnschmerzen – Frühzeitig Erkennen und Handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zahnschmerzen-fruehzeitig-erkennen-und-handeln.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnfleischbluten]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahnstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schöne Zähne haben möchte, sollte auf seine Zähne achten und schon bei ersten Anzeichen handeln, denn so können Wurzelbehandlungen und Zahnfleischblutungen frühzeitig verhindert werden. Laut Zahnärzten sind die häufigsten Leiden im Mund Zahnstein, Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwund, Zahntaschen und schmerzempfindliche Zähne. Wie erste Anzeichen frühzeitig erkannt und wie wirkungsvolle Gegenmaßnahmen getroffen werden können, zeigt nachfolgende Zusammenfassung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_240" aria-describedby="caption-attachment-240" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-240" title="zahnschmerzen" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnschmerzen-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnschmerzen-300x226.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/zahnschmerzen.jpg 398w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-240" class="wp-caption-text">Zahnprobleme frühzeitig erkennen</figcaption></figure>
<p>Wer schöne Zähne haben möchte, sollte auf seine Zähne achten und schon bei ersten Anzeichen handeln, denn so können Wurzelbehandlungen und Zahnfleischblutungen frühzeitig verhindert werden.</p>
<p>Laut Zahnärzten sind die häufigsten Leiden im Mund Zahnstein, Zahnfleischbluten, Zahnfleischschwund, Zahntaschen und schmerzempfindliche Zähne. Wie erste Anzeichen frühzeitig erkannt und wie wirkungsvolle Gegenmaßnahmen getroffen werden können, zeigt nachfolgende Zusammenfassung der häufigsten Mund- und Zahnkrankheiten.</p>
<h3>Zahnstein:</h3>
<p>Durch ungenaues Zähneputzen können Zahnbeläge zurückbleiben, die sich verhärten können und zu Zahnstein führen. Zahnstein greift den Zahnschmelz an und sollte daher umgehend vom Zahnarzt entfernt werden</p>
<h3>Zahnfleischbluten:</h3>
<p>Der ein oder andere kennt es vielleicht, wenn sich die Zahnpasta beim Zähneputzen rosa färbt, oder beim Biss in einen Apfel das Zahnfleisch zu bluten beginnt. Diese Reaktion sollte als Warnung betrachtet werden, denn Zahnfleischbluten ist meist das erste Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt. Meist handelt es sich um Entzündungen, die, wenn diese rechtzeitig erkannt werden, gut behandelt werden können.</p>
<p>Häufig hilft gegen diese Beschwerden schon eine ausreichende und gründliche Mundhygiene. Wer seine Zähne ordentlich und regelmäßig putzt, kann Zahnfleischprobleme oft schon im Keim ersticken. Regelmäßiges Zähneputzen gibt Bakterien, die sich an den Zähnen als Zahnbelag niederlassen, keine Chance. Unzureichende Mundhygiene hingegen lässt Zahnstein entstehen, wodurch Zähne angegriffen werden und Karies entsteht.</p>
<h3>Zahnfleischschwund:</h3>
<p>Bekommt man Zahnfleischbluten nicht in den Griff und schreitet die Entzündung fort, bildet sich meist das Zahnfleisch zurück. Die Folge ist, dass die Haltefasern, welche den Zahn fest im Knochen verankern, zerstört werden und sogar gesunde Zähne vom Ausfallen bedroht sind.</p>
<h3>Zahntaschen:</h3>
<p>Löst sich das Zahnfleisch so weit vom Zahn ab, dass ein Spalt entsteht und es zwischen Zahn und Zahnfleisch zu einer Entzündung kommt, spricht man von Zahntaschen. In den Zahntaschen fühlen sich Bakterien besonders wohl, da dieser Zwischenraum sauerstoffarm und warm ist. Bakterien können sich hier weiter ausbreiten und greifen gesunde Zähne und das Zahnfleisch weiter an. Zur erfolgreichen Bakterienbekämpfung führt kein Weg an einem Zahnarztbesuch vorbei, da man hier selbst nichts mehr ausrichten kann, weder mit Zahnseide noch mit der Zahnbürste.</p>
<h3>Schmerzempfindliche Zähne:</h3>
<p>Es gibt viele Menschen, die bei Hitze oder Kälte einen kurzen ziehenden Schmerz empfinden. Grund für die Schmerzen sind kleine Kanäle, die ins Zahninnere führen und offen liegen. Durch Auftragen einer Schutzschicht beim nächsten Zahnarztbesuch, sowie durch spezielle Zahnpasten kann gegen diese Schmerzen vorgegangen werden. Als Warnung sollte aber gesehen werden, wenn nur ein Zahn sich als schmerzempfindlich zeig. In diesem Fall sollte der Zahnarzt aufgesucht werden, denn dies ist meist ein Signal, dass der betroffene Zahn angegriffen ist.</p>
<h3>Richtige Mundhygiene:</h3>
<p>Entscheidend für gesunde und strahlend weiße Zähne ist gründliches Zähneputzen. Hier spielt es keine große Rolle, ob eine Handzahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste verwendet wird.</p>
<p>Benutzt man eine Handzahnbürste sollte idealerweise ein kleiner Bürstenkopf mit mittelharten Borsten verwendet werden. Die Bürste sollte im 45-Grad-Winkel Richtung Zahnfleisch angesetzt werden. Durch kreisende Bewegungen sollte jeden Zahn einzeln, sanft und gründlich gereinigt werden.</p>
<p>Verwendet man eine elektrische Zahnbürste, kann man sich die kreisenden Bewegungen sparen. Wichtig ist hier jedoch, jeden Zahn einzeln zu umrunden und auch möglichst weit in die Zahnzwischenräume vorzudringen. Anschließend sollte man die Zahnzwischenräume mit Zahnseide, durch wischende Auf -und Abbewegungen, reinigen.</p>
<p>Hier noch ein Tipp zur Zahnpasta. Wichtig ist, dass diese Fluor enthält. Verzichtet werden sollte hingegen auf Zahnpasta mit groben Scheuerpartikeln. Um die Zahngesundheit optimal zu unterstützen, sollte man zusätzlich zur jährlichen Kontrolle ein bis zwei Mal die Zähne professionell durch eine Zahnreinigung (PZR) durch den Zahnarzt säubern lassen. Wer sich daran hält, lässt Zahnfleischbluten und Zahnstein erst gar keine Chance.</p>
<p>Wer sich zusätzlich durch eine Zahnzusatzversicherung gegen hohe Zahnarztrechnungen absichern möchte, findet unter www.test-zahnzusatzversicherung.de eine Möglichkeit Tarife zu vergleichen.</p>
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