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	<title>Zinkmangel</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Zinkmangel</title>
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		<title>Krankheiten und Mangelzustände können den Schutzmantel leiden lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 11:32:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Viele Menschen quälen sich mit diesem Schutzmantel herum: Ihre Haut ist trocken und rissig, sie bekommen Ausschläge, Wunden heilen schlecht. Mediziner wissen, dass nicht nur Wind und Wetter die Ursache dafür sind. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Viele Menschen quälen sich mit diesem Schutzmantel herum: Ihre Haut ist trocken und rissig, sie bekommen Ausschläge, Wunden heilen schlecht. Mediziner wissen, dass nicht nur Wind und Wetter die Ursache dafür sind. Auch innere Krankheiten können dahinter stecken.</p>
<figure id="attachment_5151" aria-describedby="caption-attachment-5151" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5151" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut-200x300.jpg" alt="Wenn der Schutzmantel quält: Hinter Hautproblemen können innere Krankheiten und Mangelzustände stecken. Foto: djd/Wörwag Pharma/IAN HOOTON" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Haut.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5151" class="wp-caption-text">Wenn der Schutzmantel quält: Hinter Hautproblemen können innere Krankheiten und Mangelzustände stecken.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/IAN HOOTON</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dazu zählen beispielsweise Schuppenflechte und Neurodermitis, Erkrankungen, bei denen das Immunsystem übermäßig auf Reize reagiert. Auch psychische Erkrankungen wie Zwangsstörungen, eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes können dazu beitragen, dass die Haut austrocknet, kribbelt oder juckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zinkmangel kann der Haut schaden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Körper kann auch mit Hautproblemen reagieren, wenn er zu wenig Mineralstoffe, Vitamine sowie Spurenelemente erhält. Zu den Spurenelementen, die für die Haut besonders wichtig sind, zählt das Zink. Es ist unverzichtbar für viele Stoffwechselprozesse. Unter einem Mangel leiden insbesondere die Gewebe, in denen sich die Zellen schnell teilen und erneuern müssen, wie in der Haut. So kann bei einem Zink-Mangel die Haut trocken und schuppig werden, aber auch Pusteln und Ekzeme können sich bilden. Eine Unterversorgung kann durch eine einseitige oder vegetarische Ernährung entstehen, aber auch durch bestimmte Erkrankungen oder Aufnahmestörungen im Darm verursacht oder verstärkt werden. Bei Akne und Neurodermitis liegt oftmals auch ein Zinkmangel in der Haut vor. Experten empfehlen daher, einen Mangel durch ergänzende Präparate auszugleichen. Von Vorteil sind organische Zinkverbindungen, da sie besser vom Körper aufgenommen werden als anorganische Zinksalze. Dazu zählt das rezeptfrei in Apotheken erhältliche &#8222;Zinkorot 25&#8220;. Darin ist das Spurenelement in einer wirksamen Dosierung enthalten und an Orotsäure gebunden. Die vitaminähnliche Substanz Orotsäure kommt auch in der Molke vor und kann den Zell-Stoffwechsel zusätzlich fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ärztlicher Rat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bestehen Hautprobleme über längere Zeit, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Ein ausführliches Gespräch sowie Blutanalysen oder Urintests beim Hausarzt können die Ursachen trockener Haut aufdecken.</p>
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		<title>Mit Zink das Immunsystem stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 11:10:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der menschliche Stoffwechsel braucht es, bekommt allerdings oftmals nicht genug davon: das Spurenelement Zink. Das natürliche Element ist wichtig für das Immunsystem &#8211; es hilft, die Abwehr zu stärken, indem es die Bildung von Antikörpern fördert. Bei insgesamt mehr als 300 Enzymreaktionen im Körper spielt Zink eine wichtige Rolle. Kein Wunder, dass eine Unterversorgung eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der menschliche Stoffwechsel braucht es, bekommt allerdings oftmals nicht genug davon: das Spurenelement Zink. Das natürliche Element ist wichtig für das Immunsystem &#8211; es hilft, die Abwehr zu stärken, indem es die Bildung von Antikörpern fördert. Bei insgesamt mehr als 300 Enzymreaktionen im Körper spielt Zink eine wichtige Rolle. Kein Wunder, dass eine Unterversorgung eine Vielzahl von Beschwerden zur Folge haben kann. Dazu gehören unter anderem Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Wundheilungsstörungen, brüchige Nägel, Haarausfall, Geschmacksstörungen, Appetitlosigkeit und Ermüdungserscheinungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Vorrat richtig auffüllen</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Zinkmangel ist nicht selten. Dahinter stecken mehrere Ursachen: Zum einen nimmt man heute vielfach stark verarbeitete Lebensmittel und vorgefertigte Gerichte zu sich. Spurenelemente? Fehlanzeige. Zum anderen gibt es viele Faktoren, die die Aufnahme des Zinks im Magen-Darm-Trakt erschweren, wie zum Beispiel Arzneimittel, bestimmte Erkrankungen oder altersbedingte Veränderungen des Darms. Mangelzustände können aber ausgeglichen werden &#8211; durch spezielle Präparate, die nicht verschreibungspflichtig und in der Apotheke erhältlich sind. Zu ihnen zählt &#8222;Zinkorot 25&#8220;, das eine wirksame Dosis von 25 Milligramm Zink pro Tablette enthält, welches hier an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure gebunden ist. In dieser Verbindung wird Zink gut vom Körper aufgenommen. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es am Wirkort, zum Beispiel in den Schleimhautzellen, gut ankommt.</p>
<figure id="attachment_2790" aria-describedby="caption-attachment-2790" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2790" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg" alt=" Ein Zinkmangel kann das Immunsystem schwächen - Erkältungserreger haben dann ein leichtes Spiel. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="618" height="412" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 618w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/ZinkFoto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2790" class="wp-caption-text">Ein Zinkmangel kann das Immunsystem schwächen &#8211; Erkältungserreger haben dann ein leichtes Spiel.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mehr tierische Lebensmittel essen</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich lässt sich mit Hilfe einer vollwertigen Ernährung die Zinkzufuhr verbessern. Dazu gehören auch tierische Lebensmittel wie etwa Geflügel und Rindfleisch &#8211; aus ihnen wird das Spurenelement besser aufgenommen als aus Getreideprodukten wie Brot. Das liegt daran, dass pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe mit Zink unlösliche Komplexe bilden. Schnell kann das wertvolle, an diese Substanzen gebundene Element dann wieder ausgeschieden werden &#8211; und Nachschub ist vonnöten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Bei ständig wiederkehrendem Schnupfen an Zinkmangel denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 16:40:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erkältungen sind kostspielig: Rund drei Arbeitstage pro Jahr und Arbeitnehmer gehen der Volkswirtschaft durch die dadurch verursachte Arbeitsunfähigkeit verloren. Das ergab eine Studie an der Universität Duisburg-Essen. Ein Schnupfen kostet aber nicht nur Arbeitszeit, sondern auch Lebensqualität: Man fühlt sich schlapp und hat zu nichts Lust. Zum Glück gehen Erkältungen relativ rasch wieder vorbei. Nach etwa einer Woche schafft es das Immunsystem normalerweise, mit den Erkältungsviren fertig zu werden, und das hat sogar positive Effekte. Die erkältungsbedingten Trainingseinheiten halten die Immunabwehr so fit, dass sie auch auf wirklich gefährliche Erreger rasch und effizient reagieren kann. Zwei bis vier Erkältungen pro Jahr sind so gesehen also sogar gesund. Doch häufiger sollte ein Schnupfen nicht zuschlagen. Mehr Infekte können auf eine generelle Abwehrschwäche hinweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2082" aria-describedby="caption-attachment-2082" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2082" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg" alt="Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/05/44127-2s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2082" class="wp-caption-text">Hinter häufig wiederkehrendem Schnupfen kann sich ein Zinkmangel verbergen.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Zink Erkältung und Krankenstand vorbeugen</strong></p>
<p>Eine derartige Abwehrschwäche kann mit einem Zinkmangel zusammenhängen. Das Spurenelement Zink ist ein wichtiger Helfer für das Immunsystem. Es schützt insbesondere das Atemephitel: Diese Barriereschicht verhindert das Eindringen von infektiösen Keimen und Schnupfenerregern in die Lunge. Ein Zinkmangel kann diesen natürlichen Virenschutz beeinträchtigen. Auch jene Körperzellen, die gezielt Krankheitserreger angreifen, brauchen Zink. Das Spurenelement ist also wichtig, wenn es um die Abwehr einer Erkältung geht. Leider ist es nicht immer ausreichend vorhanden. &#8222;Ein Zinkmangel kommt nicht selten vor&#8220;, erklärt Dr. Christine Reinecke aus Stuttgart, Expertin für Ernährungsmedizin und Gesundheitsvorsorge. Hat sich das Defizit erst einmal manifestiert, ist ein Ausgleich über die Nahrung alleine nicht so einfach. Man müsste pro Tag schon sehr große Mengen an zinkreichen Lebensmitteln verspeisen, um die Immunabwehr wirkungsvoll zu unterstützen.</p>
<p><strong>Tipps für die Einnahme</strong></p>
<p>Bei Verdacht auf einen Mangel, wie beispielsweise bei erhöhter Infektanfälligkeit, empfiehlt Dr. Reinecke daher die Einnahme eines Zinkpräparats. Dabei sollte man jedoch einige Tipps beachten. Das eingenommene Zink muss vor allem eine hohe Bioverfügbarkeit haben, also gut vom Körper aufgenommen werden können. Das sei bei organischen Zinkverbindungen wie Zinkorot aus der Apotheke der Fall. Auch die richtige Dosierung ist wichtig: &#8222;Zinkorot ist mit 25 mg Zink ausreichend hoch dosiert, um einen Mangel effektiv auszugleichen&#8220;, erklärt Christine Reinecke.</p>
<p><strong>Zinkwirkung ist wissenschaftlich belegt</strong></p>
<p>Eine vorbeugende Wirkung gegen Infekte ist auch wissenschaftlich belegt. Forscher der Wayne State University in Detroit fanden bei einer Studie heraus, dass gut mit Zink versorgte Menschen tatsächlich deutlich seltener von einer Erkältung geplagt werden als weniger gut versorgte Altersgenossen. Sie wiesen zudem eine entzündungshemmende Wirkung des Spurenelements nach.</p>
<p><strong>Zusatz-Inf</strong>o</p>
<p><strong>Zinkmangel trifft häufig Senioren</strong></p>
<p>Ältere Menschen sind von Zinkmangel überdurchschnittlich oft betroffen&#8220;, warnt die Stuttgarter Diplom-Biologin und Ernährungsexpertin Dr. Christine Reinecke. Das liegt vor allem am Ernährungsverhalten, aber auch an alterstypischen Veränderungen: Wer sich fleischarm ernährt oder Vollkornprodukte meidet, nimmt automatisch weniger Zink zu sich. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten kann die Bilanz noch weiter verschlechtern. Außerdem nimmt mit zunehmendem Alter häufig die Fähigkeit des Darms ab, Zink aus der Nahrung ins Blut zu schleusen. Die Symptome eines Zinkmangels bei älteren Menschen sind vielfältig: So können etwa Probleme bei der Wundheilung oder Augenprobleme auf ein Defizit hinweisen. Meist ist aber eine höhere Anfälligkeit für Atemwegsinfekte ein Hinweis, dass Senioren mehr Zink brauchen.</p>
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		<title>Kälte verstärkt Hautprobleme</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kaelte-verstaerkt-hautprobleme.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 15:12:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Akne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit sind Hauterkrankungen oft noch belastender als sonst. Durch die Strapazen, denen die Haut im Winter ausgesetzt ist, verschlechtern sich häufig bestehende Störungen. Bereits gereizte Haut muss mit starken Temperaturschwankungen, trockener Heizungsluft und frostigen Außentemperaturen zurechtkommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der kalten Jahreszeit sind Hauterkrankungen oft noch belastender als sonst. Durch die Strapazen, denen die Haut im Winter ausgesetzt ist, verschlechtern sich häufig bestehende Störungen. Bereits gereizte Haut muss mit starken Temperaturschwankungen, trockener Heizungsluft und frostigen Außentemperaturen zurechtkommen. Vor allem die Kälte bringt das natürliche Gleichgewicht der Epidermis aus dem Lot. All das kann etwa eine Neurodermitis verschlechtern. Auch Akne blüht in der kalten Jahreszeit oft regelrecht auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44129-1s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1725" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 63438" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44129-1s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44129-1s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44129-1s_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Im Winter ist die Haut besonderen Belastungen ausgesetzt.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</em></strong></p>
<h5>Lichtmangel macht der Haut zu schaffen</h5>
<p>Eine zusätzliche Belastung für die Haut ist der Mangel an natürlichem Sonnenlicht. Durch die kurzen Wintertage und die geringere Aufenthaltsdauer im Freien fehlt der positive Einfluss, den die Sonne zum Beispiel auf Akne hat. Ein Zinkmangel kann diese jahreszeitlich bedingten Einflüsse noch verstärken. Die Haut brauche Zink, um sich zu regenerieren und Entzündungen zu heilen, erklärt die Stuttgarter Biologin Dr. Christine Reinecke. &#8222;Das funktioniert deutlich weniger gut, wenn das Spurenelement Mangelware ist&#8220;, so Reinecke. Davon sind gerade Aknepatienten betroffen. In ihrer Haut ist der Zinkanteil meist deutlich geringer als bei gesunden Menschen und der Bedarf an dem Spurenelement erhöht.</p>
<h5>Auch zur Wundheilung wird Zink benötigt</h5>
<p>Zum Ausgleich dieser Defizite werden zum Beispiel Zinkorot-Tabletten mit 25 Milligramm Zink pro Tag eingesetzt. Das darin enthaltene Zinkorotat zählt zu den organischen Zinksalzen, die vom Körper gut aufgenommen und verwertet werden können. Auch die ausreichend hohe Dosierung ist wichtig für die Wirksamkeit. Ebenfalls haben Neurodermitiker überdurchschnittlich häufig einen Mangel an Zink, der das Hautproblem verstärken kann. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Wundheilung, weiß Dr. Reinecke: &#8222;Zink lagert sich zu Beginn des Heilprozesses im geschädigten Gewebe ein und unterstützt den Heilungsprozess. Es hemmt außerdem die Aktivität von entzündungsauslösenden Bakterien.&#8220; Auch die Kollagenbildung profitiert von diesem wichtigen Spurenelement.</p>
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