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	<title>Antibiotika</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Antibiotika</title>
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		<title>Winterzeit ist Infektionszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien - beispielsweise im Darm und in der Intimregion - den Garaus.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782" rel="attachment wp-att-1335"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1335" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>So schön der Winter sein kann: Leider bringt er auch viele Infekte mit sich.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien &#8211; beispielsweise im Darm und in der Intimregion &#8211; den Garaus. Dadurch können sich sowohl die Darm- als auch die Scheidenflora verändern. Deshalb kommt es als Folge einer Antibiotika-Therapie häufig zu Darmproblemen, bei Frauen treten zudem Infektionen der Scheide auf.</p>
<p><strong>Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p>
<p>Jede fünfte Frau bekommt Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben eine bakterielle Vaginose, von Scheidenpilz sind sogar drei Viertel irgendwann einmal betroffen. Auslöser kann eine zu geringe Besiedlung der Intimregion mit nützlichen Milchsäurebakterien sein. Diese sorgen für einen sauren pH-Wert, der die Ausbreitung schädlicher Keime verhindert. Wird die Zahl der Laktobazillen durch Antibiotika reduziert, steigt der pH-Wert und Krankheitserreger haben leichtes Spiel.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61781" rel="attachment wp-att-1336"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61781" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bei kalten Temperaturen sollte man es sich gutgehen lassen, zum Beispiel mit einer Tasse Tee in der Badewanne. Auch das hilft, Infekten vorzubeugen.</strong></em><em><strong>Foto: djd/KadeFungin/M.Burkhart</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für ein stabiles Scheidenmilieu raten Experten zu einer Behandlung mit Milchsäure (zum Beispiel KadeFungin) während und nach der Antibiotika-Therapie sowie auch zum Beispiel regelmäßig für ein bis zwei Tage nach der Menstruation. Das Gel kann den pH-Wert normalisieren und die Vermehrung der gesunden Bakterienflora stimulieren. Mehr Informationen gibt es unter www.kadefungin.de im Internet. Hier findet man auch einen Selbsttest zur schnellen Unterscheidung zwischen bakterieller Vaginose und Pilzinfektionen.</p>
<p>Antibiotika mit Bedacht einsetzen</p>
<p>Wichtig zur Vorbeugung von Intiminfektionen ist aber auch der achtsame Einsatz von Antibiotika. Bei vielen typischen Winterinfektionen, die durch Viren ausgelöst werden, haben sie ohnehin keine Wirkung und richten dann mehr Schaden als Nutzen an. Patienten sollten eine Verordnung also kritisch hinterfragen. Ist sie aber wirklich erforderlich, muss das Antibiotikum auch konsequent eingenommen werden, damit sich keine Resistenzen bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782-2" rel="attachment wp-att-1337"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg" alt="" width="600" height="543" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123-300x271.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
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		<title>Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:16:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_993" aria-describedby="caption-attachment-993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg" alt="" title="Scheideninfektionen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-993" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-993" class="wp-caption-text">Zu intensive Intimpflege z. B. mit parfümierten Produkten begünstigt Scheideninfektionen.</figcaption></figure>
<h2>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild</h2>
<p>Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen entweder eine Infektion mit Bakterien oder mit Pilzen diagnostizieren. Sind Bakterien Verursacher, verordnet der Arzt Antibiotika, bei Pilzen Antimykotika. Scheideninfektionen können mit diesen Präparaten schnell erfolgreich behandelt werden.</p>
<p>Das Problem: Ohne weitere Maßnahmen kommt es &#8211; in bis zu 80 Prozent der Fälle &#8211; nach einigen Wochen zu einem Rückfall. Der Grund für diese hohe Quote ist leicht nachvollziehbar: Mit den genannten Medikamenten werden zwar die krankmachenden Keime wirkungsvoll bekämpft, der natürliche Schutzschild der Scheidenflora wird jedoch nicht regeneriert. Im Gegenteil: Insbesondere unter antibiotischer Therapie kommt es häufig auch zu einer Abtötung der nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die maßgeblich zum natürlichen Abwehrmechanismus der Scheide beitragen. Nach einer Scheideninfektion ist es deshalb sehr wichtig, die Balance der Scheidenflora wieder herzustellen. Frauenärzte empfehlen hierzu die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Durch die Kapseln wird die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien erhöht. Gleichzeitig wird die Milchsäurebildung gesteigert und ein Milieu geschaffen, in dem schädliche Keime nur wenig Chancen zur Vermehrung haben.</p>
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		<title>Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:24:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg" alt="" title="Antibiotika" width="240" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-549" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg 240w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika.jpg 384w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien ab. Es kommt allerdings bei Frauen oft auch zu einem unerwünschten Effekt: Die für eine gesunde Scheidenflora unerlässlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) werden ebenfalls angegriffen.</p>
<p>Die Laktobazillen der Scheide bilden einen natürlichen Schutzschild gegen die Ausbreitung von Keimen und sorgen außerdem für ein saures Milieu. Dieser Schutz wird durch das Absterben der Milchsäurebakterien unter antibiotischer Therapie sozusagen löchrig und Krankheitserreger haben dann ein leichtes Spiel, sich zu vermehren. Die Folge kann eine unangenehme Scheideninfektion sein. Um dies zu verhindern, so die Empfehlung von Frauenärzten, sollten Frauen während oder unmittelbar nach einer Behandlung mit Antibiotika vorbeugend laktobazillenhaltige Scheidenkapseln anwenden. Dies gilt insbesondere für Patientinnen, die aus der Vergangenheit wissen, dass sie zu Scheideninfektionen neigen.</p>
<p>Solche Präparate sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Besonders effektiv sind z. B. Gynophilus Scheidenkapseln, weil sie einen dreifachen Wirkungsansatz kombinieren. Sie enthalten nicht nur Milchsäurebakterien, sondern auch Nährstoffe für diese Bakterien sowie antimikrobielle Substanzen. Eine Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat die hohe Wirksamkeit dieser Scheidenkapseln bei Anwendung nach einer Antibiotika-Therapie bestätigt.</p>
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		<title>Unnötige Antibiotika-Gabe vermeiden mit dem CRP-Test</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/unnoetige-antibiotika-gabe-vermeiden-mit-dem-crp-test.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pr-inside]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:47:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Erkältungskrankheiten, die mit Husten und Fieber einhergehen, können sowohl bakteriell als auch viral hervorgerufen sein. Bei der Behandlung steht der Arzt vor der Entscheidung: Antibiotikum oder kein Antibiotikum. Da eine zu häufige und unnötige Gabe von Antibiotika zu Resistenzbildungen führen kann, stehen viele Patienten der prophylaktischen Gabe von Antibiotikum zu Recht skeptisch gegenüber. Außerdem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_38" aria-describedby="caption-attachment-38" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-38" title="CRP-Check" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/CRP-Check.jpg" alt="" width="180" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-38" class="wp-caption-text">CRP - Check - 1</figcaption></figure>
<p>Viele Erkältungskrankheiten, die mit Husten und Fieber einhergehen, können sowohl bakteriell als auch viral hervorgerufen sein. Bei der Behandlung steht der Arzt vor der Entscheidung: Antibiotikum oder kein Antibiotikum. Da eine zu häufige und unnötige Gabe von Antibiotika zu Resistenzbildungen führen kann, stehen viele Patienten der prophylaktischen Gabe von Antibiotikum zu Recht skeptisch gegenüber. Außerdem kommt es unter der Einnahme von Antibiotika häufig Nebenwirkungen. Diese können Durchfälle, Hautausschläge und Pilzinfektionen sein. Aus diesem Grund gibt es immer mehr Arztpraxen, die vor dem Ausschreiben von Antibiotika-Rezepten zunächst einen so genannten CRP-Test durchführen.</p>
<p>Das C-reaktive Protein, kurz CRP, ist ein Entzündungsparameter, der bei bakteriellen Infektionen sehr stark ansteigt, bei viralen Infektionen jedoch nur leicht ansteigt oder gar keine Reaktion zeigt. Das C-reaktive Protein lässt sich bereits in der Frühphase der Erkrankung nachweisen.</p>
<p>Der CRP-Test ist in der Lage, das C-reaktive Protein im Blut nachzuweisen. Je nach Test kann sogar die ungefähre Höhe des CRP-Wertes im Blut bestimmt werden. Bei Patienten mit Erkrankungen, die sowohl bakteriell als auch viral bedingt sein können, ist es also in jedem Fall sinnvoll, einen CRP-Test durchzuführen, um abschätzen zu können, ob die Gabe von Antibiotika sinnvoll ist.</p>
<p>Mit dem CRP Check I &#8211; Schnelltest der Firma Imaco GmbH, kann das C-reaktive Protein schnell und sicher innerhalb weniger Minuten nachgewiesen werden.</p>
<p>Als Untersuchungsmaterial können ein Tropfen Serum oder Plasma, oder auch zwei Tropfen Vollblut verwendet werden. Für die Durchführung sind keine weiteren Hilfsmittel oder Messgeräte notwendig. Der Test kann somit jeder Arztpraxis durchgeführt werden.</p>
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