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	<title>Arthritis</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Rheuma verstehen: Symptome, Behandlung und Prävention im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 11:57:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Bechterew]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rheuma – ein Wort, das unweigerlich mit Schmerz und Einschränkung in Verbindung gebracht wird. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem vielschichtigen Begriff?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rheuma – ein Wort, das unweigerlich mit Schmerz und Einschränkung in Verbindung gebracht wird. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem vielschichtigen Begriff? In Deutschland leiden mehrere Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen, die nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern auch den Alltag zur Herausforderung machen können. Von den ersten Anzeichen über Therapiemöglichkeiten bis hin zu präventiven Maßnahmen – dieser Artikel beleuchtet umfassend, was Rheuma ist, wie es diagnostiziert und behandelt wird und welche Rolle die Ernährung dabei spielt. Besonders spannend: Auch Kinder können an Rheuma erkranken, was viele nicht wissen. Begleiten Sie uns auf einer Reise in die Welt eines der häufigsten und zugleich unterschätztesten medizinischen Phänomene.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Rheuma: Ein umfassender Gesundheitsleitfaden</h2>
<p style="text-align: justify;">Rheuma ist ein Sammelbegriff für verschiedene chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates, die in erster Linie Gelenke, Muskulatur und Knochen betreffen. Zu den bekanntesten rheumatischen Erkrankungen zählen rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew und Gicht. Diese Erkrankungen beeinträchtigen viele Menschen weltweit und können zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen führen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist Rheuma?</h2>
<p style="text-align: justify;">Rheuma umfasst über 100 verschiedene Krankheitsbilder, die entzündliche und degenerative Veränderungen hervorrufen können. Die verbindende Gemeinsamkeit dieser Krankheiten ist die Beeinträchtigung des Bewegungsapparates. Bei der rheumatoiden Arthritis, der häufigsten Form des entzündlichen Rheumas, greift das Immunsystem fälschlicherweise das Gelenkgewebe an, was zu Entzündungen und Schmerzen führt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Anzeichen, die auf Rheuma hinweisen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den ersten Anzeichen einer rheumatischen Erkrankung gehören chronische Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken, insbesondere in den Händen und Füßen. Morgensteifigkeit, bei der die Gelenke nach dem Aufstehen steif sind und sich erst nach ein bis zwei Stunden lösen, ist ebenfalls ein häufiges Symptom. Weitere Anzeichen können Müdigkeit, ungewollter Gewichtsverlust und Fieber sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Können Kinder Rheuma bekommen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ja, auch Kinder können an Rheuma erkranken. Diese Form der Erkrankung wird als juvenile idiopathische Arthritis (JIA) bezeichnet. Sie äußert sich oftmals durch Schmerzen und Schwellungen in den Gelenken, Fieber und Hautausschläge. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind essenziell, um langfristige Schäden zu vermeiden und eine normale Entwicklung zu ermöglichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen bei Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Sobald der Verdacht auf Rheuma besteht, ist eine rasche ärztliche Abklärung wichtig. Die Behandlung erfolgt meist in einem multidisziplinären Ansatz, der je nach Krankheitsbild verschiedene Therapien beinhalten kann:<br />
Medizinische Therapie: Hierzu gehören entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs), krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) und Biologika.</p>
<ul>
<li><strong>Physiotherapie:</strong> Übungen zur Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit und zur Stärkung der Muskulatur sind ein essenzieller Bestandteil der Behandlung.</li>
<li><strong>Ergotherapie:</strong> Ermöglicht den Betroffenen, alltägliche Aufgaben trotz Einschränkungen zu bewältigen.</li>
<li><strong>Psychologische Unterstützung:</strong> Chronische Schmerzen und Einschränkungen können zu psychischen Belastungen führen, die durch gezielte psychologische Betreuung gemildert werden können.</li>
</ul>
<h2>Was hilft bei Rheuma?</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den genannten Therapien gibt es weitere Maßnahmen, die den Alltag erleichtern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Wärme- und Kältetherapie:</strong> Wärme kann Muskelverspannungen lösen, während Kälte Schwellungen und akute Schmerzen reduziert.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gesunde Lebensweise:</strong> Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung und Vermeidung von Stress können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Hilfe durch soziale Netzwerke:</strong> Der Austausch mit anderen Betroffenen und Selbsthilfegruppen kann psychische Unterstützung bieten.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify;">Vorbeugung gegen Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine spezifische Vorbeugung gegen rheumatoide Arthritis ist nicht möglich, da die genaue Ursache der Erkrankung noch nicht vollständig geklärt ist. Dennoch können einige Maßnahmen das Risiko minimieren:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Rauchstopp:</strong> Rauchen ist ein bekannter Risikofaktor für die Entwicklung von rheumatoider Arthritis.</li>
<li><strong>Regelmäßige Bewegung: </strong>Hält Gelenke und Muskulatur gesund.</li>
<li><strong>Gewichtsmanagement:</strong> übermäßiges Körpergewicht belastet die Gelenke zusätzlich.</li>
</ul>
<h2>Ernährung bei Rheuma</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Rheuma. Empfohlen wird eine sogenannte anti-inflammatorische Diät:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Omega-3-Fettsäuren:</strong> Ein hoher Konsum von Fisch, Leinsamen und Walnüssen kann entzündungshemmend wirken.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Obst und Gemüse:</strong> Reich an Antioxidantien und Vitaminen, die die Entzündungen im Körper reduzieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Vermeidung von Zucker und gesättigten Fetten:</strong> Diese Stoffe können Entzündungsprozesse im Körper fördern.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Trinken:</strong> Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft, die Gelenke geschmeidig zu halten.Rheuma ist eine komplexe Erkrankung, die eine ganzheitliche und individuelle Therapie benötigt. Ein nahezu normales Leben ist mit der richtigen Behandlung und Unterstützung durchaus möglich. Frühzeitige Diagnose und gezielte Maßnahmen sind der Schlüssel zu einer besseren Lebensqualität für Betroffene.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Neueste Behandlungsmethoden für Rheuma: Fortschritt und Innovation</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Behandlung von rheumatischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, dank neuer Technologien und innovativer Therapien. Diese fortschrittlichen Ansätze bieten Betroffenen nicht nur Linderung von Schmerzen und Entzündungen, sondern aimen auch darauf ab, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen.</p>
<h2>Biologika und Biosimilars</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der revolutionärsten Entwicklungen der letzten Jahre im Bereich der Rheumatherapie ist die Einführung von Biologika. Diese Medikamente bestehen aus gentechnisch hergestellten Molekülen, die gezielt bestimmte Entzündungsprozesse im Körper blockieren. Biologika wie Tumornekrosefaktor(TNF)-Hemmer, Interleukin-6(IL-6)-Inhibitoren und B-Zell-Blocker haben die Behandlungsmöglichkeiten erheblich erweitert. Biosimilars, die biotechnologischen Kopien der originären Biologika, bieten ähnliche Vorteile, sind jedoch meist kostengünstiger.</p>
<h2>JAK-Inhibitoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Januskinase(JAK)-Inhibitoren sind eine neuere Klasse von oralen Medikamenten, die ebenfalls Entzündungsprozesse zielgerichtet beeinflussen. Diese kleinen Moleküle hemmen spezifische Enzyme, die in die Entzündungsreaktion involviert sind. Beispiele für JAK-Inhibitoren sind Tofacitinib und Baricitinib.</p>
<h2>Zelltherapie</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist die autologe Stammzelltherapie. Dabei werden dem Patienten eigene Stammzellen entnommen, aufbereitet und anschließend wieder injiziert. Ziel ist es, das Immunsystem zu &#8218;resetten&#8216; und so die Entzündungsreaktionen nachhaltig zu verringern. Auch diese Behandlung befindet sich noch in der Erprobungsphase, hat aber in frühen Studien vielversprechende Ergebnisse gezeigt.</p>
<h2>Gentherapie</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Gentherapie wird daran gearbeitet, defekte oder fehlregulierte Gene zu korrigieren, die an der Entstehung rheumatischer Erkrankungen beteiligt sind. Diese Therapieformen befinden sich zwar noch in frühen Entwicklungsstadien, haben aber das Potenzial, Rheuma zukünftig auf eine gänzlich neue Art und Weise zu behandeln.</p>
<h2>Präzisionsmedizin und personalisierte Behandlung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Präzisionsmedizin zielt darauf ab, Behandlungsmethoden an die genetischen und molekularen Besonderheiten eines jeden Patienten anzupassen. Durch detaillierte molekulare Analysen kann die beste individuelle Therapie ausgewählt werden, was den Behandlungserfolg und die Lebensqualität der Patienten erheblich verbessern kann.</p>
<h2>Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Technologie nimmt auch im Gesundheitswesen einen immer größeren Platz ein. Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen helfen dabei, Diagnoseverfahren zu verfeinern und individuelle Therapiepläne zu erstellen. Durch die Analyse riesiger Datenmengen können Muster und Vorhersagen entwickelt werden, die die Behandlungsstrategie optimieren.</p>
<h2>Minimalinvasive Chirurgie</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch im Bereich der Chirurgie gibt es Fortschritte. Minimalinvasive Techniken wie die arthroskopische Chirurgie ermöglichen Eingriffe mit minimalem Gewebeschaden und kürzeren Erholungszeiten. Dies ist besonders vorteilhaft für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, die auf Grund ihrer chronischen Entzündungen auf schonende Verfahren angewiesen sind.</p>
<h2>Neueste Fortschritte in der Diagnostik</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den therapeutischen Innovationen hat auch die Diagnostik erhebliche Fortschritte gemacht. Imaging-Techniken wie die Magnetresonanztomographie (MRT) und hochauflösender Ultraschall sowie Biomarker-Tests ermöglichen eine präzisere und frühere Diagnose, was den Behandlungserfolg signifikant steigern kann.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die fortlaufende Forschung und Entwicklung im Bereich der Rheumatherapie bringt eine Vielzahl neuer Methoden und Techniken hervor, die nicht nur die Symptome lindern, sondern auch das Fortschreiten der Krankheit eindämmen können. Mit der Kombination aus traditioneller Medizin und innovativen Behandlungsansätzen können Betroffene heute auf eine bessere Lebensqualität hoffen.</p>
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		<title>Rheumatische Beschwerden: Eine Erkrankung mit vielen Gesichtern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 14:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[rheumatische Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselstörung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arthritis, Arthrose, Osteoporose und der immer häufiger auftretende ‚Mausarm‘ – sie alle gehören zu den sogenannten ‚rheumatischen Beschwerden‘. Unter diesem Oberbegriff werden in der Medizin mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Arthritis, Arthrose, Osteoporose und der immer häufiger auftretende ‚Mausarm‘ – sie alle gehören zu den sogenannten ‚rheumatischen Beschwerden‘. Unter diesem Oberbegriff werden in der Medizin mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder zusammengefasst. Ihnen gemeinsam sind eine Erkrankung der Gelenke oder angrenzenden Muskeln und des Bindegewebes und das bedeutet: Schmerzen und eine Einschränkung der Beweglichkeit. Das kann für alle Teile des Bewegungsapparates zutreffen, auch für die Knochen, die Wirbelsäule und Sehnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ursachen der Erkrankungen</strong></p>
<figure id="attachment_10005" aria-describedby="caption-attachment-10005" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10005" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-25-Rheuma.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10005" class="wp-caption-text">Foto: Jan-Otto/iStock/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">So unterschiedlich die Ausprägungen von rheumatischen Beschwerden sind, so verschiedenen sind auch die Ursachen, bei denen man vier Hauptgruppen unterscheidet. Bei der Arthritis beispielsweise attackiert das Immunsystem das körpereigene Gewebe der Gelenke und verursacht dadurch Entzündungsreaktionen. Bei einer Arthrose hingegen werden Knorpel und andere Gelenkbestandteile geschädigt, was vermutlich durch Fehl- oder Überbelastungen, aber auch durch Stoffwechselstörungen oder Entzündungen ausgelöst wird. Wieder anders ist die Ursache bei Osteoporose, bei der eine Stoffwechselstörung vorliegt. Und schließlich umfasst der sogenannte „Weichteilrheumatismus“ Schädigungen des Binde- und Fettgewebe, das Muskelgewebe, bzw. die Sehnen, Bänder. Hierzu zählen beispielsweise Schleimbeutelerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie werden die Beschwerden behandelt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie im Einzelfall die Therapie aussieht, hängt ganz von der Ursache und Art der rheumatischen Erkrankung ab. Eine einheitliche Behandlung gibt es nicht. Ein wichtiges Ziel aller Maßnahmen ist aber allen gleich, nämlich dafür zu sorgen, dass die Betroffenen keine Schmerzen mehr haben. Unterstützend werden Bewegungstherapien, Massagen, Entspannungsübungen oder physikalische Anwendungen eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hilfe aus der Natur</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch pflanzliche Wirkstoffe haben sich bei rheumatischen Beschwerden bewährt, wie beispielsweise Öle aus Pfefferminze, Rosmarin und Eucalyptus. In hoher Dosierung sind diese Wirkstoffe in Doloplant enthalten. Während das Pfefferminzöl schmerzlindernd wirkt, sorgt das Rosmarinöl für Entspannung und das Eukalyptusöl wirkt gegen die Entzündungen. So hilft die Creme, schnell wieder in Bewegung zu kommen. Doloplant mit den pflanzlichen Wirkstoffen eignet sich – anders als die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) – auch für eine langfristige Anwendung.</p>
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		<title>Schleimbeutelentzündung: Wie sie entsteht und was dann hilft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 11:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Schleimbeutelentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselerkrankungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>hmerzen an den Gelenken können viele Ursachen haben. Eine kann eine Schleimbeutelentzündung sein. Diese äußert sich oft in einer Schwellung der betroffenen Region, die zudem schmerzhaft auf Druck reagiert.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Schmerzen an den Gelenken können viele Ursachen haben. Eine kann eine Schleimbeutelentzündung sein. Diese äußert sich oft in einer Schwellung der betroffenen Region, die zudem schmerzhaft auf Druck reagiert.</p>
<p>Sie sind wenige Zentimeter klein und im normalen Zustand flach. Schleimbeutel, wovon es bis zu 150 Stück im Körper gibt, wirken als Dämpfer zwischen Knochen und Muskeln bzw. Sehnen oder Haut. Sie befinden sich deshalb vor allem an besonders beanspruchten Stellen wie Schultern, Ellenbogen, Hüfte oder Knien.</p>
<figure id="attachment_9936" aria-describedby="caption-attachment-9936" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9936" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Schleimbeutelentzuendung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Schleimbeutelentzuendung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/03/2017-03-30-Schleimbeutelentzuendung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9936" class="wp-caption-text">Foto: I‘m friday/shutterstock/ratiopharm/spp-o</figcaption></figure>
<p>Anhaltende oder immer wiederkehrende Tätigkeiten begünstigen eine im Fachjargon als Bursitis bezeichnete Schleimbeutelentzündung. Bestimmte Berufsgruppen, zum Beispiel Menschen mit sitzender Tätigkeit, Reinigungskräfte, aber auch Hochleistungssportler, sind dementsprechend häufiger als andere betroffen. Insbesondere an Schultern, Ellenbogen oder Knien kann dauerhafte Drucküberbelastung zu Entzündungen führen. Weitere Auslöser können äußerliche Gewalteinwirkung durch (Sport-)Unfälle, bakterielle Infektionen, Gelenkserkrankungen wie Arthritis oder Stoffwechselerkrankungen wie Gicht sein.</p>
<p>Häufig ist die betroffene Stelle gerötet und warm und schmerzt bei Berührung. Wer eine Schleimbeutelentzündung vermutet, kann durch eine Ultraschalluntersuchung beim Arzt Klarheit bekommen. Damit aus einer akuten Entzündung keine chronische wird, sollte diese in jedem Fall behandelt werden.</p>
<p>Wenn eine Schleimbeutelentzündung therapiert wird, lassen die Schmerzen meist schnell nach. Um die Schmerzen zu lindern und die Entzündung zu behandeln, können Ruhigstellung und Kühlung mittels eines Kühlpacks helfen. Zur Behandlung mit Arzneimitteln bieten sich außerdem entzündungshemmende Schmerzgele (z.B. Diclo-ratiopharm Schmerzgel) an. Aus diesen dringt der Arzneistoff durch die Haut ein und wirkt direkt am entzündeten Gewebe. Schmerzgele können in der Akutphase die Wirkung der vom Arzt verordneten Tabletten zusätzlich unterstützen. Später sind sie eine schonende Methode, um die Therapie fortzusetzen, da sie nicht den gesamten Organismus belasten, sondern direkt an der entzündeten Stelle wirken.</p>
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			</item>
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		<title>Ernährungsumstellung wirkt gegen Arthrose und Arthritis</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/ernaehrungsumstellung-wirkt-gegen-arthrose-und-arthritis.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 12:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkerkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen Menschen in Deutschland tun die Gelenke weh und viele von ihnen leiden an Arthrose oder Arthritis. Nach Angaben des Robert Koch Instituts ist die Arthrose die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und betrifft insbesondere Knie-, Hüft- und Schultergelenke. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(akz-o) Millionen Menschen in Deutschland tun die Gelenke weh und viele von ihnen leiden an Arthrose oder Arthritis. Nach Angaben des Robert Koch Instituts ist die Arthrose die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und betrifft insbesondere Knie-, Hüft- und Schultergelenke. Der bekannte Ernährungsexperte Sven-David Müller, der 10 Jahre an der Uniklinik Aachen gewirkt hat, brachte jetzt den Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose und das große Arthrose-Kochbuch (Verlag Schlütersche) heraus und zeigt darin, dass eine zielgerichtete Ernährungsumstellung vom Schmerz befreien kann.</p>
<figure id="attachment_9831" aria-describedby="caption-attachment-9831" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9831" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-02-Arthrose.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9831" class="wp-caption-text">Foto: pixabay.com/akz-o</figcaption></figure>
<p><strong>Seefisch essen</strong></p>
<p>Meeresfrüchte sind reich an Vitamin D und enthalten die entzündungs- und schmerzhemmenden Omega-3-Fettsäuren. Fettige Fische wie Hering, Wildlachs, Tunfisch oder Makrele enthalten reichlich davon. Eine Wohltat für die Gelenke sind auch Glucosamine und Chondroitin. Wer keinen Fisch mag oder verträgt, kann Omega-3-Fettsäuren auch über Leinöl aufnehmen.</p>
<p><strong>Gelatine hilft nicht!</strong></p>
<p>Viele Menschen mit Gelenkproblemen setzen auf Gelatine. Dabei ist diese wirkungslos, da sie einfach verdaut wird und damit den gleichen Weg wie andere eiweißhaltige Lebensmittel geht, erläutert Müller. Demgegenüber können Hagebuttenkonzentrate, Granatapfelsaft und Knoblauch bei Arthrose und Arthritis helfen und die Schmerzen verringern. Menschen, die unter Arthritis und Arthrose leiden, haben einen höheren Vitamin- und Mineralstoffbedarf als Gesunde!</p>
<p><strong>Gesunde Vitalstoffe</strong></p>
<p>Optimal für gesunde Gelenke sind natürliche Vitamine. Bei Gelenkbeschwerden ist nach aktuellen Studien der Bedarf an Vitamin E und D sowie den Mineralstoffen Kalzium, Fluorid und Zink erhöht. Zink wirkt direkt gegen Entzündungen und den Schmerz. Optimal ist Zinkhistidin zu verwerten, das beispielsweise in Rinderleber steckt. Walnüsse, Lein und Margarine sind reich an Vitamin E und Kalzium steckt reichlich in Harzer Käse, der gleichzeitig arm an der gelenkgefährlicher Arachidonsäure ist, die reichlich in Butter und Sahne steckt.</p>
<p><strong>Übergewicht belastet</strong></p>
<p>Rund 50 % der Arthrose-Patienten sind zu schwer. Mit einer pflanzenorientierten Ernährungsweise kann das Körpergewicht langsam aber sicher reduziert und die Gelenke geschont werden. Damit vermindert sich der Schmerz. An der Uniklinik Aachen haben viele meiner Arthrose-Patienten allein durch eine Gewichtsabnahme Operationen vermeiden können, informiert Müller.</p>
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