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	<title>Blähungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Der Darm &#8211; Motor und Gehirn unseres Körpers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 15:10:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Er wird häufig unterschätzt und vernachlässigt – unser Darm. Dabei ist er nicht nur der Motor unseres Körpers, sondern auch dessen zweites Gehirn. Alles, was wir zu uns nehmen, gelangt früher oder später dorthin. Der Darm übernimmt dabei essenzielle Aufgaben und Prozesse, die für unser Wohlbefinden wichtig sind. Mithilfe von unzähligen Mikroorganismen wird entschieden, welche Nährstoffe wohin transportiert werden und was besser unverdaut bleibt. Die Produktion von Vitaminen und Hormonen setzt die notwendige Energie für sämtliche Körperfunktionen frei und wirkt sich auf unser Immunsystem aus. Wie wir unsere innere Schaltzentrale positiv beeinflussen können und auf was wir dabei lieber verzichten sollten, verrät Kanne Brottrunk, das deutsche Traditionsunternehmen hinter dem Kanne Bio Brottrunk®.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einflussreicher Darm: Das Zentrum unserer Gesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung der Bakterien im Darm, auch Darm-Mikrobiom genannt, spielt eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Abwehr von Krankheiten und eine funktionierende Verdauung. Ist die Besiedelung der Mikroorganismen gestört, schadet das unserer Darmflora und damit auch unserer Gesundheit. Dabei gibt es bestimmte Umwelteinflüsse, wie Witterung, Emissionen oder die Trinkwasserqualität, die unserem Darm indirekt zusetzen und auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Das heißt jedoch nicht, dass wir vollkommen machtlos sind. Diese vier Faktoren spielen eine entscheidende Rolle für unser Darm-Mikrobiom und liegen in unserer Hand:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Medikamente: Ungleichgewicht durch Nebenwirkungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Medikamente dabei helfen unsere Beschwerden zu lindern, lernen wir schon von Kindesbeinen an. Was jedoch oft unterschätzt wird, ist, dass manche Arzneimittel die Darmflora stark beeinflussen können. Wirkstoffe, wie Antihistaminika, blutzucker-, blutdruck- und cholesterinsenkende Mittel, Kortison und Antidepressiva, aber auch Hormonpräparate, wie die Antibabypille haben starke Auswirkungen auf den Bakterienhaushalt unseres Verdauungstrakts. Neben dem Wachstum und der Funktion der Mikroorganismen, kann das auch die Darmbarriere und -motilität, also die inneren Muskelbewegungen des Darms, und das Immunsystem beeinträchtigen. Allem voran haben Antibiotika einen großen Nachteil, da sie nicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien unterscheiden können. Somit wird das gesamte Bakterienspektrum angegriffen und geschädigt. Um die Regeneration des Darms nach der Einnahme zu unterstützen, bietet sich beispielsweise probiotische Ernährung an, welche die Vermehrung der Milchsäurebakterien fördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Ernährung: Mehr Ballaststoffe und Milchsäurebakterien, weniger Fleisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da der Darm die meiste Zeit damit beschäftigt ist unsere verspeisten Lebensmittel zu verdauen, ist es kein Wunder, dass unsere Ernährung ein essenzieller Faktor für ein gutes Bauchgefühl ist. In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Essgewohnheiten jedoch drastisch verändert. Im schnelllebigen Alltag fällt es uns immer schwerer bewusst und ausgewogen zu essen. Umso wichtiger ist es, den Darm fit zu halten. Wohl bekömmlich für uns sind unter anderem Ballaststoffe, da bei der Verdauung kurzkettige Fettsäuren entstehen, die die Darmflora unterstützen. Empfohlen werden ca. 30 Gramm pro Tag. Diese stecken vorwiegend in Vollkornbrot, ungeschältem Reis, Müsli, Kohl, Spinat und Kartoffeln. Frisches Obst und Gemüse, wie Paprika und Möhren, enthalten außerdem sekundäre Pflanzenstoffe, welche entzündungshemmend und zellschützend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders fleißige kleine Helfer für unsere Darmflora sind Milchsäurebakterien, welche in probiotischen Nahrungsmitteln enthalten sind. Sie entstehen, wenn bei der Fermentation Kohlenhydrate in einem natürlichen Prozess in Milchsäure umgewandelt werden. Dieser Prozess fördert die Bakterienproduktion im Darm und unterstützt diesen bei seiner täglichen Arbeit. Fermentierte Lebensmittel kann man entweder fertig kaufen oder durch das Einlegen verschiedenster Gemüsesorten selbst zuhause herstellen. Auf dem gesunden Ernährungsplan darf jedoch auch das regelmäßige Trinken nicht vernachlässigt werden. Denn ausreichend Flüssigkeit in Form von Wasser ist für unseren Verdauungstrakt lebenswichtig. Aufpassen sollte man beim Thema Fleischkonsum. Vor allem bei verarbeiteten Produkten wie Wurst oder Schinken und bei rotem Fleisch lautet das Motto: weniger ist mehr. Diese gelten nämlich als Risikofaktoren für Darmkrebs. Häufiger Konsum von Zucker, Weißmehlprodukten, Alkohol oder Kaffee sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen und können das innere Gleichgewicht empfindlich stören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Stress: Darmgesundheit ist auch Kopfsache</strong></p>
<figure id="attachment_20940" aria-describedby="caption-attachment-20940" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-20940 size-medium" title="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png" alt="Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun." width="300" height="281" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm-300x281.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/02/2022-02-03-Darm.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-20940" class="wp-caption-text">Bild von Elionas2 von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen kennen diese Beschwerden: Völlegefühl, Sodbrennen, Blähungen und Verstopfung. Diese Symptome sind typisch für ein Reizdarmsyndrom und lassen sich auch häufig darauf zurückführen. Anders als man vielleicht vermuten mag, liegt in den meisten Fällen jedoch kein körperlicher Auslöser für die Beschwerden vor. In der Medizin wird der Reizdarm deshalb oft in Verbindung mit Stress oder psychischem Druck gebracht. Denn Belastungen auf emotionaler Ebene können sich deutlich auf unseren Körper und unser Wohlbefinden auswirken. Der Darm, als buchstäbliche Mitte und Zentrum unseres Körpers, ist davon natürlich nicht ausgeschlossen. Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen, was Krämpfe auslösen kann. Das Gehirn empfängt ein Schmerz-Signal und ein allgemeines Unwohlsein macht sich breit. Es gilt also nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Balance zu achten, um die Darmgesundheit zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Bewegung: Auf die Plätze, fertig, Darm!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit der Darm richtig in Schwung kommen kann, muss das auch unser restlicher Körper tun. Vor allem bei der alltäglichen Arbeit am Schreibtisch kommt ausreichende Bewegung gerne mal zu kurz. Stundenlanges Sitzen und ein inaktiver Tagesablauf führen zu einer geringen Aktivität im Verdauungstrakt und stören eine ausgeglichene Darmfunktion. Bleibt die verdaute Nahrung dann zu lange im Bauch, ist eine erhöhte Gasbildung möglich, welche zu starken Blähungen und Bauchschmerzen führen kann. Also, egal ob klassischer Spaziergang oder ausgedehnte Joggingrunde, unser Magen-Darm-Trakt nimmt jede Form von Bewegung dankend an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit: Die eigene innere Balance finden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn wir nicht die Kontrolle über alle Umwelteinflüsse auf unseren Darm haben, so gibt es doch einiges, was wir tun können, um unser gutes Bauchgefühl zu stärken. Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung schaffen dabei die Basis für einen gesunden Darm. Bei der Einnahme von Medikamenten gilt es auf Nebenwirkungen zu achten und die Bakterienregeneration, beispielsweise mit probiotischen Lebensmitteln, zu unterstützen. Doch auch das psychische Wohlbefinden ist entscheidend für unsere innere Balance und wird oft vernachlässigt. Wer diese Faktoren beherzigt, ist auf dem besten Weg für ein Leben ohne Bauchschmerzen und mit einer funktionierenden Schaltzentrale.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kanne Brottrunk GmbH &amp; Co.</em></p>
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		<title>Lebensstilveränderungen: Ernährung und Bewegung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/lebensstilveraenderungen-ernaehrung-und-bewegung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland werden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, von den Beschwerden des chronischen Reizdarmsyndroms geplagt. Mit dem neuen Online-Symptomtest auf www.pflanzliche-darmarznei.de können Betroffene jetzt feststellen, ob ihre Beschwerden wie immer wieder Durchfall und/oder Verstopfungen, Bauchkrämpfe oder Blähungen möglicherweise auf das Reizdarmsyndrom hindeuten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) In Deutschland werden etwa fünf Millionen Menschen, vorwiegend Frauen, von den Beschwerden des chronischen Reizdarmsyndroms geplagt. Mit dem neuen Online-Symptomtest auf www.pflanzliche-darmarznei.de können Betroffene jetzt feststellen, ob ihre Beschwerden wie immer wieder Durchfall und/oder Verstopfungen, Bauchkrämpfe oder Blähungen möglicherweise auf das Reizdarmsyndrom hindeuten. Der Test wurde in Kooperation mit Professor Jost Langhorst, Universität Duisburg-Essen, erstellt und basiert auf den Leitlinien zur Diagnose von Reizdarm. Liefert der Test Hinweise auf ein Reizdarmsyndrom, sollte anschließend eine umfassende ärztliche Diagnose erfolgen.</p>
<figure id="attachment_9652" aria-describedby="caption-attachment-9652" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9652" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de/spp-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Reizdarm.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9652" class="wp-caption-text">Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symptomtest und Arztsuche online</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Online-Arztsuche, die gemeinsam mit der Deutschen Reizdarmselbsthilfe e.V. entwickelt wurde, unterstützt Betroffene bei der Suche nach einem Reizdarmspezialisten in der Nähe des Wohnortes.</p>
<p>Da bei jedem Patienten unterschiedliche Beschwerden im Vordergrund stehen und sich diese im Krankheitsverlauf ändern können, ist bei Reizdarm eine maßgeschneiderte Behandlung nötig. „Sie beinhaltet Medikamente sowie Lebensstilveränderungen im Bereich Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressregulation“, erklärt Langhorst. Im Rahmen dieser sogenannten integrativen Therapie kommen auch pflanzliche Arzneimittel zum Einsatz, da sie gut verträglich und daher für eine Langzeitanwendung besonders geeignet sind.</p>
<p>So wird zum Beispiel die entzündungshemmende und Darmkrämpfe lindernde Heilpflanze Myrrhe bei der Reizdarm-Behandlung vielfach eingesetzt. Eine Studie in deutschen Arztpraxen hat ergeben, dass ein pflanzliches Arzneimittel mit Myrrhe bei Reizdarmpatienten zu einer deutlichen Besserung der Durchfallsymptomatik und des Gesamtbeschwerdebilds führte. Eine Forschergruppe der Universität Leipzig konnte 2012 zeigen, dass Myrrhe den Spannungszustand der glatten Darmmuskulatur senkt, die Stärke der Darmkontraktionen verringert und dadurch Darmkrämpfe lindern kann. Bestätigt wurde die krampflindernde Wirkung zudem durch eine aktuelle Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München.</p>
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		<item>
		<title>Genussvoll essen – Sanfte Hilfe für den empfindlichen Darm</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/genussvoll-essen-sanfte-hilfe-fuer-den-empfindlichen-darm.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 12:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung gestört]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die meisten Menschen bedeutet Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme. Ob herzhafte, deftige oder süße Speisen – der unbeschwerte Genuss von Gemüse, Fleisch, Salaten und Co. ist einfach ein großes Stück Lebensqualität. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Für die meisten Menschen bedeutet Essen mehr als nur Nahrungsaufnahme. Ob herzhafte, deftige oder süße Speisen – der unbeschwerte Genuss von Gemüse, Fleisch, Salaten und Co. ist einfach ein großes Stück Lebensqualität. Wenn allerdings die Verdauung danach nicht mitspielt und der Darm streikt, kann dieser Genuss erheblich eingeschränkt sein.</p>
<figure id="attachment_7946" aria-describedby="caption-attachment-7946" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-7946" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-gesunde-Ernaehrung-300x199.png" alt="Foto: Hinterhaus Productions/GettyImages/Dr. Willmar Schwabe GmbH/Carmenthin/spp-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-gesunde-Ernaehrung-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-05-gesunde-Ernaehrung.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7946" class="wp-caption-text">Foto: Hinterhaus Productions/GettyImages/Dr. Willmar Schwabe GmbH/Carmenthin/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rund 20 Prozent aller Menschen leiden Schätzungen zufolge an einem Reizdarm, bei dem die Verdauungsfunktion leicht bis erheblich gestört ist. Die Folgen sind häufig Schmerzen, Krämpfe und unangenehme Blähungen. Hinzu kommen außerdem oft ein unangenehmes Völlegefühl und der berühmte ‚Blähbauch‘. Wer länger unter diesen Beschwerden leidet, verliert so auf Dauer einen großen Teil seiner Lebensqualität. Die Ursachen für diese Beschwerden sind ganz unterschiedlich. Neben dem Essen können hier auch Stress oder eine Fehlfunktion der Darmmuskulatur die Auslöser sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starke Wirkung mit sanften Mitteln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Beschwerden können nicht nur nach, sondern auch zwischen den Mahlzeiten auftreten und über einen längeren Zeitraum anhalten. Daher ist nachhaltige und sanfte Hilfe gefragt. Viele Menschen möchten hier am liebsten auf die Heilkräfte der Natur zurückgreifen, um die empfindlichen Organe nicht noch mehr zu belasten. Sehr bewährt haben sich bei Darmbeschwerden die Wirkstoffe Pfefferminze und Kümmel. Hochdosierte Öle aus diesen Pflanzen sind als Wirkstoffe im neuen pflanzlichen Arzneimittel Carmenthin enthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit zwei Kapseln pro Tag lassen sich die Beschwerden bereits ab dem ersten Tag der Einnahme lindern. Eine regelmäßige Anwendung über drei Wochen oder länger führt zu einer stetigen und nachhaltigen Verbesserung der Symptome. Pfefferminzöl und Kümmelöl werden aus Carmenthin ganz gezielt und direkt im Darm freigesetzt, also genau dort, wo die Beschwerden entstehen. Das pflanzliche Mittel wirkt krampflösend, schmerzlindernd und entblähend. Tägliche Mahlzeiten oder geselliges Miteinander können damit wieder zum unbelasteten Genuss werden.</p>
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		<title>Ohne Bauchschmerzen durch die Weihnachtszeit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ohne-bauchschmerzen-durch-die-weihnachtszeit.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 13:18:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel "Hepacyn"]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertagsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Fettstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weihnachtszeit steht nicht nur für Besinnlichkeit, Familientreffen und Kerzenschein - sondern auch für besondere kulinarische Genüsse. Ob Plätzchen, Christstollen oder Braten - was unsere Zunge genießt, bereitet eine Station tiefer oft Probleme. Denn Magen und Darm können die weihnachtliche Völlerei mit Druckgefühlen, Bauchweh und Blähungen quittieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Weihnachtszeit steht nicht nur für Besinnlichkeit, Familientreffen und Kerzenschein &#8211; sondern auch für besondere kulinarische Genüsse. Ob Plätzchen, Christstollen oder Braten &#8211; was unsere Zunge genießt, bereitet eine Station tiefer oft Probleme. Denn Magen und Darm können die weihnachtliche Völlerei mit Druckgefühlen, Bauchweh und Blähungen quittieren.</p>
<figure id="attachment_7298" aria-describedby="caption-attachment-7298" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7298" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94279.rgb_90ce5d9552-e1447935558585.jpg" alt="Foto: djd/Hepacyn-Forschung/thx" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-7298" class="wp-caption-text">Foto: djd/Hepacyn-Forschung/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fett, Kohl und Kaffee fördern Blähungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit kein schlechtes Bauchgefühl die Festfreude trübt, sollte man sein Verdauungssystem schonend behandeln und sanft unterstützen. So fördern den Gesundheitsexperten des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.de zufolge fettige Speisen, Rohkost, Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und mit Fructose oder Sorbit gesüßte Nahrungsmittel die Gasbildung im Darm. Auch Kaffee und Alkohol begünstigen einen Blähbauch. Wer bei der Zusammenstellung des Weihnachtsmenüs darauf achtet, möglichst viele ungünstige Komponenten zu meiden, trägt schon viel zur Entspannung bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Sitzt man dann bei Tisch, sollte man sich Zeit nehmen: Schnellesser schlucken nämlich mehr Luft und kauen auch schlechter, so dass der Magen gleich doppelt belastet wird. Stellen sich trotz allem Verdauungsprobleme ein, können sanfte Mittel Abhilfe schaffen. Bewährt bei Magen-Darm-Beschwerden hat sich etwa Artischockenblatt-Extrakt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt ihn als Kapseln zum Einnehmen, wobei Frischblatt-Extrakte wie das pflanzliche Arzneimittel &#8222;Hepacyn&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke) höhere Wirkstoffanteile enthalten als Präparate aus getrockneten Blättern.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine wertvollen sekundären Pflanzenstoffe fördern die Verdauung und entspannen den aufgeblähten Bauch. Positiver Nebeneffekt: Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. So kann eine bessere Fettverdauung entstehen, die wiederum die Gewichtsabnahme unterstützen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Feiertagsstress reduzieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Apropos entspannen</strong>: Nicht nur das Essen, auch der typische Weihnachtsstress kann auf den Magen schlagen und den Darm verkrampfen lassen. Man sollte also darauf achten, den Terminplan fürs Feiern nicht zu voll zu stopfen und auch Zeit für Rückzug und Entspannung einzuplanen. Dann kann auch der Bauch wieder zur Ruhe kommen.</p>
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		<item>
		<title>5 Tipps für eine bessere Verdauung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/5-tipps-fuer-eine-bessere-verdauung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 09:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[gereizter Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Völlegefühl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Verdauung aus dem Takt gerät oder immer wieder Beschwerden verursacht, wie Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder gar Krämpfe, helfen einige einfache Maßnahmen, um dem gereizten Darm zu helfen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die Verdauung aus dem Takt gerät oder immer wieder Beschwerden verursacht, wie Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder gar Krämpfe, helfen einige einfache Maßnahmen, um dem gereizten Darm zu helfen.</p>
<figure id="attachment_6950" aria-describedby="caption-attachment-6950" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6950" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Foto: Dragon Images/iStock/Dr. Willmar Schwabe GmbH/akz-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6950" class="wp-caption-text">Foto: Dragon Images/iStock/Dr. Willmar Schwabe GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Entspannung</strong><br />
Keine Frage – Hektik und Stress schlagen dauerhaft nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf den Magen oder die Verdauung. Durch bewusste ‚Auszeiten‘, entspannende Massagen oder gemütliche Runden mit Familie und Freunden kann der gesamte Körper wieder Kraft tanken.<br />
<strong>2. Viel Trinken</strong><br />
Ausreichend Flüssigkeit – am besten in Form von Wasser oder Kräutertees – tut dem ganzen Körper gut. Vor allem aber der Darm freut sich über die ‚Unterstützung‘, denn er braucht ausreichend Flüssigkeit, um seine Arbeit zu tun. 1,5 bis 2 Liter pro Tag bringen nicht nur den Körper, sondern auch den Darm in Schwung.<br />
<strong>3. Leichte Mahlzeiten</strong><br />
Zuviel Fett und zu wenig Ballaststoffe sind häufig die Ursache für Verdauungsprobleme. Statt deftigem Essen sollten vor allem leichte Mahlzeiten wie Obst, Gemüse oder Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen. Milchprodukte wie Joghurt oder Buttermild beeinflussen ebenfalls die Darmflora positiv.<br />
<strong>4. Bewegung und Sport</strong><br />
Bewegungsmangel lässt auch die Darmmuskulatur erschlaffen und kann Probleme verursachen. Spaziergänge an der frischen Luft, Walken, Schwimmen oder anderen Sportarten bringt man nicht nur die gesamte Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System in Schwung – auch die Darmtätigkeit wird durch regelmäßige Bewegung angeregt.<br />
<strong>5. Extrakte aus Pfefferminze und Kümmel</strong><br />
Wenn die Verdauung aus dem Rhythmus ist oder anhaltend ‚streikt‘, können Wirkstoffe aus der Natur wertvolle Hilfe leisten. Pfefferminze und Kümmel sind seit Jahrhunderten für ihre Wirksamkeit bei Verdauungsstörungen bekannt. Als hochdosierte Wirkstoffe sind sie im neuen pflanzlichen Arzneimittel Carmenthin enthalten. Bereits zwei Kapseln pro Tag können ausreichen, um die Beschwerden zu lindern. Eine längere Anwendung über drei Wochen oder länger führt zu einer nachhaltigen Verbesserung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: akz</em></p>
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		<title>Verdauungsprobleme? Bitter macht fitter!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verdauungsprobleme-bitter-macht-fitter.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 11:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem üppigen Kaffeeklatsch oder einem gemütlichen Grillabend "beschwert" sich der Bauch häufig mit Blähungen, Magendrücken und Völlegefühl. Auch Stress kann buchstäblich Bauchweh bereiten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach einem üppigen Kaffeeklatsch oder einem gemütlichen Grillabend &#8222;beschwert&#8220; sich der Bauch häufig mit Blähungen, Magendrücken und Völlegefühl. Auch Stress kann buchstäblich Bauchweh bereiten. Hilfe kann dann eine alte Volksweisheit bringen: &#8222;Was bitter im Mund, ist dem Magen gesund&#8220;. Denn pflanzliche Bitterstoffe sind seit jeher als Verdauungshelfer bekannt, die die Gallenproduktion fördern, die Fettverbrennung unterstützen und die Darmbewegung anregen können. Sie kommen in vielen Kräutern vor und sind oft Bestandteil der beliebten Magenbitter-Spirituosen.</p>
<figure id="attachment_5163" aria-describedby="caption-attachment-5163" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5163" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme-200x300.jpg" alt="Bei Blähbauch, Völlegefühl und Magendrücken können pflanzliche Bitterstoffe zum Beispiel aus der Artischocke Erleichterung bringen. Foto: djd/Hepacyn-Forschung/highwaystarz - Fotolia" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Verdauungsprobleme.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5163" class="wp-caption-text">Bei Blähbauch, Völlegefühl und Magendrücken können pflanzliche Bitterstoffe zum Beispiel aus der Artischocke Erleichterung bringen.<br />Foto: djd/Hepacyn-Forschung/highwaystarz &#8211; Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhaltsstoffe der Artischocke als Frischblatt-Extrakte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wertvoll für eine fitte Verdauung können die Inhaltsstoffe der Artischocke sein, genauer gesagt der Artischockenblätter, mehr Informationen dazu gibt es unter www.hepacyn.de. Die auch als Gemüse beliebte Mittelmeerpflanze enthält neben Bitterstoffen mehrere Substanzen, die bei Magen-Darm-Beschwerden eine positive Wirkung entfalten. Da ist zunächst der Bitterstoff Cynarin, welcher die Gallenproduktion anregt und die Leber schützen kann. Dazu kommen Flavonoide, die stark antioxidativ wirken. Neuere Studien, die für die Beurteilung der Artischocke als Heilpflanze berücksichtigt wurden, bestätigen diese Effekte. Und um bei Blähbauch und Co. Erleichterung durch die Artischocke zu genießen, muss man nicht einmal etwas Bitteres schlucken, denn es gibt die Inhaltsstoffe hochkonzentriert auch in Tablettenform. Viele Tabletten werden aus getrockneten Pflanzen hergestellt. Doch Frischblatt-Extrakte wie etwa das pflanzliche Arzneimittel &#8222;Hepacyn&#8220;, dass es rezeptfrei in der Apotheke gibt, enthalten rund 50 Prozent mehr des wertvollen Bitterstoffes Cynarin, da dieser bei der Trocknung teils verloren geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Cholesterinspiegel günstig beeinflussen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Forschungen zeigen außerdem, dass die Artischocke neben der Unterstützung der Verdauung weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften hat: So kann sie den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen, indem sie das &#8222;gute&#8220; HDL-Cholesterin erhöht und das &#8222;schlechte&#8220; LDL senkt. Zusammen mit einer fettreduzierten Ernährung kann ihr damit eine wichtige Rolle bei der Behandlung milder sogenannter Hypercholesterinämien zukommen. Weiterer positiver Nebeneffekt: Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. So entsteht eine bessere Fettverdauung, die wiederum die Gewichtsabnahme unterstützt!</p>
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		<title>Bauchschmerzen bei Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 10:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eltern hören von ihren Kindern sehr häufig, dass den Kleinen ihr Bauch wehtut. Bauchschmerzen bei Kindern gehören zu den Gesundheitsproblemen, die am häufigsten auftreten und am weitesten verbreitet sind. Zudem werden auch Babys und Kleinkinder von dieser Art von Schmerzen heimgesucht, in deren Folge Weinen und Schreien auftreten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern hören von ihren Kindern sehr häufig, dass den Kleinen ihr Bauch wehtut. Bauchschmerzen bei Kindern gehören zu den Gesundheitsproblemen, die am häufigsten auftreten und am weitesten verbreitet sind. Zudem werden auch Babys und Kleinkinder von dieser Art von Schmerzen heimgesucht, in deren Folge Weinen und Schreien auftreten.</p>
<p><strong>Ernst nehmen, auch wenn sie meistens harmlos sind</strong></p>
<figure id="attachment_2531" aria-describedby="caption-attachment-2531" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2531" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/49767-9_bild1_Foto_djd_Bambini_Kinderarznei_thinkstock.jpg" alt="Gesunde Kinder - gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen. Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-2531" class="wp-caption-text">Gesunde Kinder &#8211; gegen Bauchschmerzen und andere Wehwehchen können natürliche Arzneimittel helfen.<br />Foto: djd/Bambini Kinderarznei/thinkstock</figcaption></figure>
<p>Bauchschmerzen bei Kindern können viele Gründe haben. In der Regel sind die Ursachen harmlos und in Verdauungsproblemen, Verstopfung oder Blähungen begründet. Bei Babys kommen die Dreimonatskoliken hinzu, die auf ein noch nicht voll funktionierendes Verdauungssystem zurückzuführen sind. Dreimonatskoliken sind gefährlich, allerdings weniger für die Kinder als oft mehr für die Nerven der Eltern. Allerdings können Bauchschmerzen bei Kindern auch durch schlimmere Ursachen wie etwa Entzündungen von Nieren oder auch Lunge, Parasiten und Vergiftungen begründet sein. Bei Schulkindern kann Stress wie Schulangst ein Auslöser für die Bauchschmerzen sein. Aus diesen Gründen sollten Eltern Bauchschmerzen bei Kindern ernst nehmen und gegebenenfalls einen Arzt um Rat fragen.</p>
<p><strong>Wann man zum Arzt sollte</strong></p>
<p>Es empfiehlt sich für Eltern, den Arztbesuch nicht zu scheuen, wenn die Bauchschmerzen sehr stark sind und plötzlich auftreten. Auch sollte man bei einer über einen längeren Zeitraum gespannten und harten Bauchdecke lieber zum Arzt fahren als zu warten. Halten die Schmerzen länger als einen Tag an oder kehren über einen längeren Zeitraum wiederholt auf, ist genauso wie bei Fieber, Erbrechen, Durchfall oder blutigem Stuhl der Arzt gefragt. Eltern sollten auch auf der Hut sein, wenn Kinder apathisch wirken, nachts aufwachen oder sich weder vom Spielen noch Vorlesen ablenken lassen. Liegen Symptome für schwere Erkrankungen vor, sollten Eltern keine Sekunde zögern.</p>
<p><strong>Bauchschmerzen bei Kindern natürlich behandeln</strong></p>
<p>Wenn die Bauchschmerzen keine ernsthaften Erkrankungen als Ursache haben, so sind natürliche Mittel und viel Liebe die besten Methoden der Behandlung. Bereits Kuscheln mit den Eltern, eine Bauchmassage oder eine Wärmflasche können die Beschwerden lindern. Auf natürlicher Basis können Mittel wie etwa Flatulini mit Wirkstoffen wie Kamille, Enzian, Wacholder und Wermut helfen. Flatulini kann krampflösend, schmerzlindernd und entblähend wirken. Ein Vorteil dieses Mittels ist, dass es auch gegen die Dreimonatskoliken eingesetzt werden kann, da es ab der Geburt zugelassen ist.</p>
<p><strong>Dreimonatskoliken entschärfen</strong></p>
<p>Dreimonatskoliken sorgen in der ersten Lebenszeit des Babys dafür, dass dieses viel weint und schreit. Hier wird von den Eltern oft ein Mittel gegen Krämpfe und Blähungen gesucht, das unbedenklich und für die Kleinsten zugelassen ist. Dieses können Eltern unter bambini-kinderarznei.de finden. Des Weiteren kann man diesen Koliken mit viel Ruhe entgegenwirken. Auch ist Stillen eine gute Alternative, allerdings sollte die Milch schaumfrei sein. Dabei ist auch das Bäuerchen wichtig. Eltern sollten dem Kind viel Körperkontakt geben und zur Beruhigung mit Kinderwagen oder notfalls mit dem Auto fahren und auch den Bauch leicht massieren.</p>
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		<title>Ballaststoffe zur Unterstützung des Darms bei Verstopfung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_185" aria-describedby="caption-attachment-185" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-185" title="Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe.jpg 423w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-185" class="wp-caption-text">Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide &#8211; © Smileus &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen.</strong></p>
<p>Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung des Speisebreis wird die Darmtätigkeit angeregt, indem vermehrt Druck auf die Darmwände ausgeübt wird. Je mehr die Verdauung angeregt wird, umso mehr verkürzt sich die Verweildauer der Speisereste im Dickdarm. Die kürzere Zeit für die Passage des Darm wiederum führt dazu, dass dem Nahrungsbrei nicht so viel Wasser entzogen werden kann und er nicht, wie bei einer Verstopfung typisch, hart und fest wird. Zudem leisten sie als Nährboden für “gute” Darmbakterien einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Darmflora und fördern die Ausscheidung giftiger und schädlicher Substanzen, indem sie diese an sich binden.</p>
<p>Ballaststoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vor allem in Gemüse und Hülsenfrüchten, sowie in Getreide und Getreideprodukten sind viele Ballaststoffe enthalten. Wer unter Obstipation leidet, sollte seinen Speiseplan regelmäßig durch Vollkornprodukte, Leinsamen oder Flohsamen ergänzen. Wichtig dabei ist die Zufuhr von mindestens zwei Litern Wasser , damit die Ballaststoffe im Darm gut aufquellen können.</p>
<p>Die <a href="http://www.flohsamen.info" target="_blank">Ernährungsumstellung</a> auf ballastreiche Kost sollte schrittweise erfolgen, damit sich der Darm langsam umgewöhnen kann. Bei einer plötzlichen Umstellung kann es zu Blähungen, Bauchschmerzen und Druckgefühl kommen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie den kompletten Ratgeber Gesundheit erhalten Sie unter www.arzneimittel.de</p>
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