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	<title>Blasenentzündungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Blasenentzündungen</title>
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		<title>Fünf &#8222;heiße&#8220; Tipps gegen Blasenentzündungen in der kalten Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 14:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal bei frostigen Temperaturen zu lange auf den Bus gewartet oder auf dem Arbeitsweg mit dem Rad in den Regen geraten, und schon ist es passiert: Eine Erkältung kündigt sich an. Dabei geht es nicht nur um Husten und Schnupfen, sondern auch um die Blase. Denn kühlen Füße oder Unterleib aus, sinkt die Durchblutung im Becken und das Abwehrsystem wird geschwächt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einmal bei frostigen Temperaturen zu lange auf den Bus gewartet oder auf dem Arbeitsweg mit dem Rad in den Regen geraten, und schon ist es passiert: Eine Erkältung kündigt sich an. Dabei geht es nicht nur um Husten und Schnupfen, sondern auch um die Blase. Denn kühlen Füße oder Unterleib aus, sinkt die Durchblutung im Becken und das Abwehrsystem wird geschwächt. Dann können sich Krankheitserreger leichter ausbreiten und die gefürchtete Harnwegsinfektion mit Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen auslösen. Etwa 50 bis 70 Prozent der Frauen sind Schätzungen zufolge irgendwann einmal davon betroffen.</p>
<figure id="attachment_7187" aria-describedby="caption-attachment-7187" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7187" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Maskot/Corbis" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_94261.rgb_4526f77a70.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7187" class="wp-caption-text">Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Maskot/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warme Kleidung und Pflanzenpower</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug, der Kälte effektiv entgegenzutreten. Die erste Regel lautet, sich bereits vorbeugend richtig zu kleiden. Pullover und Jacken sollten möglichst über die Hüften reichen, um den Unterleib warmzuhalten. Außerdem sind wetterfeste Schuhe bei kaltem Schmuddelwetter Pflicht. Der zweite heiße Tipp ist die Pflanzenkraft der Cranberrys. Dazu erklärt die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach: &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige &#8211; möglichst vorbeugende &#8211; Einnahme von Cranberrys eine Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann.&#8220; So siedeln sich Bakterien etwa unter der Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus Kapseln&#8220; laut klinischen Untersuchungen um ein Drittel schlechter in der Blase an. Der dritte Tipp betrifft eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr. Schon bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung sollte man einen Liter mehr trinken als sonst, am besten Kräutertees, die harntreibend wirken und obendrein schön durchwärmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterleib und Nieren wärmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als vierte Maßnahme gilt es, gezielte Wärme einzusetzen, wie die Gesundheitsexperten von Ratgeberzentrale.de empfehlen. Also ab aufs Sofa, Wärmeflasche auf den Bauch oder um den Nierenbereich eine kuschelige Decke wickeln. Und fünftens können schließlich regelmäßige Saunagänge das Immunsystem stärken und somit Infekten wie Blasenentzündungen oder Erkältungen bereits im Vorwege Einhalt gebieten.</p>
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		<title>So lassen sich schmerzhafte Harnwegsinfektionen vermeiden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/so-lassen-sich-schmerzhafte-harnwegsinfektionen-vermeiden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 12:51:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ist der Sommer keine Hochsaison für Erkältungen. Das gilt allerdings nicht für die Blase - denn die "erkältet" sich gerade in der warmen Jahreszeit besonders leicht. So können nasse Badekleidung, Klimaanlagen und das Sitzen auf kaltem Untergrund im luftigen Dress dazu führen, dass der Unterleib auch an warmen Tagen auskühlt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich ist der Sommer keine Hochsaison für Erkältungen. Das gilt allerdings nicht für die Blase &#8211; denn die &#8222;erkältet&#8220; sich gerade in der warmen Jahreszeit besonders leicht. So können nasse Badekleidung, Klimaanlagen und das Sitzen auf kaltem Untergrund im luftigen Dress dazu führen, dass der Unterleib auch an warmen Tagen auskühlt. Dadurch wird er weniger durchblutet und die Abwehrkraft der Blase geschwächt. Bakterien und Keime haben dann leichtes Spiel und können sich über die Harnröhre nach oben ausbreiten. Da diese bei Frauen viel kürzer ist, sind sie deutlich häufiger betroffen sind als Männer.</p>
<figure id="attachment_4357" aria-describedby="caption-attachment-4357" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4357" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg" alt="So schön das Planschen im Pool auch ist - nasse Badesachen kühlen den Unterleib aus und sollten anschließend sofort gewechselt werden. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-Netfalls" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/04/52644pn_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4357" class="wp-caption-text">So schön das Planschen im Pool auch ist &#8211; nasse Badesachen kühlen den Unterleib aus und sollten anschließend sofort gewechselt werden.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia-Netfalls</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Quälendes Brennen und Schmerzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Symptome eines solchen Infekts erlebt beinahe jede Frau irgendwann einmal: der ständige Drang, auf die Toilette zu müssen, sowie quälendes Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Wer für Blasenentzündungen anfällig ist, einen Badeurlaub plant oder typischen Risikofaktoren ausgesetzt ist, sollte daher rechtzeitig aktiv werden. Birgit Lauterbach, Apothekerin aus München: &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige &#8211; möglichst vorbeugende &#8211; Einnahme von Cranberrys die Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann.&#8220; So zeigten die Ergebnisse einer klinischen Doppelblindstudie, dass sich unter der Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220;-Kapseln (rezeptfrei in der Apotheke) im Vergleich zum Placebo 33,4 Prozent weniger Bakterien in der Blase ansiedeln. Unter www.cystorenal.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipps für die Blasengesundheit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de empfehlen zudem folgende Maßnahmen für eine gesunde Blase: Feuchte Badesachen sollten auch bei Hitze immer sofort gewechselt werden &#8211; und im Urlaub gehört zusätzlich ein gutes Medikament in die Reiseapotheke. Viel trinken, zum Beispiel ein Granulat mit Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt, sorgt dafür, dass die Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Und in klimatisierten Büros, Geschäften und Hotelzimmern sollten Unterleib und Füße stets gut warmgehalten werden.</p>
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		<item>
		<title>Hormonumstellung verändert den Harntrakt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hormonumstellung-veraendert-den-harntrakt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 09:28:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ungerecht, aber anatomisch begründet: Von wiederkehrenden schmerzhaften Blasenentzündungen wird vor allem die Damenwelt heimgesucht. Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Keime schneller in die Blase aufsteigen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ungerecht, aber anatomisch begründet: Von wiederkehrenden schmerzhaften Blasenentzündungen wird vor allem die Damenwelt heimgesucht. Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Keime schneller in die Blase aufsteigen. Kommt noch eine Abwehrschwäche hinzu, ist die Infektion vorprogrammiert. Eine geschwächte Immunlage findet sich gehäuft in und nach den Wechseljahren, da sich der Genital- und Harntrakt durch die sinkende Hormonproduktion verändern kann. So werden die Schleimhäute von Scheide und Harnwegen dünner und trocknen &#8211; das Infektionsrisiko für eine Blasenentzündung steigt merklich an. Zeigen sich erste Symptome, wie ein erhöhter Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen, kann laut aktueller Studien eine Kombination aus Wirkstoffen der Cranberry und Kürbiskernen (Prüfpräparat &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220;, rezeptfrei in der Apotheke) den eindringenden Erregern das Einnisten in der Blase erschweren, so dass diese leicht wieder ausgeschieden werden können. Vorbeugend eingenommen, können die Naturstoffe die Blase kräftigen und widerstandsfähiger gegen Keime machen. Neben dieser gut verträglichen Naturtherapie sollten die Erkrankten den Unterleib warm halten und reichlich trinken, damit die Krankheitserreger &#8222;ausgespült&#8220; werden können.</p>
<figure id="attachment_2221" aria-describedby="caption-attachment-2221" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49053x_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotosearch.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2221" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49053x_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotosearch-300x200.jpg" alt="Frauen sind aufgrund der kürzeren Harnröhre wesentlich anfälliger für eine Blaseninfektion als Männer. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotosearch" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49053x_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotosearch-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49053x_bild2_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotosearch.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2221" class="wp-caption-text">Frauen sind aufgrund der kürzeren Harnröhre wesentlich anfälliger für eine Blaseninfektion als Männer.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotosearch</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes – immer mehr erkranken, ohne es zu wissen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-immer-mehr-erkranken-ohne-es-zu-wissen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 10:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Arterienverkalkung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Diabetes-Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[unerklärlicher Gewichtsverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!  Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr  </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gefährliche Diabetes-Folgeschäden bleiben oft lange unentdeckt!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kompetenter Rat per Telefon von führenden Gesundheitsexperten</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Donnerstag, 14. November 2013, 10 bis 16 Uhr</b></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Rufen Sie kostenfrei an unter: 0800 &#8211; 000 55 32</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b> </b></p>
<p>„Ich bin aus allen Wolken gefallen!“ ist ein häufiger Satz, wenn sich Diabetiker an den Moment erinnern, in dem sie erstmals mit der Diagnose ihrer Erkrankung konfrontiert wurden. Während etwa Krebs oder Herzinfarkt häufig als reale Gefahren empfunden werden, wird Diabetes gerne aus den Köpfen verbannt. Dabei ist die Erkrankung eine überaus ernste Gefahr. Laut der „Deutschen Diabetes-Hilfe“ sind aktuell rund sechs Millionen Bundesbürger erkrankt. Fast jeder zehnte Erwachsene leidet bereits an Diabetes – Tendenz steigend, denn jeden Tag kommen 700 Neuerkrankungen dazu. Besonders oft trifft es die Generation 60plus: Hier leiden bis zu 28 Prozent aller Menschen an Diabetes. Besorgniserregend ist auch die Entwicklung bei den Jugendlichen: In dieser Altersgruppe hat sich die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen in den letzten Jahren verfünffacht!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Viele ahnen nichts von ihren hohen Zuckerwerten</b></p>
<p>Zu den bekannten Diabetes-Fällen kommt noch eine hohe Zahl von unerkannten Erkrankten, auf die der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2013“ hinweist. Bei den über 55-Jährigen kommt auf jeden Diabetiker eine Person, die bereits erkrankt ist, die aber noch nichts davon weiß. Diese Unwissenheit ist gefährlich! Wer eine längere unentdeckte Krankengeschichte hinter sich hat, muss damit rechnen, dass die Entgleisung des Stoffwechsels bereits einiges in seinem Körper angerichtet hat. Vor allem schadet der überschüssige Zucker den Nerven und den Gefäßen. Die Gefahr von Nieren-, Augen- und Nervenschäden, Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall ist unter Diabetikern deutlich höher als beim Durchschnitt der Bevölkerung.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Diabetes geht alle etwas an!</b></p>
<p>Um dramatische Folgeschäden zu vermeiden, muss Diabetes unbedingt ernst genommen werden. Wer zur Risikogruppe zählt, sollte regelmäßig seine Blutzuckerwerte checken lassen. Auch Menschen mit Empfindungsstörungen – etwa mit „eingeschlafenen“ Füßen oder Händen – ist das dringend anzuraten. Kommt es öfter zu Ameisenlaufen und Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit, kann das ein erster Hinweis auf die „Zuckerkrankheit“ sein. Die sogenannte diabetische Neuropathie entwickelt sich bei etwa jedem dritten Diabetiker – oftmals sogar schon im Vorstadium der Zuckerkrankheit. Diese häufige Folgeerkrankung entsteht, wenn Zucker-Abbauprodukte den Nervenbahnen und feinen Gefäßen in Beinen und Händen zusetzen. Das kann schließlich dazu führen, dass die Nerven nicht mehr richtig funktionieren und falsche Signale senden oder aber bei Verletzungen und Wunden keine Schmerzen mehr wahrnehmen, was schließlich bis hin zum gefürchteten Diabetischen Fußsyndrom führen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Warnsignale, die auf einen Diabetes hinweisen können, sind ein scheinbar grundloses Nachlassen der Sehkraft. Auch ständige Müdigkeit, eine Neigung zu Infekten (wie etwa Blasenentzündungen), vermehrter Harndrang und ein unerklärlicher Gewichtsverlust sind mögliche Symptome. Die Erkrankung kann sich aber auch völlig symptomlos entwickeln, was sie aber nicht weniger gefährlich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Früherkennung bewahrt Lebensqualität</b></p>
<p>Je früher ein Diabetes erkannt wird, desto geringer ist die Gefahr von schweren Folgeschäden. Sie lassen sich durch eine möglichst optimale Einstellung der Zuckerwerte reduzieren – sei es durch Medikamente, Insulin oder durch eine gesunde Ernährung. Auch Bewegung ist ein wichtiges Therapeutikum. Wie die Wissenschaft heute weiß, erreicht man mit einem regelmäßigen Sportprogramm bei der Behandlung eines bereits manifesten Diabetes sogar noch mehr als mit einer Ernährungsumstellung.</p>
<p>Bei Diagnose eines Diabetes sollte der Arzt immer auch die Nervenfunktion in den Füßen untersuchen, um eine Neuropathie möglichst früh zu erkennen. Denn auch hier gilt: Je eher eine Behandlung erfolgt, umso besser für die Prognose der Patienten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer von seiner Erkrankung weiß, kann sich auch noch auf einer anderen Ebene vor Nerven- und Gefäßschäden schützen, und zwar mithilfe eines vitaminähnlichen Stoffs: Benfotiamin ist eine fettlösliche Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1, Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.<i> </i>Der Körper und das Gewebe der Nerven können es in dieser Form besonders gut aufnehmen. Es bremst die Bildung der aggressiven Abbauprodukte des Zuckers, die Diabetes-Folgeschäden wie die Neuropathie verursachen. Diabetes-bedingte Nervenbeschwerden wie Brennen, Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen und Händen lassen sich damit lindern, und die Funktion der Nerven wird gestärkt.</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Holen Sie sich Rat und Hilfe!</b></p>
<p>Denken Sie daran, dass Diabetes alle angeht! Vielleicht zählen auch Sie zu der großen Gruppe jener Menschen, die schon jahrelang und ohne etwas davon zu ahnen, an erhöhten Zuckerwerten leiden. Lassen Sie sich beraten, wenn Ihnen Symptome wie häufig kribbelnde Füße oder eine ständige Müdigkeit aufgefallen sind. Informieren Sie sich über Strategien gegen die dramatischen Folgeerkrankungen eines Diabetes. Neben fachkundigen Stoffwechsel-Experten steht Ihnen auch eine erfahrene Podologin für Ihre Fragen und Anliegen zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i> </i></p>
<p><b>Am Telefon sitzen für Sie:</b></p>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Karsten Jungheim</b>, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologie und Endokrinologie, Oberarzt und Leiter der KV-Ambulanz für das Diabetische Fußsyndrom am Klinikum Bielefeld-Mitte</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Karin Jung</b>, Podologin am Fußzentrum Rhein-Nahe in Bingen am Rhein</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</b>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechsel, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg<b></b></li>
</ul>
<p><b> </b></p>
<ul>
<li><b>Dr. Helga Zeller-Stefan</b>, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 55 32</b>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwimmbadbesuche können mit Blasenbeschwerden enden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schwimmbadbesuche-koennen-mit-blasenbeschwerden-enden.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennen beim Wasserlassen]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterleibskrämpfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. Tatsächlich können regelmäßige Schwimmbadbesuche Harnwegsinfektionen begünstigen. So gelangt bei jedem Schwimmzug Wasser in den Scheidenbereich. Vor allem Chlor- oder Meerwasser kann die Schleimhäute reizen. Die Haut trocknet aus und wird empfindlicher für Infektionen und das Eindringen von Keimen. Viele Badenixen legen sich nach dem Schwimmen in die Sonne oder setzen sich auf den kalten Beckenrand und lassen dabei die nasse Badekleidung auf der Haut trocknen. Wenn das Wasser verdunstet, entsteht jedoch ein Kältereiz, der die Gefahr einer Infektion zusätzlich erhöht. Stattdessen wäre es ratsamer, sich Bakterien und Chlorwasser von der Haut zu spülen und den nassen gegen einen trockenen Bikini auszutauschen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1507" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nicht die Keime im Wasser sind schuld an einer Blasenentzündung, sondern eher die Verkühlung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia/Netfalls</em></strong></p>
<p>Studie: Cranberry- und Kürbiskernextrakte hilfreich für die Blase</p>
<p>Ist die Blasenentzündung erst mal da, helfen oft nur noch der Gang zum Arzt und eine Antibiotikatherapie. So weit muss es jedoch nicht kommen. Die Natur hält Wirkstoffe bereit, die in einem frühen Stadium oder sogar vorbeugend eine Infektion lindern und verhüten können. &#8222;Eine besondere Rolle kommt hier den Cranberry-Extrakten zu&#8220;, erklärt Dr. Rainer Hartwich, Facharzt für Innere Medizin. Er untersuchte in einer aktuellen Studie an der Heinrich Mann Klinik in Bad Liebenstein die Schutzwirkung einer speziellen Kombination aus Cranberry- und Kürbiskernextrakten auf die Harnwege. Bereits nach einer dreitägigen Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke, Sieger Stiftung Öko-Test 2009) reduzierte sich der Bakterienbefall um rund 34 Prozent. Der Experte kam zu dem Schluss, dass das Präparat bei längerfristiger oder vorbeugender Einnahme einen &#8222;dauerhaften Schutz&#8220; bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten bilden kann.</p>
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		<title>Winterzeit ist Infektionszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
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		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
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		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien - beispielsweise im Darm und in der Intimregion - den Garaus.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782" rel="attachment wp-att-1335"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1335" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>So schön der Winter sein kann: Leider bringt er auch viele Infekte mit sich.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
<p>Grippale Infekte, Bronchitis, Nebenhöhlen- oder Blasenentzündungen: Im Winter neigen viele Menschen vermehrt zu Infektionen. Gegen diese Infekte werden in vielen Fällen Antibiotika verordnet. Aber sie machen auch nützlichen Bakterien &#8211; beispielsweise im Darm und in der Intimregion &#8211; den Garaus. Dadurch können sich sowohl die Darm- als auch die Scheidenflora verändern. Deshalb kommt es als Folge einer Antibiotika-Therapie häufig zu Darmproblemen, bei Frauen treten zudem Infektionen der Scheide auf.</p>
<p><strong>Gesunde Bakterien unterstützen</strong></p>
<p>Jede fünfte Frau bekommt Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben eine bakterielle Vaginose, von Scheidenpilz sind sogar drei Viertel irgendwann einmal betroffen. Auslöser kann eine zu geringe Besiedlung der Intimregion mit nützlichen Milchsäurebakterien sein. Diese sorgen für einen sauren pH-Wert, der die Ausbreitung schädlicher Keime verhindert. Wird die Zahl der Laktobazillen durch Antibiotika reduziert, steigt der pH-Wert und Krankheitserreger haben leichtes Spiel.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61781" rel="attachment wp-att-1336"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1336" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61781" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild2_Foto_djd_KadeFungin_M_Burkhart-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Bei kalten Temperaturen sollte man es sich gutgehen lassen, zum Beispiel mit einer Tasse Tee in der Badewanne. Auch das hilft, Infekten vorzubeugen.</strong></em><em><strong>Foto: djd/KadeFungin/M.Burkhart</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für ein stabiles Scheidenmilieu raten Experten zu einer Behandlung mit Milchsäure (zum Beispiel KadeFungin) während und nach der Antibiotika-Therapie sowie auch zum Beispiel regelmäßig für ein bis zwei Tage nach der Menstruation. Das Gel kann den pH-Wert normalisieren und die Vermehrung der gesunden Bakterienflora stimulieren. Mehr Informationen gibt es unter www.kadefungin.de im Internet. Hier findet man auch einen Selbsttest zur schnellen Unterscheidung zwischen bakterieller Vaginose und Pilzinfektionen.</p>
<p>Antibiotika mit Bedacht einsetzen</p>
<p>Wichtig zur Vorbeugung von Intiminfektionen ist aber auch der achtsame Einsatz von Antibiotika. Bei vielen typischen Winterinfektionen, die durch Viren ausgelöst werden, haben sie ohnehin keine Wirkung und richten dann mehr Schaden als Nutzen an. Patienten sollten eine Verordnung also kritisch hinterfragen. Ist sie aber wirklich erforderlich, muss das Antibiotikum auch konsequent eingenommen werden, damit sich keine Resistenzen bilden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/winterzeit-ist-infektionszeit.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61782-2" rel="attachment wp-att-1337"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1337" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61782" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg" alt="" width="600" height="543" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43425s_bild1_Foto_djd_KadeFungin_thx123-300x271.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Foto: djd/KadeFungin/thx</strong></em></p>
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		<title>Harnwegsinfekte im Winter: Was sind die Ursachen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfekte]]></category>
		<category><![CDATA[Infekte]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsäurebakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogen]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogenmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Östrogentherapie]]></category>
		<category><![CDATA[weibliche Sexualhormon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen - in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/harnwegsinfekte-im-winter-was-sind-die-ursachen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61322" rel="attachment wp-att-1166"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-1166" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61322" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx-223x300.jpg 223w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/41356_bild1_Foto_djd_OeKolp_thx.jpg 596w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bibbern an der Bushaltestelle, frösteln an den Füßen &#8211; in der kalten Jahreszeit leiden besonders Frauen oft an einer unschönen Folge des ständigen Frierens: Blasenentzündungen treten jetzt gehäuft auf. Viel trinken, warme Schuhe und ein gut verpackter Unterleib können dagegen vorbeugen. Was aber, wenn die Harnwege trotz aller Vorsichtsmaßnahmen immer wieder von Infekten heimgesucht werden? Dann liegt die Ursache vielleicht woanders: Gerade bei Frauen, die langjährig die Pille einnehmen oder sich in der Menopause befinden, kann auch ein Östrogenmangel zur Infektanfälligkeit beitragen.</p>
<p><strong>Gesunde Scheidenflora stärkt die Abwehr</strong></p>
<p>Das weibliche Sexualhormon ist wichtig für den Aufbau und Erhalt einer gesunden Scheidenflora. Es reguliert die Erneuerung der Zellen und garantiert eine gute Durchblutung und Befeuchtung. In diesem gesunden Milieu sorgen Milchsäurebakterien für einen sauren pH-Wert, der die Vermehrung von Krankheitserregern ausbremst. Fehlt das Östrogen, bildet sich die Scheidenhaut zurück und wird trocken &#8211; man spricht von einer vaginalen Atrophie. Die nützlichen Bakterien können unter diesen Bedingungen nicht mehr arbeiten, Keime dringen leichter ein und breiten sich oft auch auf die Harnwege aus (mehr zum Thema unter www.hormontherapie-wechseljahre.de).</p>
<p>In so einem Fall reichen Tee und Wärme oft nicht aus, um sich gegen ständig wiederkehrende Blasenentzündungen zu wappnen. Stattdessen kann eine lokale Östrogentherapie, etwa mit Oekolp Vaginalcreme oder Vaginalzäpfchen, helfen, die Scheidenhaut wieder aufzubauen und so die Abwehr zu stärken. Wann eine solche Behandlung sinnvoll ist, sollte mit dem Frauenarzt besprochen werden.</p>
<p><strong>Auch die Lust kann leiden</strong></p>
<p>Eine vaginale Atrophie kann außer Harnwegsinfekten aber noch weitere unangenehme Folgen haben, denn die rückgebildete Scheidenhaut ist auch empfindlich gegen mechanische Belastungen und neigt zu kleinen Verletzungen und Mikrorissen. So wird Sex, die schönste Nebensache der Welt, häufig zu einer schmerzhaften Angelegenheit. Eine örtliche Hormonbehandlung kann dann die Lust an der Lust zurückbringen.</p>
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