Frauen sind aufgrund der kürzeren Harnröhre wesentlich anfälliger für eine Blaseninfektion als Männer.
Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotosearch
Ungerecht, aber anatomisch begründet: Von wiederkehrenden schmerzhaften Blasenentzündungen wird vor allem die Damenwelt heimgesucht. Da die weibliche Harnröhre wesentlich kürzer ist als die männliche, können Keime schneller in die Blase aufsteigen. Kommt noch eine Abwehrschwäche hinzu, ist die Infektion vorprogrammiert. Eine geschwächte Immunlage findet sich gehäuft in und nach den Wechseljahren, da sich der Genital- und Harntrakt durch die sinkende Hormonproduktion verändern kann. So werden die Schleimhäute von Scheide und Harnwegen dünner und trocknen – das Infektionsrisiko für eine Blasenentzündung steigt merklich an. Zeigen sich erste Symptome, wie ein erhöhter Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen, kann laut aktueller Studien eine Kombination aus Wirkstoffen der Cranberry und Kürbiskernen (Prüfpräparat „Cystorenal Cranberry plus“, rezeptfrei in der Apotheke) den eindringenden Erregern das Einnisten in der Blase erschweren, so dass diese leicht wieder ausgeschieden werden können. Vorbeugend eingenommen, können die Naturstoffe die Blase kräftigen und widerstandsfähiger gegen Keime machen. Neben dieser gut verträglichen Naturtherapie sollten die Erkrankten den Unterleib warm halten und reichlich trinken, damit die Krankheitserreger „ausgespült“ werden können.
Frauen sind aufgrund der kürzeren Harnröhre wesentlich anfälliger für eine Blaseninfektion als Männer. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotosearch
Viele Frauen leiden unter den körperlichen Veränderungen, die die Wechseljahre mit sich bringen. "Diese Phase wird auch die 'zweite Pubertät' genannt, da in beiden Lebensphasen Hormone eine wichtige Rolle spielen", erklärt die Kölner Gynäkologin Dr. Pia Baust.
Eigentlich ist der Sommer keine Hochsaison für Erkältungen. Das gilt allerdings nicht für die Blase - denn die "erkältet" sich gerade in der warmen Jahreszeit besonders leicht. So können nasse Badekleidung, Klimaanlagen und das Sitzen auf kaltem Untergrund im luftigen Dress dazu führen, dass der Unterleib auch an warmen Tagen…
Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen.
Bei vielen Frauen ab Mitte Vierzig macht sich das Klimakterium mit Schlafstörungen bemerkbar. Viele halten zunächst Stress in Job oder Familie für die Ursache und denken nicht an beginnende Symptome der Wechseljahre.
Hitzewallungen und Schweißausbrüche gehören zu den häufigsten und bekanntesten Begleiterscheinungen der weiblichen Hormonumstellung. Doch die abnehmende Produktion von Östrogen kann noch weitere körperliche Veränderungen hervorrufen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.