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	<title>Blutzucker</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Blutzucker</title>
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		<title>Das Leistungstief am Mittag könnte mit dem Blutzucker zusammenhängen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 12:44:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um die Mittagspause geht, lieben es die Deutschen deftig. So ist laut Angaben deutscher Cateringunternehmen die Currywurst mit Pommes seit Jahren das beliebteste Kantinenessen hierzulande.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Wenn es um die Mittagspause geht, lieben es die Deutschen deftig. So ist laut Angaben deutscher Cateringunternehmen die Currywurst mit Pommes seit Jahren das beliebteste Kantinenessen hierzulande. Doch egal, wie leicht oder schwer sie ausfällt, viele fallen nach einer Mahlzeit in ein regelrechtes Mittagstief: Sie sind schlapp und können sich nur schwer konzentrieren. Mediziner nennen diesen Zustand postprandiale Müdigkeit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mögliche Ursachen</h2>
<figure id="attachment_18367" aria-describedby="caption-attachment-18367" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18367" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/08/2018-08-28-Mittagstief.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18367" class="wp-caption-text">Foto: elenabdesign/stock.adobe.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Damit Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden können, fließt während der Verdauung sauerstoffreiches Blut in den Magen und den Darm. Dieses fehlt währenddessen dem Gehirn – die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Fett- oder kohlenhydratreiche Speisen verstärken den Effekt. Bei Menschen, die an Typ 2 Diabetes erkrankt sind und die nach der Mittagspause häufig unter Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche leiden, kann die Ursache auch ein sehr hoher Blutzuckerwert nach dem Essen sein. „Ist der Wert dann ungewöhnlich hoch, sprechen wir Ärzte von postprandialen Hyperglykämien oder Blutzuckerspitzen nach dem Essen,“ erklärt Dr. Andreas Liebl, Chefarzt des Diabetes- und Stoffwechselzentrums an der Fachklinik in Bad Heilbrunn. „Unbehandelt können sie langfristig ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.“ Das tückische an Blutzuckerspitzen nach dem Essen: Sie bleiben oft unbemerkt. Während viele Diabetespatienten den Nüchternblutzucker täglich messen, beachten die wenigsten auch den Blutzucker nach dem Essen. „Der Arzt kann diese Spitzen nur erkennen, wenn Patienten ihren Blutzucker nach dem Essen kontrollieren und ihm die Werte mitteilen,“ betont Dr. Liebl.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Raus aus dem Leistungstief</h2>
<p style="text-align: justify;">„Wer Diabetes und den Verdacht hat, dass seine Abgeschlagenheit nach dem Essen auf Blutzuckerspitzen zurückzuführen ist, sollte seinen Blutzucker gezielt ein bis zwei Stunden nach der Mahlzeit messen,“ so Dr. Liebl. Auf dieser Basis kann der behandelnde Arzt die Therapie bei Bedarf anpassen. Zum Beispiel können Patienten moderne Mahlzeiteninsuline einsetzen, um den Blutzucker nach dem Essen noch gezielter zu kontrollieren. Weitere Tipps gegen das Mittagstief: Leichte und gut verdauliche Mahlzeiten mit weniger Kohlenhydraten und Fett als Mittagessen wählen. Danach an der frischen Luft bewegen und etwas Sonne tanken. Auch gut: Ein kurzes Nickerchen von etwa zehn Minuten, im Anschluss für einen ordentlichen Energieschub den Raum lüften und mit kleinen Stretch-Übungen den Körper neu aktivieren.</p>
<p>Mehr Informationen unter: www.novonordisk.de/patienten/diabetes/leben-mit-diabetes/blutzucker-nach-dem-essen.html</p>
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		<title>So bleibt der Blutzucker im Gleichgewicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2017 11:30:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Darmhormone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Typ 2 Diabetes ist eine sehr komplexe Stoffwechselstörung. Das Risiko, an ihr zu erkranken, wird von vielen verschiedenen Faktoren mit bestimmt. Einige von ihnen, zum Beispiel eine genetische Vorbelastung oder das Alter, können wir nicht steuern. Unseren Lebensstil hingegen haben wir selbst in der Hand, und damit ein Stück weit auch unsere Gesundheit. Denn neben regelmäßiger Bewegung hilft insbesondere eine ausgewogene Ernährung, das Risiko für Typ 2 Diabetes zu senken – und den Verlauf einer bereits vorhandenen Erkrankung positiv zu beeinflussen.<br />
„Menschen mit Diabetes müssen aktiv dafür sorgen, dass ihr Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Level bleibt“, sagt Ernährungsexpertin und Diabetesberaterin Barbara Müller aus Oberursel. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot, Nudeln und Gebäck lassen die Werte unterschiedlich stark ansteigen. Bei Produkten aus Weißmehl oder bei Süßigkeiten schnellen sie rasant in die Höhe. Vollkornprodukte sind die bessere Wahl: „Ihre Ballaststoffe verzögern die Aufnahme der Kohlenhydrate ins Blut. Der Blutzuckerspiegel steigt so nur langsam an.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutes Obst, schlechtes Obst</strong></p>
<figure id="attachment_10121" aria-describedby="caption-attachment-10121" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-10121 size-medium" title="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg" alt="Dem Diabetes mit gesunder Ernährung und Bewegung entgegensteuern." width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/06/2017-06-14-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10121" class="wp-caption-text">Foto: Novo Nordisk/spp-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Obst und Gemüse liefern Vitamine und sollten mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen. Doch was viele nicht wissen: In vielen Obstsorten stecken große Mengen Fruchtzucker, der sich direkt auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. „Zu ihnen zählen zum Beispiel Bananen, Ananas oder Weintrauben“, sagt Müller. Menschen mit Diabetes greifen besser zu Sorten mit einem hohen Anteil an Wasser und Ballaststoffen – etwa Äpfeln, Orangen oder Beeren. Allerdings: Als Abendsnack ist auch dieses Obst nicht zu empfehlen. „Der Fruchtzucker sorgt dafür, dass die Werte nachts zu stark ansteigen.“ Bei Gemüse hingegen dürfen die Portionen größer ausfallen, denn die meisten Sorten enthalten nur wenige Kohlenhydrate. „Salat, Paprika, Champignons oder Kohl eignen sich ideal als Sattmacher.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Hungergefühl dämpfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Kombination mit Bewegung kann ein ausgewogener Speiseplan dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Sollte ein gesunder Lebensstil allein nicht ausreichen, können moderne Therapieoptionen helfen. Reichen Tabletten nicht mehr aus, besteht die Möglichkeit der Kombination mit GLP-1 Rezeptor-Agonisten. Darmhormone wie z. B. GLP-1 (Glucagon-like Peptide-1) fördern die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse abhängig vom Blutzuckerspiegel. Dies wird als Inkretineffekt bezeichnet. Beim Typ 2 Diabetes ist der Effekt eingeschränkt, lässt sich jedoch durch die Gabe von GLP-1 Rezeptor-Agonisten verbessern. Sie senken nicht nur den Blutzucker, sondern können auch die Magenentleerung verlangsamen und das Hungergefühl dämpfen.</p>
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		<title>Diabetiker sollten gut auf ihre Füße achten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetiker-sollten-gut-auf-ihre-fuesse-achten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 14:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervenerkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinter Schmerzen, Kribbeln und Sensibilitätsstörungen in den Füßen kann sich eine ernsthafte Erkrankung, eine sogenannte diabetische Neuropathie, verbergen. Diese Nervenerkrankung wird häufig durch die "Zuckerkrankheit" Diabetes verursacht und kann unbehandelt sogar ein diabetisches Fußsyndrom nach sich ziehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter Schmerzen, Kribbeln und Sensibilitätsstörungen in den Füßen kann sich eine ernsthafte Erkrankung, eine sogenannte diabetische Neuropathie, verbergen. Diese Nervenerkrankung wird häufig durch die &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; Diabetes verursacht und kann unbehandelt sogar ein diabetisches Fußsyndrom nach sich ziehen.</p>
<p>Je rascher eine Neuropathie festgestellt wird, umso besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Um Veränderungen zu erkennen, sollten Diabetiker die Füße daher regelmäßig kontrollieren. Hinweise auf eine Neuropathie können Überempfindlichkeit, aber auch ein nachlassendes Berührungs- oder Temperaturempfinden sein. Außerdem sollten Diabetiker ihre Füße genau auf Druckstellen, Verletzungen und Schwellungen untersuchen. Besonders wichtig ist diese Inspektion nach dem Tragen neuer Schuhe oder nach langen Spaziergängen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1482" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 31642" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/05/44143x_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine tägliche &#8222;Inspektion&#8220; der Füße ist für Diabetiker besonders wichtig.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Wörwag Pharma</em></strong></p>
<p>Der wichtigste Schutz vor Nervenschädigungen ist immer eine gute Blutzuckereinstellung. Zusätzlich kann man die körpereigenen Schutzmechanismen unterstützen, zum Beispiel durch Einnahme der Vitamin B1-Vorstufe Benfotiamin.</p>
<p>Den Wirkstoff gibt es rezeptfrei in Apotheken, etwa als &#8222;milgamma protekt&#8220;. Die Website www.milgamma.de erklärt, wie die gut verträgliche, vitaminähnliche Substanz die Nerven und Blutgefäße vor den gefährlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers schützen kann und Symptome der Neuropathie wie Kribbeln, Taubheit und Schmerzen in den Füßen oder Händen lindert.</p>
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		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Eiweiß hält schlank und fit</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eiweiss-haelt-schlank-und-fit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 19:46:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft Die Mehrzahl der Deutschen ernährt sich zu eiweißarm und zu kohlenhydratreich. Und entspricht damit auch noch Empfehlungen, die jahrzehntelang von Ernährungsexperten gepredigt wurden und teilweise heute noch werden. Dabei zeigen immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse eindeutig: &#8222;Wir essen meist zu wenig Eiweiß, um das Optimum für unseren Körper zu schaffen&#8220;, sagt der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Ernaehrungswissenschaft-300x225.jpg" alt="" title="Ernährungswissenschaft" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1114" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Ernaehrungswissenschaft-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Ernaehrungswissenschaft.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2>Neue Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft</h2>
<p>Die Mehrzahl der Deutschen ernährt sich zu eiweißarm und zu kohlenhydratreich. Und entspricht damit auch noch Empfehlungen, die jahrzehntelang von Ernährungsexperten gepredigt wurden und teilweise heute noch werden. Dabei zeigen immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse eindeutig: &#8222;Wir essen meist zu wenig Eiweiß, um das Optimum für unseren Körper zu schaffen&#8220;, sagt der bekannte Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Allein schon das immer drängender werdende Problem des Übergewichts könnte durch eine verbesserte Eiweißversorgung und gleichzeitig moderat kohlenhydratreduzierte Ernährung viel einfacher in den Griff zu bekommen sein.</p>
<p>Internationale Studien zeigen, dass eine höhere Zufuhr als die zur Zeit maximal empfohlenen 15 Energieprozent Eiweiß bei der täglichen Verteilung der Hauptnährstoffe die Blutfette, den Blutzucker sowie den Blutdruck günstig beeinflussen und damit die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems fördern. Außerdem stärkt reichlich Protein in Kombination mit viel Gemüse und Salat das Immunsystem und die Knochen. Eiweiß wirkt zudem sättigend, regt die Fettverbrennung an und hilft, überschüssige Pfunde abzubauen. &#8222;Die modernen Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft sollten deshalb unbedingt auch bei Gewichtsreduktions-Programmen Berücksichtigung finden&#8220;, so Prof. Worm. Konsequent umgesetzt werden sie z. B. beim Bodymed-Ernährungskonzept. Neben der nachhaltigen Ernährungsumstellung werden Übergewichtige, die dauerhaft erfolgreich abnehmen wollen, bei diesem Programm unter ärztlicher Anleitung (www.bodymed.com) auch zu einem veränderten Bewegungsverhalten motiviert. Dies fördert die Stoffwechseloptimierung und hält schlank und fit.</p>
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		<title>Bewegung hilft, den Blutzucker und Herz-Kreislauf-Risiken zu kontrollieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 08:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
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		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zucker bringt das Herz in Not Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1095" aria-describedby="caption-attachment-1095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg" alt="" title="Herz-Kreislauf" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1095" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Herz-Kreislauf.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1095" class="wp-caption-text">Zu zweit fällt es vielen Diabetes-Patienten leichter, regelmäßig Sport zu treiben. Foto: djd/diabetes-behandeln.de/thx</figcaption></figure>
<h2>Zucker bringt das Herz in Not</h2>
<p>Diabetiker müssen nicht nur ihren Blutzuckerspiegel im Auge behalten, sondern auch an ihr Herz denken. Nach aktuellen Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem Herzinfarkt, die häufigste Todesursache bei Menschen mit Typ-2-Diabetes. Etwa die Hälfte aller Betroffenen leidet an Herzschwäche, doch diese werde häufig erst spät erkannt. Damit es nicht zu folgenschweren Gesundheitsproblemen kommt, sollten Diabetiker ihrer Erkrankung frühzeitig mit einer &#8222;beweglichen&#8220; Lebensweise begegnen.</p>
<h3>Tipps für die Gesundheit</h3>
<p>Bewegung hilft den Betroffenen abzuspecken, Insulin besser zu verwerten und die Blutzuckerwerte zu senken. Zudem kann körperliche Aktivität zu einer Senkung des Blutdrucks und der Cholesterinwerte beitragen. Schon kleine Bewegungseinheiten im Alltag, etwa 30 Minuten pro Tag, können positive Effekte haben. Nach den Empfehlungen von Experten sollten Diabetiker nach Möglichkeit die Treppe statt den Aufzug nehmen, regelmäßig spazieren gehen und häufiger mit dem Fahrrad fahren. Schwimmen, Tanzen und Wandern sind ebenso ratsam, wie bei Hausputz und Gartenarbeit in Bewegung zu bleiben. Als tägliches &#8222;15-Minuten-Fitness-Programm&#8220; sind leichte Übungen mit dem Theraband ideal. Unter www.diabetes-behandeln.de gibt es Anleitungen, Infos, Rezepte und Hinweise zu einer Telefonfragestunde.</p>
<h3>Keine Chance für Unterzucker</h3>
<p>Lassen sich die Blutzuckerwerte durch Bewegung und eine angepasste Ernährung nicht ausreichend kontrollieren, wird eine medikamentöse Behandlung notwendig. Dabei können bestimmte Therapien von Vorteil sein, wenn Metformin unzureichend oder ungeeignet ist. &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder auch Inkretinverstärker, wie beispielsweise Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erläutert Prof. Dr. Stephan Jacob. Nur wenn dieser durch Nahrungsaufnahme steige, werde Insulin freigesetzt, so der niedergelassene Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Damit lasse sich das Risiko für medikamentenbedingte Unterzuckerungen deutlich verringern.</p>
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		<title>Zahnfeind Blutzucker</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbetterkrankung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetes als Risikofaktor für Zahnbetterkrankungen Übermäßiger Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln schadet Zähnen sowie Zahnfleisch, dies gilt als bewiesen und allgemein bekannt. Doch auch schlechte Blutzuckerwerte können sich auf den Mundraum auswirken. Als Diabetes bezeichnen Mediziner eine Stoffwechselerkrankung, bei der ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel im Körper vorherrscht. Dadurch besteht auch ein großes Risiko, an Parodontitis zu &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Diabetes als Risikofaktor für Zahnbetterkrankungen</h3>
<p>Übermäßiger Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln schadet Zähnen sowie Zahnfleisch, dies gilt als bewiesen und allgemein bekannt. Doch auch schlechte Blutzuckerwerte können sich auf den Mundraum auswirken. Als Diabetes bezeichnen Mediziner eine Stoffwechselerkrankung, bei der ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel im Körper vorherrscht. Dadurch besteht auch ein großes Risiko, an Parodontitis zu erkranken. „Erhöhte Zuckerwerte im Blut führen zu einer dauerhaften Belastung des Zahnhalteapparates sowie zu einer Schwächung seiner Regenerationsfähigkeit und fördern so schmerzhafte Entzündungen“, erklärt Dr. Ralf Luckey, MSc, leitender Zahnarzt am Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH).</p>
<h3>Zuckerangriff aus dem Körperinneren</h3>
<p>Durch das geschwächte Immunsystem bei Diabetikern mangelt es dem Gebiss an Kraft, sich ausreichend vor Bakterien zu schützen. So führen Beläge in den Zwischenräumen schneller zu Entzündungen des Zahnhalteapparates als bei gesunden Menschen. Stellt der behandelnde Arzt eine ungewöhnlich schnelle Zerstörung des Zahnbettes fest und wirkt eine Therapie zunächst nicht, kann dies auf eine Diabetes-Erkrankung hinweisen. „Andersherum sollten Diabetiker besonders auf folgende Anzeichen einer Parodontitis achten: regelmäßiges Zahnfleischbluten, gerötetes Zahnbett, Mundgeruch, übermäßiger Zahnstein und -belag sowie eine Zunahme der Schmerzempfindlichkeit“, rät Dr. Luckey. Treffen einige dieser Punkte zu, gilt es, umgehend einen Experten aufzusuchen, um die genaue Ursache zu klären. Frühzeitige Behandlungen hindern eine bestehende Entzündung daran, sich auszuweiten, und schützen so vor schmerzhaften Folgeerkrankungen.</p>
<h3>Zahngesund trotz Diabetes</h3>
<p>Zuckerkranke können ihr erhöhtes Parodontitis-Risiko mit besonders intensiver Zahnpflege senken. Denn: „Entfernen Betroffene und Ärzte Entzündungs- und Bakterienherde wie etwa Beläge und Zahnstein, kann es gar nicht erst zu einem Angriff auf den Zahnhalteapparat kommen“, betont Implantologe Luckey. Dafür gilt es zum einen, regelmäßige Kontrolluntersuchungen sowie professionelle Reinigungen wahrzunehmen. Zum anderen beugt auch eine sorgfältige häusliche Pflege einer Parodontitis vor. Experten empfehlen, Zähne zwei Mal täglich zu reinigen sowie Zahnseide und weiche Zwischenraumbürsten zu verwenden. Auch Mundspüllösungen und -duschen helfen, hartnäckige Bakterien zu bekämpfen. Beachten Diabetiker die vorbeugenden Hinweise und suchen bei ersten Anzeichen umgehend einen Zahnarzt auf, helfen sie ihren Zähnen, dem Blutzucker zu trotzen und sich so langfristig vor bakteriellen Angriffen zu schützen.</p>
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