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	<title>Brennen beim Wasserlassen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Brennen beim Wasserlassen</title>
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		<title>In den Wechseljahren können Frauen vermehrt unter Blasenentzündungen leiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Frauen haben es schon erlebt: Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang, so dass man sich kaum aus dem Einzugsbereich einer Toilette entfernen mag. Blaseninfekte sind aufgrund der kürzeren Harnröhre gerade beim weiblichen Geschlecht ein häufiges Problem.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Frauen haben es schon erlebt: Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang, so dass man sich kaum aus dem Einzugsbereich einer Toilette entfernen mag. Blaseninfekte sind aufgrund der kürzeren Harnröhre gerade beim weiblichen Geschlecht ein häufiges Problem. Darum bringen Frauen ab Mitte 40 ein verstärktes Auftreten oft gar nicht mit den Wechseljahren in Verbindung, sondern suchen eher nach äußeren Auslösern wie Stress oder einem Schwimmbadbesuch. Die Rolle der hormonellen Umstellung wird dabei oft unterschätzt.</p>
<figure id="attachment_6415" aria-describedby="caption-attachment-6415" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6415" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-01-Blasenentzuendung-300x200.jpg" alt="In den Wechseljahren steigt bei Frauen das Risiko von Harnwegsinfekten. Aber es gibt Abhilfe. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/contrastwerkstatt-Fotolia" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-01-Blasenentzuendung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-01-Blasenentzuendung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6415" class="wp-caption-text">In den Wechseljahren steigt bei Frauen das Risiko von Harnwegsinfekten. Aber es gibt Abhilfe.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/contrastwerkstatt-Fotolia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Schleimhäute werden anfälliger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich lässt der sinkende Östrogenspiegel während des Klimakteriums die schützenden Schleimhäute in den Harnwegen schrumpfen und trockener werden, erklärt die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach: &#8222;Das erleichtert eindringenden Bakterien das Festsetzen in der Blase, indem sie sich an deren Schleimhäute anheften.&#8220; Zudem verändere sich das natürlicherweise saure Scheidenmilieu, das die Verbreitung von Darmkeimen normalerweise verhindere. Als Folge können ständig wiederkehrende Blasenentzündungen auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtzeitig vorbeugen kann man beispielsweise mit Beerenkraft. &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass durch die frühzeitige Einnahme von Cranberrys die Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig werden kann&#8220;, so Birgit Lauterbach. Zusätzlich könne Kürbiskern-Extrakt die Blase beruhigen: &#8222;Mit Hilfe eines Naturprodukts, das Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt in optimal hoher Dosierung enthält wie etwa &#8218;Cystorenal Cranberry plus&#8216; &#8211; rezeptfrei in der Apotheke &#8211; lässt sich etwas gegen akute und wiederkehrende Infekte der Harnblase tun&#8220;, so die Münchner Apothekerin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Zweifel zum Arzt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Reichen diese Maßnahmen nicht aus, rät Lauterbach Frauen in oder nach den Wechseljahren dazu, mit dem Arzt beziehungsweise Gynäkologen zu sprechen. Er könne beispielsweise hormonhaltige Cremes oder Zäpfchen zur Regeneration der Schleimhäute oder Milchsäurepräparate zur Verbesserung des Scheidenmilieus verordnen.</p>
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		<title>Pflanzenkraft plus genug Flüssigkeit: So kann man die Blasengesundheit fördern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pflanzenkraft-plus-genug-fluessigkeit-so-kann-man-die-blasengesundheit-foerdern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 07:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Beckenbodentraining]]></category>
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		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es nervt, es ist unangenehm und auch ein bisschen peinlich: Wer von ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder sogar ungewolltem Urinverlust geplagt wird, erleidet massive Verluste in der Lebensqualität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es nervt, es ist unangenehm und auch ein bisschen peinlich: Wer von ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen oder sogar ungewolltem Urinverlust geplagt wird, erleidet massive Verluste in der Lebensqualität. Manche Betroffene trauen sich dann kaum noch aus dem Haus. Ursache für die Blasenprobleme kann eine Infektion sein, die durch in die Harnröhre gelangte Bakterien ausgelöst wird. Aber auch eine Reizblase oder die gefürchtete Blasenschwäche können sich in ähnlichen Symptomen äußern.</p>
<figure id="attachment_5388" aria-describedby="caption-attachment-5388" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5388" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang-300x200.jpg" alt="Viel trinken ist wichtig, damit Blase und Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Antonioguillem - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-harndrang.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5388" class="wp-caption-text">Viel trinken ist wichtig, damit Blase und Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden.<br />Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Antonioguillem &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorsicht: Flüssigkeitsmangel kann die Blase reizen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Völlig verkehrt wäre es nun allerdings, weniger zu trinken &#8211; aus Angst, ständig auf die Toilette zu müssen oder unfreiwillig ein paar Tröpfchen zu verlieren. Denn wenn man zu wenig trinkt, wird in den Nieren ein hoch konzentrierter Urin produziert, der die Blase zusätzlich reizt. Stattdessen sollte man auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr achten, damit Harnblase und -wege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden. Das ist wichtig, weil Entzündungen auch als Mitverursacher für eine Reizblase gelten. Experten raten deshalb dazu, mindestens zwei Liter über den Tag verteilt zu trinken. Am besten geeignet ist stilles Wasser, während man Kaffee, schwarzen Tee, saure Fruchtsäfte und Alkohol lieber meiden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützen lässt sich die Blasengesundheit zudem durch natürliche Pflanzenkraft. &#8222;Zahlreiche Studien belegen, dass beispielsweise durch die frühzeitige Einnahme von Cranberrys eine Blasenentzündung vermieden und der Einsatz von Antibiotika in vielen Fällen überflüssig sein kann&#8220;, erklärt die Münchner Apothekerin Birgit Lauterbach. Zusätzlich könne Kürbiskern-Extrakt die Blase beruhigen und ihren Reizzustand vermindern. &#8222;Mit Hilfe eines Naturprodukts, das Cranberry- und Kürbiskern-Extrakt in optimal hoher Dosierung enthält wie etwa &#8218;Cystorenal Cranberry plus&#8216; aus der Apotheke, lässt sich etwas gegen akute und wiederkehrende Infekte der Harnblase tun.&#8220; Unter www.cystorenal.de gibt es weitere Informationen zum Thema.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Beckenbodenmuskeln trainieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem kann gezieltes Beckenbodentraining eine sinnvolle Maßnahme sein, um erschlaffte Blasen- und Beckenmuskeln wieder in Form zu bringen. Entsprechende Kurse werden oftmals von den Krankenkassen angeboten. Und schließlich ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken &#8211; das gelingt mit einer ausgewogenen Kost mit viel frischem Obst und Gemüse sowie Sport und Entspannungsmethoden zur Stressreduktion.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/pflanzenkraft-plus-genug-fluessigkeit-so-kann-man-die-blasengesundheit-foerdern.html">Pflanzenkraft plus genug Flüssigkeit: So kann man die Blasengesundheit fördern</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Schwimmbadbesuche können mit Blasenbeschwerden enden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schwimmbadbesuche-koennen-mit-blasenbeschwerden-enden.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Gluthitze im Sommer gibt es nichts Schöneres, als in ein kühles Schwimmbecken abzutauchen. Doch der Badespaß hat für viele Frauen auch eine unangenehme Seite: Oft beginnt mit der Schwimmbadsaison die Zeit der wiederkehrenden Blasenentzündungen. Die Betroffenen leiden unter Unterleibskrämpfen und Brennen beim Wasserlassen. Tatsächlich können regelmäßige Schwimmbadbesuche Harnwegsinfektionen begünstigen. So gelangt bei jedem Schwimmzug Wasser in den Scheidenbereich. Vor allem Chlor- oder Meerwasser kann die Schleimhäute reizen. Die Haut trocknet aus und wird empfindlicher für Infektionen und das Eindringen von Keimen. Viele Badenixen legen sich nach dem Schwimmen in die Sonne oder setzen sich auf den kalten Beckenrand und lassen dabei die nasse Badekleidung auf der Haut trocknen. Wenn das Wasser verdunstet, entsteht jedoch ein Kältereiz, der die Gefahr einer Infektion zusätzlich erhöht. Stattdessen wäre es ratsamer, sich Bakterien und Chlorwasser von der Haut zu spülen und den nassen gegen einen trockenen Bikini auszutauschen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1507" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 67616" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/45895_bild1_Foto_djd_Cystorenal_Forschung_Fotolia_Netfalls-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nicht die Keime im Wasser sind schuld an einer Blasenentzündung, sondern eher die Verkühlung.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cystorenal-Forschung/Fotolia/Netfalls</em></strong></p>
<p>Studie: Cranberry- und Kürbiskernextrakte hilfreich für die Blase</p>
<p>Ist die Blasenentzündung erst mal da, helfen oft nur noch der Gang zum Arzt und eine Antibiotikatherapie. So weit muss es jedoch nicht kommen. Die Natur hält Wirkstoffe bereit, die in einem frühen Stadium oder sogar vorbeugend eine Infektion lindern und verhüten können. &#8222;Eine besondere Rolle kommt hier den Cranberry-Extrakten zu&#8220;, erklärt Dr. Rainer Hartwich, Facharzt für Innere Medizin. Er untersuchte in einer aktuellen Studie an der Heinrich Mann Klinik in Bad Liebenstein die Schutzwirkung einer speziellen Kombination aus Cranberry- und Kürbiskernextrakten auf die Harnwege. Bereits nach einer dreitägigen Einnahme von &#8222;Cystorenal Cranberry plus&#8220; (rezeptfrei in der Apotheke, Sieger Stiftung Öko-Test 2009) reduzierte sich der Bakterienbefall um rund 34 Prozent. Der Experte kam zu dem Schluss, dass das Präparat bei längerfristiger oder vorbeugender Einnahme einen &#8222;dauerhaften Schutz&#8220; bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten bilden kann.</p>
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