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	<title>chronische Schmerzen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Feb 2020 14:11:20 +0000</lastBuildDate>
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	<title>chronische Schmerzen</title>
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		<title>Mit einem Schmerzschrittmacher zu mehr Lebensqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 14:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzschrittmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob brennend, pochend oder stechend – Schmerzen haben immer zwei Gesichter. Als Alarmsignal können sie mögliche Verletzungen ankündigen und auf Krankheiten aufmerksam machen, die vielleicht sonst unentdeckt blieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob brennend, pochend oder stechend – Schmerzen haben immer zwei Gesichter. Als Alarmsignal können sie mögliche Verletzungen ankündigen und auf Krankheiten aufmerksam machen, die vielleicht sonst unentdeckt blieben. Aber viele kennen den Schmerz auch als ständig peinigenden Begleiter und meist ist es der <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/rueckenschmerzen-und-herzprobleme-liegen-eng-aneinander.html">Rücken</a>, der chronisch weh tut. Oft versagen dann selbst die stärksten Medikamente. Doch es gibt Hoffnung. Mit einem Schmerzschrittmacher lassen sich die Qualen quasi per Knopfdruck ausschalten. Wirbelsäulenspezialist Dr. Reinhard Schneiderhan klärt auf, wie moderne Schmerzschrittmacher chronisch Rückengeplagten heute helfen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei über acht Millionen Menschen in Deutschland ist das eigentlich ausgefeilte System der Schmerzsteuerung völlig aus den Fugen geraten. Sie leiden rund um die Uhr unter nicht selten unerträglicher Pein. „Wenn dann selbst die Medikamente, Infiltrationen, Physiotherapie und andere ansonsten wirksame Maßnahmen, wie eine OP nicht geholfen haben, sollten Betroffene über einen Schmerzschrittmacher nachdenken“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan vom gleichnamigen Medizinischen Versorgungszentrum in München/Taufkirchen. „Mit den modernen Verfahren ist es nicht mehr wie früher nötig, die schmerzleitenden Bahnen, die ein starkes Prickelgefühl auslösen, quasi auszuschalten. Die neuen Hightech-Geräte arbeiten viel sensibler, blockieren nur noch die schmerzleitende Funktion, sind dabei aber ebenso effektiv.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">So funktioniert ein Schmerzschrittmacher</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Schmerzschrittmacher funktioniert im Grunde genommen wie ein Störsender. Er verhindert die Weiterleitung der Schmerzsignale an das Gehirn und schaltet so die quälenden Schmerzsignale aus. Ein Blick ins Körperinnere zeigt, warum das so gut funktioniert. Bei chronischen Schmerzen verändert sich die Produktion chemischer Botenstoffe. „Dabei aktivieren sie auch Nervenzellen, die bislang keine Probleme bereitet haben. „So kommt es zum gefürchteten Schmerzgedächtnis“, sagt der Experte. „Obwohl die ursprüngliche Ursache der Schmerzen längst aufgehoben ist, reagieren die Nerven hochsensibel. Sie können sich nicht mehr beruhigen und feuern ihre Signale ohne Unterlass. Genau diesen unheilvollen Prozess können wir mit einem Schmerzschrittmacher unterbinden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wer kommt für einen Schmerzschrittmacher in Frage?</h2>
<figure id="attachment_19714" aria-describedby="caption-attachment-19714" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19714 size-medium" title="Bei chronischen Rückenschmerzen kann ein Schmerzschrittmacher helfen. " src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Schmerzschrittmacher-300x196.jpg" alt="Bei chronischen Rückenschmerzen kann ein Schmerzschrittmacher helfen. " width="300" height="196" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Schmerzschrittmacher-300x196.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2020/02/2020-02-27-Schmerzschrittmacher.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19714" class="wp-caption-text">Bild von Gundula Vogel auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wichtig: Ein Schmerzschrittmacher ist immer die letzte Lösung. Erst wenn alle anderen Therapien versagt haben, kommt der Eingriff in Frage. Deshalb ist vorab auch eine gründliche Voruntersuchung nötig. Dazu gehören auch Schmerzfragebögen und ausführliche Gespräche. „Wir ziehen grundsätzlich einen Neurologen und/oder Psychotherapeuten hinzu, um sicher zu gehen, dass der Schmerz nicht psychosomatisch bedingt ist“, sagt Dr. Schneiderhan. „Außerdem geben Leitlinien der medizinischen Gesellschaften genau vor, wer für den Eingriff in Frage kommt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Eingriff</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, erfolgt zunächst ein Test. In einem kleinen chirurgischen Eingriff werden Elektroden in die Wirbelsäule implantiert und an einen externen Neurostimulator angeschlossen. „Mit dieser Testphase wollen wir sichergehen, dass es zu einer deutlichen Schmerzlinderung kommt“, sagt der Wirbelsäulenspezialist. „Das dauert etwa zwei Wochen, weil wir das Gerät unter verschiedenen Umständen ausprobieren.“ Liegt die Schmerzreduktion bei mindestens 50 Prozent, wird der Schmerzschrittmacher implantiert. Meist in der Nähe der Wirbelsäule im oberen Bereich des Gesäßes.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Endlich wieder Lebensqualität</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn eine Schmerzreduktion von 50 Prozent nach nicht besonders viel klingt, ist es für die Betroffenen ein großer Schritt in Richtung deutlich verbesserter Lebensqualität. Die meisten benötigen dann auch keine Medikamente mehr. Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für den Eingriff. Der Schmerzschrittmacher kann dann dauerhaft im Körper bleiben. Mit Spezialgeräten lässt er sich jederzeit auf die Bedürfnisse des Patienten umprogrammieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter www.orthopaede.com</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: MVZ Praxisklinik Dr. Schneiderhan &amp; Kollegen, Bettina Pluskota</em></p>
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		<title>Viele Patienten sind zu lange &#8222;tapfer&#8220; und riskieren chronische Beschwerden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/viele-patienten-sind-zu-lange-tapfer-und-riskieren-chronische-beschwerden.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 10:21:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[anhaltende Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenleiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei jedem Zipperlein gleich zum Arzt? Sicher nicht. Doch manche Patienten warten selbst bei massiven Schmerzen viel zu lange und versuchen, diese mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu lindern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem Zipperlein gleich zum Arzt? Sicher nicht. Doch manche Patienten warten selbst bei massiven Schmerzen viel zu lange und versuchen, diese mit rezeptfreien Schmerzmitteln zu lindern. &#8222;Das kann schwerwiegende Folgen haben&#8220;, weiß Dr. med. Ulrike Brunnmüller, Medizinerin beim forschenden Pharmaunternehmen Pfizer. &#8222;Halten Beschwerden länger als drei bis sechs Monate an oder kehren in dieser Zeit immer wieder, besteht die Gefahr, dass sie chronisch werden.&#8220; Das bedeutet, der Schmerz bleibt, obwohl die körperliche Ursache abgeklungen ist.</p>
<figure id="attachment_3445" aria-describedby="caption-attachment-3445" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3445" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-300x200.jpg" alt="Rechtzeitig zum Arzt - das ist bei anhaltenden Schmerzen die Devise. So kann verhindert werden, dass Beschwerden chronisch werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/01/50601_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3445" class="wp-caption-text">Rechtzeitig zum Arzt &#8211; das ist bei anhaltenden Schmerzen die Devise. So kann verhindert werden, dass Beschwerden chronisch werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p>Möglich ist das, weil das Gehirn ein so genanntes Schmerzgedächtnis entwickeln kann. Durch den anhaltenden Schmerzreiz senden dann die Nervenzellen selbst Schmerzsignale aus. &#8222;Besonders groß ist die Gefahr bei Rückenleiden, Rheuma- und Arthroseschmerz sowie Nervenschmerzen&#8220;, so die Expertin. Bessern sich die Symptome trotz schmerzstillender Medikamente und Maßnahmen wie Physiotherapie nicht deutlich, ist es wichtig, dem Hausarzt schnell Rückmeldung zu geben. Zur Kontrolle sollte der Patient ein Schmerztagebuch führen, in das er einträgt, wann und wie stark die Schmerzen auftreten. Auch die Art der Schmerzen &#8211; etwa brennend oder stechend -, Gemütsverfassung und Schlafqualität sind wichtige Hinweise für den behandelnden Arzt. Weitere Informationen gibt es online, zum Beispiel unter www.wegeausdemschmerz.de oder www.ratgeberzentrale.de.</p>
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		<title>Selbstmedikation kann gesundheitliche Risiken bergen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/selbstmedikation-kann-gesundheitliche-risiken-bergen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[muskuläre Verspannungen]]></category>
		<category><![CDATA[orale Schmerzmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Quälende Schmerzen im Rücken, Nacken oder in den Gelenken können im Alltag sehr belastend sein. Aktuellen Statistiken zufolge ist in Deutschland jeder Fünfte von chronischen Schmerzen betroffen - das sind etwa 15 Millionen Bundesbürger.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Quälende Schmerzen im Rücken, Nacken oder in den Gelenken können im Alltag sehr belastend sein. Aktuellen Statistiken zufolge ist in Deutschland jeder Fünfte von chronischen Schmerzen betroffen &#8211; das sind etwa 15 Millionen Bundesbürger. Viele Betroffene versuchen, ihre Beschwerden in Eigenregie in den Griff zu bekommen. Bei muskulären Verspannungen hat sich beispielsweise Wärme bewährt, um die Verhärtungen zu lösen. Heiße Wannenbäder, das</p>
<figure id="attachment_3278" aria-describedby="caption-attachment-3278" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3278" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/51086s_bild1_Foto_djd_doc_Schmerzgel_Image_Source.jpg" alt="Viele Schmerzgeplagte behandeln sich in Eigenregie mit Arzneien aus der Hausapotheke. Foto: djd/doc Schmerzgel/Image Source" width="160" height="240" /><figcaption id="caption-attachment-3278" class="wp-caption-text">Viele Schmerzgeplagte behandeln sich in Eigenregie mit Arzneien aus der Hausapotheke.<br />Foto: djd/doc Schmerzgel/Image Source</figcaption></figure>
<p>Auflegen einer Wärmflasche oder Saunabesuche können ebenso Linderung bringen wie leichte Massagen oder Entspannungsübungen. Ratsam kann auch das regelmäßige Ausüben von Ausdauersportarten oder gezielte Gymnastik und Rückenschwimmen sein.</p>
<p><strong>Lokale Schmerzmittel gut verträglich</strong></p>
<p>Schmerzpatienten mit anhaltender Symptomatik greifen in ihrer Not jedoch häufig zu oralen Schmerzmitteln &#8211; oft mit gesundheitlichen Risiken. Was unter Ärzten schon länger bekannt ist, bestätigt nun die Stiftung Warentest (&#8222;test&#8220; 9/2014) unter Berufung auf eine umfassende Meta-Studie der Universität Oxford, die wiederum über 600 klinische Studien an 350.000 Patienten ausgewertet hat. Demnach haben die gut wirksamen Wirkstoffe aus der Gruppe der NSAR meist Nebenwirkungen, die eine längerfristige Einnahme bedenklich machen. Bei Schmerzen an bestimmten Körperstellen gibt es eine verträglichere Alternative: Auftragen statt schlucken. Bei der lokalen Anwendung von Ibuprofen, etwa mit &#8222;doc Ibuprofen Schmerzgel&#8220;, dringt der gelöste Wirkstoff rasch durch die oberen Hautschichten und konzentriert sich am Schmerzort. Dies belastet den Organismus deutlich weniger und eignet sich auch für die Langzeitbehandlung.</p>
<p><strong>Muskeln entspannen im Schlaf</strong></p>
<p>Dem Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de zufolge verspannen sich viele Menschen speziell im Schlaf. So kann ein zu starkes Einsinken in eine weiche Matratze oder auch eine zu harte Unterlage zu angespannten Muskelpartien führen. Der optimale Härtegrad lässt sich per Fachberatung und durch Probeschlafen bestimmen. Ergonomisch geformte Kopfkissen tragen dazu bei, Verspannungen der Schulter- und Nackenpartie vorzubeugen.</p>
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		<item>
		<title>Bei Schmerzen nicht leiden, sondern handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/bei-schmerzen-nicht-leiden-sondern-handeln.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 13:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[aerobes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Antirheumatika]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gelenkbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkzerstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente zur Schmerzlinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleiß an Gelenken]]></category>
		<category><![CDATA[Verschleiß an Wirbelsäule]]></category>
		<category><![CDATA[Wassergymnastik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frühe Diagnose kann Gelenk- und Rückenbeschwerden lindern</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify;">Frühe Diagnose kann Gelenk- und Rückenbeschwerden lindern</h5>
<p style="text-align: justify;">Häufig liegen Monate oder Jahre voller Qual hinter ihnen: Menschen mit chronischen Schmerzen an Rücken und Gelenken müssen oft viel aushalten, bis sie Linderung erfahren. Meist warten die Betroffenen jedoch selbst viel zu lange, dass die Beschwerden von allein wieder verschwinden. Sie halten tapfer durch und schieben den Arztbesuch vor sich her, obwohl alltägliche Bewegungsabläufe immer schmerzhafter werden. Doch statt sich zu quälen, sollten Betroffene lieber schnellstmöglich aktiv werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Wichtig: Ursachenforschung und richtige Diagnose</h5>
<p style="text-align: justify;">Von möglichen Erbanlagen einmal abgesehen, ist es vor allem der heutige Lebensstil, der den Verschleiß an Wirbelsäule und Gelenken beschleunigt. Durch Bewegungsarmut, Übergewicht sowie Rauchen oder übermäßigem Alkoholgenuss werden Gelenke und Knorpel über Gebühr beansprucht und geschädigt. Die Folge sind Gelenkzerstörungen mit Einschränkungen der Beweglichkeit, Schwellungen, Schmerzen und zunehmendem Verlust der Lebensqualität. Doch so weit sollte man es nicht kommen lassen. „Wenn Gelenkbeschwerden über zwei bis drei Wochen anhalten, sollte eine orthopädische Abklärung erfolgen. Der frühe Arztbesuch ist entscheidend für eine Therapie, die schnelle Gelenkzerstörungen verhindern kann“, rät Prof. Dr. med Stefan Rehart, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am AGAPLESION Markus Krankenhaus in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_1927" aria-describedby="caption-attachment-1927" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1927" alt="Foto: djd/MSD.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/Themenfoto_Chron.Schmerzen_Foto-djd_MSD.de1_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1927" class="wp-caption-text">Foto: djd/MSD.de</figcaption></figure>
<h5 style="text-align: justify;">Behandlung an den Patienten anpassen</h5>
<p style="text-align: justify;">Ein frühzeitiges gezieltes Schmerzmanagement kann den Verlauf von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen positiv beeinflussen. Dabei wird heute auf ein multimodales Behandlungskonzept gesetzt, das sich an den Bedürfnissen des Patienten orientiert. „Physikalische Therapiemaßnahmen wie Krankengymnastik, Stromtherapie und Bandagen können dabei ebenso zum Einsatz kommen, wie entzündungslindernde Spritzen in das Gelenk und Medikamente zur Schmerzlinderung“, erläutert Prof. Dr. Rehart.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Individuelle Risikoeinschätzung notwendig</h5>
<p style="text-align: justify;">Allerdings können einige klassische Schmerzmittel, die sogenannten nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), Magenprobleme verursachen. Um diese Nebenwirkungen zu minimieren, rät Prof. Dr. med. Uwe Lange empfindlichen Patienten, ein Magenschutzpräparat hinzuzunehmen. Als weitere Alternative empfiehlt der Direktor für Physikalische Medizin und Osteologie der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim, auf einen modernen Wirkstoff umzusteigen. „Man therapiert mit neueren Mitteln, den COX-2 Hemmern, die im Vergleich zu klassischen NSAR weniger Beschwerden am Magen-Darm-Trakt auslösen“, so Prof. Dr. Lange. Aktivitäten könnten bald wieder normal aufgenommen werden. „Die sogenannten Coxibe hemmen die Entzündung“, ergänzt Prof. Dr. Rehart, „und bewirken dabei nicht nur eine Schmerzreduktion, sondern auch eine Abschwellung.“ Oberstes Ziel der Behandlung sei es, eine Wiederherstellung der Beweglichkeit zu erreichen, damit sich die Weichteile um das Gelenk herum nicht verfestigen. Bei Patienten mit Vorerkrankungen wie Magen-Darm-Geschwüren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Bluthochdruck sei bei der Medikamentenwahl immer eine individuelle Risikobewertung durch den Arzt notwendig.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Überlastung vermeiden</h5>
<p style="text-align: justify;">Um die Bewegungsfähigkeit zu trainieren, ist gerade bei verschleißbedingten Beschwerden eine Therapie nötig, die wenig direkte Belastung auf die Gelenke bringt. „Dies kann zum Beispiel durch regelmäßiges Ergometertraining erfolgen. Ebenso ist eine muskuläre Kräftigung durch Schwimm- oder Radsport möglich“, erklärt Dr. med. Thorsten Kriese. Des Weiteren empfiehlt der Leitende Arzt der Orthopädischen Fachabteilung am Otto-Fricke-Krankenhaus in Bad Schwalbach aerobes Training wie Nordic Walking oder Wassergymnastik zur Verbesserung der Ausdauer. Auch eine gerätegestützte Bewegungstherapie kann die Muskeln kräftigen, ohne die Gelenke zu stark zu belasten.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Operation als letzter Ausweg</h5>
<p style="text-align: justify;">Bleibt dennoch, etwa an der Hüfte, dauerhaft ein Bewegungsdefizit bestehen, kann ein operativer Eingriff der letzte Ausweg sein. „Patienten, die sich nicht operieren lassen wollen, müssen damit rechnen, dass die Schmerzen schlimmer werden und sich die Funktion des Hüftgelenkes noch mehr einschränkt“, so Dr. med Liliana Tarau. „Die Muskeln verkürzen sich, die Schonhaltung wird stärker, die Schmerzen weiten sich aus“, erläutert die Wiesbadener Fachärztin für Anästhesiologie. Generell wird jedoch empfohlen, vor dem Eingriff alle konservativen Methoden auszuschöpfen und die Zweitmeinung eines weiteren Arztes einzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">(INFOKASTEN)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen für Interessierte:</p>
<p style="text-align: justify;">www.stark-gegen-schmerz.de – Infos zu Krankheitsbildern, Videos, Übungen bei Arthrose</p>
<p style="text-align: justify;">www.rheuma-liga.de – Selbsthilfe bei allen Rheumaarten</p>
<p style="text-align: justify;">www.dgss.org – Deutsche Schmerzgesellschaft e.V., umfassende Patienteninformationen</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Starker Rücken &#8211; „Operationen müssen nicht immer sein“</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/starker-ruecken-operationen-muessen-nicht-immer-sein.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bein- und Rückenhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungseinheiten]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[ergonomisch geformter Sitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpf- und Bauchmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So gut wie Jeder kennt das Stechen und Ziehen im Kreuz oder an den Schultern. Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins, fast 20 Millionen Deutsche leiden sogar unter chronischen Schmerzen. Immer mehr Patienten lassen sich sogar operieren. Laut der Techniker-Krankenkasse ist die Anzahl der operativen Eingriffe von 10.600 auf rund 19.000 Eingriffe innerhalb der vergangenen fünf Jahre angestiegen. Dabei seien 85 Prozent der Operationen unnötig. Vielmehr kann mit wenigen Maßnahmen, dem Leiden vorgebeugt und auch bereits manifestierte Schmerzen beachtlich gelindert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/starker-ruecken-operationen-muessen-nicht-immer-sein.html">Starker Rücken &#8211; „Operationen müssen nicht immer sein“</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So gut wie Jeder kennt das Stechen und Ziehen im Kreuz oder an den Schultern. Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins, fast 20 Millionen Deutsche leiden sogar unter chronischen Schmerzen.</p>
<p>Immer mehr Patienten lassen sich sogar operieren. Laut der Techniker-Krankenkasse ist die Anzahl der operativen Eingriffe von 10.600 auf rund 19.000 Eingriffe innerhalb der vergangenen fünf Jahre angestiegen. Dabei seien 85 Prozent der Operationen unnötig. Vielmehr kann mit wenigen Maßnahmen, dem Leiden vorgebeugt und auch bereits manifestierte Schmerzen beachtlich gelindert werden.</p>
<p>„Zu vermeiden sind stundenlanges und unbewegliches Sitzen vor dem Schreibtisch; auch im Büro sollte sich regelmäßig bewegt werden“, weiß Thomas Lehrke, Physiotherapeut seit 1985 und Heilpraktiker.</p>
<p>Während der Arbeit sollte öfters aufgestanden werden, Telefonate zum Beispiel ruhig im Stehen führen. Statt dem Kollegen eine E-Mail schreiben, besser persönlich zu ihm gehen. Dadurch wird nicht nur der Rücken entlastet, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit gefördert.</p>
<p>So viele Bewegungseinheiten wie möglich in den Alltag zu integrieren, versteht sich mittlerweile von selbst. Als zusätzlichen Sport eignet sich vor allem das Schwimmen als gute Rückenprävention.</p>
<p>Schwerere Gegenstände immer nur aus den Knien heraus heben, indem vor dem Heben des Gegenstandes in die Knie gegangen wird und das Objekt körpernah mit angespannter Rumpf- und Bauchmuskulatur angehoben wird.</p>
<p>Bei bereits bestehenden Leiden sollte regelmäßig spezielle Rückengymnastik trainiert werden &#8211; am besten unter fachgerechter Anleitung und Betreuung.</p>
<p>Aber auch hauptsächlich sitzende Tätigkeiten müssen nicht zwangsläufig einen geschädigten Rücken zur Folge haben. Alleine indem auf die eigene Haltung geachtet wird, lässt sich der Rücken kräftigen. „Die Füßen sollten den Boden berühren &#8211; und zwar gerade so, dass sie bequem  auf dem Boden stehen und die Unterbeine in einem 90 Grad-Winkel zu den Oberschenkeln stehen“, erklärt Lehrke. Überschlagende Beine sind &#8211; auch wenn dies bei Frauen elegant und sexy aussieht &#8211; keine gute Wahl für einen gesunden Rücken, da sie diesen durch die ungerade Haltung in eine Fehlstellung bringen. Neben der Bein- und Rückenhaltung ist weiter der Abstand zum Schreibtisch sowie der Stuhl selbst von Bedeutung. Die Entfernung ist dann optimal, wenn alle Tätigkeiten am Schreibtisch in einer geraden Rückenhaltung ausgeführt werden können; bei der Höheneinstellung ist die oben beschriebene Beinstellung zu beachten. Sehr hilfreich bei Problemen mit dem Rücken oder den Bandscheiben sind<a title="ergonomische Büromöbel" href="http://www.livingo.de/arbeitszimmer-moebel/schreibtischstuhl-buerostuhl.html" target="_blank"> ergonomische Büromöbel, zum Beispiel von Livingo.de. </a>Die Besonderheit daran ist, dass das Wirbelsäulen Analog-System sich immer und in jeder Bewegung der S-förmigen Krümmung der Wirbelsäule anpasst und dadurch die natürliche Krümmung der Wirbelsäule in jeder Position unterstützt. Ein komfortabler, ergonomisch geformter Sitz und individuell einstellbare Armlehnen sorgen für Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz.  Davon profitiert der Rücken und die Leistungsfähigkeit.</p>
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