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	<title>Darmflora</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jun 2025 11:15:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Darmflora</title>
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		<title>Mikrobiom &#038; Ernährung: Wie beeinflussen Darmbakterien unsere Gesundheit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:15:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrobiom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der menschliche Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan. In ihm leben über 100 Billionen Mikroorganismen – hauptsächlich Bakterien, aber auch Pilze, Viren und Archaeen. Diese Gemeinschaft wird als Darmmikrobiom bezeichnet. Zusammen wiegt sie etwa 1–2 Kilogramm und enthält mehr Gene als der gesamte menschliche Körper. Doch diese winzigen Mitbewohner sind nicht nur passive Begleiter – sie übernehmen entscheidende Funktionen für unsere Gesundheit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der menschliche Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan. In ihm leben über 100 Billionen Mikroorganismen – hauptsächlich Bakterien, aber auch Pilze, Viren und Archaeen. Diese Gemeinschaft wird als Darmmikrobiom bezeichnet. Zusammen wiegt sie etwa 1–2 Kilogramm und enthält mehr Gene als der gesamte menschliche Körper. Doch diese winzigen Mitbewohner sind nicht nur passive Begleiter – sie übernehmen entscheidende Funktionen für unsere Gesundheit.</p>
<h2 style="text-align: left;">Verdauung und Nährstoffverwertung: Teamarbeit im Darm</h2>
<p style="text-align: justify;">Die offensichtlichste Aufgabe des Mikrobioms liegt in der Unterstützung der Verdauung. Viele Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, die unser Körper selbst nicht aufspalten kann, werden von bestimmten Bakterien fermentiert. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, Acetat und Propionat, die entzündungshemmend wirken, die Darmwand stärken und sogar im Gehirn Effekte zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem hilft das Mikrobiom bei der Synthese von Vitaminen wie Vitamin K und B12, die für Blutgerinnung, Zellstoffwechsel und Nervengesundheit essenziell sind.</p>
<h2 style="text-align: left;">Immunabwehr und Krankheitsprävention</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwa 70 % unseres Immunsystems sitzen im Darm – das ist kein Zufall. Das Mikrobiom trainiert das Immunsystem, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Eine ausgewogene Darmflora kann so Entzündungen regulieren, das Eindringen von Krankheitserregern verhindern und das Risiko für Autoimmunerkrankungen senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Fehlt diese Balance – etwa nach einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-richtig-einnehmen.html" target="_blank" rel="noopener">Antibiotikatherapie</a> oder durch eine schlechte Ernährung – kann es zu einer Dysbiose kommen. Diese wird mit einer Vielzahl von Erkrankungen in Verbindung gebracht: von Reizdarmsyndrom und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen bis hin zu Diabetes, Adipositas, Asthma und sogar Depressionen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Der Einfluss der Ernährung auf das Mikrobiom</h2>
<p style="text-align: justify;">Was wir essen, beeinflusst das Mikrobiom bereits innerhalb von 24 Stunden. Eine ballaststoffreiche, pflanzenbasierte Ernährung fördert das Wachstum nützlicher Bakterienstämme, während industriell verarbeitete Lebensmittel, Zucker, Alkohol und gesättigte Fette das Gleichgewicht stören können.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Ballaststoffe</strong> (z. B. aus Vollkorn, Hülsenfrüchten, Gemüse): Nahrung für gute Darmbakterien</li>
<li><strong>Polyphenole</strong> (z. B. aus Beeren, grünem Tee, Olivenöl): entzündungshemmend und mikrobiomfreundlich</li>
<li><strong>Fermentierte Lebensmittel</strong> (z. B. Sauerkraut, Joghurt, Kimchi): liefern probiotische Kulturen</li>
<li><strong>Präbiotika</strong> (z. B. Inulin, resistente Stärke): fördern die Vermehrung guter Keime</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Dauerhaft unausgewogene Ernährung kann dagegen sogenannte „pathobionte“ Keime begünstigen – Bakterien, die unter bestimmten Bedingungen Schaden anrichten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Mikrobiom &amp; Psyche: Die Darm-Hirn-Achse</h2>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Studien belegen eine enge Verbindung zwischen Darm und Gehirn, die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Hierbei kommunizieren Mikrobiom, Nervensystem und Immunsystem über Botenstoffe wie Serotonin (von dem 90 % im Darm produziert werden!), kurzkettige Fettsäuren und das enterische Nervensystem. Eine gestörte Darmflora kann mit psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, <a href="https://www.gesundheit-on.de/aktuelles/anstieg-von-depressionen-am-arbeitsplatz.html" target="_blank" rel="noopener">Depressionen</a> und sogar Autismus-Spektrum-Störungen in Verbindung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es mehren sich Hinweise, dass probiotische Ernährung oder gezielte Mikrobiomtherapie einen positiven Einfluss auf das emotionale Wohlbefinden und die Resilienz haben kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Zukunft der Medizin: Mikrobiom als Therapieziel</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung rund um das Mikrobiom steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch die Möglichkeiten sind vielversprechend. Schon heute werden Stuhltransplantationen erfolgreich zur Behandlung von Clostridium-difficile-Infektionen eingesetzt. In Zukunft könnten gezielte Mikrobiom-Analysen dabei helfen, individualisierte Ernährungsempfehlungen oder personalisierte Therapien zu entwickeln – zum Beispiel gegen metabolische Erkrankungen, Krebs oder neurologische Störungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Prävention gewinnt das Mikrobiom an Bedeutung: Ein „gesunder Darm“ könnte der Schlüssel zu einem längeren, gesünderen Leben sein.</p>
<h2 style="text-align: left;">Du bist, was deine Bakterien essen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Mikrobiom ist ein zentrales Schaltorgan unserer Gesundheit – und unsere Ernährung der wichtigste Hebel, es zu beeinflussen. Wer sich ausgewogen, ballaststoffreich und abwechslungsreich ernährt, stärkt nicht nur seine Verdauung, sondern sein ganzes Wohlbefinden. Die Zukunft der Medizin könnte also buchstäblich im Darm beginnen.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Was ist ein Reizdarmsyndrom?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/was-ist-ein-reizdarmsyndrom.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Reizdarmsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung - all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung &#8211; all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung. Wir wissen, wenn wir zu viel gegessen haben, bekommen wir Bauchschmerzen und das Völlegefühl zuvor bleibt nicht aus. Durchfall bekommen wir, wenn wir etwas falsches gegessen haben, was wir nicht vertragen haben. Trinken wir zu wenig und essen zu viel, bekommen wir nicht nur Bauchschmerzen, sondern auch Verstopfung. Grob gesagt könnte man sagen, es liegt an der falschen Ernährung. Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind jedoch bislang noch nicht eindeutig geklärt – es gibt allerdings viele Theorien dazu. Aber irgendetwas muss den Darm ja mächtig ärgern, wenn er so verrückt spielt. Dazu erklären wir kurz die Aufgaben des Darms.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Aufgaben hat der Darm?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Dünndarm werden Nahrungsbestandteile wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette von Enzymen in ihre Einzelteile – also in Zucker, Aminosäuren und Fettsäuren aufgeteilt bzw. zerlegt.<br />
Enzyme werden in den Speicheldrüsen im Mund aus dem Speichel, im Magen und in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Zerkauen wir die Speisen im Mund, werden die Enzyme gebildet. Gleichzeitig werden die Verdauungssäfte angeregt, die in der Bauchspeicheldrüse, Leber und in der Galle produziert werden. Auch der Darm bildet ein Sekret, welches bei der Zersetzung der Speisen hilft. Magen und Darm geben einen Schleim ab, der verhindert, dass die Enzyme die Darmschleimhaut angreifen. Dem Speisebrei wird mit den verschiedenen Verdauungssäften und Schleim so viel Wasser beigemischt, dass dieser im Dünndarm noch sehr flüssig ist.<br />
Im Dünndarm werden die Nährstoffe aus der Nahrung vor allem Vitamine und Salze aufgenommen und in das Blut und in alle Organe des Körpers abtransportiert. Außerdem wird hier das Hormon zur Bildung der Verdauungssäfte produziert. Die hier gebildeten Hormone lösen im Gehirn das Sättigungsgefühl aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Dünndarm aus geht es in den Dickdarm. Hier wird dem flüssigen Nahrungsbrei das Wasser und die Salze entzogen. Der Darminhalt wird eingedickt. Nachdem dem Speisebrei alle Nährstoffe, Vitamine und Salze entzogen wurden, wird der “Abfall” von der Dickdarm-Muskulatur in kräftigen, wellenförmigen Bewegungen in Richtung Darmausgang abtransportiert.</p>
<p>Im Dickdarm werden aber auch Vitamine produziert, die neben Milliarden von guten Bakterien zu einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sport-staerkt-die-darmflora-erwiesenermassen.html">gesunden Darmflora</a> gehören. Die gesunden Bakterien leben unter anderem von den unverdaulichen Bestandteilen der Nahrung. Diese Bakterien produzieren die lebenswichtigen Vitamine B und K. Vitamin B und K schützen die Darmflora davor, dass sich andere, schädliche Bakterien im Darm ansiedeln und vermehren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was hilft gegen das Reizdarmsyndrom?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist eine dieser Funktionen gestört, läuft sozusagen der ganze Körper aus dem Ruder. Nicht umsonst sagt man, dass der Darm das zweite Gehirn des Körpers ist. Er ist viel mehr als “nur” für die Verdauung zuständig.<br />
Doch mit unserer Ernährung haben wir viel Einfluss auf unseren Darm und damit auf unsere Gesundheit. Allerdings können sich auch Stress und psychische Belastungen auf unsere Darmgesundheit auswirken und zu einem Reizdarmsyndrom führen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>“Dass die Ernährung entscheidend für das Entstehen und die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist, bestätigt der Ganzheits- und Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Darm den Motor unseres Lebens darstellt. Er sorgt nicht nur für den Treibstoff für die Verdauung von Nahrungsmitteln, sondern beeinflusst von Kopf bis Fuß zentrale Prozesse“, so Schulze. „Wie es unserem Darm geht, betrifft den ganzen Körper.“</em><br />
<em>Für den Schweizer Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze M.Sc. sind besonders die Ernährung mit Fleisch, Süßigkeiten und Weizen negative Einflussfaktoren und sollten deshalb nur eine untergeordnete Rolle im Ernährungsplan darstellen.</em><br />
<em>Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen, ist für den Mediziner deshalb Herausforderung und Leidenschaft zugleich.</em><br />
<em>„Jeder Mensch kann positiv auf das Wohlbefinden seines Darms einwirken – nämlich durch seinen Lebensstil“, ist sich Ernährungsexperte Schulze sicher. Die Ernährung spielt für ihn eine entscheidende Rolle: „Essen wir regional, saisonal und ausgewogen, vermeiden wir Dauerstress und Genussmittel, dann funktioniert unser Darm in der Regel wunderbar. So bekommen wir auch Reizdarm-Symptome wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff.“ (Quelle: Swiss Elan Devices AG/ Dr. med. Frank Schulze M.sc.)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten allerdings kann auch eine <a href="https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/nahrungsmittelunvertraeglichkeit/laktoseintoleranz.html#:~:text=Bei%20einer%20Laktoseintoleranz%20wird%20Laktose,Beschwerden%20wie%20Bl%C3%A4hungen%20oder%20Durchfall." target="_blank" rel="noopener">Lactoseintoleranz</a> schuld an den Beschwerden sein. Eine Laktoseintoleranz kann auch im Alter auftreten, auch wenn man zuvor nie Beschwerden hatte. Genauso wie eine Nahrungsmittelallergie. Ist der Darm einmal angegriffen können sich viele Krankheiten breit machen. Meiner Meinung nach liegt es auch an den vielen chemischen Bestandteilen, die in <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Fast Food</a> und Fertiggerichten vorkommen. Keineswegs sind Gluten- und Lactoseunverträglichkeiten nur eine Modeerscheinung. Leider musste auch ich das am eigenen Leib spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung gelten als Voraussetzungen für eine gesunde Verdauung und für einen gesunden Darm. Manchmal hilft tatsächlich eine Ernährungsumstellung. Achten Sie auf das, was Sie zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leiden Sie Ihrer Meinung nach an einem Reizdarmsyndrom, sollten Sie Ihre Beschwerden mit dem Arzt/Ärztin Ihres Vertrauens besprechen. Es kommen verschiedene Behandlungen in Frage. Von pflanzlichen Mitteln über die Ernährung bis hin zu Selbsthilfegruppen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Haut als Spiegel unserer Verdauung: 5 Tipps, die bei Akne &#038; Co. helfen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer regelmäßig mit unreiner Haut oder Neurodermitis zu kämpfen hat, der sollte sich mit den Billionen Bakterien seiner Darmflora auseinandersetzen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Hautunreinheiten und Hautkrankheiten mit einem Ungleichgewicht des Darmmikrobioms zusammenhängen können. Wissenschaftler*innen nehmen an, dass die Darmflora, das Immunsystem und die Haut über die sogenannte Darm-Haut-Achse miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig mit unreiner Haut oder Neurodermitis zu kämpfen hat, der sollte sich mit den Billionen Bakterien seiner Darmflora auseinandersetzen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Hautunreinheiten und Hautkrankheiten mit einem Ungleichgewicht des Darmmikrobioms zusammenhängen können. Wissenschaftler*innen nehmen an, dass die Darmflora, das Immunsystem und die Haut über die sogenannte Darm-Haut-Achse miteinander kommunizieren und sich gegenseitig beeinflussen. Expert*innen des Biotechnologie-Unternehmens BIOMES fassen die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschung zusammen und geben Tipps, wie das Mikrobiom so gestärkt werden kann, dass es der Haut schnell besser geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf jedem Millimeter unserer Haut leben Bakterien. Ihre Aufgabe: Sie sollen eine Schutzschicht bilden, um die Hautbarriere gegen Krankheitserreger und andere Fremdkörper aufrechtzuerhalten. Neue Studien legen nahe, dass diese Bakterien in einem engen Zusammenhang mit der Gesamtheit der Mikroorganismen (vor allem Bakterien, Pilze, Viren) in unserem Darm stehen. Forscher*innen nehmen an, dass Darmbakterien wichtige Stoffe produzieren, die den gesamten Körper, auch die Haut, beeinflussen. So sorgen sie beispielsweise für die Entstehung der wichtigen Fettsäure Butyrat, die sich positiv auf den Zustand der Haut auswirkt. Andersherum beeinflusst beispielsweise Vitamin D, das bei Sonnenschein in der Haut gebildet wird, den Zustand des Darmmikrobioms und kann bei einem Mangel zu Verdauungsbeschwerden führen. Die beiden Organe sind über die Darm-Haut-Achse miteinander verbunden. Ein bekanntes Beispiel: Nach dem Genuss von zucker- oder fetthaltigem Essen treten Pickel besonders häufig auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusammensetzung der Darmflora beeinflusst auch die Hautstärke. So zeigen Untersuchungen, dass sich die Dicke der Haut bei einer Versorgung mit sogenannten Laktobakterien nachweislich verbessert hat. Laktobakterien gehören zu den nützlichen Darmbakterien. Die Pharmazeutin Plamena Dikarlo, Managerin Research &amp; Development bei BIOMES, erklärt: „Wie viele schützende Bakterien unseren Darm bewohnen, hängt zum einen von der Ernährung und der Aufnahme von Schadstoffen wie Alkohol oder Nikotin ab. Aber auch das Schlafpensum, Bewegung, Stress, Krankheiten und <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/hausapotheke-medikamente-richtig-lagern-und-verwenden.html" target="_blank" rel="noopener">Medikamente</a> können entscheidend sein. Sind zu wenige von ihnen vorhanden, können unerwünschte Stoffe in die Blutbahn gelangen und sich von dort ihren Weg in die Haut bahnen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Darmflora zu fördern und somit das eigene Hautbild zu verbessern, gibt die Expertin Plamena Dikarlo folgende Tipps:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gewürze statt Salz und Zucker</strong><br />
Bei Salz gilt in der darmfreundlichen Ernährung: Weniger ist mehr. Auf Zucker und Geschmacksverstärker gilt es nach Möglichkeit ganz zu verzichten. Für den Geschmack lässt sich gut mit Gewürzen experimentieren. Insbesondere schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer, Zimt, Ingwer, Oregano, Rosmarin und Kurkuma haben sich als förderlich für nützliche Darmbakterien erwiesen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Öfter auf Fleisch verzichten</strong><br />
Zu viel Fleisch kann zu einem schlechten Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren führen, wodurch vermehrt Entzündungen im Körper entstehen können. Fisch bietet eine gute Alternative, da er reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Aber auch eine vegetarische Lebensweise ist sehr förderlich für ein gestärktes Mikrobiom und eine reine Haut.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Ballaststoffe helfen, Ballast abzuwerfen</strong><br />
Ballaststoffe kommen überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten wie Linsen, Obst, Gemüse und Nüssen vor. Sie sollten ein fester Bestandteil des Ernährungsplans sein. Da sie der Verdauung sehr zuträglich sind, aber auch das bis zu 100-fache des Eigengewichts an Wasser binden können, sollte zusätzlich darauf geachtet werden, genügend Wasser oder ungesüßte Tees zu trinken.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gut versorgt mit Mikronährstoffen</strong><br />
Obst und Gemüse versorgen uns nicht nur mit Ballaststoffen, sondern sind auch wichtige Nährstofflieferanten und daher entscheidend für gesunde Haut, Haare und Nägel. Insbesondere die in Gemüse und Früchten wie Oliven oder Trauben vorkommenden Polyphenole stärken die Gefäße – auch die der Haut. Zusätzlich fördern sie die Diversität des Darmmikrobioms. Vitamin C unterstützt eine gesunde Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut. Eine richtige Vitamin-C-Bombe ist beispielsweise ein Smoothie aus frischen Orangen und einigen Blättern Grünkohl.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sport und Bewegung helfen auch der Haut</strong><br />
Tatsächlich hat ausreichend Bewegung auch auf die Haut positive Auswirkungen, denn <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/wie-viele-schritte-sollte-man-am-tag-gehen.html" target="_blank" rel="noopener">Sport</a> unterstützt nicht nur eine gesunde Darmflora, sondern fördert auch die Durchblutung und hilft somit, dass die wichtigen Nährstoffe in der Haut ankommen. Wer Muskelgewebe aufbaut, strafft zusätzlich seine Hautoberfläche.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">In bisherigen Untersuchungen konnte auch die gezielte Einnahme von Bakterienkulturen mithilfe eines Probiotikums das Gleichgewicht der Darmbakterien wieder herstellen und den Zustand der Haut bei den untersuchten Personen messbar verbessern. Dr. Paul Hammer, Systembiologe und CEO bei BIOMES, empfiehlt: „Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist es ratsam, vorher das Verhältnis der Bakterien im Darm zu bestimmen, denn auch ein Überschuss eines bestimmten Bakterienstammes kann sich unvorteilhaft auswirken. Eine DNA-Analyse der Darmbakterien gibt Aufschluss darüber, was dem eigenen Darm fehlt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIOMES NGS GmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/die-haut-als-spiegel-unserer-verdauung-5-tipps-die-bei-akne-co-helfen.html">Die Haut als Spiegel unserer Verdauung: 5 Tipps, die bei Akne &#038; Co. helfen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immunreaktion erforschen &#8211; Darmflora und Schlaganfall</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2020 13:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Immunreaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Darmflora beeinflusst das Gehirn. Ist sie geschädigt, kann das Krankheiten auslösen, etwa Schlaganfälle. Dr. Vikramjeet Singh, Neurowissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen (UDE), erforscht, wie das Zusammenspiel von Darmbakterien und Immunzellen einen Hirninfarkt beeinflusst. Hierbei schaut er sich vor allem die Mikrobenvielfalt im Darm an und die Neutrophile. Diese sind für die Erstabwehr von Erregern zuständig. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Singhs Studie in den kommenden drei Jahren mit 430.000 Euro.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/immunreaktion-erforschen-darmflora-und-schlaganfall.html">Immunreaktion erforschen &#8211; Darmflora und Schlaganfall</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unsere Darmflora beeinflusst das Gehirn. Ist sie geschädigt, kann das Krankheiten auslösen, etwa Schlaganfälle. Dr. Vikramjeet Singh, Neurowissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen (UDE), erforscht, wie das Zusammenspiel von Darmbakterien und Immunzellen einen Hirninfarkt beeinflusst. Hierbei schaut er sich vor allem die Mikrobenvielfalt im Darm an und die Neutrophile. Diese sind für die Erstabwehr von Erregern zuständig. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Singhs Studie in den kommenden drei Jahren mit 430.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Schlaganfälle sind ischämisch. Das heißt: Das <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/kaffee-bringt-unser-gehirn-auf-touren.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gehirn</a> wird durch eine blockierte Arterie nicht ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt; Hirnzellen sterben ab. Seit einigen Jahren weiß man, dass die Darmflora nicht unbeteiligt ist an Ausmaß und Verlauf des Schlaganfalls. Einer, der dazu forscht, ist Dr. Vikramjeet Singh. Seit 2018 tut er das an der UDE am Zentrum für Medizinische Biologie (ZMB) sowie am Institut für Experimentelle Immunologie und Bildgebung der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums.</p>
<p style="text-align: justify;">Singh hat mit herausgefunden, dass ein Schlaganfall eine Entzündungsreaktion im Hirn auslöst und zusätzlich die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt. Letzteres wiederum hat erhebliche Folgen für das verletzte Hirngewebe:</p>
<p style="text-align: justify;">Bei gesunden Menschen besteht die Darmflora aus ca. 1.000 verschiedenen <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bakterienarten</a>, sie regulieren das Immunsystem. „Ist die Vielfalt aber deutlich geringer oder ist der Darm mit Bacteroidetes überbesiedelt, einem Stoffwechselbakterium, aktiviert das spezielle Abwehrzellen: die Neutrophile. Diese sind die häufigsten weißen Blutkörperchen, gehören zum angeborenen Immunsystem und bekämpfen Erreger“, erklärt Dr. Singh. „Nach einem Schlaganfall erreichen Neutrophile als erste das verletzte Gehirn. Sie produzieren Eiweiße und Enzyme, um das kaputte Gewebe zu reparieren – und zerstören doch mehr.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang ist nicht vollständig verstanden, durch welche molekularen Signale die Neutrophilen aktiviert werden. Auch fehlen Therapien, um zu verhindern, dass die Immunzellen nach einem Schlaganfall schädigend auf die Hirnfunktion wirken. Genau hieran wird Dr. Singh arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Duisburg-Essen</em></p>
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		<title>Gesund durch Verzicht: Fasten für ein gutes Bauchgefühl</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesund-durch-verzicht-fasten-fuer-ein-gutes-bauchgefuehl.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 13:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bakteriengemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bad Homburg - Wie aktuelle Studien bestätigen, kann eine fachgerecht durchgeführte Fastenkur ein wirksamer erster Schritt sein, um eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora zu regenerieren und so dem gesamten Körper zu mehr Vitalität zu verhelfen. Denn wie die Forschungen der letzten Jahre zeigen, haben die Bakterien Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bad Homburg</strong> &#8211; Wie aktuelle Studien bestätigen, kann eine fachgerecht durchgeführte Fastenkur ein wirksamer erster Schritt sein, um eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora zu regenerieren und so dem gesamten Körper zu mehr Vitalität zu verhelfen. Denn wie die Forschungen der letzten Jahre zeigen, haben die etwa 100 Billionen (1014) Bakterien, die jeden Darm besiedeln, einen weitreichenden Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden. Eine ungünstige Zusammensetzung der Darmflora (Dysbiose) wird heute mit zahlreichen Gesundheitsstörungen in Verbindung gebracht. Insbesondere stark übergewichtige bzw. adipöse Menschen weisen oft eine charakteristische Dysbiose auf, die wiederum Übergewicht und damit assoziierte Erkrankungen, aber auch Entzündungsreaktionen zu fördern scheint.</p>
<figure id="attachment_8439" aria-describedby="caption-attachment-8439" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8439" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/bauchgesundheit_fotolia_77673116_l-300x172.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Agentur Capsicum/rangizzz&quot;" width="300" height="172" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/bauchgesundheit_fotolia_77673116_l-300x172.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/bauchgesundheit_fotolia_77673116_l.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8439" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Agentur Capsicum/rangizzz&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Bakteriengemeinschaft passt sich ihrem Futter an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aktuelle Studien von Wissenschaftler um Marlene Remely vom Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien bestätigen, dass sich durch Nahrungskarenz und eine Ernährungsumstellung eine Dysbiose offensichtlich effektiv regulieren lässt: Die Forscher beobachteten, dass adipöse Studienteilnehmer durch eine kalorienreduzierte, fettarme Diät mit viel Gemüse und Obst, aber wenig tierischen Lebensmitteln nicht nur ihr Gewicht reduzierten, sondern sich gleichzeitig ihre Darmflora gravierend veränderte: Die Artenvielfalt der Mikroorganismen im Dam nahm zu. Die Spezies, die den Fettansatz und Entzündungen begünstigen, wurden zurückgedrängt, während Keime mit gesundheitsfördernden Eigenschaften einen größeren Anteil gewannen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine rasche Veränderung der Darmflora beobachtete Remely auch in einer weiteren Studie, bei der sich die Teilnehmer einer einwöchigen Fasten-Kur unterzogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich scheint eine Fastenkur von nachhaltigerem Erfolg zu sein als eine Diät. Denn wie eine aktuelle Studie bestätigt, gelingt es nur einem Bruchteil der Diättreibenden, die Ernährung langfristig umzustellen und das Normalgewicht zu erreichen. Anders beim konsequenten Verzicht: &#8222;Fasten ist ein starker Impuls, dauerhaft eine gesundheitsbewusstere Ernährungs- und Lebensweise anzunehmen&#8220;, weiß Andrea Ciro Chiappa, Vorsitzender des Deutschen Fastenakademie e.V. (dfa). Das zeige auch eine aktuelle Fastenstudie der Universität Halle-Wittenberg: Die Teilnehmer, die sich einem fünftägigen Fastenprogramm der dfa unterzogen, wurden erfolgreich zur dauerhaften Lebensstilveränderung motiviert und konnten sich so ihre neuen Körpermaße und die verbesserte Leistungsfähigkeit nach der Kur erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Regeln des Verzichts</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Voraussetzung für den Erfolg einer Fastenkur ist allerdings, dass sie richtig durchgeführt wird&#8220;, betont Chiappa mit Verweis auf die Leitlinien der dfa (www.fastenakademie.de). Danach wird der auf ein bis zwei Wochen begrenzte Nahrungs- und Genussmittel-Verzicht von reichlicher Flüssigkeitszufuhr und regelmäßigen Darmentleerungen begleitet. &#8222;Denn der zur Ruhe gekommene Darm benötigt Unterstützung, um Nahrungsreste und abgestorbene Bakterien, Zellen und Gallensäuren auszuscheiden&#8220;, erklärt Chiappa. Dazu eignen sich salinische Abführmittel wie Glaubersalz oder das besser schmeckende F.X. Passage SL. Letzteres basiert nach der Tradition des Fastenarztes Dr. F.X. Mayr auf dem natürlichen Wirkstoff Bittersalz (Magnesiumsulfat), der zur saften Darmreinigung geeignet ist. Außerdem trägt ein Wechsel aus Bewegung in freier Natur mit Ruhephasen und Entspannung zum Fastenerfolg bei. &#8222;Am Ende der Kur ist ein sorgfältiger Neuaufbau der Ernährung die Grundvoraussetzung für nachhaltige Effekte&#8220;, so Chiappa.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>5 Tipps für eine bessere Verdauung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2015 09:16:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Verdauung aus dem Takt gerät oder immer wieder Beschwerden verursacht, wie Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder gar Krämpfe, helfen einige einfache Maßnahmen, um dem gereizten Darm zu helfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn die Verdauung aus dem Takt gerät oder immer wieder Beschwerden verursacht, wie Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder gar Krämpfe, helfen einige einfache Maßnahmen, um dem gereizten Darm zu helfen.</p>
<figure id="attachment_6950" aria-describedby="caption-attachment-6950" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6950" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm-300x200.jpg" alt="Foto: Dragon Images/iStock/Dr. Willmar Schwabe GmbH/akz-o" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/2015-11-02-Reizdarm.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6950" class="wp-caption-text">Foto: Dragon Images/iStock/Dr. Willmar Schwabe GmbH/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Entspannung</strong><br />
Keine Frage – Hektik und Stress schlagen dauerhaft nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf den Magen oder die Verdauung. Durch bewusste ‚Auszeiten‘, entspannende Massagen oder gemütliche Runden mit Familie und Freunden kann der gesamte Körper wieder Kraft tanken.<br />
<strong>2. Viel Trinken</strong><br />
Ausreichend Flüssigkeit – am besten in Form von Wasser oder Kräutertees – tut dem ganzen Körper gut. Vor allem aber der Darm freut sich über die ‚Unterstützung‘, denn er braucht ausreichend Flüssigkeit, um seine Arbeit zu tun. 1,5 bis 2 Liter pro Tag bringen nicht nur den Körper, sondern auch den Darm in Schwung.<br />
<strong>3. Leichte Mahlzeiten</strong><br />
Zuviel Fett und zu wenig Ballaststoffe sind häufig die Ursache für Verdauungsprobleme. Statt deftigem Essen sollten vor allem leichte Mahlzeiten wie Obst, Gemüse oder Vollkornprodukte auf dem Speiseplan stehen. Milchprodukte wie Joghurt oder Buttermild beeinflussen ebenfalls die Darmflora positiv.<br />
<strong>4. Bewegung und Sport</strong><br />
Bewegungsmangel lässt auch die Darmmuskulatur erschlaffen und kann Probleme verursachen. Spaziergänge an der frischen Luft, Walken, Schwimmen oder anderen Sportarten bringt man nicht nur die gesamte Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System in Schwung – auch die Darmtätigkeit wird durch regelmäßige Bewegung angeregt.<br />
<strong>5. Extrakte aus Pfefferminze und Kümmel</strong><br />
Wenn die Verdauung aus dem Rhythmus ist oder anhaltend ‚streikt‘, können Wirkstoffe aus der Natur wertvolle Hilfe leisten. Pfefferminze und Kümmel sind seit Jahrhunderten für ihre Wirksamkeit bei Verdauungsstörungen bekannt. Als hochdosierte Wirkstoffe sind sie im neuen pflanzlichen Arzneimittel Carmenthin enthalten. Bereits zwei Kapseln pro Tag können ausreichen, um die Beschwerden zu lindern. Eine längere Anwendung über drei Wochen oder länger führt zu einer nachhaltigen Verbesserung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: akz</em></p>
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		<title>Durchfall stoppen, Darmflora stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 04:57:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. Wenn der Nachwuchs mehrmals im Jahr eine Darmgrippe durchmacht, ist dies nicht ungewöhnlich. Die kindliche Immunabwehr ist noch nicht voll entwickelt und der Körper daher leichter anfällig für Keime als bei Erwachsenen. Im Grunde gelten Durchfallerkrankungen als harmlos, doch je jünger das Kind, desto bedrohlicher der Verlauf &#8211; vor allem wenn dem kleinen Körper nicht genügend Flüssigkeit zugeführt wird. Durch wässrige Stuhlgänge wird dem Organismus nicht nur Flüssigkeit, sondern vor allem wichtige Elektrolyte entzogen. Bei Durchfällen, die Stunden anhalten, kann die Austrocknungsgefahr, vor allem bei Säuglingen und Wickelkindern, enorm sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1732" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66225" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln.</em></strong><br />
<strong><em> Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Durchfall &#8211; das steckt dahinter</h5>
<p>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln. Auf die Abbauprodukte des Stoffwechsels der bakteriellen und viralen Eindringlinge reagiert der Körper mit Erbrechen und flüssigem Stuhlgang, um die Keime auf diese Art und Weise wieder aus dem Organismus zu befördern. In der Regel hält ein akuter Durchfall nur einige Tage an, das Geschehen kann sich aber auch Wochen hinziehen. Chronische Durchfallerkrankungen sind langwieriger. Hier können sich dünne Stühle mit Verstopfung abwechseln und den Patienten über Monate hinweg zusetzen. Eine ärztliche Untersuchung ist hier dringend ratsam, um den Auslöser zu finden. So reagieren viele Menschen auf bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Laktose in der Milch mit einer Unverträglichkeit. Auch das in manchen Getreidearten enthaltene Gluten kann Beschwerden auslösen. Einige Durchfallbilder können auch medikamentöse Ursachen haben. Medizinische Wirkstoffe in Antibiotika belasten den Magen-Darm-Trakt und lösen mitunter die gleichen Symptome aus.</p>
<h5>Laktobazillen unterstützen die Darmflora</h5>
<p>Der Darm des Menschen ist von Bakterien besiedelt, es gibt mehr als 1.000 verschiedene Arten. Die Abwehr der Darmschleimhaut funktioniert durch Laktobazillen (Milchsäurebakterien), die ein Milieu schaffen, das Krankheitskeimen nicht dienlich ist und diese abwehrt. Bei einer Darmerkrankung können die vorhandenen Milchsäurebakterien leicht in die Unterzahl gelangen und die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Der Berliner Gastroenterologe PD Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, rät daher: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220; Die zugeführten Milchsäurebakterien kleiden die Darmwände mit einem speziellen Film aus, der Bakterien und Viren die Ansiedlung erschwert &#8211; mehr unter www.lacteol.de im Internet. Dieser Schutz wirkt sich positiv auf die Flora des Darms aus, sie kann sich vom Angriff der Keime schneller erholen.</p>
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		<title>Ballaststoffe zur Unterstützung des Darms bei Verstopfung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen. Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_185" aria-describedby="caption-attachment-185" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-185" title="Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/ballaststoffe.jpg 423w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-185" class="wp-caption-text">Mehrkornbrot dekoriert mit Getreide &#8211; © Smileus &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Schmerzen durch zu festen Stuhl können den Stuhlgang für Betroffene mit einer Verstopfung wahrlich zu einer Tortur machen. Wer nicht gleich zu Abführmitteln greifen möchte, kann durch eine ballaststoffreiche Ernährung Linderung erreichen.</strong></p>
<p>Ballaststoffe sind unverdauliche Bestandteile der Nahrung. Ihre Aufgabe ist es, nach erreichen des Dickdarms Wasser aufzunehmen und im Darm aufzuquellen. Durch die Volumenvergrößerung des Speisebreis wird die Darmtätigkeit angeregt, indem vermehrt Druck auf die Darmwände ausgeübt wird. Je mehr die Verdauung angeregt wird, umso mehr verkürzt sich die Verweildauer der Speisereste im Dickdarm. Die kürzere Zeit für die Passage des Darm wiederum führt dazu, dass dem Nahrungsbrei nicht so viel Wasser entzogen werden kann und er nicht, wie bei einer Verstopfung typisch, hart und fest wird. Zudem leisten sie als Nährboden für “gute” Darmbakterien einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Darmflora und fördern die Ausscheidung giftiger und schädlicher Substanzen, indem sie diese an sich binden.</p>
<p>Ballaststoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Vor allem in Gemüse und Hülsenfrüchten, sowie in Getreide und Getreideprodukten sind viele Ballaststoffe enthalten. Wer unter Obstipation leidet, sollte seinen Speiseplan regelmäßig durch Vollkornprodukte, Leinsamen oder Flohsamen ergänzen. Wichtig dabei ist die Zufuhr von mindestens zwei Litern Wasser , damit die Ballaststoffe im Darm gut aufquellen können.</p>
<p>Die <a href="http://www.flohsamen.info" target="_blank">Ernährungsumstellung</a> auf ballastreiche Kost sollte schrittweise erfolgen, damit sich der Darm langsam umgewöhnen kann. Bei einer plötzlichen Umstellung kann es zu Blähungen, Bauchschmerzen und Druckgefühl kommen.</p>
<p>Weitere Informationen sowie den kompletten Ratgeber Gesundheit erhalten Sie unter www.arzneimittel.de</p>
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		<title>Die Darmflora &#8211; Das Immunsystem des Darms</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Darmflora leistet einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit. Die angesiedelten Bakterien der Darmflora wehren eindringende Krankheitserreger, wie Viren und Keime ab und können so vor Krankheiten schützen. Beinahe jeder kennt die Aufgabe des Immunsystems, beziehungsweise weiß, dass das Immunsystem und starke Abwehrkräfte vor Erkrankungen schützen können. Dass sich über 70 Prozent des Immunsystems &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Darmflora leistet einen sehr wichtigen Beitrag zu unserer Gesundheit. Die angesiedelten Bakterien der Darmflora wehren eindringende Krankheitserreger, wie Viren und Keime ab und können so vor Krankheiten schützen.</strong><br />
Beinahe jeder kennt die Aufgabe des Immunsystems, beziehungsweise weiß, dass das Immunsystem und starke Abwehrkräfte vor Erkrankungen schützen können. Dass sich über 70 Prozent des Immunsystems im Darm befinden, ist hingegen weniger Menschen bekannt.</p>
<h3>Das Ökosystem Darmflora</h3>
<p>Die Ansiedlung mehrerer 100 verschiedener Bakterienarten im Darm bilden die Darmflora. Diese Mikroorganismen befinden sich hauptsächlich im Dickdarm. Zu diesen Bakterien gehören unter anderem Milchsäurebakterien und Kolibakterien. Sie gehören zu den zehn Prozent der Bakterien der Darmflora, die Sauerstoff benötigen und diesen auch verbrauchen, um so die Lebensbedingungen zu schaffen, die die 90 Prozent der Bakterien benötigen, die nur in sauerstoffarmen Milieu überleben können. Die dabei entstehenden Stoffwechselprodukte wiederum schaffen ein günstiges Umfeld für die restlichen wichtigen Darmbakterien. So wird die Darmflora stabilisiert und im Gleichgewicht gehalten. Eine weitere Aufgabe der Darmflora-Bakterien ist es, unverdauliche Nahrungsreste in Fettsäuren umzuwandeln, die dann von der Darmschleimhaut aufgenommen werden und ihr so Energie liefern können.</p>
<h3>Das Immunsystem des Darms</h3>
<p>Durch die Energie, welche die Bakterien der Darmschleimhaut liefert, kann diese Krankheitserreger abwehren. Die dichte Ansiedlung der Bakterien an der Darmwand macht es Erregern beinahe unmöglich, sich ebenfalls an der Darmwand festzusetzen. Zudem können einige Darmflora-Bakterien Stoffe abgeben, die schädlichen Bakterien schaden. Das darmeigene, das sogenannte darmassoziierte Immunsystem reagiert zuverlässig auf die unterschiedlichsten Krankheitserreger. Zu diesem Immunsystem gehören unter anderem in der Darmschleimhaut sitzende Lymphknoten, welche die Immunabwehr-Zellen, die Lymphozyten, enthalten, von denen sich jedoch auch einige verteilt zwischen den Darmzellen befinden. Um schädliche Organismen zu erkennen, heften sich Antikörper an die Fremdstoffe und bilden so ein Erkennungssignal, das auch gewährleistet, das die “guten” Bakterien der Darmflora und Nahrungsbestandteile toleriert werden. Auf schädliche Fremdstoffe reagiert das Immunsystem, indem es Lymphozyten entsendet, die die Krankheitserreger vernichten.</p>
<h3>Was kann der Darmflora schaden?</h3>
<p>Langanhaltender Stress, Crash-Diäten oder eine falsche Ernährung können dazu führen, dass das Gleichgewicht im Darm gestört wird. Ebenso können Antibiotika der Darmflora zusetzen, da sie leider nicht nur krankmachende Bakterien zerstören, sondern auch die nützlichen Bakterien im Darm. Damit das Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann, kann man die Darmflora mit Probiotika-Produkten unterstützen. Diese Präparate enthalten spezielle Bifido- oder Milchsäurebakterien, die noch in großer Zahl lebend den Darm erreichen und entstandene Lücken der Bakterienstämme auf der Darmwand vorübergehend schließen. Möchte man die Darmflora nach einer Medikamentenkur unterstützen, sollte dies über einen längeren Zeitraum geschehen, da die Probiotika nicht dauerhaft im Darm verweilen, sondern wieder ausgeschieden werden.</p>
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