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	<title>Durchblutungsstörung</title>
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	<title>Durchblutungsstörung</title>
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		<title>Reise Thrombose vorbeugen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 10:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Urlaubszeit ist Reisezeit – und die kann ganz schön anstrengend sein. Das gilt nicht nur für den Organisationsstress. Darüber hinaus erhöht langes Sitzen bei der Anreise, zum Beispiel im Flugzeug, Zug, Pkw oder Reisebus, auch das Thromboserisiko.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Urlaubszeit ist Reisezeit – und die kann ganz schön anstrengend sein. Das gilt nicht nur für den Organisationsstress. Darüber hinaus erhöht langes Sitzen bei der Anreise, zum Beispiel im Flugzeug, Zug, Pkw oder Reisebus, auch das Thromboserisiko. Denn dadurch kann die Durchblutung in den Beinen gestört werden. Bestimmte Mikronährstoffe können vorbeugend die Gefahr einer solchen Reise-Thrombose verringern sowie die Behandlung unterstützen.</p>
<h2>Wer trägt ein erhöhtes Risiko?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Thrombose verschließt ein Gerinnsel ein Blutgefäß. Blut kann nicht mehr ungehindert hindurchfließen. Häufig sind die Beinvenen betroffen. Die Anzeichen sind schmerzende, angeschwollene Beine und eine rote bis bläulich verfärbte Haut. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Embolie. Dabei löst sich ein Blutgerinnsel, wird in andere Organe gespült und verstopft dort ein weiteres Gefäß. Besonders gefährdet sind Personen mit einer Venenschwäche und/oder Krampfadern. Weitere Risikofaktoren sind Rauchen, starkes Übergewicht und die Einnahme der Verhütungs-Pille. In der Regel wird eine Thrombose über mehrere Monate mit blutverdünnenden Medikamenten, zum Beispiel Heparin, behandelt. Doch Vorsicht: Wird Heparin länger als vier Monate eingenommen, kann das Osteoporoserisiko ansteigen. Um dem vorzubeugen, sollten Betroffene unter anderem auf eine ausreichende Calciumzufuhr achten. Außerdem kann die Einnahme von <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitamin-d-kann-krankheiten-vorbeugen-und-verbessern.html">Vitamin D und Vitamin K2</a> sinnvoll sein. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Calcium im Darm. Vitamin K2 sorgt dafür, dass es in die Knochen eingelagert wird. Mehr Infos zum Thema Thrombose finden Sie unter www.vitamincdoctor.com.</p>
<h2>Vorbeugen und Durchblutung fördern</h2>
<p style="text-align: justify;">Studien geben Hinweise darauf, dass Pinienrinden-Extrakt durchblutungsfördernd wirkt. Die Einnahme zum Beispiel vor einer langen Flugreise kann bei Personen mit Venenschwäche und Krampfadern das Thromboserisiko senken. Betroffenen wird außerdem bei langem Sitzen das Tragen spezieller Kompressionsstrümpfe empfohlen. Außerdem wichtig: So oft wie möglich aufstehen und bewegen, damit sich das Blut nicht in den Beinen staut. Im Flieger kann man zum Beispiel zwischendurch in der Kabine auf und ab laufen. Kurze Streckübungen können verhindern, dass sich die Muskulatur durch das lange Sitzen verkrampft.</p>
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		<title>Kalte Füße haben Hochsaison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:36:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor allem für etliche Frauen zählen sie in der Winterzeit zum nächtlichen Outfit, auch wenn das für manchen Partner ein Ärgernis ist: kuschelig warme Socken. Das belegt auch eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1.006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. Demnach trägt jeder Fünfte im Winter Socken im Bett, darunter deutlich mehr Frauen als Männer (31 zu 12 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Warum eher Frauen zu kalten Füßen neigen, wird damit begründet, dass Männer mehr Muskelmasse haben. Diese gibt bei Bewegung Energie in Form von Wärme ab, die im Körper verteilt wird. Dadurch haben Männer mehr Körperwärme als Frauen.</p>
<figure id="attachment_8093" aria-describedby="caption-attachment-8093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8093" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg" alt="Foto: KKH " width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-12-Socken.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8093" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße sind unangenehm &#8211; ob im Bett, während des Wartens auf Bahn oder Bus an Haltestellen oder auch im Büro. In der Regel sind sie jedoch kein Grund zur Sorge, sondern witterungsbedingt. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäße, was zu einem Wärmeverlust führt. Zu den meist harmlosen Ursachen zählt zudem ein zu niedriger Blutdruck, der verhindert, dass einzelne Körperteile wie die Füße ausreichend durchblutet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eisige Füße können aber auch Warnsignal für eine Erkrankung sein, beispielsweise eine arterielle Durchblutungsstörung. Hierbei kommt es zu Gefäßverengungen und Ablagerungen an den Gefäßwänden, die den Blutfluss verschlechtern. Wer unter erhöhtem Blutdruck oder Diabetes leidet, raucht oder stark übergewichtig ist, hat ein erhöhtes Risiko hierfür.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter gibt es Menschen, bei denen Zehen wie auch Finger bei Kälte plötzlich eisig und blass werden und sich dann &#8211; meist bläulich &#8211; verfärben. Bei ihnen kann das so genannte Raynaud-Syndrom vorliegen. Solche wie auch andere Alarmsignale, zum Beispiel Schmerzen in den Füßen bei Bewegung, können auf eine mögliche Erkrankung hinweisen und sollten daher umgehend ärztlich abgeklärt werden. Diabetiker sollten ein besonderes Auge auf ihre Füße haben. Bei ihnen können kalte Füße auf geschädigte Nerven hinweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer zu witterungsbedingten Eisfüßen neigt und dem vorbeugen möchte, für den gibt es eine Reihe wirksamer Mittel“, sagt Christian Klameth vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Braunschweig. Dazu zählen:</p>
<p style="text-align: justify;">-regelmäßige Bewegung &#8211; möglichst drei Mal pro Woche eine halbe Stunde, vor allem auch im Winter; das kurbelt den Kreislauf und damit die Durchblutung an,<br />
-Fußgymnastik wie Zehengang, Fußkreisen oder Rollen der Fußsohlen auf einem kleinen Ball &#8211; das geht auch am Arbeitsplatz,<br />
-kalt-warme Wechselbäder, die den Blutfluss anregen,<br />
-gutes Schuhwerk im Winter mit feuchtigkeitsabweisenden Gummisohlen, die nicht zu eng sind, damit sich im Schuhinneren eine wärmende Lufthülle bilden kann,<br />
-Socken mit einschneidenden Bündchen vermeiden, da das die Blutzirkulation auch in den Füßen hemmt,<br />
-Beine beim Sitzen nicht übereinanderschlagen,<br />
-Saunagänge,<br />
-wohlige-warme Fußbäder und Wärmflasche,<br />
-entspannende Fußmassagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Verkalkungen und Durchblutungsstörungen frühzeitig vorbeugen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/verkalkungen-und-durchblutungsstoerungen-fruehzeitig-vorbeugen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 12:43:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herzinfarkt und Krankheiten des Kreislaufsystems waren laut Statistischem Bundesamt 2013 mit zusammen über 45 Prozent Anteil die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Ein gesundes Gefäßsystem spielt für die Gesundheit und ein langes Leben die entscheidende Rolle. Man könnte auch sagen: Wir sind immer nur so fit wie unsere Gefäße. Diese werden jedoch mit zunehmendem Alter und durch Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, Rauchen, Stress und Bewegungsmangel zunehmend durch Arteriosklerose bedroht &#8211; mit der Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.</p>
<figure id="attachment_6279" aria-describedby="caption-attachment-6279" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6279" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg" alt="Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab. Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-25-Arterienverkalkung.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6279" class="wp-caption-text">Bei der Arteriosklerose oder Arterienverkalkung lagern sich Plaques aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen in den Adern ab.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arginin schützt die Gefäßinnenwände</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Arteriosklerose handelt es sich um Ablagerungen aus Fett, Kalk und verklumpten Blutplättchen, die sich an der Innenwand der Gefäße bilden. &#8222;Die innen sonst rosaroten Adern bekommen durch das Fett eine gelbliche Färbung, die Gefäßwand verändert sich&#8220;, beschreibt Prof. Dr. Horst Robenek, Arterioskleroseforscher am Universitätsklinikum Münster, den Verlauf. Im gesunden Zustand sorgt die Gefäßinnenwand, auch Endothel genannt, für eine ausreichende Bildung des Schutzstoffes Stickstoffmonoxid (NO) &#8211; mehr Informationen dazu gibt es unter www.telcor.de.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Stickstoffmonoxid weitet die Adern, unterstützt die körpereigene Blutdruckregulation und schützt die Gefäße vor Ablagerungen, die sie verschließen könnten&#8220;, so Robenek. Wird nicht mehr genug NO gebildet, kann dies wiederum die Arteriosklerose fördern &#8211; ein Teufelskreis. Entgegenwirken kann man dem laut Robenek durch eine gute Versorgung mit dem Eiweißbaustein Arginin, der sozusagen den &#8222;Baustoff&#8220; für das NO bildet. &#8222;Da wir über unsere Nahrung nicht genug Arginin aufnehmen und der Bedarf im Alter ansteigt, empfehle ich etwa &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke. Es enthält neben Arginin auch die gefäßschützenden Vitamine B6, B12 und Folsäure&#8220;, so der Gefäß-Experte. Zusätzlich sollte man sich argininreich ernähren. Einen hohen Argininanteil haben Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nicht rauchen und viel bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer guten Nährstoffversorgung gibt es noch weitere Möglichkeiten, die Gefäße gut zu pflegen. Zu den wichtigsten gehören der Verzicht auf das Rauchen sowie regelmäßige Bewegung. Denn Sport wirkt gegen viele Herz-Kreislaufrisiken gleichzeitig, in dem er den Blutdruck senkt, die Gefäße weitet, Stress abbaut sowie Übergewicht und Diabetes vorbeugt.</p>
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		<title>Auf die Füße achten, Diabetesfolgen stoppen Gefährliche Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-achten-diabetesfolgen-stoppen-gefaehrliche-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 08:44:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[diabetischen Neuropathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nervenschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervenstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Polyneuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es lohnt sich, auf die Füße zu „hören“: Denn sie können Warnsignale für eine gefährliche Folgeerkrankung des Diabetes, die Polyneuropathie, senden. An dieser Nervenschädigung erkrankt laut dem Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) etwa jeder dritte Diabetiker. Nicht selten tritt sie sogar schon im Vorstadium des Diabetes auf. Für Betroffene bedeutet das oft heftige Beschwerden wie Schmerzen, Missempfindungen oder Funktionseinschränkungen. Aber die Polyneuropathie kann sogar zu Amputationen, Behinderungen und Invalidität führen. Wie sollte man seine Füße am besten überprüfen (lassen), um dies zu verhindern? Welche Symptome sind alarmierend? Wie können die Folgen der Polyneuropathie ausgebremst werden? So lauteten einige der vielen Fragen bei der großen Ratgeberaktion.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat saßen für Sie:</strong></p>
<p>• Dr. Nadine Mattes, Fachärztin für Innere Medizin, Diabetologin DDG, Notfallmedizin, Klinikum Stuttgart, Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie</p>
<p>• Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt des Bereichs Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum Remscheid und Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p>• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen</p>
<p>Weshalb die Polyneuropathie so gefährlich ist, das erklärt Dr. Helga Zeller-Stefan: „Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen oft unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden.“</p>
<figure id="attachment_6088" aria-describedby="caption-attachment-6088" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6088" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg" alt="Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-11-Diabetes.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6088" class="wp-caption-text">Kribbelnde, schmerzende oder sich kalt anfühlende Füße können auf eine Nervenerkrankung (Neuropathie) hindeuten, die infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann.<br />Foto djd Wörwag Pharma Delphimages-Fotolia.com</figcaption></figure>
<p><strong>Wichtige Symptome und häufige Gründe</strong><br />
Neben der nachlassenden Sensibilität, den Schmerzen oder Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheit gehören auffallend trockene Haut oder Hornhautschwielen an den Füßen zu den Warnsignalen der Erkrankung – sie sollten beim Arzt abgeklärt werden. Denn „es ist sehr wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden“, warnt Dr. Alin Stirban. Als mögliche Ursachen für eine Polyneuropathie nennt der Diabetologe hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, Vitaminmangel, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum oder das Rauchen. Um die weitere Entwicklung der Nervenschädigung auszubremsen, gelte es, den Stoffwechsel zu optimieren, sich ausgewogen zu ernähren, die Vitaminversorgung zu verbessern sowie das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Bewegung und spezielle Übungen für Füße sowie Unterschenkel können ebenfalls hilfreich sein.</p>
<p><strong>Am besten täglich kontrollieren</strong><br />
Dr. Helga Zeller-Stefans Rat: Sobald eine Nervenstörung oder eine Durchblutungsstörung bekannt ist, sollte man die Füße am besten täglich kontrollieren. Dr. Nadine Mattes betont, dass mindestens einmal jährlich eine medizinische Untersuchung hinzukommen muss. Ein Blick in die Schuhe ist nach ihren Worten ebenfalls wichtig: Darin können Steine oder andere Fremdkörper stecken, die die Füße verletzen.</p>
<p><strong>Beschwerden wirksam lindern</strong><br />
Generell empfehlen die Experten, auf geeignetes Schuhwerk zu achten, das nicht drückt und dem Fuß Schutz bietet. Zusätzlich sei eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig. Um neuropathiebedingte Beschwerden zu lindern, gibt es laut Dr. Stirban „viele Möglichkeiten, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva.“ Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe wie das Benfotiamin zur Linderung von Schmerzen und Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit beitragen. Studien zeigen, dass dieses Provitamin die schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers reduziert und so Nerven und Blutgefäße schützt. Bei starken Beschwerden kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Hier muss er wegen potenzieller Nebenwirkungen Nutzen und Risiken abwägen und die Behandlung individuell auf jeden Patienten abstimmen.</p>
<p><strong>INFOKASTEN</strong><br />
<strong>Weitere Informationsquellen für Interessierte:</strong></p>
<p>• Das Deutsche Diabetes-Zentrum informiert unter diabetes-heute.de ausführlich über Diabetes sowie unter dem Menüpunkt „Patientenfragen“ auch über das Thema Begleit- und Folgeerkrankungen.</p>
<p>• Diabetes-Deutschland.de, wissenschaftlich betreut von Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf, gibt umfassende Auskünfte über das Leben mit Diabetes – auch über Folgeerkrankungen, etwa unter dem Menüpunkt „Erkennen &amp; Behandeln“.</p>
<p>• Unter dzd-ev.de informiert das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung über die Krankheit, die Forschung und aktuelle Nachrichten rund um den Diabetes.</p>
<p>• Die Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ zur diabetischen Neuropathie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Diabetes und Interessierte über das Thema Diabetes und eine seiner häufigsten Folgeerkrankungen, die Neuropathie, zu informieren und die Früherkennung und rechtzeitige Behandlung zu fördern. Mehr dazu unter www.hoerensieaufihrefuesse.de.</p>
<p>• www.experten-im-chat.de/diabetes – zeigt ein Chatprotokoll mit Fragen und Antworten zum Thema.</p>
<p><strong>Die meist gestellten Leserfragen am Expertentelefon &#8222;Wie uns die Füße warnen können&#8220; am 10.09.2015</strong></p>
<p>1. Mein Mann (65 Jahre alt und sehr kräftig) klagt seit einiger Zeit darüber, dass er nachts nicht schlafen kann, weil die Füße kribbeln oder schmerzen. Sollte er sie unserem Hausarzt zeigen?</p>
<p>Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie vom Sana Klinikum Remscheid: Das sollte er dringend tun, da die Symptome auf eine Nervenerkrankung hindeuten können, die z.B. infolge eines Diabetes mellitus oder Vitaminmangels entstehen kann. Es ist auf jeden Fall wichtig, rechtzeitig eine korrekte Diagnose zu stellen und gegebenenfalls eine entsprechende Therapie einzuleiten, um bleibende Nervenschäden zu vermeiden.</p>
<p>2. Als Diabetiker habe ich empfindliche Füße, schnell entstehen Druckstellen, die ich nicht spüre. Wer hilft mir, die richtigen Schuhe zu finden, damit das nicht passiert?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Ihr Hausarzt oder der Diabetologe muss feststellen, ob bei Ihnen eine Nervenschädigung (eine sogenannte diabetische Polyneuropathie) vorliegt. Falls ja, bekommen Sie ein Rezept für Einlagen und eventuell ebenfalls für diabetesgerechte Schuhe. Ein orthopädischer Schumacher hilft Ihnen dann dabei, einen Antrag auf Kostenerstattung bei Ihrer Krankenkasse einzureichen. Falls Sie eine Genehmigung bekommen, übernimmt diese den größten Teil der Kosten. Sie brauchen lediglich eine Selbstbeteiligung zu zahlen.</p>
<p>3. Meine Freundin leidet sehr unter brennenden, schmerzenden Füßen. Ihr Blutzucker ist inzwischen gut eingestellt – gibt es nichts anderes, was ihr noch gegen die Beschwerden helfen kann?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Es gibt viele Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern, von rezeptfreien Substanzen wie Benfotiamin (eine Vorstufe des Vitamin B1) oder Alpha Liponsäure (ein Vitalstoff, auch Antioxidantium genannt) bis hin zu Schmerzmitteln oder so genannten Antidepressiva. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Diabetologen darüber, welches Präparat für Ihre Freundin in Frage kommt.</p>
<p>4. Ich habe eine Polyneuropathie und möchte gern selbst etwas tun, damit sie nicht schlimmer wird. Gibt es spezielle Übungen, die ich machen kann? Oder Pflegetipps?</p>
<p>Dr. Alin Stirban: Um die Polyneuropathie zu stoppen, muss der Arzt zunächst die Ursachen klären. Die wichtigsten sind hohe Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte, mangelnde Bewegung, Alkoholkonsum, Vitaminmangel oder das Rauchen. Steht die Diagnose fest, ist es wichtig, den Stoffwechsel zu optimieren, die Vitaminversorgung z.B. durch eine ausgewogene Ernährung zu verbessern, das Rauchen und den Alkoholkonsum zu reduzieren. Selbstverständlich hilft es, spazieren zu gehen und Übungen für die Füße und die Unterschenkel zu machen. Achten Sie aber darauf, dass Sie passende Schuhe tragen. Die Füße sollten Sie zudem täglich auf Veränderungen untersuchen und eincremen, falls Ihre Haut trocken sein sollte.</p>
<p>5. Ich habe schon viel Schlimmes über das Diabetische Fußsyndrom gehört. Wie gefährlich ist es wirklich und was kann man dagegen tun?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologin mit Diabetes-Praxis in Essen: Wenn die Sensibilität in den Füßen – bedingt durch eine Nervenschädigung – nachlässt, bleiben Verletzungen häufig unbemerkt. So können sie sich schmerzlos bis zu tiefen Wunden entwickeln und den Fuß gefährden. Sobald eine Nervenstörung und/oder eine Durchblutungsstörung bekannt sind, sollten Sie Ihre Füße daher täglich kontrollieren. Auch die Schuhe sollten überprüft werden, ob sie Steine oder Fremdkörper enthalten, die die Füße verletzen könnten. Generell müssen Sie auf geeignetes Schuhwerk achten, das nicht drückt. Zusätzlich ist eine regelmäßige Fußpflege äußerst wichtig.</p>
<p>6. Meine Füße haben sich in den letzten Jahren sehr verändert: Ich habe dicke Schwielen und krumme Zehen bekommen. Außerdem ist die Haut sehr trocken. Kann das alles mit dem Diabetes zusammenhängen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Ja, diese Veränderungen können eine Folge der Nervenstörung bei Diabetes sein. Wichtig ist, dass Sie sehr sorgfältig mit Ihren Füßen umgehen, damit keine Wunden entstehen. Am besten die Füße mit harnstoffhaltigen Pflegemitteln eincremen und regelmäßig zum Podologen (medizinisch geschulter Fußpfleger) gehen. Mit Ihrem Diabetologen sollten Sie über eine Versorgung mit entsprechenden Schuhen sprechen.</p>
<p>7. Ich bin Diabetiker und mein Hausarzt hat mir nun geraten, in eine Fußambulanz zu gehen. Was passiert dort?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Wahrscheinlich sind Ihre Füße durch eine Nervenstörung und/oder Durchblutungsstörung besonders gefährdet. In der Fußambulanz werden diese sehr gründlich untersucht. Wird eine Wunde festgestellt, behandelt man sie dort gleich. Die Schuhversorgung wird ebenfalls begutachtet und gegebenenfalls verbessert. In einer Fußambulanz arbeiten Diabetologen, Wundassistenten und Orthopädie-Schumacher zusammen, um eine kompetente Versorgung gewährleisten zu können.</p>
<p>8. Die Schmerzen in meinen Füßen, die durch die Nervenschäden entstehen, empfinde ich als unerträglich. Gibt es Medikamente dagegen?</p>
<p>Dr. Helga Zeller-Stefan: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, neuropathische Schmerzen zu behandeln. Insbesondere im Anfangsstadium können gut verträgliche, vitaminähnliche Wirkstoffe zur Linderung beitragen. Diese Behandlung hat gleichzeitig das Ziel, die nerven- und gefäßschädigenden Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu reduzieren. Wenn die Schmerzen so stark sind, dass sie die Lebensqualität beeinträchtigen, kann der Arzt außerdem verschreibungspflichtige Schmerzmittel verordnen. Dabei wird er zusammen mit Ihnen Nutzen und Risiken abwägen sowie Gegenanzeigen im Blick haben.</p>
<p>9. Meine Freundin hat mir erzählt, dass von einer Polyneuropathie nicht nur die Füße, sondern auch innere Organe betroffen sein können. Stimmt das?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes, Diabetologin, Bürgerhospital Stuttgart: Ja, auch die inneren Organe können betroffen sein. Diese so genannte autonome Neuropathie tritt bei etwa 20 Prozent der Menschen mit einer peripheren Neuropathie (die hauptsächlich Füße oder auch Hände betrifft) auf. Die autonome Neuropathie äußert sich beispielsweise in Erektions- oder Verdauungsstörungen. Auch das Herz kann betroffen sein.</p>
<p>10. Im Urlaub bin ich über den heißen Sandstrand gelaufen, ohne dass ich viel davon gespürt habe. Meine Frau hat gestaunt und gemeint, das sei nicht normal. Wie denken Sie darüber?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Da muss ich Ihrer Frau zustimmen, ich empfehle hier in jedem Fall eine Abklärung durch einen Arzt. Das verminderte Gefühl in den Füßen kann zum Beispiel durch eine Nervenerkrankung (Neuropathie) verursacht werden.</p>
<p>11. Ich habe keine Zeit, zum Arzt zu gehen, deshalb kontrolliere ich meine Füße regelmäßig selbst. Das reicht doch, oder?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Das ist sehr gut, dass Sie die Füße regelmäßig kontrollieren. Allerdings ersetzt es die ärztliche Untersuchung nicht. Mindestens einmal pro Jahr sollten Sie Ihre Füße auch einem Arzt zeigen.</p>
<p>12. Der Gedanke, einen Fuß zu verlieren, ist für mich als Diabetikerin ganz furchtbar. Was kann ich tun, um das Diabetische Fußsyndrom zu verhindern?</p>
<p>Dr. Nadine Mattes: Mein Tipp: Hören Sie auf Ihre Füße! Achten Sie auf die regelmäßige Pflege und kontrollieren Sie, ob die Haut auffallend trocken ist. Hornhautschwielen oder Druckstellen sind Warnsignale. Zudem sollten Sie Schuhwerk tragen, das nicht drückt, um Wunden vorzubeugen. Die Grundlage zur Vermeidung von Folgeerkrankungen des Diabetes ist natürlich, den Blutzucker und die anderen Risikofaktoren wie hohen Blutdruck und Blutfette optimal einzustellen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/auf-die-fuesse-achten-diabetesfolgen-stoppen-gefaehrliche-warnsignale-ernst-nehmen-und-behandeln.html">Auf die Füße achten, Diabetesfolgen stoppen Gefährliche Warnsignale ernst nehmen und (be)handeln</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Die „lautlose Gefahr“ aus den Venen kann zu tödlichen Lungenembolien führen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:32:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und venöse Thromboembolie (VTE) gehören zu den häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Doch während so gut wie jeder mit den Begriffen Herzinfarkt und Schlaganfall etwas anfangen kann, ist das öffentliche Bewusstsein für VTE weitaus weniger geschärft. Dabei sterben allein in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Menschen an den Folgen einer Thrombose, über 500.000 in ganz Europa. Das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, AIDS, Brust- und Prostatakrebs zusammengenommen. Vorbeugung ist deshalb immens wichtig. Doch wie entsteht die Krankheit, und was lässt sich dagegen tun?</p>
<p><strong>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten, <em>Donnerstag, den 11.06.2015</em>,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr</strong></p>
<p><strong>Im Chat</strong><br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr<br />
Fragen stellen schon jetzt möglich</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kommt es zu Thrombose und Lungenembolie?</strong></p>
<figure id="attachment_4713" aria-describedby="caption-attachment-4713" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4713" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg" alt="Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.  Foto: djd/www.shutterstock.com " width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-18-Thrombose.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-4713" class="wp-caption-text">Sind die Beine geschwollen, könnte es eine Thrombose sein.<br />Foto: djd/www.shutterstock.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Meist beginnt die VTE in den tiefen Bein- und Beckenvenen. Dort bildet sich durch Durchblutungs- oder Gerinnungsstörungen ein Blutklumpen – griechisch Thrombus. Verstopft dieses Gerinnsel die Vene, spricht man von einer Thrombose. Sie kann sich durch geschwollene Knöchel und Beine, Schmerzen in der Wade, Überwärmung des betroffenen Bereiches und Blauverfärbungen an Fuß und Bein äußern. Solche Warnsignale sollte man ernst nehmen und ärztlich abklären lassen. Denn wenn das Gerinnsel weiter wächst, besteht die Gefahr, dass sich Teile davon ablösen, über das Herz in die Lunge gelangen und dort lebenswichtige Gefäße verstopfen: Eine potentiell tödliche Lungenembolie entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusstsein schärfen, Vorbeugung stärken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um das Bewusstsein für die gefährliche Krankheit zu schärfen und über Vorbeugungsmaßnahmen zu informieren, haben die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) und die Deutsche Gefäßliga das Aktionsbündnis Thrombose ins Leben gerufen und den bundesweiten Aktionstag Gefäßgesundheit am 20. Juni dieses Jahr unter das Motto „Risiko Thrombose“ gestellt – mehr dazu unter www.risiko-thrombose.de. Persönliche Fragen wie „Habe ich ein erhöhtes Thromboserisiko?“, „Welchen Nutzen haben Stützstrümpfe?“ und „Wie finde ich den richtigen Arzt?“ können Sie schon am 11. Juni bei dieser Ratgeberaktion mit renommierten Gefäßexperten stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie die Experten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Professor Dr. med. Rupert Bauersachs, Direktor der Klinik für Gefäßmedizin -Angiologie am Klinikum Darmstadt und Mitglied im Beirat der DGA.<br />
• Prof. Dr. med. Tareq Ibrahim, Leitender Oberarzt &amp; Leiter Angiologie, 1. Medizinische Klinik Klinikum Rechts der Isar, Technische Universität München, DGA-Mitglied.<br />
• Privatdozent Dr. med. Christoph Kalka, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I &#8211; Kardiologie/Angiologie am Marienhospital Brühl sowie Mitglied des Lehrkörpers der Universität Köln; Präsident (1. Vorsitzender) der Deutschen Gefäßliga e. V. und Mitglied im Beirat der DGA.</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Stavros Konstantinides, Professor für Klinische Studien und Ärztlicher Direktor des multidisziplinären Zentrums für Thrombose und Hämostase (CTH) an der Universitätsmedizin Mainz, DGA-Mitglied.</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die AntworteRn dazu am 11.06.2015 von 17 bis 18 Uhr!</p>
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		<title>Nach einem Schlaganfall zählt jede Minute</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 16:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schlaganfall kann jeden treffen. Die auch als Hirninfarkt bekannte Durchblutungsstörung des Gehirns ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Beim leisesten Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Notarzt über den Notruf 112 oder die örtliche Notrufnummer alarmiert werden. Jede Minute zählt, der Umweg über den Hausarzt kostet wertvolle Zeit. Bis zum Eintreffen des Notarztes &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1063" aria-describedby="caption-attachment-1063" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Schlaganfall-300x199.jpg" alt="" title="Schlaganfall" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1063" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Schlaganfall-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/06/Schlaganfall.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-1063" class="wp-caption-text">Beim leisesten Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Notarzt über den Notruf 112 oder die örtliche Notrufnummer alarmiert werden. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/corbis</figcaption></figure>Ein Schlaganfall kann jeden treffen. Die auch als Hirninfarkt bekannte Durchblutungsstörung des Gehirns ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Beim leisesten Verdacht auf einen Schlaganfall sollte sofort der Notarzt über den Notruf 112 oder die örtliche Notrufnummer alarmiert werden. Jede Minute zählt, der Umweg über den Hausarzt kostet wertvolle Zeit. Bis zum Eintreffen des Notarztes sollte der Betroffene beruhigt werden. Damit er besser atmen kann, gilt es, den Oberkörper hoch zu lagern und enge Kleidung wie etwa Kragen oder Krawatte zu öffnen.</p>
<h3>Behandlung auf spezialisierter Station</h3>
<p>Patienten, die innerhalb weniger Stunden im Krankenhaus eintreffen, haben erheblich bessere Überlebenschancen. Professor Dr. Rolf Schneider ist Chefarzt der Neurologischen Klinik am Klinikum Aschaffenburg. Er weist darauf hin, dass Hirnschäden bei einem Schlaganfall schon nach wenigen Minuten auftreten, aber durch rasches Handeln begrenzt werden können. Im Idealfall, so Schneider, könne der Patient mit einer Lysetherapie behandelt werden, bei der das gefäßverschließende Gerinnsel mit Hilfe von Medikamenten aufgelöst werde. Aber auch die umfassende Behandlung mit modernster Diagnostik und Therapie auf einer spezialisierten Schlaganfallstation &#8211; einer sogenannten &#8222;Stroke-Unit&#8220; &#8211; könne die Chancen verbessern.</p>
<h3>Rechtzeitig an Hinterbliebenenschutz denken</h3>
<p>Endet ein Schlaganfall tödlich, ist dies auch ein finanzieller Schicksalsschlag. Fällt das Einkommen des Hauptverdieners weg, muss die Familie gravierende Abstriche beim Lebensstandard machen. Um dies zu verhindern, ist eine langfristige finanzielle Absicherung ratsam. &#8222;Mit einer Risikolebensversicherung kann man einen hohen Versicherungsschutz sehr preiswert erlangen&#8220;, erklärt Dieter Sprott, Experte für Vorsorge bei den Ergo Direkt Versicherungen. Beim Abschluss müsse auf eine angemessen hohe Versicherungssumme von mindestens fünf Brutto-Jahresgehältern geachtet werden. Die Laufzeit sollte sich an dem Zeitpunkt orientieren, zu dem die Kinder beruflich auf eigenen Beinen stehen.</p>
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		<title>Aktionstag Gefäßgesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 17:48:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefäßgesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Juni 2012 findet der zweite bundesweite &#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; statt. Veranstaltet wird er von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie &#8211; Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V. (DGA) und der Kampagne &#8222;Verschlusssache PAVK&#8220;. Ziel ist es, die Bevölkerung über Gefäßerkrankungen und insbesondere über die gefährliche Durchblutungsstörung PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) aufzuklären. 4,5 Millionen Betroffene In Deutschland &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aktionstag-gefaessgesundheit.html">Aktionstag Gefäßgesundheit</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_607" aria-describedby="caption-attachment-607" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-607" title="PAVK" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/PAVK-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/PAVK-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/PAVK.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-607" class="wp-caption-text">PAVK-Patienten haben ein deutlich erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/corbis</figcaption></figure>
<p>Am 16. Juni 2012 findet der zweite bundesweite &#8222;Aktionstag Gefäßgesundheit&#8220; statt. Veranstaltet wird er von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie &#8211; Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V. (DGA) und der Kampagne &#8222;Verschlusssache PAVK&#8220;. Ziel ist es, die Bevölkerung über Gefäßerkrankungen und insbesondere über die gefährliche Durchblutungsstörung PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) aufzuklären.</p>
<h3>4,5 Millionen Betroffene</h3>
<p>In Deutschland leiden nach Schätzungen der DGA etwa 4,5 Millionen Menschen an PAVK, oft ohne davon zu wissen. Ursache der Krankheit ist meist der schleichende Verschluss einer Arterie durch Arteriosklerose. Die PAVK verläuft lange Zeit unbemerkt und beschwerdefrei, die ersten Anzeichen werden oft nicht ernst genommen. In der Regel sind bei der PAVK nicht nur die Arterien der Beine verengt, sondern gleichzeitig die herz- und hirnversorgenden Schlagadern. Deshalb haben diese Patienten ein deutlich erhöhtes Risiko für einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Mehr als 75 Prozent aller PAVK-Patienten sterben nach Angaben der DGA daran. Männer sind gerade in jüngeren Jahren deutlich häufiger betroffen als Frauen. Unter www.dga-online.org gibt es mehr Informationen, auch zum Aktionstag.</p>
<h3>Privater Hinterbliebenenschutz</h3>
<p>Das Risiko, auch schon in jüngeren Jahren etwa an einem Schlaganfall infolge einer PAVK zu sterben, wird in Deutschland deutlich unterschätzt. Die gesetzliche Hinterbliebenenrente reicht im Falle eines Falles vor allem in Familien mit Kindern dann bei weitem nicht aus. Versicherungsexperten raten daher einhellig dazu, sich um einen privaten Hinterbliebenenschutz zu kümmern. &#8222;Eine Risikolebensversicherung ist die mit Abstand günstigste Möglichkeit, vorzusorgen&#8220;, empfiehlt Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen. Diese Police sei selbst für Geringverdiener erschwinglich. &#8222;Falls der Haupternährer einer Familie stirbt, ist eine Versicherungssumme im sechsstelligen Bereich nötig, um den Lebensstandard der Hinterbliebenen und vor allem auch die Ausbildung der Kinder zu finanzieren&#8220;, betont Sprott.</p>
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		<title>Schlechte Durchblutung kann zu Potenzproblemen führen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:20:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Durchblutung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu einer Beziehung gehört Sex für die meisten dazu. Sind die Bedürfnisse zu Beginn noch von beiden sehr hoch, können diese im Laufe der Zeit nachlassen. Das kann soweit gehen, dass sogar ein dauerhaftes sexuelles Desinteresse entwickelt wird. Dass es nicht immer mit Lustlosigkeit zu tun hat, das bemerken die wenigsten &#8211; oder gestehen es &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_493" aria-describedby="caption-attachment-493" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-493" title="Durchblutung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Durchblutung-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Durchblutung-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Durchblutung.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-493" class="wp-caption-text">Eine schlechte Durchblutung hemmt. Zu romantischer Zweisamkeit gehört auch eine funktionierende Intimität. Foto: djd/thx/Aslan Arzneimittel</figcaption></figure>
<p>Zu einer Beziehung gehört Sex für die meisten dazu. Sind die Bedürfnisse zu Beginn noch von beiden sehr hoch, können diese im Laufe der Zeit nachlassen. Das kann soweit gehen, dass sogar ein dauerhaftes sexuelles Desinteresse entwickelt wird. Dass es nicht immer mit Lustlosigkeit zu tun hat, das bemerken die wenigsten &#8211; oder gestehen es sich nicht ein. Denn gerade Männer haben aufgrund einer schlechten Durchblutung Probleme im Bett und wollen dies der Partnerin nicht offenbaren.</p>
<p>Die sogenannte Cottbus-Studie aus dem Jahre 2007 hat es gezeigt, dass fast jeder zweite Mann in der zweiten Lebenshälfte mit Erektionsproblemen zu kämpfen hat. Hatte man früher dafür die Ursache in der Psyche des Mannes gesucht und geglaubt, es handele sich um Stress oder Versagensängste, ist heute klar, dass in sieben von zehn Fällen organische Ursachen der Grund sind. Hier sind vor allem ein erhöhter Blutzuckerwert und dessen Langzeitfolgen, sowie eine schlechte Durchblutung http://www.aslan.de/info/gesund_bleiben/ratgeber/schlechte-durchblutung.html zu nennen. Zu viele Zuckermoleküle können die Innenauskleidungen der Gefäße schädigen und somit den Blutfluss mindern. Obwohl man heute mit Therapien die schlechte Durchblutung in den Griff bekommen kann, geht schätzungsweise nur jeder zehnte Betroffene auch zum Arzt.</p>
<h3>Mit natürlichen pflanzlichen Substanzen entgegenwirken</h3>
<p>Zwar sollen Nahrungsmittel wie Sellerie, Feigen oder Austern bei Erektionsschwäche helfen, nachweisen kann das aber niemand. Dagegen konnte wissenschaftlich belegt werden, dass Inhaltsstoffe der Pastinakenwurzel und auch die natürlich Aminosäure L-Arginin bei Potenzproblemen von Vorteil sein können. Myristicin ist der Inhaltsstoff, der in der Pastinakenwurzel in hoher Konzentration vorhanden ist. Dabei handelt es sich um sogenannte MAO-Hemmer, die die Freisetzung des Nervenbotenstoffs Dopamin verstärken können. Dieser Wirkstoff ist auch in ASLAN Herrenkapseln http://www.aslan.de/produkte/fuer_den_mann/herrenkapseln.html vorhanden und kann somit einfach eingenommen werden. So kann das sexuelle Signal weitergeleitet und die Erektion aufrechterhalten werden.</p>
<h3>Arginin gegen Durchblutungsstörung</h3>
<p>Die schlechte Durchblutung von kleinen und großen Blutgefäßen wird durch den Inhaltsstoff Arginin verbessert, der in ASLAN Normal-Flow http://www.aslan.de/produkte/fuer_den_mann/normal_flow.html enthalten ist. Durch den natürlichen Eiweißbestandteil können die Gefäße erweitert werden. Dabei wandelt der Organismus diesen in den Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) um. Eine gute Durchblutung und eine bessere Sauerstoffversorgung sind die Folge.</p>
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