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	<title>Durchfall</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2023 12:44:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Durchfall</title>
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		<title>Was ist ein Reizdarmsyndrom?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 12:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung - all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Völlegefühl, Blähungen, anhaltene Bauchschmerzen mit Krämpfen, Durchfall, Verstopfung &#8211; all das kennen wir. Bei dem einen treten die Beschwerden vereinzelt auf, bei anderen widerum stehen die Beschwerden an der Tagesordnung. Wir wissen, wenn wir zu viel gegessen haben, bekommen wir Bauchschmerzen und das Völlegefühl zuvor bleibt nicht aus. Durchfall bekommen wir, wenn wir etwas falsches gegessen haben, was wir nicht vertragen haben. Trinken wir zu wenig und essen zu viel, bekommen wir nicht nur Bauchschmerzen, sondern auch Verstopfung. Grob gesagt könnte man sagen, es liegt an der falschen Ernährung. Die Ursachen des Reizdarmsyndroms sind jedoch bislang noch nicht eindeutig geklärt – es gibt allerdings viele Theorien dazu. Aber irgendetwas muss den Darm ja mächtig ärgern, wenn er so verrückt spielt. Dazu erklären wir kurz die Aufgaben des Darms.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Aufgaben hat der Darm?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Dünndarm werden Nahrungsbestandteile wie Kohlenhydrate, Eiweiße oder Fette von Enzymen in ihre Einzelteile – also in Zucker, Aminosäuren und Fettsäuren aufgeteilt bzw. zerlegt.<br />
Enzyme werden in den Speicheldrüsen im Mund aus dem Speichel, im Magen und in der Bauchspeicheldrüse gebildet. Zerkauen wir die Speisen im Mund, werden die Enzyme gebildet. Gleichzeitig werden die Verdauungssäfte angeregt, die in der Bauchspeicheldrüse, Leber und in der Galle produziert werden. Auch der Darm bildet ein Sekret, welches bei der Zersetzung der Speisen hilft. Magen und Darm geben einen Schleim ab, der verhindert, dass die Enzyme die Darmschleimhaut angreifen. Dem Speisebrei wird mit den verschiedenen Verdauungssäften und Schleim so viel Wasser beigemischt, dass dieser im Dünndarm noch sehr flüssig ist.<br />
Im Dünndarm werden die Nährstoffe aus der Nahrung vor allem Vitamine und Salze aufgenommen und in das Blut und in alle Organe des Körpers abtransportiert. Außerdem wird hier das Hormon zur Bildung der Verdauungssäfte produziert. Die hier gebildeten Hormone lösen im Gehirn das Sättigungsgefühl aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Dünndarm aus geht es in den Dickdarm. Hier wird dem flüssigen Nahrungsbrei das Wasser und die Salze entzogen. Der Darminhalt wird eingedickt. Nachdem dem Speisebrei alle Nährstoffe, Vitamine und Salze entzogen wurden, wird der “Abfall” von der Dickdarm-Muskulatur in kräftigen, wellenförmigen Bewegungen in Richtung Darmausgang abtransportiert.</p>
<p>Im Dickdarm werden aber auch Vitamine produziert, die neben Milliarden von guten Bakterien zu einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sport-staerkt-die-darmflora-erwiesenermassen.html">gesunden Darmflora</a> gehören. Die gesunden Bakterien leben unter anderem von den unverdaulichen Bestandteilen der Nahrung. Diese Bakterien produzieren die lebenswichtigen Vitamine B und K. Vitamin B und K schützen die Darmflora davor, dass sich andere, schädliche Bakterien im Darm ansiedeln und vermehren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was hilft gegen das Reizdarmsyndrom?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist eine dieser Funktionen gestört, läuft sozusagen der ganze Körper aus dem Ruder. Nicht umsonst sagt man, dass der Darm das zweite Gehirn des Körpers ist. Er ist viel mehr als “nur” für die Verdauung zuständig.<br />
Doch mit unserer Ernährung haben wir viel Einfluss auf unseren Darm und damit auf unsere Gesundheit. Allerdings können sich auch Stress und psychische Belastungen auf unsere Darmgesundheit auswirken und zu einem Reizdarmsyndrom führen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>“Dass die Ernährung entscheidend für das Entstehen und die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist, bestätigt der Ganzheits- und Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze. „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass der Darm den Motor unseres Lebens darstellt. Er sorgt nicht nur für den Treibstoff für die Verdauung von Nahrungsmitteln, sondern beeinflusst von Kopf bis Fuß zentrale Prozesse“, so Schulze. „Wie es unserem Darm geht, betrifft den ganzen Körper.“</em><br />
<em>Für den Schweizer Ernährungsmediziner Dr. med. Frank Schulze M.Sc. sind besonders die Ernährung mit Fleisch, Süßigkeiten und Weizen negative Einflussfaktoren und sollten deshalb nur eine untergeordnete Rolle im Ernährungsplan darstellen.</em><br />
<em>Menschen zu einem gesunden Ernährungsverhalten zu führen, ist für den Mediziner deshalb Herausforderung und Leidenschaft zugleich.</em><br />
<em>„Jeder Mensch kann positiv auf das Wohlbefinden seines Darms einwirken – nämlich durch seinen Lebensstil“, ist sich Ernährungsexperte Schulze sicher. Die Ernährung spielt für ihn eine entscheidende Rolle: „Essen wir regional, saisonal und ausgewogen, vermeiden wir Dauerstress und Genussmittel, dann funktioniert unser Darm in der Regel wunderbar. So bekommen wir auch Reizdarm-Symptome wie Blähungen, Verstopfung oder Durchfall in den Griff.“ (Quelle: Swiss Elan Devices AG/ Dr. med. Frank Schulze M.sc.)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten allerdings kann auch eine <a href="https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/nahrungsmittelunvertraeglichkeit/laktoseintoleranz.html#:~:text=Bei%20einer%20Laktoseintoleranz%20wird%20Laktose,Beschwerden%20wie%20Bl%C3%A4hungen%20oder%20Durchfall." target="_blank" rel="noopener">Lactoseintoleranz</a> schuld an den Beschwerden sein. Eine Laktoseintoleranz kann auch im Alter auftreten, auch wenn man zuvor nie Beschwerden hatte. Genauso wie eine Nahrungsmittelallergie. Ist der Darm einmal angegriffen können sich viele Krankheiten breit machen. Meiner Meinung nach liegt es auch an den vielen chemischen Bestandteilen, die in <a href="https://www.gesundheit-on.de/ernaehrung/pandemie-belastung-wirkt-sich-auf-ernaehrung-und-gewicht-aus.html" target="_blank" rel="noopener">Fast Food</a> und Fertiggerichten vorkommen. Keineswegs sind Gluten- und Lactoseunverträglichkeiten nur eine Modeerscheinung. Leider musste auch ich das am eigenen Leib spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausgewogene Ernährung und genug Bewegung gelten als Voraussetzungen für eine gesunde Verdauung und für einen gesunden Darm. Manchmal hilft tatsächlich eine Ernährungsumstellung. Achten Sie auf das, was Sie zu sich nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leiden Sie Ihrer Meinung nach an einem Reizdarmsyndrom, sollten Sie Ihre Beschwerden mit dem Arzt/Ärztin Ihres Vertrauens besprechen. Es kommen verschiedene Behandlungen in Frage. Von pflanzlichen Mitteln über die Ernährung bis hin zu Selbsthilfegruppen.</p>
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		<title>Diätetische Lebensmittel können zur Beruhigung des Darms beitragen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diaetetische-lebensmittel-koennen-zur-beruhigung-des-darms-beitragen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 11:21:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was tun, wenn es im Bauch rumort und der Weg zur Toilette so weit wie nie zuvor erscheint? Für Menschen, denen Stress auf Magen und Darm schlägt, ist die Angst, das stille Örtchen nicht mehr rechtzeitig zu erreichen, ein alltäglicher Begleiter. Ein Vorstellungstermin oder Streit mit dem Partner reichen bei ihnen völlig aus, um den ganzen Tag durcheinander zu bringen. Aber auch eine unausgewogene Ernährung kann die Funktion des Darms erheblich in Mitleidenschaft ziehen. Oft müssen Termine abgesagt werden. Den Tag im Job durchzustehen, scheint unmöglich. &#8222;Das Reizdarmsyndrom&#8220;, so Katja Schneider, Gesundheitsexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de, &#8222;kann durch viele Ursachen begünstigt werden und plagt die Betroffenen mit unterschiedlichen Symptomen.&#8220; Dazu können Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall zählen.</p>
<figure id="attachment_7160" aria-describedby="caption-attachment-7160" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7160" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg" alt="Foto: djd/Biokanol Pharma/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_93698.rgb_ef007a5503.jpg 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7160" class="wp-caption-text">Foto: djd/Biokanol Pharma/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Verdauungsapparat unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weil die Ernährung eine derart wichtige Rolle spielt, ist es naheliegend, gerade den Verdauungsapparat über eben diesen Weg zu unterstützen. Etwa mit einem diätetischen Lebensmittel wie &#8222;PariSan&#8220; aus der Apotheke. Das Mittel besteht aus zwei Wirkstoffsystemen, die jeweils in einer eigenen Kapsel dargereicht werden. Beide sollten zusammen eingenommen werden. In der gelben Weichgelatinekapsel sind fettlösliche Vitamine enthalten sowie Omega-3-Fettsäuren. Die Kapsel ist magensaftresistent. So ist zum einen die Verträglichkeit besser und zum anderen wird sichergestellt, dass Fettsäuren und Vitamine erst im Darm freigesetzt und aufgenommen werden. In der weißen Kapsel sind wasserlösliche Vitamine und Spurenelemente enthalten. Das System, zu dem es auf www.parisan.de weitere Informationen gibt, soll Aufbau und Erhalt einer gesunden Darmbarriere fördern und das Immunsystem unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Risiko unterschiedlich verteilt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob man an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung erkrankt, hängt im Übrigen offenbar mit dem Lebensstil der westlichen Welt zusammen, denn Nordamerikaner und Nordeuropäer sind häufiger betroffen als Menschen aus Asien, Afrika, Südeuropa oder Südamerika. Zwar weiß man noch nicht, was die Krankheit auslöst. Doch gehen die Experten davon aus, dass sie von verschiedenen Faktoren zumindest begünstigt wird.</p>
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		<title>Durchfall kann körperliche und seelische Ursachen haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:09:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Durchfall-Produkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Bauchbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Bauchbeschwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[geschwächte Darmflora]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauchbeschwerden können bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen vorkommen. Plagendes Rumoren im Gedärm, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall gehören als unangenehme Begleiterscheinungen meist dazu. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bauchbeschwerden können bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen vorkommen. Plagendes Rumoren im Gedärm, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall gehören als unangenehme Begleiterscheinungen meist dazu. Bei Stress im Alltag und hektischem oder zu scharfem Essen treten Verdauungsprobleme vermehrt auf. Zudem kann ein ballaststoffarmer, unausgewogener Speiseplan in Verbindung mit dem reichlichen Genuss zuckerhaltiger Lebensmittel die natürlichen Darmfunktionen stören. Auch die Einnahme von Antibiotika oder von Abführmitteln dezimiert häufig die Anzahl an wertvollen Darmbakterien und beeinträchtigt die Darmphysiologie. So können sich dort leicht Viren oder Bakterien ausbreiten, die den Darm krank machen. Virale oder bakterielle Infektionen werden in der Regel von starker Übelkeit, Darmkrämpfen und schwallartigen Stuhlentleerungen begleitet. Die Krankheitserreger besetzen die Darmschleimhaut, scheiden Gifte aus oder zerstören die Darmzellen, so dass der Körper mit vermehrter Wasser- und Mineralienausschüttung reagiert. Dies führt zwangsläufig zu einer Verflüssigung des Stuhlgangs und zu starkem Wasser- und Elektrolytverlust.</p>
<figure id="attachment_6154" aria-describedby="caption-attachment-6154" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6154" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen-300x200.jpg" alt="Stress und seelischer Druck können sich als massiver Schmerz in der Leibesmitte manifestieren. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Bauchschmerzen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6154" class="wp-caption-text">Stress und seelischer Druck können sich als massiver Schmerz in der Leibesmitte manifestieren.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darm vor Krankheitskeimen schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die vermehrte Ausscheidung sollen die krankmachenden Eindringlinge und deren Gifte aus dem Körper gespült werden. Nicht selten kommt Fieber und ein Schwächegefühl hinzu &#8211; eine Reaktion auf die ausgeschiedenen Stoffwechselprodukte der Keime im Körper. Halten die Durchfälle mehrere Tage an, besteht vor allem für Kinder oder Senioren die Gefahr, durch den hohen Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten auszutrocknen. Um der geschwächten Darmflora wieder &#8222;auf die Beine&#8220; zu helfen, ist der Einsatz hochkonzentrierter Milchsäurebakterien, sogenannter Lactobazillen, wie etwa Lacteol (als Pulver oder Kapseln in der Apotheke erhältlich) sinnvoll. Dies kann die Beschwerdezeit verkürzen und dem Darm bei seiner Regeneration helfen. Allein eine Kapsel enthält zehn Milliarden Lactobazillen &#8211; mehr als in jedem anderen Anti-Durchfall-Produkt vorhanden sind. Sie kleiden die Schleimhaut im Darm mit einem biologischen Schutzfilm aus. Krankheitserreger haben dadurch keine Chance mehr, sich an die Schleimhaut anzuheften und die Darmflora zu schädigen. Zudem stimulieren die Lactobazillen die Immunabwehr der Darmschleimhaut und unterstützen so im Kampf gegen die Krankheitserreger.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verdauungsprobleme als Folge von Stress</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch Hektik im Job oder Probleme in der Beziehung, Prüfungsangst und Lampenfieber können dem Bauch zusetzen. Ist ein Mensch unter Druck, schüttet der Organismus vermehrt Stresshormone aus, die den Kreislauf auf Trab bringen. Es wird Blut in die Gliedmaßen gepumpt, dafür liegt das Verdauungssystem lahm. Dies hat dem Urzeitmenschen dazu verholfen, in bedrohlichen Situationen zu fliehen. Da der moderne Mensch aber in der Regel in der Stress-Situation ausharren muss, kann es zu chronischen Bauchbeschwerden kommen. Spontaner Durchfall, bei dem Unverdautes und Belastendes ausgeschieden wird, ist keine Seltenheit, vor allem dann, wenn die Darmflora nicht in Gleichgewicht ist. Hier können Entspannungsstrategien, wie Autogenes Training oder Yoga dazu beitragen, leichter mit seelischer Anspannung umzugehen.</p>
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		<title>Bei Durchfall sollte man auf die ersten Anzeichen einer Erkrankung reagieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bei-durchfall-sollte-man-auf-die-ersten-anzeichen-einer-erkrankung-reagieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reichlich Süßes, zu Kaltes, zu Scharfes - viele Kinder klagen nach dem Essen hin und wieder über Bauchweh. Da der kindliche Verdauungstrakt noch nicht ausgereift ist, reagiert er anfällig auf Störungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Reichlich Süßes, zu Kaltes, zu Scharfes &#8211; viele Kinder klagen nach dem Essen hin und wieder über Bauchweh. Da der kindliche Verdauungstrakt noch nicht ausgereift ist, reagiert er anfällig auf Störungen. Durchfall dürfte neben der Erkältung das zweithäufigste Krankheitsbild kleiner Patienten sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viren oder Bakterien als Auslöser</strong></p>
<figure id="attachment_5217" aria-describedby="caption-attachment-5217" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5217" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Durchfall-300x200.jpg" alt="Kinder stecken gerne Spielsachen und die eigenen Finger in den Mund - schnell kann sich dadurch eine Schmierinfektion mit Keimen ergeben. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Durchfall-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-09-Durchfall.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5217" class="wp-caption-text">Kinder stecken gerne Spielsachen und die eigenen Finger in den Mund &#8211; schnell kann sich dadurch eine Schmierinfektion mit Keimen ergeben.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rumort es im Magen, hat der Nachwuchs ein blasses Gesicht und leidet unter krampfartigen Stuhlentleerungen, könnten Viren oder Bakterien die Ursache sein. Diese gelangen über verdorbene Nahrungsmittel oder anhand einer Schmierinfektion in den Körper. Bei letzterer werden Magen-Darm-Erreger durch infizierte Gegenstände auf andere Personen übertragen. Da Kinder Spielsachen oder die eigenen Hände gern in den Mund stecken, sind sie häufig Opfer einer solchen Schmierinfektion. Hat eine Magen- und Darmgrippe ein Familienmitglied erwischt, dauert es in der Regel deshalb nicht lange, bis alle anderen ebenfalls daran erkranken. Für Erwachsene sind Durchfallerkrankungen zwar unangenehm und lästig, aber in der Regel harmlos. Für Babys und Kleinkinder kann ein größerer Flüssigkeits- und Elektrolytverlust allerdings schnell lebensbedrohlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abwehr der Darmschleimhaut stimulieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch ganz egal wen aus der Familie Montezumas Rache trifft &#8211; wichtig ist, schon bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung zu reagieren. Empfehlenswert sind beispielsweise Präparate mit hochkonzentrierten Milchsäurebakterien (Lactobazillen) wie etwa Lacteol (als Pulver oder Kapseln in der Apotheke erhältlich), die bereits für Kinder ab dem ersten Lebensmonat geeignet sind. Denn allein eine Kapsel enthält zehn Milliarden Lactobazillen &#8211; mehr als in jedem anderen Anti-Durchfall-Produkt vorhanden sind. Die Lactobazillen kleiden die Schleimhaut im Darm mit einem biologischen Schutzfilm aus. Krankheitserreger haben dadurch keine Chance mehr, sich an die Schleimhaut anzuheften und diese zu schädigen. Im Gegenteil: Die Regeneration der Darmschleimhaut wird unterstützt und ihre Immunabwehr stimuliert, so dass ihre Anfälligkeit für Krankheitserreger sinken kann. Dank dieser vielseitigen und natürlichen Wirkweise kann die Durchfalldauer reduziert und die Gefahr eines größeren Wasser- und Elektolytverlustes minimiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hygiene als Durchfall-Prophylaxe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Kindergarten macht bekanntlich mehrmals im Jahr eine Magen-Darm-Grippe die Runde. Hat das Kind sich angesteckt, kann häufiges Händewaschen bei den Kontaktpersonen, sowie das Desinfizieren des Toilettensitzes dazu beitragen, die Infektion weiterer Familienmitglieder zu verhindern. Vor einer Erkrankung durch verdorbene Lebensmittel schützt das Einhalten der Kühlkette beim Einkaufen. Aufgrund der Salmonellengefahr sollte man Eier und Fleischsorten vor dem Verzehr gut durchgaren. Kinder lieben Softeis, doch auch darin können sich Keime gut vermehren. Schneidebretter und Gegenstände, die mit Fleisch oder Wurstwaren in Kontakt kamen, sollten in der Spülmaschine gereinigt und Spüllappen regelmäßig bei 60 Grad gewaschen werden.</p>
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		<title>Tabuthema Durchfall &#8211; Warum ältere Menschen häufiger betroffen sind</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/tabuthema-durchfall-warum-aeltere-menschen-haeufiger-betroffen-sind.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 08:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ballaststoffarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
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		<category><![CDATA[Reizdarm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Alter ändern sich auch oft die Ernährungsgewohnheiten. Viele Senioren essen unausgewogen und unregelmäßig. Alleinstehende greifen oft auf Fertigprodukte zurück, die viel Salz und Fett, aber wenig Vitamine und kaum Ballaststoffe enthalten</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Alter ändern sich auch oft die Ernährungsgewohnheiten. Viele Senioren essen unausgewogen und unregelmäßig. Alleinstehende greifen oft auf Fertigprodukte zurück, die viel Salz und Fett, aber wenig Vitamine und kaum Ballaststoffe enthalten. Zudem fehlt manchmal der Überblick hinsichtlich des Mindesthaltbarkeitsdatums oder wie lange etwa eine Wurstpackung schon geöffnet im Kühlschrank liegt. Während bei Jüngeren ein Angriff von Keimen auf den Verdauungstrakt meist spurlos vorüber geht, können Ältere aufgrund verdorbener Waren an starken Durchfällen leiden. Ballaststoffarme Ernährung und Darmträgheit im Alter machen die Darmschleimhaut anfällig für Eindringlinge. Auch das körpereigene Immunsystem ist nicht mehr so stark wie in jungen Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesundung der Darmflora unterstützen</strong></p>
<figure id="attachment_4797" aria-describedby="caption-attachment-4797" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4797" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-durchfall-150x150.jpg" alt="Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, können Lactobazillen die Regeneration der Darmschleimhaut unterstützen. Foto: djd/G. Pohl-Boskamp" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-durchfall-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-20-durchfall-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4797" class="wp-caption-text">Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten, können Lactobazillen die Regeneration der Darmschleimhaut unterstützen.<br />Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anhaltende oder wiederkehrende Durchfälle sind in jedem Alter unangenehm. Nicht selten gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht, die Symptomatik kann sich dadurch wiederum verschlechtern. Bei Durchfall helfen Milchsäurebakterien, die z. B. in Lacteol Kapseln (Apotheke)enthalten sind. Auch als Lactobazillen bekannt, bilden diese Bakterien auf der Darmschleimhaut einen biologischen Schutzfilm, der verhindert, dass sich krank machende Durchfallerreger oder andere reizende Substanzen daran anheften. Einer aktuellen Untersuchung am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg zufolge konnte die Gabe von hochdosierten Milchsäure-Bakterien auch Menschen helfen, die unter einem Reizdarm litten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefahr der Austrocknung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mediziner sprechen dann von Diarrhö, wenn bei den Patienten mehr als dreimal am Tag wässrige Stühle auftreten. Da der Körper große Mengen an Elektrolyten und Wasser verliert, besteht gerade bei älteren Menschen die Gefahr der Austrocknung. Dies äußert sich etwa durch Konzentrationsprobleme, trockene Lippen und Schluckbeschwerden. Falls der Durchfall länger als drei Tage anhält und sich keine Besserung einstellt, sollten die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.</p>
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		<title>Darmkrebs:  Heilungschancen werden immer besser</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/darmkrebs-heilungschancen-werden-immer-besser.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2015 13:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[bösartiger Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgedarmspiegelung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Darmkrebs tritt viel häufiger auf, als man denkt! Jährlich erkranken in Deutschland rund 62.000 Menschen an Darmkrebs und ca. 26.000 Menschen sterben daran. Frauen und Männer zusammengenommen, ist Darmkrebs die häufigste Krebsform in Deutschland!</div>
<p style="text-align: justify;">In einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium dienen die Therapien dazu, den Krebs weitestgehend zu entfernen und eine weitere Ausbreitung des Tumors zumindest aufzuhalten. Damit kann bei vielen Patienten oft über Jahre ein Leben mit guter Lebensqualität erreicht werden.</p>
<div style="text-align: justify;">Das Tückische an Darmkrebs ist, dass er oft jahrelang im Darm wächst und größer wird, ohne Symptome zu verursachen. Erste Anzeichen können auch leicht mit anderen, harmlosen Beschwerden verwechselt werden. Da die Heilungschancen entscheidend davon abhängen, dass ein bösartiger Tumor so früh wie möglich entdeckt wird, sind Vorsorgeuntersuchungen bei Darmkrebs ganz besonders wichtig. Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie etwa häufige Verstopfung, Krämpfe oder wiederkehrender Durchfall, sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werden.</p>
<p>Darmtumoren wachsen langsam. Sie können, bis sie endlich Symptome verursachen, bereits ein Jahrzehnt unbemerkt gewachsen sein. Wird bei einer Vorsorgedarmspiegelung bei einem Menschen im Alter von 50 Jahren ein Tumor gefunden, kann man davon ausgehen, dass sich dessen Vorstufe, ein so genannter Darmpolyp, bereits im Alter von 35 oder 40 Jahren gebildet hat. Mit einer Vorsorgeuntersuchung hätte der Darmpolyp entdeckt und entfernt werden können, noch bevor er zu bösartigem Krebs entartete.</p>
<p><strong>Ganz wichtig: Die Familie </strong></p>
<p>Darmkrebs ist ein Thema, das die ganze Familie betrifft. Denn: Werden bei einem Familienmitglied Darmpolypen oder ein bösartiger Tumor festgestellt, besteht auch für andere Blutsverwandte ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.</p>
<p>Erforschen Sie Ihre Familiengeschichte: Wurden bei Großeltern, Tanten oder Geschwistern oder anderen Verwandten Darmkrebs oder Darmpolypen festgestellt oder ist ein Angehöriger der Eltern- oder Großelterngeneration an Darmkrebs gestorben? Bei fast einem Drittel aller Darmkrebsfälle lässt sich eine familiäre Belastung feststellen. Und auch hier kann Früherkennung Leben retten! Ein erbliches Risiko bedeutet keineswegs zwangsläufig eine Darmkrebserkrankung, und mit Hilfe der regelmäßigen Früherkennungsmaßnahmen lässt sich die Gefahr durch Darmkrebs auch bei erblicher Belastung gering halten.</p>
<p><strong>Erste Adresse: www.darmkrebs.de<br />
</strong><br />
Reduzieren Sie Ihr Risiko. Nutzen Sie das Angebot der Internetseite www.darmkrebs.de. Auf der Internetseite finden Sie zum Beispiel Risikotests, Stammbaumanalysen zur Ermittlung Ihres persönlichen Risikoprofils, Beratungsstellen, aber auch Tipps, wie Sie durch richtige Ernährung ihr Risiko senken können.</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Quellennachweis: obx-medizin<em>direkt</em></strong></em></p>
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		<title>Wenn der Stress aufs Örtchen führt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[darmgesunde Ernährungsweise]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhöe]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<category><![CDATA[psychischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Vollwertkost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein. In vielen Fällen ist Durchfall auch die Folge starker seelischer Anspannung. Ärger im Job, eine wichtige Präsentation, die ansteht, Prüfungsangst oder Zukunftssorgen &#8211; psychischer Stress kann die Verdauung aus dem Gleichgewicht bringen. In belastenden Situationen reagiert der Körper nach einem uralten Verteidigungsmechanismus. Er setzt eine große Menge des Stresshormons Cortisol frei, das die Atmung beschleunigt, den Herzschlag steigert und die Muskulatur stärker durchblutet. So ist der Organismus bestens gerüstet für den Kampf oder die Flucht.</p>
<h5>Verdauung gestoppt</h5>
<p>Da der Verdauungsprozess sehr viel Energie kostet, wird in der vermeintlichen Gefahrensituation die Verdauungstätigkeit gedrosselt und die Nahrung nicht mehr weitertransportiert. Dies kann Bauchdrücken, Übelkeit oder auch Erbrechen und Durchfall auslösen. Hält die Stresssituation über Tage oder Wochen an, kommt durch den bestehenden Durchfall die Darmflora durcheinander. Hier rät der Berliner Gastroenterologe Privatdozent Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1877" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59369" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-208x300.jpg" width="208" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-208x300.jpg 208w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg 445w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</em></strong></p>
<h5>Darmgesunde Ernährungsweise</h5>
<p>Um die Darmflora zu schützen und ihren Aufbau zu unterstützen, sollte möglichst auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden. Auch Weißmehlprodukte sind ungünstig, denn sie können in einem geschwächten Darm das Wachstum des dort natürlich vorkommenden Hefepilzes Candida albicans fördern. Zu einer darmgesunden Ernährungsweise gehören viel frisches Obst und Gemüse, Vollwertkost und ein hoher Anteil an milchsauren Lebensmitteln wie etwa Sauerkraut, Joghurt, Dickmilch oder Kefir. Diese Nahrungsmittel müssen jedoch über einen längeren Zeitraum in einer bestimmten Menge verzehrt werden, um die Darmflora zu unterstützen.</p>
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		<title>Durchfall stoppen, Darmflora stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 04:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brechreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Durchfallerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgrippe]]></category>
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		<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektrolyte]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<category><![CDATA[Laktose]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Infekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. Wenn der Nachwuchs mehrmals im Jahr eine Darmgrippe durchmacht, ist dies nicht ungewöhnlich. Die kindliche Immunabwehr ist noch nicht voll entwickelt und der Körper daher leichter anfällig für Keime als bei Erwachsenen. Im Grunde gelten Durchfallerkrankungen als harmlos, doch je jünger das Kind, desto bedrohlicher der Verlauf &#8211; vor allem wenn dem kleinen Körper nicht genügend Flüssigkeit zugeführt wird. Durch wässrige Stuhlgänge wird dem Organismus nicht nur Flüssigkeit, sondern vor allem wichtige Elektrolyte entzogen. Bei Durchfällen, die Stunden anhalten, kann die Austrocknungsgefahr, vor allem bei Säuglingen und Wickelkindern, enorm sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1732" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66225" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln.</em></strong><br />
<strong><em> Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Durchfall &#8211; das steckt dahinter</h5>
<p>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln. Auf die Abbauprodukte des Stoffwechsels der bakteriellen und viralen Eindringlinge reagiert der Körper mit Erbrechen und flüssigem Stuhlgang, um die Keime auf diese Art und Weise wieder aus dem Organismus zu befördern. In der Regel hält ein akuter Durchfall nur einige Tage an, das Geschehen kann sich aber auch Wochen hinziehen. Chronische Durchfallerkrankungen sind langwieriger. Hier können sich dünne Stühle mit Verstopfung abwechseln und den Patienten über Monate hinweg zusetzen. Eine ärztliche Untersuchung ist hier dringend ratsam, um den Auslöser zu finden. So reagieren viele Menschen auf bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Laktose in der Milch mit einer Unverträglichkeit. Auch das in manchen Getreidearten enthaltene Gluten kann Beschwerden auslösen. Einige Durchfallbilder können auch medikamentöse Ursachen haben. Medizinische Wirkstoffe in Antibiotika belasten den Magen-Darm-Trakt und lösen mitunter die gleichen Symptome aus.</p>
<h5>Laktobazillen unterstützen die Darmflora</h5>
<p>Der Darm des Menschen ist von Bakterien besiedelt, es gibt mehr als 1.000 verschiedene Arten. Die Abwehr der Darmschleimhaut funktioniert durch Laktobazillen (Milchsäurebakterien), die ein Milieu schaffen, das Krankheitskeimen nicht dienlich ist und diese abwehrt. Bei einer Darmerkrankung können die vorhandenen Milchsäurebakterien leicht in die Unterzahl gelangen und die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Der Berliner Gastroenterologe PD Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, rät daher: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220; Die zugeführten Milchsäurebakterien kleiden die Darmwände mit einem speziellen Film aus, der Bakterien und Viren die Ansiedlung erschwert &#8211; mehr unter www.lacteol.de im Internet. Dieser Schutz wirkt sich positiv auf die Flora des Darms aus, sie kann sich vom Angriff der Keime schneller erholen.</p>
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		<title>Bauchweh ade</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bauchweh-ade.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchweh ade]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Axel Vogelreuter]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Gluten]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lactase-Präparate]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Beschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelunverträglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/bauchweh-ade.html">Bauchweh ade</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Essen ist für die meisten Menschen untrennbar mit Genuss verbunden. Doch was, wenn nach einer Mahlzeit plötzlich der Körper verrücktspielt? Wenn Hautausschläge, Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchweh und Durchfall einem zu schaffen machen? Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) bedeuten einen echten Verlust an Lebensqualität. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich, bevor ihr Problem erkannt wird. Dabei muss man sich mit den Beschwerden nicht abfinden, denn Besserung ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu ist allerdings noch viel Aufklärung zu diesem Thema nötig. &#8222;Wichtig ist zunächst zu wissen, dass sich Lebensmittelunverträglichkeiten grob in Intoleranzen einerseits und Allergien andererseits unterscheiden lassen&#8220;, erklärt Linda-Apotheker Dr. Axel Vogelreuter, Autor des Buchs &#8222;Nahrungsmittelunverträglichkeiten&#8220;. Während bei einer Intoleranz ein körpereigener Baustein fehlt, der Nahrungsbestandteile weiterverarbeitet oder transportiert, ist bei einer Allergie das Immunsystem involviert.</p>
<figure id="attachment_1634" aria-describedby="caption-attachment-1634" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1634" alt="Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &quot;bestraft&quot; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/Bauchweh_ade.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1634" class="wp-caption-text">Wenn der Genuss von Milch und Milchprodukten mit Bauchweh oder Durchfall &#8222;bestraft&#8220; wird, spricht man von einer Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseinteroleranz). (Foto: djd/LINDA Apotheken/Sean Prior/ClipDealer.de)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die vier häufigsten Unverträglichkeiten in Deutschland sind Intoleranzen gegenüber Milchzucker (Lactose), Fruchtzucker, Histamin sowie das im Weizen und anderem Getreide vorkommende Klebereiweiß Gluten (Zöliakie). Um zu erkennen, woran man leidet, sollte man sich professionell beraten lassen, etwa in einer Apotheke, die mit der Problematik NMU vertraut ist. Eine nahe gelegene findet man beispielsweise unter <a href="http://www.linda.de">www.linda.de</a> im Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Weg zu einem beschwerdefreien Leben kann nur über eine geduldige, genaue Beobachtung körperlicher Reaktionen führen, die nach dem Essen auftreten &#8211; oder beim Weglassen eines Lebensmittels ausbleiben&#8220;, betont Vogelreuter. Daraus folgt dann für Betroffene entweder eine entsprechende Ernährungsanpassung, indem etwa Gluten konsequent gemieden oder der Konsum von Fruchtzucker deutlich reduziert wird. Oder man kann zum Beispiel im Falle einer Milchzuckerunverträglichkeit Lactase-Präparate einnehmen, die bei der Verdauung von Lactose unterstützend wirken. So kann man wieder ohne Reue schlemmen.</p>
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		<title>Milchzucker-Unverträglichkeit: Laktosefreie Produkte wählen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/milchzucker-unvertraeglichkeit-laktosefreie-produkte-waehlen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Laktase]]></category>
		<category><![CDATA[Laktosefrei]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflichtbewusste Eltern schauen schon bei kleinen Kindern darauf, dass diese ausreichend Milch bekommen. Dies sollte man in fortschreitendem Alter auch nicht vernachlässigen, denn Milch hat wichtige Inhaltsstoffe: Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Fett und natürlich Kalzium. Gerade letzterer Inhaltsstoff ist besonders wichtig für die Knochensubstanz. Doch es gibt alleine in Deutschland rund 14 Millionen Menschen, die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_555" aria-describedby="caption-attachment-555" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Osteoporose-300x197.jpg" alt="" title="Osteoporose" width="300" height="197" class="size-medium wp-image-555" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Osteoporose-300x197.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Osteoporose.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-555" class="wp-caption-text">Mit einem selbstgemachten Müsli beginnt der Tag voller Energie. Foto: mpt/MinusL</figcaption></figure>Pflichtbewusste Eltern schauen schon bei kleinen Kindern darauf, dass diese ausreichend Milch bekommen. Dies sollte man in fortschreitendem Alter auch nicht vernachlässigen, denn Milch hat wichtige Inhaltsstoffe: Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe, Kohlenhydrate, Fett und natürlich Kalzium. Gerade letzterer Inhaltsstoff ist besonders wichtig für die Knochensubstanz. Doch es gibt alleine in Deutschland rund 14 Millionen Menschen, die Milch oder Milchprodukte gar nicht zu sich nehmen können, weil sie eine Laktose-Unverträglichkeit haben. Diese macht sich durch Verdauungsprobleme, Durchfall und Bauchschmerzen bemerkbar.</p>
<p>Nun könnte man meinen, dass es ausreichen würde, bei einer Laktose-Intoleranz einfach auf Milch zu verzichten. Milch ist aber auch in Produkten wie Quark, Käse, Joghurt und Butter enthalten. Also auch diese Produkte wären tabu. Hinzu kommt, dass Milch zusätzlich Bestandteil anderer Lebensmittel ist, beispielsweise von Schokolade. Und wie schon erwähnt, würde man dem Körper wertvolle Nährstoffe vorenthalten. Kalzium ist zum Beispiel wichtig, um sich gegen Osteoporose zu schützen.</p>
<h3>Milchprodukte ohne Reue genießen</h3>
<p>Eine milchfreie Ernährung sollte und muss also nicht sein. Eine Alternative dazu sind laktosefreie Milch und Milchprodukte, wie sie das Unternehmen MinusL http://www.minusl.de/22 anbietet. Bei diesen Produkten wurde der Milchzucker in der Milch bereits in seine Bestandteile Glukose und Galaktose gespalten. Der Genuss von Milch ist somit problemlos möglich, die Intoleranz spielt keine Rolle mehr.</p>
<p>Das einzige, was diese Produkte nicht mehr haben, ist der Milchzucker. Somit ist es auch kein großes Problem, eine Familie mit laktosefreien Milchprodukten zu ernähren. Sie wird keinen Unterschied feststellen. Da Betroffenen das für die Spaltung der Laktose zuständige Enzym Laktase fehlt, muss man nicht mehr aufpassen, versehentlich zu herkömmlicher Milch zu greifen, denn ab sofort ist nur noch laktosefreie im Haus.</p>
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		<title>Durchfall &#8211; Austrocknung verhindern, ein Muss</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:55:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Durchfall ist in Deutschland jeder Dritte einige Tage im Jahr betroffen. Meist tritt Durchfall akut auf und ist normalerweise harmlos und schon nach wenigen Tagen überstanden. Hält er allerdings länger als drei Tage an, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden. Von Durchfall, auch Diarrhö genannt, spricht man dann, wenn der Stuhlgang flüssig ist &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Durchfall ist in Deutschland jeder Dritte einige Tage im Jahr betroffen. Meist tritt Durchfall akut auf und ist normalerweise harmlos und schon nach wenigen Tagen überstanden. Hält er allerdings länger als drei Tage an, sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.</strong></p>
<p>Von Durchfall, auch Diarrhö genannt, spricht man dann, wenn der Stuhlgang flüssig ist und mehrmals am Tag erfolgt. Neben dem akuten Durchfall, der plötzlich auftritt und nur wenige Tage anhält, gibt es auch den chronischen Verlauf, der über mehrere Wochen andauern kann.</p>
<h3>Ursachen für Durchfall</h3>
<p>Auslöser für Durchfallerkrankungen gibt es viele. Neben Infektionen durch beispielsweise unterschiedliche Viren der Pilze, oder E. coli Bakterien und Salmonellen, können auch funktionelle Störungen des Magen-Darm-Trakts oder psychische Ursachen Auslöser für Durchfall sein. So kann Stress oder Nervosität ebenso zu Durchfall führen, wie eine Lebensmittelunverträglichkeit, hormonelle Ursachen wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder bestimmte Medikamente.</p>
<h3>Therapie von Durchfallerkrankungen</h3>
<p>Bei Durchfall kommt es zu einem hohen Mineralstoff- und Flüssigkeitsverlust. Daher sollte in erster Linie darauf geachtet werden, dem Körper die verlorene Flüssigkeit wieder zuzuführen. Um dabei auch den Mineralstoffhaushalt wieder zu stabilisieren, eignen sich am besten Tees, Mineralwasser oder spezielle Elektrolyt-Mischungen aus der Apotheke. Wird der Durchfall von Übelkeit begleitet, kann es ratsam sein, die Flüssigkeit nur Löffelweise, dafür aber öfter einzunehmen, um kein Erbrechen herbeizuführen. Präparate, welche den Durchfall stoppen, sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt und Abklärung der Ursache eingenommen werden. In manchen Fällen ist Durchfall ein Schutzmechanismus des Körpers, um Gifte, wie Beispielsweise bei einer Lebensmittelvergiftung, schnell auszuscheiden, weshalb diese Mittel hier nicht sofort angewandt werden sollten. Auf Hausmittel wie Cola sollte verzichtet werden, da der enthaltene Zucker den Körper dazu veranlasst, noch mehr Wasser ins Darminnere abzugeben. Jedoch können Salzstangen in Kombination mit Bananen dabei helfen, die Natrium- und Kaliumdepots wieder aufzufüllen.</p>
<h3>Vorbeugung von Durchfallerkrankungen</h3>
<p>Hauptrisikofaktor für akute Durchfallerkrankungen ist mangelnde Hygiene. Vor allem in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen ist die Gefahr einer Ansteckung mit durchfallauslösenden Erregern recht hoch, jedoch ist es ebenso in Deutschland möglich, sich mit den Keimen zu infizieren, vor allem auf öffentlichen Toiletten. Um die Gefahr einer Ansteckung zu verringern sollten daher die Hände regelmäßig gewaschen werden, vor allem nach dem Toilettenbesuch und vor dem Essen. Beachten Sie Gesundheitsempfehlungen für bestimmte Reiseländer und vermeiden Sie es, dort Wasser direkt aus der Leitung zu trinken. Im Sommer, bei hohen Temperaturen können Lebensmittel schnell verderben und zu Durchfall führen. Besonders bei einem geplanten Picknick, sollten die Speisen immer sehr gut gekühlt werden.</p>
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