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	<title>Früherkennung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Früherkennung</title>
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		<title>Gute Vorsätze fürs neue Jahr: Auch die Früherkennung ins Auge fassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Jahreswechsel ist für viele ein willkommener Anlass, um die eigene Gesundheit zu überdenken. Neben der Entscheidung für weniger Süßes und mehr Sport, sollten wir uns auch mit der Krebsfrüherkennung auseinandersetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Jahreswechsel ist für viele ein willkommener Anlass, um die eigene Gesundheit zu überdenken. Neben der Entscheidung für weniger Süßes und mehr Sport, sollten wir uns auch mit der Krebsfrüherkennung auseinandersetzen. Diese bietet wertvolle gesundheitliche Chancen, die über die bloße Lebensstiländerung hinausgehen. Für umfassende Informationen sind der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) sowie der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Stefan Schwartze, MdB, hervorragende Anlaufstellen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung: Ein Schritt, der Leben retten kann</h2>
<p style="text-align: justify;">Krebsfrüherkennungsuntersuchungen richten sich an Personen, die keine auffälligen Beschwerden zeigen. Ihr Hauptziel ist es, Krebserkrankungen in einem so frühen Stadium zu erkennen, dass eine erfolgreiche Behandlung möglich ist. Studien zeigen, dass ein frühzeitiges Screening die Heilungschancen signifikant erhöht. Bei vielen Krebsarten können bereits in den frühen Stadien Therapien eingesetzt werden, die weniger belastend sind und somit die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Stefan Schwartze teilt seine persönliche Erfahrung: „Im vergangenen Frühjahr habe ich anlässlich des Hautkrebsmonats Mai erstmals an einer Hautkrebsfrüherkennung teilgenommen. Ein auffälliger Befund führte zu einem kurzen operativen Eingriff, der rechtzeitig erkannt wurde.“ Ab dem 35. Lebensjahr besteht alle zwei Jahre die Möglichkeit, eine Hautkrebsfrüherkennung in Anspruch zu nehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umfassendes Angebot zur Krebsfrüherkennung in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland gibt es ein gesetzliches Krebsfrüherkennungsprogramm, das es gesetzlich Versicherten ermöglicht, ab einem bestimmten Alter und in festgelegten Abständen an verschiedenen Untersuchungen teilzunehmen. Die Teilnahme an den Untersuchungen auf Gebärmutterhals-, Darm-, Brust-, Haut- und Prostatakrebs ist freiwillig und kostenlos.</p>
<ul>
<li><strong>Für Frauen:</strong> Ab 20 Jahren können gynäkologische Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs erfolgen. Ab 35 Jahren wird alle drei Jahre ein Test auf Humane Papillomviren (HPV) angeboten. Zusätzlich kann ab 30 Jahren jährlich ein Brustabtasten durchgeführt werden, und zwischen 50 und 75 Jahren alle zwei Jahre ein Mammographie-Screening.</li>
<li><strong>Für Männer:</strong> Ab 45 Jahren besteht die Möglichkeit zur jährlichen Untersuchung auf Prostatakrebs.</li>
<li><strong>Für alle:</strong> Ab 35 Jahren kann jeder alle zwei Jahre seine Haut auf Hautkrebs untersuchen lassen. Die Früherkennung von Darmkrebs erfolgt für Männer ab 50 Jahren und Frauen ab 55 Jahren durch eine Darmspiegelung oder alternativ durch einen Test auf verborgenes Blut im Stuhl ab dem 50. Lebensjahr.</li>
</ul>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen laden regelmäßig persönlich und schriftlich zur Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen ein. Mit der Einladung erhalten die Versicherten ein Informationsschreiben, das über Nutzen und Risiken aufklärt. Das Programm passt sich an neue wissenschaftliche Erkenntnisse an; so wurde beispielsweise die Altersgrenze für das Mammographie-Screening im letzten Jahr auf 70 bis 75 Jahre erweitert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung als Vorsorge</h2>
<p style="text-align: justify;">Früherkennung bezeichnet die Identifizierung von Krebsvorstufen durch entsprechende Untersuchungen. Dies ist unter anderem bei Gebärmutterhals-, Haut- und Darmkrebs möglich. Besonders effektiv ist die <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/vorsorgeuntersuchungen-fuer-den-mann-wann-und-warum.html">Darmspiegelung</a>: Während der Untersuchung können nicht nur Frühformen von Darmkrebs entdeckt, sondern auch gutartige Polypen direkt entfernt werden – eine präventive Maßnahme, die die Entstehung von bösartigem Darmkrebs wirkungsvoll verhindern kann.<br />
„In Deutschland sind die Neuerkrankungen an Darmkrebs seit Einführung der Vorsorge-Koloskopie im Jahr 2002 um etwa 30 Prozent gesunken. Trotz dieser positiven Entwicklung erkranken jährlich immer noch rund 55.000 Menschen an Darmkrebs. Durch eine verstärkte Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchungen könnten noch viel mehr Fälle verhindert werden,“ erklärt Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes am DKFZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der über 50-Jährigen in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren eine Koloskopie durchführen lassen (52,6 %). Dennoch nutzen nur etwa 15 % diese Untersuchung zur Früherkennung, der Großteil zur Abklärung von Beschwerden. Ein häufiges Hindernis ist der empfunden hohe Aufwand, insbesondere die Vorbereitung (Darmreinigung). Trotz eines geringen Risikos von Komplikationen, betont Stefan Schwartze: „Ich ermutige alle dazu, eine Darmspiegelung in Anspruch zu nehmen. Auch wenn der Gedanke abschreckend wirken kann, ist es eine wichtige und effektive Maßnahme zur Vorsorge und zur Früherkennung ernstzunehmender Erkrankungen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Informieren, abwägen, handeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bei jeder Gesundheitsmaßnahme gilt es, sich umfassend zu informieren. Während Früherkennungsuntersuchungen zahlreiche Vorteile bieten, können sie auch Nachteile und Belastungen mit sich bringen. Keine Methode ist hundertprozentig zuverlässig; Fehlalarme und Überdiagnosen können auftreten, was zu unnötigen weiteren Untersuchungen oder Therapien führen kann. Auch wenn frühzeitige Diagnosen die Heilungschancen erheblich verbessern, sind sie keine Garantie.</p>
<p style="text-align: justify;">Um fundierte Entscheidungen zu treffen, sind neutrale, wissenschaftlich abgesicherte Informationen entscheidend. Umfassende Informationen zu Krebsvorsorge und Früherkennung finden Sie beim Krebsinformationsdienst und dem Bundesministerium für Gesundheit.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Früherkennung: Der Schlüssel zur Prävention</h2>
<p style="text-align: justify;">Die regelmäßige Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Krebsbehandlung, indem sie frühzeitig erkannt wird. Für das neue Jahr gilt: Achten Sie nicht nur auf eine gesunde Ernährung und <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-im-alter.html">regelmäßige Bewegung</a>, sondern nutzen Sie auch die gesundheitlichen Angebote zur Krebsfrüherkennung. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!</p>
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		<title>Krankenkassen bieten Angebote zur Früherkennung für Frauen an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 15:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Erkrankungen so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Eine frühe Erkennung kann bei bestimmten Erkrankungen die Chancen erhöhen, sie erfolgreich behandeln zu können. „Doch nicht immer macht sich eine Krankheit im Anfangsstadium durch Beschwerden bemerkbar, die den Patienten direkt zum Arzt führen“, sagt Dr. Johannes Schenkel, ärztlicher Leiter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Um Erkrankungen dennoch so früh wie möglich entdecken zu können, gibt es für Frauen verschiedene Untersuchungen zur Früherkennung. Der Arzt erklärt, welche von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Nur für Frauen</h2>
<figure id="attachment_10519" aria-describedby="caption-attachment-10519" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10519" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-12-Frueherkennung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10519" class="wp-caption-text">Foto: M_a_y_a/gettyimages.de/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zu den Früherkennungsuntersuchungen, die sich nur an Frauen richten, gehört ein Urintest auf Chlamydien, der bis zum Ende des 25. Lebensjahres jährlich in Anspruch genommen werden kann. „Die Bakterien können beim Geschlechtsverkehr übertragen werden und zu Schwangerschaftskomplikationen und Unfruchtbarkeit führen“, erklärt Dr. Schenkel. Ab dem Alter von 20 Jahren kann jährlich die Untersuchung auf Gebärmutterhalskrebs wahrgenommen werden. „Neben anderen Untersuchungen unternimmt der Gynäkologe einen Zellabstrich am Gebärmutterhals.“<br />
Um Brustkrebs früh entdecken zu können, können Frauen ab 30 Jahren eine jährliche Tastuntersuchung beim Gynäkologen in Anspruch nehmen. Beim Mammografie-Screening werden Röntgenaufnahmen der Brüste bewertet – gesetzlich Versicherte im Alter von 50 bis 69 können dies alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Check-up ab 35 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Großteil des Angebots zur Früherkennung richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer. Ab dem Alter von 35 Jahren gehört dazu alle zwei Jahre eine Untersuchung auf Hautkrebs. Auch der Gesundheits-Check-Up kann ab diesem Alter alle zwei Jahre durchgeführt werden. „Der Hausarzt kann anhand verschiedener Untersuchungen zum Beispiel einen Diabetes, Erkrankungen der Nieren oder des Herz-Kreislauf-Systems feststellen“, sagt Dr. Schenkel. Sie haben Fragen zum Thema Früherkennungsuntersuchung? Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät Sie neutral und kostenfrei unter der Nummer 0800/011 77 22. Weitere Informationen unter www.patientenberatung.de.</p>
<p>Zur Früherkennung von Darmkrebs können gesetzlich Versicherte zwischen 50 und 54 Jahren einmal pro Jahr eine Stuhlprobe auf nicht mit dem Auge sichtbares Blut untersuchen lassen –dieses kann auf einen Tumor im Darm hindeuten. Eine Darmspiegelung (Koloskopie) dürfen Männer und Frauen ab 55 Jahren in Anspruch nehmen. „Ist die Untersuchung unauffällig, kann eine zweite Untersuchung nach einem Abstand von mindestens zehn Jahren in Anspruch genommen werden.“ Alternativ zur Spiegelung kann ab dem Alter von 55 Jahren alle zwei Jahre der Test auf verborgenes Blut im Stuhl genutzt werden.</p>
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		<title>Patiententage bieten Früherkennung in regionalen Kliniken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 09:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[bösartige Tumore im Mund-Nase-Rachen-Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf-Hals-Krebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kopf-Hals-Krebs ist allgemein kaum geläufig. Dabei handelt es sich bei den bösartigen Tumoren im Mund-Nase-Rachen-Raum um die weltweit sechsthäufigste Krebsart. In Deutschland erkranken jährlich rund 18.000 Menschen daran. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kopf-Hals-Krebs ist allgemein kaum geläufig. Dabei handelt es sich bei den bösartigen Tumoren im Mund-Nase-Rachen-Raum um die weltweit sechsthäufigste Krebsart. In Deutschland erkranken jährlich rund 18.000 Menschen daran. Allerdings lassen sich Symptome, wie dauerhafte Lymphknotenschwellungen am Hals, Schluckbeschwerden und anhaltende Heiserkeit, nur schwer von harmloseren Erkrankungen unterscheiden. &#8222;Die Diagnose durch den Facharzt erfolgt so für den Großteil der Patienten immer noch zu einem zu späten Zeitpunkt&#8220;, warnt Professor Andreas Dietz, Direktor der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Leipzig.</p>
<figure id="attachment_2558" aria-describedby="caption-attachment-2558" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2558" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/50530_bild3_Foto_djd_Merck_Serono-300x200.jpg" alt="Über mehr als drei Wochen anhaltende weiße oder rote Flecken im Mund können ein mögliches Anzeichen für Kopf-Hals-Krebs sein. Foto: djd/Merck Serono" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/50530_bild3_Foto_djd_Merck_Serono-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/50530_bild3_Foto_djd_Merck_Serono.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2558" class="wp-caption-text">Über mehr als drei Wochen anhaltende weiße oder rote Flecken im Mund können ein mögliches Anzeichen für Kopf-Hals-Krebs sein.<br />Foto: djd/Merck Serono</figcaption></figure>
<p><strong>Frühe Diagnose verbessert Prognose</strong></p>
<p>Tatsächlich werden 60 bis 70 Prozent der Kopf-Hals-Tumoren erst im fortgeschrittenen Stadium festgestellt. &#8222;Umso dringender ist es, über die Symptome aufzuklären und damit eine frühe Diagnose zu ermöglichen, die sich positiv auf die Heilungschancen auswirken kann&#8220;, erklärt Professor René Leemans von der Europäischen Kopf-Hals-Gesellschaft. Um die Öffentlichkeit über Kopf-Hals-Krebs und seine wachsende Verbreitung zu informieren, initiiert die European Head and Neck Society (EHNS) in diesem Jahr vom <strong>22. bis 26. September</strong> erneut eine Aktionswoche, bei der Landesorganisationen, Ärzte und Patientenorganisationen zusammenarbeiten. Unter <strong>www.kopf-hals-krebs.de</strong> gibt es weitere Informationen.</p>
<p><strong>Häufigkeit nimmt zu</strong></p>
<p>&#8222;Es ist von größter Bedeutung, dass bei der zunehmenden Häufigkeit und dem niedrigen Bewusstsein für diese Erkrankung weitere Aufklärungsarbeit über die Risiken und Präventionsmöglichkeiten geleistet wird&#8220;, betont Professor Dietz. Als Hauptursachen gelten übermäßiger Tabak- und Alkoholkonsum. Mehr als 90 Prozent der Kopf-Hals-Tumore entstehen in den Zellen der Schleimhaut von Mundhöhle, Zunge, Rachen und Kehlkopf. Da das Humane Papillomavirus (Subtyp 16) als weiterer Risikofaktor hinzugekommen ist, gibt es immer öfter auch jüngere Patienten. Die Behandlung erfolgt interdisziplinär. Neben operativen Eingriffen können dabei Strahlen-, Chemo- und zielgerichtete Antikörpertherapien zum Einsatz kommen.</p>
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			</item>
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		<title>Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckereinstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuckerkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html">Diabetes erkennen &#8211; Wenn‘s in den Füßen kribbelt, wird es ernst!</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-61699" rel="attachment wp-att-1274"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1274" title="deutsche journalisten dienste Bild: 61699" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Um als Diabetiker möglichst lange gesund zu bleiben, muss der Blutzucker optimal eingestellt sein. Bei fast keiner anderen Erkrankung ist die Früherkennung daher so wichtig wie bei der „Zuckerkrankheit“. Ein ganz wichtiger Warnhinweis sind etwa Fußprobleme. So kann etwa ein ständiges Kribbeln der Füße vor dem Einschlafen mit Diabetes zu tun haben, erklärt Dr. med. Alin Stirban, Diabetologe und Facharzt für Innere Medizin vom Profil Institut für Stoffwechselforschung in Neuss. Auch ein irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen dieser Wohlstandserkrankung sein.</p>
<p><strong>Wenn Zucker den Nerven zusetzt</strong></p>
<p>All das seien Erstsymptome einer Nervenstörung, einer sogenannten peripheren Polyneuropathie, die infolge eines Diabetes mellitus auftreten kann, erklärt der Diabetologe Prof. Dr. med. Burkhard L. Herrmann, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Bochum: „Der Diabetes mellitus stellt eine der Hauptursachen dieser häufig vorkommenden Symptome dar“, so Herrmann. Jeder, der diese Anzeichen bemerke, soll daher seinen Blutzuckerspiegel untersuchen lassen, legt der Experte allen Betroffenen ans Herz. Das gilt auch dann, wenn die lästigen Erscheinungen nur ab und zu auftreten: „Die Missempfindungen an den Beinen und Füßen können auch periodisch auftreten – etwa immer nur nachts beim Liegen“, beschreibt der Experte. Mitunter pausieren die Symptome auch zwischenzeitlich. „In diesem frühen Krankheitsstadium ist eine rechtzeitige Behandlung besonders zu empfehlen“, so der dringende Rat von Prof. Herrmann. Denn die Nervenstörung kann voranschreiten, bis der Nerv irreversibel geschädigt ist.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/diabetes-erkennen-wenns-in-den-fuessen-kribbelt-wird-es-ernst.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-31640" rel="attachment wp-att-1275"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1275" title="deutsche journalisten dienste Bild: 31640" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="405" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40871pk_bild2_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em><strong>Ein ganz wichtiger Warnhinweis für Diabetes sind etwa Fußprobleme: Irritierendes Ameisenlaufen, ein pelziges Gefühl in den Füßen oder eine starke Hauttrockenheit können Anzeichen von Diabethes sein.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Neben den Missempfindungen in den Füßen sind auch unerklärliche Sehprobleme Hinweise auf einen Diabetes. Warum das so ist, erklärt der Stoffwechselexperte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke von der Medizinischen Klinik der Universität Gießen und Marburg: „Durch erhöhte Blutzuckerspiegel kann die Augenlinse anschwellen, wodurch Sehstörungen verursacht werden. Auf Dauer kann ein erhöhter Blutzucker auch die kleinen Blutgefäße im Auge angreifen und so Netzhautschäden verursachen, die sogenannte diabetische Retinopathie“, erklärt der Endokrinologie.</p>
<p><strong>Ist Diabetes erblich? </strong><br />
Kann einem der Diabetes sozusagen in die Wiege gelegt werden? Diese Frage beschäftigte viele Menschen, die von Erkrankungsfällen unter nahen Verwandten wissen. Dr. Alin Stirban bestätigt, dass das Erkrankungsrisiko tastsächlich erhöht ist, falls Verwandte ersten Grades an einem Diabetes mellitus leiden. „Das heißt aber noch lange nicht, dass man Diabetes bekommen muss“, relativierte Dr. Stirban. Man solle nicht in Angst vor einem möglichen Diabetes leben, sich der Gefahr aber dennoch bewusst sein und gegensteuern. „Achten Sie mehr auf Ihr Gewicht, Ihre Ernährung, auf die körperliche Betätigung und auf die eventuelle Behandlung des Bluthochdrucks“, lautet seine Empfehlung an Betroffene.</p>
<p><strong>Den Kopf nicht in den Sand stecken</strong><br />
Am wichtigsten in Sachen Diabetes-Vorsorge ist die genaue Abklärung der Blutzuckerwerte. „Der Blutzucker kann nüchtern oder nach dem Essen sowie als Langzeitwert HbA1c im Blut bestimmt werden“, so Dr. Stirban. Liegt tatsächlich ein Diabetes vor, so ist eine gute Blutzuckereinstellung die Grundvoraussetzung, um diabetische Folgeerkrankungen wie die Neuropathie zu verhindern. Behandelt wird ein Typ-2-Diabetes meist mit Tabletten und erst im fortgeschrittenen Stadium mit Insulin. Außerdem haben Ernährung und Bewegung einen großen Einfluss auf die Stoffwechselstörung. „Zusätzlich kann man bei Neuropathie-Beschwerden ein Präparat mit dem Wirkstoff Benfotiamin einnehmen“, erklärt Prof. Stracke. „Das ist eine gut verträgliche Vorstufe von Vitamin B1, die hilft, die Nerven zu regenerieren und die Missempfindungen und Schmerzen zu lindern.“</p>
<p>Studien konnten nachweisen, dass diese Substanz bei Nervenbeschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in Füßen und Händen Linderung bringt und dass sie die Nervenfunktion verbessert. Benfotiamin ist eine Vorstufe des „Nervenvitamins“ B1. Es kann vom Körper und dem Nervengewebe besonders gut aufgenommen werden und die Bildung der gefährlichen Abbaustoffe des Zuckers blockieren. Damit wirkt Benfotiamin den gefürchteten Folgen der Zuckerkrankheit wie etwa Nervenschädigungen aktiv entgegen. Produkte mit dem Wirkstoff sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich.</p>
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		<title>Früherkennung bei Bauchspeicheldrüsenkrebs</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 19:49:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zielgerichtete Untersuchung bei Warnzeichen Die Früherkennung ist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) besonders wichtig, weil es ansonsten kaum Heilungschancen gibt. Die Warnzeichen für diese Krebserkrankung sind jedoch unspezifische Beschwerden, hinter denen auch harmlose Ursachen stecken könnten. Laut der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gehört hierzu bei 90 Prozent der Patienten Gewichtsverlust. Es können zudem Schmerzen im Bauchbereich oder im &#8230;</p>
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<h2>Zielgerichtete Untersuchung bei Warnzeichen</h2>
<p>Die Früherkennung ist bei Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) besonders wichtig, weil es ansonsten kaum Heilungschancen gibt. Die Warnzeichen für diese Krebserkrankung sind jedoch unspezifische Beschwerden, hinter denen auch harmlose Ursachen stecken könnten. Laut der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gehört hierzu bei 90 Prozent der Patienten Gewichtsverlust. Es können zudem Schmerzen im Bauchbereich oder im Rücken (80 Prozent) auftreten. Gelbsucht (70 Prozent) und Appetitlosigkeit sowie Übelkeit (40 bis 50 Prozent) sind weitere Anzeichen. Bei 15 Prozent der Patienten mit Pankreaskarzinom entsteht ein neu auftretender Diabetes, ebenfalls 15 Prozent leiden unter Erbrechen. Patienten, auf die mehrere dieser Symptome zutreffen, sollten nach Empfehlungen der DKG ihren Arzt um eine zielgerichtete Untersuchung auf Pankreaskrebs bitten. Dazu gehören vor allem ein Bluttest, die Ultraschalluntersuchung und die Computertomographie.</p>
<p>Wird Bauchspeicheldrüsenkrebs in einem frühen Stadium diagnostiziert, gibt es heute dank neuer Krebstherapien endlich Chancen auf ein Langzeitüberleben. Trotz hochentwickelter Operationstechniken sind derzeit zwar nur zehn bis 25 Prozent der Pankreaskarzinome operabel. Aber es gibt ein modernes Bestrahlungsverfahren, mit dem die Krebszellen effektiv abgetötet werden können. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bestrahlungen wird dabei nicht mit Röntgen, sondern mit Protonen, also mit Wasserstoff-Atomkernen gearbeitet. &#8222;Mit Protonen und ihrer dreifach besseren Strahlenkonzentration in den Tumor, dem Ausbleiben jeglicher Strahlendosis hinter dem Tumor und der im Vergleich zum Röntgen niedrigeren Dosis vor dem Tumor ist endlich auch eine wirksame Bestrahlung von Pankreaskarzinomen möglich&#8220;, erläutert PD Dr. Hans Rinecker vom Münchner Rinecker Proton Therapy Center (www.rptc.de). Im RPTC sind bereits 33 Patienten mit inoperablem Bauchspeicheldrüsenkrebs erfolgreich mit Protonen bestrahlt worden.</p>
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