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	<title>Grippeschutzimpfung</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Beim Grippeschutz macht sich Impfmüdigkeit breit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 11:59:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Grippeschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[vorbeugende Maßnahme gegen Grippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse nahm die Zahl der Grippeschutz-Impfmuffel in den vergangenen fünf Jahren zu. Während sich im Jahr 2009 noch jeder fünfte Versicherte gegen Grippe impfen ließ, war es 2014 nur rund jeder siebte. Dabei gab es nach Hochrechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) in der Saison 2014/2015 rund 6,2 Millionen grippebedingte Arztbesuche. Geschätzte 31.000 Patienten davon kamen ins Krankenhaus.</p>
<figure id="attachment_6730" aria-describedby="caption-attachment-6730" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6730" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg" alt="Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-22-Impfschutz.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6730" class="wp-caption-text">Foto: KKH Kaufmännische Krankenkasse</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Gründe stecken hinter der Impfmüdigkeit? Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des RKI führt bei etlichen Menschen Misstrauen in die Grippeschutzimpfung zu Ablehnung. Andere sind überzeugt, die Krankheit sei nicht gefährlich. Dabei ist die echte Grippe, auch Influenza genannt, eine ernst zu nehmende Erkrankung. Sie wird durch Viren verursacht und kann sogar tödlich enden. „Daher sollten sich vor allem Risikogruppen unbedingt einmal jährlich gegen Grippe impfen lassen“, rät Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hagen. Dazu zählen über 60-Jährige, chronisch Kranke und Schwangere. Bei ihnen ist das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs einer Influenza höher. Auch wer beruflich in erhöhtem Maß einer Infektion ausgesetzt ist, wie medizinisches Personal, sollte sich gegen Grippe impfen lassen. Für Kinder zwischen zwei und sechs Jahren gibt es einen Impfstoff, der schmerzfrei als Nasenspray gegeben wird. Die Kosten für das Nasenspray wie auch für die Grippespritze übernimmt die KKH für ihre Versicherten.<br />
„Die rechtzeitige Schutzimpfung, die allgemein gut vertragen wird, ist die wirksamste vorbeugende Maßnahme gegen Grippe“, sagt Thomas Seidel. Der Herbst ist dafür die optimale Zeit. „Dann kann sich das Immunsystem bis zum Start der Grippewelle gezielt auf die Abwehr von Erregern vorbereiten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die echte Grippe geht in der Regel mit plötzlich einsetzendem, hohem Fieber bis 41 °C einher, starken Kopf- und Gliederschmerzen und körperlicher Schwäche. Mit ein paar Tricks kann das Immunsystem gestärkt und damit das Ansteckungsrisiko hierfür verringert werden:<br />
Waschen Sie Ihre Hände täglich mehrmals gründlich mit Wasser und Seife. Damit halten Sie den Kontakt mit Krankheitserregern gering.<br />
Ernähren Sie sich ausgewogen und vitaminreich und trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Tee und Saftschorlen.<br />
Bewegen Sie sich mindestens drei, vier Mal pro Woche eine halbe Stunde an der frischen Luft. Das belebt die Abwehr ebenso wie Wechselduschen oder Saunagänge.<br />
Überheizen Sie Räume nicht und lüften Sie regelmäßig.<br />
Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und Entspannung, denn ein ausgeruhter Körper ist weniger anfällig für Krankheitserreger.<br />
Und wenn es Sie doch mal erwischt hat: Bleiben Sie daheim und kurieren sich aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen im Internet unter www.kkh.de/versicherte/suche?q=Grippeschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Peter Schuster, KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Die unterschätzten Risiken der Grippesaison</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-unterschaetzten-risiken-der-grippesaison.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Auffrischungsimpfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme. Zusätzlich wird der Impfschutz gegen Pneumokokken empfohlen.</p>
<figure id="attachment_3875" aria-describedby="caption-attachment-3875" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg" alt="Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3875" class="wp-caption-text">Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Hilfe für das Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den Jahren nimmt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab &#8211; das ist ein ganz natürlicher Prozess&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Jörg Schelling, kommissarischer Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und Hausarzt in Martinsried. &#8222;Gerade bei älteren Menschen kommen häufig noch Begleiterkrankungen hinzu, etwa Diabetes oder chronische Herzkrankheiten, welche die körpereigene Abwehr schwächen. All das erhöht das Risiko für Infektionen&#8220;, so der Experte. Die Immunisierung gegen Pneumokokken sei deshalb wichtig, weil die Erreger schwerwiegende Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen auslösen können. &#8222;Diese Gefahr wird von vielen unterschätzt&#8220;, sagt Professor Dr. Jörg Schelling. Vor allem die Folgen einer Lungenentzündung werden häufig nicht ernst genug genommen. &#8222;Dabei muss jeder dritte Patient stationär behandelt werden&#8220;, warnt der Mediziner. Gerade ältere Menschen, die im Krankenhaus längere Zeit Bettruhe halten müssen, bauen körperlich schnell ab. &#8222;Oft dauert es Wochen oder Monate, bis die Patienten wieder voll hergestellt sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Ansteckungsgefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei den meisten Menschen den Nasen- und Rachenraum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Übertragen werden die bakteriellen Erreger durch Tröpfcheninfektion etwa beim Husten, Niesen oder Sprechen. Die Gefahr, sich zu infizieren, ist überall dort hoch, wo Menschen zusammenkommen &#8211; beispielsweise auch beim gemeinsamen Spielen der Großeltern mit den Enkelkindern. Ist das Immunsystem geschwächt, ob altersbedingt oder durch eine chronische Erkrankung, können Pneumokokken sich vermehren und Infektionen hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der richtige Zeitpunkt für die Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Grippeimpfung sollte idealerweise frühzeitig erfolgen&#8220;, rät Professor Dr. Jörg Schelling: &#8222;Nach sieben bis zehn Tagen ist der Impfschutz voll aufgebaut &#8211; rechtzeitig bevor bei uns die Grippewelle beginnt. Gegen Pneumokokken kann zeitgleich geimpft werden. Die einmalige Immunisierung ist jedoch auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, etwa zusammen mit Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus oder Diphtherie.&#8220; Neben älteren Patienten ab 60 Jahren rät die STIKO (www.stiko.de) auch bestimmten Risikopatienten wie Diabetikern sowie Betroffenen von chronischen Atemwegs- und chronischen Herzerkrankungen zur Pneumokokken-Impfung. Darüber hinaus ist die Impfung für Kinder unter zwei Jahren sinnvoll, da diese ebenfalls ein erhöhtes Risiko haben. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Risikopatienten, Kinder bis zwei Jahre und Menschen ab 60. Wissenswertes zum Thema kombinierter Grippe- und Pneumokokken-Impfschutz bietet die Website www.impf2ab60.de.</p>
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