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	<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Herz-Kreislauf-Erkrankungen</title>
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		<title>Wie Alkohol den Körper auf die lange Sicht beeinflusst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitfolgen]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitfolgen von Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alkohol scheint in unserer Gesellschaft allgegenwärtig zu sein. Doch was viele nicht wissen: Der regelmäßige Konsum kann auf lange Sicht erhebliche Auswirkungen auf den Körper haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alkohol ist ein weit verbreitetes Genussmittel, das von vielen Menschen konsumiert wird. Ob beim geselligen Beisammensein mit Freunden oder als Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag &#8211; Alkohol scheint in unserer Gesellschaft allgegenwärtig zu sein. Doch was viele nicht wissen: Der regelmäßige Konsum kann auf lange Sicht erhebliche Auswirkungen auf den Körper haben.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Beitrag möchten wir uns daher genauer mit der Frage beschäftigen, wie Alkohol den Körper auf die lange Sicht beeinflusst. Wir werden dabei auf verschiedene Aspekte eingehen, wie beispielsweise die Auswirkungen auf die Leber, das Herz-Kreislauf-System und das Gehirn.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor wir uns diesen Themen widmen, wollen wir zunächst einmal klären, warum Alkohol überhaupt so eine starke Wirkung auf den Körper hat. Der Grund dafür liegt darin, dass Alkohol eine psychoaktive Substanz ist, die direkt auf das zentrale Nervensystem wirkt. Dort bindet er an bestimmte Rezeptoren und löst dadurch eine Reihe von Effekten aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den bekanntesten Wirkungen von Alkohol gehören die Entspannung und die Stimmungsaufhellung. Doch je nach Dosis und Konsumverhalten können auch unerwünschte Effekte auftreten, wie beispielsweise Übelkeit, Erbrechen oder ein Blackout.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf lange Sicht kann der regelmäßige Konsum von Alkohol jedoch noch weitreichendere Auswirkungen auf den Körper haben. Welche das genau sind und wie sie sich äußern, werden wir im folgenden Teil genauer beleuchten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie Alkohol die Leber schädigt</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt, hat Alkohol auf den Körper langfristig negative Auswirkungen. Besonders die Leber ist davon betroffen. Die Leber ist ein wichtiges Organ, das unter anderem für die Entgiftung des Körpers zuständig ist. Wenn jedoch zu viel konsumiert wird, kann die Leber überfordert sein und Schaden nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alkohol wird in der Leber abgebaut und dabei entsteht Acetaldehyd, eine giftige Substanz. Diese Substanz kann Zellen schädigen und Entzündungen verursachen. Auf Dauer kann das zu einer Fettleber führen, bei der sich Fett in der Leber ansammelt. Eine Fettleber kann wiederum zu einer Leberentzündung oder sogar zu einer Leberzirrhose führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/hepatitis-c-im-zweifel-zum-test.html" target="_blank" rel="noopener">Leberzirrhose</a> ist eine schwere Erkrankung, bei der das gesunde Gewebe der Leber durch Narbengewebe ersetzt wird. Dadurch kann die Leber ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen und es können lebensbedrohliche Komplikationen auftreten. Eine Leberzirrhose kann auch durch andere Ursachen als Alkoholkonsum entstehen, aber Alkohol ist eine häufige Ursache.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Mensch gleich empfindlich auf Alkohol reagiert. Einige Menschen können mehr trinken als andere, ohne dass ihre Leber Schaden nimmt. Aber auch wenn man nicht sofort spürbare Auswirkungen bemerkt, bedeutet das nicht automatisch, dass kein Schaden entsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Gesundheit der Leber zu schützen, ist es ratsam, Alkohol nur in Maßen zu konsumieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für gesunde Erwachsene eine Höchstmenge von 20 Gramm reinem Alkohol pro Tag, das entspricht etwa einem kleinen Glas Wein oder einem halben Liter Bier. Wer regelmäßig mehr trinkt, sollte versuchen, seinen Konsum zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten.</p>
<h2 style="text-align: left;">Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Alkohol-Missbrauch</h2>
<p style="text-align: justify;">Alkoholmissbrauch kann langfristig zu schwerwiegenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Insbesondere die regelmäßige und übermäßige Aufnahme von Alkohol kann zu einer Schädigung des Herzmuskels führen, was letztendlich zu einer Herzinsuffizienz führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus erhöht Alkoholkonsum das Risiko für Bluthochdruck, was wiederum das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte erhöht. Eine Langzeitstudie hat gezeigt, dass Männer, die täglich mehr als drei alkoholische Getränke konsumieren, ein um 50% höheres Risiko für einen Schlaganfall haben als Männer, die keinen Alkohol trinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Konsum von Bier und Wein in moderaten Mengen kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Eine Studie ergab, dass Frauen, die täglich ein Glas Wein trinken, ein um 20% höheres Risiko für Brustkrebs haben als Frauen, die keinen Alkohol konsumieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wichtig zu beachten, dass diese Auswirkungen nicht nur bei chronischen Alkoholikern auftreten können. Auch Menschen, die nur gelegentlich übermäßig viel Alkohol trinken, können langfristige Schäden an ihrem Herzkreislaufsystem erleiden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Wie Alkoholkonsum das Gehirn beeinträchtigt</h2>
<p style="text-align: justify;">Alkoholkonsum kann auf lange Sicht das Gehirn beeinträchtigen. Die Auswirkungen können von Gedächtnisverlust bis hin zu schweren kognitiven Beeinträchtigungen reichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alkohol wirkt sich auf das Gehirn aus, indem er die Kommunikation zwischen den Nervenzellen stört. Dies kann dazu führen, dass bestimmte Bereiche des Gehirns nicht mehr richtig funktionieren. Zum Beispiel kann der Hippocampus, der für das Gedächtnis und die Lernfähigkeit verantwortlich ist, durch langfristigen Alkoholkonsum geschädigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus kann Alkohol auch die Produktion von Neurotransmittern im Gehirn beeinflussen. Neurotransmitter sind Chemikalien, die für die Übertragung von Signalen zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind. Wenn die Produktion dieser Chemikalien gestört wird, kann dies zu Stimmungsstörungen und anderen psychischen Problemen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristiger Alkoholkonsum kann auch zu einer Schrumpfung des Gehirns führen. Dies liegt daran, dass Alkohol die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, neue Zellen zu produzieren und alte Zellen zu reparieren. Dies kann dazu führen, dass das Gehirn schrumpft und seine Funktionen beeinträchtigt werden.</p>
<h2 style="text-align: left;">Auswirkungen von Alkoholkonsum auf den Stoffwechsel</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits erwähnt, hat Alkohol auf den Körper zahlreiche Auswirkungen. Eine davon betrifft den Stoffwechsel. Der Konsum kann langfristig zu einer Veränderung des Stoffwechsels führen und somit die Gesundheit beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der bereits erwähnten Belastung für die Leber beeinflusst Alkohol auch den Blutzuckerspiegel. Durch den Konsum wird die Insulinproduktion gehemmt, was dazu führt, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt. Dies kann langfristig zu Diabetes Typ 2 führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren beeinflusst Alkohol auch den Fettstoffwechsel im Körper. Der Konsum erhöht die Produktion von Triglyceriden und Cholesterin im Blut, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.</p>
<h2 style="text-align: left;">Langfristige Folgen von Alkoholmissbrauch auf die Fruchtbarkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Alkoholmissbrauch kann nicht nur auf kurze, sondern auch auf lange Sicht schwerwiegende Folgen für die Fruchtbarkeit haben. Diese Folgen können sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Männern kann Alkoholmissbrauch den Testosteronspiegel senken und die Qualität und Quantität der Spermien beeinträchtigen. Auch die Produktion des Hormons Follikelstimulierendes Hormon (FSH) kann reduziert werden, was zu einem geringeren Sperma-Volumen und einer verminderten Samenqualität führt. Dadurch wird es schwieriger, eine Schwangerschaft zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei Frauen kann Alkoholmissbrauch zu Fruchtbarkeitsproblemen führen. Bei regelmäßigem Konsum von Alkohol steigt das Risiko von Fehlgeburten deutlich an. In schwereren Fällen kann Alkoholkonsum sogar zu Unfruchtbarkeit führen. Zudem können Babys durch den Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft geschädigt werden, was zu Entwicklungsstörungen oder Wachstumsstörungen führen kann.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die psychischen Auswirkungen des langfristigen Alkoholkonsums</h2>
<p style="text-align: justify;">Der langfristige Konsum von Alkohol kann auch negative psychische Auswirkungen auf den Körper haben. Es ist bekannt, dass übermäßiger Alkoholkonsum ein hohes Risiko für <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/depressionen-bei-schuelern-nehmen-zu.html" target="_blank" rel="noopener">Depressionen</a> und Angststörungen birgt. Studien haben gezeigt, dass Alkoholmissbrauch zu Gedächtnisstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Verlust des Selbstwertgefühls führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristiger Alkoholkonsum kann auch zu schwerwiegenderen psychischen Erkrankungen führen, wie Sucht nach anderen Drogen oder sogar zu psychotischen Störungen, die akute Psychose beinhalten. Bei einigen Menschen mit einer genetischen Anfälligkeit für Sucht kann der regelmäßige Alkoholkonsum dazu beitragen, dass sich diese Erkrankung manifestiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus können Langzeitfolgen des Alkoholkonsums zu Verhaltensunregelmäßigkeiten und sozialer Isolation führen. Da der Körper versucht, den Alkohol abzubauen, neigen Menschen, die regelmäßig trinken, dazu mehr Schlaf als normalerweise benötigt zu benötigen und dadurch ihr soziales Leben einzuschränken.</p>
<h2 style="text-align: left;">Die sozialen Konsequenzen des langfristigen Alkoholkonsums</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Auswirkungen von Alkohol auf den Körper sind vielfältig und können je nach Konsummenge und Dauer des Alkoholkonsums unterschiedlich ausfallen. Doch nicht nur der Körper leidet unter langfristigem Alkoholkonsum, sondern auch die sozialen Konsequenzen können erheblich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Menschen, die regelmäßig Alkohol konsumieren, haben oft Schwierigkeiten im Beruf und im sozialen Umfeld. Der Konsum kann zu Fehlern am Arbeitsplatz führen und das Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten belasten. Auch in der Familie kann es durch den Konsum zu Spannungen kommen. Partner und Kinder leiden unter dem Verhalten des alkoholkranken Familienmitglieds und müssen oft mit den Folgen des Konsums zurechtkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus kann langfristiger Alkoholkonsum auch zu finanziellen Problemen führen. Die Kosten für den Kauf von Alkohol können schnell ins Unermessliche steigen und das Budget sprengen. Oftmals wird dann an anderen Stellen gespart, wie zum Beispiel bei der Ernährung oder beim Kauf notwendiger medizinischer Versorgung.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist daher wichtig, sich bewusst zu machen, dass der Konsum von Alkohol nicht nur Auswirkungen auf den eigenen Körper hat, sondern auch erhebliche soziale Konsequenzen mit sich bringen kann. Wer Probleme mit Alkohol hat, sollte sich frühzeitig Hilfe suchen und Unterstützung von Freunden, Familie oder professionellen Helfern in Anspruch nehmen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Vorbeugende Maßnahmen gegen die langfristigen Auswirkungen von Alkohol</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt einige Schritte, die Sie ergreifen können, um die langfristigen Auswirkungen von Alkohol auf Ihren Körper zu minimieren. Hier sind einige vorbeugende Maßnahmen, die Sie in Betracht ziehen sollten:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Begrenzen Sie Ihre Alkoholaufnahme: Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die langfristigen Auswirkungen von Alkohol auf Ihren Körper zu reduzieren, ist es, weniger Alkohol zu trinken. Wenn Sie bereits regelmäßig trinken, versuchen Sie schrittweise Ihre Alkoholaufnahme zu reduzieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Trinken Sie Wasser: Stellen Sie sicher, dass Sie während des Trinkens von Alkohol immer ausreichend Wasser trinken. Dies hilft Ihrem Körper dabei, hydriert zu bleiben und kann dazu beitragen, den Schaden durch Alkohol zu minimieren.</li>
<li style="text-align: justify;">Essen Sie etwas: Wenn Sie planen, Alkohol zu trinken, sorgen Sie dafür, dass Ihr Magen voll ist. Essen kann dazu beitragen, den Einfluss von Alkohol auf Ihren Körper abzuschwächen und kann auch dazu beitragen, dass Ihr Körper schneller abbaut.</li>
<li style="text-align: justify;">Vermeiden Sie das Fahren unter Einfluss von Alkohol: Das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol ist nicht nur illegal, sondern auch sehr gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer. Planen Sie im Voraus eine Alternative zum Fahren nach einer Nacht mit alkoholischen Getränken.</li>
<li style="text-align: justify;">Suchen Sie professionelle Hilfe: Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Alkoholaufnahme zu reduzieren oder aufzuhören, suchen Sie professionelle Hilfe. Es gibt viele Organisationen und Therapeuten, die Ihnen bei der Überwindung Ihrer Abhängigkeit helfen können.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Indem Sie diese vorbeugenden Maßnahmen ergreifen und Ihren Alkoholkonsum kontrollieren, können Sie die langfristigen Auswirkungen von Alkohol auf Ihren Körper minimieren. Denken Sie daran, dass es nie zu spät ist, um gesunde Entscheidungen zu treffen und sich um Ihre Gesundheit zu kümmern.</p>
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		<title>Gesundes Herz-Kreislaufsystem mit Rotwurzel-Salbei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 10:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[CARDIOTONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesische Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[NaturaPunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chinesen sehen den Menschen als unzertrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele. Ihre traditionelle Medizin, die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), hat daher einen ganzheitlichen Ansatz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Chinesen sehen den Menschen als unzertrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele. Ihre traditionelle Medizin, die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), hat daher einen ganzheitlichen Ansatz. Sie basiert auf umfangreichen Beobachtungen von konkreten Vorgängen im menschlichen Körper und jahrhundertealten Erfahrungen und überlieferten Kräuter-Rezepturen. Heute ist die TCM in den meisten europäischen Ländern eine relativ breit akzeptierte medizinische Heilmethode, die auch vorbeugend der Gesunderhaltung dient.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu der klassischen Medizin behandelt sie nicht nur die Symptome des Patienten, sondern betrachtet immer auch seine Gesamtsituation. Gesund ist ein Mensch dann, wenn sich alle seine Energien in Harmonie und im Gleichgewicht befinden.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Das Herz „regiert“ Blut und Blutgefäße</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">In der TCM repräsentiert das Organ Herz eine Reihe physiologischer Funktionen. Zusätzlich zur Regulierung des kardiovaskularen Systems hält es auch die Funktion des Nervensystems aufrecht. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin ist das Herz unser Kaiser: Es ist die oberste Zentrale, das Herz ist pures Yang, es ist unser Feuer!</p>
<h3 style="text-align: justify;">Immer mehr Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Stress und mangelnde Bewegung</h3>
<p style="text-align: justify;">In der modernen westlichen Leistungsgesellschaft ist die Furcht vor einer Herzkrankheit weit verbreitet. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkt zählen derzeit zu den häufigsten Krankheiten und sind in Deutschland und auch weltweit die Todesursache Nr. 1. Zu den häufigsten Ursachen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zählen Stress, Rauchen, Medikamente, psychische Belastungen, mangelnde Bewegung sowie eine ungesunde Ernährung. Es wird angenommen, dass etwa 40 % des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sog. kardiovaskuläre Erkrankungen, durch vererbbare Faktoren bedingt sind. Probleme mit Herz und Kreislauf entwickeln sich über einen langen Zeitraum und werden meist erst bei akuten Beschwerden festgestellt. Es ist daher ratsam, den Körper bereits frühzeitig mit geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln zu versorgen, um eventuellen Erkrankungen des Herzens und der Gefäße vorzubeugen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">CARDIOTONIC: Harmonie für Herz und Blutgefäße</h4>
<figure id="attachment_10055" aria-describedby="caption-attachment-10055" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10055" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-17-Cardiotonic-218x300.png" alt="" width="218" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-17-Cardiotonic-218x300.png 218w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-17-Cardiotonic.png 349w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /><figcaption id="caption-attachment-10055" class="wp-caption-text">Foto: Natura Punkt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit über 2000 Jahren nutzt die Traditionelle Chinesische Medizin die Kombination von Kräutern zur Förderung der Herzgesundheit. Der berühmte Kaiser Qianlong verwendete Rotwurzel-Salbei (lat. Salvia Miltiorrhiza, chin. Dan Shen) und schaffte es, der älteste Kaiser in der chinesischen Geschichte zu werden. Mit CARDIOTONIC bietet die Tasly Group jetzt ein neues, TCM-basiertes Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems an. CARDIOTONIC zeichnet sich durch seine einzigartige Zusammensetzung und die ausgewogene Balance natürlicher Kräuterextrakte aus Rotwurzel-Salbei, Noto-Ginseng und Kampfer-Lorbeer aus:</p>
<p style="text-align: justify;">• Rotwurzel-Salbei Dan Shen (Salvia miltiorrhiza radix) ist der Hauptwirkstoff von CARDIOTONIC. Er trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Mikrogefäßsystems und eines physiologischen Blutdrucks bei.</p>
<p style="text-align: justify;">• Noto-Ginseng-Wurzel San Qi (Panax Notoginseng) ist an einer Normalisierung von Herz-Kreislauf-Funktionen sowie Immunreaktionen beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">• Kampfer-Lorbeer Tianran Bingpian (Cinnamomum camphora, Borneol vom Kampferlorbeer-Baum) unterstützt eine normale Blutzirkulation.</p>
<p style="text-align: justify;">CARDIOTONIC wirkt somit 3-fach harmonisierend auf unser Herz-Kreislauf-System!</p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland kann CARDIOTONIC online unter <a href="https://naturapunkt.de" target="_blank">www.naturapunkt.de</a> bestellt werden und ist in ausgewählten Apotheken erhältlich. Packungsgröße: 30 Kapseln, AVP: ca. 35,00 €, PZN: 12588636</p>
<p style="text-align: justify;">Verzehrs-Empfehlung:<br />
2-3 Kapseln über den Tag verteilt jeweils nach dem Essen</p>
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		<title>Eine frühzeitig einsetzende Menopause kann das Risiko von Herzerkrankung erhöhen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-fruehzeitig-einsetzende-menopause-kann-das-risiko-von-herzerkrankung-erhoehen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 14:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lässt nach der Menopause die Östrogenproduktion nach, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(djd). Eine Frau zu sein, ist gut für&#8217;s Herz. Denn das weibliche Hormon Östrogen schützt das Pumporgan und den Kreislauf auf vielfache Weise: Es erweitert die Blutgefäße und senkt den Blutdruck, wirkt günstig auf das Verhältnis zwischen &#8222;schlechtem&#8220; LDL-Cholesterin und &#8222;gutem&#8220; HDL-Cholesterin, sorgt für eine gesündere Fettverteilung mit mehr Hüft- und weniger Bauchspeck und stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Lässt allerdings nach der Menopause die Östrogenproduktion nach, kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen.</p>
<figure id="attachment_9847" aria-describedby="caption-attachment-9847" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9847" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/02/2017-02-09-Menopause.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-9847" class="wp-caption-text">Der natürliche Eiweißbaustein Arginin hat zahlreiche positive Wirkungen im Körper und kann speziell das Herz-Kreislauf-System schützen.<br />Foto: djd/Telcor Arginin-Forschung</figcaption></figure>
<p><strong>Gesunde Ernährung und Versorgung mit Arginin</strong></p>
<p>Das gilt vor allem für Frauen, bei denen die Wechseljahre sehr früh &#8211; nämlich vor dem 45. Lebensjahr &#8211; einsetzen. Sie haben einer neuen Studie zufolge ein um 50 Prozent erhöhtes Risiko für eine koronare Herzkrankheit und ein um elf Prozent erhöhtes Herzinfarktrisiko. Bei einer späten Menopause zwischen 50 und 54 Jahren sinkt das Infarktrisiko dagegen leicht.</p>
<p>Wer mit dem Wechsel schon früh durch ist, sollte deshalb besonders auf seine Herzgesundheit achten &#8211; genauso wie andere Risikogruppen, etwa Diabetiker und Bluthochdruckpatienten. Einen wichtigen Beitrag dazu kann eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig tierischen Fetten und reichlich mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus Pflanzenöl und Seefisch leisten. Zudem ist eine gute Versorgung mit dem natürlichen Eiweißbaustein Arginin empfehlenswert. &#8222;Die Aminosäure Arginin ist für die Gefäßgesundheit und somit für das gesamte Herz-Kreislauf-System von herausragender Bedeutung&#8220;, so Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie aus Bochum. &#8222;In meiner Praxis empfehle ich Patienten häufig eine Kombination aus Arginin und B-Vitaminen wie etwa &#8218;Telcor Arginin plus&#8216; aus der Apotheke&#8220;. Es sei gut verträglich, für die Langzeitanwendung geeignet und könne bedenkenlos mit anderen Medikamenten kombiniert werden. Unter www.telcor.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p><strong>Sport hält das Herz fit</strong></p>
<p>Neben der richtigen Nährstoffversorgung ist Bewegung wichtig, um das Herz fit zu halten. Denn Sport hilft nicht nur, ungesundes Übergewicht abzubauen, er wirkt sich auch ganz direkt positiv auf Blutdruck und Durchblutung aus. Regelmäßiges Training ist demnach für jeden empfehlenswert &#8211; bei einem erhöhten Herz-Kreislauf-Risiko jedoch unbedingt anzuraten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/eine-fruehzeitig-einsetzende-menopause-kann-das-risiko-von-herzerkrankung-erhoehen.html">Eine frühzeitig einsetzende Menopause kann das Risiko von Herzerkrankung erhöhen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Studie zeigt: Algenpräparate können den Stoffwechsel aktivieren</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-zeigt-algenpraeparate-koennen-den-stoffwechsel-aktivieren.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 12:38:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/studie-zeigt-algenpraeparate-koennen-den-stoffwechsel-aktivieren.html">Studie zeigt: Algenpräparate können den Stoffwechsel aktivieren</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie das Robert Koch-Institut (RKI) berichtet, sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland übergewichtig. Viele Betroffene hadern mit ihren Pfunden, fühlen sich unattraktiv, haben Probleme bei der Kleiderwahl und sind körperlich nicht belastbar. Doch nicht nur der Figur zuliebe sollte Übergewicht reduziert werden, denn die Speckröllchen können auch gesundheitliche Folgen haben. So erhöht Übergewicht laut RKI das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ II, Fettstoffwechselstörungen, Gelenkverschleiß, Krebserkrankungen, Depressionen und eine vorzeitige Sterblichkeit.</p>
<figure id="attachment_5857" aria-describedby="caption-attachment-5857" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-5857" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg" alt="Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-26-Algen.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5857" class="wp-caption-text">Diätexperten raten dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen.<br />Foto: djd/Cefamagar/A.Chederros</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Den Stoffwechsel unterstützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer dauerhaft abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als er aufnimmt. Dies kann nur durch eine Ernährungsumstellung in Kombination mit mehr Bewegung erreicht werden. Tipps dazu gibt das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/abnehmen. Hier gibt es den Ratgeber &#8222;Einfach abnehmen&#8220; als kostenlosen Download &#8211; inklusive eines individuellen Gewichts-Checks. Eine Unterstützung des Abnehmprozesses können homöopathische Präparate auf Algenbasis bieten, die einen trägen Stoffwechsel in Schwung bringen können. So zeigten aktuelle Studien mit insgesamt 547 übergewichtigen Personen, dass die tägliche Einnahme von Cefamagar Tabletten in den jeweiligen Versuchsgruppen zu einer Gewichtsabnahme von bis zu durchschnittlich 4,5 kg führte. Noch höher war der Gewichtsverlust, wenn zusätzlich eine Mahlzeit durch die ergänzende Vitaldiät ersetzt wurde. Das hochwertige Pulver enthält alle essentiellen Nährstoffe, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und schlägt, in fettarmer Milch zubereitet, mit nur 262 Kalorien zu Buche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Eiweiß essen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diätexperten raten außerdem dazu, die Kohlenhydrataufnahme zu verringern und stattdessen vermehrt Eiweiß auf den Ernährungsplan zu setzen. Dadurch soll eine lang anhaltende Sättigung erreicht und der Abbau von Muskelmasse verhindert werden. Vor allem Weißmehlprodukte und Zucker sollten vom Speiseplan gestrichen werden, da diese den Blutzuckerspiegel ansteigen lassen.</p>
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		<title>Der &#8222;Tag der inneren Balance&#8220; will sensibilisieren und Lösungen aufzeigen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/der-tag-der-inneren-balance-will-sensibilisieren-und-loesungen-aufzeigen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 16:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörschäden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der modernen Welt ist Stille schon fast zum Luxus geworden. Egal ob während der Arbeit oder in der Freizeit - stets ertönen Maschinengeräusche, brummt der Straßenlärm, klingeln Handys, lärmen die Nachbarn. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der modernen Welt ist Stille schon fast zum Luxus geworden. Egal ob während der Arbeit oder in der Freizeit &#8211; stets ertönen Maschinengeräusche, brummt der Straßenlärm, klingeln Handys, lärmen die Nachbarn. Einer Online-Umfrage des Umweltbundesamtes zufolge, die sich mit den Hauptlärmquellen in Deutschland beschäftigte, fühlen sich 83 Prozent der Bundesbürger durch Straßenlärm belästigt, 45 Prozent durch Fluglärm und 40 Prozent durch Schienenlärm. Und auch Mediziner warnen: Alltagslärm kann die Gesundheit schädigen &#8211; neben einer enormen Stressbelastung drohen vor allem Hörschäden und die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<figure id="attachment_5698" aria-describedby="caption-attachment-5698" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5698" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Laermbelastung-200x300.jpg" alt="Die permanente Lärmbelastung an Arbeitsplätzen, etwa in Großraumbüros, zerrt vielen Arbeitnehmern an den Nerven. Foto: djd/Neurexan/Corbis" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Laermbelastung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-17-Laermbelastung.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-5698" class="wp-caption-text">Die permanente Lärmbelastung an Arbeitsplätzen, etwa in Großraumbüros, zerrt vielen Arbeitnehmern an den Nerven.<br />Foto: djd/Neurexan/Corbis</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jedes Lärmempfinden ist individuell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Lärmempfinden jedes Menschen hängt von dessen Nervenkostüm und der jeweiligen Situation ab. Während der eine beim schlimmsten Krach gelassen bleibt, nervt den anderen die sprichwörtliche Fliege an der Wand. Das Fatale: Stresshormone sorgen nicht nur tagsüber für Anspannung, sondern stören auch den Schlaf. Zielgerichtet und schnell können in belastenden Stresssituationen natürliche Arzneimittel wie Neurexan wirken. Die bewährten Inhaltsstoffe aus der Passionsblume, Auszüge aus Hafer, Kaffeesamen und dem Zinksalz der Baldriansäure bilden eine einzigartige Komposition, die nervöse Unruhe lindern, die Nerven beruhigen und die seelische Ausgeglichenheit verbessern kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktionstag und Expertenrat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch der bundesweite &#8222;Tag der inneren Balance&#8220;, der seit 2012 immer am 10. Oktober stattfindet, beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema &#8222;Stressfaktor Lärm&#8220;, um auf das Problem und seine Folgen aufmerksam zu machen. Unter www.tag-der-inneren-balance.de gibt es Informationen und Tipps. Für Gestresste wurde aus Anlass dieses Aktionstages eine Stress-Helpline eingerichtet. Unter der kostenfreien Telefonnummer 08000-142842 stehen an jedem Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr Mediziner und Psychologen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.</p>
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		<title>Das Herz schlägt Alarm &#8211; was nun?   Gefährliche Symptome richtig erkennen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/das-herz-schlaegt-alarm-was-nun-gefaehrliche-symptome-richtig-erkennen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 09:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium-Mangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten - Donnerstag, 25. September 2014,  Am Telefon kostenfreie Rufnummer 0800 - 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr - Im Chat<br />
www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr Fragen stellen ist ab 22.09.14 möglich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Herz krank, kommt die richtige Behandlung häufig zu spät. „Die Warnsignale werden nicht rechtzeitig erkannt – dadurch geht wertvolle Zeit verloren“, sagt Professor Dr. med. Hilmar Stracke aus Gießen. Er gehört zu den Experten, die zum Thema Herzerkrankungen und deren frühe Behandlung bei der großen Telefonaktion Rede und Antwort stehen. Stracke und seine Kollegen sagen: Viele Menschen wissen und spüren gar nicht, dass ihr Herz ernsthaft gefährdet ist, oder nehmen ihr Risiko nicht ernst. Treten Beschwerden auf, wie Schmerzen in den Armen oder im oberen Bauchbereich, werden diese oftmals nicht als Zeichen eines Herzinfarkts wahrgenommen. Auch wenn das Herz zuweilen „stolpert“ oder verstärkt klopft, sollte man immer bei einem Arzt abklären lassen, ob dahinter möglicherweise gefährliche Rhythmusstörungen als Ursache stehen. Auch Herzschmerzen (Angina Pectoris) können ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Herzkranzgefäße sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2585" aria-describedby="caption-attachment-2585" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2585 size-medium" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg" alt="Themenfoto_Herz_25.09.14 Foto djd Wörwag Pharma thx" width="300" height="198" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx-300x198.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/09/Themenfoto_Herz_25.09.14-Foto-djd-Wörwag-Pharma-thx.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2585" class="wp-caption-text">Wenn das Herz krank ist, kommt die richtige Behandlung oft zu spät, weil die Warnsignale nicht rechtzeitig erkannt werden. Die große Expertentelefonaktion und der Chat geben hilfreiche Informationen dazu. Foto: djd/Wörwag Pharma/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Stiller Killer Bluthochdruck</strong></p>
<p>Ein sogenannter stiller Killer ist der Bluthochdruck: Oft bleibt er jahrelang unbemerkt, bis dann plötzlich schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten. Laut der Deutschen Hochdruckliga sind bis zu 35 Millionen Menschen hierzulande von der Hypertonie (Bluthochdruck) betroffen – viele von ihnen, ohne es zu ahnen. Deshalb gilt laut Professor Klaus Kisters aus Herne: „Die Blutdruckwerte regelmäßig in Ruhe zu messen ist das A und O.“ Zu den Risikogruppen, die sich regelmäßig untersuchen lassen sollten, gehören vor allem Diabetiker. Sie sind auch besonders gefährdet, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil ihr hoher Blutzuckerspiegel eine Arteriosklerose fördert. Bei Patienten mit Diabetes kann selbst ein solcher Infarkt häufig unbemerkt bleiben, weil der erhöhte Blutzucker auch die Nerven schädigt. Dadurch können warnende Symptome nicht wahrgenommen werden und der Infarkt verläuft oftmals „stumm“. „Anschließende Beschwerden wie Unwohlsein, leichte Ermüdbarkeit oder Luftnot, schon nach geringer Belastung, werden häufig falsch gedeutet“, erklärt Dr. med. Rainer Matejka, aus Kassel.<strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipps und Hinweise auf aktuelle Therapien</strong></p>
<p>Generell gilt laut den Experten, dass durch frühzeitige Prävention das Herz-Risiko wirksam reduziert werden kann. Professor Dr. med. Hilmar Stracke: „Dazu trägt regelmäßige Bewegung ebenso bei wie eine ,herzgesunde’ Ernährung.“ Auch eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff Magnesium ist von großer Bedeutung, da ein Magnesium-Mangel Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert. Daher sollte die Versorgung ggf. durch ein Präparat sichergestellt werden. Dazu eignen sich insbesondere organische Magnesium-Verbindungen aus der Apotheke wie z.B. das Magnesiumorotat. Hier ist der Mineralstoff an die vitaminähnliche Substanz Orotat (Orotsäure) gebunden, die auf natürliche Weise die Wirkung des Magnesiums unterstützt.</p>
<p>Wie kann dem Herzen schnell geholfen werden? Auf welche Weise lässt es sich vermeiden, dass Symptome zu spät oder auch gar nicht erkannt werden? Was lässt sich vorbeugend gegen gefährliche Rhythmusstörungen, Infarkt &amp; Co. tun? Hilft eine Umstellung des Lebens- und Ernährungsstils? Welche Rolle spielt eine ausreichende Versorgung mit Magnesium in diesem Zusammenhang? Diese und viele weitere Anliegen rund um das Thema Herzerkrankungen sind wichtige Themen bei der großen Telefonaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 25. September 2014 von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Am Telefon sitzen für Sie:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Prof. Dr. med. Klaus Kisters, </strong>Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin,Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Dr. med. Rainer Matejka,</strong> Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.</li>
<li><strong>Prof. Dr. med. Hilmar Stracke</strong>, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rufen Sie an! </strong>Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reichen Sie ab dem 22.09.14 Ihre Fragen ein: </strong>Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 25.09.2014 ab 17 Uhr. Diese sind anschließend über das Chatarchiv verfügbar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vitalstoffmangel bringt Herzen in Gefahr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/vitalstoffmangel-bringt-herzen-in-gefahr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:04:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassertabletten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Sie verursachen hierzulande rund 40 Prozent der Sterbefälle. Ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen ist Bluthochdruck. Die häufig eingesetzte Bluthochdruck-Therapie mit Diuretika, den sogenannten "Wassertabletten", hat allerdings auch Schattenseiten. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Sie verursachen hierzulande rund 40 Prozent der Sterbefälle. Ein bedeutender Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen ist Bluthochdruck. Die häufig eingesetzte Bluthochdruck-Therapie mit Diuretika, den sogenannten &#8222;Wassertabletten&#8220;, hat allerdings auch Schattenseiten. Was eigentlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren sollte, kann zum Bumerang werden, wenn die Mineralstoffversorgung nicht ausreichend ist, warnen Experten von der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) anlässlich des Weltherztags am 29. September 2013. Denn einige entwässernde Diuretika können den Magnesium- und Kaliumhaushalt empfindlich stören. Dabei kann ein Magnesiummangel einen Kaliummangel nach sich ziehen, erläutern die Wissenschaftler von der GfB. Spitzt sich der Magnesiummangel weiter zu, kann es zu Herzrhythmusstörungen oder einer Erhöhung des Blutdrucks kommen.</p>
<p>Um das zu verhindern, sollte auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet und gegebenenfalls ein Magnesiummangel durch Präparate ausgeglichen werden. Besondere Eigenschaften weist die Kombination von Magnesium und Orotsäure, das Magnesiumorotat, auf. Die Orotsäure verbessert die Magnesiumbindung in den Zellen und kann so Verlusten an dem Mineralstoff entgegenwirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1532" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65392" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis-239x300.jpg" width="239" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis-239x300.jpg 239w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/06/44133-1_bild2_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_Ocean_Corbis.jpg 592w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine Blutdruckbehandlung mit Diuretika (&#8222;Wassertabletten&#8220;) kann einen herzgefährdenden Magnesiummangel nach sich ziehen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren/Ocean/Corbis</em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diabetes wird aus mangelndem Wissen oft auf die leichte Schulter genommen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-wird-aus-mangelndem-wissen-oft-auf-die-leichte-schulter-genommen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Aids]]></category>
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		<category><![CDATA[genetische Veranlagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten haben rund zehn Millionen Deutsche Diabetes. Während etwa sieben Millionen behandelt werden, wissen die übrigen drei Millionen bislang nichts von ihrer Krankheit. Dies ist bedenklich, denn über längere Zeit erhöhte Blutzuckerspiegel können zu gesundheitlichen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren- und Nervenschädigungen oder Fußgeschwüren führen. Doch viele Menschen verharmlosen diese Gefahren oder achten nicht auf erste Anzeichen. Dabei verursacht die Stoffwechselkrankheit nach Angaben der Deutschen Diabetes Hilfe jährlich mehr Todesfälle als Brustkrebs und Aids zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1395" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 55784" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg" width="541" height="745" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth.jpg 541w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/41436-1s_bild3_Foto_djd_diabetes_behandeln_de_J_Hollingsworth-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jeden Tag Obst und Gemüse: Die Ernährung von Diabetikern unterscheidet sich kaum von allgemeinen Empfehlungen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diabetes-behandeln.de/J.Hollingsworth</em></strong></p>
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<p>Aufklärung tut not</p>
<p>Häufig wird angenommen, dass nur übergewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken. Zwar ist das Risiko für Übergewichtige doppelt so hoch, doch gibt es weitere Risikofaktoren &#8211; wie die genetische Veranlagung und ein höheres Lebensalter. Auch die Annahme, dass ausschließlich ein hoher Zuckerkonsum zu Diabetes führt, stimmt nur bedingt, denn nicht nur Zucker, sondern auch Fett spielt eine Rolle. Diabetiker müssen jedoch nicht auf spezielle Lebensmittel zurückgreifen. Auch für sie gelten die gängigen Regeln einer gesunden Ernährung: wenig Fett in Form gesättigter Fettsäuren und Transfette, Zucker und Salz in Maßen, stattdessen Getreideprodukte, Gemüse und Früchte. Mehr Infos gibt&#8217;s unter www.diabetes-behandeln.de nachzulesen.</p>
<p>Unterzucker vermeiden</p>
<p>Die Angst, dass Typ-2-Diabetiker von Anfang an Insulin spritzen müssen, ist unbegründet. Dies wird meist erst im späteren Stadium notwendig, wenn die Bauchspeicheldrüse kaum noch Insulin produziert. Nach Beginn der Erkrankung ermöglichen moderne Medikamente in Tablettenform lange Zeit eine verträgliche Behandlung mit einem geringeren Risiko für Unterzuckerungen, weiß Prof. Dr. Stephan Jacob: &#8222;Die sogenannten DPP-4-Hemmer oder Inkretinverstärker, wie zum Beispiel Sitagliptin, regulieren die Insulinausschüttung abhängig vom jeweiligen Blutzuckerspiegel&#8220;, erklärt der Diabetologe aus Villingen-Schwenningen. Nur wenn dieser &#8211; etwa durch Nahrungsaufnahme &#8211; steige, erhöhen sie die Insulinfreisetzung.</p>
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		<title>Leichter ins neue Jahr Stoffwechselkur: Wer mit Plan abnimmt, wird langfristig erfolgreicher sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 09:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abspeckmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Appetitzügler]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Sanguinum-Kur]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechselkur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt" - dieses Sprichwort gilt auch in puncto Gewichtsreduktion. Den Vorsatz, Körpergewicht zu verlieren, fassen viele Menschen im neuen Jahr. Oft spielen gesundheitliche Gründe eine Rolle. Übergewicht ist bekanntlich ein Risikofaktor für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Haltungsschäden und zahlreiche andere Leiden. Doch auch ästhetische Aspekte bewegen Abnehmwillige dazu, oftmals auf zweifelhafte Abspeckmethoden zurückzugreifen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/leichter-ins-neue-jahr-stoffwechselkur-wer-mit-plan-abnimmt-wird-langfristig-erfolgreicher-sein.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62527" rel="attachment wp-att-1198"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1198" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62527" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/11/43674_bild1_Foto_djd_Sanguinum.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/11/43674_bild1_Foto_djd_Sanguinum.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/11/43674_bild1_Foto_djd_Sanguinum-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wer sich in die Hände erfahrener Therapeuten begibt, hat gute Chancen, auch bei hartnäckigen Gewichtsproblemen erfolgreich und gesund abzunehmen. Foto: djd/Sanguinum</em></strong></p>
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<p>&#8222;Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt&#8220; &#8211; dieses Sprichwort gilt auch in puncto Gewichtsreduktion. Den Vorsatz, Körpergewicht zu verlieren, fassen viele Menschen im neuen Jahr. Oft spielen gesundheitliche Gründe eine Rolle. Übergewicht ist bekanntlich ein Risikofaktor für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Haltungsschäden und zahlreiche andere Leiden. Doch auch ästhetische Aspekte bewegen Abnehmwillige dazu, oftmals auf zweifelhafte Abspeckmethoden zurückzugreifen. Da werden Appetitzügler geschluckt, wichtige Nahrungsbausteine weggelassen oder Mahlzeiten &#8222;übersprungen&#8220;. Dauerhaft Gewicht kann man auf diese Weise meistens nicht verlieren, vielfach stellen sich unangenehme Begleiterscheinungen wie Müdigkeit, Mangelerscheinungen oder der bekannte Jo-Jo-Effekt ein.</p>
<p>Gesundheitszustand im Blick</p>
<p>Zudem besteht das Risiko, den Stoffwechsel mit jeder Diät träger zu machen, die Wunschfigur wird immer unerreichbarer. Oft wird der eigene Gesundheitszustand beim Abnehmen in Eigenregie nicht berücksichtigt. Denn jeder Mensch hat andere körperliche Voraussetzungen, Vorlieben oder Schwächen. Wer sich jedoch in die Hände erfahrener Therapeuten begibt, hat gute Chancen, auch bei hartnäckigen Gewichtsproblemen erfolgreich und gesund abzunehmen. Diese Erkenntnis hat Heilpraktiker Nikolaj Lange zusammen mit weiteren Therapeuten dazu bewogen, mit der Sanguinum-Kur eine spezielle Stoffwechselkur zu entwickeln. Informationen und die Standorte betreuender Experten gibt es im Internet unter www.stoffwechsel-kur.de im Internet.</p>
<p>Homöopathischer Kick für den Stoffwechsel</p>
<p>Dr. Wilhelm Tilenius, Arzt für Naturheilverfahren aus Halver, erklärt: &#8222;Das ganzheitliche Programm setzt auf die Aspekte Stoffwechsel, Ernährungsumstellung, Betreuung und Entgiftung. Ein wesentlicher Unterschied zu nahezu allen anderen Methoden, Gewicht zu verlieren, ist, dass durch homöopathische Unterstützung der Stoffwechsel angeregt und dauerhaft stabilisiert werden kann.&#8220; Durch die intensive Betreuung bleiben die Klienten länger am Ball, halten sich an den Ernährungsplan und erreichen Schritt für Schritt ihre Traumfigur.</p>
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