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	<title>Herzgesundheit</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Jul 2025 14:16:37 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Herzgesundheit</title>
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		<title>Sport und Herzgesundheit: Die besten Übungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 14:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesundheit unseres Herzens ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein langes und erfülltes Leben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen – doch die gute Nachricht ist: Sport und Bewegung können einen maßgeblichen Beitrag leisten, um das Risiko für Herzprobleme zu senken und die Herzgesundheit aktiv zu fördern. Doch welche Übungen sind besonders effektiv, und worauf sollte man achten? Dieser Beitrag gibt dir einen umfassenden Überblick über die besten Sportarten und Trainingsmethoden, die dein Herz stärken und dein Wohlbefinden nachhaltig verbessern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gesundheit unseres Herzens ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein langes und erfülltes Leben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen – doch die gute Nachricht ist: Sport und Bewegung können einen maßgeblichen Beitrag leisten, um das Risiko für Herzprobleme zu senken und die Herzgesundheit aktiv zu fördern. Doch welche Übungen sind besonders effektiv, und worauf sollte man achten? Dieser Beitrag gibt dir einen umfassenden Überblick über die besten Sportarten und Trainingsmethoden, die dein Herz stärken und dein Wohlbefinden nachhaltig verbessern.</p>
<h2 style="text-align: left;">Warum Sport so wichtig für das Herz ist</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Herz ist ein Muskel, der kontinuierlich Blut durch den Körper pumpt und so Sauerstoff sowie Nährstoffe zu den Organen und Geweben transportiert. Wie jeder Muskel profitiert das Herz von regelmäßiger Bewegung – es wird kräftiger, effizienter und widerstandsfähiger. Studien zeigen, dass sportlich aktive Menschen ein deutlich geringeres Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Zudem hilft Bewegung, den Blutdruck zu regulieren, das schlechte LDL-<a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/cholesterin-welche-auswirkungen-hat-ein-zu-hoher-wert.html" target="_blank" rel="noopener">Cholesterin</a> zu senken und das gute HDL-Cholesterin zu erhöhen. Außerdem verbessert Sport die Durchblutung, stabilisiert den Blutzuckerspiegel und kann Übergewicht reduzieren – alles Faktoren, die das Herz entlasten und schützen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ausdauertraining: Das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den effektivsten Übungen für die Herzgesundheit zählt Ausdauertraining (Cardio). Dabei wird das Herz in einem moderaten bis intensiven Tempo über längere Zeit beansprucht, was die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems verbessert.</p>
<h3 style="text-align: left;">Beliebte Ausdauersportarten:</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Joggen oder Walking:</strong> Besonders gut geeignet, da es fast überall möglich ist und individuell dosiert werden kann. Regelmäßige Läufe von 30 bis 45 Minuten sind ideal.</li>
<li><strong>Radfahren:</strong> Ob auf der Straße oder dem Heimtrainer, Radfahren stärkt das Herz und schont gleichzeitig die Gelenke.</li>
<li><strong>Schwimmen:</strong> Der ganze Körper wird beansprucht, was das Herz-Kreislauf-System besonders effektiv trainiert und zudem gelenkschonend ist.</li>
<li><strong>Seilspringen:</strong> Eine intensive Variante, die in kurzer Zeit viele Kalorien verbrennt und die Herzfrequenz schnell erhöht.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Für Anfänger empfiehlt sich eine moderate Intensität, etwa 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz, bei regelmäßigen Einheiten von mindestens 150 Minuten pro Woche, verteilt auf mehrere Tage.</p>
<h2 style="text-align: left;">Krafttraining: Mehr als nur Muskelaufbau</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch Krafttraining hat positive Effekte auf die Herzgesundheit. Muskelmasse verbrennt mehr Kalorien, selbst im Ruhezustand, was Übergewicht vorbeugt – ein wichtiger Risikofaktor für Herzkrankheiten. Zudem verbessert es die Insulinsensitivität und den <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/reha-massnahmen-fuer-zu-hohen-blutdruck.html" target="_blank" rel="noopener">Blutdruck</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Empfohlene Übungen:</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Freihantelübungen:</strong> Kniebeugen, Kreuzheben, Bankdrücken – sie trainieren große Muskelgruppen und erhöhen die Stoffwechselrate.</li>
<li><strong>Körpergewichtsübungen:</strong> Liegestütze, Klimmzüge oder Planks können jederzeit ohne Geräte durchgeführt werden.</li>
<li><strong>Maschinentraining im Fitnessstudio:</strong> Für Anfänger gut geeignet, da die Bewegungsführung unterstützt wird.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, das Training moderat zu gestalten und keine zu hohen Gewichte mit maximaler Anstrengung zu wählen, um das Herz nicht zu überlasten. Zwei bis drei Krafttrainingseinheiten pro Woche sind ein guter Richtwert.</p>
<h2 style="text-align: left;">Beweglichkeit und Entspannung: Yoga und Stretching</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben Ausdauer- und Krafttraining spielt auch die Beweglichkeit eine wichtige Rolle. Yoga und Stretching verbessern nicht nur die Flexibilität, sondern helfen auch beim Stressabbau. Stress ist ein bedeutender Risikofaktor für Herzkrankheiten, da er den Blutdruck erhöht und Entzündungen fördert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Yoga-Übungen für das Herz:</h3>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Herzöffnende Asanas:</strong> Positionen wie der Kamel- oder Bogenstand können die Brust öffnen und die Atmung vertiefen.</li>
<li><strong>Atemübungen (Pranayama):</strong> Diese fördern die Entspannung und regulieren die Herzfrequenz.</li>
<li><strong>Meditation und Achtsamkeit:</strong> Sie reduzieren Stresshormone und verbessern die allgemeine Herzgesundheit.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Regelmäßige Yoga-Sessions von 20 bis 30 Minuten können einen spürbaren positiven Effekt erzielen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Tipps für den Einstieg und die richtige Dosierung</h2>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>Regelmäßigkeit ist das A und O:</strong> Schon 30 Minuten Bewegung an mindestens fünf Tagen der Woche können die Herzgesundheit deutlich verbessern.</li>
<li><strong>Höre auf deinen Körper:</strong> Überforderung kann schaden. Starte langsam und steigere Intensität und Dauer schrittweise.</li>
<li><strong>Variiere das Training:</strong> Eine Mischung aus Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit sorgt für umfassende Gesundheit.</li>
<li><strong>Blutdruck und Puls beobachten:</strong> Besonders bei Vorerkrankungen solltest du deine Werte im Blick behalten und bei Unsicherheiten einen Arzt konsultieren.</li>
<li><strong>Freude am Sport:</strong> Suche dir Übungen, die dir Spaß machen – das fördert die langfristige Motivation.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Bewegung als Schlüssel zur Herzgesundheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Sport ist eine der effektivsten Maßnahmen, um die Herzgesundheit zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen. Besonders Ausdauertraining, kombiniert mit Kraftübungen und beweglichkeitsfördernden Techniken wie Yoga, bietet ein rundum gesundes Fitnessprogramm für das Herz. Dabei gilt: Wichtig ist nicht nur die Art der Übung, sondern auch die Regelmäßigkeit und die richtige Dosierung. Wer auf seinen Körper hört und Bewegung mit Freude verbindet, legt den Grundstein für ein starkes Herz und ein langes Leben.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<title>Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/seelische-belastungen-haben-einfluss-auf-die-herzgesundheit.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 15:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerstress]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/seelische-belastungen-haben-einfluss-auf-die-herzgesundheit.html">Das Herz und die Psyche &#8211; Eine Erkrankung kommt selten alleine</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 29. September 2022 fand erneut der Weltherztag statt. Die World Heart Federation (WHF) hat an diesem Tag Menschen auf das Thema Herzgesundheit aufmerksam gemacht. Dr. med. Andreas Hofschneider, stellvertretender ärztlicher Direktor und Chefarzt für Kardiologie und Innere Medizin der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee, nahm diesen Tag zum Anlass, um über das Zusammenspiel von Herz und Psyche zu informieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie sich Herz und Psyche gegenseitig beeinflussen</h2>
<p style="text-align: justify;">„Dass einem bei Kummer das Herz schwer werden kann, ist nicht nur eine Floskel. Vielmehr können seelische Belastungen einen Einfluss auf die Herzgesundheit haben. Umgekehrt können sich Erkrankungen am Herz-Kreislaufsystem aber auch auf die Psyche auswirken“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Das Risiko psychisch zu erkranken, nachdem eine Herzerkrankung diagnostiziert wurde, ist fast dreimal[1] so hoch wie bei einem Menschen mit gesundem Herz. Das Wechselspiel beider Erkrankungsbereiche sollte bei der jeweiligen Behandlung unmittelbar berücksichtigt werden. Denn auch das Sterberisiko scheint bei herzkranken Menschen mit zusätzlicher psychischer Erkrankung deutlich erhöht. „Auch wenn das Zusammenspiel beider Erkrankungen noch nicht abschließend geklärt ist, so kann eine lebensbeeinträchtigende oder sogar lebensbedrohende Erkrankung wie ein Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen den betroffenen Menschen erheblich stressen und ihm mental zusetzen“, so der Herzspezialist weiter.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Stress – Hochrisikofaktor für Herz und Psyche</h2>
<figure id="attachment_21404" aria-describedby="caption-attachment-21404" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-21404 size-medium" title="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg" alt="Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Herzgesundheit haben." width="300" height="206" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-300x206.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit-110x75.jpg 110w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2022/10/2022-010-05-Herzgesundheit.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21404" class="wp-caption-text">Bild von InspiredImages von Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei beiden Patientinnen- und Patientengruppen spielt vor allem der Faktor Stress eine große Rolle. Denn Dauerstress kann bekanntermaßen einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit haben – so kann er unter anderem den Blutdruck steigen lassen oder zu einer vermehrten Cortisolausschüttung führen. Zu viel des Stresshormons, das in gesunden Mengen den Körper zum Beispiel vor Entzündungsprozessen schützen kann, kann sich in ungesunden Mengen negativ auf Stoffwechselvorgänge des Körpers auswirken und das Herz belasten. Das Herzerkrankungsrisiko steigt. „Menschen, die eine Herzerkrankung diagnostiziert bekommen haben, tun gut daran, sich auch mentale Hilfe zu suchen“, erklärt Dr. med. Hofschneider. Ebenfalls sollten Menschen mit beispielsweise einer <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/depression-mit-bewegung-lindern.html">Depression</a> ganz besonders auf einen Lebensstil achten, der das Herz schützt (z. B. ausgewogene Ernährung, Sport). Allerdings fehlt gerade diesen Menschen hierfür krankheitsbedingt meist die Kraft und der Antrieb. Eine entsprechende Betreuung durch eine Expertin oder einen Experten ist deshalb besonders wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Marianowicz Medizin Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee kümmern sich Spezialistinnen und Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete (Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten u. a.) und verschiedener Fachbereiche, wie Innere Medizin und Psychosomatik, um das Wohl der Patientinnen und Patienten. Immer werden neben den symptomatischen körperlichen Behandlungen auch die psychischen und sozialen Aspekte der Erkrankung mit einbezogen und behandelt. Multimodale Behandlungen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit können bereits nach kurzer Zeit zu erheblichen Verbesserungen des Gesundheitszustandes führen. „Die Privatklinik Jägerwinkel bietet verschiedene Gesundheits-Check-Ups an. Mögliche Herz-Kreislauf-Risiken lassen sich so frühzeitig erkennen und minimieren sowie ggf. bereits bestehende Erkrankungen behandeln. Grundsätzlich ist es das Ziel, die körpereigenen Kräfte der Patientinnen und Patienten zu aktivieren und den Organismus nachhaltig zu stärken, um das Risiko einer erneuten Erkrankung oder Folgeerkrankungen zu vermindern“, erklärt Dr. med. Hofschneider.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee: https://www.jaegerwinkel.de/</p>
<p style="text-align: justify;">[1] Quellen:</p>
<p style="text-align: justify;">https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.27.22276962v1<br />
Eitel I, von Knobelsdorff-Brenkenhoff F, Bernhardt P et al (2011) Clinical characteristics and cardiovascular magnetic resonance findings in stress (takotsubo) cardiomyopathy. JAMA 306(3):277–286<br />
Bot I, Kuiper J (2017) Stressed brain, stressed heart? Lancet 389(10071):770–771</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Text Quelle: Privatklinik Jägerwinkel</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was gehört zum Aufgabenspektrum eines Kardiologen?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/was-gehoert-zum-aufgabenspektrum-eines-kardiologen.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kardiologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kardiologie gehört zum Teilgebiet der inneren Medizin. Als Kardiologe wird grob gesagt ein Arzt, der sich rund um das Thema Herz-Kreislauf spezialisiert hat bezeichnet. Ein Kardiologe behandelt also Erkrankungen des Herzens, als auch der großen, herznahen Blutgefäße. Zu den häufigen Krankheitsbildern zählen die koronare Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße; dazu zählt auch beispielsweise der Herzinfarkt), Erkrankungen der Herzklappen sowie Herzmuskelerkrankungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Kardiologie gehört zum Teilgebiet der inneren Medizin. Als Kardiologe wird grob gesagt ein Arzt, der sich rund um das Thema Herz-Kreislauf spezialisiert hat bezeichnet. Ein Kardiologe behandelt also Erkrankungen des Herzens, als auch der großen, herznahen Blutgefäße. Zu den häufigen Krankheitsbildern zählen die koronare Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße; dazu zählt auch beispielsweise der Herzinfarkt), Erkrankungen der Herzklappen sowie Herzmuskelerkrankungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wichtige diagnostische Instrumente nutzen Kardiologen für die Diagnostik von Herzerkrankungen das ärztliche Gespräch sowie die körperliche Untersuchung. Es gibt auch noch weiterbringende, technische Untersuchungen, welche in Abhängigkeit von den Resultaten aus dem Gespräch und der körperlichen Untersuchung eingesetzt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was gehört zu den technischen Untersuchungsmethoden eines Kardiologen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um die technischen Untersuchungsmethoden bei Herzkrankheiten geht, gehört folgendes mit dazu:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Das EKG</li>
<li style="text-align: justify;">Das Echokardiogramm (Herz-Ultraschall)</li>
<li style="text-align: justify;">Die Belastungsuntersuchung auf dem Ergometer</li>
<li style="text-align: justify;">Das Stressechokardiogramm</li>
<li style="text-align: justify;">Die Herzkatheteruntersuchung</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es gibt einige Herzerkrankungen, bei denen wird auch die Schnittbilddiagnostik mittels MRT oder Computertomographie ergänzend verwendet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wichtig zu wissen für Patienten</h2>
<p style="text-align: justify;">Als potentieller Patient sollte man wissen, dass die <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/rueckenschmerzen-und-herzprobleme-liegen-eng-aneinander.html" target="_blank" rel="noopener">Herzgesundheit</a> keine Frage des Alters ist und dass es in sehr vielen denkbaren Szenarien auch für jüngere Menschen ratsam ist, einen Spezialisten zu konsultieren, der einen mitteilt, auf welche Warnsignale man bezüglich Beschwerden, Vorsorge, oder auch sportlicher Pläne man achten sollte. Der richtige Ansprechpartner, wie beispielsweise dieser <a href="https://www.kardiopraxis-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Kardiologe in Berlin</a>, die kardiologischen Privatpraxis Dr. med. univ. Markus Moser, wird bei den unterschiedlichen und möglichen Anliegen kompetent weiterhelfen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was ist, wenn man akute Beschwerden hat?</h2>
<p style="text-align: justify;">Man sollte sich zunächst nicht verrückt machen. Aber natürlich ist es wichtig, dass man Beschwerden sowie Warnsignale ernst nimmt. Zum Beispiel dann, wenn es um ein Gefühl der Brustenge oder häufige Atemnot bereits bei Alltagsbelastungen geht. Wenn man unsicher ist oder einen bestimmten Verdacht hat, ist man bei einem Arzt richtig aufgehoben. Nur das Internet befragen, sollte einem hier nicht reichen!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie sieht es mit der Vorsorge aus?</h2>
<p style="text-align: justify;">Kardiologen beraten unabhängig vom Alter gerne jeden, der wissen möchte, in welchem Zustand sich sein Herz befindet. Ärzte empfehlen ab dem 35. Lebensjahr eine regelmäßige „Inspektion“. Wenn Risikofaktoren bereits bekannt sind, sollte eine Vorsorgeuntersuchung konsequent erfolgen. Zum Beispiel dann, wenn es sich um das Thema Rauchen, Übergewicht, Schlaganfall, Diabetes, hoher Blutdruck, familiäre Vorbelastungen, oder Herzklappenfehler in der Familie handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kardiologen können sehr genaue Risikoprofile erstellen und anhand dessen Patienten hinsichtlich sinnvoller Vorsorgepläne beraten. Auch wie sich das Risiko mit einem veränderten Lebensstil minimieren lässt. Wenn sich herausstellt, dass doch schon eine Erkrankung vorliegt, obwohl keine Beschwerden bemerkt wurden, kann das Fortschreiten mit einem Therapieplan gestoppt oder zumindest verlangsamt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was für Sportler wichtig sein könnte</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Leistungssportler, aber auch Hobby-Sportler (Neu- und Wiedereinsteiger) sind kardiologische Untersuchungen durchaus wichtig, besonders im fortgeschrittenen Alter. Wer ab 40 Jahren noch einmal loslegen möchte (beispielsweise ein Marathon oder eine Bergbesteigung), der sollte keine unnötigen Risiken eingehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sport sollte gesund sein und unter diesem Aspekt auch betrieben werden. Man muss berücksichtigen, dass was im Alltag vielleicht nicht beeinträchtigt, kann unter einer Belastung problematisch werden oder sogar tödlich enden. Das ist unter anderem bei einem Herzfehler oder eine Herzmuskelentzündung möglich, die häufig als Folge einer Infektion bereits einige Zeit zurückliegen kann.</p>
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			</item>
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		<title>Wechseljahre &#8211; Herzgesundheit fördern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/wechseljahre-herzgesundheit-foerdern.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 14:16:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Herzgesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, bedeutet das nicht nur das Ende der fruchtbaren Phase und das Ausbleiben der Regel.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(djd). Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, bedeutet das nicht nur das Ende der fruchtbaren Phase und das Ausbleiben der Regel. Auch sonst verändert sich der Körper in dieser Zeit. Neben typischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen erhöht sich zum Beispiel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall. Vor der Menopause schützen die Östrogene das Gefäßsystem, doch mit dem Versiegen der Hormonproduktion fällt dieser Schutz weg. Spätestens dann wird es für Frauen Zeit, aktiv etwas für ihre Herzgesundheit zu tun. Die Experten der Deutschen Menopause Gesellschaft e. V. (DMG) empfahlen dafür im Rahmen ihrer jüngsten Jahrestagung neben genug Schlaf und Entspannung vor allem gesunde Ernährung und regelmäßigen Sport.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Das Sportpensum langsam steigern</h2>
<p style="text-align: justify;">Leistungssport muss es dabei nicht sein, denn &#8222;zu schnell und zu viel&#8220; schadet dem Herzen eher. Geeignet sind Ausdauersportarten, bei denen viele Muskeln zugleich beansprucht werden, wie etwa Walken, Wandern, Joggen, Radfahren und Schwimmen. Frauen, die bisher inaktiv waren, sollten mit einem niedrigen Pensum beginnen und sich langsam steigern. Überanstrengung ist zu vermeiden. Faustregel: Man sollte während des Trainings noch mühelos sprechen können. Auch ein Pulsfrequenzmesser kann nützlich sein &#8211; vorher den Arzt fragen, in welchem Bereich man trainieren sollte. Generell ist ein regelmäßiger Gesundheits-Check beim Hausarzt vorteilhaft.</p>
<figure id="attachment_18825" aria-describedby="caption-attachment-18825" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18825" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2019/02/2019-02-22-Wechseljahre.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18825" class="wp-caption-text">Regelmäßiger Sport schützt das Herz. Neben Ausdauersportarten wie Walken, Radfahren oder Schwimmen ist auch Yoga gut geeignet und bei Frauen sehr beliebt.<br />Foto: djd/Hormontherapie Wechseljahre/Panthermedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für Frauen, die sich stark durch Wechseljahresbeschwerden beeinträchtigt fühlen, ist außerdem der Frauenarzt ein guter Ansprechpartner. Er kann zur Linderung der Symptome eine Hormontherapie verschreiben. Diese kann sich laut den DMG-Experten ebenfalls positiv auf das Herz auswirken &#8211; Informationen dazu gibt es gesammelt unter www.wechseljahre-verstehen.de. Als besonders vorteilhaft gilt hier die Verabreichung von Östradiol über die Haut, zum Beispiel mit einem Dosiergel, das bei Bedarf mit natürlichem Progesteron ergänzt wird, um die Gebärmutterschleimhaut vor Wucherungen zu schützen. Diese Kombination scheint laut Experten ein günstigeres Risiko-Nutzen-Verhältnis zu haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mit Hormongaben rechtzeitig beginnen</h2>
<p style="text-align: justify;">Für die Herzgesundheit ist es bei einer Hormontherapie außerdem wichtig, dass sie möglichst frühzeitig begonnen wird, das heißt innerhalb von zehn Jahren nach der Menopause beziehungsweise vor dem 60. Geburtstag. Außerdem sind eine auf die individuellen Verhältnisse abgestimmte Dosierung sowie die kontinuierliche Durchführung der Behandlung für den bestmöglichen Nutzen erforderlich.</p>
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		<title>Ein angepasster Lebensstil und neue Therapieoptionen erleichtern die Nachsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 09:56:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Herzinfarkt: Für Patienten ist das fast immer ein Schock. Dank der guten medizinischen Versorgung muss die Erkrankung jedoch glücklicherweise kein Todesurteil mehr sein. Die Mehrzahl der Betroffenen überlebt heute.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Herzinfarkt: Für Patienten ist das fast immer ein Schock. Dank der guten medizinischen Versorgung muss die Erkrankung jedoch glücklicherweise kein Todesurteil mehr sein. Die Mehrzahl der Betroffenen überlebt heute. Allerdings gehören sie weiterhin zu den Hochrisikopatienten. Um die Gefahr eines erneuten Infarkts zu senken, sind sie ein Leben lang auf Tabletten angewiesen. Blutverdünner, Cholesterin- und Blutdrucksenker &#8211; schnell sind es drei oder mehr täglich.</p>
<figure id="attachment_6136" aria-describedby="caption-attachment-6136" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6136" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Herzinfarkt-300x200.jpg" alt="Foto: Um einen weiteren Infarkt zu vermeiden, sind die Patienten meist auf mehrere Medikamente angewiesen. Foto: djd/Petersen&amp;Partner/_lolik_/iStock/Thinkstock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Herzinfarkt-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/09/2015-09-18-Herzinfarkt.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6136" class="wp-caption-text">Foto: Um einen weiteren Infarkt zu vermeiden, sind die Patienten meist auf mehrere Medikamente angewiesen.<br />Foto: djd/Petersen&amp;Partner/_lolik_/iStock/Thinkstock</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Polypille statt vieler verschiedener Tabletten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problematische daran erläutert Prof. Dr. med. Peter Baumgart, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin I am Clemenshospital Münster: &#8222;Je mehr Medikamente verordnet werden, desto weniger befolgen die Patienten die entsprechenden Therapievorgaben, da sie häufig überfordert sind.&#8220; Mittlerweile gibt es sogenannte Polypillenkonzepte, die mehrere Wirkstoffe in nur einer Tablette oder Kapsel vereinen. Die regelmäßige konsequente Einnahme kann sich dadurch signifikant verbessern. Verschiedene Studien bestätigen, dass sich die Therapietreue der Patienten steigert. Ein weiterer Nutzen ist, dass der Patient weniger Tabletten einnehmen muss und sich dadurch häufig weniger krank fühlt. Unter www.polypille.de gibt es weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewusst ernähren, reichlich bewegen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich sind weitere Maßnahmen für die Herzgesundheit erforderlich, nämlich eine Anpassung des gesamten Lebensstils. Dazu gehört zum einen eine kalorienbewusste, cholesterinarme Ernährung mit wenig tierischen Fetten, Süßigkeiten, Eiern und Salz, aber dafür mit viel Obst und Gemüse, Fisch und wertvollen Pflanzenölen. Zum anderen ist ausreichend Bewegung wichtig &#8211; drei- bis viermal die Woche sollte man für 30 Minuten aktiv werden. Besonders geeignet sind Ausdauersportarten wie Laufen, Walken, Radfahren oder zügiges Spazierengehen. Höchstbelastungen gilt es aber zu vermeiden. Auch betreute Herzsportgruppen, bei denen ein Arzt anwesend ist, können sinnvoll sein. Positiver Nebeneffekt: Sport hilft, schädliches Übergewicht abzubauen.</p>
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		<title>Schneller Puls gefährdet Herzgesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 16:19:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Angina Pectoris]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen - das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Blutdruck kann den Herzmuskel schädigen &#8211; das ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, dass auch ein erhöhter Ruhepuls das Herz in Gefahr bringen kann. Um Herz-Kreislauf-Beschwerden vorzubeugen, wird von Experten empfohlen, auf die Pulsgesundheit zu achten und beim regelmäßigen Check-up auch die Herzfrequenz überprüfen zu lassen. Wie die Ergebnisse einer dänischen Studie zeigen, kann ein Puls von 70 Schlägen pro Minute und höher ein gesteigertes Herz-Kreislauf-Risiko nach sich ziehen. Neben Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose) können Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkte mögliche Folgen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_1918" aria-describedby="caption-attachment-1918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1918" alt="Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47242_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1918" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Pulskontrolle kann die Herzgesundheit schützen.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<h5>Herzpatienten besonders gefährdet</h5>
<p>Ein schneller Herzschlag kann vor allem für all jene gefährlich werden, die bereits von einer Vorschädigung des Herzens, wie beispielsweise einer Koronaren Herzkrankheit (KHK), betroffen sind. Neben Durchblutungsstörungen können auch Atemnot oder schmerzhafte Gefühle von Brustenge auftreten, die als Angina Pectoris bezeichnet werden. Bei Betroffenen, die unter Arterienverkalkung leiden, kann ein dauerhaft erhöhter Puls zu Störungen der Sauerstoffversorgung des Herzens bis hin zum Herzinfarkt führen. Experten wie etwa Dr. med. Norbert Smetak raten Betroffenen, ihre Lebensweise entsprechend anzupassen, um den Puls zu senken und damit die Sauerstoffversorgung des Herzens zu verbessern. Der Schirmherr der Initiative Pulsgesund (www.pulsgesund.de) rät, neben einer gesunden Ernährung auch auf regelmäßige Bewegung zu achten und Koffein, Tein und Nikotin weitgehend zu meiden, da sie anregen und den Puls beschleunigen können.</p>
<h5>Pulssenker als Behandlungsoption</h5>
<p>Herzpatienten mit einer Vorschädigung wie KHK oder Herzschwäche, bei denen derartige Veränderungen des Lebensstils häufig nicht ausreichen, empfiehlt Dr. Smetak, eine Behandlung mit Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Im Unterschied zu Betablockern oder Calcium-Antagonisten sei bereits seit 2007 mit Ivabradin ein Wirkstoff auf dem Markt, der ausschließlich auf die Herzfrequenz wirke. In der internationalen Beautiful-Studie, an der 11.000 KHK-Patienten teilnahmen, konnte gezeigt werden, dass der Wirkstoff nur auf das Tempo der Herzfrequenz Einfluss nimmt und so den Ruhepuls senkt, ohne dabei die Schlagkraft des Herzens oder den Blutdruck zu beeinflussen.</p>
<h5>Resümee</h5>
<p>Wer sein Herz dauerhaft schützen möchte, sollte nicht nur seinen Blutdruck und die Cholesterinwerte im Blick behalten, sondern auch auf seine Herzfrequenz achten. Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses wird vor allem jenen empfohlen, die bereits mit Herzproblemen zu kämpfen haben. Sollte die Herzfrequenz regelmäßig mehr als 70 Schläge pro Minute betragen, ist es ratsam, den Arzt zurate zu ziehen und den Ruhepuls mit Lebensstiländerungen und/oder medikamentösen Therapien aktiv zu senken.</p>
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