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	<title>Herzschwäche</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Herzschwäche</title>
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		<title>Gewichtszunahme – Achtung, hier kann das Herz schuld sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 13:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hose kneift, die Schuhe werden immer enger oder die Bluse sitzt zu knapp – wenn keine Diät hilft und man ständig mehr Pfunde auf die Waage bringt, ist das ein Warnsignal. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten am Donnerstag, 27. April 2017</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten am Donnerstag, 27. April 2017</p>
<p><strong>Am Telefon</strong><br />
kostenfreie Rufnummer <strong>0800 &#8211; 000 77 32</strong> von 10 bis 16 Uhr</p>
<p><strong>Im Chat</strong><br />
<strong>www.experten-im-chat.de</strong> von 16 bis 17 Uhr<br />
Fragen stellen schon vorher möglich</p>
<figure id="attachment_9993" aria-describedby="caption-attachment-9993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9993" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2017/04/2017-04-20-Gewichtszunahme.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9993" class="wp-caption-text">Wenn die Hose kneift und man immer mehr Pfunde auf die Waage bringt, kann auch ein schwaches Herz die Ursache sein. <br />Foto: djd Wörwag Pharma colourbox.de</figcaption></figure>
<p>(djd). Die Hose kneift, die Schuhe werden immer enger oder die Bluse sitzt zu knapp – wenn keine Diät hilft und man ständig mehr Pfunde auf die Waage bringt, ist das ein Warnsignal. Denn die Gewichtszunahme muss nicht immer daran liegen, dass man sich zu wenig bewegt oder zu viel gegessen hat: Auch ein schwaches Herz kann die Ursache sein. Eine nachlassende Pumpkraft des Herzens kann dazu führen, dass sich Flüssigkeit im Körpergewebe einlagert. Das Resultat: Füße, Beine oder andere Körperteile schwellen an. Man fühlt sich dicker als zuvor. Gleichzeitig nimmt die Leistungsfähigkeit des Körpers ab. Betroffene haben dann oftmals schon Mühe, eine Treppe hochzusteigen. Wird dies nicht erkannt und richtig behandelt, kann die Herzfunktion noch weiter nachlassen. Woran sich eine Herzschwäche erkennen lässt und was man tun kann, um die Gesundheit und die Lebensqualität positiv zu beeinflussen, das erläutern erfahrene Allgemeinmediziner, Internisten und Sportwissenschaftler bei einer großen Ratgeberaktion.</p>
<p><strong>Das Herz schützen und fitter werden</strong><br />
Ein schwaches Herz kann sich beispielsweise durch jahrelangen Bluthochdruck, eine Verkalkung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit) oder Rhythmusstörungen entwickeln. Daher benötigen gefährdete Herzen besonderen Schutz, damit keine Schwäche entsteht oder weiter voranschreitet. Natürliche Maßnahmen können dabei die Behandlung durch den Arzt wirksam unterstützen. Bewegung &#8211; in angepasster Intensität &#8211; gehört unbedingt dazu. Schon eine halbe Stunde täglich spazieren zu gehen, kann hilfreich sein. Studien zeigen zudem, dass Menschen mit gefährdeten und geschwächten Herzen davon profitieren können, wenn sie ergänzend Magnesiumorotat, eine Verbindung aus Magnesium und der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure (Apotheke), einnehmen. Der Hintergrund: Herzkranke leiden oft unter einem Mangel an Magnesium, da der Mineralstoff etwa durch entwässernde Medikamente (Diuretika) aus dem Körper ausgeschwemmt wird. Magnesium ist aber für die Funktion des Herzmuskels unverzichtbar. Zudem unterstützen sowohl Magnesium als auch Orotsäure den Energiestoffwechsel. Zusätzlich ist auf die richtige Ernährung zu achten.</p>
<p><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Was sind Warnsignale eines schwachen Herzens? Worauf sollen Betroffene achten? Wie lässt sich die gefährliche Herzschwäche verhindern und behandeln? Diese und viele weitere Anliegen rund um Herz-Risiken sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 27. April 2017.</p>
<p><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p>• Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.</p>
<p>• Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand), medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel und Chefarzt der Malteser-Klinik von Weckbecker, Bad Brückenau.</p>
<p>• Prof. Dr. Elmar Wienecke, Sportwissenschaftler und Professor für Sport, Ernährung und Regulationsmedizin an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld sowie geschäftsführender Gesellschafter der SALUTO Gesellschaft für Sport und Gesundheit mbH in Halle/Westfalen.</p>
<p>Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32.</p>
<p>Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 27.04.2017 ab 16 Uhr.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes – gefährliche Folgen verhindern</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/diabetes-gefaehrliche-folgen-verhindern.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 11:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[diabetisches Fußsyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Dialyse]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Insuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nephropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Retinopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Symptome erkennen und richtig reagieren. Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Gesundheitsexperten Donnerstag, 13.10.2016</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl die medizinische Versorgung von Menschen mit Diabetes große Fortschritte gemacht hat, gelingt es oft nicht, sie vor komplizierten und teils tödlichen Folgeerkrankungen zu bewahren. So sterben etwa 75 Prozent aller Zuckerpatienten an Gefäßkomplikationen, meist Herzinfarkte und Schlaganfälle. Hinzu kommt, dass mehr als jeder dritte Erkrankte eine Nervenstörung (die so genannte diabetische Neuropathie) entwickelt. Diese Erkrankung ist eine Hauptursache für ein Diabetisches Fußsyndrom, das nach Angaben des Deutschen Diabetes-Zentrums rund 40 000 Amputationen pro Jahr nach sich zieht. Schäden an kleinen Blutgefäßen können Nierenversagen und Erblindungen verursachen. Wie man die schlimmen Folgen des Diabetes verhindern kann, das erläutern erfahrene Internisten und Diabetologen bei einer großen Ratgeberaktion am Telefon und im Chat.</p>
<figure id="attachment_9655" aria-describedby="caption-attachment-9655" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9655" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg" alt="Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de " width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-10-Diabetes.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9655" class="wp-caption-text">Wenn die Füße kribbeln und schmerzen, können Nervenschäden dahinter stecken. Sie können eine Folgeerkrankung des Diabetes sein. Foto: djd Wörwag Pharma colourbox,de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warnsignale der Füße</strong><br />
Weil der Diabetes Gefäße und Nerven schädigt, entwickelt sich die so genannte diabetische Neuropathie. Sie gehört zu den häufigsten Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit. Der Internist Privatdozent Dr. Alin Stirban erklärt: „Betroffene verspüren sie in der Regel zunächst an den Füßen.“ Als Warnsignale gelten bohrende Schmerzen, ein Brennen oder Kribbeln, aber auch Taubheit und eine nachlassende Sensibilität der Füße. Je früher die Neuropathie erkannt wird, umso besser lässt sie sich behandeln. Wichtigste Maßnahme ist immer eine möglichst gute Blutzuckereinstellung. Aber auch rezeptfrei erhältliche Präparate mit Benfotiamin, einem vitaminähnlichen Wirkstoff, können dabei helfen. Laut Studien ist es möglich, mit ihrer Hilfe Beschwerden wie Kribbeln, Schmerzen und Taubheit in den Füßen zu lindern sowie die Nerven und Blutgefäße vor den schädlichen Auswirkungen des erhöhten Blutzuckers zu schützen. Eine weitere Erkrankung, die mit dem Diabetes zusammenhängen kann, ist die koronare Herzkrankheit (KHK). Dabei verengen oder verschließen sich die Blutgefäße, die den Herzmuskel versorgen. Das kann sich durch Schmerzen in der Brust bemerkbar machen, bei Menschen mit Diabetes in Folge einer Nervenschädigung aber oftmals auch unbemerkt bleiben. Eine KHK kann wiederum zu einer Herzschwäche (Insuffizienz) führen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind ebenso gefürchtete Folgen der Zuckerkrankheit wie eine Nephropathie (Nierenschwäche). „Die Nieren als Entgifter des Körpers haben feine Gefäße, Kapillaren genannt. Bilden sich in ihnen oder in einer zuführenden Arterie Ablagerungen, dann können sie ihre Ausscheidungsfunktion immer weniger erfüllen“, erläutert Prof. Dr. Hilmar Stracke die Ursache. Schlimmstenfalls versagen die Nieren ihren Dienst, so dass Patienten auf eine Blutwäsche (Dialyse) angewiesen sind. Greift der Diabetes kleinste Blutgefäße des Auges an, wird die Netzhaut nicht genügend durchblutet. „Die Gefäße können außerdem durchlässiger werden, was Einblutungen in die Netzhaut begünstigt. Ohne rechtzeitige Behandlung kann die Retinopathie bis zur Erblindung führen“, sagt Dr. Helga Zeller-Stefan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rat und Hilfe für Patienten</strong><br />
Woran lassen sich die Folgeerkrankungen des Diabetes frühzeitig erkennen? Kann man vorbeugen? Welche Möglichkeiten der Therapie gibt es? Welche Warnsignale der Füße sollte man ernst nehmen? Diese und viele weitere Anliegen sind wichtige Themen bei der großen Ratgeberaktion mit erfahrenen Gesundheitsexperten am 13. Oktober von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Am Telefon und im Chat sitzen für Sie:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">• Privatdozent Dr. Alin Stirban, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, Leitender Arzt Diabetologie und Endokrinologie, Sana Klinikum und MVZ Sana Arztpraxen Remscheid</p>
<p style="text-align: justify;">• Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen, Oberarzt an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg</p>
<p style="text-align: justify;">• Dr. Helga Zeller-Stefan, Fachärztin für Innere Medizin, Ernährungsmedizin und Diabetologie, Diabetes-Zentrum Essen</p>
<p style="text-align: justify;">Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 &#8211; 000 77 32!</p>
<p style="text-align: justify;">Reichen Sie Ihre Fragen schon jetzt ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu am 13.10.2016 ab 16 Uhr!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühe Behandlung einer seltenen Lungenerkrankung steigert die Lebenserwartung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehe-behandlung-einer-seltenen-lungenerkrankung-steigert-die-lebenserwartung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 11:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenfibrose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selten und oft unbeachtet: In Europa gibt es mehr als 6.000 seltene Krankheiten mit insgesamt etwa 30 Millionen Betroffenen. Der „Tag der Seltenen Erkrankungen“ am 29. Februar hat das Ziel, genau darauf die Aufmerksamkeit zu lenken.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/fruehe-behandlung-einer-seltenen-lungenerkrankung-steigert-die-lebenserwartung.html">Frühe Behandlung einer seltenen Lungenerkrankung steigert die Lebenserwartung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Selten und oft unbeachtet: In Europa gibt es mehr als 6.000 seltene Krankheiten mit insgesamt etwa 30 Millionen Betroffenen. Der „Tag der Seltenen Erkrankungen“ am 29. Februar hat das Ziel, genau darauf die Aufmerksamkeit zu lenken. Eine dieser seltenen Krankheiten ist die idiopathische Lungenfibrose mit circa 14.000 Betroffenen in Deutschland. Interessierte können sich darüber unter www.leben-mit-lungenfibrose.de genauer informieren.</p>
<figure id="attachment_8803" aria-describedby="caption-attachment-8803" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8803" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge-300x199.png" alt="Foto: Roche/akz-o" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge-300x199.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/2016-02-22-Lunge.png 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8803" class="wp-caption-text">Foto: Roche/akz-o</figcaption></figure>
<p>Bei der Erkrankung, deren Ursache unklar ist, liegt die Sterblichkeitsrate höher als bei vielen Krebserkrankungen, wie etwa Brust- oder Prostatakrebs. Bei den meist älteren Patienten – der Erkrankungsgipfel liegt bei 66 Jahren – liegt das Überleben in der Regel bei drei bis fünf Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Aufgrund einer fortschreitenden Vernarbung und Versteifung des Lungengewebes verliert diese zunehmend die Fähigkeit, Sauerstoff aufzunehmen. Chronischer Husten, Luftnot und Wassereinlagerungen in Armen und Beinen sind die Folge – Symptome wie bei vielen anderen Erkrankungen, beispielsweise Asthma oder Herzschwäche. Hinzu kommen Anzeichen wie Knisterrasseln in der Lunge beim Einatmen, die ein Arzt feststellen kann. Dabei sind eine frühe Diagnose und ein sofortiger Beginn der Behandlung hier besonders wichtig. Oft wird die idiopathische Lungenfibrose erst ein bis zwei Jahre nach dem Eintritt der ersten Symptome erkannt.</p>
<p>Therapie kann Überleben und Krankheitsfortschritt positiv beeinflussen<br />
„Für die IPF gilt, dass eine frühe Diagnosestellung und damit ein relativ früher Behandlungsbeginn günstig sind“, erklärte Dr. Sven Gläser von der Universitätsmedizin Greifswald. Patienten mit den entsprechenden Symptomen sollten sich zunächst an ihren Hausarzt wenden, die genaue Diagnosestellung und Behandlung übernimmt dann ein Lungenfacharzt. Hierfür steht die erste medikamentöse Therapie seit 2011 zur Verfügung. „Wir können die Krankheit bisher leider nicht vollständig heilen, aber mit den vorhandenen Medikamenten können wir ihr Voranschreiten verlangsamen und damit die Lebensqualität der Patienten aufrechterhalten“, so Gläser. Wie sich der Krankheitsverlauf bei idiopathischer Lungenfibrose entwickelt, kann jedoch niemand voraussagen, da sie bei jedem Patienten individuell verläuft. Doch die medikamentöse Behandlung verschafft allen Betroffenen nicht nur mehr Zeit, sondern auch die Möglichkeit, noch am Familienleben teilzunehmen und ihren Hobbys nachzugehen.</p>
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		<item>
		<title>Wenn Senioren sich geistig nicht fit fühlen, kann es an der Ernährung liegen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-senioren-sich-geistig-nicht-fit-fuehlen-kann-es-an-der-ernaehrung-liegen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeschlagenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzentrationsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
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		<category><![CDATA[salzarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergesslichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Abgeschlagenheit und auch die Neigung zu Stürzen - das sind vor allem bei älteren Menschen oft Folgen einer zu geringen Kochsalzaufnahme. Die Mediziner sprechen bei einem Mangel an Natrium, das in unserem Körper eine zentrale Rolle im Wasserhaushalt spielt, auch von einer sogenannten Hyponatriämie.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Abgeschlagenheit und auch die Neigung zu Stürzen &#8211; das sind vor allem bei älteren Menschen oft Folgen einer zu geringen Kochsalzaufnahme. Die Mediziner sprechen bei einem Mangel an Natrium, das in unserem Körper eine zentrale Rolle im Wasserhaushalt spielt, auch von einer sogenannten Hyponatriämie. Das Phänomen wird laut Dr. Dag Schütz, Direktor der Klinik für Geriatrie/Altersmedizin am Evangelischen Krankenhaus Essen-Werden, bislang nicht ausreichend ernst genommen. Vielmehr werde nach wie vor auch bei älteren Menschen eine salzarme Ernährung propagiert. Diese könne jedoch fatale Folgen haben: &#8222;Schon eine leichte Hyponatriämie kann eine Veränderung der Konzentrations- und der Reaktionsfähigkeit auslösen, die mit einem Alkoholgehalt von etwa 0,6 Promille zu vergleichen ist&#8220;, mahnte der Mediziner in Aachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Folge von Erkrankungen oder deren Behandlung</strong></p>
<figure id="attachment_8215" aria-describedby="caption-attachment-8215" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8215" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Senioren-300x200.jpg" alt="Ein ausgewogener Salz- und Flüssigkeitshaushalt ist für die Lebensqualität ebenso wichtig wie ausreichende Bewegung an der frischen Luft. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./R.Gomez" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Senioren-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-18-Senioren.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8215" class="wp-caption-text">Ein ausgewogener Salz- und Flüssigkeitshaushalt ist für die Lebensqualität ebenso wichtig wie ausreichende Bewegung an der frischen Luft.<br />Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./R.Gomez</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Natriummangel kommt es nach seinen Worten besonders häufig bei Menschen, die an mehreren Erkrankungen leiden. Ursache kann zum Beispiel eine Herzschwäche sein oder auch eine Leberzirrhose. Auch Medikamente können die Störung hervorrufen. Vorsicht ist beispielsweise geboten bei Schmerzmitteln, Neuroleptika und Antidepressiva. Die Hyponatriämie ist dabei keineswegs selten: &#8222;Im klinisch-geriatrischen Alltag haben nahezu 20 Prozent aller bettlägerigen Patienten bei stationärer Aufnahme eine verminderte Natriumkonzentration im Serum&#8220;, so Dr. Schütz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu wenig Salz im Alter nicht empfehlenswert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon, dass laut Dr. Schütz im Alter eine restriktiv salzarme Kost nicht zu empfehlen sei, sollten die Elektrolytwerte bei älteren Menschen regelmäßig kontrolliert werden. Nur so sind Veränderungen bereits in der Frühphase zu erkennen. Dann kann umgehend die Ursache behoben beziehungsweise eine gezielte Behandlung eingeleitet werden. Wer Symptome an sich bemerkt, Probleme mit dem Gedächtnis und seiner Konzentrationsfähigkeit bekommt, ist nach Ansicht von Dr. Schütz gut beraten, eine Untersuchung der Elektrolytwerte mit seinem Arzt zu besprechen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ubiquinol hilft bei Herzschwäche</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ubiquinol-hilft-bei-herzschwaeche.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2015 10:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Herzvitamin]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubiquinol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=7781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Studie zeigt: gezielte Nahrungsergänzung mit dem „Herzvitamin“ kann Lebensqualität verbessern</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Studie zeigt: gezielte Nahrungsergänzung mit dem „Herzvitamin“ kann Lebensqualität verbessern</p>
<p style="text-align: justify;">Ubiquinol ist die wirksamere Form von Coenzym Q10 und für die Energieproduktion in unserem Körper unverzichtbar. Organe mit hohem Energiebedarf wie das Herz brauchen daher große Mengen des Vitalstoffes. Mit dem Alter und auch bedingt durch Krankheiten oder Medikamente nimmt die körpereigene Produktion von Ubiquinol ab. Dadurch sinkt der Ubiquinol-Gehalt im Herzen. Ein 40-Jähriger beispielsweise hat etwa 30 Prozent weniger Ubiquinol im Herzmuskel als ein 20-Jähriger. Die Folge: das Herz wird schwächer. So kann sich eine Herzschwäche entwickeln, die auch andere Organe beeinträchtigt, denn sie werden dann nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. med Hans-Ulrich Klör ist seit über 20 Jahren einer der führenden Experten auf diesem Gebiet: „Ich nenne Ubiquinol auch das Herzvitamin. Es wird vom Körper besser und leichter aufgenommen als das verwandte Coenzym Q10. Täglich als Nahrungsergänzung eingenommen, kann der Vitalstoff die Energieproduktion im Herzen aufrechterhalten und sogar wieder erhöhen. Das haben zahlreiche Studien, mit Herzinsuffizienz-Patienten eindrucksvoll belegt.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftlich bewiesen</strong></p>
<figure id="attachment_7784" aria-describedby="caption-attachment-7784" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7784" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-heart-care-300x150.jpg" alt="Foto: Pixabay" width="300" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-heart-care-300x150.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/12/2015-12-15-heart-care.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-7784" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Langzeitstudie mit Coenzym Q10 an 420 Patienten mit schwerer Herzschwäche kommt zu dem Ergebnis, dass sogar die Sterblichkeitsrate annähernd halbiert werden kann. Im Laufe der zweijährigen Untersuchung besserten sich Symptome, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Teilnehmer deutlich. Solche positiven Effekte können mit Ubiquinol noch leichter erreicht werden, da der Körper es nicht erst umwandeln muss. Bei Herzschwäche empfehlen Experten, mindestens 300 mg Ubiquinol täglich einzunehmen. Zur Vorbeugung sind 100 mg pro Tag ausreichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Klör rät außerdem: „Auch für Patienten, die cholesterinsenkende Medikamente einnehmen, ist Ubiquinol wichtig. Denn diese so genannten Statine blockieren die natürliche körpereigene Ubiquinol-Produktion. So können Mangelerscheinungen entstehen, die Muskelbeschwerden wie Schmerzen, Krämpfe und Zittern auslösen können, die Leistungsfähigkeit verringern – und natürlich das Herz zusätzlich schwächen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Tipp: In der Apotheke sind die verschiedensten Produkte mit Ubiquinol zu finden. Beim Preisvergleich sollte man auf den Ubiquinol-Gehalt pro Kapsel achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie auch unter:<br />
www.ubiquinol.info</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Claudia Heck</em></p>
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		<title>8. bis 10. Mai: Aktionen und Informationen am Europäischen Tag der Herzschwäche</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/8-bis-10-mai-aktionen-und-informationen-am-europaeischen-tag-der-herzschwaeche.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 11:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Tag der Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten aus dem Deutschen Herzbericht 2014: Die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gesunken - dank besserer medizinischer Versorgung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gute Nachrichten aus dem Deutschen Herzbericht 2014: Die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark gesunken &#8211; dank besserer medizinischer Versorgung. Die Kehrseite: Durch die Folgen immer mehr überstandener Herzinfarkte und die Alterung der Bevölkerung sind die Fallzahlen bei der chronischen Herzschwäche (Herzinsuffizienz) steil emporgeschnellt. Sie ist mittlerweile der zweithäufigste Grund für stationäre Krankenhausaufenthalte. &#8222;Gerade die Herzinsuffizienz mit Hunderttausenden Betroffenen erfordert eine intensive bundesweite Aufklärung&#8220;, betont Professor Dr. Georg Ertl, Sprecher des Kompetenznetzes Herzinsuffizienz (KNHI). &#8222;Nur wer über die Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung gut informiert ist, kann frühzeitig vorbeugen und bei Bedarf therapeutische Maßnahmen einleiten&#8220;, so der Kardiologe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Radeln und malen fürs Herz</strong></p>
<figure id="attachment_4630" aria-describedby="caption-attachment-4630" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4630" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-herz-150x150.jpg" alt="Beim Malwettbewerb &quot;Ma(h)lzeit für's Herz&quot; sind Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis sechs eingeladen, sich kreativ mit dem Thema gesunde Ernährung zu befassen. Foto: djd/KNHI" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-herz-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-07-herz-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4630" class="wp-caption-text">Beim Malwettbewerb &#8222;Ma(h)lzeit für&#8217;s Herz&#8220; sind Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis sechs eingeladen, sich kreativ mit dem Thema gesunde Ernährung zu befassen.<br />Foto: djd/KNHI</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Krankheit leistet der Europäische Tag der Herzschwäche (HFA-Day), der 2015 bereits zum fünften Mal stattfindet. Im Rahmen verschiedener Aktionen und Veranstaltungen soll dabei vom 8. bis 10. Mai auf das Problem Herzschwäche aufmerksam gemacht und für einen gesünderen Lebensstil geworben werden. Organisator ist das Kompetenznetz Herzinsuffizienz in Kooperation mit der Deutschen Herzstiftung. Erste Aktionen gibt es schon jetzt, am 11. April fiel der Startschuss für die Fahrradkampagne &#8222;Tour mit Herz&#8220;, bei der zusammen mit dem ADFC Radtouren in verschiedenen Städten veranstaltet werden. Außerdem sind Schüler der ersten bis sechsten Klassen beim Malwettbewerb &#8222;Ma(h)lzeit für&#8217;s Herz&#8220; eingeladen, sich mit gesunder Ernährung zu befassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktionen an 16 Kliniken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am eigentlichen Veranstaltungswochenende können sich Patienten und Interessierte an bundesweit 16 Kliniken über Herzschwäche informieren. Infostände, Vorträge, Gesundheits-Checks, Kochshows und vieles mehr werden angeboten. Unter www.knhi.de gibt es rechtzeitig mehr zu Orten und Terminen.</p>
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		<title>Puls messen ganz einfach per App</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/puls-messen-ganz-einfach-per-app-2.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 09:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Herztagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsmessung mit dem iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhepuls]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken. Aber auch gesunde Menschen im mittleren Alter, die unter Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel leiden, profitieren von Kontrollen &#8211; denn ein erhöhter Pulsschlag kann der erste Indikator für kommende Probleme sein. Und nicht zuletzt wünschen sich viele Sportler eine einfache Pulskontrolle, um im optimalen Bereich zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.</p>
<figure id="attachment_3200" aria-describedby="caption-attachment-3200" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3200" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App. Foto: djd/pulsgesund.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3200" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Das Smartphone genügt</strong></p>
<p>Für eine ganz einfache Pulsmessung mit dem iPhone gibt es jetzt unter www.pulsgesund.de eine neue App. Sie funktioniert gleichzeitig wie ein tragbares Herztagebuch, weil man die Daten direkt erfassen und auswerten kann. Zusatzgeräte sind nicht erforderlich &#8211; das Messen des Pulses geht einfach mit der Kamera, indem man einen Finger darauf hält. Auch Trainingszeiten und der BMI lassen sich erfassen.<br />
Ein Indikator für den Gesundheitszustand ist dabei vor allem der Ruhepuls, der bei Erwachsenen 60 bis 80 Schläge pro Minute betragen sollte. Liegt er höher, ist Aufmerksamkeit geboten, und bei mehr als 100 Schlägen pro Minute wird es bedenklich. Beim Pulsmessen in Ruhe ist darauf zu achten, dass man sich in einem wirklich entspannten Zustand befindet &#8211; Nervosität, kurz zuvor bewältigte Anstrengungen, Koffein oder Nikotin können die Werte verfälschen.</p>
<p><strong>Behandlung einer zu hohen Pulsfrequenz</strong></p>
<p>Im Falle eines dauerhaft überhöhten Ruhepulses droht eine Überlastung des Herzens, weshalb eine ärztliche Behandlung erfolgen sollte. Gewichtsreduktion und Bewegung könne meist schon viel bewirken. Oft müssen jedoch auch Medikamente eingesetzt werden. Der Kirchheimer Internist und Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak weist darauf hin, dass es neben den auch blutdrucksenkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten einen weiteren Pulssenker gibt, das Ivabradin. Dieses beeinflusse nur den Puls, ohne dabei den Blutdruck zu senken. Bei Patienten mit Herzschwäche liegt die Zielfrequenz dann bei 55 bis 60, damit das Herz möglichst stark entlastet wird.</p>
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		<title>Ist die Seele krank, leidet das Herz</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ist-die-seele-krank-leidet-das-herz.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 09:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressive Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhter Stress-Hormonspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Herzstolpern]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[stressbedingten Magnesiumverlusten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn jemandem etwas zu Herzen geht, dann muss das nicht immer eine romantische Empfindung sein &#8211; auch Ärger, Stress, Angst und eine depressive Stimmung können die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Große Studien zeigen laut dem Bundesverband der Deutschen Internisten, dass die Depression das &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn jemandem etwas zu Herzen geht, dann muss das nicht immer eine romantische Empfindung sein &#8211; auch Ärger, Stress, Angst und eine depressive Stimmung können die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Große Studien zeigen laut dem Bundesverband der Deutschen Internisten, dass die Depression das Risiko für einen Herzinfarkt um 64 Prozent erhöht. Sie gehört für die Fachleute zu den fünf wichtigsten Einflussfaktoren für eine koronare Herzkrankheit (KHK).</p>
<figure id="attachment_3000" aria-describedby="caption-attachment-3000" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3000" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg" alt="Eine depressive Stimmung kann die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50678_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma_Colourbox.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3000" class="wp-caption-text">Eine depressive Stimmung kann die Ursache dafür sein, dass der Puls steigt, das Herz wie wild klopft oder die Brust schmerzt.<br />Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox</figcaption></figure>
<p><strong>Wie der Körper reagiert</strong></p>
<p>Das Herz kann reagieren, wenn es der Psyche schlecht geht &#8211; das bestätigt der Internist Professor Dr. med. Hilmar Stracke, Stellvertretender Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Treten Herzstolpern, Herzrasen oder Stiche in der Brust in belastenden Situationen auf, rät der Experte, die Hintergründe für diese Beschwerden auf jeden Fall abklären zu lassen. Es ist allerdings auch möglich, dass eine Erkrankung des Herzens die Psyche belastet. So verursachen eine Herzschwäche oder die Ungewissheit nach einem Herzinfarkt unter Umständen eine niedergedrückte Stimmung und können Ursachen für eine Depression sein.</p>
<p><strong>Die Rolle des Lebensstils</strong></p>
<p>Menschen, die unter Depressionen leiden, gehen meist nachlässiger mit sich um und führen nach Erfahrung von Medizinern ein ungesundes Leben &#8211; sie greifen häufig zur Zigarette, trinken zu viel Alkohol und ernähren sich falsch. Ihre Erkrankung führt häufig dazu, dass sie sich aus der Gesellschaft zurückziehen und sich zu wenig bewegen. &#8222;Dadurch wird die Entwicklung einer Herzerkrankung gefördert&#8220;, sagt der Internist Professor Dr. med. Klaus Kisters, der als Chefarzt am St. Anna Hospital in Herne arbeitet. Gleichzeitig stehen Depressionen in einem engen Zusammenhang mit einer gestörten Regulation der Stresshormone, was ebenfalls Herz und Kreislauf erheblich belastet. Denn dauerhaft erhöhte Stress-Hormonspiegel können dazu führen, dass das Herz schneller schlägt, das Blut leichter gerinnt und gefäßschädigende Entzündungen zunehmen.</p>
<p><strong>Behandeln und Risiken senken</strong></p>
<p>Eine natürliche stressabschirmende und herzschützende Wirkung hat der Mineralstoff Magnesium. Bei Stress entsteht leicht ein Mangel an diesem Nährstoff &#8211; und ein Mangel kann in einen Teufelskreis führen: Betroffene werden immer nervöser, stressanfälliger und auch psychische Probleme &#8211; bis hin zur Depression &#8211; können auftreten oder sich verstärken. Gegen den ständigen, das Herz belastenden Stress und eine depressive Stimmung kann daher die ergänzende Einnahme einer Verbindung aus Magnesium und der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure, das Magnesiumorotat, helfen. Sie verbessert die Energieversorgung der Zellen und kann stressbedingten Magnesiumverlusten entgegenwirken.</p>
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		<title>Puls messen ganz einfach per App</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/puls-messen-ganz-einfach-per-app.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 13:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[blutdrucksenkenden Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[Calciumantagonisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Pulskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsmessung mit dem iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/puls-messen-ganz-einfach-per-app.html">Puls messen ganz einfach per App</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Regelmäßig den Puls zu messen, ist für viele Menschen sinnvoll: Vor allem Risikopatienten mit Erkrankungen wie etwa Herzschwäche oder bekanntermaßen erhöhtem Ruhepuls sollten die Schlagfrequenz häufiger checken. Aber auch gesunde Menschen im mittleren Alter, die unter Stress, Übergewicht und Bewegungsmangel leiden, profitieren von Kontrollen &#8211; denn ein erhöhter Pulsschlag kann der erste Indikator für kommende Probleme sein. Und nicht zuletzt wünschen sich viele Sportler eine einfache Pulskontrolle, um im optimalen Bereich zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System nicht zu stark zu belasten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2910" aria-describedby="caption-attachment-2910" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2910" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" alt="Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App. Foto: djd/pulsgesund.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50477_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2910" class="wp-caption-text">Eine regelmäßige Kontrolle des Ruhepulses ist vor allem bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Risiken sinnvoll. Das geht jetzt auch per App.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Das Smartphone genügt</strong></p>
<p>Für eine ganz einfache Pulsmessung mit dem iPhone gibt es jetzt unter www.pulsgesund.de eine neue App. Sie funktioniert gleichzeitig wie ein tragbares Herztagebuch, weil man die Daten direkt erfassen und auswerten kann. Zusatzgeräte sind nicht erforderlich &#8211; das Messen des Pulses geht einfach mit der Kamera, indem man einen Finger darauf hält. Auch Trainingszeiten und der BMI lassen sich erfassen.<br />
Ein Indikator für den Gesundheitszustand ist dabei vor allem der Ruhepuls, der bei Erwachsenen 60 bis 80 Schläge pro Minute betragen sollte. Liegt er höher, ist Aufmerksamkeit geboten, und bei mehr als 100 Schlägen pro Minute wird es bedenklich. Beim Pulsmessen in Ruhe ist darauf zu achten, dass man sich in einem wirklich entspannten Zustand befindet &#8211; Nervosität, kurz zuvor bewältigte Anstrengungen, Koffein oder Nikotin können die Werte verfälschen.</p>
<p><strong>Behandlung einer zu hohen Pulsfrequenz</strong></p>
<p>Im Falle eines dauerhaft überhöhten Ruhepulses droht eine Überlastung des Herzens, weshalb eine ärztliche Behandlung erfolgen sollte. Gewichtsreduktion und Bewegung könne meist schon viel bewirken. Oft müssen jedoch auch Medikamente eingesetzt werden. Der Kirchheimer Internist und Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak weist darauf hin, dass es neben den auch blutdrucksenkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten einen weiteren Pulssenker gibt, das Ivabradin. Dieses beeinflusse nur den Puls, ohne dabei den Blutdruck zu senken. Bei Patienten mit Herzschwäche liegt die Zielfrequenz dann bei 55 bis 60, damit das Herz möglichst stark entlastet wird.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/puls-messen-ganz-einfach-per-app.html">Puls messen ganz einfach per App</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ruhepuls-senken-tipps-fuer-die-passenden-ausdauersportarten-2.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 08:59:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzfrequenz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhepuls senken]]></category>
		<category><![CDATA[Senkung des Pulses]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusknoten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. Schlägt beispielsweise das Herz dauerhaft zu schnell, kann es dadurch stark belastet werden. Besonders gefährlich kann das für Menschen sein, die bereits unter einer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden. Bei ihnen steigt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse &#8211; etwa einen Infarkt &#8211; deutlich an, wenn ein überhöhter Ruhepuls das geschwächte Organ zusätzlich strapaziert.</p>
<p><strong>Genussgifte möglichst meiden</strong></p>
<p>Da das Risiko für Herzerkrankungen mit dem Alter größer wird, sollten besonders Senioren ihre Pulsfrequenz im Auge behalten und nach Möglichkeit den Ruhepuls senken. Der Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak, Schirmherr der &#8222;Initiative Pulsgesund&#8220;, rät in diesem Zusammenhang zu einer gesunden Lebensweise, die ein maßvolles Genießen von Genussgiften wie Alkohol, Stressvermeidung sowie regelmäßigen Ausdauersport einschließe. Durch diese Bausteine könne eine Behandlung mit Medikamenten wirksam unterstützt werden.</p>
<p><strong>Fit mit Ausdauertraining</strong></p>
<p>Ausdauerdisziplinen wie Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder Radeln sind nach Aussage des Facharztes besonders empfehlenswert. Regelmäßige Bewegung führt zu einem niedrigeren Ruhepuls, kräftigt die Herzmuskulatur und erhöht das Schlagvolumen. Das Herz muss sich weniger anstrengen und wird auch selbst besser mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt. Mit Ausdauersport kann man im Prinzip in jedem Alter beginnen. Die Wahl der Sportart sollte man dabei vor allem von den persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten abhängig machen, denn nur, wenn einem die Sache auch Spaß macht und nicht zu aufwendig ist, bleibt man langfristig dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2113" aria-describedby="caption-attachment-2113" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2113" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" alt="Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun. Foto: djd/pulsgesund.de" width="640" height="427" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2113" class="wp-caption-text">Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p><strong>Erst zum Arzt</strong></p>
<p>Sporteinsteiger mit Herzproblemen sollten ihren Arzt befragen, bevor sie loslegen. Dieser kann Risiken einschätzen und ein geeignetes Trainingspensum empfehlen. Wichtig ist es in jedem Fall, sich gerade am Anfang nicht zu übernehmen, denn viel hilft nicht viel, wie auch eine dänische Studie ergab: Danach hatten Jogger die größten gesundheitlichen Vorteile, wenn sie nicht mehr als dreimal die Woche und dabei zusammen höchstens 2,4 Stunden liefen. Ein umfangreicheres Training war nicht besser, sondern führte sogar zu einem erhöhten Sterberisiko.</p>
<p><strong>Ruhepuls medikamentös senken</strong></p>
<p>Wenn sich ein erhöhter Ruhepuls durch Bewegung und gesunde Lebensführung allein nicht senken lässt, muss er medikamentös eingestellt werden. Dazu gibt es nach Angaben von Norbert Smetak neben den zusätzlich blutdrucksenkend wirkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten auch den speziellen Wirkstoff Ivabradin, der nur den Puls, aber nicht den Blutdruck senkt. Dieser wirke, so Smetak, unmittelbar auf den körperinternen Herzschrittmacher, den Sinusknoten. Deshalb werde er momentan als einziger Wirkstoff zur reinen Senkung des Pulses verwendet &#8211; auch nach den aktualisierten ESC-Leitlinien zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz. Zur Aufnahme in diese Leitlinien trug das Ergebnis der sogenannten SHIFT-Studie mit über 6.500 Patienten bei.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/ruhepuls-senken-tipps-fuer-die-passenden-ausdauersportarten-2.html">Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<item>
		<title>Biofaktoren: Vitamin- und Mineralstoffmangel ist vor allem bei Älteren verbreitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[diabetische Neuropathie]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie- und Proteinstoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[erhöhten Blutdruck senken]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Störungen des Herzrhythmus]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin- und Mineralstoffmangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Medikamente unterstützen nicht in jedem Fall die Gesundheit, der Körper kann durch sie auch Probleme mit der Versorgung an lebenswichtigen Nährstoffen bekommen. Entsteht ein solcher Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, so können dadurch wiederum Erkrankungen zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems und die &#8222;Zuckerkrankheit&#8220; Diabetes gefördert werden &#8211; ein Teufelskreis kann nach Ansicht der Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) [ http://www.gf-biofaktoren.de ] die Folge sein.</p>
<h5>Eine Auswahl von Biofaktoren</h5>
<figure id="attachment_1970" aria-describedby="caption-attachment-1970" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1970" alt="Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden. Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/48111_bild1_Foto_djd_Gesellschaft_fuer_Biofaktoren_e_V_O_Dimier.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1970" class="wp-caption-text">Eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung wird vor allem für Ältere immer wichtiger. Wenn frische Kost als Lieferant nicht ausreicht, weil zum Beispiel Krankheiten oder Medikamente den Bedarf erhöhen, sollten fehlende Nährstoffe mittels spezieller Präparate zugeführt werden.<br />Foto: djd/Gesellschaft für Biofaktoren e.V./O.Dimier</figcaption></figure>
<p>Wissenschaftler haben untersucht, welche Risikogruppen besonders häufig von Mangelzuständen betroffen sind. Die folgende Auswahl von Biofaktoren zeigt, wann eine Ergänzung sinnvoll ist:</p>
<p>&#8211; Der Mineralstoff Magnesium kann ergänzend zugeführt werden mit dem Ziel, einen erhöhten Blutdruck zu senken und den Stoffwechsel bei Diabetespatienten zu verbessern sowie Folgeerkrankungen der Zuckerkrankheit vorzubeugen. Denn gerade Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes sind häufig von einem Magnesiummangel betroffen. Eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff kann aber den Zuckerstoffwechsel negativ beeinflussen, den Blutdruck erhöhen und das Herz belasten.</p>
<p>&#8211; Orotsäure, eine Vorstufe im Energie- und Proteinstoffwechsel, kann die Wirkung des Magnesiums unterstützen und Verlusten an dem Mineralstoff entgegenwirken. Das Magnesiumsalz der Orotsäure, das Magnesiumorotat, wird unter anderem ergänzend gegen Störungen des Herzrhythmus, gegen Herzschwäche oder Durchblutungsstörungen des Herzens eingesetzt.</p>
<p>&#8211; Ein bedeutsames Enzym des Zuckerstoffwechsels lässt sich durch Vitamin B 1 oder seine Vorstufe, das Benfotiamin, aktivieren. Dadurch fallen weniger schädliche Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels an, die diabetische Folgeerkrankungen verursachen können. Untersuchungen zeigen, dass sich Benfotiamin bei Diabetikern günstig auf die Gefäßfunktion sowie auf mögliche Folgeerkrankungen an den Nerven (Neuropathien) auswirkt. Bei diabetischer Neuropathie kann es auch die Symptome wie Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in den Füßen lindern.</p>
<p>&#8211; Fehlt dem Körper Vitamin D, kann das vielfältige Folgen haben und unter anderem Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. Daher ist eine Messung des Vitamin-D-Spiegels und gegebenenfalls eine Einnahme eines Präparats vor allem für Ältere zu empfehlen. Mediziner weisen darauf hin, dass viele Medikamente den Vitamin-D-Stoffwechsel stören und dass die Haut im Alter nicht mehr so viel Vitamin D bilden kann &#8211; selbst wenn die Sonne sie bestrahlt.</p>
<p>&#8211; Wer viele Produkte aus weißem Mehl und wenig Fleisch auf seinem Speiseplan stehen hat, riskiert einen Zinkmangel. Der Nährstoff, den der Körper unter anderem für das Immunsystem oder seinen Insulin- und Zuckerstoffwechsel benötigt, wird auch häufig nicht richtig über den Darm aufgenommen.</p>
<h5>Experten fordern bessere Versorgung</h5>
<p>Die Experten der GfB fordern dazu auf, der Vitamin- und Mineralstoffversorgung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wenn Erkrankte und Senioren die Nährstoffe erhalten, die ihnen fehlen, könne dies den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden fördern. Mehr Informationen zur Nährstoffversorgung gibt eine Broschüre. Man kann sie gratis unter [ http://www.gf-biofaktoren.de ] herunterladen oder per Mail unter info@gf-biofaktoren.de bestellen.</p>
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		<title>Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/ruhepuls-senken-tipps-fuer-die-passenden-ausdauersportarten.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 17:09:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauersportarten]]></category>
		<category><![CDATA[Beta-Blocker]]></category>
		<category><![CDATA[chronische Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschrittmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Nordic Walking]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhepuls senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/ruhepuls-senken-tipps-fuer-die-passenden-ausdauersportarten.html">Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Normalerweise schlägt das Herz bei erwachsenen, gesunden Menschen 60- bis 80-mal in der Minute. Geschlecht, Alter, Sportlichkeit und Gesundheitszustand beeinflussen diesen Pulsschlag, also die Herzfrequenz. Umgekehrt hat diese auch Einfluss auf das Wohlergehen. Schlägt beispielsweise das Herz dauerhaft zu schnell, kann es dadurch stark belastet werden. Besonders gefährlich kann das für Menschen sein, die bereits unter einer Herzschwäche (medizinisch: Herzinsuffizienz) leiden. Bei ihnen steigt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse &#8211; etwa einen Infarkt &#8211; deutlich an, wenn ein überhöhter Ruhepuls das geschwächte Organ zusätzlich strapaziert.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Genussgifte möglichst meiden</h5>
<figure id="attachment_1942" aria-describedby="caption-attachment-1942" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1942" alt="Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun. Foto: djd/pulsgesund.de" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/03/47244_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1942" class="wp-caption-text">Mit Ausdauersportarten wie Nordic Walking kann man den Ruhepuls senken und seinem Herzen viel Gutes tun.<br />Foto: djd/pulsgesund.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da das Risiko für Herzerkrankungen mit dem Alter größer wird, sollten besonders Senioren ihre Pulsfrequenz im Auge behalten und nach Möglichkeit den Ruhepuls senken. Der Kardiologe Dr. med. Norbert Smetak, Schirmherr der &#8222;Initiative Pulsgesund&#8220;, rät in diesem Zusammenhang zu einer gesunden Lebensweise, die ein maßvolles Genießen von Genussgiften wie Alkohol, Stressvermeidung sowie regelmäßigen Ausdauersport einschließe. Durch diese Bausteine könne eine Behandlung mit Medikamenten wirksam unterstützt werden.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Fit mit Ausdauertraining</h5>
<p style="text-align: justify;">Ausdauerdisziplinen wie Jogging, Nordic Walking, Schwimmen oder Radeln sind nach Aussage des Facharztes besonders empfehlenswert. Regelmäßige Bewegung führt zu einem niedrigeren Ruhepuls, kräftigt die Herzmuskulatur und erhöht das Schlagvolumen. Das Herz muss sich weniger anstrengen und wird auch selbst besser mit Blut und damit mit Sauerstoff versorgt. Mit Ausdauersport kann man im Prinzip in jedem Alter beginnen. Die Wahl der Sportart sollte man dabei vor allem von den persönlichen Vorlieben und Möglichkeiten abhängig machen, denn nur, wenn einem die Sache auch Spaß macht und nicht zu aufwendig ist, bleibt man langfristig dabei.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Erst zum Arzt</h5>
<p style="text-align: justify;">Sporteinsteiger mit Herzproblemen sollten ihren Arzt befragen, bevor sie loslegen. Dieser kann Risiken einschätzen und ein geeignetes Trainingspensum empfehlen. Wichtig ist es in jedem Fall, sich gerade am Anfang nicht zu übernehmen, denn viel hilft nicht viel, wie auch eine dänische Studie ergab: Danach hatten Jogger die größten gesundheitlichen Vorteile, wenn sie nicht mehr als dreimal die Woche und dabei zusammen höchstens 2,4 Stunden liefen. Ein umfangreicheres Training war nicht besser, sondern führte sogar zu einem erhöhten Sterberisiko.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Ruhepuls medikamentös senken</h5>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich ein erhöhter Ruhepuls durch Bewegung und gesunde Lebensführung allein nicht senken lässt, muss er medikamentös eingestellt werden. Dazu gibt es nach Angaben von Norbert Smetak neben den zusätzlich blutdrucksenkend wirkenden Beta-Blockern und Calciumantagonisten auch den speziellen Wirkstoff Ivabradin, der nur den Puls, aber nicht den Blutdruck senkt. Dieser wirke, so Smetak, unmittelbar auf den körperinternen Herzschrittmacher, den Sinusknoten. Deshalb werde er momentan als einziger Wirkstoff zur reinen Senkung des Pulses verwendet &#8211; auch nach den aktualisierten ESC-Leitlinien zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz. Zur Aufnahme in diese Leitlinien trug das Ergebnis der sogenannten SHIFT-Studie mit über 6.500 Patienten bei.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/ruhepuls-senken-tipps-fuer-die-passenden-ausdauersportarten.html">Ruhepuls senken: Tipps für die passenden Ausdauersportarten</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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		<title>Bewegung trainiert den Herzmuskel und senkt den Puls</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-trainiert-den-herzmuskel-und-senkt-den-puls.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 12:50:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinsuffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzmuskel trainieren]]></category>
		<category><![CDATA[Herzschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Koronare Herzerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Puls senken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Puls ist der Taktgeber des Lebens: Mit einer Frequenz von etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt unser Herz das Blut durch den Körper.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-trainiert-den-herzmuskel-und-senkt-den-puls.html">Bewegung trainiert den Herzmuskel und senkt den Puls</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Puls ist der Taktgeber des Lebens: Mit einer Frequenz von etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute pumpt unser Herz das Blut durch den Körper. Ein zu hoher Pulsschlag stellt eine Belastung für das Herz dar &#8211; insbesondere, wenn schon eine Herzschwäche, fachsprachlich Herzinsuffizienz genannt, vorliegt. Diese tritt oft als Folge von Koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes auf. Dann kann der Herzmuskel nicht mehr genug Leistung bringen. Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche sind die Folge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1905" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 72813" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47234s_bild1_Foto_djd_pulsgesund_de-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schritt für Schritt gesünder: Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen kann den Herzmuskel stärken und den Pulsschlag senken.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/pulsgesund.de</em></strong></p>
<h5>Pulsgesundheit fördern</h5>
<p>Muss ein geschwächtes Herz auch noch zu schnell schlagen, steigt das Risiko akuter Probleme wie Herzinfarkt. Pulsgesundheit ist deshalb für Betroffene ein wichtiges Thema. Und man kann sie quasi mit jedem Schritt fördern: Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt den Herzmuskel und senkt den Pulsschlag. Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen ist ideal &#8211; zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten sollten es sein. Mehr dazu auch unter www.pulsgesund.de im Internet. Aber auch wer keine Sportskanone ist, kann seinen Puls normalisieren: Zügiges Gehen oder Tanzen sowie Alltagsgymnastik wie Treppensteigen oder Gartenarbeit helfen schon viel. Hat ein Patient mit Herzinsuffizienz trotzdem einen zu hohen Ruhepuls, kann dieser medikamentös gesenkt werden. Dazu Dr. med. Norbert Smetak, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie aus Kirchheim: &#8222;Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calcium-Antagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen speziellen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt.&#8220; Dieser kann laut der SHIFT-Studie aus dem Jahr 2010 das Risiko klinischer Ereignisse bei Herzinsuffizienzpatienten deutlich reduzieren.</p>
<h5>Stress reduzieren</h5>
<p>Neben Sport und der richtigen Medikation unterstützt auch eine gesunde Lebensweise die Pulsgesundheit. So sollte man nicht rauchen und Genussgifte wie Alkohol nur sehr maßvoll konsumieren. Wer dann noch übermäßige Stressbelastungen vermeidet, hat schon viel getan, um seinen Puls im Takt zu halten.</p>
<p>Ein zu hoher Pulsschlag stellt eine Belastung für das Herz dar &#8211; insbesondere, wenn schon eine Herzschwäche, fachsprachlich Herzinsuffizienz genannt, vorliegt. Diese tritt oft als Folge von Koronaren Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes auf. Dann kann der Herzmuskel nicht mehr genug Leistung bringen. Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche sind die Folge.</p>
<h5>Pulsgesundheit fördern</h5>
<p>Muss ein geschwächtes Herz auch noch zu schnell schlagen, steigt das Risiko akuter Probleme wie Herzinfarkt. Pulsgesundheit ist deshalb für Betroffene ein wichtiges Thema. Und man kann sie quasi mit jedem Schritt fördern: Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt den Herzmuskel und senkt den Pulsschlag. Ausdauertraining wie Jogging, Walking, Radfahren und Schwimmen ist ideal &#8211; zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten sollten es sein. Mehr dazu auch unter www.pulsgesund.de im Internet. Aber auch wer keine Sportskanone ist, kann seinen Puls normalisieren: Zügiges Gehen oder Tanzen sowie Alltagsgymnastik wie Treppensteigen oder Gartenarbeit helfen schon viel. Hat ein Patient mit Herzinsuffizienz trotzdem einen zu hohen Ruhepuls, kann dieser medikamentös gesenkt werden. Dazu Dr. med. Norbert Smetak, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Kardiologie aus Kirchheim: &#8222;Neben sogenannten Betablockern und speziellen Calcium-Antagonisten gibt es mit Ivabradin seit 2007 einen speziellen Pulssenker, der ausschließlich auf den Puls einwirkt.&#8220; Dieser kann laut der SHIFT-Studie aus dem Jahr 2010 das Risiko klinischer Ereignisse bei Herzinsuffizienzpatienten deutlich reduzieren.</p>
<h5>Stress reduzieren</h5>
<p>Neben Sport und der richtigen Medikation unterstützt auch eine gesunde Lebensweise die Pulsgesundheit. So sollte man nicht rauchen und Genussgifte wie Alkohol nur sehr maßvoll konsumieren. Wer dann noch übermäßige Stressbelastungen vermeidet, hat schon viel getan, um seinen Puls im Takt zu halten.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/fitness/bewegung-trainiert-den-herzmuskel-und-senkt-den-puls.html">Bewegung trainiert den Herzmuskel und senkt den Puls</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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