<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HPV</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/hpv/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/hpv</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Dec 2014 13:36:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>HPV</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/hpv</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Humane Papillomviren sind am häufigsten für Warzen verantwortlich</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/humane-papillomviren-sind-am-haeufigsten-fuer-warzen-verantwortlich.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[HPV]]></category>
		<category><![CDATA[Humane Papillomviren]]></category>
		<category><![CDATA[Warzen]]></category>
		<category><![CDATA[Warzenbehandlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=3254</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei älteren Menschen und Kindern haben es die sogenannten Humanen Papillomviren (HPV) leichter, in den Körper einzudringen und dort eine Virusinfektion der Haut auszulösen. Diese Virusart ist am häufigsten für Warzen verantwortlich.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/humane-papillomviren-sind-am-haeufigsten-fuer-warzen-verantwortlich.html">Humane Papillomviren sind am häufigsten für Warzen verantwortlich</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei älteren Menschen und Kindern haben es die sogenannten Humanen Papillomviren (HPV) leichter, in den Körper einzudringen und dort eine Virusinfektion der Haut auszulösen. Diese Virusart ist am häufigsten für Warzen verantwortlich. Während Warzen bei Kindern in der Regel gut zu behandeln sind oder auch von allein verschwinden, ist bei der älteren Generation Geduld gefragt. Je älter und größer die Warze, desto langwieriger ist die Behandlung. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Warze bei einem Betroffenen über Jahrzehnte hinweg bestehen bleibt.</p>
<figure id="attachment_3257" aria-describedby="caption-attachment-3257" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3257" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50184-9_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock-300x200.jpg" alt="Häufig taucht die vermeintlich verschwunden geglaubte Warze plötzlich wieder auf. Foto: djd/MEDA Pharma/Andrey Popov/ iStock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50184-9_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/12/50184-9_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-3257" class="wp-caption-text">Häufig taucht die vermeintlich verschwunden geglaubte Warze plötzlich wieder auf.<br />Foto: djd/MEDA Pharma/Andrey Popov/ iStock</figcaption></figure>
<p>Für die Warzenbehandlung gibt es die unterschiedlichsten Therapieansätze, wie Vereisung mit flüssigem Stickstoff oder chirurgische Entfernung. Eine alternative Behandlungsmöglichkeit bietet zum Beispiel &#8222;EndWarts&#8220;. Die auf Ameisensäure basierende Lösung muss nur einmal pro Woche angewendet werden und ist bei korrekter Anwendung schmerzfrei. Dennoch ist Durchhaltevermögen gefragt. Denn die Hartnäckigkeit der Warzen macht eine Behandlung oft schwierig. Häufig versagt die Geduld oder die vermeintlich verschwunden geglaubte Warze taucht plötzlich wieder auf. Manchmal vermehren sich die ungeliebten Wucherungen auch, so dass aus einer gleich mehrere werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/humane-papillomviren-sind-am-haeufigsten-fuer-warzen-verantwortlich.html">Humane Papillomviren sind am häufigsten für Warzen verantwortlich</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frei von Warzen mit einfacher Behandlung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/medizin/frei-von-warzen-mit-einfacher-behandlung.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/medizin/frei-von-warzen-mit-einfacher-behandlung.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 15:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Hautwucherungen]]></category>
		<category><![CDATA[HPV]]></category>
		<category><![CDATA[Humane Papillomviren]]></category>
		<category><![CDATA[körpereigene Abwehrsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Warzen]]></category>
		<category><![CDATA[Warzenbehandlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=2655</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warzen treten häufig bei älteren Menschen und Kindern auf. Die Ursache dafür liegt oft im Immunsystem. Ist dieses bereits durch andere Erkrankungen geschwächt oder noch nicht vollständig ausgebildet, haben Viren ein leichtes Spiel.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/frei-von-warzen-mit-einfacher-behandlung.html">Frei von Warzen mit einfacher Behandlung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warzen treten häufig bei älteren Menschen und Kindern auf. Die Ursache dafür liegt oft im Immunsystem. Ist dieses bereits durch andere Erkrankungen geschwächt oder noch nicht vollständig ausgebildet, haben Viren ein leichtes Spiel. Mit zunehmendem Alter wird das körpereigene Abwehrsystem wieder schwächer. Der Grund ist das Schwinden der Stammzellen, die für die Erneuerung von Zellen zuständig sind. In diesen Situationen haben es die sogenannten Humanen Papillomviren (HPV) leichter, in den Körper einzudringen und dort eine Virusinfektion der Haut auszulösen. Diese Virusart ist am häufigsten für Warzen verantwortlich.</p>
<figure id="attachment_2658" aria-describedby="caption-attachment-2658" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2658" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50184pn_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock-300x200.jpg" alt="Das Tückische an Warzen ist ihre hohe Ansteckungsgefahr: Schon eine bloße Berührung mit einer betroffenen Hautstelle kann eine Infektion auslösen. Foto: djd/MEDA Pharma/Andrey Popov/ iStock" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50184pn_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/50184pn_bild1_Foto_djd_MEDA_Pharma_Andrey_Popov_iStock.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2658" class="wp-caption-text">Das Tückische an Warzen ist ihre hohe Ansteckungsgefahr: Schon eine bloße Berührung mit einer betroffenen Hautstelle kann eine Infektion auslösen.<br />Foto: djd/MEDA Pharma/Andrey Popov/ iStock</figcaption></figure>
<p><strong>Hohe Ansteckungsgefahr mit schneller Verbreitung</strong></p>
<p>Das Tückische an Warzen ist ihre hohe Ansteckungsgefahr: Schon eine bloße Berührung mit einer betroffenen Hautstelle kann eine Infektion auslösen. Die Hautwucherungen können an beinahe allen Körperstellen auftreten, sind aber bedingt durch den oft ungeschützten Oberflächenkontakt am häufigsten an Füßen und Händen zu finden. Jeder kann von Warzen betroffen sein, allerdings sind Personen mit schwitzigen, schlecht durchbluteten Händen und Füßen anfälliger dafür. Aber auch trockene und dünne Haut scheint die Ansteckungswahrscheinlichkeit zu begünstigen. Denn hier ist die natürliche Barrierefunktion der Haut weniger widerstandsfähig. Auch deshalb sind Kinder und ältere Menschen oft betroffen.</p>
<p><strong>Behandlung &#8211; Durchhaltevermögen ist gefragt</strong></p>
<p>Während Warzen bei Kindern in der Regel gut zu behandeln sind oder auch von allein verschwinden, ist bei der älteren Generation Geduld gefragt. Je älter und größer die Warze, desto langwieriger ist die Behandlung. Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine Warze bei einem Betroffenen über Jahrzehnte hinweg bestehen bleibt. Die Hartnäckigkeit der Warzen macht eine Behandlung oft schwierig. Häufig versagt die Geduld oder die vermeintlich verschwunden geglaubte Warze taucht plötzlich wieder auf. Manchmal vermehren sich die ungeliebten Wucherungen auch, so dass aus einer gleich mehrere werden. In der Regel besteht die Therapie bei Warzen in der Auflösung der verdickten Hornschicht. Dies kann jedoch einige Zeit beanspruchen.</p>
<p><strong>Wirksame Behandlung mit wenig Aufwand</strong></p>
<p>Für die Warzenbehandlung gibt es die unterschiedlichsten Therapieansätze, wie Vereisung mit flüssigem Stickstoff oder chirurgische Entfernung. Eine alternative Behandlungsmöglichkeit bietet zum Beispiel &#8222;EndWarts&#8220;. Die auf Ameisensäure basierende Lösung muss nur einmal pro Woche angewendet werden und ist bei korrekter Anwendung schmerzfrei sowie besonders wirksam. So hat sich Ameisensäure, der Bestandteil des rezeptfrei in der Apotheke erhältlichen Präparats, in mehreren klinischen Studien als hochwirksam gegen Warzen erwiesen. In einer klinischen Studie, in der Ameisensäure zur Behandlung verwendet wurde, war der überwiegende Teil der Patienten innerhalb von zwölf Behandlungen frei von Warzen. Im Durchschnitt reichten bereits vier bis fünf Behandlungen aus.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/frei-von-warzen-mit-einfacher-behandlung.html">Frei von Warzen mit einfacher Behandlung</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/medizin/frei-von-warzen-mit-einfacher-behandlung.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gebärmutterhalskrebs: Wer impft, beugt vor</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 14:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterhalskrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalwarzen]]></category>
		<category><![CDATA[gynäkologische Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[HPV]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung gegen HP-Viren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgesundheitsuntersuchung J1]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen im Genitalbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Krebserkrankungen im Kopf-Halsbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsfrüherkennungsuntersuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Onkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Papillomviren]]></category>
		<category><![CDATA[Thrombosen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge beim Frauenarzt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frauen, die an Gebärmutterhalskrebs erkranken, sind oft bereits in ihrer Jugend von den Auslösern infiziert worden: Humane Papillomviren, kurz HPV, können viele verschiedene Erkrankungen verursachen. Erwiesen ist, dass Infektionen mit bestimmten HPV-Typen für die Entstehung von Krebserkrankungen und deren Vorstufen am Gebärmutterhals, der Scheide, des äußeren weiblichen und männlichen Genitalbereichs verantwortlich sind, erklärt Professorin Dr. med. Monika Hampl. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html">Gebärmutterhalskrebs: Wer impft, beugt vor</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die an Gebärmutterhalskrebs erkranken, sind oft bereits in ihrer Jugend von den Auslösern infiziert worden: Humane Papillomviren, kurz HPV, können viele verschiedene Erkrankungen verursachen. Erwiesen ist, dass Infektionen mit bestimmten HPV-Typen für die Entstehung von Krebserkrankungen und deren Vorstufen am Gebärmutterhals, der Scheide, des äußeren weiblichen und männlichen Genitalbereichs verantwortlich sind, erklärt Professorin Dr. med. Monika Hampl. Die Expertin ist leitende Oberärztin der Frauenklinik am Universitätsklinikum Düsseldorf sowie unter anderem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), der Arbeitsgemeinschaft für Infektionen und Infektionsimmunologie in der Gynäkologie und Geburtshilfe (AGI) sowie der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/45561pk_bild1_Foto_djd_Sanofi.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1589" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 68638" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/45561pk_bild1_Foto_djd_Sanofi.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/45561pk_bild1_Foto_djd_Sanofi.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/45561pk_bild1_Foto_djd_Sanofi-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Um einen effektiven Schutz vor Erkrankungen, die durch bestimmte HP-Viren verursacht werden, zu bieten, sollte die Impfung früh erfolgen. Konkret heißt das, vor den ersten sexuellen Erfahrungen. Jedoch macht die Impfung auch bei Frauen Sinn, die schon Geschlechtsverkehr hatten.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Sanofi</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kondome schützen nicht ausreichend</p>
<p>Übertragen werden die HP-Viren durch Haut- bzw. Schleimhautkontakt beim Petting oder beim Geschlechtsverkehr. Selbst Safer Sex mithilfe von Kondomen bietet keinen ausreichenden Schutz. Bei konsequenter Verwendung können Kondome zwar die Ansteckungsgefahr mit HPV verringern, aber nicht vollständig verhindern, sagt Dr. med. Ina Ilkhanipur, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in Gernsbach sowie Expertin für Kinder- und Jugendgynäkologie. Sie rät ausdrücklich zur Impfung gegen bestimmte HP-Viren. Es gibt zwei Impfstoffe zum Schutz vor den HPV-Typen 16 und 18. Diese Hochrisiko-HPV-Typen sind für rund 70 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. Laut Aussage der Medizinerin gehören die HPV-Impfstoffe zu den am besten erforschten hinsichtlich der Wirksamkeit und Verträglichkeit. Die hohe Wirksamkeit der Impfstoffe in der Verhinderung von HPV 16- und 18-bedingten Gebärmutterhalskrebsvorstufen und die gute Verträglichkeit der Impfstoffe sind nach Worten von Professorin Hampl ausschlaggebend für die offizielle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO). Sie empfiehlt eine generelle Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV-Typen 16, 18) für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren.</p>
<p>Sehr gutes Sicherheitsprofil</p>
<p>Weltweit wurden bisher über 100 Millionen Impfdosen ausgeliefert. Und eine umfangreiche Datenauswertung einer US-amerikanischen Krankenkasse bestätigt das sehr gute Sicherheitsprofil: Bei ca. 190.000 geimpften Mädchen wurden keine gravierenden Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen oder venöse Thrombosen im Zusammenhang mit der Impfung gegen bestimmte HPV-Typen beobachtet. Hinzu kommt, dass einer der beiden verfügbaren HPV-Impfstoffe auch Genitalwarzen vorbeugen kann. Solche stecknadelkopfgroßen, weißlichen oder rötlichen bis schwarzen Knötchen im weiblichen und männlichen Intimbereich werden ebenfalls durch eine Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren verursacht.</p>
<p>Effektiver Schutz vor Erkrankungen</p>
<p>Eine gute Gelegenheit, um Jugendliche gegen bestimmte HP-Viren zu impfen, ist die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 beim Kinder- und Jugendarzt oder Hausarzt. Diese wird für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren kostenlos angeboten, erläutert Dr. med. Burkhard Ruppert, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Berlin und Impf-Experte. Aber auch der erste Besuch beim Frauenarzt bietet sich an, um über die HPV-Impfung zu sprechen. Um einen effektiven Schutz vor Erkrankungen, die durch bestimmte HP-Viren verursacht werden, zu bieten, sollte die Impfung früh erfolgen. Konkret heißt das, vor den ersten sexuellen Erfahrungen. Denn der Effekt der Impfung ist am größten, wenn die Mädchen noch nicht mit HPV in Kontakt gekommen sind. Jedoch macht die Impfung auch bei Frauen Sinn, die schon Geschlechtsverkehr hatten: Das bedeutet ja nicht zwangsläufig, dass sich diese Frauen sofort mit den Viren anstecken. Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass sie sich bereits mit allen HPV-Typen infiziert haben, vor denen die Impfung schützen kann, führt Professorin Monika Hampl aus. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Impfkosten für Mädchen von 12 bis 17 Jahren. Viele Kassen erstatten laut Hampl die Kosten sogar für die HPV-Impfung bis zum 27. Geburtstag  Nachfragen lohnt sich also.</p>
<p>Auch für Jungen empfohlen</p>
<p>Weil auch Jungen sich mit HPV anstecken und die HP-Viren übertragen können, befürwortet die Impfkommission aus Sachsen (SIKO) seit Anfang 2013 ebenso die HPV-Impfung gegen bestimmte HPV-Typen für Jungen, bevorzugt im Alter von 12 bis 17 Jahren. Zunehmende Krebserkrankungen im Kopf-Halsbereich, Krebserkrankungen im Genitalbereich und ebenfalls HPV-bedingte Genitalwarzen treten auch bei Männern auf. Da nur rund 40 Prozent der Mädchen in Deutschland geimpft sind, ist ein Bevölkerungsschutz nicht zu erwarten. Es ist daher ethisch kaum zu vertreten, warum Jungen bzw. Männer von einer Impfung ausgeschlossen werden, die nachweisbar auch bei ihnen wirksam und sicher ist, betont Dr. med. Burkhard Ruppert. Er weist darauf hin, dass die Impfung über Jahre hinweg wirkt: Zwei große Nachbeobachtungsuntersuchungen belegen, dass die HPV-Impfung gegen bestimmte HPV-Typen einen lang anhaltenden Impfschutz bietet. Dennoch ersetze die HPV-Impfung nicht die regelmäßige Vorsorge beim Frauenarzt, wie Professorin Hampl erläutert: Da die Impfung nicht vor allen HPV-Typen schützen kann, bleibt die regelmäßige Teilnahme an den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen beim Gynäkologen wichtig.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html">Gebärmutterhalskrebs: Wer impft, beugt vor</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gebaermutterhalskrebs-wer-impft-beugt-vor.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
