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	<title>Impfschutz</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Impfschutz</title>
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		<title>Runter vom Sofa und rein in den Garten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 10:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer einen Haus- oder Schrebergarten hat, den zieht es jetzt hinaus in seine grüne Oase. Arbeit gibt es genug: Da sind Böden zu lockern und zu düngen, Rosen zu schneiden und natürlich Unkräuter zu jäten. „Nach der Winterpause sollten Hobbygärtner jedoch nicht alles auf einmal in Angriff nehmen“, rät Thomas Seidel vom KKH-Serviceteam in Hagen. „Besser ist es, dem Körper Zeit für die Umstellung vom Winter auf das Frühjahr zu geben und ihn langsam an die körperliche Arbeit zu gewöhnen.“</p>
<figure id="attachment_9324" aria-describedby="caption-attachment-9324" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9324" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg" alt="Foto: ARKM" width="300" height="201" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten-300x201.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/05/2016-05-03-Garten.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9324" class="wp-caption-text">Foto: ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rückenschonend arbeiten! Wer es sich im Winter häufig auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, sollte bedenken, dass seine Rückenmuskulatur zum Start der Gartensaison schwach und untrainiert ist. Grundsätzlich gilt: Nicht zu lange in einer Körperhaltung verharren, beispielsweise stundenlang Unkraut jäten. Wer Tätigkeiten wechselt, schont seinen Rücken.<br />
Arbeiten in Beeten nicht in der Hocke oder gebückt ausführen, sondern sich hierfür am besten auf ein Kissen niederknien. Ideal für den Rücken sind Hochbeete. Wer schwere Kübelpflanzen oder Pflanzgefäße aus dem Winterquartier räumt, erledigt das am besten zu zweit oder nimmt eine Sack- oder Schubkarre zu Hilfe. Und zum Bewässern von Pflanzen lieber die Kanne nur halb füllen und öfter gehen. Das trainiert obendrein die Beinmuskulatur.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleine Verletzungen nicht auf die leichte Schulter nehmen! Ob beim Schneiden dorniger Sträucher oder im Umgang mit Gartengeräten: Schnell haben sich Gartenfreunde einen Kratzer, Riss oder Schnitt zugezogen – trotz Handschuhen. Gelangen Tetanus-Bakterien, die vor allem in der Erde vorkommen, in die Wunde und schließlich in die Blutbahn, können sie Wundstarrkrampf (Tetanus) auslösen. Die Erkrankung löst nicht nur schmerzhafte Muskelkrämpfe und Atemprobleme aus, sondern kann lebensbedrohlich sein. „Werfen Sie daher unbedingt einen Blick in Ihren Impfpass, denn nur die Tetanus-Schutzimpfung bietet ausreichenden Schutz vor der Infektion“, appelliert Seidel. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese Impfung ausnahmslos allen Menschen. Nach der Grundimmunisierung meist im Säuglingsalter sollte die Tetanus-Impfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden. Häufig ist der Impfschutz bei älteren Menschen unzureichend.</p>
<p style="text-align: justify;">Achtung Zecken! Ab dem Frühjahr werden auch Zecken wieder aktiver. Sie können mit ihrem Stich Viren und Bakterien übertragen und damit die gefährliche Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (Hirnhautentzündung) auslösen. Zecken lauern nicht nur in Wäldern und auf Wiesen, sondern auch in heimischen Gärten – mit Vorliebe in Sträuchern und auf hohem Gras. Eine Impfung gegen Zecken ist eine Möglichkeit, sich vor den Blutsaugern zu schützen. Sie deckt jedoch nur einen Teil der Erreger ab. Fragen Sie am besten Ihren Arzt um Rat. „Zum Schutz ferner lange Kleidung tragen, Zeckenschutzmittel auftragen und nach der Arbeit im Garten den Körper auf Zecken abzusuchen“, so Thomas Seidel. Sollten Sie eine Zecke entdecken, ist diese rasch komplett zu entfernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenswert: Gartenarbeit ist ein Gesundheitselixier für Körper und Seele! Warum?<br />
-Die Bewegung an der frischen Luft wirkt wie ein mäßiges Ausdauertraining, stärkt Herz und Kreislauf und beugt langfristig Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen vor.<br />
-Beim Graben, Bücken oder auch Heben werden vielfältige Muskelgruppen beansprucht und dadurch trainiert.<br />
-Der Aufenthalt im Freien kurbelt die Vitamin-D-Produktion des Körpers an, die unter anderem wichtig für den Knochenbau ist.<br />
-Der Umgang mit der Natur entspannt, baut Stress ab und ist Balsam für die Seele.<br />
-Unsere Sinne werden gefordert, allen voran Augen, Nase und Tastsinn.<br />
-Glückshormone werden freigesetzt und sorgen für gute Laune.<br />
-Die Bewegung hilft, überflüssige Pfunde abzubauen.<br />
-Möhren und Kopfsalat, Erdbeeren und Äpfel sowie frische Kräuter wie Rosmarin und Thymian aus eigener Ernte sichern eine gesunde, vitaminreiche Ernährung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Kleine Spritze − Große Schutzwirkung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/kleine-spritze-%e2%88%92-grosse-schutzwirkung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 12:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissen Sie noch, wann Ihre letzte Impfauffrischung war? Besitzen Sie einen Impfpass und wissen, wo er sich befindet? Die meisten Erwachsenen müssen über diese Fragen länger nachdenken. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissen Sie noch, wann Ihre letzte Impfauffrischung war? Besitzen Sie einen Impfpass und wissen, wo er sich befindet? Die meisten Erwachsenen müssen über diese Fragen länger nachdenken. Wenn man nicht gerade von einem Hund gebissen oder einer Zecke gestochen wird, sind Impfungen häufig kein Thema. Nicht nur für Kinder wird empfohlen, den Impfschutz überprüfen zu lassen. Auch Erwachsene sollten den eigenen Impfstatus regelmäßig checken, spätestens alle zehn Jahre.</p>
<figure id="attachment_9249" aria-describedby="caption-attachment-9249" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9249" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung-300x200.jpg" alt="Foto: KKH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-25-Impfung.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9249" class="wp-caption-text">Foto: KKH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Europäischen Impfwoche vom 25. bis 30. April 2016 möchte die WHO auf die wichtige Bedeutung von Impfungen aufmerksam machen. Diese helfen, Krankheiten zu vermeiden, langfristig Abwehrkräfte gegen die Krankheitserreger aufzubauen und einer Impfmüdigkeit vorzubeugen. Durch Schutzimpfungen sollen einzelne Krankheitserreger auf Dauer ausgerottet werden. So ist es in Europa bereits gelungen, die Kinderlähmung (Poliomyelitis) zu eliminieren. „Als besonders wichtig gelten auch die Impfungen für Kinder, zum Beispiel gegen Masern, Röteln und Windpocken“, erwähnt Thomas Seidel vom Serviceteam der KKH Kaufmännischen Krankenkasse in Hagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für welche Impfungen die gesetzlichen Krankenversicherungen die Kosten übernehmen, richtet sich nach der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses und kann vom Alter, Risiko oder von speziellen Indikationen abhängen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die KKH übernimmt gegen folgende Krankheiten nach der Schutzimpfungs-Richtlinie die Kosten für ihre Versicherten:</strong><br />
-Diphtherie<br />
-Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) für 12- bis 17jährige Mädchen<br />
-Grippe (Influenza) ab 60 Jahren und für Personen mit gesundheitlicher Gefährdung<br />
-Keuchhusten (Pertussis)<br />
-Kinderlähmung (Poliomyelitis)<br />
-Masern<br />
-Mumps<br />
-Röteln<br />
-Rotaviren<br />
-Wundstarrkrampf (Tetanus)<br />
-Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Zecken-Risikogebieten Deutschlands<br />
-Haemophilus Influenzae Typ b<br />
-Meningokokken C<br />
-Pneumokokken<br />
-Windpocken (Varizellen)</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine Zuzahlung für Schutzimpfungen ist nicht erforderlich. Die Abrechnung erfolgt durch den Arzt über die Krankenversichertenkarte“, erklärt Seidel. „Wer Fragen zu Nebenwirkungen von Impfungen oder Einträgen in seinem Impfpass hat, sollte den behandelnden Arzt bei der nächsten Untersuchung hierzu ansprechen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen gibt es unter www.kkh.de/impfungen und www.impfen-info.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: KKH Kaufmännische Krankenkasse</em></p>
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		<title>Impfungen bieten Schutz vor Infektionskrankheiten</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/impfungen-bieten-schutz-vor-infektionskrankheiten.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 10:33:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein vollständiger Impfschutz hilft nicht nur, die eigene Gesundheit zu bewahren, sondern ist auch eine präventiv sehr wirksame Maßnahme zur Bekämpfung und Eindämmung von Infektionskrankheiten weltweit. Sogenannte Kindererkrankungen wie beispielsweise die Masernkrankheit führen international noch immer zu Todesfällen, insbesondere bei Kindern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Impfungen bieten Schutz vor Infektionskrankheiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein vollständiger Impfschutz hilft nicht nur, die eigene Gesundheit zu bewahren, sondern ist auch eine präventiv sehr wirksame Maßnahme zur Bekämpfung und Eindämmung von Infektionskrankheiten weltweit. Sogenannte Kindererkrankungen wie beispielsweise die Masernkrankheit führen international noch immer zu Todesfällen, insbesondere bei Kindern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Krankheitserreger machen keinen Halt vor Landesgrenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund sollte der Impfstatus nicht vernachlässigt werden und auch das Auffrischen von Impfungen sollte als Prophylaxe durchgeführt werden. Um möglichst sogar eine Ausrottung einer Infektionskrankheit zu erreichen, ist es wichtig, dass Menschen weiterhin Immunitäten durch das Impfen ausbilden, denn über Landesgrenzen hinweg ist eine schnelle, erneute Ausbreitung eine stetige Gefahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impfempfehlungen bei Reisen berücksichtigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Auslandsreisen muss gesondert auf einen auf das Reiseziel angepassten Infektionsschutz geachtet werden. Ärzte beraten ihre Patienten über notwendige Reiseimpfungen innerhalb bestimmter Regionen und auch das Robert Koch-Institut hält relevante Informationen bereit, um bei Impfentscheidungen zu helfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühe Errungenschaften zur Immunisierung gegen Infektionskrankheiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits der Landarzt Edward Jenner aus England entwickelte einen Impfstoff gegen Pocken, indem er einen Jungen im Jahr 1796 mit Kuhpocken infizierte. Dieser wurde mithilfe der außergewöhnlichen Methode gegen die Menschenpocken immunisiert. Der französische Mikrobiologe und Chemiker Louis Pasteur legte mit seiner Keimtheorie von 1864 das wissenschaftliche Fundament für die weitere impfmedizinische Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aktive Schutzimpfung als Prävention</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer aktiven Schutzimpfung erfolgt eine Verhütung der Krankheit. Der menschliche Organismus wird mit toten oder abgeschwächten Erregern geimpft. Auf diese Weise bildet der Körper vorsorglich und aus eigener Kraft Abwehrstoffe in Form von Antikörpern und Gedächtniszellen. Kommt es später einmal dazu, dass Erreger in den Körper eindringen, erkennt der Körper diese wieder und bekämpft sie sofort mit den bereits vorhandenen Antikörpern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vollständige Infografik finden Sie unter folgendem Link:</p>
<p>https://www.ikk-suedwest.de/info/infografik-impfen/infografik/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: IKK Südwest</em></p>
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		<item>
		<title>Ärztlich begleitete Reisen: Sicherheit nicht nur für chronisch Kranke</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aerztlich-begleitete-reisen-sicherheit-nicht-nur-fuer-chronisch-kranke.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 13:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Sonnenbaden in der Karibik, Sightseeing in Asien oder eine Afrika-Kreuzfahrt – viele Menschen träumen von Reisen in exotische Länder. Nur traut sich nicht jeder solche Urlaube auch zu. Schließlich können sie mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/aerztlich-begleitete-reisen-sicherheit-nicht-nur-fuer-chronisch-kranke.html">Ärztlich begleitete Reisen: Sicherheit nicht nur für chronisch Kranke</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Sonnenbaden in der Karibik, Sightseeing in Asien oder eine Afrika-Kreuzfahrt – viele Menschen träumen von Reisen in exotische Länder. Nur traut sich nicht jeder solche Urlaube auch zu. Schließlich können sie mit gesundheitlichen Risiken verbunden sein. Inzwischen gibt es aber zahlreiche Veranstalter, die ärztlich begleitete Reisen anbieten. Was die Teilnehmer bei einer Tour mit begleitendem Arzt erwartet und für wen sich die Angebote eignen, weiß Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).</p>
<figure id="attachment_6529" aria-describedby="caption-attachment-6529" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6529" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-08-begleitete-Reisen-300x200.jpg" alt="Bild: ERGO Versicherungsgruppe" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-08-begleitete-Reisen-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/10/2015-10-08-begleitete-Reisen.jpg 639w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-6529" class="wp-caption-text">Bild: ERGO Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr und mehr Veranstalter haben in den vergangenen Jahren ärztlich begleitete Reisen ins Programm aufgenommen – welchen Typ Reisenden sprechen sie damit an?</strong><br />
Wer denkt, dass an solchen Reisen nur Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen teilnehmen, liegt falsch. Tatsächlich buchen vor allem Gesunde ärztlich begleitete Reisen: Urlauber über 50, aber auch schon 30- bis 40-Jährige, die auf Nummer sicher gehen wollen. Denn bei vielen Reisenden steht die Angst vor den Gesundheitsgefahren dem Wunschurlaub im Weg: Exotische Viren, die Belastung durch Klimaveränderung und Zeitverschiebung oder mangelhafte Hygienebedingungen. Die Liste der Unsicherheiten ist gerade bei Reisen außerhalb Europas lang. Was mache ich, wenn mein Magen gegen das einheimische Essen rebelliert? Wer hilft, wenn ich nach einem Insektenstich Schweißausbrüche und Herzrasen bekomme? Innerhalb Europas findet sich fast überall ein Krankenhaus mit gewohntem Standard. Auf anderen Kontinenten aber sieht das oft anders aus; dort fühlen sich viele wohler, wenn sie einen deutschsprachigen Arzt in ihrer Nähe wissen. Natürlich kann eine ärztlich begleitete Reise auch für chronisch Kranke sinnvoll sein: Diabetiker etwa scheuen oft vor Reisen außerhalb Deutschlands zurück – aus Sorge, dass sich ihre Beschwerden fernab der Heimat verschlechtern. Wer aber einen Mediziner als Begleitung hat, kann auch mit einer chronischen Krankheit unbeschwert reisen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie laufen ärztlich begleitete Reisen konkret ab?</strong><br />
Es handelt sich um ganz normale Bildungs-, Rund-, oder Gruppenreisen, auch Kreuzfahrten oder Treckingtouren sind im Angebot. Einige Veranstalter passen die Reisen etwas an, indem sie zum Beispiel nur Direktflüge nutzen oder etwas mehr Verweildauer an den einzelnen Orten einplanen. Das Besondere an dieser Urlaubsform ist nur, dass während der gesamten Reise ein Arzt dabei ist. Er ist 24 Stunden am Tag ansprechbar, beantwortet alle gesundheitlichen Fragen, berät die Teilnehmer zu Themen wie Infektionen und Vorsorge, verabreicht bei kleineren Wehwehchen das passende Mittel und leistet im Notfall Soforthilfe. In aller Regel verfügt der Arzt über eine reise- oder auch tropenmedizinische Zusatzausbildung, um den Teilnehmern auch bei länderspezifischen Notfällen zur Seite stehen zu können. Falls ein Mitreisender schwer erkrankt oder sich verletzt, kann er ihn in ein örtliches Krankenhaus begleiten – die Veranstalter ärztlich begleiteter Touren wissen meist gut über die medizinische Infrastruktur vor Ort Bescheid.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sollten Urlauber bei der Buchung einer ärztlich begleiteten Reise beachten?</strong><br />
Wichtig ist: Die ärztliche Begleitung entbindet die Teilnehmer einer solchen Reise nicht von ihrer Eigenverantwortung. Wer Zweifel hat, ob er den Strapazen einer Reise gewachsen ist, sollte sich daher zunächst vom Hausarzt durchchecken lassen. Die meisten Veranstalter bieten den Teilnehmern auch ein Vorab-Gespräch mit dem begleitenden Mediziner an oder lassen sie einen Fragebogen ausfüllen. Es empfiehlt sich dringend, die Fragen umfassend zu beantworten, damit der Arzt über eventuelle Probleme Bescheid weiß. Chronisch Kranke sollten nur verreisen, wenn ihr Zustand stabil ist und bei der Wahl des Ziels darauf achten, sich nicht zu überfordern. Generell ist eine gute Vorbereitung bei jedem Urlaub das A und O: So gehört auch bei ärztlich begleiteten Touren eine Reiseapotheke mit ins Gepäck. Der Arzt hat zwar Mittel gegen alle gängigen Reisebeschwerden dabei. Doch wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, sollte genug davon einpacken. Natürlich müssen sich die Urlauber auch rechtzeitig um den passenden Impfschutz kümmern. Eine Reisekrankenpolice darf ebenfalls nicht fehlen. Sonst bleiben Urlauber, die unterwegs in einer Klinik oder einer Praxis Hilfe suchen müssen, womöglich auf den Kosten sitzen.</p>
<p><em>Quellennachweis: ERV Presseservice</em></p>
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		<item>
		<title>Risiko Lungenentzündung</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/risiko-lungenentzuendung.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2015 14:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
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		<category><![CDATA[Pneumokokken-Pneumonie]]></category>
		<category><![CDATA[Tröpfcheninfektion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diagnose Lungenentzündung - Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diagnose Lungenentzündung &#8211; Jahr für Jahr erkranken in Deutschland Schätzungen zufolge bis zu 700.000 Menschen. Auslöser sind häufig Pneumokokken, bakterielle Erreger, die sich durch Tröpfcheninfektion rasant ausbreiten können. Eine Checkliste erklärt wichtige Fakten und informiert über einen möglichen Impfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wo lauern die Erreger?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei vielen gesunden Menschen den Nasen-Rachen-Raum, ohne dass es zu einer Infektion kommt. Übertragen werden die Erreger zum Beispiel beim Husten oder Niesen, aber auch beim normalen Sprechen und Atmen. Ist das Immunsystem geschwächt, etwa durch eine Erkältung oder durch chronische Grunderkrankungen, können sich Pneumokokken ungehindert vermehren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Krankheiten können Pneumokokken auslösen?</strong></p>
<figure id="attachment_4881" aria-describedby="caption-attachment-4881" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4881" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg" alt="Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business - Fotolia.de" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-28-Business_Fotolia_de.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-4881" class="wp-caption-text">Die Impfung gegen Pneumokokken kann das ganze Jahr über durchgeführt werden.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/Monkey Business &#8211; Fotolia.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefürchtet ist die durch Pneumokokken ausgelöste Lungenentzündung (Pneumokokken-Pneumonie). Weltweit zählt sie zu den häufigsten Todesursachen und wichtigsten Gründen für einen Krankenhausaufenthalt. Möglich sind außerdem schwerwiegende Folgeerkrankungen, darunter Hirnhautentzündungen und Blutvergiftungen. Bei kleinen Kindern verursachen Pneumokokken oft schmerzhafte Mittelohrentzündungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Woran erkennt man eine Pneumokokken-Pneumonie?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Tückische an einer durch Pneumokokken ausgelösten Lungenentzündung ist, dass sie sich anfangs kaum von einer schweren Erkältung unterscheidet. Zu den typischen Symptomen gehören Fieber, Husten, Schüttelfrost, Brustschmerzen und Atemnot. Innerhalb kurzer Zeit kann sich jedoch ein lebensbedrohlicher Zustand entwickeln. Hält sich eine Erkältung hartnäckig, sollten vor allem ältere Menschen und kleine Kinder rasch von einem Arzt untersucht werden, damit rechtzeitig erkannt wird, ob die Lunge in Mitleidenschaft gezogen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer ist besonders gefährdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da mit steigendem Lebensalter die Leistungskraft des Immunsystems abnimmt, ist das Risiko einer Pneumokokken-Infektion bei Menschen ab 60 Jahren besonders hoch. Auch Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren erkranken leichter, da ihre körpereigene Abwehr noch nicht vollständig aufgebaut ist. Zu den Risikogruppen gehören außerdem Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes mellitus, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder COPD.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer sollte sich gegen Pneumokokken impfen lassen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) rät Menschen ab 60 Jahren zur Pneumokokken-Impfung, ebenso Kleinkindern bis zwei Jahre und Menschen mit chronischen Grunderkrankungen oder einem Immundefekt. In diesen Fällen trägt die Krankenkasse die Kosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie kann das ganze Jahr über durchgeführt werden. Bei Erwachsenen kann sie auch zeitgleich mit der Grippeimpfung im Herbst erfolgen.</p>
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		<title>Die unterschätzten Risiken der Grippesaison</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-unterschaetzten-risiken-der-grippesaison.html</link>
		
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 14:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Auffrischungsimpfungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In fast jeder Hausarztpraxis hängen jetzt wieder Plakate, die Patienten an die jährliche Grippeschutzimpfung erinnern sollen. Vor allem für Menschen ab 60 Jahren rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) zu dieser Vorsorgemaßnahme. Zusätzlich wird der Impfschutz gegen Pneumokokken empfohlen.</p>
<figure id="attachment_3875" aria-describedby="caption-attachment-3875" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3875" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg" alt="Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/50554_bild1_Foto_djd_Pfizer_Deutschland_thx-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3875" class="wp-caption-text">Im Herbst und Winter sollten sich vor allem ältere Menschen gegen Grippe und Pneumokokken impfen lassen, um fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen.<br />Foto: djd/Pfizer Deutschland/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Hilfe für das Immunsystem</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Mit den Jahren nimmt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab &#8211; das ist ein ganz natürlicher Prozess&#8220;, erklärt Professor Dr. med. Jörg Schelling, kommissarischer Leiter des Instituts für Allgemeinmedizin an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität und Hausarzt in Martinsried. &#8222;Gerade bei älteren Menschen kommen häufig noch Begleiterkrankungen hinzu, etwa Diabetes oder chronische Herzkrankheiten, welche die körpereigene Abwehr schwächen. All das erhöht das Risiko für Infektionen&#8220;, so der Experte. Die Immunisierung gegen Pneumokokken sei deshalb wichtig, weil die Erreger schwerwiegende Erkrankungen wie Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen auslösen können. &#8222;Diese Gefahr wird von vielen unterschätzt&#8220;, sagt Professor Dr. Jörg Schelling. Vor allem die Folgen einer Lungenentzündung werden häufig nicht ernst genug genommen. &#8222;Dabei muss jeder dritte Patient stationär behandelt werden&#8220;, warnt der Mediziner. Gerade ältere Menschen, die im Krankenhaus längere Zeit Bettruhe halten müssen, bauen körperlich schnell ab. &#8222;Oft dauert es Wochen oder Monate, bis die Patienten wieder voll hergestellt sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hohe Ansteckungsgefahr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Pneumokokken besiedeln bei den meisten Menschen den Nasen- und Rachenraum, ohne Beschwerden hervorzurufen. Übertragen werden die bakteriellen Erreger durch Tröpfcheninfektion etwa beim Husten, Niesen oder Sprechen. Die Gefahr, sich zu infizieren, ist überall dort hoch, wo Menschen zusammenkommen &#8211; beispielsweise auch beim gemeinsamen Spielen der Großeltern mit den Enkelkindern. Ist das Immunsystem geschwächt, ob altersbedingt oder durch eine chronische Erkrankung, können Pneumokokken sich vermehren und Infektionen hervorrufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der richtige Zeitpunkt für die Impfung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Grippeimpfung sollte idealerweise frühzeitig erfolgen&#8220;, rät Professor Dr. Jörg Schelling: &#8222;Nach sieben bis zehn Tagen ist der Impfschutz voll aufgebaut &#8211; rechtzeitig bevor bei uns die Grippewelle beginnt. Gegen Pneumokokken kann zeitgleich geimpft werden. Die einmalige Immunisierung ist jedoch auch zu jedem anderen Zeitpunkt möglich, etwa zusammen mit Auffrischungsimpfungen gegen Tetanus oder Diphtherie.&#8220; Neben älteren Patienten ab 60 Jahren rät die STIKO (www.stiko.de) auch bestimmten Risikopatienten wie Diabetikern sowie Betroffenen von chronischen Atemwegs- und chronischen Herzerkrankungen zur Pneumokokken-Impfung. Darüber hinaus ist die Impfung für Kinder unter zwei Jahren sinnvoll, da diese ebenfalls ein erhöhtes Risiko haben. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Risikopatienten, Kinder bis zwei Jahre und Menschen ab 60. Wissenswertes zum Thema kombinierter Grippe- und Pneumokokken-Impfschutz bietet die Website www.impf2ab60.de.</p>
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		<title>Kostenlose Vorsorgeuntersuchung kann Leben retten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 11:33:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Check-up 35]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während viele Deutsche ihr Auto regelmäßig in die Inspektion schicken, gehen sie mit sich selbst weniger sorgsam um. Dabei lässt sich mit einem gesunden Lebensstil und guter Vorsorge viel erreichen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während viele Deutsche ihr Auto regelmäßig in die Inspektion schicken, gehen sie mit sich selbst weniger sorgsam um. Dabei lässt sich mit einem gesunden Lebensstil und guter Vorsorge viel erreichen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein, Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin und Naturheilverfahren, rät seinen Patienten, den kostenlosen Check-up 35 zu nutzen, den die Krankenkassen anbieten. Dieses Angebot gilt für alle gesetzlich und privat Krankenversicherten ab einem Alter von 35 Jahren. Die Versicherten können sich alle zwei Jahre untersuchen und beraten lassen. Bislang nehmen jedoch nur etwas mehr als 20 Prozent der Versicherten diese Leistung in Anspruch (Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2010).</p>
<figure id="attachment_2326" aria-describedby="caption-attachment-2326" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2326" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg" alt="Jeder gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren sollte die Möglichkeit nutzen, alle zwei Jahre zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Foto: djd/GlaxoSmithKline" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/07/49287s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2326" class="wp-caption-text">Jeder gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren sollte die Möglichkeit nutzen, alle zwei Jahre zur kostenlosen Vorsorgeuntersuchung zu gehen.<br />Foto: djd/GlaxoSmithKline</figcaption></figure>
<p><strong>Vorgangsweise beim Check-up</strong></p>
<p>Der Experte erklärt: &#8222;In erster Linie geht es um das Auffinden von Zivilisationserkrankungen wie den Diabetes mellitus, Erkrankungen des Herzens, der Gefäße, Nieren und des Bewegungsapparats. Mittels Befragung, körperlicher Untersuchung und Labortests wird gecheckt, ob Risikofaktoren oder eventuell sogar schon Symptome dieser Erkrankungen vorliegen. Auch das Impfen wird beim Check-up thematisiert. Daher ist es wichtig, den Impfpass zum Termin mitzubringen.&#8220; Da viele Patienten ihren Impfpass verlegt haben und ihren Impfstatus nicht kennen, kann der Arzt diese beraten, welche Impfungen sinnvoll sind und diese gegebenenfalls gleich durchführen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein rät: &#8222;Fotografieren Sie den dann komplettierten Impfpass auf Ihr Handy, so haben Sie Ihren Impfstatus stets verfügbar.&#8220;</p>
<p><strong>Große Impflücken hierzulande</strong></p>
<p>Mit ein Grund, warum laut dem Mediziner die Masern in Deutschland immer noch nicht ausgerottet sind, ist, dass viele Erwachsene gegen Erkrankungen wie beispielsweise Masern keinen wirksamen Impfschutz besitzen. Dabei erkrankten immer mehr Erwachsene. &#8222;In diesem Alter kann die Erkrankung wirklich kritisch werden, Todesfälle sind beschrieben&#8220;, so Dr. von Schrader-Beielstein. Zwei Impfungen, vorzugsweise mit dem Kombinationsimpfstoff gegen Masern/Mumps/Röteln, können einen ausreichenden Schutz gewährleisten.</p>
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