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Impfungen bieten Schutz vor Infektionskrankheiten

Impfungen bieten Schutz vor Infektionskrankheiten

Ein vollständiger Impfschutz hilft nicht nur, die eigene Gesundheit zu bewahren, sondern ist auch eine präventiv sehr wirksame Maßnahme zur Bekämpfung und Eindämmung von Infektionskrankheiten weltweit. Sogenannte Kindererkrankungen wie beispielsweise die Masernkrankheit führen international noch immer zu Todesfällen, insbesondere bei Kindern.

Krankheitserreger machen keinen Halt vor Landesgrenzen

Aus diesem Grund sollte der Impfstatus nicht vernachlässigt werden und auch das Auffrischen von Impfungen sollte als Prophylaxe durchgeführt werden. Um möglichst sogar eine Ausrottung einer Infektionskrankheit zu erreichen, ist es wichtig, dass Menschen weiterhin Immunitäten durch das Impfen ausbilden, denn über Landesgrenzen hinweg ist eine schnelle, erneute Ausbreitung eine stetige Gefahr.

Impfempfehlungen bei Reisen berücksichtigen

Bei Auslandsreisen muss gesondert auf einen auf das Reiseziel angepassten Infektionsschutz geachtet werden. Ärzte beraten ihre Patienten über notwendige Reiseimpfungen innerhalb bestimmter Regionen und auch das Robert Koch-Institut hält relevante Informationen bereit, um bei Impfentscheidungen zu helfen.

Frühe Errungenschaften zur Immunisierung gegen Infektionskrankheiten

Bereits der Landarzt Edward Jenner aus England entwickelte einen Impfstoff gegen Pocken, indem er einen Jungen im Jahr 1796 mit Kuhpocken infizierte. Dieser wurde mithilfe der außergewöhnlichen Methode gegen die Menschenpocken immunisiert. Der französische Mikrobiologe und Chemiker Louis Pasteur legte mit seiner Keimtheorie von 1864 das wissenschaftliche Fundament für die weitere impfmedizinische Forschung.

Aktive Schutzimpfung als Prävention

Bei einer aktiven Schutzimpfung erfolgt eine Verhütung der Krankheit. Der menschliche Organismus wird mit toten oder abgeschwächten Erregern geimpft. Auf diese Weise bildet der Körper vorsorglich und aus eigener Kraft Abwehrstoffe in Form von Antikörpern und Gedächtniszellen. Kommt es später einmal dazu, dass Erreger in den Körper eindringen, erkennt der Körper diese wieder und bekämpft sie sofort mit den bereits vorhandenen Antikörpern.

Die vollständige Infografik finden Sie unter folgendem Link:

Infografik

Quellennachweis: IKK Südwest

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