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	<title>Kalorienverbrauch</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Kalorienverbrauch</title>
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		<title>Wenn Hektik dick macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 11:45:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchen Menschen verschlägt Stress den Appetit und sie werden gertenschlank. In der Regel jedoch lassen Dauerbelastungen den Zeiger der Waage nach oben schnellen. Dabei setzt ein uralter Mechanismus im Körper ein: Das Blut wird von Stresshormonen überschwemmt, unter anderem auch Cortisol, um die Reaktionsfähigkeit für den Notfall zu garantieren. Doch Cortisol fördert nach medizinischen Erkenntnissen vor allem das gefährliche Bauchfett, dessen Zellen das Hormon besonders gut binden. Für zusätzliche Kilos sorgt der Hang vieler Menschen, Leistungsdruck und Hektik mit Essen zu kompensieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1407" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65026" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild2_Foto_djd_Cefamagar_D_Burton-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Am Arbeitsplatz lauern die Schlemmerfallen: Kollegen, die Schokolade und Kuchen mitbringen, fettiges Kantinenessen oder Pommes im Imbiss an der Ecke.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cefamagar/D.Burton</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kleine Mahlzeit, große Wirkung</p>
<p>Plötzliches Hungern ist der falsche Weg, um sein Gewicht wieder zu reduzieren, da der Körper für die hormonelle Umstellung Zeit braucht. Mindestens ein Jahr dauert es, bis sich der Grundumsatz und die Ausschüttung appetitfördernder Botenstoffe normalisieren. Besonders wirksam ist es, den Kalorienverbrauch dauerhaft durch Bewegung zu erhöhen und die Kalorienzufuhr parallel zu drosseln. Mehrere kleine vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt verhindern Heißhungerattacken. Effektiv ist eine Vitaldiät wie Cefamagar aus der Apotheke. Sie enthält alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin. So können einzelne Mahlzeiten ersetzt werden. Mit nur 262 Kalorien pro Drink unterstützt dies wirkungsvoll die Gewichtsreduktion und beugt Mangelerscheinungen vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1406" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 65022" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/45455s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Eine Vitaldiät sollte alle nötigen und lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, hochwertiges Eiweiß, L-Carnitin und Lecithin enthalten.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/Cefamagar/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Apfel oder Birne?</p>
<p>Die Verteilung überschüssiger Kilos sagt auch einiges über mögliche Gesundheitsrisiken aus. Infos dazu gibt es unter www.cefamagar.de: Wer etwa viele Speckröllchen um die Taille aufweist, gilt als so genannter Apfeltyp. Dieser trägt ein hohes Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, welches mit Herz-Kreislauf-Problemen, Diabetes und Bluthochdruck einhergeht. Birnentypen dagegen, bei denen die Pfunde eher auf den Hüften sitzen, tragen bei gleichem Gewicht ein geringeres Risiko. Aber so oder so belastet Übergewicht die Gelenke und sollte auf ein vernünftiges Maß reduziert werden.</p>
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		<title>Grillpartys – Spaßbremse auf dem Weg zur Sommerfigur?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:25:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg zur &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1017" title="Sommerfigur" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Sommerfigur-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Sommerfigur-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Sommerfigur.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Die Grillsaison ist eröffnet und lädt herzhafte Schlemmer an den Outdoor-Tisch. Ob mit Familie oder Freunden, bei guter Stimmung sei die eine oder andere leckere Belohnung auf dem Teller vergönnt. Doch was so lecker aussieht und mundet, entpuppt sich oft als gemeine Kalorienbombe. Hat man im Frühling noch diszipliniert trainiert und auf dem Weg zur Sommerfigur überflüssige Kalorien vermieden, bringen uns Bilder und Düfte von saftigen Steaks, frischem Baguette und verführerischen Soßen ab vom Weg der schlanken Hoffnung. Natürlich muss nicht auf alles verzichtet werden, doch viele Lebensmittel sind keine gute und gesunde Basis für einen trainierten Körper. Mit dem Bewusstsein für gesunde und kalorienreduzierte Lebensmittel umschifft man gekonnt die größten Kalorienfallen und setzt weiter auf die Beach-Figur!</p>
<h3>Herzhaft muss nicht kalorienreich sein</h3>
<p>Neben der richtigen Grillkohle spielt das Fleisch auf der Grillparty die Hauptrolle. Ob Schnitzel, Hüftsteak, Bratwurst oder Kotelett &#8211; die Auswahl ist riesig, die Entscheidung nicht leicht. Dazu reichlich Sauce und Salate mit viel Mayonnaise – Glückwunsch: Die Problemzonen werden sich freuen! Wer sich dem deftigen Schweinenacken hingibt, verspeist je 150g satte 255 kcal. Sündiger ist das Lammkotelett, das bei 150g stolze 300 kcal mit sich bringt. Hähnchenbrust-Spieße setzen bei 180g mit 365 kcal noch einen oben drauf. Die Spitze der schlimmsten Kalorienbomben belegt der beliebte Spanferkelrücken, der bei 180g die 580-kcal-Marke knackt. All diese Zahlen klingen nicht nur mächtig, sie sind es leider auch.</p>
<p>Wer sich auch in der Grillsaison kalorienbewusst ernähren möchte, sollte seinen Teller mit fettärmeren Fleischsorten schmücken. Kalorienarme Alternativen sind Filets, die je 100g mit 100-120 kcal punkten. Für Kotelettliebhaber ist das Kalbskotelett mit 146 kcal das kalorienärmste. Besonders Puten- und Hähnchenbrust kann man mit Werten um 100 kcal bedenkenlos essen. Ewas teurer, dafür besonders kalorienreduziert und lecker sind Fische und Meeresfrüchte. Die Remoulade einfach weglassen! Kabeljau, Tintenfisch und Schellfisch können am besten mit Zitrone, Kräutern und Knoblauch gewürzt werden.</p>
<h3>Achtung Saucen-Sünder</h3>
<p>Ob mit Chili, Curry oder Knoblauch &#8211; für viele sind Grillsaucen die perfekte Komponente zum Fleisch und daher unverzichtbar. Exotische und extravagante Geschmackssorten regen den Appetit an und verführen zu überdurchschnittlichem Genuss. Schade nur, dass so ein kleiner Würzklecks so viel Zucker hat! Vor allem rote Varianten sind mit Zucker zugesetzt, während die weißen Soßen sehr fetthaltig sind. Einen detaillierten Blick verschafft hier die Zutatenliste auf den Produkten. Wenn Zucker an erster Stelle steht, Finger weg! Die figurfreundliche Alternative sind fettarme Produkte auf Joghurtbasis. Auch kalorienarme Dips lassen sich mit Quark, Joghurt, Zwiebeln, getrockneten Tomaten und Kräutern leicht zubereiten. Wer sein Fleisch oder Fisch lieber mariniert verzehrt, der verzichtet beim Einlegen auf Öl und verwendet Magerjoghurt. Zum Schluss wird mit einer Würzmischung aus Kräutern und Knoblauch der letzte Schliff verpasst.</p>
<h3>Sattmacher ohne Reue</h3>
<p>Nudeln, Kartoffeln, Reis oder grüner Salat &#8211; die Beilagen gehören definitiv auf jeden Grillteller. Sie sind nicht nur gesunde Sattmacher, vielmehr sind sie mit der richtigen Zubereitung auch figurfreundlicher. Besonders appetitlich zeigen sich in Alufolie eingewickelte Kräuterkartoffel, die bei 250g mit 175 kcal definitiv eine gute Figur machen. Eine besonders kalorienarme Beilage liefert der Gemüse-Spieß, fettfrei gegrillt setzt er einen bunten Akzent auf dem Teller. Ebenso überzeugen knackige Salate, die mit frischem Gemüse und feinem Balsamico-Dressing zubereitet, ohne Reue genossen werden.</p>
<h3>Kalorienmanagement für ein gesundes Leben</h3>
<p>Ob beim Grillen, in der Büropause, beim Frühstück oder Abendbrot &#8211; Wer sein Bewusstsein für Kalorien schärft, hat den richtigen Schritt in ein gesünderes Leben getan. Für ein ausgewogenes Kalorienmanagement empfiehlt sich der CaloriScan von Omron. Und der darf weder auf der Grillparty noch beim Sport fehlen, ermittelt er doch den exakten, tatsächlichen Kalorienverbrauch 24 Stunden am Tag. Das Gerät unterscheidet und klassifiziert dabei alltägliche wie sportliche Bewegungen. Ob der Gang zum Grill oder echte körperliche Fitness – die unterschiedlichen Aktivitäten werden dank der 3-D-Sensortechnologie aufgezeichnet und mittels intelligentem Algorthmus zuverlässig berechnet. So hat der Nutzer seinen Kalorienverbrauch im Blick und weiß schnell, ob das eine oder andere Schnitzel nun Sünde ist oder nicht.</p>
<p><em>Foto: Niko Korte / www.pixelio.de</em></p>
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		<title>Mehr Spaß und Motivation beim Sport</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:12:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fitness mit der GPS-Sportuhr Laufen liegt im Trend. Kein Wunder, denn es macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch Ausdauer, Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden. Trotzdem ist es manchmal schwer, den inneren Schweinehund zu besiegen und anzufangen. Einen echten Motivationskick können moderne Sportuhren mit eingebautem GPS (Global Positioning System) geben. Dank Satellitenhilfe, wie sie schon vom &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_694" aria-describedby="caption-attachment-694" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Wohlbefinden-199x300.jpg" alt="" title="Wohlbefinden" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-694" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Wohlbefinden-199x300.jpg 199w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Wohlbefinden.jpg 266w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /><figcaption id="caption-attachment-694" class="wp-caption-text">Distanz, Geschwindigkeit, Höhe, Herzfrequenzdaten und Kalorienverbrauch können während des Trainings abgelesen werden. Foto: djd/Garmin</figcaption></figure>
<h2>Fitness mit der GPS-Sportuhr</h2>
<p>Laufen liegt im Trend. Kein Wunder, denn es macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch Ausdauer, Gesundheit und allgemeines Wohlbefinden. Trotzdem ist es manchmal schwer, den inneren Schweinehund zu besiegen und anzufangen. Einen echten Motivationskick können moderne Sportuhren mit eingebautem GPS (Global Positioning System) geben. Dank Satellitenhilfe, wie sie schon vom Navi im Auto bekannt ist, können sie viel mehr als einfache Pulsuhren.</p>
<h3>Automatische Aufzeichnung der Trainingsdaten</h3>
<p>Die Verwendung der handlichen Geräte ist denkbar einfach: Einschalten &#8211; die wenigen Sekunden bis zum Satellitenempfang warten &#8211; Stoppuhr starten &#8211; und los geht’s! Distanz, Tempo, Höhenmeter sowie die Strecke selbst kann der Läufer während des Trainings ablesen, über einen Brustgurt auch die Herzfrequenzdaten und den Kalorienverbrauch. Alle Informationen werden direkt aufgezeichnet und können so anschließend auf den Computer übertragen und ausgewertet werden.</p>
<p>Jede Route wird dabei in eine Karte projiziert und kann beliebig oft virtuell wiederholt werden. Zu jedem einzelnen Punkt sind der zurückgelegte Weg, die Höhe und die Geschwindigkeit grafisch dargestellt. Zusammen mit Kommentaren und hochgeladenen Fotos entsteht mit der Zeit ein Trainingstagebuch. Der Trainierende vermag so seine Fortschritte zu verfolgen und über eine Community auch seine Strecken mit anderen zu teilen.</p>
<h3>Der Trainer am Handgelenk</h3>
<p>Das weltweit größte Trainingsportal ist Garmin Connect. Der Log-in erfolgt beispielsweise über www.garmin.de im Internet. Hunderttausende von Sportlern rund um die Welt haben dort mehr als 2,5 Milliarden Trainings- und Wettkampfkilometer hochgeladen. Etliche von ihnen wollten es anfangs &#8222;nur mal so probieren&#8220;. Heute werten sie alle Einheiten aus, setzen sich auf dem Portal neue Ziele und erstellen echte Trainingspläne. All dies wird dann wieder an den GPS-Trainingscomputer übertragen, der damit zum &#8222;Trainer am Handgelenk&#8220; wird.</p>
<p>Die kompaktesten GPS-Sportuhren sind so klein, dass sie auch an schmale Damenhandgelenke passen, und kosten unter 200 Euro.</p>
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		<title>Trinkwasser hilft, Kalorien zu sparen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 19:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. März 2012 ist Tag der gesunden Ernährung, der dazu auffordert, die eigenen Ess- und Trinkgewohnheiten zu überdenken. Auch in diesem Jahr wird das Thema Übergewicht eine besondere Rolle spielen. Das Forum Trinkwasser e.V. hat Herrn Professor Dr. Hans Hauner zur Bedeutung von Getränken für die Entstehung von Übergewicht befragt. Er ist Direktor des &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/trinkwasser-hilft-kalorien-zu-sparen.html">Trinkwasser hilft, Kalorien zu sparen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/03/Trinkwasser.jpg" alt="" title="Trinkwasser" width="133" height="200" class="alignleft size-full wp-image-655" />Am 7. März 2012 ist Tag der gesunden Ernährung, der dazu auffordert, die eigenen Ess- und Trinkgewohnheiten zu überdenken. Auch in diesem Jahr wird das Thema Übergewicht eine besondere Rolle spielen. Das Forum Trinkwasser e.V. hat Herrn Professor Dr. Hans Hauner zur Bedeutung von Getränken für die Entstehung von Übergewicht befragt. Er ist Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München und Vorsitzender der Kommission zur Erstellung der Leitlinie zur Kohlenhydratzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).</p>
<p>Süße Getränke stehen im Verdacht, Übergewicht zu fördern. Was meinen Sie dazu?</p>
<p>Professor Hauner: Übergewicht hat sehr viele Ursachen und lässt sich nicht auf Essen und Trinken allein zurückführen. Die Kalorienzufuhr ist aber ein Faktor, der dann bedeutsamer wird, wenn ein Kalorienverbrauch durch körperliche Bewegung nicht für Ausgleich sorgt. Wer mit Zucker gesüßte Getränke wie Cola und andere Limonaden, Eistee, Fruchtsaftgetränke und -nektare in großer Menge trinkt, nimmt viele Kalorien zu sich, ist aber nicht so satt wie nach dem Essen energetisch vergleichbarer fester Lebensmittel. Schaut man sich alle wichtigen Studien an, ist es zumindest bei Erwachsenen eindeutig, dass ein erhöhter Konsum von zuckerreichen Getränken mit einem zu hohen Körpergewicht einhergeht. Bei Kindern und Jugendlichen ist dieser Zusammenhang nicht so klar erkennbar. Bei vielen Menschen machen alkoholfreie Getränke fast 30 bis 40 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Würde wenigstens die Hälfte dieser Getränke durch Wasser ersetzt, ließen sich schon viele Kalorien einsparen. Unser Trinkwasser aus der Leitung ist z. B. fast überall verfügbar und löscht den Durst kalorienfrei. Das ist außerdem noch viel preiswerter. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Trinkwasser, das ja auch als echtes regionales Produkt den Gedanken einer nachhaltigen Ernährung unterstützt.</p>
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