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	<title>Kosten</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Die Pflegeheimkosten in Baden-Württemberg steigen weiter an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 14:29:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank modernster Medizin hat die Menschheit erreicht, deutlich länger zu leben als ursprünglich von unserem Körper vorgesehen war. In den letzten Jahrzehnten hat sich dadurch herauskristallisiert, dass beinahe jede Generation älter wird als die vorherige.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b style="font-size: 16px;">Dank modernster Medizin hat die Menschheit erreicht, deutlich länger zu leben als ursprünglich von unserem Körper vorgesehen war. In den letzten Jahrzehnten hat sich dadurch herauskristallisiert, dass beinahe jede Generation älter wird als die vorherige. Personen, die ein gewisses Alter erreichen, sind teilweise agil und können sich selbst versorgen, andere benötigen die Hilfe und Unterstützung ihrer Mitmenschen. Oftmals ist ein Pflegeheim die letzte Instanz, wenn keine andere Möglichkeiten der Versorgung vorhanden sind. Allerdings werden die Kosten für solch eine Unterbringung immer teurer für die Angehörigen, die oftmals nicht wissen, wie sie diese Kosten noch stemmen sollen.</b></p>
<h2 style="text-align: justify;">Kosten sind zum Jahresbeginn erneut gestiegen</h2>
<p style="text-align: justify;">Um den Platz in einem Pflegeheim Baden-Württembergs zu finanzieren, müssen Bewohner und Angehörige nun erneut tief in die Tasche greifen. Zum Jahresbeginn ist der selbst zu zahlende Beitrag deutlich teurer geworden als noch im Vorjahr, um genau zu sein: um 136 Euro. Inzwischen betragen die Kosten über 2.500 Euro; dies geht aus den Daten des Verbands der Ersatzkassen (vdek) hervor. Wobei erwähnt werden muss, dass es deutliche regionale Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. Im bundesweiten Durchschnitt betragen die Kosten der stationären Unterbringung und Versorgung eines Pflegebedürftigen 2.179 Euro. Dieser Wert ist ebenfalls – im Vergleich zum Vorjahr – um 111 Euro gestiegen.<br />
Mit durchschnittlich 2.542 Euro ist die Verpflegung in diesem Bereich am teuersten in Nordrhein-Westfalen. Die geringste finanzielle Belastung für Pflegeheimbewohner beträgt monatlich 1.588 Euro – in Sachsen-Anhalt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was wird mit den Kosten abgedeckt?</h2>
<p style="text-align: justify;">In den Kosten ist der Eigenanteil für die Pflege und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/betreutes-wohnen-heisst-nicht-immer-altenheim.html" target="_blank" rel="noopener">Betreuung</a> der Person enthalten, da die Pflegeversicherung, im Gegensatz zur Krankenversicherung, nur einen Teil der Kosten übernimmt. Hinzu kommen die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und ebenfalls Investitionen in den Einrichtungen.<br />
Viele Menschen machen sich in der Blüte ihres Lebens wenig Gedanken darüber, was mit ihnen passiert, sobald sie pflegebedürftig sind. Dabei ist es notwendig, sich frühzeitig darüber zu informieren und gegebenenfalls eine zusätzliche Versicherung abzuschließen, um im hohen Alter adäquat versorgt zu werden. Rücklagen aufzubauen, scheint in diesem Zusammenhang eine sinnvolle Idee zu sein, weshalb sich bereits früh viele mit dem Erwerb von Aktien oder Kryptowährungen auseinandersetzen. Viele Details müssen dabei beachtet und eventuell vorab erledigt werden, wie etwa die <a href="https://www.etf-nachrichten.de/krypto-broker/bitcoin-konto-erstellen" target="_blank" rel="noopener">Erstellung eines Bitcoinkontos</a> oder eine tiefgründigere Auseinandersetzung mit der Thematik an sich. Doch, selbst wenn die Angehörigen genügen Kapital besitzen, um die Eltern oder Großeltern angemessen versorgen lassen zu können, stellt sich die Frage, warum die Kosten so hoch sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Pflegeexpertin von Verdi meldet sich zu Wort</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut der Pflegeexpertin von Verdi, Irene Gölz, ergeben sich die höheren Kosten im Südwesten aus dem höheren Lohnniveau desjenigen, der die Altenpflege erhält. Dass es notwendig ist, die Pflegekräfte entsprechend ihrer Leistung vernünftig zu bezahlen, steht außer Frage. Dass allerdings die Kosten von den Pflegebedürftigen und deren Angehörigen getragen werden sollen und müssen, ist hingegen fragwürdig. Laut Gölz kann eine langfristige Lösung nur eine Pflegevollversicherung sein, die sämtliche Kosten der Bewohner vollends übernimmt. Kurzfristig ist eine Senkung der eigenen Anteile notwendig, fordert Gölz außerdem.</p>
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		<title>Heilpraktiker genießen einen guten Ruf – wenn&#8217;s nur nicht so teuer wäre&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Hiltrud Stäblein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die längere Zeit nachts nicht gut einschlafen können oder unter einer Allergie leiden, würden es mitunter gerne zunächst einmal mit Naturheilkunde oder anderen alternativen Behandlungsformen probieren. Das einzige Problem dabei: Die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker sowie die entsprechenden Arzneimittel werden üblicherweise nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Vielmehr tragen Patienten die Rechnungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Menschen, die längere Zeit nachts nicht gut einschlafen können oder unter einer Allergie leiden, würden es mitunter gerne zunächst einmal mit Naturheilkunde oder anderen alternativen Behandlungsformen probieren. Das einzige Problem dabei: Die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker sowie die entsprechenden Arzneimittel werden üblicherweise nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr tragen Patienten die Rechnungen dafür selbst. Eine TNS-Emnid-Umfrage zeigt einmal mehr, dass die Naturheilkunde unter den Bundesbürgern durchaus ein gutes Ansehen genießt. Meist sind es nur die Kostengründe, die dagegen sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Krankheit und Symptomatik würden knapp 70 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Behandlung beim Heilpraktiker in Erwägung ziehen – vorausgesetzt, die Krankenkassen würden die entsprechenden Kosten dafür übernehmen. Unter diesen Voraussetzungen würden sogar zehn Prozent der Befragten bei Beschwerden auf jeden Fall den Heilpraktiker aufsuchen. Knappe 21 Prozent vertrauen der Naturheilkunde hingegen nicht und würden auch für den Fall, dass die Kassen die Kosten dafür übernehmen würden, weiterhin ausschließlich der klassischen Schulmedizin vertrauen.</p>
<figure id="attachment_1624" aria-describedby="caption-attachment-1624" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1624" alt="Viele verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur – bei vielen Wehwehchen würden sie deshalb am liebsten auch auf die Heilkräfte der Natur setzen. (Foto: Ergo Direkt Versicherungen)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1624" class="wp-caption-text">Viele verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur – bei vielen Wehwehchen würden sie deshalb am liebsten auch auf die Heilkräfte der Natur setzen. (Foto: Ergo Direkt Versicherungen)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders beliebt und verbreitet sind alternative Behandlungsformen bei Allergien. Da das Wetter in diesem Jahr außergewöhnlich lange Zeit eher kalt war, wurde Pollenallergikern dadurch ein kleiner „Aufschub“ gewährt und sie konnten länger als gewöhnlich frei durchatmen. Aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben und an schönen Sommertagen werden auch dieses Jahr wieder allerhand Pollen von Gräsern, Bäumen, Büschen, Kräutern und Getreiden geweht, die Allergikern heftig zusetzen. Die klassische Schulmedizin bekämpft Heuschnupfensymptome in der Regel mit Desensibilisierungen oder Antihistaminika wie Cortison und Cetirizin. Dadurch lassen sich die Beschwerden meist abmildern – die eigentliche Ursache für die allergische Reaktion wird allerdings nicht beseitigt, sondern lediglich unterdrückt. Häufig reagiert der menschliche Organismus darauf zudem mit unerwünschten Nebenwirkungen wie einer erhöhten Infektanfälligkeit, Müdigkeit oder Kopfschmerzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Heilpraktikerin Hiltrud Stäblein erklärt den alternativen Ansatz der Naturheilpraxis: „In der Naturheilkunde versteht man die Pollenallergie als ein Problem des gesamten menschlichen Organismus.“ Daher ist es das Ziel vieler Therapiekonzepte der Naturheilpraxis, die Überreaktion des Immunsystems in eine gesunde immunologische Regulationsfähigkeit zurückzuführen – denn der Körper reagiert bei einer Allergie auf eigentlich unschädliche Reize von außen.</p>
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		<title>Hohe Zahnarztkosten sind kein Schicksal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 11:55:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Wer sich auf den Weg zu seinem Zahnarzt macht, weil er beispielsweise Zahnersatz benötigt, hat vor den Kosten heutzutage oft mehr Angst als vor eventuellen Schmerzen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/hohe-zahnarztkosten-sind-kein-schicksal.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62344-2" rel="attachment wp-att-1269"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1269" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62344" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1.jpg" alt="" width="600" height="404" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild2_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</strong></em></p>
<p> Wer sich auf den Weg zu seinem Zahnarzt macht, weil er beispielsweise Zahnersatz benötigt, hat vor den Kosten heutzutage oft mehr Angst als vor eventuellen Schmerzen. Denn gegen die Schmerzen setzen die Zahnärzte heute sehr effiziente Mittel und schonende Methoden ein. Doch gegen die Kosten hilft keine Spritze. Zum Zahnersatz gesellt sich eine oft nur allzu beachtliche Rechnung. So ist es auch kein Wunder, dass sich immer mehr Patienten den Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes sehr genau anschauen und Fragen stellen.</p>
<p><strong>Immer mehr Patienten vergleichen Heil- und Kostenpläne </strong></p>
<p>So wollen immer mehr Patienten, insbesondere wenn der gewünschte Zahnersatz über die gesetzliche Regelversorgung hinausgeht, die Heil- und Kostenpläne verschiedener Zahnärzte miteinander vergleichen. Was auch sehr sinnvoll ist, denn Zahnärzte und Dentallabore haben große Preisspielräume, weil ihre Leistungen nach den privaten Gebührenordnungen kalkuliert werden. So können Zahnärzte beispielsweise zwischen dem 1,0 und 3,5-fachen GOZ-Satz frei wählen. Will man nicht den Höchstpreis bezahlen, lohnt es sich, die Angebote der unterschiedlichen Praxen miteinander zu vergleichen. Interessierte können auf www.myinfo.de/zweitmeinung nachlesen, auf welche Details sie bei ihrer Entscheidung zum Thema Zahnersatz unbedingt achten sollten.</p>
<p><strong>&#8222;Zahnkosten-Optimierer&#8220; hilft beim Sparen</strong></p>
<p>Holger Lehmann, Gründer des Zahnkosten-Auktionsportals 2te-zahnarztmeinung.de, empfiehlt eine unabhängige Prüfung: &#8222;Ob ein Heil- und Kostenplan inhaltlich stimmig ist, kann einem Patienten nur von der Zahnarztpraxis gesagt werden. Denn nur abrechnungstechnisch und zahnmedizinisch geschulte Mitarbeiter haben die Kompetenz, das zu beurteilen. Wenn es um die Höhe eines Heil- und Kostenplans geht, kann man aber auch über einen &#8222;Zahnkosten-Optimierer&#8220; einen Preisvergleich durchführen lassen. Dann sieht man, wie viel andere Zahnärzte für die geplante Behandlung verlangen würden.&#8220; An diese Angebote sind die Zahnärzte allerdings nicht gebunden. Schließlich müssen sie sich dann auch noch ein eigenes Bild machen. Im Regelfall können die Zahnärzte die Kosten aber sehr gut einschätzen. Spätere Abweichungen gibt es nur sehr selten oder wenn sich aufgrund der folgenden Untersuchung der Behandlungsumfang ändert.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/hohe-zahnarztkosten-sind-kein-schicksal.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-62343-2" rel="attachment wp-att-1270"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="deutsche journalisten dienste Bild: 62343" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/43536_bild1_Foto_djd_Ergo_Direkt_Versicherungen1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vergleichsangebote einholen</strong></p>
<p>Michaela Franz, Expertin für Zahnzusatzversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, befürwortet diesen Service. Der Direktversicherer arbeitet sogar mit dem Anbieter zusammen. Mit dem &#8222;Zahnkosten-Optimierer&#8220; auf www.ergodirekt.de können die Patienten kostenlos und unverbindlich Vergleichsangebote für eine notwendige Zahnbehandlung einholen und damit durchschnittlich 56 Prozent ihres Eigenanteils sparen. &#8222;Dieser Service steht allen Patienten – ob Kunde oder nicht – kostenlos zur Verfügung&#8220;, erklärt Michaela Franz, &#8222;sie müssen lediglich eine Kopie ihres Heil- und Kostenplans an uns schicken und Vergleichsangebote von registrierten Zahnärzten aus der Region des Interessenten werden eingeholt. Das Ergebnis erhält der Patient und entscheidet, ob er einen der mitbietenden Zahnärzte kennenlernen möchte oder auf der Basis dieses Preisvergleichs mit seinem alten Zahnarzt über den Preis neu verhandeln möchte.&#8220;</p>
<p><strong>Keine Qualitätseinbußen</strong></p>
<p>Sorge um die Qualität des Zahnersatzes muss man sich nicht machen, denn es wird nur mit Zahnärzten zusammengearbeitet, die den Zahnersatz in Deutschland herstellen lassen und Wert auf eine erstklassige und individuelle Versorgung legen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><em></em><br />
<em><br />
</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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