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	<title>Krankenkassen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Durch ein spezielles Gesundheitstraining langfristig mehr Lebensfreude gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 12:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensfreude gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport treiben, sich gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören oder mehr Zeit mit der Familie verbringen anstatt von einem Termin zum anderen zu hetzen: Oft nimmt man sich vor, mehr für seine Gesundheit und sein allgemeines Wohlbefinden zu tun - doch im Alltag sind die guten Vorsätze meist nach kurzer Zeit wieder vergessen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sport treiben, sich gesünder ernähren, mit dem Rauchen aufhören oder mehr Zeit mit der Familie verbringen anstatt von einem Termin zum anderen zu hetzen: Oft nimmt man sich vor, mehr für seine Gesundheit und sein allgemeines Wohlbefinden zu tun &#8211; doch im Alltag sind die guten Vorsätze meist nach kurzer Zeit wieder vergessen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Häufig liegt es an mangelnder Motivation, an Zeitmangel oder weil man von den alten Gewohnheiten nicht lassen kann, wenn es mit der Umsetzung nicht klappt&#8220;, sagt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Mit der richtigen Anleitung allerdings könne es gelingen, den inneren Schweinehund zu überwinden und positive Erlebnisse zu schaffen, die zu mehr Lebensqualität führen.</p>
<figure id="attachment_7274" aria-describedby="caption-attachment-7274" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-7274" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/11/csm_67925.rgb_b82d2715b7-e1447934258653.jpg" alt="Foto: djd/Berufsverband der Präventologen/thx" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-7274" class="wp-caption-text">Foto: djd/Berufsverband der Präventologen/thx</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Training: Gesundheit lässt sich lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesundheits- und Lebensfreude-Konzept (GLK) des Berufsverbandes der Präventologen e.V. beispielsweise ist ein Gesundheitstraining, das dabei hilft, innere wie äußere Hindernisse auf dem Weg zu einer gesünderen Lebensweise zu überwinden. &#8222;Die Teilnehmer lernen gesunde Verhaltensweisen kennen, die ihnen Spaß machen und die sie in ihrem Alltag umsetzen können&#8220;, erklärt Präventologin Dorotheé Remmler-Bellen. Was macht mich zufrieden und glücklich? Wie kann ich am besten abschalten und entspannen? Was esse ich gerne und welche Nahrungsmittel tun mir gut? Das sind nur einige der Fragen, mit denen sich jeder Einzelne beim Training auseinandersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Zuversicht in die Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Gruppe können die Teilnehmer neue Verhaltensmuster ausprobieren und erleben, wie sie mit kleinen Änderungen viel bewegen können. Lebenspraktische Fertigkeiten werden dabei ebenso verbessert wie soziale Kompetenzen. &#8222;Letztendlich erfahren die Teilnehmer, dass sie selber ihre Gesundheit nachhaltig stärken und mit Zuversicht in die Zukunft blicken können&#8220;, sagt Remmler-Bellen. Die innere Stärke helfe ihnen zum Beispiel auch dabei, Lebenskrisen wie Krankheit, Trennungen, berufliche Misserfolge oder andere Schicksalsschläge besser zu bewältigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuschuss von den Krankenkassen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesundheitskurs umfasst theoretische wie praktische Elemente und wird von den Krankenkassen als Präventionskurs sowie als ergänzende Leistung zur ambulanten Rehabilitation anerkannt. Die Krankenkassen übernehmen einen Teil der &#8211; oder auch alle &#8211; Kurskosten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Heilpraktiker genießen einen guten Ruf – wenn&#8217;s nur nicht so teuer wäre&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Behandlungsformen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Hiltrud Stäblein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergie]]></category>
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		<category><![CDATA[TNS-Emnid-Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, die längere Zeit nachts nicht gut einschlafen können oder unter einer Allergie leiden, würden es mitunter gerne zunächst einmal mit Naturheilkunde oder anderen alternativen Behandlungsformen probieren. Das einzige Problem dabei: Die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker sowie die entsprechenden Arzneimittel werden üblicherweise nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen. Vielmehr tragen Patienten die Rechnungen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Menschen, die längere Zeit nachts nicht gut einschlafen können oder unter einer Allergie leiden, würden es mitunter gerne zunächst einmal mit Naturheilkunde oder anderen alternativen Behandlungsformen probieren. Das einzige Problem dabei: Die Kosten für die Behandlung beim Heilpraktiker sowie die entsprechenden Arzneimittel werden üblicherweise nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr tragen Patienten die Rechnungen dafür selbst. Eine TNS-Emnid-Umfrage zeigt einmal mehr, dass die Naturheilkunde unter den Bundesbürgern durchaus ein gutes Ansehen genießt. Meist sind es nur die Kostengründe, die dagegen sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Krankheit und Symptomatik würden knapp 70 Prozent der Umfrageteilnehmer eine Behandlung beim Heilpraktiker in Erwägung ziehen – vorausgesetzt, die Krankenkassen würden die entsprechenden Kosten dafür übernehmen. Unter diesen Voraussetzungen würden sogar zehn Prozent der Befragten bei Beschwerden auf jeden Fall den Heilpraktiker aufsuchen. Knappe 21 Prozent vertrauen der Naturheilkunde hingegen nicht und würden auch für den Fall, dass die Kassen die Kosten dafür übernehmen würden, weiterhin ausschließlich der klassischen Schulmedizin vertrauen.</p>
<figure id="attachment_1624" aria-describedby="caption-attachment-1624" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1624" alt="Viele verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur – bei vielen Wehwehchen würden sie deshalb am liebsten auch auf die Heilkräfte der Natur setzen. (Foto: Ergo Direkt Versicherungen)" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking-300x199.jpg" width="300" height="199" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/08/www-130812-02_nordic_walking.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1624" class="wp-caption-text">Viele verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur – bei vielen Wehwehchen würden sie deshalb am liebsten auch auf die Heilkräfte der Natur setzen. (Foto: Ergo Direkt Versicherungen)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders beliebt und verbreitet sind alternative Behandlungsformen bei Allergien. Da das Wetter in diesem Jahr außergewöhnlich lange Zeit eher kalt war, wurde Pollenallergikern dadurch ein kleiner „Aufschub“ gewährt und sie konnten länger als gewöhnlich frei durchatmen. Aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben und an schönen Sommertagen werden auch dieses Jahr wieder allerhand Pollen von Gräsern, Bäumen, Büschen, Kräutern und Getreiden geweht, die Allergikern heftig zusetzen. Die klassische Schulmedizin bekämpft Heuschnupfensymptome in der Regel mit Desensibilisierungen oder Antihistaminika wie Cortison und Cetirizin. Dadurch lassen sich die Beschwerden meist abmildern – die eigentliche Ursache für die allergische Reaktion wird allerdings nicht beseitigt, sondern lediglich unterdrückt. Häufig reagiert der menschliche Organismus darauf zudem mit unerwünschten Nebenwirkungen wie einer erhöhten Infektanfälligkeit, Müdigkeit oder Kopfschmerzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Heilpraktikerin Hiltrud Stäblein erklärt den alternativen Ansatz der Naturheilpraxis: „In der Naturheilkunde versteht man die Pollenallergie als ein Problem des gesamten menschlichen Organismus.“ Daher ist es das Ziel vieler Therapiekonzepte der Naturheilpraxis, die Überreaktion des Immunsystems in eine gesunde immunologische Regulationsfähigkeit zurückzuführen – denn der Körper reagiert bei einer Allergie auf eigentlich unschädliche Reize von außen.</p>
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		<title>Ansteckungsgefahr Rotaviren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Säuglinge und Kleinkinder sind in ihrem Alltag vielen Infektionsquellen ausgesetzt. Vor allem Erkältungs- und Durchfallerkrankungen plagen den Nachwuchs. Die häufigste Ursache für Durchfall in diesem Alter sind Rotaviren. Mit bis zu 20 Brechdurchfallattacken am Tag kann eine solche Infektion sehr belastend für die kleinen Körper sein. Nicht selten müssen die erkrankten Kinder stationär im Krankenhaus behandelt werden, um dem hohen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken. Rotaviren werden durch Schmier- sowie Tröpfcheninfektion übertragen. Wenn ein Kind in der Familie an einer Rotavirusinfektion erkrankt ist, reicht nach dem Windelwechsel ein Griff an die Türklinke mit der kontaminierten Hand aus, um die langlebigen Viren zu verbreiten. Gegenstände im Haushalt werden so zu Infektionsquellen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1381" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61044" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild1_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirus-Infektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte <strong>Schluckimpfung</strong>. Foto: djd/GlaxoSmithKline</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hygienemaßnahmen oftmals zwecklos</p>
<p>Durch ihre extreme Widerstandsfähigkeit können Rotaviren lange auf Oberflächen überleben und bleiben dabei hochinfektiös. Auch Hygienemaßnahmen und die meisten Desinfektionsmittel können dem Virus nichts anhaben. Um gerade den Kleinsten die möglichen Konsequenzen einer Rotavirusinfektion zu ersparen, gibt es eine unkomplizierte Schluckimpfung, die so früh wie möglich abgeschlossen sein sollte. Zwischen der sechsten und 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche werden, je nach Impfstoff, zwei oder drei Impfdosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben.</p>
<p>Impfung empfohlen</p>
<p>Die Schluckimpfung kann problemlos mit der ohnehin üblichen Sechsfach- sowie der Pneumokokkenimpfung für Kinder in diesem Alter kombiniert werden. Von der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Impfung offiziell empfohlen. Dieser Empfehlung schließen sich in Deutschland zudem die Impfkommission der DAKJ (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin) sowie die Stiftung Warentest an. In einigen Bundesländern wird die Rotavirus-Schluckimpfung bereits von den zuständigen Landesgesundheitsämtern empfohlen. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen freiwillig die Kosten für eine Schluckimpfung gegen Rotaviren, eine entsprechende Liste ist unter www.gesundes-kind.de zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1382" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 61045" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg" width="600" height="600" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/02/43289s_bild2_Foto_djd_GlaxoSmithKline-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf bietet nur eine Impfung, denn Infektionsquellen lauern überall. Foto: djd/GlaxoSmithKline</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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