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	<title>Läusebefall</title>
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		<title>Was bei Läusebefall zu tun ist</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 19:55:52 +0000</pubDate>
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<h2>Ungebetene Tierchen im trauten Heim</h2>
<p>Oft beobachten die Eltern beim Abholen ihres Sprösslings aus Kindergarten oder Grundschule entzückt, wie die kleinen Spielgefährten einträchtig miteinander kuscheln und toben. Das Entzücken wandelt sich jedoch schnell in Entsetzen, wenn der Nachwuchs nicht damit aufhören will, sich am Kopf zu kratzen. Und schließlich klar wird, dass mit dem Kind auch noch ungebetene Gäste ins traute Heim Einzug gehalten haben: Kopfläuse sind in Gemeinschaftseinrichtungen weit verbreitet. Zwar sind die zwei bis drei Millimeter langen Tierchen harmlos, aber lästig. Die Parasiten ernähren sich von menschlichem Blut, welches sie in Abständen von zwei bis drei Stunden zu sich nehmen. Unangenehm wird es nach dem Biss &#8211; er führt zu Papeln, welche stark jucken und sich zu ekzemartigen Hauterscheinungen auswachsen können.</p>
<h3>Läuseeier müssen abgetötet werden</h3>
<p>Um sich fortzupflanzen, kleben die kleinen Krabbler ihre stecknadelkopfgroßen Eier seitlich an die Haare in der Nähe der Kopfhaut, wie Perlen auf einer Schnur. Die Eier sind sehr klein und können mit Schuppen verwechselt werden. Im Zweifel helfen ein Vergrößerungsglas und ein Läusekamm, die Parasiten zu entdecken. Während früher einfach die Kinderschöpfe kahl geschoren wurden, ist diese tränenreiche Prozedur heutzutage nicht mehr notwendig. Dennoch ist die Abtötung der Eier sehr wichtig, um einen erneuten Läusebefall zu verhindern. Wirksam ist die Behandlung mit modernen Kopflausmitteln wie etwa Nyda aus der Apotheke. Es enthält ein spezielles Dimeticon (Silikonöl), das tief in die Atemwege der Läuse und Nissen eindringt &#8211; und sie ersticken lässt. Innerhalb weniger Minuten werden die Parasiten bewegungsunfähig und zeigen keine wesentlichen Lebenszeichen mehr. Zwei Behandlungen sind nötig, nach erfolgter Erstbehandlung können die Kinder bereits wieder öffentliche Einrichtungen besuchen.</p>
<h3>Weitere Maßnahmen bei Verlausung</h3>
<p>Das Kinderzimmer sollte gründlich gesaugt und feucht gewischt, die Stofftiere, Kleidungsstücke und Bettwäsche des kleinen Patienten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden, um eventuell vorhandene Läuse oder Eier abzutöten. Im Gegensatz zu der früher vorherrschenden Meinung hat die Übertragung von Läusen wenig mit den hygienischen Verhältnissen zu tun. Da die winzigen Tiere nicht springen können, werden sie von Kopf zu Kopf übertragen. Auch ausgeliehene Kleidungsstücke wie Mützen oder Schals können einen Übertragungsweg darstellen.</p>
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		<title>Wenn die Laus den Kopf heimsucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:58:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Kopflausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Läusebefall]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/laeusebefall-200x300.jpg" alt="" title="laeusebefall" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-424" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/laeusebefall-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/laeusebefall.jpg 320w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<h2>Wirksame und schnelle Bekämpfung bei Läusebefall</h2>
<p>Jede Mutter schiebt vermutlich Panik davor, ihr Kind könnte eines Tages mit Läusen aus dem Kindergarten, dem Hort oder der Schule nach Hause kommen. Wenn das Kind über juckende Kopfhaut klagt, sollte man einen Blick riskieren. Ebenfalls muss man den Kopf des Sprösslings genau untersuchen, wenn die Schule oder der Kindergarten einen Läusebefall meldet. Die Parasiten werden dann fieberhaft mit Lupe und Läusekamm gesucht. Hat man tatsächlich welche gefunden, muss alle Kleidung gewaschen, Polster und Teppiche desinfiziert und Stofftiere in die Tiefkühltruhe verfrachtet werden. Während das Kinderzimmer zur Quarantänestation wird, sind Besuche tabu und auf Schule und Kindergarten muss man meist längere Zeit verzichten.</p>
<h3>Wer Läuse hat ist nicht unsauber</h3>
<p>Der Mensch wird von Läusen schon seit mehr als 70.000 Jahren besiedelt. Der Kopf ist das Ziel der Begierde, dort saugen sie Blut, nisten sich ein und legen Eier an den Haaren ab. Entzündungen gibt es dagegen selten, diese entstehen meist nur durch das Kratzen, wenn man den Juckreiz unterdrücken möchte. Bekommen kann man Läuse nur durch direkten Kontakt von Haar zu Haar, springen oder gar fliegen können die Parasiten nicht.</p>
<p>In früherer Zeit hieß es, dass jemand, der Läuse hat, unsauber wäre. Das ist aber nicht der Fall, sogar im Gegenteil: Man hat festgestellt, dass sich Läuse in frisch gewachsenem Haar lieber ansiedeln, als in fettigem. Der Grund: Dort können die abgelegten Eier besser haften bleiben. Noch heute ist es üblich, dass sich Menschen schämen, wenn sie oder die Kinder Läuse haben. Doch diese Scham ist unangebracht. Deswegen sollte man sofort Schule oder Kindergarten informieren, wenn man beim Kind Läuse feststellt, nur so kann eine Verbreitung verhindert und die anderen Kinder können untersucht und behandelt werden.</p>
<h3>Rasieren war früher</h3>
<p>Hatte man in früheren Jahren Läuse gefunden, wurde der Betroffene kahl geschoren &#8211; eine radikale aber durchaus wirkungsvolle Methode. Das muss heute nicht mehr sein. Mit frei verkäuflichen Kopflausmitteln wie &#8222;Nyda&#8220; http://www.nyda.de , die es in der Apotheke gibt, können die Parasiten schnell und effektiv behandelt werden. Sie fallen in eine Starre und ersticken. Schon nach der ersten Behandlung kann das Kind wieder den Kindergarten oder die Schule besuchen. Allerdings sollte man nach ca. acht bis zehn Tagen die Behandlung wiederholen, wie das Robert-Koch-Institut empfiehlt. Um diesen Termin nicht zu vergessen, können sich Anwender von &#8222;Nyda&#8220; daran per SMS erinnern lassen. Mehr Informationen zum Thema Läusebefall auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/familie-freizeit-hobby/laeusebefall.html</p>
<p><em>Foto: djd/thx/G. Pohl-Boskamp</em></p>
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