<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Laktobazillen</title>
	<atom:link href="https://www.gesundheit-on.de/tag/laktobazillen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/laktobazillen</link>
	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 04 Feb 2014 10:28:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/03/cropped-144-32x32.png</url>
	<title>Laktobazillen</title>
	<link>https://www.gesundheit-on.de/tag/laktobazillen</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wenn der Stress aufs Örtchen führt</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[darmgesunde Ernährungsweise]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhöe]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<category><![CDATA[psychischer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Vollwertkost]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html">Wenn der Stress aufs Örtchen führt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein. In vielen Fällen ist Durchfall auch die Folge starker seelischer Anspannung. Ärger im Job, eine wichtige Präsentation, die ansteht, Prüfungsangst oder Zukunftssorgen &#8211; psychischer Stress kann die Verdauung aus dem Gleichgewicht bringen. In belastenden Situationen reagiert der Körper nach einem uralten Verteidigungsmechanismus. Er setzt eine große Menge des Stresshormons Cortisol frei, das die Atmung beschleunigt, den Herzschlag steigert und die Muskulatur stärker durchblutet. So ist der Organismus bestens gerüstet für den Kampf oder die Flucht.</p>
<h5>Verdauung gestoppt</h5>
<p>Da der Verdauungsprozess sehr viel Energie kostet, wird in der vermeintlichen Gefahrensituation die Verdauungstätigkeit gedrosselt und die Nahrung nicht mehr weitertransportiert. Dies kann Bauchdrücken, Übelkeit oder auch Erbrechen und Durchfall auslösen. Hält die Stresssituation über Tage oder Wochen an, kommt durch den bestehenden Durchfall die Darmflora durcheinander. Hier rät der Berliner Gastroenterologe Privatdozent Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1877" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 59369" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-208x300.jpg" width="208" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp-208x300.jpg 208w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/02/47987pn_bild2_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp.jpg 445w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wenn es unangenehm im Magen-Darm-Trakt rumort und sich plötzliche Durchfälle ankündigen, muss nicht zwangsläufig eine virale oder bakterielle Infektion der Auslöser sein.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/G. Pohl-Boskamp</em></strong></p>
<h5>Darmgesunde Ernährungsweise</h5>
<p>Um die Darmflora zu schützen und ihren Aufbau zu unterstützen, sollte möglichst auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden. Auch Weißmehlprodukte sind ungünstig, denn sie können in einem geschwächten Darm das Wachstum des dort natürlich vorkommenden Hefepilzes Candida albicans fördern. Zu einer darmgesunden Ernährungsweise gehören viel frisches Obst und Gemüse, Vollwertkost und ein hoher Anteil an milchsauren Lebensmitteln wie etwa Sauerkraut, Joghurt, Dickmilch oder Kefir. Diese Nahrungsmittel müssen jedoch über einen längeren Zeitraum in einer bestimmten Menge verzehrt werden, um die Darmflora zu unterstützen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html">Wenn der Stress aufs Örtchen führt</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/wenn-der-stress-aufs-oertchen-fuehrt.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durchfall stoppen, Darmflora stärken</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 04:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brechreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Durchfallerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Darminfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Diarrhö]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrolyte]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<category><![CDATA[Laktose]]></category>
		<category><![CDATA[Magen-Darm-Infekt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=1733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html">Durchfall stoppen, Darmflora stärken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das eigene Kind unter Bauchschmerzen und Übelkeit leidet, tippen die meisten Eltern auf eine Darmerkrankung. Kommen Brechreiz und Durchfälle oder erhöhte Temperatur hinzu, dann liegt sicherlich ein Magen-Darm-Infekt vor. Wenn der Nachwuchs mehrmals im Jahr eine Darmgrippe durchmacht, ist dies nicht ungewöhnlich. Die kindliche Immunabwehr ist noch nicht voll entwickelt und der Körper daher leichter anfällig für Keime als bei Erwachsenen. Im Grunde gelten Durchfallerkrankungen als harmlos, doch je jünger das Kind, desto bedrohlicher der Verlauf &#8211; vor allem wenn dem kleinen Körper nicht genügend Flüssigkeit zugeführt wird. Durch wässrige Stuhlgänge wird dem Organismus nicht nur Flüssigkeit, sondern vor allem wichtige Elektrolyte entzogen. Bei Durchfällen, die Stunden anhalten, kann die Austrocknungsgefahr, vor allem bei Säuglingen und Wickelkindern, enorm sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-1732" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 66225" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/09/44337_bild1_Foto_djd_G_Pohl_Boskamp_thx.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln.</em></strong><br />
<strong><em> Foto: djd/G. Pohl-Boskamp/thx</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>Durchfall &#8211; das steckt dahinter</h5>
<p>Ein Darminfekt wird durch Krankheitserreger ausgelöst, welche die Darmschleimhaut besiedeln. Auf die Abbauprodukte des Stoffwechsels der bakteriellen und viralen Eindringlinge reagiert der Körper mit Erbrechen und flüssigem Stuhlgang, um die Keime auf diese Art und Weise wieder aus dem Organismus zu befördern. In der Regel hält ein akuter Durchfall nur einige Tage an, das Geschehen kann sich aber auch Wochen hinziehen. Chronische Durchfallerkrankungen sind langwieriger. Hier können sich dünne Stühle mit Verstopfung abwechseln und den Patienten über Monate hinweg zusetzen. Eine ärztliche Untersuchung ist hier dringend ratsam, um den Auslöser zu finden. So reagieren viele Menschen auf bestimmte Nahrungsmittel wie etwa Laktose in der Milch mit einer Unverträglichkeit. Auch das in manchen Getreidearten enthaltene Gluten kann Beschwerden auslösen. Einige Durchfallbilder können auch medikamentöse Ursachen haben. Medizinische Wirkstoffe in Antibiotika belasten den Magen-Darm-Trakt und lösen mitunter die gleichen Symptome aus.</p>
<h5>Laktobazillen unterstützen die Darmflora</h5>
<p>Der Darm des Menschen ist von Bakterien besiedelt, es gibt mehr als 1.000 verschiedene Arten. Die Abwehr der Darmschleimhaut funktioniert durch Laktobazillen (Milchsäurebakterien), die ein Milieu schaffen, das Krankheitskeimen nicht dienlich ist und diese abwehrt. Bei einer Darmerkrankung können die vorhandenen Milchsäurebakterien leicht in die Unterzahl gelangen und die Darmflora gerät aus dem Gleichgewicht. Der Berliner Gastroenterologe PD Dr. med. Harald Matthes, Ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, rät daher: &#8222;Die Behandlung akuter Diarrhöen mit Laktobazillen wirkt sich hoch signifikant verkürzend und abmildernd auf den Krankheitsverlauf aus. Lacteol eignet sich für alle Typen der akuten infektiösen Diarrhö und kann auch bei immunreduzierten Patienten, Säuglingen und kleinen Kindern als First-Line-Therapie eingesetzt werden.&#8220; Die zugeführten Milchsäurebakterien kleiden die Darmwände mit einem speziellen Film aus, der Bakterien und Viren die Ansiedlung erschwert &#8211; mehr unter www.lacteol.de im Internet. Dieser Schutz wirkt sich positiv auf die Flora des Darms aus, sie kann sich vom Angriff der Keime schneller erholen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html">Durchfall stoppen, Darmflora stärken</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/durchfall-stoppen-darmflora-staerken.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Antimykotika. Scheideninfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Gynophilus]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html">Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_993" aria-describedby="caption-attachment-993" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg" alt="" title="Scheideninfektionen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-993" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen-300x225.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Scheideninfektionen.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-993" class="wp-caption-text">Zu intensive Intimpflege z. B. mit parfümierten Produkten begünstigt Scheideninfektionen.</figcaption></figure>
<h2>Medikamente zerstören natürlichen Schutzschild</h2>
<p>Nahezu jede Frau hat diese Phase mindestens einmal im Laufe ihres Lebens durchgemacht. Und fast jeder Frau ist dieses Krankheitsbild vor allem peinlich: veränderter Ausfluss, oft mit unangenehmem Geruch, Jucken oder Brennen im Bereich des Scheideneingangs. Der Gang zum Frauenarzt lässt sich dann nicht vermeiden. Er wird in den meisten Fällen entweder eine Infektion mit Bakterien oder mit Pilzen diagnostizieren. Sind Bakterien Verursacher, verordnet der Arzt Antibiotika, bei Pilzen Antimykotika. Scheideninfektionen können mit diesen Präparaten schnell erfolgreich behandelt werden.</p>
<p>Das Problem: Ohne weitere Maßnahmen kommt es &#8211; in bis zu 80 Prozent der Fälle &#8211; nach einigen Wochen zu einem Rückfall. Der Grund für diese hohe Quote ist leicht nachvollziehbar: Mit den genannten Medikamenten werden zwar die krankmachenden Keime wirkungsvoll bekämpft, der natürliche Schutzschild der Scheidenflora wird jedoch nicht regeneriert. Im Gegenteil: Insbesondere unter antibiotischer Therapie kommt es häufig auch zu einer Abtötung der nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die maßgeblich zum natürlichen Abwehrmechanismus der Scheide beitragen. Nach einer Scheideninfektion ist es deshalb sehr wichtig, die Balance der Scheidenflora wieder herzustellen. Frauenärzte empfehlen hierzu die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Durch die Kapseln wird die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien erhöht. Gleichzeitig wird die Milchsäurebildung gesteigert und ein Milieu geschaffen, in dem schädliche Keime nur wenig Chancen zur Vermehrung haben.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html">Hohe Rückfallquote bei Scheideninfektionen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hohe-rueckfallquote-bei-scheideninfektionen.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erst Blasenentzündung, dann Scheideninfektion</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erst-blasenentzuendung-dann-scheideninfektion.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erst-blasenentzuendung-dann-scheideninfektion.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasentee]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheideninfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zystitis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=957</guid>

					<description><![CDATA[<p>Häufige Krankengeschichte von Frauen: Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erst-blasenentzuendung-dann-scheideninfektion.html">Erst Blasenentzündung, dann Scheideninfektion</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-958" title="Blasenentzündung" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung-200x300.jpg 200w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/05/Blasenentzuendung.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Häufige Krankengeschichte von Frauen:</p>
<p>Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen. Aufsteigende Entzündungen durch Bakterien werden dadurch begünstigt. Typische Symptome einer Zystitis sind häufiger Harndrang, verbunden mit Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Bei solchen Anzeichen sollte viel getrunken werden, gut geeignet sind vor allem Nieren- und Blasentees. So werden die Keime möglichst schnell wieder ausgespült. Wenn die Krankheitssymptome jedoch nach drei Tagen nicht verschwunden sind oder ernsthaftere Beschwerden auftreten, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn unbehandelt kann es ansonsten zu einer Entzündung des Nierenbeckens und der Nieren mit bleibenden Schäden kommen.</p>
<p>Bei der Diagnose Blasenentzündung verschreibt der Arzt Antibiotika-Präparate, die die krankmachenden Bakterien zuverlässig abtöten. Gleichzeitig werden dadurch jedoch auch fast immer die nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der Scheidenflora angegriffen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für eine anschließende Scheideninfektion. Deshalb empfehlen Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie die prophylaktische Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Sie sorgen dafür, dass der natürliche Schutzschild der Scheidenflora gegen krankmachende Keime wieder aufgebaut wird und bilden eine Barriere gegen Infektionen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erst-blasenentzuendung-dann-scheideninfektion.html">Erst Blasenentzündung, dann Scheideninfektion</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/erst-blasenentzuendung-dann-scheideninfektion.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html</link>
					<comments>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[offenes-presseportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwegsentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Gynophilus]]></category>
		<category><![CDATA[Laktobazillen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gesundheit-on.de/?p=548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html">Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg" alt="" title="Antibiotika" width="240" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-549" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika-240x300.jpg 240w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/Antibiotika.jpg 384w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Grippale Infekte sind vor allem in den Wintermonaten weit verbreitet. Der Grund: In der kalten, sonnenarmen Jahreszeit haben viele Menschen ein geschwächtes Abwehrsystem und sind deshalb anfälliger für Erkrankungen. Häufig ist dann die Verordnung eines Antibiotikums erforderlich. Das gilt vor allem bei bakteriell bedingten Atemwegsentzündungen. So keine Resistenz vorliegt, töten Antibiotika zuverlässig die krankmachenden Bakterien ab. Es kommt allerdings bei Frauen oft auch zu einem unerwünschten Effekt: Die für eine gesunde Scheidenflora unerlässlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) werden ebenfalls angegriffen.</p>
<p>Die Laktobazillen der Scheide bilden einen natürlichen Schutzschild gegen die Ausbreitung von Keimen und sorgen außerdem für ein saures Milieu. Dieser Schutz wird durch das Absterben der Milchsäurebakterien unter antibiotischer Therapie sozusagen löchrig und Krankheitserreger haben dann ein leichtes Spiel, sich zu vermehren. Die Folge kann eine unangenehme Scheideninfektion sein. Um dies zu verhindern, so die Empfehlung von Frauenärzten, sollten Frauen während oder unmittelbar nach einer Behandlung mit Antibiotika vorbeugend laktobazillenhaltige Scheidenkapseln anwenden. Dies gilt insbesondere für Patientinnen, die aus der Vergangenheit wissen, dass sie zu Scheideninfektionen neigen.</p>
<p>Solche Präparate sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Besonders effektiv sind z. B. Gynophilus Scheidenkapseln, weil sie einen dreifachen Wirkungsansatz kombinieren. Sie enthalten nicht nur Milchsäurebakterien, sondern auch Nährstoffe für diese Bakterien sowie antimikrobielle Substanzen. Eine Studie an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde des Allgemeinen Krankenhauses Wien hat die hohe Wirksamkeit dieser Scheidenkapseln bei Anwendung nach einer Antibiotika-Therapie bestätigt.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html">Antibiotika töten auch nützliche Bakterien</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/antibiotika-toeten-auch-nuetzliche-bakterien.html/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
