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	<title>Magensäure</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Magensäure</title>
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		<title>Sodbrennen &#8211; Diese Tipps können helfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 12:57:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Magensäure]]></category>
		<category><![CDATA[Reflux]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt dieses unangenehme und für Sodbrennen typische Gefühl im Brustkorb. Ausgelöst wird es von Magensäure, die durch die Speiseröhre zurück in den Rachen aufsteigt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fast jeder kennt dieses unangenehme und für Sodbrennen typische Gefühl im Brustkorb. Ausgelöst wird es von Magensäure, die durch die Speiseröhre zurück in den Rachen aufsteigt. Mediziner sprechen auch von „Saurer Reflux“. Geschieht das regelmäßig, spricht man von gastroösophagealer Refluxkrankheit (GERD). Die Online-Arztpraxis Zava klärt über Ursachen auf und gibt Tipps, was bei Sodbrennen wirklich hilft.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Symptome und Ursachen</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Menschen haben ab und zu Sodbrennen, ohne dass es dafür einen offensichtlichen Grund gibt. Es gibt jedoch Faktoren, die Sodbrennen auslösen oder verschlimmern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">scharfe, fett- und zuckerhaltige Speisen sowie säurehaltige Getränke wie Kaffee oder Fruchtsäfte</li>
<li style="text-align: justify;">Übergewicht</li>
<li style="text-align: justify;">Rauchen</li>
<li style="text-align: justify;">Schwangerschaft</li>
<li style="text-align: justify;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/stressabbau-im-alltag-bequem-von-zu-hause-aus-bewaeltigen.html">seelische Belastungen, Stress und psychischer Druck</a></li>
<li style="text-align: justify;">Arzneimittelnebenwirkungen, zum Beispiel von entzündungshemmenden Schmerzmitteln (wie Ibuprofen)</li>
<li style="text-align: justify;">Hiatushernie (Zwerchfellbruch). Dabei rutscht ein Teil des Magens über das Zwerchfell in die Brusthöhle</li>
<li style="text-align: justify;">Was Sie selbst tun können</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Meist helfen schon kleine Gewohnheitsänderungen, um die Symptome zu lindern und gänzlich zu stoppen:</p>
<ul>
<li>kleinere und dafür häufigere Mahlzeiten</li>
<li>regelmäßige Bewegung</li>
<li>Übergewicht reduzieren</li>
</ul>
<p>Erhöhen Sie das Kopfende Ihres Bettes um 10 bis 20 cm, indem Sie zum Beispiel etwas unter die Matratze legen. Ihr Kopf sollte sich beim Schlafen etwas höher als Ihre Taille befinden, damit die Magensäure nicht so leicht aufsteigen kann. Dauerhafter Stress und seelische Belastung können Sodbrennen begünstigen, deshalb können Entspannungstechniken wie Meditation helfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen, Alkohol und Nikotin sollten Sie vermeiden. Achten Sie auf lockere Kleidung, die die Taille nicht beengt. Wichtig ist, dass Sie verschreibungspflichtige Medikamente nur nach Absprache mit Ihrem Arzt absetzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Ihre Apotheke kann helfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenden Sie sich an Ihre Apotheke, wenn Sie öfter Sodbrennen haben. Dort kann man Ihnen säurebindende Mittel (Antazida) empfehlen, die Ihre Symptome lindern, indem sie die Magensäure neutralisieren. Antazida sollten 1-3 Stunden nach dem Essen oder, sollten die Beschwerden in der Nacht auftreten, kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden. Magensäureblocker hemmen die körpereigene Produktion von Magensäure. Rezeptfrei sind hier jedoch nur jene Tabletten, die höchstens 20 Milligramm Pantoprazol enthalten, und auch nur in Packungsgrößen mit 7-14 Tabletten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wann zum Arzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Arzneimittel aus der Apotheke nicht helfen.</li>
<li style="text-align: justify;">Sie über 3 Wochen immer wieder Sodbrennen haben.</li>
<li style="text-align: justify;">sich Ihre Beschwerden verstärken oder weitere Symptome dazukommen, zum Beispiel häufige Übelkeit oder plötzlicher Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ihr Arzt kann Ihnen Medikamente in höherer Dosierung verschreiben und andere, möglicherweise ernsthafte Ursachen für Ihre Symptome ausschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: www.zavamed.com. </em></p>
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		<title>Chronischer Husten: Vielleicht ist die Magensäure schuld</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/chronischer-husten-vielleicht-ist-die-magensaeure-schuld.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2016 11:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Atemwege]]></category>
		<category><![CDATA[Chronischer Husten]]></category>
		<category><![CDATA[EndoStim]]></category>
		<category><![CDATA[Magensäure]]></category>
		<category><![CDATA[Reflux]]></category>
		<category><![CDATA[Refluxzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Schließmuskel]]></category>
		<category><![CDATA[Schrittmacher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nijmegen, Niederlande - Jetzt im Winter scheint ein bisschen Husten nichts Ungewöhnliches. Doch was, wenn er einfach nicht mehr aufhört, vielleicht noch dauerndes Räuspern oder sogar Asthmaanfälle dazukommen? Da vermutet wohl jeder erst mal das Problem in den Atemwegen. Doch viel häufiger als gedacht, nimmt das Übel ganz woanders seinen Anfang: </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nijmegen, Niederlande</strong> &#8211; Jetzt im Winter scheint ein bisschen Husten nichts Ungewöhnliches. Doch was, wenn er einfach nicht mehr aufhört, vielleicht noch dauerndes Räuspern oder sogar Asthmaanfälle dazukommen? Da vermutet wohl jeder erst mal das Problem in den Atemwegen. Doch viel häufiger als gedacht, nimmt das Übel ganz woanders seinen Anfang: in Magen und Speiseröhre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Säure bahnt sich ihren Weg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das entscheidende Stichwort heißt &#8222;Reflux&#8220;, zu deutsch Rückfluss von saurem Magensaft. Das passiert vor allem, wenn der Muskel am unteren Ende der Speiseröhre nicht mehr richtig abdichtet und die Säure aus dem Magen nach oben fließen kann. Der Schwerkraft folgend, verstärkt sich das Ganze im Liegen und wenn die Säure dann bis oben in den Hals gelangt, kann sie über den Kehlkopf weiter in die Bronchien und die Lunge fließen. Dort reizt sie die Schleimhäute und löst auch einen Reflex der Nerven aus. Die Folge: Symptome wie Husten, Räusperzwang, kloßiges Gefühl im Hals oder Asthmaanfälle. Viele Betroffene leiden darüber hinaus unter dem klassischen und allseits bekannten Zeichen des Refluxes: Sodbrennen.</p>
<figure id="attachment_8430" aria-describedby="caption-attachment-8430" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8430" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-05-um-12.04.48-300x166.png" alt="Quellenangabe: &quot;obs/EndoStim, Inc.&quot;" width="300" height="166" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-05-um-12.04.48-300x166.png 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/02/Bildschirmfoto-2016-02-05-um-12.04.48.png 620w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8430" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/EndoStim, Inc.&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Atemwege schützen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als erste Maßnahme gegen den Säureangriff in den Atemwegen empfiehlt es sich, nachts mit erhöhtem Oberkörper zu schlafen, damit der Reflux abnimmt. Das reicht aber meist nicht aus. Einige rezeptfreie Medikamente können dann helfen, die Säure zu neutralisieren. In schweren Fällen sollte man aber nicht zu lange selbst experimentieren, sondern zum Arzt gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir überprüfen zunächst, ob wirklich ein Reflux hinter den Beschwerden steckt, und wenn das so ist, verordnen wir in der Regel Medikamente, die die Säureproduktion blockieren, sogenannte Protonenpumpeninhibitoren (PPI)&#8220;, erklärt Professor Dr. Joachim Labenz vom Refluxzentrum Siegerland. &#8222;Richtig dosiert und eingenommen &#8211; ein halbe Stunde vor der Mahlzeit &#8211; lindern sie die Beschwerden sehr effektiv.&#8220; Allerdings ist vielfach eine Dauertherapie erforderlich. Werden die Medikamente abgesetzt, kehren die Symptome zurück, da die Säureblocker nichts an dem undichten Ventil zwischen Speiseröhre und Magen ändern können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dauerhafte Abhilfe für schwere Fälle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei etwa einem Drittel aller Refluxpatienten zeigen PPI keinen vollständigen Erfolg, es bleiben Restbeschwerden. Und manch andere möchten nicht Tag für Tag Tabletten schlucken. Dann besteht auch die Möglichkeit einer Operation. Seit vielen Jahrzehnten hat sich dafür die sogenannte Fundoplikatio bewährt, bei der die Chirurgen den oberen Teil des Magens wie eine Manschette um den Schließmuskel der Speiseröhre nähen und so dessen Funktion unterstützen. Diese Operation schaltet den Reflux zuverlässig aus, doch nicht wenige Betroffene leiden danach an Schluckstörungen oder Durchfall.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit drei Jahren gibt es mit dem EndoStim-Verfahren eine Alternative: Zwei kleine Elektroden werden am Schließmuskel fixiert und mit einem Schrittmacher verbunden. Den Schrittmacher pflanzen die Chirurgen unter der Bauchdecke ein, von dort sendet er elektrische Impulse an die Elektroden. Diese Stimulation kräftigt den Schließmuskel und er kann wieder richtig abdichten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir sehen bei EndoStim einen großen Vorteil darin, dass wir bei dieser Methode die natürliche Anatomie von Magen und Speiseröhre kaum verändern&#8220;, berichtet Professor Dr. Carsten Gutt von der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie am Klinikum Memmingen. &#8222;So können wir die Rate an Nebenwirkungen deutlich senken&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Januar 2016 hat EndoStim einen Code (DRG-Code), der die generelle Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen möglich gemacht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Antworten auf alle Fragen über Heilwässer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[openpr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:54:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegsinfekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WAS ist Heilwasser? Heilwässer sind reine Wässer aus tiefen natürlichen Quellen, die als sanft wirkende Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_483" aria-describedby="caption-attachment-483" style="width: 211px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser.jpg" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-483" title="heilwasser" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser-211x300.jpg 211w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/02/heilwasser.jpg 706w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a><figcaption id="caption-attachment-483" class="wp-caption-text">Anwendungsgebiete von Heilwässern</figcaption></figure>
<p>WAS ist Heilwasser?</p>
<p>Heilwässer sind reine Wässer aus tiefen natürlichen Quellen, die als sanft wirkende Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die amtliche Zulassung erteilt hat.</p>
<p>WARUM wirken Heilwässer?</p>
<p>Für die gesundheitlichen Wirkungen von Heilwässern sind die darin enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente verantwortlich. Da sie im Wasser natürlich gelöst sind, kann der Körper sie besonders gut aufnehmen. So zeigen Studien, dass der Körper Calcium aus Wasser mindestens ebenso gut verwerten kann wie aus Milch und besser als aus Gemüse.</p>
<p>WO wirken Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer wirken sowohl auf einzelne Organe als auch auf den gesamten Stoffwechsel. So nutzen sie dem Körper auf ganzheitliche Weise.</p>
<p>Zähne: Karies<br />
Fluoridhaltige Heilwässer können einen Mangel an Fluorid ausgleichen und damit zum Schutz der Zähne vor Karies beitragen.</p>
<p>Speiseröhre: Sodbrennen<br />
Sodbrennen entsteht durch aufsteigende Säure aus dem Magen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) können die Säure neutralisieren. Je nach Zusammensetzung wirken sie ebenso gut wie handelsübliche Säureblocker (Antazida).</p>
<p>Magen: zu viel Magensäure<br />
Zu viel Säure im Magen greift die Schleimhäute an und kann langfristig Magengeschwüre verursachen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) puffern die Säure ab und lindern so die Beschwerden.</p>
<p>Darm: träge Verdauung<br />
Wenn im Darm nichts mehr geht, belastet das Gesundheit und Wohlbefinden. Hier können Heilwässer mit viel Sulfat helfen (ab 1.200 mg/l). Denn Sulfat fördert die Produktion von Verdauungssäften und bringt den Darm wieder in Schwung.</p>
<p>Niere/Harnwege: Harnsteine und Harnwegsinfekte<br />
Heilwässer helfen, die Harnwege gut zu spülen. Bei Neigung zu Harnsteinen können je nach Typ des Steins ausgewählte Heilwässer der Steinbildung vorbeugen bzw. bei ihrer Auflösung helfen. Bei Harnwegsinfekten machen gezielt ausgewählte Heilwässer den Infektions-Erregern das Leben schwer und hemmen die Entzündung.</p>
<p>Knochen: Osteoporose<br />
Heilwässer mit viel Calcium (ab 250 mg/l) stabilisieren die Knochen in jedem Alter und helfen, Osteoporose vorzubeugen. Ältere Frauen, die täglich einen Liter Heilwasser mit 400 mg Calcium trinken, können die Knochendichte einer 7 Jahre jüngeren Frau erreichen, fanden Wissenschaftler heraus.</p>
<p>Mineralstoffmangel<br />
Calciumreiche Heilwässer (ab 250 mg/l) können einen Calciummangel beheben. Calcium ist wichtig für gesunde und stabile Knochen und Zähne. Kinder oder Erwachsene, die keine Milch mögen oder vertragen, können ihren Calciumbedarf gut mit Heilwasser decken. Ein Magnesiummangel kann z.B. Muskelkrämpfe oder Depressionen verursachen. Magnesiumreiche Heilwässer (ab 100 mg/l) helfen, einen Mangel zu verhindern.</p>
<p>Übersäuerung<br />
Einer Übersäuerung des Körpers können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) entgegensteuern, da sie Säuren abpuffern.</p>
<p>WOHER kommen Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer stammen aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen. Diese liegen oft mehrere hundert Meter tief. Eingesickertes Regenwasser wandert über Jahrhunderte durch das Gestein. Auf seinem Weg wird es gefiltert und nimmt je nach Umgebung verschiedene Mineralstoffe auf. Dadurch besitzt jedes Wasser eine ganz einzigartige Zusammensetzung. Das Wasser wird rein und unverfälscht direkt in Flaschen abgefüllt.</p>
<p>SEIT WANN nutzen die Menschen Heilwässer?</p>
<p>Heilwasser gilt als eines der ältesten Naturheilmittel. Schon in der Bronzezeit nutzten die Menschen natürliche Heilquellen, um ihre Gesundheit zu fördern und Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Römische Ärzte verordneten heilende Wässer, und die gehobene Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts genoss die wohltuende Wirkung von Trink- und Badekuren. Heute sind die Inhaltsstoffe der heilenden Wässer vollständig analysiert und ein Großteil der Wirkungen ist wissenschaftlich nachgewiesen.</p>
<p>WER kann Heilwässer trinken?</p>
<p>Grundsätzlich kann jeder Heilwasser trinken. Beachten sollte man dabei mögliche Gegenanzeigen auf dem Flaschenetikett. Menschen, bei denen Herz und Nieren nur eingeschränkt arbeiten, sollten mit Getränken generell vorsichtig sein.</p>
<p>WIE wendet man Heilwässer an?</p>
<p>Um Gesundheit und Wohlbefinden sanft zu unterstützen, empfiehlt es sich in der Regel, täglich ein Heilwasser zu trinken (1 &#8211; 2 Flaschen pro Tag). Bei vielen Beschwerden lassen sich Heilwässer auch gezielt als Kur anwenden mit 2 &#8211; 3 Flaschen pro Tag über 4 &#8211; 6 Wochen. Welches Wasser welche Wirkstoffe enthält, zeigt das Flaschenetikett. Dort sind zudem Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen aufgeführt, ebenso wie Empfehlungen, wie viel und wann man das Wasser trinken sollte.</p>
<p>WO gibt es Heilwässer?</p>
<p>Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Eine Übersicht aller Heilwässer mit Suchmöglichkeit nach verschiedenen Inhaltsstoffen bietet die Website www.heilwasser.com. Eine 12-seitige Info-Broschüre über Heilwasser und ein Verzeichnis aller Heilwässer kann auch bestellt werden bei Deutsche Heilbrunnen, Kennedyallee 28, 53175 Bonn oder unter.</p>
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