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	<title>Magnesium</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Jul 2018 13:42:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Magnesium</title>
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		<title>Mangel an Mikronährstoffe und ihre Auswirkungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[unverzichtbar]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Gröbert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind an wesentlichen Grundfunktionen des Organismus beteiligt. Einer dieser Mikronährstoffe, der mehr als 600 Vorgänge im Körper beeinflusst, ist Magnesium. "Es reguliert das Zusammenspiel von Muskulatur und Nerven.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Mikronährstoffexperte Uwe Gröber erklärt, warum Magnesium unverzichtbar ist</h2>
<p style="text-align: justify;">(djd). Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind an wesentlichen Grundfunktionen des Organismus beteiligt. Einer dieser Mikronährstoffe, der mehr als 600 Vorgänge im Körper beeinflusst, ist Magnesium. &#8222;Es reguliert das Zusammenspiel von Muskulatur und Nerven. Ein Mangel kann spürbare Auswirkungen auf alle Muskeln, von den Zehen und der Wade bis zum Herzmuskel und Augenlid, haben&#8220;, weiß Uwe Gröber. Der Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen betrachtet Magnesium nicht nur als Manager des Energiestoffwechsels, sondern auch als den Herzschrittmacher unter den Mineralstoffen: &#8222;Es gibt unserem Herzen Kraft und Rhythmus und kann als natürliches Anti-Stress-Mineral auch das Risiko für Herzrhythmusstörungen senken.&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktive brauchen mehr Magnesium als andere</h2>
<p style="text-align: justify;">Um ein Defizit zu vermeiden, das sogar Herz-Kreislaufprobleme begünstigen kann, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gesunden Erwachsenen eine tägliche Zufuhr von 350 Milligramm Magnesium für Frauen und 400 Milligramm für Männer. Alter, Lebensstil sowie besondere Lebensphasen können den individuellen Bedarf noch erhöhen. So benötigen aktive Menschen und Sportler ein Plus an dem Mineralstoff. &#8222;Magnesium fördert die Belastbarkeit und Regenerationsfähigkeit des Körpers&#8220;, erläutert Mineralstoffexperte Gröber. Wer gern wandert, intensiv im Garten arbeitet, regelmäßig joggt oder für einen Marathon trainiert, hat durch Muskelaktivität und vermehrtes Schwitzen einen besonders hohen Verbrauch, der über eine entsprechende Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke ersetzt werden sollte. Unter www.diasporal.de finden Sportler alle Infos und Tipps zum Thema.</p>
<figure id="attachment_18258" aria-describedby="caption-attachment-18258" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18258" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-3-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/07/2018-07-03-djd-3.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-18258" class="wp-caption-text">Foto: djd/Magnesium-Diasporal/PantherMedia/pressmaster</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Auf die Bioverfügbarkeit kommt es an</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Versorgung sicherzustellen, rät Uwe Gröber zu einer magnesiumreichen Ernährung mit Vollkornprodukten, Weizenkeimen, Hülsenfrüchten, Bananen und Nüssen. Dabei sei allerdings zu beachten, dass die Bioverfügbarkeit des Mineralstoffs aus Lebensmitteln stark schwanke. Gröber empfiehlt daher, mit einem Präparat aus der Apotheke auf Nummer sicher zu gehen. Wer unter Mangelsymptomen leidet oder einen erhöhten Bedarf hat, sollte zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung täglich eine Extraportion Magnesium in Form von Magnesiumcitrat zu sich nehmen. Die organische Verbindung sei besonders körperfreundlich, gut verträglich und schnell aktiv, so der Mikronährstoffexperte.</p>
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		<title>Wer Sport treibt, braucht Magnesium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 10:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern - erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen hat es sich rumgesprochen: Bewegung hält jung und kommt der Gesundheit zugute. Joggen, Walken, Schwimmen, Radeln oder auch Bergwandern &#8211; erlaubt ist, was gefällt. Allerdings empfehlen Experten, es dabei langsam angehen zu lassen. Vor allem im Urlaub sei die Versuchung groß, sich zu viel zuzumuten. Neben einem soften Einstieg sollten bislang untrainierte Freizeitsportler darauf achten, zwischen den einzelnen Trainingseinheiten Pausen für die Regeneration einzuhalten und ihre Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen.</p>
<figure id="attachment_2257" aria-describedby="caption-attachment-2257" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2257" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg" alt="Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe. Foto: djd/panthermedia.net" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/48565_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2257" class="wp-caption-text">Auch beim Walken kommt man leicht ins Schwitzen und verliert dabei wertvolle Mineralstoffe.<br />Foto: djd/panthermedia.net</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei kommt es vor allem auf Magnesium an. Das Powermineral ist Bestandteil von 300 Enzymen und an allen Stoffwechselprozessen beteiligt, die der Energiebereitstellung dienen. Da Sportler besonders viel Magnesium verbrauchen und eine magnesiumreiche Ernährung oft nicht ausreicht, um diesen Bedarf zu decken, ist es ratsam, die Ernährung mit hoch dosierten Magnesium-Präparaten wie Magnesium-Diasporal als Trink-, Direktgranulate oder Kapseln aus der Apotheke zu ergänzen. Mit Hilfe des Powerminerals (diasporal.de) können Leistungseinbußen und klassische Sportlerbeschwerden wie Muskelverspannungen oder Zerrungen vermieden werden.</p>
<p><strong>Urlaubstipps fürs Lauftraining</strong></p>
<p>Als besonders unkomplizierte Sportarten, die selbst für die Mittagspause oder den Urlaub geeignet sind, bieten sich Joggen und Walken an. Denn für den effektiven Laufsport benötigt man kein besonderes Equipment oder spezielle Plätze, wie es beispielsweise beim Golfen der Fall ist. Die Freizeitsportler müssen lediglich die passenden Laufschuhe anziehen und schon kann es losgehen &#8211; überall und jederzeit, im heimischen Stadtpark ebenso wie am Mittelmeerstrand. In Urlaubsregionen sind die Mitarbeiter der Hotelresorts bei der Auswahl der schönsten Laufrouten gern behilflich. Doch Ausdauerspezialisten mahnen: Bevor sie ihre Runde drehen, sollten die Läufer unbedingt daran denken, dass es in südlichen Gefilden besonders wichtig ist, auf regelmäßige Trinkpausen zu achten. Zudem ist es ratsam, das Lauftraining in den Morgen- oder Abendstunden zu absolvieren, um der Mittagshitze zu entgehen.</p>
<p><strong>Mineralstoffverluste ausgleichen</strong></p>
<p>Sportmediziner weisen zudem daraufhin, dass mit der körperlichen Anstrengung auch der Bedarf an Mineralstoffen wie vor allem Magnesium steigt. &#8222;Denn das Powermineral wird nicht nur in einem beschleunigten Stoffwechsel vermehrt verbraucht, sondern auch durch häufiges Schwitzen verstärkt ausgeschieden&#8220;, weiß Stefanie Mollenhauer. Mit jedem Liter Schweiß gingen rund 30 Milligramm verloren, rechnet die Sportärztin aus Lindau am Bodensee vor. Sie empfiehlt eine gezielte Magnesiumversorgung, um die Entstehung eines möglichen Mangels zu verhindern. &#8222;Denn der Mineralstoff besitzt eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel&#8220;, betont die Expertin. Er sei für die Versorgung von Muskeln und Nerven unverzichtbar und mache körperliche Anstrengung wie Entspannung nach dem Sport überhaupt erst möglich.</p>
<p>Eine geringere Leistungsfähigkeit der Muskeln und ein gesteigertes Risiko für eine neuromuskuläre Übererregbarkeit könnten daher die Folgen eines zu niedrigen Magnesiumspiegels im Blut sein, so Mollnhauer. Neben dem Auftreten von Muskelzuckungen und Krämpfen steige die Anfälligkeit für Verspannungen und Muskelfaserrisse. Zu den weiteren Indizien eines Magnesiummangels können Kopfschmerzen, Lidzucken, Schlafstörungen, Nervosität, Reizbarkeit, allgemeiner Leistungsabfall, Herzprobleme sowie eine verzögerte Regenerationsdauer nach dem Sport gerechnet werden.</p>
<p><strong>Magnesium zur Regeneration</strong></p>
<p>Die täglich aufgenommene Magnesiummenge sollte bei Sportlern etwa 300 bis 400 Milligramm betragen, um Leistungsfähigkeit und Muskelfunktion langfristig zu erhalten, erläutert die Sportmedizinerin. Eine vollwertige magnesiumreiche Ernährung allein reiche dazu in der Regel nicht aus. Zum Ausgleich von Magnesium- und Flüssigkeitsverlusten empfiehlt Stefanie Mollenhauer direkt nach dem Sport auf Magnesium-Präparate aus der Apotheke zurückzugreifen: &#8222;Die hoch dosierten Produkte sind als Trink- oder Direkt-Granulat sowie als Kapseln erhältlich und können nach den persönlichen Vorlieben gewählt werden.&#8220; Bei Einnahme in der Regenerationsphase trage der Mineralstoff dazu bei, den Stoffwechsel zu optimieren und neue Energie bereit zu stellen. Weil dabei auch die Muskeln entspannt würden, ist nach der Einschätzung der Sportspezialistin eine Einnahme des Mineralstoffes direkt vor der sportlichen Aktivität hingegen nicht ratsam.</p>
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		<title>Magnesium: Powermineral für werdende Mütter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 10:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesiummangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, ist der größte Wunsch jeder werdenden Mutter. Doch nicht immer verläuft die Schwangerschaft reibungslos. Schon eine unzureichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium kann weitreichende Folgen haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes Kind zur Welt zu bringen, ist der größte Wunsch jeder werdenden Mutter. Doch nicht immer verläuft die Schwangerschaft reibungslos. Schon eine unzureichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium kann weitreichende Folgen haben. Zur Vermeidung von Komplikationen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher, während der Schwangerschaftsmonate die Magnesiumversorgung im Auge zu behalten. Die von Schwangeren benötigte Menge liegt bei 310 Milligramm täglich. Um die Zufuhr sicherzustellen, kann es nach den Erfahrungen von Gynäkologen ratsam sein, auf die Einnahme von Magnesiumprodukten aus der Apotheke zurückzugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1854" alt="deutsche journalisten dienste Bild: 64342" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg" width="425" height="597" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal.jpg 425w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/01/46899_bild1_Foto_djd_diasporal-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Jede werdende Mutter hofft auf eine komplikationslose Schwangerschaft.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/diasporal</em></strong></p>
<h5>Vermehrte Ausscheidung von Magnesium</h5>
<p>Vor allem in der zweiten Schwangerschaftshälfte können Stoffwechselveränderungen für einen gesteigerten Magnesiumbedarf sorgen. Denn in dieser Zeit wird das Powermineral in verstärktem Maße über die Nieren ausgeschieden. Magnesiumreiche Nahrungsmittel allein reichen häufig nicht aus, um die vermehrte Ausscheidung zu kompensieren. Um eine Unterversorgung zu vermeiden, werden Schwangeren geschmacksneutrale Kapseln, wie Magnesium-Diasporal 150 aus der Apotheke, empfohlen. Sie können selbst von schwangeren Frauen eingenommen werden, die besonders geschmacksempfindlich sind.</p>
<h5>Powermineral: Magnesium für das Wohlbefinden von Mutter und Kind</h5>
<p>Kommt es zu einem Mangel an Magnesium, können frühzeitige Wehen oder gar eine Frühgeburt die Folgen sein. Denn eine Unterversorgung kann dazu führen, dass sich die Gebärmutter bereits vor der 34. Schwangerschaftswoche zusammenzieht. Veränderungen des Blutdrucks und Krämpfe in den Waden sind weitere mögliche Begleiterscheinungen. Nicht nur für das Wohlbefinden der Mutter, sondern auch für die Entwicklung des Babys ist der Mineralstoff, der an rund 300 Stoffwechselprozessen beteiligt ist, unverzichtbar. Aus diesem Grund sollten auch stillende Frauen auf ihren Magnesiumhaushalt und auf die Zufuhr der für sie empfohlenen Tagesmenge von rund 390 Milligramm Magnesium achten.</p>
<h5>Anregungen für magnesiumreiche Ernährung</h5>
<p>Der Verzehr von magnesiumreichen Nahrungsmitteln kann zusätzlich sinnvoll sein. Neben mineralstoffreichem Mineralwasser, von dem pro Tag etwa zwei Liter getrunken werden sollten, gelten Erdnüsse sowie Kürbis- und Sonnenblumenkerne als besonders gehaltvolle Lieferanten. Um nicht zu viele Kalorien zuzuführen, sind jedoch nur kleine Knabbereien ratsam. Weitere Anregungen für eine magnesiumreiche Ernährung finden Schwangere unter diasporal.de im Internet. Zusätzlich finden sich hier Tipps, auf welche Speisen werdende Mütter nach Möglichkeit verzichten sollten: Rohe oder ungegarte Speisen aus Fleisch, Eiern oder Fisch gehören ebenso dazu wie Innereien. Der Genuss von blähenden sowie süßen und fetten Gerichten sollte nach der Empfehlung von Experten stark reduziert werden.</p>
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		<title>&#8222;Metabolisches Syndrom – nein danke!&#8220;</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/metabolisches-syndrom-nein-danke.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein größerer Bauchumfang bedeutet ein größeres Gesundheitsrisiko. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch bei weniger gesundheitsbewussten Menschen herumgesprochen. Ab welchem Bauchumfang wird es nun gefährlich für das Herz? </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/metabolisches-syndrom-nein-danke.html">&#8222;Metabolisches Syndrom – nein danke!&#8220;</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Krank durch zu viel Bauchfett&#8220; ist kein unabwendbares Schicksal!</h2>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-57122" rel="attachment wp-att-1280"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1280" title="deutsche journalisten dienste Bild: 57122" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild1_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong> <em>Die Umstellung der Ernährung ist zweifellos einer der wichtigsten Faktoren bei der Behandlung des Metabolischen Syndroms.</em></strong><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p>Ein größerer Bauchumfang bedeutet ein größeres Gesundheitsrisiko. Diese Erkenntnis hat sich mittlerweile auch bei weniger gesundheitsbewussten Menschen herumgesprochen. Ab welchem Bauchumfang wird es nun gefährlich für das Herz? Die Antwort der medizinischen Experten ist in diesem Punkt ganz klar. „Ein erhöhtes Risiko liegt für Frauen bei einem Bauchumfang von über 88 Zentimetern vor. Bei Männern beginnt der Risikobereich ab 102 Zentimetern“, erklärt Stoffwechsel-Experte Prof. Dr. med. Hilmar Stracke vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg.</p>
<p>Ab diesen Grenzwerten steigt das Risiko für ein sogenanntes Metabolisches Syndrom. Es ist nach Angaben des Allgemeinarztes Dr. med. Rainer Matejka aus Kassel durch ein „Bündel von Risikofaktoren, insbesondere Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes“ gekennzeichnet. Diese Faktoren sollten unbedingt ernst genommen werden, erklärt der Experte für biologische Medizin. Dies gilt deshalb, weil die Faktoren unbehandelt die Gefahr für Herzinfarkt, Schlaganfall und Gefäßverschlüsse deutlich erhöhen.</p>
<p><strong>Ein vererbtes Risiko</strong></p>
<p>Besonders hoch ist das Erkrankungsrisiko dann, wenn es bereits Diabetiker und Herz-Kreislauf-Kranke in der Familie gibt. „Die Neigung zum Metabolischen Syndrom wird vererbt“, bestätigt der Apotheker und Fachbuch-Buchautor Uwe Gröber aus Essen, um gleichzeitig Entwarnung zu geben: Die Erbanlage allein, so der Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, führe meist noch nicht zur Erkrankung. Erst wenn Bewegungsmangel, eine kalorienreiche Ernährung und Übergewicht hinzukämen, nehme die Erkrankungswahrscheinlichkeit rapide zu. Auch mit zunehmendem Alter steige das Risiko für das Metabolische Syndrom.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-53273" rel="attachment wp-att-1281"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1281" title="deutsche journalisten dienste Bild: 53273" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild3_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><em><strong>Die Nahrung sollte arm an tierischen Fetten sein und viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Fleisch sollte möglichst wenig gegessen werden.</strong></em><br />
<em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
<p><strong>Strategien gegen das Wohlstandssyndrom</strong></p>
<p>Angesichts dieser Gefahren ist Vorsorge umso wichtiger. „Das Metabolische Syndrom ist kein unabwendbares Schicksal“, betont Prof. Dr. med. Joachim Schmidt aus Dresden. Der Facharzt für Pharmakologie und Spezialist für Biofaktoren empfiehlt insbesondere eine Umstellung der Ernährung. Gesunde Kost statt Süßigkeiten, Softdrinks und Fertignahrungsmittel lautet die Devise. „Die Umstellung der Ernährung ist zweifellos einer der wichtigsten Faktoren in der Behandlung des Metabolischen Syndroms“, bekräftigt Prof. Schmidt. „Die Nahrung sollte arm an tierischen Fetten sein und viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Fleisch sollte möglichst wenig gegessen werden. Man muss darauf nicht völlig verzichten, sollte aber vor allem fettes Fleisch meiden und mageres Fleisch wie Geflügel und Wild bevorzugen.“ Zudem legt er allen Risikopatienten regelmäßige Bewegung wie etwa Schwimmen oder intensives Walking im wahrsten Sinne des Wortes ans Herz.</p>
<p><strong>Was kann Magnesium leisten?</strong></p>
<p>Die Einnahme von Mineralstoffen, insbesondere Magnesium (etwa in Form von magnerot Classic), wird als ergänzende Strategie im Kampf gegen das Wohlstandssyndrom empfohlen. Prof. Hilmar Stracke erklärt, warum das so ist: Der Mineralstoff Magnesium steuere viele wichtige Enzymreaktionen im Körper und sei für eine reibungslose Herzfunktion unerlässlich. „Ein Mangel kann den Zucker- und den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen, aber auch den Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen – also insgesamt das Metabolische Syndrom und seine Folgen für Herz und Kreislauf fördern“, warnt der Stoffwechsel-Experte.</p>
<p>Eine magnesiumreiche Ernährung könne die schützenden Effekte des Mineralstoffs nicht immer gewährleisten. Zwar sei es grundsätzlich möglich, den Bedarf über magnesiumreiche Lebensmittel wie etwa Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte zu decken. Das gelte aber nur für Gesunde und nicht für Menschen, die unter Stress stehen, die an Bluthochdruck leiden, die Diabetiker sind oder die bestimmte Medikamente nehmen müssen. „Für diese Gruppe ist die ergänzende Einnahme von Magnesium empfehlenswert, etwa durch Präparate, die Magnesium in Verbindung mit Orotsäure als Magnesium-Orotat enthalten“, erklärt Prof. Stracke. Die Orotsäure unterstütze die Wirksamkeit und die positiven Eigenschaften des Magnesiums. Sie sei vor allem für den Herzschutz wichtig. „Da Orotsäure beziehungsweise Magnesium-Orotat die Widerstandskraft des Herzmuskels verbessern“, fasst Stracke zusammen.</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/metabolisches-syndrom-nein-danke.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-53274" rel="attachment wp-att-1282"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1282" title="deutsche journalisten dienste Bild: 53274" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/01/40732pk_bild4_Foto_djd_Woerwag_Pharma-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> <em style="text-align: center;"><strong>Eine gesunde Ernährung ist der wichtigste Baustein im Kampf gegen das Metabolische Syndrom.</strong></em></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Foto: djd/Wörwag Pharma</strong></em></p>
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		<title>Wer beim Sport ins Schwitzen kommt, sollte seinen Körper gut versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 08:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport zu treiben wird immer beliebter. Viele wollen sich ihre Gesundheit und ihre schlanke Linie mit regelmäßiger Bewegung lange erhalten. Schon die vielen und meist gut frequentierten Marathonläufe in deutschen Städten zeigen aber, dass es vielen auch darum geht, die eigenen Grenzen auszutesten. Das Gefühl, alles gegeben zu haben, ist einfach unvergleichlich. Sport wirft aber auch viele Fragen auf, wie vor Kurzem ein Expertenchat gezeigt hat. Insbesondere die Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit und Mineralstoffen interessierte viele Sportler.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/wer-beim-sport-ins-schwitzen-kommt-sollte-seinen-koerper-gut-versorgen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-59753" rel="attachment wp-att-1172"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1172" title="deutsche journalisten dienste Bild: 59753" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Im Sommer sollte man besonders darauf achten, vor, nach und je nach Belastungsdauer auch während der Belastung ein mineralstoffhaltiges Getränk zuzuführen. Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
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<p>Sport zu treiben wird immer beliebter. Viele wollen sich ihre Gesundheit und ihre schlanke Linie mit regelmäßiger Bewegung lange erhalten. Schon die vielen und meist gut frequentierten Marathonläufe in deutschen Städten zeigen aber, dass es vielen auch darum geht, die eigenen Grenzen auszutesten. Das Gefühl, alles gegeben zu haben, ist einfach unvergleichlich. Sport wirft aber auch viele Fragen auf, wie vor Kurzem ein Expertenchat gezeigt hat. Insbesondere die Versorgung des Körpers mit Flüssigkeit und Mineralstoffen interessierte viele Sportler.</p>
<p><strong>Ohne Magnesium läuft nichts</strong></p>
<p>Die Münchner Ernährungswissenschaftlerin Dr. Tanja Werner erklärte, dass der Körper beim Freizeitsport nicht nur durch das verstärkte Schwitzen Mineralstoffe verliere, sondern zusätzlich mehr davon benötige, um beispielsweise mit Hilfe von Magnesium die beim Sport nötige Energie bereitstellen zu können. Dem Organismus Mineralien zuzuführen, sei daher sinnvoll. In vielen Fällen sei dafür aber mineralstoffreiches Wasser schon ausreichend. Wer zu speziellen, mit diesen Stoffen angereicherten Getränken greife, müsse hingegen bei vielen Produkten damit rechnen, zugleich sehr viele Kalorien aufzunehmen. Apothekerin Jutta Doebel aus Erftstadt wies außerdem darauf hin, dass Magnesium für rund 300 unterschiedliche Stoffwechselprozesse wichtig ist. Es sei insbesondere nötig, wenn der Körper Energie übertrage, etwa bei der Reaktion von Muskeln.</p>
<p><strong>Sport und Mineralstoffhaushalt</strong></p>
<p>Zu vielen weiteren Fragen und Antworten zum Thema Sport und Körperhaushalt finden sich die Antworten auf http://www.myinfo.de/sport im Internet. So erklärt Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer aus Lindau am Bodensee beispielsweise auch den vermehrten Eiweißbedarf beim Krafttraining: Erhält der Körper beim Training von der Muskulatur die Information, dass er mehr Kraft braucht, ist er auf hochwertiges Eiweiß angewiesen, um die benötigten Muskelzellen aufzubauen. Umgekehrt bedeutet das aber nicht, dass es dem Körper guttut, jede Menge Eiweiß zu konsumieren. Zu viel Eiweiß wird nämlich in Form von Fett gespeichert und kann sogar die Nieren belasten.</p>
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<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/wer-beim-sport-ins-schwitzen-kommt-sollte-seinen-koerper-gut-versorgen.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-59485" rel="attachment wp-att-1173"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1173" title="deutsche journalisten dienste Bild: 59485" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild2_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/43038_bild2_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wer regelmäßig aktiv ist, sollte seine Magnesiumzufuhr im Blick behalten. Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
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		<title>Wenn das Herz aus der Reihe tanzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 10:13:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Herzstiftung e. V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa 80 Mal in der Minute, rund 100.000 Mal am Tag: Wie ein Uhrwerk schlägt das menschliche Herz in regelmäßigem Takt und versorgt alle Organe mit Sauerstoff. Wie wichtig der gleichmäßige Rhythmus des Lebensmuskels ist wird vielen erst bewusst, wenn Unregelmäßigkeiten auftreten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit/wenn-das-herz-aus-der-reihe-tanzt.html/attachment/deutsche-journalisten-dienste-bild-54263" rel="attachment wp-att-1153"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1153" title="deutsche journalisten dienste Bild: 54263" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/40561_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/40561_bild1_Foto_djd_panthermedia_net.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/09/40561_bild1_Foto_djd_panthermedia_net-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Wer seinem Herzen etwas Gutes tun möchte, achtet auf eine magnesiumreiche Ernährung mit Gemüse, Obst und Nüssen.</em></strong><br />
<strong><em>Foto: djd/panthermedia.net</em></strong></p>
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<p>Etwa 80 Mal in der Minute, rund 100.000 Mal am Tag: Wie ein Uhrwerk schlägt das menschliche Herz in regelmäßigem Takt und versorgt alle Organe mit Sauerstoff. Wie wichtig der gleichmäßige Rhythmus des Lebensmuskels ist wird vielen erst bewusst, wenn Unregelmäßigkeiten auftreten. Während einzelne Extraschläge oft harmlos sind, gibt länger anhaltendes Herzstolpern berechtigten Anlass zur Sorge. Denn Herzrhythmusstörungen können den Herzmuskel &#8211; je nach Vorerkrankung der Patienten &#8211; deutlich schwächen.</p>
<p><strong>Das Herz braucht Magnesium</strong></p>
<p>Damit sich die elektrische Erregung, die für die Herzaktion verantwortlich ist, über die einzelnen Herzmuskelzellen auf das gesamte Herz ausbreiten kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium erforderlich. Liegt das Powermineral nur in ungenügender Menge vor, kann das Herz leicht aus dem Rhythmus kommen. Wie die Deutsche Herzstiftung e. V. warnt, ist ein extremer Magnesiummangel sogar in der Lage, lebensbedrohliches Kammerflimmern und damit einen plötzlichen Herztod mitzuverursachen. Zahlreiche Untersuchen legen indes den Umkehrschluss nahe, dass ein erhöhter Verzehr von Magnesium das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen senken kann.</p>
<p><strong>Öfter Nüsse und Gemüse</strong></p>
<p>Belegt wird dieser positive Effekt auch durch die amerikanische ARIC-Studie. &#8222;Bei hoher Magnesiumkonzentration im Blutserum war das Risiko für plötzlichen Herztod um 55 Prozent geringer&#8220;, fasst Professor Dr. Jürgen Vormann das Ergebnis zusammen. Im Hinblick auf die Ernährung rät der Leiter des Instituts für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning/München dazu, die Zufuhr von magnesiumreichen Lebensmitteln wie Nüssen, Vollkornprodukten und Gemüse zu erhöhen. Sollte dies nicht ausreichend sein, empfiehlt Professor Vormann die Einnahme von Magnesium in Form von körperfreundlichem und schnell aktivem Magnesiumcitrat, wie zum Beispiel in Magnesium-Diasporal 300 Trinkgranulat. Abends getrunken, wirke das apothekenpflichtige Medikament zudem entspannend.</p>
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		<title>Sportlich, aktiv und &#8211; schweißgebadet</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/sportlich-aktiv-und-schweissgebadet.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewegungsdrang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer regelmäßig Sport treibt, muss auf seine Mineralstoffversorgung achten Zeigt das Thermometer frühlingshafte Temperaturen, zieht es die Menschen ins Freie. Der Beginn der Outdoorsaison setzt neue Energien frei und steigert den Bewegungsdrang. Doch mit dem Aktivitätslevel steigt möglicherweise auch der Mineralstoffbedarf. Flotte Joggingrunden und schnelle Tennismatches aktivieren den Stoffwechsel und bringen die Schweißproduktion in Schwung. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_261" aria-describedby="caption-attachment-261" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/sportlich-300x300.jpg" alt="" title="sportlich" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-261" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/sportlich-300x300.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/sportlich-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/sportlich-80x80.jpg 80w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/01/sportlich.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-261" class="wp-caption-text">Wer regelmäßig aktiv ist, sollte seine Magnesiumzufuhr im Blick behalten. Foto: djd/panthermedia.net/Diasporal</figcaption></figure>
<h2>Wer regelmäßig Sport treibt, muss auf seine Mineralstoffversorgung achten</h2>
<p>Zeigt das Thermometer frühlingshafte Temperaturen, zieht es die Menschen ins Freie. Der Beginn der Outdoorsaison setzt neue Energien frei und steigert den Bewegungsdrang. Doch mit dem Aktivitätslevel steigt möglicherweise auch der Mineralstoffbedarf. Flotte Joggingrunden und schnelle Tennismatches aktivieren den Stoffwechsel und bringen die Schweißproduktion in Schwung. Wer sich regelmäßig richtig auspowert, muss damit rechnen, dass er beim Sport nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe verliert. So wird beispielsweise Magnesium durch die erhöhte Muskelaktivität verbraucht und zugleich durch Schwitzen verstärkt ausgeschieden.</p>
<h3>Verletzungsgefahr steigt</h3>
<p>Ein intensives sportliches Training kann so leicht zu einer Unterversorgung führen, die sich durch eine Übererregbarkeit von Nerven und Muskeln äußert. Dabei können vermehrt Muskelzuckungen und andere Probleme &#8211; in Ruhe und bei Belastung &#8211; auftreten. Die Anfälligkeit für Verspannungen und Zerrungen steigt. Unter www.diasporal.de zum Beispiel gibt es nähere Informationen und einen Magnesium-Ratgeber zum Download. Um die Muskelfunktion und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten und Krämpfen vorzubeugen, wird allen Aktiven empfohlen, den entstandenen Magnesium- und Flüssigkeitsverlust regelmäßig nach jeder sportlichen Betätigung möglichst schnell auszugleichen, beispielsweise durch Magnesium-Diasporal 400 Extra. Das hochdosierte Trinkgranulat enthält reines Magnesiumcitrat, wie es auch als Baustein im Körper vorkommt. Es ist gut verträglich und schnell aktiv.</p>
<h3>Mit Magnesium regenerieren</h3>
<p>Die Einnahme von Magnesium wird vor allem in der Regenerationsphase empfohlen. Die tägliche Magnesiumzufuhr eines Erwachsenen sollte abhängig von Alter und Geschlecht (und sportlicher Belastung) nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 300 bis 400 Milligramm betragen. Überdosierungen sind kaum möglich, da überschüssiges Magnesium bei intakter Nierenfunktion mit dem Urin ausgeschieden wird.</p>
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