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	<title>Ohrgeräusche</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Ohrgeräusche</title>
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		<title>Tinnitus &#8211; Wenn es im Ohr pfeift, brummt und summt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 15:32:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tinnitus ist, wie auch Rückenschmerzen, eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland gibt es etwa 10 Millionen Betroffene jährlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tinnitus ist, wie auch Rückenschmerzen, eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland gibt es etwa 10 Millionen Betroffene jährlich. Viele belastet der Tinnitus so stark, dass sie in ihrem Alltag eingeschränkt sind. Nahezu jeder Mensch dürfte dieses lästige Pfeifen, Klingeln, Summen, Brummen oder Rauschen im Ohr schon einmal erlebt haben. Häufig treten diese lästigen Geräusche nur für einen Moment auf und verschwinden dann wieder von selbst. Glück für denjenigen, bei dem der lästige Tinnitus wieder verschwindet. Wenn man sich vorstellt, dauerhaft, also 24Std. rund um die Uhr, eine tickende Uhr zu hören, selbst in der Nacht dieses Geräusch nicht abzustellen, das kann einen wahnsinnig machen. In manchen Fällen ist der Tinnitus überdeckbar. Das heißt, dass man das Ohrgeräusch beispielsweise mit sanfter Musik überdecken kann. Dies gelingt zwar auch mit lauter Musik, trägt jedoch nicht sonderlich zur Linderung bei. Ganz im Gegenteil. Laute Musik ist in diesem Fall Gift und verstärkt die Ohrgeräusche nur.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was kann einen Tinnitus hervorrufen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Tinnitus kann viele verschiedene Ursachen haben. Dabei muss man zwischen zwei verschiedenen Arten unterscheiden. Zum einen den objektiven Tinnitus, der von anderen Menschen gehört werden kann und medizinisch messbar ist. Die häufigste Ursache der Geräusche sind Strömungsgeräusche von Blutgefäßen durch Verengungen. Zum anderen gibt es den subjektiven Tinnitus. Dieser wird nur vom Betroffenen selbst wahrgenommen. Die Entstehung ist leider bisher nicht vollständig erklärbar. Einer der Gründe könnte eine zu hohe Lärmbelastung durch laute Musik oder durch laute Maschinen sein. Auch ein vorangegangenes sogenanntes Knalltrauma durch eine laute Explosion (Silvesterböller, Kanonen- oder Pistolenschuss direkt am Ohr) kann einen Tinnitus auslösen. Genauso wie ein <a href="https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/hoersturz/was-ist-ein-hoersturz.html" target="_blank" rel="noopener">Hörsturz</a>. Auch häufige Mittel- und Innenohrentzündungen sowie eine Tubenfunktionsstörung können ein Grund für die lästigen Ohrgeräusche sein. Bei älteren Menschen wird oftmals eine mangelnde Durchblutung des Innenohres für die Ohrgeräusche verantwortlich gemacht. Eine durchaus einfache und leicht zu lösende Ursache ist die Verstopfung des Gehörganges durch Ohrenschmalz oder einen Fremdkörper. Eine weitaus schlimmere Ursache ist ein Tumor am Hörnerv (Akustikusneurinom), wobei neben den quälenden Ohrgeräuschen auch noch ein Drehschwindel und eine Hörminderung auftreten. Die Ursachenliste ist lang.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Ursachen für einen Tinnitus:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Morbus Menière</li>
<li style="text-align: justify;">Medikamentennebenwirkungen</li>
<li style="text-align: justify;">Halswirbelsäulenprobleme</li>
<li style="text-align: justify;">Kieferprobleme</li>
<li style="text-align: justify;">psychische Belastung/Stress</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der HNO Arzt wird entsprechende diagnostische Maßnahmen ergreifen und seinen Patienten ggf. zur weiteren Abklärung an die entsprechenden Kollegen überweisen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Was kann man gegen die Ohrgeräusche machen?</h2>
<figure id="attachment_21664" aria-describedby="caption-attachment-21664" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-21664 size-medium" title="Viele brauchen professionelle Hilfe bei der Bewältigung des Tinnitus, um wieder zu einer angemessenen Lebensqualität zu gelangen." src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/02/2023-02-09-Tinnitus-300x114.jpg" alt="Viele brauchen professionelle Hilfe bei der Bewältigung des Tinnitus, um wieder zu einer angemessenen Lebensqualität zu gelangen." width="300" height="114" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/02/2023-02-09-Tinnitus-300x114.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2023/02/2023-02-09-Tinnitus.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-21664" class="wp-caption-text">Bild von Gerd Altmann auf Pixabay</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Viele Betroffene können gut mit einem Tinnitus leben. Andere wiederum brauchen professionelle Hilfe bei der Bewältigung des Tinnitus, um wieder zu einer angemessenen Lebensqualität zu gelangen. Dies geschieht in der Regel mit einer psychotherapeutischen Behandlung, die das eigene Denk-und Verhaltensmuster verändern soll, um eine gewisse Akzeptanz dem Tinnitus gegenüber zu erlernen. Dazu gehört auch die Entspannung. Es wird zu autogenem Training sowie zur progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson geraten.</p>
<p>Eine Möglichkeit ist das Tinnitus Counseling. Grundlage der Tinnitustherapie ist die im Counseling durchgeführte umfangreiche Aufklärung zu diesem Thema sowie die Vermittlung von Techniken und Maßnahmen, die das Leben mit Tinnitus erleichtern und somit die Lebensqualität wieder steigern können. Ärzte können hierfür auch digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) einsetzen, die den Patienten Schritt für Schritt aufklären und beraten. „Meine Tinnitus App – Das digitale Tinnitus Counseling“ ist eine DiGA, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für die Anwendung bei Tinnitus genehmigt wurde.1 Die Nutzung der App kann vom Arzt verschrieben werden und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen zu 100 % erstattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App ist auf einen Zeitraum von ca. 10 Wochen angelegt und steht dem Patienten ein Jahr zur Verfügung. Zu Beginn wird über einen Fragebogen die Zusammenstellung der Lektionen mit Blick auf die persönlich belastendsten Begleiterscheinungen ermittelt. Das können <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/schlafstoerungen-haben-sich-innerhalb-von-15-jahren-verdreifacht.html" target="_blank" rel="noopener">Schlafstörungen</a>, Hörprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten oder emotionale Belastungen wie <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/methoden-zur-stressbewaeltigung.html" target="_blank" rel="noopener">Stress</a> sein. Pro Woche absolvieren die Nutzer im Schnitt eine Lektion von ca. 60 bis 90 Minuten, während denen sie ihren Tinnitus besser verstehen und Maßnahmen und Techniken kennenlernen, die ihr Leben mit dem Tinnitus leichter machen. So helfen zum Beispiel bestimmte Übungen dabei, am Abend besser einzuschlafen und nachts wieder zurück in den Schlaf zu finden. Insgesamt bleiben die Inhalte 12 Monate verfügbar, um bei Bedarf bestimmte Themen rekapitulieren zu können.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die DiGA und Informationen für Ihr nächstes Arztgespräch finden Sie hier: www.meinetinnitusapp.de</p>
<p>Generell gilt: Wer ein Störgeräusch im Ohr erstmals wahrnimmt, sollte zeitnah einen Arzt zurate ziehen, um die Ursache abklären zu lassen. Denn: Je früher Sie aktiv werden, desto besser steht Ihre Chance auf Heilung!</p>
<p style="text-align: justify;"><em>1DiGA-Verzeichnis (bfarm.de) (aufgerufen am 1.2.2023)</em></p>
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		<title>Tinnitus – Was passiert da eigentlich in meinem Ohr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Lärmbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrgeräusche]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder vierte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Es piepst, rauscht oder pfeift im Ohr. Häufig verschwinden diese Beschwerden genauso schlagartig wieder, wie sie aufgetaucht sind, und erweisen sich als harmlos. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Fast jeder vierte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Es piepst, rauscht oder pfeift im Ohr. Häufig verschwinden diese Beschwerden genauso schlagartig wieder, wie sie aufgetaucht sind, und erweisen sich als harmlos. Manchmal bleiben sie aber auch über einen längeren Zeitraum, treten immer wieder auf oder verschwinden gar nicht mehr. Bundesweit rund 2,7 Millionen Menschen leiden unter einem chronischen Tinnitus – und der ist nur schwer wieder abzustellen. Betroffene sollten deshalb möglichst schnell handeln, wenn die Symptome länger als 48 Stunden anhalten oder immer wieder auftreten. Denn ein akuter Tinnitus ist gut behandelbar. Doch was passiert eigentlich im Gehirn und wie entstehen überhaupt die Ohrgeräusche?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wenn der Körper Signale sendet</h2>
<figure id="attachment_10567" aria-describedby="caption-attachment-10567" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-10567" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus-600x400.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-26-Tinnitus.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-10567" class="wp-caption-text">Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung oder Hörschäden erhöht Stress die Anfälligkeit. Tebonin enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes und kann schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen zu einer spürbaren Verbesserung führen. Foto: Alexander Raths/stock.adobe.com/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Ursachen für Tinnitus kommen verschiedene Faktoren infrage. Neben permanenter Lärmbelastung, Hörschäden oder der Verwendung bestimmter chemisch-synthetischer Arzneimittel erhöht Stress die Anfälligkeit. In der Regel helfen Stresshormone dem Körper, mit erhöhten Belastungen zurechtzukommen. Die muskuläre Anspannung steigt, ebenso Blutdruck und Herzschlag. Ist der größte Stress vorbei, wird das Hormon Cortisol ausgeschüttet und lässt Körper und Geist wieder zur Ruhe kommen. Bei vielen Menschen funktioniert dieser Mechanismus allerdings nur verzögert oder stark verringert. Nicht selten entsteht dann eine Art ‚Teufelskreis‘ und die Betroffenen haben das Gefühl, aus dem Dauerstresszustand gar nicht mehr herauszufinden. Im Dauerstresszustand leidet vermutlich auch die Durchblutung. Mediziner vermuten, dass das Blut verdickt und dadurch auch die Sauerstoffversorgung im Innenohr und Gehirn leidet. Die Folge kann dann ein Tinnitus sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wirksame Hilfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu chronischen Ohrgeräuschen ist ein akuter Tinnitus gut behandelbar. Vieles können die Betroffenen dabei selber aktiv zur Verbesserung beitragen. Eine bewusste Reduzierung von Stress, feste Schlafenszeiten und Ruhephasen sind ein wichtiger Schritt, um die Symptome wieder in den Griff zu bekommen. Hilfreich ist außerdem, die Blutversorgung im Ohr zu verbessern, beispielsweise durch Tebonin 120 mg bei Ohrgeräuschen. Es enthält einen Spezialextrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes. Schon nach einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen kann die Einnahme von Tebonin zu einer spürbaren Verbesserung führen. Das pflanzliche Arzneimittel kurbelt die Durchblutung im Ohr und im Gehör an und sollte mindestens 12 Wochen eingenommen werden.</p>
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		<title>Hilfe aus der Natur: Was tun bei Schwindel und Tinnitus?</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hilfe-aus-der-natur-was-tun-bei-schwindel-und-tinnitus.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 10:32:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/hilfe-aus-der-natur-was-tun-bei-schwindel-und-tinnitus.html">Hilfe aus der Natur: Was tun bei Schwindel und Tinnitus?</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">akz-o Ohne unsere Ohren würden wir uns nur schwer in der Welt zurechtfinden. Denn sie beherbergen zwei wichtige Sinnesorgane: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Wichtige Informationen über unseren Körper und die Umwelt leiten die Ohren direkt an das Gehirn weiter. Doch manchmal gerät dieser Prozess aus der Balance. Betroffene leiden dann z. B. unter Ohrgeräuschen oder Schwindel.</p>
<figure id="attachment_8072" aria-describedby="caption-attachment-8072" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8072" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png" alt="Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o" width="266" height="300" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel-266x300.png 266w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-11-Schwindel.png 595w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-8072" class="wp-caption-text">Foto: Cello Armstrong/fotolia.com/Binko/spp-o</figcaption></figure>
<p><strong>Vielfältige Ursachen</strong></p>
<p>Hin und wieder hört fast jeder von uns ein Rauschen oder Piepen, das keine äußere Schallquelle hat. Meist ist es harmlos und verschwindet innerhalb eines Tages von selbst. Halten die Geräusche dagegen länger an, spricht der Mediziner von Tinnitus. Die Ursache der Funktionsstörung lässt sich nicht immer zweifelsfrei bestimmen. Eine organische Erkrankung wie eine Mittelohrentzündung oder Bluthochdruck kann ebenso dahinter stecken wie Dauerlärm oder Stress.<br />
Dass wir beim Laufen und Stehen die Balance halten können, verdanken wir u.a. dem Gleichgewichtsorgan in unserem Innenohr. Es übermittelt dem Hirn Informationen über die Bewegung und Position des Kopfes. Gibt es dabei Probleme, verspüren wir unangenehmen Schwindel. Als Ursache kommen Ablagerungen im Innenohr oder Schädigungen des Gleichgewichtsorgans infrage. Ebenso möglich sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Gehirns und der Augen oder psychische Probleme.</p>
<p><strong>Frühzeitige Therapie</strong><br />
Um fehlerfrei arbeiten und sich austauschen zu können, müssen die Nervenzellen im Gehirn und in den Ohren mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Verschiedene Faktoren, zum Beispiel Stress, können diesen Prozess beeinträchtigen. In diesem Fall haben sich die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Baumes bewährt: Sie fördern die Durchblutung und sorgen für einen verbesserten Sauerstoff- und Nährstofftransport in den Nervenzellen, die dadurch gestärkt und geschützt werden. In Form eines hoch konzentrierten Trockenextrakts (zum Beispiel in Binko) können die Wirkstoffe des Ginkgos die Therapie von Tinnitus und Schwindel unterstützen.</p>
<p>Die Ursachen der Erkrankungen sollten frühzeitig vom Arzt geklärt werden, nur dann ist eine gezielte Therapie möglich. Bei Tinnitus können je nach Auslöser Antibiotika, Kortison-Infusionen oder durchblutungsfördernde Medikamente helfen. Gegen Stress empfehlen Experten Entspannungsübungen, etwa Yoga oder Tai Chi. Beim Schwindel gilt es, eventuelle körperliche Ursachen zu behandeln oder die Hilfe eines Psychologen zu suchen. Wer sich im Alltag unsicher auf den Beinen fühlt, profitiert von einem Gleichgewichtstraining beim Physiotherapeuten.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://www.ginkgo.info" target="_blank">www.ginkgo.info</a></p>
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		<item>
		<title>Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 15:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Entstehung von Tinnitus]]></category>
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		<category><![CDATA[Tinnitus]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus-Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tinnitus-Wanderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es pfeift, klopft, klingelt und rauscht: Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Tinnitus. Die pausenlosen Ohrgeräusche können schnell zu einer Belastung werden, zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und Depressionen führen. </p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html">Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es pfeift, klopft, klingelt und rauscht: Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischem Tinnitus. Die pausenlosen Ohrgeräusche können schnell zu einer Belastung werden, zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und Depressionen führen. Im nordrhein-westfälischen Bad Holzhausen können Betroffene nun lernen, mit dem Tinnitus unbeschwerter zu leben, ihn gewissermaßen zu überhören.</p>
<figure id="attachment_3761" aria-describedby="caption-attachment-3761" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3761" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-150x150.jpg" alt="Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald. Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/02/51417-1s_bild4_Foto_djd_Teutoburger_Wald_Tourismus_D_Ketz-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3761" class="wp-caption-text">Das staatlich anerkannte Heilbad Bad Holzhausen liegt am Fuße des Wiehengebirges im Teutoburger Wald.<br />Foto: djd/Teutoburger Wald Tourismus/D. Ketz</figcaption></figure>
<p><strong>Mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen</strong></p>
<p>Bei begleiteten Wanderungen auf eigens angelegten und thematisch inszenierten &#8222;Vitalwanderwegen&#8220; trainieren die Patienten die sogenannte schwebende Aufmerksamkeit. Ob das Plätschern eines Bachs oder Vogelstimmen: In der Ruhe des Teutoburger Walds kann man an speziellen Natur-Hörstationen Geräusche der Umwelt wahrnehmen und mit Konzentrations- und Hörübungen die Ohren schulen. &#8222;Durch dieses bewusste Wahrnehmen gerät das störende Ohrgeräusch immer stärker in den Hintergrund. Die Betroffenen lernen, den Tinnitus zu überhören und zu einer positiven Lebenseinstellung zurückzufinden&#8220;, erklärt Diplom-Psychologin Gabriele Schnabel, die die Gäste als persönlicher Tinnitus-Coach begleitet. Mehr zum Gesundheitsangebot des Holsing Vital Gesundheitszentrums &#8222;Wandern den Ohren zuliebe&#8220; gibt es unter www.nrw-gesund.info und www.holsing-vital.de.</p>
<p><strong>Individuelle medizinische Betreuung</strong></p>
<p>Neben Tinnitus-Wanderungen, eingehender psychologischer Beratung und Entspannungstherapien spielt in Bad Holzhausen auch die physiotherapeutische Behandlung eine wichtige Rolle. &#8222;Für die Entstehung von Tinnitus gibt es viele Ursachen. Stress gehört sicherlich dazu, aber ebenso Probleme mit dem Bewegungsapparat, insbesondere der Halswirbelsäule&#8220;, betont Omar Zabar, Orthopäde und ärztlicher Direktor des Holsing Vital Gesundheitszentrums, der die Patienten medizinisch betreut. Diesem Zusammenhang sei allerdings lange Zeit zu wenig Beachtung geschenkt worden. Zum Gesamtkonzept der Tinnitus-Behandlung in Bad Holzhausen gehöre daher auch die individuelle Diagnostik und gezielte physiotherapeutische Behandlung wie etwa medizinisches Gerätetraining.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gesundheitsurlaub-im-teutoburger-wald-mit-tinnitus-unbeschwert-leben-lernen.html">Gesundheitsurlaub im Teutoburger Wald: Mit Tinnitus unbeschwert leben lernen</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lärm kann Nerven und Ohren schaden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/laerm-kann-nerven-und-ohren-schaden.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 10:09:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beziehungskrise in der Nachbarwohnung, der winselnde Welpe von nebenan oder durch die Nacht vagabundierende Halbstarke: Wer das Pech hat, in einem Mietshaus mit dünnen Wänden zu leben, kann durch Lärm leicht in seinem Schlaf gestört werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beziehungskrise in der Nachbarwohnung, der winselnde Welpe von nebenan oder durch die Nacht vagabundierende Halbstarke: Wer das Pech hat, in einem Mietshaus mit dünnen Wänden zu leben, kann durch Lärm leicht in seinem Schlaf gestört werden. Doch auch im eigenen Bett kann eine Lärmquelle lauern &#8211; der schnarchende Partner. Schnarchen ist ein weit verbreitetes Phänomen, von dem übermüdete Ehepartner ein Lied singen können. Das unangenehme Geräusch wird in der Regel durch eine Muskelentspannung im Schlaf hervorgerufen. Dadurch verengen sich die Atemwege im Rachen, Zäpfchen und Gaumen vibrieren in der Atemluft und rufen die typischen Schnarchlaute hervor.</p>
<p><strong>Das Schnarchen im Ohr stoppen</strong></p>
<p>Alkoholgenuss, Übergewicht oder die Verwendung von Beruhigungsmitteln fördern die Muskelentspannung und begünstigen das Schnarchen. Zudem behindern Schnupfen und Allergien durch angeschwollene Nasenschleimhäute die Atmung. Wer nicht gleich aus dem Schlafzimmer ausziehen möchte, um seine Nachtruhe wieder zu finden, kann bequeme Ohrstöpsel wie etwa &#8222;BioEars&#8220; benutzen. Die Stöpsel aus weichem Silikon lassen sich leicht ins Ohr einführen und sind mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen &#8211; damit wird auch bei häufiger Benutzung das Risiko von Ohrentzündungen verringert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2143" aria-describedby="caption-attachment-2143" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49817s_bild1_Foto_djd_BioEars_thx.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2143" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49817s_bild1_Foto_djd_BioEars_thx.jpg" alt="Ein schnarchender Bettgefährte kann zu einer erheblichen Lärmbelästigung für den Partner werden. Foto: djd/BioEars/thx" width="600" height="400" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49817s_bild1_Foto_djd_BioEars_thx.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/06/49817s_bild1_Foto_djd_BioEars_thx-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2143" class="wp-caption-text">Ein schnarchender Bettgefährte kann zu einer erheblichen Lärmbelästigung für den Partner werden.<br />Foto: djd/BioEars/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Absterben von Sinneszellen vermeiden</strong></p>
<p>Auch im Alltag sollte dort, wo es laut ist, ein Gehörschutz verwendet werden: beim Rockkonzert, beim Arbeiten mit der Motorsäge oder gegen den Lärm der Baustelle auf der Straße. Unter www.cirrushealthcare.de gibt es Tipps und Informationen rund um das Thema Ohrschutz. Wirkt auf die ungeschützten Ohren längere Zeit massiver Lärm ein, können sich die Hör-Sinneszellen im Innenohr kaum regenerieren. Durch den Stress verengen sich die Blutgefäße, es entsteht ein Sauerstoffmangel und die feinen Zellen werden funktionsunfähig und sterben nach und nach ab. Je mehr Hör-Sinneszellen zerstört werden, umso schlechter wird das Hörvermögen. Belastende Ohrgeräusche (der sogenannte Tinnitus) oder Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit können die Folge sein.</p>
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