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	<title>Pandemie</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Jul 2022 09:13:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pandemie-Belastung wirkt sich auf Ernährung und Gewicht aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 09:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und Körpergewicht von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und <a href="https://www.gesundheit-on.de/ratgeber/die-gesunde-ernaehrung-auch-fuer-unterwegs-darauf-sollte-man-achten.html" target="_blank" rel="noopener">Körpergewicht</a> von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben. Es zeigt sich: 35 Prozent der Befragten haben seit dem Beginn der Pandemie teilweise erheblich an Gewicht zugenommen. Allerdings haben auch 15 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Corona-Krise zum Teil deutlich abgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Else Kröner Fresenius Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der TUM hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.005 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Personen zwischen 18 und 70 Jahren in Deutschland repräsentativ befragt. Das Hauptaugenmerk der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liegt auf der Psyche: Wie hängt das Ernährungsverhalten mit dem seelischen Zustand zusammen? 42 Prozent der Befragten haben sich im letzten Jahr etwas und 20 Prozent sehr durch die Veränderungen im Zusammenhang mit der Corona-Situation seelisch belastet gefühlt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">„Veränderung in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Mehrheit der Befragten, rund zwei Drittel, gibt an, dass sich ihr Ernährungsverhalten seit Beginn der Pandemie nicht grundlegend verändert hat. Jedoch geben Befragte, die sich durch die Corona-Situation belastet gefühlt haben, häufiger an, dass sich ihr Ernährungsverhalten verändert hat. „Die Veränderung geht in eine aus gesundheitlicher Perspektive unvorteilhafte Richtung“, sagt Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TUM und Leiter des EKFZ.</p>
<p style="text-align: justify;">35 Prozent aller Befragten geben an, dass sie im Vergleich zu der Zeit vor der Corona-Pandemie zugenommen haben – im Durchschnitt 6,5 Kilogramm und damit mehr als vor einem Jahr. Eine Gewichtszunahme berichten vor allem Befragte mit einem höheren Ausgangsgewicht, mit weniger Bewegung als vor der Corona-Pandemie sowie diejenigen, die sich im vergangenen Jahr durch die Pandemie seelisch belastet gefühlt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein knappes Drittel aller Befragten gibt an, mehr und häufiger zu essen. Dabei handelt sich dann meist um Lebensmittel wie Süßwaren, süße Backwaren, Knabberartikel oder Fastfood. Diese ungünstige Speisenwahl war bei den Erwachsenen, die sich psychisch belastet fühlten, auffällig häufiger als bei den Personen ohne Stressbelastung. Die psychische Belastung geht zwar mit einer Änderung des Essverhaltens einher, allerdings ernähren sich der Umfrage zufolge auch 20 Prozent der seelisch belasteten Befragten gesünder als vorher.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten zu befürchten</h3>
<p style="text-align: justify;">„Leider haben es viele Menschen in der Corona-Pandemie nicht geschafft, ihr Gewicht im Griff zu behalten“, sagt Ernährungsmediziner Hauner. Er befürchtet, dass es dadurch in den kommenden Jahren zu einem Anstieg gewichtsabhängiger und lebensstilbedingter Krankheiten kommen wird. „Es ist damit zu rechnen, dass wir demnächst einen Anstieg der Neuerkrankungen von Typ 2 Diabetes sehen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Hauner empfiehlt als kurzfristige Gegenmaßnahme, die Menschen über diese Zusammenhänge aufzuklären und bei Wunsch konkrete Hilfe anzubieten. „Viele Menschen mit einem Gewichtsproblem benötigen Hilfe von außen. Die Gesundheitspolitik könnte Kampagnen auf den Weg bringen, um Menschen zu motivieren und zu unterstützen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben an Gewicht verloren</h3>
<p style="text-align: justify;">15 Prozent der Befragten haben ihr Gewicht reduziert &#8211; im Mittel um 7,9 Kilogramm. „Das deckt sich mit den Ergebnissen anderer Studien“, erklärt Prof. Martina de Zwaan, Leiterin der Klinik für <a href="https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/psychosomatische-grundversorgung-was-bedeutet-sie.html" target="_blank" rel="noopener">Psychosomatik</a> und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover. „Dies kann auf eine gesündere Lebensweise hindeuten: Das Leben war weniger hektisch, die Menschen hatten mehr Zeit, selbst zu kochen und sich mit gesunder Ernährung zu beschäftigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auffällig ist, dass ein hoher Anteil der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 29 Jahren (19 Prozent) und der Teilnehmenden mit einem Body-Mass-Index von weniger als 20 (18 Prozent) abgenommen haben. „Es gibt auch Studien, die deutlich zeigen, dass während der Pandemie Essstörungen zugenommen haben“, sagt de Zwaan. Dies wird auf die geringere Möglichkeit, Sport zu treiben, den Verlust von gewohnten und haltgebenden Strukturen, die soziale Isolation, generelle Unsicherheit, eine Zunahme von Depressivität und psychischer Belastung, aber auch auf einen möglicherweise vermehrten Konsum sozialer Medien und damit verbundene Konfrontation mit Schlankheitsidealen und Gewichtsstigmata, zurückgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der unterschiedlichen Verhaltensmuster in der Corona-Pandemie raten beide Experten zusätzlich zu besserer Aufklärung und zu individuellen Lösungen durch Ernährungsberatung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Universität München</em></p>
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		<title>Kinder, Karriere, Corona-Koller: Frauen leiden seelisch mehr</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/verschiedenes/kinder-karriere-corona-koller-frauen-leiden-seelisch-mehr.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 11:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Depressive Episoden bundesweit auf Platz eins der psychischen Leiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Corona-Krise schlägt Frauen offenbar deutlich mehr auf die Seele als Männern: Laut Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 2020 bundesweit rund doppelt so viele Arbeitnehmerinnen ein Attest wegen psychischer Erkrankungen vorgelegt als Arbeitnehmer. Anpassungsstörungen und Reaktionen auf schwere Belastungen haben Ärzte sogar bei fast dreimal so vielen Frauen diagnostiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Platz eins der häufigsten seelischen Leiden im ersten Corona-Jahr liegen depressive Episoden mit rund 417.000 attestierten Fehltagen bei Frauen und 212.000 Krankheitstagen bei Männern. Es folgen Anpassungsstörungen (Frauen rund 416.000 Tage, Männer rund 159.500 Tage), wiederkehrende Depressionen (Frauen rund 222.000 Tage, Männer rund 95.000 Tage) sowie chronische Erschöpfung und Burnout (Frauen rund 165.500 Tage, Männer rund 68.000 Tage).</p>
<p style="text-align: justify;">Die durchschnittlich längste Fehlzeit pro Arbeitnehmer registriert die KKH aufgrund von Depressionen: Bei den Frauen im Schnitt 96,4 Tage, bei den Männern rund 95 Tage. Das sind mehr als 40 Prozent der Arbeitszeit, geht man abzüglich Wochenenden, Feiertagen und Urlaub durchschnittlich von 220 Arbeitstagen im Jahr aus. Tendenz steigend: Denn 2020 sind Frauen im Bundesdurchschnitt knapp vier Tage und Männer fast fünf Tage länger wegen psychischer Erkrankungen arbeitsunfähig gewesen als noch im Jahr zuvor.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Spagat zwischen Arbeit, der Betreuung von Kindern und pflegebedürftiger Angehöriger gehören zu den Gründen, warum Frauen seit der Krise psychisch mehr beansprucht seien als Männer, erläutert KKH-Wirtschaftspsychologin Antje Judick. Zwar habe die Doppelbelastung von Familie und Beruf wegen des immer noch vorherrschenden klassischen Rollenbilds Frauen auch schon vor der Pandemie seelisch stärker gefordert. Seit Corona habe sich das Problem allerdings noch verschärft: „Kleine Kinder müssen neben der Arbeit im Homeoffice beaufsichtigt und ältere Kinder im Homeschooling betreut werden, während im Job Bestleistungen gefordert sind. Fehlende Lösungsmöglichkeiten erhöhen den Druck zusätzlich.“ Ein weiterer Faktor ist, dass mehr Frauen in sozialen Berufen etwa als Kranken- und Altenpflegerinnen sowie in Branchen mit viel Menschenkontakt beschäftigt sind, zum Beispiel im Verkauf. In diesen Bereichen ist die Belastung durch Corona besonders hoch“, sagt Antje Judick. Aber auch an den Männern geht die Krise nicht spurlos vorbei: Die Krankheitsdauer, die seit Corona deutlicher angestiegen ist als bei Frauen, deutet auf mehr langwierigere, schwerere Krankheitsfälle hin. „Die Belastung bei Männern ist aber häufig anders gelagert“, erläutert Judick. Sie stünden weniger wegen der Doppelbelastung von Familie und Beruf, sondern seit der <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/zeitumstellung-und-corona-rauben-deutschen-den-schlaf.html" target="_blank" rel="noopener">Pandemie</a> vor allem wegen Existenzängsten durch Insolvenz und Arbeitsplatzverlust unter Dauerstress.</p>
<p><em>Quelle: Kaufmännische Krankenkasse – KKH</em></p>
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