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	<title>Pille</title>
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		<title>Seit 1960 hat sich die Pille als beliebtestes Verhütungsmittel rasant entwickelt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 16:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als 1960 die erste Antibabypille auf den Markt kam, trat sie einen beispiellosen Siegeszug an. Zwar durfte sie anfangs nur verheirateten Frauen verschrieben werden, wurde dann aber von der 68er-Bewegung "befreit" und war in den 70er-Jahren bereits für Millionen von Frauen eine Selbstverständlichkeit. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als 1960 die erste Antibabypille auf den Markt kam, trat sie einen beispiellosen Siegeszug an. Zwar durfte sie anfangs nur verheirateten Frauen verschrieben werden, wurde dann aber von der 68er-Bewegung &#8222;befreit&#8220; und war in den 70er-Jahren bereits für Millionen von Frauen eine Selbstverständlichkeit. Heute verhüten rund die Hälfte der erwachsenen Frauen und circa drei Viertel der Jugendlichen in Deutschland mit der Pille.</p>
<figure id="attachment_5415" aria-describedby="caption-attachment-5415" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5415" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone-300x200.jpg" alt="Ob Mutter oder Tochter: Heute gibt es für nahezu jede Frau die passende Pille. Foto: djd/Evakadin/thx" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-07-21-hormone.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5415" class="wp-caption-text">Ob Mutter oder Tochter: Heute gibt es für nahezu jede Frau die passende Pille.<br />Foto: djd/Evakadin/thx</figcaption></figure>
<p><strong>Positiver Einfluss auf Akne</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es ein breites Angebot an Präparaten, so dass nahezu jede Frau eine Pille finden kann, die zu ihr passt. Mit rund 90 Prozent haben derzeit Mikropillen den größten Marktanteil. Sie enthalten Östrogen sowie Gestagen und verhindern den Eisprung. Je nach Wahl des Gestagens können dabei verschiedene Zusatznutzen erreicht werden. So gibt es beispielsweise Pillen, die einen positiven Einfluss auf Akne haben. Andere, etwa Femikadin mit Levonorgestrel, stabilisieren den Zyklus und haben im Vergleich zu vielen anderen Mikropillen ein besonders niedriges Thromboserisiko. Minipillen wiederum enthalten nur ein Gestagen und verdicken das Gebärmutterhalssekret, so dass keine Spermien durchdringen. Sie müssen nach einem strengen Zeitplan eingenommen werden, um sicher zu sein. Bei der östrogenfreien Desogestrel-Pille sind hingegen die Einnahmevorgaben ähnlich wie bei den Mikropillen. Sie können insbesondere bei Frauen mit hohem Thromboserisiko wie Raucherinnen und Übergewichtigen eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Der Gynäkologe berät</strong></p>
<p>Wie aber nun aus dieser Vielfalt die richtige Pille finden? Hier kann der Frauenarzt helfen, der in einem ausführlichen Anamnesegespräch die individuellen Voraussetzungen klärt. Um ihn zu unterstützen, sollte man sich auf das Gespräch gut vorbereiten &#8211; zum Beispiel mit dem Fragebogen unter www.schoen-sicher.de/mein-koerper/der-frauenarztbesuch. Denn es werden nicht nur einfach zu beantwortende Fragen gestellt, sondern auch die Krankengeschichten von Eltern und Großeltern beleuchtet, etwa zu Thrombosen, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Krebserkrankungen. Mehr zum Thema Pille gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.</p>
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		<title>Schluss mit Pille und PMS</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 05:21:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Familiengründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Wechseljahren müssen Frauen heute nicht mehr leiden Kindheit, Pubertät, Familiengründung, Lebensmitte, Alter &#8211; das Leben jedes Menschen gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Bei Frauen gehören auch die Wechseljahre ganz natürlich dazu. Ab etwa Mitte 40 stellt sich ihr Körper langsam um. Die Produktion von Östrogenen und Gestagenen, den weiblichen Sexualhormonen, wird gedrosselt und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_876" aria-describedby="caption-attachment-876" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Wechseljahre-300x199.jpg" alt="" title="Wechseljahre" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-876" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Wechseljahre-300x199.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2012/04/Wechseljahre.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-876" class="wp-caption-text">Die Wechseljahre sind eine ganz natürliche Lebensphase. Wer sie entspannt angeht, kann auch die positiven Seiten genießen. Foto: djd/Gynokadin/thx</figcaption></figure>
<h2>In den Wechseljahren müssen Frauen heute nicht mehr leiden</h2>
<p>Kindheit, Pubertät, Familiengründung, Lebensmitte, Alter &#8211; das Leben jedes Menschen gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Bei Frauen gehören auch die Wechseljahre ganz natürlich dazu. Ab etwa Mitte 40 stellt sich ihr Körper langsam um. Die Produktion von Östrogenen und Gestagenen, den weiblichen Sexualhormonen, wird gedrosselt und schließlich ganz eingestellt. Die Menstruation bleibt aus.</p>
<h3>Alles hat positive Seiten</h3>
<p>Das Gute daran: PMS, Regelschmerzen und Verhütung sind von nun an kein Thema mehr. Das Schlechte: Bei vielen Frauen führt die hormonelle Umstellung zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Mehr Infos hierzu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de zu lesen. Etwa ein Drittel der betroffenen Frauen leidet so stark unter Wechseljahresbeschwerden, dass die Lebensqualität deutlich beeinträchtigt wird. In diesem Fall sollte man sich vom Arzt über Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen, zu denen auch eine Hormontherapie gehören kann.</p>
<h3>Risiken ernst nehmen</h3>
<p>Der Arzt entscheidet gemeinsam mit seiner Patientin, ob eine Behandlung mit Hormonen sinnvoll ist und welche Präparate geeignet sind. Besonderes Augenmerk wird dabei heute auf das Brustkrebsrisiko gerichtet, welches durch herkömmliche Kombinationen aus Östrogentabletten und künstlichen Gestagenen erhöht werden kann. Natürliche Sexualhormone scheinen dagegen nach einer aktuellen Studie des renommierten Karolinska-Instituts in Stockholm deutlich sicherer für die Brust zu sein, so etwa eine Kombination des Östrogens Estradiol &#8211; über die Haut verabreicht etwa mit Gynokadin Dosiergel &#8211; mit natürlichem Progesteron (Utrogest). Dies bewirkte der Studie zufolge keine Dichtezunahme des Brustgewebes, die als Faktor für ein erhöhtes Brustkrebsrisiko gilt. Auf der Haut aufgetragenes Östrogen entlastet zudem die Leber und ermöglicht eine geringere Dosierung. Die benötigte Menge kann in Absprache mit dem Arzt je nach Stärke der Beschwerden immer wieder individuell angepasst werden.</p>
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