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	<title>Pilzinfektionen</title>
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	<description>Onlinemagazin rund um Ihre Gesundheit.</description>
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	<title>Pilzinfektionen</title>
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		<title>Oft übersehen und gefährlich – Pilzinfektionen innerer Organe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Dolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 12:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Organe]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen, deren Immunsystem erheblich geschwächt ist, tragen ein hohes Risiko für schwerwiegende Infektionen. Bei Lungen- und Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung stehen in der Regel Bakterien, seltener Viren unter Verdacht. Pilze werden als mögliche Auslöser dagegen meist übersehen – mit fatalen Folgen. Unerkannt und somit gar nicht oder falsch behandelt, sind solche invasiven Pilzinfektionen meist tödlich. Das Portal www.hilfefuermich.de informiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Menschen, deren Immunsystem erheblich geschwächt ist, tragen ein hohes Risiko für schwerwiegende Infektionen. Bei Lungen- und Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung stehen in der Regel Bakterien, seltener Viren unter Verdacht. Pilze werden als mögliche Auslöser dagegen meist übersehen – mit fatalen Folgen. Unerkannt und somit gar nicht oder falsch behandelt, sind solche invasiven Pilzinfektionen meist tödlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Invasive Pilzinfektionen (Mykosen), etwa durch Hefepilze der Gattung Candida oder Schimmelpilze der Gattung Aspergillus, sind im Vergleich zu Pilzinfektionen der Haut oder der Schleimhäute selten, gewinnen aber zunehmend an Bedeutung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wer ist gefährdet?</h2>
<p style="text-align: justify;">Gefährdet sind Menschen, deren Immunabwehr durch <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/professionelle-zahnreinigung-beugt-vielen-krankheiten-vor.html" target="_blank" rel="noopener">Krankheit</a> und/oder medikamentöse Therapie erheblich geschwächt ist, etwa durch eine HIV-Infektion, eine Krebserkrankung wie Leukämie (Chemotherapeutika), bei schweren Verletzungen sowie bei vielen Erkrankungen, die eine intensivmedizinische Behandlung erfordern (z. B. Immunsuppressiva bei Organtransplantation oder Kortikosteroide). Auch infolge einer fortgeschrittenen Diabeteserkrankung ist das Risiko für eine invasive Mykose erhöht. Eintrittspforte für Pilze sind Verletzungen der Haut oder Schleimhäute sowie die Atemwege. Vor diesem Hinte-rgrund kann auch die Einnahme von Antibiotika über einen längeren Zeitraum das Risiko für eine invasive Mykose erhöhen, da auch für uns nützliche Mikroorganismen, die vor allem zur natürlichen Flora der Schleimhäute gehören, geschwächt werden. Dadurch bilden sich Lücken für die Besiedlung von Krankheitserregern wie bestimmten Pilzen aus, die bei immunschwachen Risikopatienten schnell zu einer Gefahr für schwere Infektionen werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vernachlässigt und schwer zu entdecken</h2>
<p style="text-align: justify;">Experten gehen davon aus, dass höchstens die Hälfte der invasiven Pilzinfektionen zu Lebzeiten diagnostiziert wird. Das liegt zum einen daran, dass Mediziner bei Infektionen meist auf Bakterien oder Viren tippen und nicht gezielt nach einer Pilzinfektion fahnden. Auch die Krankheitssymptome helfen meist nicht weiter, denn Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Atemnot können vielerlei Ursachen haben. Und schließlich ist die labortechnische Diagnostik von Pilzinfektionen aus verschiedenen Gründen besonders knifflig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Von harmlos bis lebensgefährlich</h2>
<p style="text-align: justify;">Pilze sind ein natürlicher Bestandteil unseres Haut- und Darmmikrobioms und normalerweise harmlos. Kritisch wird es, wenn gefährdete Personen wie zum Beispiel <a href="https://www.gesundheit-on.de/medizin/seltene-krebserkrankung-was-ist-das-eigentlich.html" target="_blank" rel="noopener">Krebspatienten</a> oder Organtransplantierte größeren Mengen an Schimmelpilzmaterial ausgesetzt sind. Potenzielle Quellen für Schimmelpilze sind unter anderem Zimmerpflanzen, verdorbene Lebensmittel oder Biomüll. Die betroffenen Personen sollten sich davon fernhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz e.V.</em></p>
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		<title>Pilzinfektionen im Urlaub erfolgreich vorbeugen und behandeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fußpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseapotheke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen nehmen eine gut sortierte Reiseapotheke mit auf ihre lang ersehnte Urlaubsreise: Hier finden sich die typischen Mittel gegen Kopfschmerzen, Übelkeit, Insektenstiche und Co. Was bei den Reisevorbereitungen oft in Vergessenheit gerät, sind die Füße. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen nehmen eine gut sortierte Reiseapotheke mit auf ihre lang ersehnte Urlaubsreise: Hier finden sich die typischen Mittel gegen Kopfschmerzen, Übelkeit, Insektenstiche und Co. Was bei den Reisevorbereitungen oft in Vergessenheit gerät, sind die Füße. Dabei sind diese im Urlaub meist besonders großen Strapazen ausgesetzt &#8211; etwa am Pool, in der Sauna oder durch lange Wege in Sandalen. Wenn es plötzlich anfängt zu jucken, die Haut sich rötet und schuppt oder die Nägel sich verdicken und verfärben, wird es schnell unangenehm. Dies können erste Anzeichen einer möglichen Pilzinfektion sein. Schätzungen zufolge leidet etwa jeder sechste Bundesbürger mindestens einmal im Leben unter Fuß- oder Nagelpilz. Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr im Urlaub.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Füße im Fokus</strong></p>
<figure id="attachment_4591" aria-describedby="caption-attachment-4591" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4591" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/52186pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken_No_Strings_F1online-150x150.jpg" alt="Im Pool ist die Ansteckungsgefahr mit Pilzsporen besonders groß. Foto: djd/LINDA Apotheken/No Strings/F1online" width="150" height="150" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/52186pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken_No_Strings_F1online-150x150.jpg 150w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2015/05/52186pn_bild1_Foto_djd_LINDA_Apotheken_No_Strings_F1online-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-4591" class="wp-caption-text">Im Pool ist die Ansteckungsgefahr mit Pilzsporen besonders groß.<br />Foto: djd/LINDA Apotheken/No Strings/F1online</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Klimaumstellung und die intensive Sonneneinstrahlung können das Immunsystem schwächen und machen anfällig für Infektionen. Ob am Strand oder im Fitnessraum: In jedem Barfußbereich können die ansteckenden Pilzsporen lauern. &#8222;Pilzerreger fühlen sich im feuchtwarmen Klima besonders wohl. Daher sollte man sich in öffentlichen Nass- und Wellnessbereichen, aber auch in Hotelzimmern besonders schützen&#8220;, weiß &#8222;Linda&#8220;-Apothekerin Gabriela Hame-Fischer. Sie rät dazu, stets Badeschlappen zu tragen und diese regelmäßig zu desinfizieren. Die Füße und Zehenzwischenräume sollten immer gut abgetrocknet werden. Bei den ersten Symptomen eines Pilzbefalls gilt es, sofort mit der Behandlung zu beginnen. &#8222;Bewährt haben sich hier Mittel mit Wirkstoffen wie Bifonazol, Clotrimazol oder Miconazol&#8220;, so Hame-Fischer. Bei konsequenter Anwendung seien die Symptome meist in relativ kurzer Zeit beseitigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nagelpilz ist hartnäckig</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Nagelpilz hingegen muss die Behandlung über mehrere Wochen fortgeführt werden. Der erkrankte Nagel wird zunächst zurück gefeilt, danach wird eine antimykotische Creme oder Lack aufgetragen. Die Desinfektion der betroffenen Hautstellen beugt Rückfällen vor. Beratung zu einer erfolgreichen Behandlung erhält man in der Apotheke &#8211; unter www.linda.de findet man eine in Wohnortnähe. &#8222;Sind mehr als drei Nägel oder mehr als zwei Drittel der Nageloberfläche befallen, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Er kann eine individuelle Diagnose stellen und die benötigten Medikamente verordnen,&#8220; betont Gabriela Hame-Fischer.</p>
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		<title>Die richtige Intimpflege in der Schwangerschaft</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/die-richtige-intimpflege-in-der-schwangerschaft.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2014 09:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Harnblaseninfekte]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionen im Intimbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Intimpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Mykosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist ein Baby unterwegs, fahren die Gefühle der werdenden Mutter oft Achterbahn. Genauso geht es dem Hormonspiegel. Dieses ständige Auf und Ab ist ein Grund dafür, weshalb Schwangere häufig unter Infektionen im Intimbereich leiden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein Baby unterwegs, fahren die Gefühle der werdenden Mutter oft Achterbahn. Genauso geht es dem Hormonspiegel. Dieses ständige Auf und Ab ist ein Grund dafür, weshalb Schwangere häufig unter Infektionen im Intimbereich leiden. Mit speziell abgestimmter Pflege lässt sich Beschwerden aber wirksam vorbeugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_2838" aria-describedby="caption-attachment-2838" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2838" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/49420_Bild1-Foto_-djd_Rottapharm_Madaus-GmbH-300x200.jpg" alt="In der Schwangerschaft ger‰t der Hormonspiegel oft aus der Balance. Das kann Infektionen im Intimbereich beg¸nstigen. Foto: djd/Rottapharm|Madaus GmbH" width="300" height="200" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/49420_Bild1-Foto_-djd_Rottapharm_Madaus-GmbH-300x200.jpg 300w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2014/10/49420_Bild1-Foto_-djd_Rottapharm_Madaus-GmbH.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2838" class="wp-caption-text">In der Schwangerschaft gerät der Hormonspiegel oft aus der Balance. Das kann Infektionen im Intimbereich begünstigen.<br />Foto: djd/Rottapharm|Madaus GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Was Schwangere wissen sollten</strong></p>
<p>Der Intimbereich der Frau ist durch eine besondere Hautbarriere meist gut gegen Erreger wie Pilze und Bakterien gewappnet. In der Schwangerschaft bekommt diese Schutzschicht jedoch manchmal Lücken. Es kann zu Brennen und Juckreiz, gelegentlich auch zu kleinen Wunden kommen. Pilzinfektionen (Mykosen) und Harnblaseninfekte können dadurch häufiger auftreten. Pflegeprodukte aus der Apotheke mit einem niedrigen pH-Wert, zum Beispiel Sagella active, können hier vorbeugen. Sie werden wie ein herkömmliches Duschgel angewendet. &#8222;Je saurer das Vaginalmilieu, desto schwerer können Keime in die Intimregion eindringen. Die Gefahr von Infektionen wird so auf biologische Weise verringert&#8220;, erklärt Melanie Samimi Gharaiy, Mitarbeiterin der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung des Pharmaunternehmens Rottapharm-Madaus. Entwickelt wurde die Waschlotion gemeinsam mit Gynäkologen und Hautärzten. Entzündungshemmende Extrakte aus Thymian und Salbei sollen zusätzlich helfen, die Barrierefunktion des Vaginalbereichs aufrechtzuerhalten.</p>
<p><strong>Worauf es nach der Geburt ankommt</strong></p>
<p>Wenn das Baby auf der Welt ist, dauert es meistens noch eine Weile, bis der Hormonspiegel wieder im Gleichgewicht ist. Deshalb kann es auch nach der Entbindung ratsam sein, eine Intimpflege mit niedrigem pH-Wert zu verwenden. Weitere Informationen gibt es unter www.sagella.de. Bei Beschwerden ist es auﬂerdem sinnvoll, die Gynäkologin einzuweihen. Treten Infekte immer wieder auf, kann es beispielsweise sein, dass sich der Partner unbemerkt infiziert hat. Paare stecken sich dann unter Umständen gegenseitig an, etwa mit einer Pilzerkrankung. Auch hier weiﬂ die Frauenärztin Rat.</p>
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		<title>Gerade bei Kindern sollten Hautpilzinfektionen nicht tabuisiert werden</title>
		<link>https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gerade-bei-kindern-sollten-hautpilzinfektionen-nicht-tabuisiert-werden.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 10:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit/Wellness]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehrsystem geschwächt]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikum]]></category>
		<category><![CDATA[Fußpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Mundsoor]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilzinfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidenpilz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilzinfektionen werden von Patienten häufig als „kosmetisches Problem“ unterschätzt oder als Tabuerkrankung verschwiegen. „Pilzinfektionen sollten immer ernst genommen werden, da sie sich unbehandelt ausdehnen und eine Eintrittspforte für andere Erkrankungen bilden können“, warnt Apothekerin Dr. Hiltrud von der Gathen.</p>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gerade-bei-kindern-sollten-hautpilzinfektionen-nicht-tabuisiert-werden.html">Gerade bei Kindern sollten Hautpilzinfektionen nicht tabuisiert werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pilzinfektionen werden von Patienten häufig als „kosmetisches Problem“ unterschätzt oder als Tabuerkrankung verschwiegen. „Pilzinfektionen sollten immer ernst genommen werden, da sie sich unbehandelt ausdehnen und eine Eintrittspforte für andere Erkrankungen bilden können“, warnt Apothekerin Dr. Hiltrud von der Gathen.</p>
<div>„Patienten sollten sich trauen, mit dem Apotheker offen über diese Beschwerden zu reden, denn viele Pilzinfektionen können einfach in der Selbstmedikation behandelt werden.“</div>
<p>Jeder dritte Bundesbürger leidet an Fußpilz, jeder achte an Nagelpilz. Etwa 75 Prozent aller Frauen erkranken mindestens einmal im Leben an einem Scheidenpilz. Mundsoor kann die Folge der falschen Inhalationstechnik eines kortisonhaltigen Asthmasprays oder anderer Medikamente sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/www-130701-01_im_schwimmbad.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1547" alt="Im Schwimmbad" src="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/www-130701-01_im_schwimmbad.jpg" width="600" height="399" srcset="https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/www-130701-01_im_schwimmbad.jpg 600w, https://www.gesundheit-on.de/wp-content/uploads/2013/07/www-130701-01_im_schwimmbad-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Nicht auf die leichte Schulter nehmen: Ein Hautpilz sollte gerade auch bei Kindern frühzeitig behandelt werden. (Foto: ABDA)</em></strong></p>
<div>Dennoch werden Pilzerkrankungen fälschlicherweise tabuisiert als Zeichen mangelnder Hygiene. Die Erreger der verschiedenen Pilzinfektionen sind allgegenwärtig. Zu einer Erkrankung kommt es nur, wenn das menschliche Abwehrsystem geschwächt ist, beispielsweise durch die Einnahme eines Antibiotikums.</div>
<div>Um die Scheidenpilzinfektion ranken sich besonders viele Mythen, von unsauberen Toiletten bis zur Übertragung durch Sexualpartner. „Diese Ursachen sind eher unwahrscheinlich im Vergleich zu den deutlich häufigeren Übertragungswegen wie der Selbstinfektion oder der falschen Hygiene. Denn die Erreger stammen meist aus dem eigenen Darm. Deshalb ist es in der Regel auch nicht nötig, dass bei einer Scheidenpilzinfektion der Sexualpartner mit behandelt wird“, sagt von der Gathen.</div>
<div>Gegen Pilzinfektionen helfen verschiedene rezeptfreie Medikamente, die aber nur unter Berücksichtigung der Gegenanzeigen in der Selbstmedikation angewendet werden dürfen. Profi-Tipp: Der Apotheker berät zu allen Pilzinfektionen diskret und kompetent und schafft so schnelle Abhilfe.</div>
<p>The post <a href="https://www.gesundheit-on.de/gesundheit-wellness/gerade-bei-kindern-sollten-hautpilzinfektionen-nicht-tabuisiert-werden.html">Gerade bei Kindern sollten Hautpilzinfektionen nicht tabuisiert werden</a> appeared first on <a href="https://www.gesundheit-on.de">Gesundheit-On</a>.</p>
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